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Als Riesenüberraschung verzauberte ZaPPaloTT alias Christian Perleth beim Abschlussabend der französischen Bürgerreise - Viel Lob für PB Eva Trampe

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Die coole, fetzige Show des Würzburger Zauberkünstlers ZaPPaloTT alias Christian Perleth war beim Abschlussabend im Vereinsraum des Feuerwehrhauses die grandiose Überraschung und zugleich der krönende Abschluss der viertägigen Bürgerreise der 45köpfigen Delegation, darunter 24 Kinder, aus der französischen Partnerstadt Pont-l'Evêque (weitere Fotos der Show am Ende).

Die coole, fetzige Show des Würzburger Zauberkünstlers ZaPPaloTT alias Christian Perleth war beim Abschlussabend im Vereinsraum des Feuerwehrhauses die grandiose Überraschung und zugleich der krönende Abschluss der viertägigen Bürgerreise der 45köpfigen Delegation, darunter 24 Kinder, aus der französischen Partnerstadt Pont-l'Evêque (weitere Fotos der Show am Ende).

Bgm Eva TrampeBürgermeister Jürgen Götz  rief die vielfältigen Veranstaltungen in Pont L'Evêque und in Veitshöchheim in Erinnerung, die in den 22 Jahren der  Partnerschaft das Interesse und Verständnis füreinander geweckt, vertieft und gefördert haben: Spezielle Jugendbegegnungen, Foto- und Buchausstellungen, Kochkurse, Vorträge und Kunstausstellungen, Bürgerreisen mit einem hohen lnformationsgehalt, Baumpflanzungen, gegenseitige Festbesuche wie beim Käsemarkt oder bei unserer Altortweihnacht, bei der sich die Orte bildlich und mit heimischen Produkten darstellen, oder auch Unterrichtsmaterial für örtliche Kindergärten, um nur einige Beispiele aus vergangenen Jahren zu nennen

Absicht und Ziel waren und sind nach seinen Worten, die Partnerschaftsbeauftragte (PB) Eva Trampe ins Französische übersetzte, ein friedliches Zusammenleben in Europa, sind Völkerfreundschaft, sind die Pflege der Gemeinsamkeiten und die Achtung vor dem Anders-Sein, den Unterschieden.

Götz: "Das kann nur gelingen, wenn wir in freundschaftlicher Atmosphäre, in zahlreichen, vielfältigen kleinen Schritten auf möglichst vielen Ebenen, das gegenseitige Kennen lernen und die Zusammenarbeit unserer Bürgerlinnen und ihrer Vereine, Institutionen und Organisationen mitgestalten und fördern."

Nur so werde die Basis für Toleranz entwickelt und die notwendige Aufgeschlossenheit und das Verständnis füreinander geschaffen und das Leben in den Gemeinden bereichert.

"Ich glaube, uns ist schon sehr vieles gelungen, die vielen Freundschaften, die inzwischen gewachsen sind, belegen das eindrucksvoll" so der Bürgermeister. Auch der jetzige Besuch trage dazu bei, dass Menschen in Freundschaft zueinander finden.

Götz sagte weiter, er freue sich, dass sich Frankreich auf Grund des Ergebnisses bei den Präsidentschaftswahlen auch weiterhin klar zu Europa bekenne. Er ist der Meinung, dass gerade das gute und sehr freundschaftliche Verhältnis zwischen unseren beiden Ländern in den letzten 70 Jahren nur durch den europäischen Gedanken und durch die EU möglich war.

Zu dieser Freundschaft hätten nicht zuletzt die Städtepartnerschaften beigetragen. Denn sie würden an der Basis wirken, die Menschen zusammen bringen, neugierig machen auf andere Denk- und Lebensweisen und für ein Europa der offenen Grenzen begeistern.

Gerade bei den Städtepartnerschaften zeige sich, dass es nicht nur die Politikerinnen und Politiker, sondern vor allem die Bürger waren, die sich für Verständigung, Annäherung und Aussöhnung einsetzten. "Botschafter ehrenhalber" habe deshalb der frühere deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher die Menschen genannt, die sich für und in Städtepartnerschaften engagieren.

Götz: "Wir haben festgestellt, dass man Alltag auch anders, als wir es gewohnt sind, organisieren und auf manche Fragen andere Antworten geben kann als die, die wir selber kennen."

Diese Erfahrung jeder nachwachsenden Generation zu ermöglichen ist in seinen Augen ein ganz wesentlicher Bestandteil von Städtepartnerschaften. Denn sie befähige dazu, Fremdes zu tolerieren und über den eigenen Tellerrand hinauszusehen. Das seien Kompetenzen, die in einem zusammenwachsenden Europa und in unserer globalisierten Welt immer unerlässlicher werden. Von daher sei die mit Pont-l'Evêque bestehende Städtepartnerschaft ein kleiner, aber Halt gebender Baustein für das Haus Europa, für eine kosmopolitische Haltung.

Dem Bürgermeister war es ein großes Anliegen, allen Bürgerinnen und Bürgern der beiden Gemeinden, die als Funktionsträger oder "einfache" Bürger für die Partnerschaft wirkten beziehungsweise nun als Gasteltern wirkten, ganz herzlich für ihren Einsatz zu danken, vom vom hiesigen Partnerschaftskomitee (PK)  Michaela Kaiser, Elisabeth und Richard Landfried, Doris Laug, Miriam Wisner, Christel Teroerde mit Eva Trampe an der Spitze und auf französischer Seite Philipp Carré und Annette Clarebout.

Er sei zuversichtlich, so das Ortsoberhaupt, die Partnerschaft so erfolgreich wie bisher weiterführen beziehungsweise die Zusammenarbeit noch vertiefen zu können.

Carre ClareboutPhilipp Carré und Annette Clarebout vom französischen PK bedankte sich für die sehr herzliche und gastfreundliche Aufnahme ihrer 45köpfigen Delegation, darunter die 24 Chorkinder, hier in Veitshöchheim. Sie hätten das von Eva Trampe und ihrem PK-Team so toll zusammengestellte Programm sehr geschätzt und genossen. Er gratulierte der Grundschullehrerin und Chefin des Gesangvereins Brigitte Marchinal zu ihrem großartigen Auftritt beim Konzert in der Kuratiekirche (siehe eigener Bericht - Link unten). Carré sprach unter dem Beifall aller Anwesenden im Saal eine Einladung zum Gegenbesuch in der Normandie im nächsten Jahr aus.

Nach dem für die Kinder anstrengenden Konzert in der Kuratiekirche am Freitagabend stand am Samstag vor dem Abschlussabend von 9.30 bis 17.00 Uhr mit den 23 Gasteltern ein gemeinsamer Ausflug in den Steigerwald auf dem Programm. Wie Doris Laug vom PK berichtet, kam der Besuch des Baumwipfelpfades in Ebrach sehr gut an, ebenso auch der Aufenthalt im Biergarten des Greuther Kellers, wo die Franzosen typisch fränkische Imbiss- und Bier-Spezialitäten kosten und die Kinder sich auf der Sommerrodelbahn nebenan vergnügen konnten.

Eva TrampeFür Partnerschaftsbeauftragte Eva Trampe war es als Nachfolgerin von Christel Teroerde der erste Besuch einer Bürgerreise aus Frankreich, den sie zu organisieren hatte. Aus den Reihen des Partnerschaftskomitee konnte man nur Lob über sie hören, wie sie diese Aufgabe gemeistert habe. So war von einem sehr gelungenen Austausch die Rede, gab es nur positive Rückmeldungen von Deutschen und Franzosen.  Besonders gelobt wurde die Abstimmung des Programms auf die Kinder wie die Begegnung mit Grundschülern, die Wissens-Rallye im Altort, Sommerrodelbahn, Baumwipfelpfad und als Höhepunkt der Zauberer.

Eva Trampe selbst fand es toll, wie gut sie mit den neuen Komiteemitgliedern Martina Edelmann, Michaela Kaiser, Elisabeth und Richard Landfried, Doris Laug und Miriam Wiesner zusammenarbeiten konnte.

Trampe: "Die Zeit war sehr knapp aufgrund der langen Anreise, aber wir haben das Beste daraus gemacht und hatten auch wettertechnisch durch und durch Glück."

Brigitte Marchinal und ihr Kinderchor bedankten sich denn auch eindrucksvoll mit dem Lied "La mélodie du bonheur" (Melodie des Glücks).

Brigitte Marchinal und ihr Kinderchor bedankten sich denn auch eindrucksvoll mit dem Lied "La mélodie du bonheur" (Melodie des Glücks).

Zur gelungenen Unterhaltung am Abschlussabend trug mit einer Trommeleinlage auch der französische Gospel-Musiklehrer Patrick mit einer Schülerin bei.
Zur gelungenen Unterhaltung am Abschlussabend trug mit einer Trommeleinlage auch der französische Gospel-Musiklehrer Patrick mit einer Schülerin bei.
Zur gelungenen Unterhaltung am Abschlussabend trug mit einer Trommeleinlage auch der französische Gospel-Musiklehrer Patrick mit einer Schülerin bei.

Zur gelungenen Unterhaltung am Abschlussabend trug mit einer Trommeleinlage auch der französische Gospel-Musiklehrer Patrick mit einer Schülerin bei.

Eva Trampe und PK-Mitglied Richard Landwehr führten eine Siegerehrung für alle Teilnehmer der Kinder-Rallye im Ort durch und beschenkten die Gastkinder mit einem Puzzle. Gefragt war bei der Wissensrallye u.a. wo hier am Main Bäume aus der Normandie wachsen und Fragen zum Hofgarten, berühmten Künstlerpersönlichkeiten und zur Institution Eis-Stephan.
Eva Trampe und PK-Mitglied Richard Landwehr führten eine Siegerehrung für alle Teilnehmer der Kinder-Rallye im Ort durch und beschenkten die Gastkinder mit einem Puzzle. Gefragt war bei der Wissensrallye u.a. wo hier am Main Bäume aus der Normandie wachsen und Fragen zum Hofgarten, berühmten Künstlerpersönlichkeiten und zur Institution Eis-Stephan.

Eva Trampe und PK-Mitglied Richard Landwehr führten eine Siegerehrung für alle Teilnehmer der Kinder-Rallye im Ort durch und beschenkten die Gastkinder mit einem Puzzle. Gefragt war bei der Wissensrallye u.a. wo hier am Main Bäume aus der Normandie wachsen und Fragen zum Hofgarten, berühmten Künstlerpersönlichkeiten und zur Institution Eis-Stephan.

Schließlich überreichten Bürgermeister Jürgen Götz und seine Partnerschaftsbeauftragte Eva Trampe Präsente mit typisch Veitshöchheimer Spezialitäten an v.l.n.r. den stellvertetenden Bürgermeister Eric Legoux, Annette Clarebout, Philipp Carré und Chorleiterin Brigitte Machinal sowie an Barbara Scheuring, die den Schüleraustausch mit der Grundschule durchgeführt hatte (siehe eigener Bericht - Link unten).

Schließlich überreichten Bürgermeister Jürgen Götz und seine Partnerschaftsbeauftragte Eva Trampe Präsente mit typisch Veitshöchheimer Spezialitäten an v.l.n.r. den stellvertetenden Bürgermeister Eric Legoux, Annette Clarebout, Philipp Carré und Chorleiterin Brigitte Machinal sowie an Barbara Scheuring, die den Schüleraustausch mit der Grundschule durchgeführt hatte (siehe eigener Bericht - Link unten).

ZaPPaloTT gelang es, mit seiner coolen, fetzigen Zauber-Show sogleich alle  Kinder in seinen Bann zu ziehen. Sie war auch ein Genuss für die großen Zuschauer. Permanent machte er etwas Verblüffendes, bezog die Kinder aktiv in seine Kunststückchen mit ein. Die Kleinen waren von Anfang an aktiv beteiligt, durften mitreden, mitalbern und mitstaunen.
ZaPPaloTT gelang es, mit seiner coolen, fetzigen Zauber-Show sogleich alle  Kinder in seinen Bann zu ziehen. Sie war auch ein Genuss für die großen Zuschauer. Permanent machte er etwas Verblüffendes, bezog die Kinder aktiv in seine Kunststückchen mit ein. Die Kleinen waren von Anfang an aktiv beteiligt, durften mitreden, mitalbern und mitstaunen.
ZaPPaloTT gelang es, mit seiner coolen, fetzigen Zauber-Show sogleich alle  Kinder in seinen Bann zu ziehen. Sie war auch ein Genuss für die großen Zuschauer. Permanent machte er etwas Verblüffendes, bezog die Kinder aktiv in seine Kunststückchen mit ein. Die Kleinen waren von Anfang an aktiv beteiligt, durften mitreden, mitalbern und mitstaunen.
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ZaPPaloTT gelang es, mit seiner coolen, fetzigen Zauber-Show sogleich alle  Kinder in seinen Bann zu ziehen. Sie war auch ein Genuss für die großen Zuschauer. Permanent machte er etwas Verblüffendes, bezog die Kinder aktiv in seine Kunststückchen mit ein. Die Kleinen waren von Anfang an aktiv beteiligt, durften mitreden, mitalbern und mitstaunen.
ZaPPaloTT gelang es, mit seiner coolen, fetzigen Zauber-Show sogleich alle  Kinder in seinen Bann zu ziehen. Sie war auch ein Genuss für die großen Zuschauer. Permanent machte er etwas Verblüffendes, bezog die Kinder aktiv in seine Kunststückchen mit ein. Die Kleinen waren von Anfang an aktiv beteiligt, durften mitreden, mitalbern und mitstaunen.

ZaPPaloTT gelang es, mit seiner coolen, fetzigen Zauber-Show sogleich alle Kinder in seinen Bann zu ziehen. Sie war auch ein Genuss für die großen Zuschauer. Permanent machte er etwas Verblüffendes, bezog die Kinder aktiv in seine Kunststückchen mit ein. Die Kleinen waren von Anfang an aktiv beteiligt, durften mitreden, mitalbern und mitstaunen.

Nach dem Zaubern mit Tüchern und Papierstreifen betätigte sich Perleth auch als Koch, raucht und dampft es auf der Bühne.
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Perleth verblüffte seine Zuschauer-Schar mit seinen gezeichneten und plötzlich im Heft  verschwundenen Comic-Helden und der sprechenden Ketchup-Flasche.
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Und schließlich verwandelt sich ZaPPaloTT in Bertram, den Bösewicht, der ja eigentlich keiner Fliege was zu leide tun kann?
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Bei seinem Kinder-Revolutionslied am Schluss schneiden die Kleinen Grimassen, hüpfen, singen und tanzen begeistert mit.
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