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Hauptausschuss vergab erste Aufträge für auf 1,2 Mio. Euro veranschlagte Sanierung des Mittelbaus im Rathaushof

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Hauptausschuss vergab erste Aufträge für auf 1,2 Mio. Euro veranschlagte Sanierung des Mittelbaus im Rathaushof

Mit der auf 1,2 Mio. Euro veranschlagten Sanierung des Mittelbaus (siehe untenstehender Link) kann es nun losgehen. Der Hauptausschuss vergab nach beschränkter Ausschreibung in der Sitzung am Dienstag folgende in seinen Zuständigkeitsbereich (bis 150.000 Euro) fallende  Aufträge:

- Gerüstarbeiten an Firma Brückl GmH & Co KG, Würzburg - 25.078 €

- Abbrucharbeiten an Firma GESU, Eschbach - 27.068 €

- Rohbauarbeiten an Firma Burger Bau, Steinach - 135.865 €

Die Vergabe der ebenfalls ausgeschriebenen Abbrucharbeiten für Elektro sowie für Heizung/Sanitär wurden zur Prüfung der Unterlagen durch das Ingenieurbüro Köberlein zurückgestellt.

Ergänzung bei Verabschiedung des Haushalts durch Artikel vom 21.3.2017:

Eine bedeutende Maßnahme im Investitionsprogramm der Gemeinde ist heuer mit einem Volumen von insgesamt 7,5 Millionen Euro einschließlich Eigenbetrieb die Sanierung des Mittelbaus.

Dazu hatte Kämmerer Erich Müller 605.000 Euro für 2017 in den Haushalt eingestellt. Diese Zahl basierte laut Bürgermeister auf einer Renovierung, die kostengünstigst geplant war. Im Laufe der Planung seien nun bei der Erstellung der Kostenberechnung auch die Kostenansätze der zwischenzeitlich beauftragten Fachplaner sowie des Brandschutzes mit eingeflosssen.

Diese haben nun in Verbindung mit den zusätzlichen Wünschen der Gemeinde, u.a. Barrierefreies Erdgeschoss, Einrichtung Kinderarztpraxis, Verlegung des Trausaals, zusätzlicher Serverraum fürs Rathaus, Brandschutzanforderungen, Modernisierung der Verkabelung und Verrohrung zu einer Verdopplung auf rund 1,2 Mio Euro geführt.

Das Gremium pflichtete dem Bürgermeister bei, dass eine Änderung der Ansätze des Haushaltsplanes und der Haushaltssatzung vermeidbar ist. Denn in dem Haushaltsansatz von 1,58 Mio.Euro für die Generalsanierung von Wohnhäusern, zu dem auch der Mittelbau zählt, können kleinere Projekt mit Kosten von insgesamt 200.000 Euro verschoben werden, jeweils weitere 200.000 Euro seien 2017 sowohl beim Mittelbau als auch bei der Sanierung der Bundeswehrwohnanlage nicht zur Auszahlung fällig

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