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Gelungenes Pfarrfest zu Bilhildis in Veitshöchheim endete mit Piňata-Schlagen

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Auch an die Kinder dachten die Veranstalter des Veitshöchheimer Bilhildisfestes. Zunächst betreuten die Ministranten die Spielstraße. Danach übernahm der Kindergarten St. Bilhildis die Kinderbetreuung, die mit dem Piňata-Schlagen (im Bild) endete. Wie die Leiterin Angelika Vey-Rossellit erläuterte, stammt dieser Brauch aus Mexiko. Die Piňata war eine aus Pappmaché, Kleister und Zeitungspapier gefertigte kugelige Figur, mit Süßigkeiten gefüllt.  Aufgabe der Kinder war es nun, nacheinander mit einem Stock solange auf das an einem Seil über ihnen hängende Objekt zu schlagen, bis es zerbricht. Schließlich gelang es dem kleinen Anton die Figur mit einem besonders kräftigen Hieb aus der Befestigung am Seil schlagen.
Auch an die Kinder dachten die Veranstalter des Veitshöchheimer Bilhildisfestes. Zunächst betreuten die Ministranten die Spielstraße. Danach übernahm der Kindergarten St. Bilhildis die Kinderbetreuung, die mit dem Piňata-Schlagen (im Bild) endete. Wie die Leiterin Angelika Vey-Rossellit erläuterte, stammt dieser Brauch aus Mexiko. Die Piňata war eine aus Pappmaché, Kleister und Zeitungspapier gefertigte kugelige Figur, mit Süßigkeiten gefüllt.  Aufgabe der Kinder war es nun, nacheinander mit einem Stock solange auf das an einem Seil über ihnen hängende Objekt zu schlagen, bis es zerbricht. Schließlich gelang es dem kleinen Anton die Figur mit einem besonders kräftigen Hieb aus der Befestigung am Seil schlagen.
Auch an die Kinder dachten die Veranstalter des Veitshöchheimer Bilhildisfestes. Zunächst betreuten die Ministranten die Spielstraße. Danach übernahm der Kindergarten St. Bilhildis die Kinderbetreuung, die mit dem Piňata-Schlagen (im Bild) endete. Wie die Leiterin Angelika Vey-Rossellit erläuterte, stammt dieser Brauch aus Mexiko. Die Piňata war eine aus Pappmaché, Kleister und Zeitungspapier gefertigte kugelige Figur, mit Süßigkeiten gefüllt.  Aufgabe der Kinder war es nun, nacheinander mit einem Stock solange auf das an einem Seil über ihnen hängende Objekt zu schlagen, bis es zerbricht. Schließlich gelang es dem kleinen Anton die Figur mit einem besonders kräftigen Hieb aus der Befestigung am Seil schlagen.
Auch an die Kinder dachten die Veranstalter des Veitshöchheimer Bilhildisfestes. Zunächst betreuten die Ministranten die Spielstraße. Danach übernahm der Kindergarten St. Bilhildis die Kinderbetreuung, die mit dem Piňata-Schlagen (im Bild) endete. Wie die Leiterin Angelika Vey-Rossellit erläuterte, stammt dieser Brauch aus Mexiko. Die Piňata war eine aus Pappmaché, Kleister und Zeitungspapier gefertigte kugelige Figur, mit Süßigkeiten gefüllt.  Aufgabe der Kinder war es nun, nacheinander mit einem Stock solange auf das an einem Seil über ihnen hängende Objekt zu schlagen, bis es zerbricht. Schließlich gelang es dem kleinen Anton die Figur mit einem besonders kräftigen Hieb aus der Befestigung am Seil schlagen.
Auch an die Kinder dachten die Veranstalter des Veitshöchheimer Bilhildisfestes. Zunächst betreuten die Ministranten die Spielstraße. Danach übernahm der Kindergarten St. Bilhildis die Kinderbetreuung, die mit dem Piňata-Schlagen (im Bild) endete. Wie die Leiterin Angelika Vey-Rossellit erläuterte, stammt dieser Brauch aus Mexiko. Die Piňata war eine aus Pappmaché, Kleister und Zeitungspapier gefertigte kugelige Figur, mit Süßigkeiten gefüllt.  Aufgabe der Kinder war es nun, nacheinander mit einem Stock solange auf das an einem Seil über ihnen hängende Objekt zu schlagen, bis es zerbricht. Schließlich gelang es dem kleinen Anton die Figur mit einem besonders kräftigen Hieb aus der Befestigung am Seil schlagen.

Auch an die Kinder dachten die Veranstalter des Veitshöchheimer Bilhildisfestes. Zunächst betreuten die Ministranten die Spielstraße. Danach übernahm der Kindergarten St. Bilhildis die Kinderbetreuung, die mit dem Piňata-Schlagen (im Bild) endete. Wie die Leiterin Angelika Vey-Rossellit erläuterte, stammt dieser Brauch aus Mexiko. Die Piňata war eine aus Pappmaché, Kleister und Zeitungspapier gefertigte kugelige Figur, mit Süßigkeiten gefüllt. Aufgabe der Kinder war es nun, nacheinander mit einem Stock solange auf das an einem Seil über ihnen hängende Objekt zu schlagen, bis es zerbricht. Schließlich gelang es dem kleinen Anton die Figur mit einem besonders kräftigen Hieb aus der Befestigung am Seil schlagen.

Die Öffnung des Hohlkörpers war nun groß genug, dass die KiGa-Leiterin die Süßigkeiten sehr zur Freude der Kinder ausschütten konnte. Alle durften so viel aufheben, wie sie erwischen konnten.

Die Öffnung des Hohlkörpers war nun groß genug, dass die KiGa-Leiterin die Süßigkeiten sehr zur Freude der Kinder ausschütten konnte. Alle durften so viel aufheben, wie sie erwischen konnten.

Traditionell am Sonntag vor Pfingsten wird in Veitshöchheim der hier in der Mitte des 7. Jahrhunderts geborenen heiligen Bilhildis gedacht. Die Gründerin des Mainzer Klosters Altmünster wird in Veitshöchheim seit 1720 als Ortspatronin verehrt. Dies war der Kolpingsfamilie schon vor einigen Jahren Anlass, ein eigenes Fest rund um die Vituskirche und das Haus der Begegnung zu feiern. Als Mitveranstalter konnte vor drei Jahren der Pfarrgemeinderat von St. Vitus gewonnen werden. Auch heuer luden dieser und die Kolpingsfamilie zu einem gemeinsamen Pfarrfest zu Bilhildis ein.  Nicht wenige Veitshöchheimer nutzten die Gelegenheit, das erste Vereinsfest dieses Jahres zu besuchen.

Den Beginn des Bilhildisfestes bildete der Festgottesdienst in der altehrwürdigen Vituskirche.  Im Anschluss daran fand eine festliche Prozession mit der Bildhildis-Statue durch Teile des Veitshöchheimer Hofgarten statt bis endlich der „Startschuss“ zum Pfarrfest fiel.

Den Anfang machte das Weißwurstfrühstück im lauschigen Säulengang am Haus der Begegnung. Aufgrund des guten Besuchs waren die Weißwürste schnell ausverkauft. Um die Mittagszeit ging man dann zum Verzehr von Grillspezialitäten und anderer Gaumenfreuden zu familienfreundlichen Preisen über. Selbstverständlich war auch diesmal für eine reichhaltige Kaffee- und Kuchenbar gesorgt.

Auch wenn sich dann nachmittags aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen die Reihen der Besucher immer mehr lichteten, sprachen Anton Müller vom Pfarrgemeinderat und Gerdi Möller von der Kolpingsfamilie von einem erfolgreichen Festverlauf.

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