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Die ENERGIE weihte als TOP-Lokalversorger den 2,1 Millionen Euro teuren Neubau ihrer Betriebsstelle Veitshöchheim ein

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Zukunftsweisende Fortsetzung über 100jähriger Versorgungs-Tradition

ENERGIE-Geschäftsführer Marek Zelezny begrüßt Gäste und Mitarbeiter bei der Einweihung der neuen Betriebsstelle in Veitshöchheim

ENERGIE-Geschäftsführer Marek Zelezny begrüßt Gäste und Mitarbeiter bei der Einweihung der neuen Betriebsstelle in Veitshöchheim

Sie freuten sich über den gelungenen Neubau: Peter Tiefenthaler (bis Ende 2016 ENERGIE-Geschäftsführer), Dr. Paul Kruck (Bürgermeister Karlstadt),  Wolfgang Krug (Geschäftsführer VISCONTO GMBH), Jürgen Götz (Bürgermeister Veitshöchheim) und Marek Zelezny (ENERGIE-Geschäftsführer)

Sie freuten sich über den gelungenen Neubau: Peter Tiefenthaler (bis Ende 2016 ENERGIE-Geschäftsführer), Dr. Paul Kruck (Bürgermeister Karlstadt), Wolfgang Krug (Geschäftsführer VISCONTO GMBH), Jürgen Götz (Bürgermeister Veitshöchheim) und Marek Zelezny (ENERGIE-Geschäftsführer)

Mainpost-Artikel 5.5.2017

Mainpost-Artikel 5.5.2017

Der katholische Ortspfarrer Robert Borawski und die evangelische Seelsorgerin der Christuskirche Silke Wolfrum segneten das neue Gebäude mit Weihwasser. Pfarrerin Wolfrum zitierte aus Psalm 36 i.A. "Denn bei dir (Gott) ist die Quelle des Lebens, in deinem Licht schauen wir das Licht" und stellte damit den Bezug zu den Aufgaben der ENERGIE her "Immer das zur Verfügung zu haben, was wir zum Leben brauchen, Licht, Wasser und Wärme".  Wolfrum: "Wir Menschen haben gelernt, die Energie in verlässliche Bahnen zu bringen. Gut, dass es die Versorger gibt. Wir müssen uns aber immer hinterfragen, wie wir an Energiequellen kommen. Das sind wir auch denen schuldig, die nach uns auch leben wollen und unserem Herrn, von dem wir alles haben. Und weil seine Energie nie aufhört, tun wir gut daran, uns ihm anzuvertrauen und Gott darum zu bitten, dass er uns die Weisheit und Gelassenheit gibt, sorgfältig damit umzugehen."
Der katholische Ortspfarrer Robert Borawski und die evangelische Seelsorgerin der Christuskirche Silke Wolfrum segneten das neue Gebäude mit Weihwasser. Pfarrerin Wolfrum zitierte aus Psalm 36 i.A. "Denn bei dir (Gott) ist die Quelle des Lebens, in deinem Licht schauen wir das Licht" und stellte damit den Bezug zu den Aufgaben der ENERGIE her "Immer das zur Verfügung zu haben, was wir zum Leben brauchen, Licht, Wasser und Wärme".  Wolfrum: "Wir Menschen haben gelernt, die Energie in verlässliche Bahnen zu bringen. Gut, dass es die Versorger gibt. Wir müssen uns aber immer hinterfragen, wie wir an Energiequellen kommen. Das sind wir auch denen schuldig, die nach uns auch leben wollen und unserem Herrn, von dem wir alles haben. Und weil seine Energie nie aufhört, tun wir gut daran, uns ihm anzuvertrauen und Gott darum zu bitten, dass er uns die Weisheit und Gelassenheit gibt, sorgfältig damit umzugehen."
Der katholische Ortspfarrer Robert Borawski und die evangelische Seelsorgerin der Christuskirche Silke Wolfrum segneten das neue Gebäude mit Weihwasser. Pfarrerin Wolfrum zitierte aus Psalm 36 i.A. "Denn bei dir (Gott) ist die Quelle des Lebens, in deinem Licht schauen wir das Licht" und stellte damit den Bezug zu den Aufgaben der ENERGIE her "Immer das zur Verfügung zu haben, was wir zum Leben brauchen, Licht, Wasser und Wärme".  Wolfrum: "Wir Menschen haben gelernt, die Energie in verlässliche Bahnen zu bringen. Gut, dass es die Versorger gibt. Wir müssen uns aber immer hinterfragen, wie wir an Energiequellen kommen. Das sind wir auch denen schuldig, die nach uns auch leben wollen und unserem Herrn, von dem wir alles haben. Und weil seine Energie nie aufhört, tun wir gut daran, uns ihm anzuvertrauen und Gott darum zu bitten, dass er uns die Weisheit und Gelassenheit gibt, sorgfältig damit umzugehen."
Der katholische Ortspfarrer Robert Borawski und die evangelische Seelsorgerin der Christuskirche Silke Wolfrum segneten das neue Gebäude mit Weihwasser. Pfarrerin Wolfrum zitierte aus Psalm 36 i.A. "Denn bei dir (Gott) ist die Quelle des Lebens, in deinem Licht schauen wir das Licht" und stellte damit den Bezug zu den Aufgaben der ENERGIE her "Immer das zur Verfügung zu haben, was wir zum Leben brauchen, Licht, Wasser und Wärme".  Wolfrum: "Wir Menschen haben gelernt, die Energie in verlässliche Bahnen zu bringen. Gut, dass es die Versorger gibt. Wir müssen uns aber immer hinterfragen, wie wir an Energiequellen kommen. Das sind wir auch denen schuldig, die nach uns auch leben wollen und unserem Herrn, von dem wir alles haben. Und weil seine Energie nie aufhört, tun wir gut daran, uns ihm anzuvertrauen und Gott darum zu bitten, dass er uns die Weisheit und Gelassenheit gibt, sorgfältig damit umzugehen."

Der katholische Ortspfarrer Robert Borawski und die evangelische Seelsorgerin der Christuskirche Silke Wolfrum segneten das neue Gebäude mit Weihwasser. Pfarrerin Wolfrum zitierte aus Psalm 36 i.A. "Denn bei dir (Gott) ist die Quelle des Lebens, in deinem Licht schauen wir das Licht" und stellte damit den Bezug zu den Aufgaben der ENERGIE her "Immer das zur Verfügung zu haben, was wir zum Leben brauchen, Licht, Wasser und Wärme". Wolfrum: "Wir Menschen haben gelernt, die Energie in verlässliche Bahnen zu bringen. Gut, dass es die Versorger gibt. Wir müssen uns aber immer hinterfragen, wie wir an Energiequellen kommen. Das sind wir auch denen schuldig, die nach uns auch leben wollen und unserem Herrn, von dem wir alles haben. Und weil seine Energie nie aufhört, tun wir gut daran, uns ihm anzuvertrauen und Gott darum zu bitten, dass er uns die Weisheit und Gelassenheit gibt, sorgfältig damit umzugehen."

Die Pfarrerin überreichte dazu passend als Einweihungsgeschenk an den Geschäftsführer ein Lichtkreuz mit den Farben der ENERGIE.
Die Pfarrerin überreichte dazu passend als Einweihungsgeschenk an den Geschäftsführer ein Lichtkreuz mit den Farben der ENERGIE.

Die Pfarrerin überreichte dazu passend als Einweihungsgeschenk an den Geschäftsführer ein Lichtkreuz mit den Farben der ENERGIE.

Für einen Lichtblick der Einweihungsfeier sorgte eine Schar von Kindern aus dem benachbarten Kindergarten St. Martin. Sie eröffneten die Feier mit dem Begrüßungslied "Willkommen das Fest jetzt beginnt" und sangen nach der Segnung herzerfrischend "Ich schenk' dir einen Sonnenstrahl" und zum Schluss vor dem Imbiss "Gottes guter Segen".
Für einen Lichtblick der Einweihungsfeier sorgte eine Schar von Kindern aus dem benachbarten Kindergarten St. Martin. Sie eröffneten die Feier mit dem Begrüßungslied "Willkommen das Fest jetzt beginnt" und sangen nach der Segnung herzerfrischend "Ich schenk' dir einen Sonnenstrahl" und zum Schluss vor dem Imbiss "Gottes guter Segen".
Für einen Lichtblick der Einweihungsfeier sorgte eine Schar von Kindern aus dem benachbarten Kindergarten St. Martin. Sie eröffneten die Feier mit dem Begrüßungslied "Willkommen das Fest jetzt beginnt" und sangen nach der Segnung herzerfrischend "Ich schenk' dir einen Sonnenstrahl" und zum Schluss vor dem Imbiss "Gottes guter Segen".

Für einen Lichtblick der Einweihungsfeier sorgte eine Schar von Kindern aus dem benachbarten Kindergarten St. Martin. Sie eröffneten die Feier mit dem Begrüßungslied "Willkommen das Fest jetzt beginnt" und sangen nach der Segnung herzerfrischend "Ich schenk' dir einen Sonnenstrahl" und zum Schluss vor dem Imbiss "Gottes guter Segen".

Die Kinder hatten für Geschäftsführer Zelezny auch ein von ihnen kreiertes Geschenk mitgebracht: Eine Bild-Collage mit lauter von ihnen gemalten Sonnen.
Die Kinder hatten für Geschäftsführer Zelezny auch ein von ihnen kreiertes Geschenk mitgebracht: Eine Bild-Collage mit lauter von ihnen gemalten Sonnen.

Die Kinder hatten für Geschäftsführer Zelezny auch ein von ihnen kreiertes Geschenk mitgebracht: Eine Bild-Collage mit lauter von ihnen gemalten Sonnen.

Frohgemut zogen die Kleinen dann mit einem Seifenblasen-Pustefix und einem Gebäckstück von dannen.

Frohgemut zogen die Kleinen dann mit einem Seifenblasen-Pustefix und einem Gebäckstück von dannen.

Wie der Geschäftsführer ausführte, war Anfang Januar 2017 das Veitshöchheimer Kundenzentrum der ENERGIE von der Thüngersheimer Straße in die Sendelbachstraße 2 umgezogen. Der Neubau war notwendig geworden, da die bisherige Betriebsstelle der ENERGIE in der Thüngersheimer Straße zu klein geworden war und nicht mehr den aktuellen Anforderungen des Unternehmens entsprach.

Auf der Suche nach einem neuen Standort war die Energieversorgung Lohr- Karlstadt und Umgebung, an der mit 6,675 Prozent auch die Gemeinde Veitshöchheim als kleinster Gesellschafter beteiligt ist, etwa 350 Meter von der alten Betriebsstelle entfernt fündig geworden. Der ENERGIE war es gelungen, das 4.125 Quadratmeter große Baugelände zwischen dem Kindergarten Sankt Martin, der Sendelbachstraße, dem Abfahrtsast der B 27 und der Straße An der Steige zu erwerben. In der Bauzeit von März bis Mitte Dezember 2016 entstand für 2,1 Millionen Euro der Neubau mit Satteldach mit Abmessungen von 31 x 14 Meter, einer Höhe von rund 16 Meter und einem Bruttorauminhalt von 5.125 Kubikmeter. Für den Restbereich der Baufläche sind weitere Bauabschnitte denkbar, derzeit aber nicht konkret geplant, um Erweiterungsoptionen für die Energieversorgung zu gewährleisten.

Das neue hochmoderne Bürohaus bietet nun mit einer Nutzfläche von 1.000 Quadratmeter wesentlich mehr Platz für das Personal der ENERGIE und das Tochterunternehmen VISCONTO GmbH. Die ENERGIE setze mit dem Neubau, so Geschäftsführer Zelezny, eine klares Signal für den Standort Veitshöchheim und  biete auch in der neuen Betriebsstelle den gleichen Service vor Ort. Alle Kunden seien im mit fünf Mitarbeitern besetzten neuen Servicecenter in der Sendelbachstraße  2 jederzeit willkommen. Hier finden sie wie bisher den gewohnten Service und die kompetente Beratung rund um die Strom-, Erdgas- und Wasserversorgung.

Darüber hinaus zog hier auch das Tochterunternehmen der ENERGIE, die Visconto GmbH mit derzeit 18 Mitarbeitern ein. Die Aufgaben der Visconto liegen im Abrechnungs- und Kundenservice für die ENERGIE und einigen anderen Versorgungsunternehmen. Außerdem gibt es Sozialräume für die Monteure und die Werkstatt für die gemeindliche Wasserversorgung. Geplant ist  noch eine Stromladesäule vor dem Neubau mit zwei 22 kW-Anschlüssen für die Allgemeinheit (integriert in den Ladeverbund Franken).

Gebaut wurde nach dem neuesten energetischen Standard. Der reine Betonbau wurde mit Gasbetonsteinen gedämmt, die gegenüber konventionellen Styropor Dämmungen den Vorteil haben, dass keine Brandgefahr, keine Schimmelbildung und keine Probleme bei der Entsorgung der Steine bestehen. Die Fenster sind vierfach verglast mit innenliegenden Jalousien.
Gebaut wurde nach dem neuesten energetischen Standard. Der reine Betonbau wurde mit Gasbetonsteinen gedämmt, die gegenüber konventionellen Styropor Dämmungen den Vorteil haben, dass keine Brandgefahr, keine Schimmelbildung und keine Probleme bei der Entsorgung der Steine bestehen. Die Fenster sind vierfach verglast mit innenliegenden Jalousien.

Gebaut wurde nach dem neuesten energetischen Standard. Der reine Betonbau wurde mit Gasbetonsteinen gedämmt, die gegenüber konventionellen Styropor Dämmungen den Vorteil haben, dass keine Brandgefahr, keine Schimmelbildung und keine Probleme bei der Entsorgung der Steine bestehen. Die Fenster sind vierfach verglast mit innenliegenden Jalousien.

Highlight des Neubaus: Eine 30 kW-PV-Anlage auf dem Dach liefert in der Zeit von 7 bis 17 Uhr einen Großteil des Stroms für die Lüftung und die Klimaanlage. 15 KW sind nach Osten und 15 KW nach Westen ausgerichtet. Hierbei ist besonders zu erwähnen, dass bei diesem Mehrleitersystem jedes Büro einzeln und individuell gekühlt bzw. gewärmt werden kann. Dieser Wärmeaustausch findet zunächst zwischen den einzelnen Büros statt, bevor Energie von außen zugeführt wird.
Highlight des Neubaus: Eine 30 kW-PV-Anlage auf dem Dach liefert in der Zeit von 7 bis 17 Uhr einen Großteil des Stroms für die Lüftung und die Klimaanlage. 15 KW sind nach Osten und 15 KW nach Westen ausgerichtet. Hierbei ist besonders zu erwähnen, dass bei diesem Mehrleitersystem jedes Büro einzeln und individuell gekühlt bzw. gewärmt werden kann. Dieser Wärmeaustausch findet zunächst zwischen den einzelnen Büros statt, bevor Energie von außen zugeführt wird.
Highlight des Neubaus: Eine 30 kW-PV-Anlage auf dem Dach liefert in der Zeit von 7 bis 17 Uhr einen Großteil des Stroms für die Lüftung und die Klimaanlage. 15 KW sind nach Osten und 15 KW nach Westen ausgerichtet. Hierbei ist besonders zu erwähnen, dass bei diesem Mehrleitersystem jedes Büro einzeln und individuell gekühlt bzw. gewärmt werden kann. Dieser Wärmeaustausch findet zunächst zwischen den einzelnen Büros statt, bevor Energie von außen zugeführt wird.

Highlight des Neubaus: Eine 30 kW-PV-Anlage auf dem Dach liefert in der Zeit von 7 bis 17 Uhr einen Großteil des Stroms für die Lüftung und die Klimaanlage. 15 KW sind nach Osten und 15 KW nach Westen ausgerichtet. Hierbei ist besonders zu erwähnen, dass bei diesem Mehrleitersystem jedes Büro einzeln und individuell gekühlt bzw. gewärmt werden kann. Dieser Wärmeaustausch findet zunächst zwischen den einzelnen Büros statt, bevor Energie von außen zugeführt wird.

Im gesamten Haus befindet sich eine Lichtsteuerung mit Bewegungsmelder, das bedeutet, dass die Lichtstärke immer automatisch angepasst wird auf den Lichteinfall von außen. Das Bürolicht wird also zurückgefahren, je heller es draußen ist bzw. wird komplett zurückgefahren, wenn das Büro nicht genutzt wird. Selbstverständlich sind sämtliche Lampen mit LED-Leuchtmitteln ausgestattet. Es gib auch öffentliches W-Lan.

Im gesamten Haus befindet sich eine Lichtsteuerung mit Bewegungsmelder, das bedeutet, dass die Lichtstärke immer automatisch angepasst wird auf den Lichteinfall von außen. Das Bürolicht wird also zurückgefahren, je heller es draußen ist bzw. wird komplett zurückgefahren, wenn das Büro nicht genutzt wird. Selbstverständlich sind sämtliche Lampen mit LED-Leuchtmitteln ausgestattet. Es gib auch öffentliches W-Lan.

Aufgrund der hervorragenden Außendämmung wurde auf eine konventionelle Heizung verzichtet. Für den Wärmeaustausch sorgen Klimageräte an der Decke.

Aufgrund der hervorragenden Außendämmung wurde auf eine konventionelle Heizung verzichtet. Für den Wärmeaustausch sorgen Klimageräte an der Decke.

7,5 Kilometer Leitungen wurden verbaut.

7,5 Kilometer Leitungen wurden verbaut.

Das alte Gebäude in der Thüngersheimer Str. 64 wird aktuell noch verwendet für die Lagerung von Baumaterialen und Fahrzeugen. Angestrebt ist eine Vermietung des kompletten Gebäudekomplexes. Hierfür sucht die ENERGIE noch einen Mieter!

Das alte Gebäude in der Thüngersheimer Str. 64 wird aktuell noch verwendet für die Lagerung von Baumaterialen und Fahrzeugen. Angestrebt ist eine Vermietung des kompletten Gebäudekomplexes. Hierfür sucht die ENERGIE noch einen Mieter!

Jürgen GötzHistorisches

 

 

Für Bürgermeister Jürgen Götz war die Einweihung dieses neuen modernen Büro- und Betriebsgebäudes der ENERGIE für die Gemeinde ein äußerst „freudiges Ereignis“.

So werde auch die lange Tradition der ENEREGIE hier in Veitshöchheim als „TOP Lokalversorger“ zukunftsweisend fortgesetzt. Gleichzeitig gehe aber mit dem Umzug der ENERGIE hierher an die Sendelbachstraße auch die 93jährige Ära der alten Betriebsstelle an historischer Stätte in der Thüngersheimer Straße zu Ende, von wo aus die Versorgung der Gemeinde mit „Energie“ begonnen hatte.

Bereits am 16. Oktober 1910 nahm dort, direkt neben der bisherigen Betriebsstelle der ENERGIE das Gaswerk Veitshöchheim seinen Betrieb auf und versorgte zunächst 26 Gasstraßenlampen in Veitshöchheim über ein Leitungssystem mit 4616 Metern Länge.

Im Herbst 1916 übernahm die Thüringer Gasgesellschaft das Gaswerk Veitshöchheim. Die Gasproduktion selbst wurde 1931 eingestellt, nachdem die Versorgung von Würzburg aus wirtschaftlicher war.

Dort wo einst Teile des Gaswerks standen, wurde von 1932 bis 1973 die sogenannte Kinderbewahranstalt von den Sternschwestern betrieben.

Die übrigen Gebäulichkeiten veräußerte die Thüga, zusammen mit dem Gaswerk Karlstadt schon im Jahr 1938 weiter an die Aktiengesellschaft für Licht- und Kraftversorgung München.

Nur zwei Jahre später am 1.1.1940 wurden diese dann an die Energieversorgung Lohr- Karlstadt und Umgebung verkauft.

Aus der Festrede zum 25jährigen Dienstjubiläum von Inspektor Oehrlein, der damals als Werkleiter in Veitshöchheim agierte geht hervor, dass mit dem Verkauf der Liegenschaften an die EVK die Zweigstelle in der Thüngersheimer Straße einen beachtlichen Teil der neuen Gesellschaft ausgemacht hat.

Die ENERGIE ist laut Bürgermeister nicht nur ein heimisches Versorgungsunternehmen, welches in der Region auch als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb verankert ist, die ENERGIE habe eben das Strom – und Gasnetz in unserer Gemeinde aufgebaut, immer wieder erweitert und unterhält dies bis zum heutigen Tag.

Götz: "So habe ich also heute gleich doppelten Grund zur Freude. Als Gesellschaftervertreter freue ich mich, dass mit dem Neubau eine Investition in die Zukunft des Unternehmens geschaffen wurde. Als Bürgermeister der Gemeinde Veitshöchheim freue ich mich heute auch darüber, dass die ENERGIE mit dem Neubau hier an dieser Stelle der doch über lange Jahre recht unansehnlichen nördliche Ortseinfahrt ein neues Gesicht verpasst hat und diese deutlich aufgewertet wurde. Es sah ja wirklich über viele Jahre so aus, als ob eine Bebauung dieses Areals hier fast unmöglich geworden ist. Das Problem war hier immer, dass durch entsprechende Gebäuderiegel ein Lärmschutz für die dahinterliegende Bebauung erreicht werden sollte. Zahlreiche Bauvoranfragen mit unterschiedlichsten Nutzungsvarianten, vom Hotel zu Ärztehaus über Tankstelle, Einkaufsmarkt und Geschosswohnungsbau waren in den vergangenen Jahren nicht genehmigungsfähig. Umso mehr freue ich mich, dass es gelungen ist dieses Projekt, vor allem auch in so kurzer Zeit, um zu setzten. Und deshalb möchte ich mich an dieser Stelle auch noch einmal sehr herzlich beim inzwischen ausgeschiedenen Geschäftsführer der ENERGIE Peter Tiefenthaler bedanken.  Er hat mit Weitblick und Vorausschau dieses Projekt auf den Weg gebracht. "

Ein Grund der zu einer neuen Standortentscheidung geführt hat, war sicherlich auch, so der Bürgermeister die Expansion der Servicegesellschaft VISCONTO, die seit 2010 ihren Hauptsitz ebenfalls in der alten Betriebsstätte hatte.

Götz wünschte der Energieversorgung Lohr- Karlstadt und Umgebung mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine erfolgreiche Zukunft und überreichte als Einweihungsgeschenk das neue Poster der Gemeinde des Künstlers Harald Schmaußer.
Götz wünschte der Energieversorgung Lohr- Karlstadt und Umgebung mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine erfolgreiche Zukunft und überreichte als Einweihungsgeschenk das neue Poster der Gemeinde des Künstlers Harald Schmaußer.

Götz wünschte der Energieversorgung Lohr- Karlstadt und Umgebung mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine erfolgreiche Zukunft und überreichte als Einweihungsgeschenk das neue Poster der Gemeinde des Künstlers Harald Schmaußer.

Besonders mitarbeiterfreundlich: Höhenverstellbare Schreibtische in den Büros
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Mit allen Medien ausgestatteter moderner Tagungs- und Besprechungsraum

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Für kleinere Besprechungen

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Sozialraum, Küche und Kuschelecke im Dachraum
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