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Garten- und Weingenuss sind Teil unserer Zukunft – Erfolgreiche Schul-Ausstellung an der LWG in Veitshöchheim zog 2.000 Besucher in ihren Bann

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Diesen attraktiven Blickfang hatte die GaLaBau-Klasse eigens zur Ausstellung im Außenbereich erstellt.
Diesen attraktiven Blickfang hatte die GaLaBau-Klasse eigens zur Ausstellung im Außenbereich erstellt.

Diesen attraktiven Blickfang hatte die GaLaBau-Klasse eigens zur Ausstellung im Außenbereich erstellt.

Schöner kann ein April nicht beginnen. Sonne satt, frühlingshafte Temperaturen, Blütenträume in den Schaugärten und Ausstellung der Studierenden „Veitshöchheimer Dreiklang – Zeit für Zukunft“ an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Veitshöchheim (LWG). am Samstag, 1. April. "Zusammen mit dem später auch sehr frühlingshaften Sonntag, 2. April kamen mehr als 2.000 Besucher zur inspirierenden Präsentation für alle Garten- und Weinfreunde, und die Kinder sind da noch nicht mitgezählt“, berichtet Schulleiter Arved von Mansberg begeistert.

Die Studierenden der Meister- und Technikerschule hatten zur Ausstellung eingeladen und eine Vielzahl wissbegieriger Besucher folgten der Einladung.

Zur Eröffnung vor geladenen Gästen am Freitagmittag erwiesen den 56 angehenden Technikern auch die neue Fränkische Weinkönigin Silena Werner (links) und die eigens aus Berlin angereiste Deutsche Blumenfee Corina Krause die Ehre, im Bild mit Veitshöchheims Bürgermeister Jürgen Götz

Zur Eröffnung vor geladenen Gästen am Freitagmittag erwiesen den 56 angehenden Technikern auch die neue Fränkische Weinkönigin Silena Werner (links) und die eigens aus Berlin angereiste Deutsche Blumenfee Corina Krause die Ehre, im Bild mit Veitshöchheims Bürgermeister Jürgen Götz

Zur Eröffnung der Schulausstellung der Landschafts- und Produktionsgärtner und der Winzer sagte Schulleiter Arved von Mansberg, das bemerkenswerte Motto "Zeit für Zukunft" bedeute für die beiden nächsten Tage, einen Blick in das Morgen von Weinbau und Gartenbau werfen zu können. Für die Besucher heiße es, auch den Alltag mal vergessen zu können und sich Gedanken zu machen, wie es mit uns Menschen in den Gärten, dem Urbanen Stadtgrün und den Weinbergen unserer fränkischen Kulturlandschaft weitergeht.

Zur Eröffnung der Schulausstellung der Landschafts- und Produktionsgärtner und der Winzer sagte Schulleiter Arved von Mansberg, das bemerkenswerte Motto "Zeit für Zukunft" bedeute für die beiden nächsten Tage, einen Blick in das Morgen von Weinbau und Gartenbau werfen zu können. Für die Besucher heiße es, auch den Alltag mal vergessen zu können und sich Gedanken zu machen, wie es mit uns Menschen in den Gärten, dem Urbanen Stadtgrün und den Weinbergen unserer fränkischen Kulturlandschaft weitergeht.

Der Schulleiter freute sich, als Ehrengäste auch v.l. -  auf der linken Seite - Hans Koller (Landesvorsitzender des Verbands landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen - VlF) und  Reimund Stumpf (VEV-Vorsitzender) sowie - auf der rechten Seite -  Alfons Weiglein (Fachschulbeirat), Ulrich Schäfer (Präsident VGL Bayern) und Martin Eichner (Prüfungsausschuss-Leiter) begrüßen zu können.

Der Schulleiter freute sich, als Ehrengäste auch v.l. - auf der linken Seite - Hans Koller (Landesvorsitzender des Verbands landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen - VlF) und Reimund Stumpf (VEV-Vorsitzender) sowie - auf der rechten Seite - Alfons Weiglein (Fachschulbeirat), Ulrich Schäfer (Präsident VGL Bayern) und Martin Eichner (Prüfungsausschuss-Leiter) begrüßen zu können.

Die Moderatoren der Studierenden aus den drei Abschlussklassen G 2, L 2 und W 2 stellten in Kurzform vor, was diese in wochenlanger Arbeit für die Ausstellung vorbereitet hatten.

Die Moderatoren der Studierenden aus den drei Abschlussklassen G 2, L 2 und W 2 stellten in Kurzform vor, was diese in wochenlanger Arbeit für die Ausstellung vorbereitet hatten.

Garten- und Landschaftsbau

Die Besucher zeigten sich beeindruckt vom schön gestalteten Sebastian-Englerth-Saal der LWG mit dem Bachlauf in der Raummitte als Highlight der Ausstellung. Häufig wurde gefragt, welche Technik für einen Bachlauf benötigt wird und was bei der Gartengestaltung beachtet werden muss.
Die Besucher zeigten sich beeindruckt vom schön gestalteten Sebastian-Englerth-Saal der LWG mit dem Bachlauf in der Raummitte als Highlight der Ausstellung. Häufig wurde gefragt, welche Technik für einen Bachlauf benötigt wird und was bei der Gartengestaltung beachtet werden muss.
Die Besucher zeigten sich beeindruckt vom schön gestalteten Sebastian-Englerth-Saal der LWG mit dem Bachlauf in der Raummitte als Highlight der Ausstellung. Häufig wurde gefragt, welche Technik für einen Bachlauf benötigt wird und was bei der Gartengestaltung beachtet werden muss.
Die Besucher zeigten sich beeindruckt vom schön gestalteten Sebastian-Englerth-Saal der LWG mit dem Bachlauf in der Raummitte als Highlight der Ausstellung. Häufig wurde gefragt, welche Technik für einen Bachlauf benötigt wird und was bei der Gartengestaltung beachtet werden muss.

Die Besucher zeigten sich beeindruckt vom schön gestalteten Sebastian-Englerth-Saal der LWG mit dem Bachlauf in der Raummitte als Highlight der Ausstellung. Häufig wurde gefragt, welche Technik für einen Bachlauf benötigt wird und was bei der Gartengestaltung beachtet werden muss.

Die Vielfalt und die Tatsache, dass alles in nur vier Tagen aufgebaut wurde, erstaunte viele Besucher. Nicht nur Schauen und Staunen, sondern die hochwertige Beratung nutzen war das Anliegen vieler Besucher. So wollten die Besucher unteranderem wissen, wie Hochbeete richtig gebaut und befüllt werden und sie nahmen viele Ideen mit nach Hause. Aus alten Sachen wie Paletten oder Weinkisten wurden wunderschöne Gestaltungselemente für den Garten gebaut.  Die vielen verschiedenen Beläge im Themenbereich „Stein“ brachte viele Besucher zum Staunen. Die täuschend echte Holzoptik der Betonplatten überraschte. Reges Interesse zeigten die Gäste an den großen und kleinen Gartenhelfern. Ob automatische Beregnungsanlage oder Mähroboter, alles wurde begutachtet und hinterfragt.

Die Vielfalt und die Tatsache, dass alles in nur vier Tagen aufgebaut wurde, erstaunte viele Besucher. Nicht nur Schauen und Staunen, sondern die hochwertige Beratung nutzen war das Anliegen vieler Besucher. So wollten die Besucher unteranderem wissen, wie Hochbeete richtig gebaut und befüllt werden und sie nahmen viele Ideen mit nach Hause. Aus alten Sachen wie Paletten oder Weinkisten wurden wunderschöne Gestaltungselemente für den Garten gebaut. Die vielen verschiedenen Beläge im Themenbereich „Stein“ brachte viele Besucher zum Staunen. Die täuschend echte Holzoptik der Betonplatten überraschte. Reges Interesse zeigten die Gäste an den großen und kleinen Gartenhelfern. Ob automatische Beregnungsanlage oder Mähroboter, alles wurde begutachtet und hinterfragt.

Großes Interesse erregte die Kräuterschnecke, besonders der korrekte Bau war gefragt.

Großes Interesse erregte die Kräuterschnecke, besonders der korrekte Bau war gefragt.

Ganz besonderes Highlight war die stündliche Verdunkelung des Raumes. Häufig ließen sich die Gäste auf den Sitzgelegenheiten nieder und genossen die angenehme Atmosphäre des erleuchteten Gartens bei Nacht.
Ganz besonderes Highlight war die stündliche Verdunkelung des Raumes. Häufig ließen sich die Gäste auf den Sitzgelegenheiten nieder und genossen die angenehme Atmosphäre des erleuchteten Gartens bei Nacht.
Ganz besonderes Highlight war die stündliche Verdunkelung des Raumes. Häufig ließen sich die Gäste auf den Sitzgelegenheiten nieder und genossen die angenehme Atmosphäre des erleuchteten Gartens bei Nacht.
Ganz besonderes Highlight war die stündliche Verdunkelung des Raumes. Häufig ließen sich die Gäste auf den Sitzgelegenheiten nieder und genossen die angenehme Atmosphäre des erleuchteten Gartens bei Nacht.

Ganz besonderes Highlight war die stündliche Verdunkelung des Raumes. Häufig ließen sich die Gäste auf den Sitzgelegenheiten nieder und genossen die angenehme Atmosphäre des erleuchteten Gartens bei Nacht.

Ebenso gut kam die interaktive Info-Station im Foyer des Schulgebäudes mit Glücksrad, Gewinnspiel und Quiz an.
Ebenso gut kam die interaktive Info-Station im Foyer des Schulgebäudes mit Glücksrad, Gewinnspiel und Quiz an.

Ebenso gut kam die interaktive Info-Station im Foyer des Schulgebäudes mit Glücksrad, Gewinnspiel und Quiz an.

Gartenbau

Dichtgedrängt ging es am laufenden Band im Trainingsgewächshaus zu.

Dichtgedrängt ging es am laufenden Band im Trainingsgewächshaus zu.

Alle Sinne wurden angesprochen, ein zarter Blütenduft lag im Trainingsgewächshaus der Gartenbauklasse in der Luft. Kleine Kostproben von Superfruits wie Kiwi-Smoothies, Kräuter-Muffins lieferten frische Vitamine.

Alle Sinne wurden angesprochen, ein zarter Blütenduft lag im Trainingsgewächshaus der Gartenbauklasse in der Luft. Kleine Kostproben von Superfruits wie Kiwi-Smoothies, Kräuter-Muffins lieferten frische Vitamine.

Von Gärtnermeisterin Afra Stoll selbst bereitete Liköre mit Zitronen- und Melissengeschmack oder Apfel-Basilikum-Mischung kitzelten den Gaumen.
Von Gärtnermeisterin Afra Stoll selbst bereitete Liköre mit Zitronen- und Melissengeschmack oder Apfel-Basilikum-Mischung kitzelten den Gaumen.
Von Gärtnermeisterin Afra Stoll selbst bereitete Liköre mit Zitronen- und Melissengeschmack oder Apfel-Basilikum-Mischung kitzelten den Gaumen.
Von Gärtnermeisterin Afra Stoll selbst bereitete Liköre mit Zitronen- und Melissengeschmack oder Apfel-Basilikum-Mischung kitzelten den Gaumen.
Von Gärtnermeisterin Afra Stoll selbst bereitete Liköre mit Zitronen- und Melissengeschmack oder Apfel-Basilikum-Mischung kitzelten den Gaumen.
Von Gärtnermeisterin Afra Stoll selbst bereitete Liköre mit Zitronen- und Melissengeschmack oder Apfel-Basilikum-Mischung kitzelten den Gaumen.
Von Gärtnermeisterin Afra Stoll selbst bereitete Liköre mit Zitronen- und Melissengeschmack oder Apfel-Basilikum-Mischung kitzelten den Gaumen.

Von Gärtnermeisterin Afra Stoll selbst bereitete Liköre mit Zitronen- und Melissengeschmack oder Apfel-Basilikum-Mischung kitzelten den Gaumen.

Unkonventionelle Gefäße für den Anbau von Balkongemüse auf kleinem Raum lieferten Anregungen am Stand für Urban-Farming von Lisa-Marie Schachner..
Unkonventionelle Gefäße für den Anbau von Balkongemüse auf kleinem Raum lieferten Anregungen am Stand für Urban-Farming von Lisa-Marie Schachner..

Unkonventionelle Gefäße für den Anbau von Balkongemüse auf kleinem Raum lieferten Anregungen am Stand für Urban-Farming von Lisa-Marie Schachner..

Upcycling – ein weiteres Thema mit Zukunftscharakter welches immer mehr Liebhaber findet. Anstatt immer neue Müllberge zu produzieren gibt es auch die Möglichkeit leere Verpackungen als Pflanzgefäße zu nutzen. Ein Trend der in den 70er Jahren schon bekannt war findet bei der jungen Generation immer mehr Freunde.

Upcycling – ein weiteres Thema mit Zukunftscharakter welches immer mehr Liebhaber findet. Anstatt immer neue Müllberge zu produzieren gibt es auch die Möglichkeit leere Verpackungen als Pflanzgefäße zu nutzen. Ein Trend der in den 70er Jahren schon bekannt war findet bei der jungen Generation immer mehr Freunde.

Hier wie auch im Beitrag der Vertikalbegrünung von  fand der Gartenliebhaber begeisternde Anregungen für den Anbau an einer senkrechten Wand. Sowohl Salat, Kohlrabi und Radieschen wie auch robuste Grünpflanzen können nicht nur im gewachsenen Boden sondern auch im vertikalen Pflanzsystem kultiviert werden. So entstehen ansprechende immergrüne Wandbilder oder ein Sichtschutz zum Nachbarn. Vorgestellt wird Living Wall leicht zum Nachbauen von Nanette Guillemaille und Bastian Wilna.
Hier wie auch im Beitrag der Vertikalbegrünung von  fand der Gartenliebhaber begeisternde Anregungen für den Anbau an einer senkrechten Wand. Sowohl Salat, Kohlrabi und Radieschen wie auch robuste Grünpflanzen können nicht nur im gewachsenen Boden sondern auch im vertikalen Pflanzsystem kultiviert werden. So entstehen ansprechende immergrüne Wandbilder oder ein Sichtschutz zum Nachbarn. Vorgestellt wird Living Wall leicht zum Nachbauen von Nanette Guillemaille und Bastian Wilna.

Hier wie auch im Beitrag der Vertikalbegrünung von fand der Gartenliebhaber begeisternde Anregungen für den Anbau an einer senkrechten Wand. Sowohl Salat, Kohlrabi und Radieschen wie auch robuste Grünpflanzen können nicht nur im gewachsenen Boden sondern auch im vertikalen Pflanzsystem kultiviert werden. So entstehen ansprechende immergrüne Wandbilder oder ein Sichtschutz zum Nachbarn. Vorgestellt wird Living Wall leicht zum Nachbauen von Nanette Guillemaille und Bastian Wilna.

Pura vida – eine ungezählte Kräutervielfalt für Grill, Küche und Gesundheit erfüllt alle Wünsche zum Würzen und die Besucher konnten die von Gärtnermeisterin Lena Etthöfer hergestellte Kräuterlimonade kosten.
Pura vida – eine ungezählte Kräutervielfalt für Grill, Küche und Gesundheit erfüllt alle Wünsche zum Würzen und die Besucher konnten die von Gärtnermeisterin Lena Etthöfer hergestellte Kräuterlimonade kosten.
Pura vida – eine ungezählte Kräutervielfalt für Grill, Küche und Gesundheit erfüllt alle Wünsche zum Würzen und die Besucher konnten die von Gärtnermeisterin Lena Etthöfer hergestellte Kräuterlimonade kosten.
Pura vida – eine ungezählte Kräutervielfalt für Grill, Küche und Gesundheit erfüllt alle Wünsche zum Würzen und die Besucher konnten die von Gärtnermeisterin Lena Etthöfer hergestellte Kräuterlimonade kosten.
Pura vida – eine ungezählte Kräutervielfalt für Grill, Küche und Gesundheit erfüllt alle Wünsche zum Würzen und die Besucher konnten die von Gärtnermeisterin Lena Etthöfer hergestellte Kräuterlimonade kosten.
Pura vida – eine ungezählte Kräutervielfalt für Grill, Küche und Gesundheit erfüllt alle Wünsche zum Würzen und die Besucher konnten die von Gärtnermeisterin Lena Etthöfer hergestellte Kräuterlimonade kosten.

Pura vida – eine ungezählte Kräutervielfalt für Grill, Küche und Gesundheit erfüllt alle Wünsche zum Würzen und die Besucher konnten die von Gärtnermeisterin Lena Etthöfer hergestellte Kräuterlimonade kosten.

„Obstbäume und Bienen – ohne Bienen kein Obst, ohne Obstblüten keine Bienen, eine Symbiose die es unbedingt zu erhalten gilt!“ verdeutlichte Gärtnermeister Maximilian Christ. Und an zwei Säulen zeigte er den 100prozentigen Ertrag von Birnen mit Bestäubung, der ohne bei nur 20 Prozent liegt.
„Obstbäume und Bienen – ohne Bienen kein Obst, ohne Obstblüten keine Bienen, eine Symbiose die es unbedingt zu erhalten gilt!“ verdeutlichte Gärtnermeister Maximilian Christ. Und an zwei Säulen zeigte er den 100prozentigen Ertrag von Birnen mit Bestäubung, der ohne bei nur 20 Prozent liegt.
„Obstbäume und Bienen – ohne Bienen kein Obst, ohne Obstblüten keine Bienen, eine Symbiose die es unbedingt zu erhalten gilt!“ verdeutlichte Gärtnermeister Maximilian Christ. Und an zwei Säulen zeigte er den 100prozentigen Ertrag von Birnen mit Bestäubung, der ohne bei nur 20 Prozent liegt.

„Obstbäume und Bienen – ohne Bienen kein Obst, ohne Obstblüten keine Bienen, eine Symbiose die es unbedingt zu erhalten gilt!“ verdeutlichte Gärtnermeister Maximilian Christ. Und an zwei Säulen zeigte er den 100prozentigen Ertrag von Birnen mit Bestäubung, der ohne bei nur 20 Prozent liegt.

Und wenn die gepflanzten Apfelsorten doch nicht schmecken gibt es die Möglichkeit eine neue Sorte zu veredeln. Anschaulich wurde dies in einer Live-Show vorgeführt. "Viele Leute wissen gar nicht mehr, wie so ein Apfelbaum veredelt wird. Wir können das zeigen, und man kann sich dann seinen eigenen Baum mit nachhause nehmen." Gegen eine kleine Gebühr, versteht sich. Dafür bekommt man allerdings auch eine tolle Apfel-Veredelungs-Liveshow und einen Info-Flyer zum Mitnehmen, damit sich das Bäumchen zuhause auch wie gewünscht entwickelt. Fasziniert beobachten wir die Gärtner beim Anschneiden der Zweige und fragen, wieso das ganze zum Schluss in Wachs getaucht wird. Aha, das ist ein spezielles Schutzwachs mit integriertem Fungizid: Es schützt vor Austrocknung und vor Pilzbefall. „Die frischen Triebe kommen da allerdings problemlos durch“, versichert der Gärtnermeister Markus Bünnagel strahlend.
Und wenn die gepflanzten Apfelsorten doch nicht schmecken gibt es die Möglichkeit eine neue Sorte zu veredeln. Anschaulich wurde dies in einer Live-Show vorgeführt. "Viele Leute wissen gar nicht mehr, wie so ein Apfelbaum veredelt wird. Wir können das zeigen, und man kann sich dann seinen eigenen Baum mit nachhause nehmen." Gegen eine kleine Gebühr, versteht sich. Dafür bekommt man allerdings auch eine tolle Apfel-Veredelungs-Liveshow und einen Info-Flyer zum Mitnehmen, damit sich das Bäumchen zuhause auch wie gewünscht entwickelt. Fasziniert beobachten wir die Gärtner beim Anschneiden der Zweige und fragen, wieso das ganze zum Schluss in Wachs getaucht wird. Aha, das ist ein spezielles Schutzwachs mit integriertem Fungizid: Es schützt vor Austrocknung und vor Pilzbefall. „Die frischen Triebe kommen da allerdings problemlos durch“, versichert der Gärtnermeister Markus Bünnagel strahlend.

Und wenn die gepflanzten Apfelsorten doch nicht schmecken gibt es die Möglichkeit eine neue Sorte zu veredeln. Anschaulich wurde dies in einer Live-Show vorgeführt. "Viele Leute wissen gar nicht mehr, wie so ein Apfelbaum veredelt wird. Wir können das zeigen, und man kann sich dann seinen eigenen Baum mit nachhause nehmen." Gegen eine kleine Gebühr, versteht sich. Dafür bekommt man allerdings auch eine tolle Apfel-Veredelungs-Liveshow und einen Info-Flyer zum Mitnehmen, damit sich das Bäumchen zuhause auch wie gewünscht entwickelt. Fasziniert beobachten wir die Gärtner beim Anschneiden der Zweige und fragen, wieso das ganze zum Schluss in Wachs getaucht wird. Aha, das ist ein spezielles Schutzwachs mit integriertem Fungizid: Es schützt vor Austrocknung und vor Pilzbefall. „Die frischen Triebe kommen da allerdings problemlos durch“, versichert der Gärtnermeister Markus Bünnagel strahlend.

„Mir schmeckt es aus dem eigenen Garten am besten", sagt die Gärtnermeisterin Heidi Noack, die in ihrem Stand umgeben von Heidelbeeren, Kiwis und Aroniasträuchern steht.

„Mir schmeckt es aus dem eigenen Garten am besten", sagt die Gärtnermeisterin Heidi Noack, die in ihrem Stand umgeben von Heidelbeeren, Kiwis und Aroniasträuchern steht.

Die Nutzung effektiver Mikroorganismen-Technologie, die Nützlinge, Erde, Wasser und Umwelt schont, machte Gärtnermeister Felix Schäfer den Besuchern als Alternative zu chemischen Pflanzenbehandlungsmitteln schmackhaft. Die Vorzüge dieses in Österreich schon seit zehn Jahren sich im Einsatz befindlichen Pflanzenstärkungsmittel der Firma Multikraft hat der Technikerschüler während seines sechswöchigen Praktikums in den Sommerferien im Nachbarland schätzen gelernt. Wie er zeigte, haben im Vergleich Tomatenpflanzen mit dem Stärkungsmittel kräftigere Blätter und viele früher Blütenansätze.

Die Nutzung effektiver Mikroorganismen-Technologie, die Nützlinge, Erde, Wasser und Umwelt schont, machte Gärtnermeister Felix Schäfer den Besuchern als Alternative zu chemischen Pflanzenbehandlungsmitteln schmackhaft. Die Vorzüge dieses in Österreich schon seit zehn Jahren sich im Einsatz befindlichen Pflanzenstärkungsmittel der Firma Multikraft hat der Technikerschüler während seines sechswöchigen Praktikums in den Sommerferien im Nachbarland schätzen gelernt. Wie er zeigte, haben im Vergleich Tomatenpflanzen mit dem Stärkungsmittel kräftigere Blätter und viele früher Blütenansätze.

Weinbau

Die angehenden Weinbautechniker berichteten mit ausdrucksstarken Bildern in Form von Postern und einer Diashow von ihren persönlichen Erlebnissen während der Großen-Exkursion nach Südafrika vom 03. bis zum 12.März.2017. Auf 12 Weingütern konnten Sie die Weinproduktion auf der Südhalbkugel studieren und neue Erziehungsformen kennenlernen. Billige Arbeitskräfte erlauben arbeitsintensive Erziehungsformen mit zum Teil beachtlichen Erträgen, die weit über dem fränkischen Niveau liegen. Diversifizierung prägt wie in Franken so manches Weingut. Neben dem Wein werden auch Oliven oder exotische Früchte angebaut und vermarktet. Beim Besuch der Universität Stellenbosch beeindruckte der offene und intensive Informationsaustausch mit Prof. Dr. Jakobus Hunter.  Die Besucher der Ausstellung konnten sich mit zwei Wein-vergleichen ein eigenes Bild von der Weinqualität in Südafrika machen. Zur Verkosten standen ein 2016er Buitenverwachting Sauvignon Blanc trocken im Vergleich mit einem 2016er LWG Sauvignon Blanc trocken sowie ein 2011er Hamilton Russell Pinot Noir trocken im Vergleich mit einem 2014er LWG Spätburgunder trocken dazu gab es Oliven aus Südafrika sowie Biltong – getrocknetes Rindfleisch.
Die angehenden Weinbautechniker berichteten mit ausdrucksstarken Bildern in Form von Postern und einer Diashow von ihren persönlichen Erlebnissen während der Großen-Exkursion nach Südafrika vom 03. bis zum 12.März.2017. Auf 12 Weingütern konnten Sie die Weinproduktion auf der Südhalbkugel studieren und neue Erziehungsformen kennenlernen. Billige Arbeitskräfte erlauben arbeitsintensive Erziehungsformen mit zum Teil beachtlichen Erträgen, die weit über dem fränkischen Niveau liegen. Diversifizierung prägt wie in Franken so manches Weingut. Neben dem Wein werden auch Oliven oder exotische Früchte angebaut und vermarktet. Beim Besuch der Universität Stellenbosch beeindruckte der offene und intensive Informationsaustausch mit Prof. Dr. Jakobus Hunter.  Die Besucher der Ausstellung konnten sich mit zwei Wein-vergleichen ein eigenes Bild von der Weinqualität in Südafrika machen. Zur Verkosten standen ein 2016er Buitenverwachting Sauvignon Blanc trocken im Vergleich mit einem 2016er LWG Sauvignon Blanc trocken sowie ein 2011er Hamilton Russell Pinot Noir trocken im Vergleich mit einem 2014er LWG Spätburgunder trocken dazu gab es Oliven aus Südafrika sowie Biltong – getrocknetes Rindfleisch.

Die angehenden Weinbautechniker berichteten mit ausdrucksstarken Bildern in Form von Postern und einer Diashow von ihren persönlichen Erlebnissen während der Großen-Exkursion nach Südafrika vom 03. bis zum 12.März.2017. Auf 12 Weingütern konnten Sie die Weinproduktion auf der Südhalbkugel studieren und neue Erziehungsformen kennenlernen. Billige Arbeitskräfte erlauben arbeitsintensive Erziehungsformen mit zum Teil beachtlichen Erträgen, die weit über dem fränkischen Niveau liegen. Diversifizierung prägt wie in Franken so manches Weingut. Neben dem Wein werden auch Oliven oder exotische Früchte angebaut und vermarktet. Beim Besuch der Universität Stellenbosch beeindruckte der offene und intensive Informationsaustausch mit Prof. Dr. Jakobus Hunter. Die Besucher der Ausstellung konnten sich mit zwei Wein-vergleichen ein eigenes Bild von der Weinqualität in Südafrika machen. Zur Verkosten standen ein 2016er Buitenverwachting Sauvignon Blanc trocken im Vergleich mit einem 2016er LWG Sauvignon Blanc trocken sowie ein 2011er Hamilton Russell Pinot Noir trocken im Vergleich mit einem 2014er LWG Spätburgunder trocken dazu gab es Oliven aus Südafrika sowie Biltong – getrocknetes Rindfleisch.

Auch war für die Kleinsten mit Betreuung durch Erzieherinnen des Bilhildiskindergartens

Auch war für die Kleinsten mit Betreuung durch Erzieherinnen des Bilhildiskindergartens

und auch für das leibliche Wohl der Gäste bestens gesorgt.
und auch für das leibliche Wohl der Gäste bestens gesorgt.
und auch für das leibliche Wohl der Gäste bestens gesorgt.
und auch für das leibliche Wohl der Gäste bestens gesorgt.

und auch für das leibliche Wohl der Gäste bestens gesorgt.

„Die Veranstaltung kam gut an, die Besucher sind begeistert vom Engagement und der guten Stimmung der Studierenden“ resümierte Dr. Andreas Becker, Leiter der Bayerischen Gartenakademie.

"Ich erkläre Ihnen gern alles" hörte man an den Ständen. Die angehenden Techniker und Technikerinnen waren voller Eifer und erklärten mit einfachen Worten die komplexen Zusammenhänge im Weinbau und Gartenbau. Studierenden und Lehrkräfte sah man die Erleichterung an, die Ausstellung war ein voller Erfolg geworden.

Vorbericht in der Mainpost vom 31.3.2017

Vorbericht in der Mainpost vom 31.3.2017

hier noch als pdf.Datei

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