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59. Veitshöchheimer Weinbautage, das Mekka der Fränkischen Winzer, zog täglich 450 bis 600 Winzer an

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Während der Weinbautage konnten sich die Besucher in einer Fachausstellung im Foyer
Während der Weinbautage konnten sich die Besucher in einer Fachausstellung im Foyer
Während der Weinbautage konnten sich die Besucher in einer Fachausstellung im Foyer
Während der Weinbautage konnten sich die Besucher in einer Fachausstellung im Foyer
Während der Weinbautage konnten sich die Besucher in einer Fachausstellung im Foyer
Während der Weinbautage konnten sich die Besucher in einer Fachausstellung im Foyer
Während der Weinbautage konnten sich die Besucher in einer Fachausstellung im Foyer
Während der Weinbautage konnten sich die Besucher in einer Fachausstellung im Foyer
Während der Weinbautage konnten sich die Besucher in einer Fachausstellung im Foyer
Während der Weinbautage konnten sich die Besucher in einer Fachausstellung im Foyer
Während der Weinbautage konnten sich die Besucher in einer Fachausstellung im Foyer

Während der Weinbautage konnten sich die Besucher in einer Fachausstellung im Foyer

sowie im Außenbereich der Mainfrankensäle über eine umfangreichen Technikausstellung verschiedener Hersteller und Lieferfirmen informieren.
sowie im Außenbereich der Mainfrankensäle über eine umfangreichen Technikausstellung verschiedener Hersteller und Lieferfirmen informieren.
sowie im Außenbereich der Mainfrankensäle über eine umfangreichen Technikausstellung verschiedener Hersteller und Lieferfirmen informieren.
sowie im Außenbereich der Mainfrankensäle über eine umfangreichen Technikausstellung verschiedener Hersteller und Lieferfirmen informieren.
sowie im Außenbereich der Mainfrankensäle über eine umfangreichen Technikausstellung verschiedener Hersteller und Lieferfirmen informieren.

sowie im Außenbereich der Mainfrankensäle über eine umfangreichen Technikausstellung verschiedener Hersteller und Lieferfirmen informieren.

Die zentrale Veranstaltung für die fränkische Winzerschaft setzte ihre diesjährigen Schwerpunkte neben "Weinmarkt und Demografie" auf "Technisierung, Digitalisierung, Ökologisierung" sowie auf "Region und Heimat = Marke = Qualität" am ersten Tag der Veranstaltung. Der zweite Tag widmete sich am Vormittag dem Schwerpunkt "Neue Technologien in der Kellerwirtschaft". Krönender Abschluss war am Nachmittag eine hochkarätige Lehrweinprobe, die unter dem Motto "Franken gegen den Rest der Welt" stand, wobei sich Franken mit herausragenden Weinen anderer Regionen maß.

Veranstalter waren die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), der Fränkische Weinbauverband e.V., die Allianz Bayern Innovativ - Cluster Ernährung und der Verband Ehemaliger Veitshöchheimer e.V.

KoleschLWG-Präsident Dr. Hermann Kolesch sieht die fränkische Weinwirtschaft robust aufgestellt, die Lage hervorragend.  Bei der Preisentwicklung sieht sich Franken mit durchschnittlich 3,48 Euro pro Flasche Wein wie seit Jahren an der Spitze, wobei der Durchschnitt in Deutschland 1,99 Euro betrage.
 

Der Bocksbeutel PS! - Hermann Mengler, Bezirk Unterfranken berichtete über erste Erfahrungen aus der Praxis aufgrund der Ergebnisse einer Umfrage.
Der Bocksbeutel PS! - Hermann Mengler, Bezirk Unterfranken berichtete über erste Erfahrungen aus der Praxis aufgrund der Ergebnisse einer Umfrage.
Der Bocksbeutel PS! - Hermann Mengler, Bezirk Unterfranken berichtete über erste Erfahrungen aus der Praxis aufgrund der Ergebnisse einer Umfrage.
Der Bocksbeutel PS! - Hermann Mengler, Bezirk Unterfranken berichtete über erste Erfahrungen aus der Praxis aufgrund der Ergebnisse einer Umfrage.
Der Bocksbeutel PS! - Hermann Mengler, Bezirk Unterfranken berichtete über erste Erfahrungen aus der Praxis aufgrund der Ergebnisse einer Umfrage.

Der Bocksbeutel PS! - Hermann Mengler, Bezirk Unterfranken berichtete über erste Erfahrungen aus der Praxis aufgrund der Ergebnisse einer Umfrage.

BocksbeutelentwicklungArtur Steinmann, Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes berichtete in seinem Statement zur Lage der Fränkischen Weinwirtschaft, für den neuen Bocksbeutel PS, der „neuen Ikone des Frankenweins“ hätten inzwischen fast 150 Weinbaubetriebe, das ist die Hälfte der fränkischen Weinbaufläche, eine Lizenzvereinbarung unterschrieben. Auf Messen komme der neue Bocksbeutel sehr gut an. Er ist überzeugt, dass der richtige Weg beschritten wurde.

 

Der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Hubert Bittlmayer referierte zur agrarpolitischen Lage und Strategie für den Weinbau.

Die fachlichen Vorträge für die Winzerinnen und Winzer standen dann unter dem Motto: „Weinmarkt und Demographie“.

Der deutsche Weinmarkt, seit Jahren dynamisch und wettbewerbsintensiv, ist immer von starken Veränderungen und neuen Entwicklungen geprägt. Der Frankenwein hat einen guten Lauf! Es wurden durchaus kritische Fragen gestellt und versucht einen Blick in die Zukunft zu werfen.

Die Veränderungen in Natur und Technik sind natürlich auch im Weinbau zu spüren. Deshalb standen die topaktuellen Themen: „Technisierung, Digitalisierung und Ökologisierung“  am Nachmittag des ersten Tages im Fokus der Veranstaltung.

Informatik und Elektronik prägen schon seit längerem den Weinbau. Informationen aus Wetterprognosemodellen, Drohneneinsatz und GPS-Technik unterstützen die Bewirtschaftung der Weinberge. In den Vorträgen erhielten die Winzer brandaktuelle Informationen über den Stand der Technik und die weiteren Entwicklungsschritte in diesem Bereich.

Umweltverträglicher Weinbau ist ein absolutes Ziel der Winzer. Die Diskussion um den Wirkstoff Glyphosat wird wohl weiter anhalten. Deshalb wurden im Rahmen der Weinwirtschaftstage alternative und ökologische Methoden zur Bodenbearbeitung und zur Beikrautregulierung vorgestellt.

Am 2. Tag standen dann die Regionalität, die Marke Frankenwein und die Kellerwirtschaft im Mittelpunkt.

„Regional schlägt Bio“ – lauten Schlagzeilen der letzten Jahre.  Das neue Markenkonzept des Frankenweines, an dem seit über einem Jahr, nach der Einführung des Bocksbeutel PS gearbeitet wurde, erwarteten die Winzer mit Spannung erwarten. Will der Konsument alkoholfreie bzw. alkoholreduzierte Weine? Wenn ja, wie geht das und schmeckt das überhaupt? Spannende Fragen, die die Kellerwirtschaft den Praktikern unter anderem im oenologischen Schwerpunkt Innovationen in der Kellerwirtschaft und auch zu Beginn der Lehrweinprobe vorstellte.

Es folgt ein gesonderter Bericht über die Lehrweinprobe:

 

 

 

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