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Ausbildungspreis für Veitshöchheimer Autohaus Keller für Prüfungsbesten bei der Freisprechungsfeier der unterfränkischen Kfz-Innung in den Mainfrankensälen

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Roland Hoier aus Veitshöchheim (rechts), der Obermeister der Kfz-Innung Unterfranken, konnte bei der Freisprechungsfeier in den Mainfrankensälen als Serviceleiter des Veitshöchheimer Autohauses Keller voller Stolz von seinem Obermeister-Stellvertreter  Marcus Eisner einen von drei Ausbildungspreisen 2017 in Empfang nehmen. Sein Autohaus hatte in der Fachrichtung System- u. Hochvolttechnik mit Andreas Menschick den Prüfungsbesten ausgebildet.

Roland Hoier aus Veitshöchheim (rechts), der Obermeister der Kfz-Innung Unterfranken, konnte bei der Freisprechungsfeier in den Mainfrankensälen als Serviceleiter des Veitshöchheimer Autohauses Keller voller Stolz von seinem Obermeister-Stellvertreter Marcus Eisner einen von drei Ausbildungspreisen 2017 in Empfang nehmen. Sein Autohaus hatte in der Fachrichtung System- u. Hochvolttechnik mit Andreas Menschick den Prüfungsbesten ausgebildet.

Gleich drei Rekordzahlen verzeichnete die Kfz-Innung am Sonntag bei ihrer von Obermeister Roland Hoier aus Veitshöchheim moderierten Freisprechungsfeier in den Mainfrankensälen: Noch nie kamen zuvor 800 Personen  zur Feier, nahmen mit 178 von insgesamt 278 Freigesprochenen prozentual gesehen noch nie so viele teil und erreichte auch die Anzahl der Junggesellinnen mit zwölf freigesprochenen Mädels eine neue Rekordmarke (2016 waren es zehn, 2015 acht).

Die Kfz-Innung Unterfranken zählt mit ihren rund 900 Mitgliedsbetrieben zu einer der größten und bedeutendsten Kfz-Innungen im gesamten Bundesgebiet. Das Leistungsspektrum umfasst unter anderem die Betreuung von Auszubildenden im Kfz-Gewerbe als auch Themen der Weiterbildung und Beratung bis hin zur Interessenvertretung der Betriebe gegenüber Behörden und Organisationen.

Obermeister Hoier zeigte den 800 Gästen im Saal den „Imagefilm“ der Innung, um ihnen einen kleinen Einblick in ihr vielfältiges Tätigkeitsfeld zu geben.

HoierDer Innungsobermeister sprach in seiner Begrüßungsrede von einem Freudentag und von einer absoluten Besonderheit der umfangreichen Innungsarbeit, dass 266 Junghandwerker und zwölf Junghandwerkerinnen mit Ihrem erfolgreichen Lehrabschluss eine ganz große Hürde auf ihrer Lebensleiter genommen haben.

Es fehlten aber auch nicht seine mahnenden Worte, sich weiter fortzubilden, damit das erworbene Wissen morgen nicht schon den halben Wert hat. In der Automobiltechnik verdoppele sich alle fünf Jahre das Wissen. Hoier: "Und damit sind wir alle zu lebenslangem Lernen verdammt."

Der Innungsobermeister ist jedoch sehr optimistisch, dass alle in seiner Branche Tätigen eine hervorragende Zukunft hätten, denn die deutsche Automobilindustrie sei nachwievor weltweit in Sachen Innovation führend.

BrachatDen großen Herausforderungen, vor denen die Autobranche steht, widmete sich  auch Professor Hannes Brachat, Herausgeber der zweimal monatlich erscheinenden Zeitschrift Autohaus, einer Fachzeitschrift für Unternehmer und Führungskräfte von Automobilbetrieben.

Er hielt zum zehnten Mal die Festrede der Kfz-Innung und erläuterte Zukunftsthemen wie Digitalisierung, autonomes Fahren, demografischer Wandel und Klimawandel (Entwicklung eines emissionsfreien Autos sowie neue Materialien (bieispielsweise aus Karbonmasse). 
Wie im Vorjahr standen die Junggesellen an ihrem Festtag mehr im Mittelpunkt. So betraten alle gemeinsam den Saal unter den Klängen des Andreas Bourani-Songs „Ein Hoch auf uns“, von den übrigen 400 Gästen mit einem verdienten Applaus empfangen. Auf dem Foto nehmen sie stehend die Freisprechung durch Zehntgraf entgegen, nachdem Marcus Eisner alle ihre Namen vorgelesen hatte.

Wie im Vorjahr standen die Junggesellen an ihrem Festtag mehr im Mittelpunkt. So betraten alle gemeinsam den Saal unter den Klängen des Andreas Bourani-Songs „Ein Hoch auf uns“, von den übrigen 400 Gästen mit einem verdienten Applaus empfangen. Auf dem Foto nehmen sie stehend die Freisprechung durch Zehntgraf entgegen, nachdem Marcus Eisner alle ihre Namen vorgelesen hatte.

ZehntgrafEs war so am Schauplatz der Fernsehsendung "Fastnacht in Franken" wieder eine höchst ansprechende Feier, die die Innung den Junggesellen in Anwesenheit einer großen Anzahl von Eltern, Lehrmeistern, Mitgliedern der Prüfungsausschüsse und Ehrengästen bereitete. Nach erfolgreich abgeschlossener Gesellenprüfung sprach der stellvertretende Gesellenprüfungsausschussvorsitzende Manfred Zentgraf die Kfz-Mechatroniker-Lehrlinge von den Pflichten ihres Ausbildungsverhältnisses frei und erhob sie in den Gesellenstand.

Auszeichnung der Prüfungsbesten - Die Prüfungsbesten in den drei Kategorien (PKW, LKW und Fahrzeugkommunikation) durften sich über eine Urkunde und einen Förderpreis bis 200 Euro der Ehrenobermeister-Josef-Pfister-Stiftung freuen. Die Betriebe der drei Erstplatzierten erhielten die Ausbildungspreise 2017 der Kfz-Innung (neben dem Veitshöchheimer Autohaus Keller die Fa. Iglhaut aus Marktbreit und Fa. Henneberger aus Teilheim.

Auszeichnung der Prüfungsbesten - Die Prüfungsbesten in den drei Kategorien (PKW, LKW und Fahrzeugkommunikation) durften sich über eine Urkunde und einen Förderpreis bis 200 Euro der Ehrenobermeister-Josef-Pfister-Stiftung freuen. Die Betriebe der drei Erstplatzierten erhielten die Ausbildungspreise 2017 der Kfz-Innung (neben dem Veitshöchheimer Autohaus Keller die Fa. Iglhaut aus Marktbreit und Fa. Henneberger aus Teilheim.

Die Prüfungsbesten unter den Kraftfahrzeug-Mechatronikern

Sparte Pkw: 1. Felix Eibel (Autohaus Henneberger, Theilheim), 2. Markus Senfleben (Autohaus Spindler, Kreuzwertheim), 3. Helmut Gärtner (Hensel Fahrzeugbau, Waldbrunn);

Sparte Lkw: 1. Maximilian Zenns (Iglhaut, Marktbreit), 2. Sascha Zeitler (Beständig, Knetzgau), 3. Martin Frentz (Ing. Kurt Herold, Würzburg-Lengfeld);

System- und Hochvolttechnik: 1. Andreas Menschick (Autohaus Keller, Veitshöchheim), 2. Lukas Lampe, 3. Jan Heinz (beide Mercedes Benz Vertrieb NFZ, Würzburg).

Als Showact begeisterte in diesem Jahr die „KDS Tanzschule Adem Can“, die Zuschauer mit zwei Hiphop-Gruppen und einer Breakdance Show. Das Musik-Duo "Miss Sophie and The groove" sorgte zwischendurch immer wieder durch moderne und aktuelle Musik für Abwechslung.
Als Showact begeisterte in diesem Jahr die „KDS Tanzschule Adem Can“, die Zuschauer mit zwei Hiphop-Gruppen und einer Breakdance Show. Das Musik-Duo "Miss Sophie and The groove" sorgte zwischendurch immer wieder durch moderne und aktuelle Musik für Abwechslung.
Als Showact begeisterte in diesem Jahr die „KDS Tanzschule Adem Can“, die Zuschauer mit zwei Hiphop-Gruppen und einer Breakdance Show. Das Musik-Duo "Miss Sophie and The groove" sorgte zwischendurch immer wieder durch moderne und aktuelle Musik für Abwechslung.

Als Showact begeisterte in diesem Jahr die „KDS Tanzschule Adem Can“, die Zuschauer mit zwei Hiphop-Gruppen und einer Breakdance Show. Das Musik-Duo "Miss Sophie and The groove" sorgte zwischendurch immer wieder durch moderne und aktuelle Musik für Abwechslung.

Als krönenden Abschluss verloste der unterfränkische Rennfahrer und zweifache Vize-Europameister Andreas Pfister fünf hochwertige Preise unter den anwesenden Freigesprochenen, darunter auch eine Mitfahrt in seinem Tourenwagen.

Als krönenden Abschluss verloste der unterfränkische Rennfahrer und zweifache Vize-Europameister Andreas Pfister fünf hochwertige Preise unter den anwesenden Freigesprochenen, darunter auch eine Mitfahrt in seinem Tourenwagen.

Fotos: Kfz-Innung

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