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Höchst informativer sechster Berufsinformationstag des Elternbeirats am Gymnasium Veitshöchheim mit 21 interessanten Workshops

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Eröffnung des Berufsinformationstages durch Schulleiter Dieter Brückner
Eröffnung des Berufsinformationstages durch Schulleiter Dieter Brückner

Eröffnung des Berufsinformationstages durch Schulleiter Dieter Brückner

Schon zum sechsten Mal organisierte am letzten Samstag der Elternbeirat des Gymnasiums Veitshöchheim  einen Berufsinformationstag für die über 100  Elftklässler, mit dem Ziel , Schule und Beruf besser zu verzahnen. 

Schulleiter Dieter Brückner sagte, das Gymansium bereite in erster Linie die Schüler  auf die Reifeprüfung vor, an deren Ende die Hochschulreife stehe. Aber das sei natürlich etwas anderes als der erste Schritt zu einem Übergang ins Berufsleben. Und wie sich heute die Berufswelt darstelle, ähnele sie mehr einem Dschungel, als einem gepflegten Park. Zu den Q 11lern sagte er: "Ihr habt heute das Problem, dass es viel zu viel zu wählen gibt, wenn man das allererste Mal mit diesem Angebot konfrontiert wird." Deshalb stelle sich auch seine Schule der Herausforderung der Berufsorientierung. Dies fange mit dem Betriebspraktikum in der neunten Klasse an, setze sich dann mit dem Sozialpraktikum in der zehnten Klasse und verschiedenen Modulen wie Seminaren und anderen Veranstaltungen in den elften und zwölften Klassen fort. Der nun schon im sechsten Jahr stattfindende Berufsinformationstag sei ein ganz wesentliches Modul. Denn der Elternbeirat habe die Interessen der angehenden Abiturienten ermittelt und dann versucht deren  Schwerpunktwünsche in Angebote umzuwandeln. 

Die Elternbeiratsvorsitzende Onka Saul äußerte sich voller Dankbarkeit, dass  ihr Orga-Team die Referenten für die individuell gewünschten und von Verena Ullmann (rechts) vorgestellten  Studienbereiche und beruflichen Werdegänge überwiegend aus der Elternschaft rekrutieren konnte. Ihnen dankte die Elternbeiratsvorsitzende besonders  für die freiwillig bereitgestellte Zeit am Samstagvormittag zugunsten der Jugendlichen.

Die Elternbeiratsvorsitzende Onka Saul äußerte sich voller Dankbarkeit, dass ihr Orga-Team die Referenten für die individuell gewünschten und von Verena Ullmann (rechts) vorgestellten Studienbereiche und beruflichen Werdegänge überwiegend aus der Elternschaft rekrutieren konnte. Ihnen dankte die Elternbeiratsvorsitzende besonders für die freiwillig bereitgestellte Zeit am Samstagvormittag zugunsten der Jugendlichen.

Die Referenten präsentierten in 21 Workshops jeweils 30 Minuten lang  ihre Ausbildungs-, Arbeits- und Berufsfelder vor kleinen Schülergruppen, so dass intensive Gespräche möglich waren.  Ein jeder Schüler konnte zwei Referenten  konsultieren. Viele nahmen die Gelegenheit wahr, auch Fragen persönlicher Natur zur Berufswirklichkeit zu stellen. Gut ankam auch die Einbindung ehemaliger Schüler wie Regina Schinagl und Jakob Uhle, die über ihre Studiengänge berichteten. Für Interessierte gab es jede Menge Details zu Zugangsvoraussetzungen, inhaltlicher Ausrichtung und Aussichten.

Einen Schwerpunkt bildeten dabei die neuen Medien.

Einer besonderen Nachfrage erfreut sich aufgrund seiner Vielfalt  das von Professor Steffen Hillebracht vorgestellte Studium  Medienmanagement an der staatlichen "FHWS - Hochschule Würzburg-Schweinfurt" mit  einer Regelstudienzeit von 7 Semestern, das mit dem Abschluss "Bachelor of Arts" endet. "Was mit Medien“ geben laut Professor junge Menschen gerne als Berufswunsch an. Entsprechend beliebt sei der Studiengang: So hätten sich schon 3500 Interessenten in einem Jahr  für die knapp 100 Studienplätze für das Erstsemester beworben. Für die Zulassung entscheide die Abiturnote. Nur die Besten hätten eine Chance. Der Numerus Clausus liegezwischen 1,6 und 1,9, so der Studiengangleiter.  Seit 25 Jahren habe die FHWS Medienmanagement im Fächerangebot, seit 2007 als siebensemestriges Bachelor-Studium. Medienmanagement-Absolventen würden Jobs bei klassischen Medien wie Zeitung, Radio und Fernsehen, in der Werbung, der Unternehmenskommunikation, und verstärkt bei den neuen Medien wie den sozialen Netzwerke finden. Zum breit aufgestellten Lehrangebot mit Dozenten aus allen Medienbereichen zählt auch eine zeitgemäße Ausstattung mit Tonstudio, High-Tech-Kameras, digitaler Regie- und Schneidetechnik usw. In Projektarbeiten gestalten beispielsweise die Stunden Marketingkonzepte übers FH-Radio, Internetauftritte bis zum Produktfilm für Firmen.  (Inhalte stammen großteils aus einem MP-Bericht).
Einer besonderen Nachfrage erfreut sich aufgrund seiner Vielfalt  das von Professor Steffen Hillebracht vorgestellte Studium  Medienmanagement an der staatlichen "FHWS - Hochschule Würzburg-Schweinfurt" mit  einer Regelstudienzeit von 7 Semestern, das mit dem Abschluss "Bachelor of Arts" endet. "Was mit Medien“ geben laut Professor junge Menschen gerne als Berufswunsch an. Entsprechend beliebt sei der Studiengang: So hätten sich schon 3500 Interessenten in einem Jahr  für die knapp 100 Studienplätze für das Erstsemester beworben. Für die Zulassung entscheide die Abiturnote. Nur die Besten hätten eine Chance. Der Numerus Clausus liegezwischen 1,6 und 1,9, so der Studiengangleiter.  Seit 25 Jahren habe die FHWS Medienmanagement im Fächerangebot, seit 2007 als siebensemestriges Bachelor-Studium. Medienmanagement-Absolventen würden Jobs bei klassischen Medien wie Zeitung, Radio und Fernsehen, in der Werbung, der Unternehmenskommunikation, und verstärkt bei den neuen Medien wie den sozialen Netzwerke finden. Zum breit aufgestellten Lehrangebot mit Dozenten aus allen Medienbereichen zählt auch eine zeitgemäße Ausstattung mit Tonstudio, High-Tech-Kameras, digitaler Regie- und Schneidetechnik usw. In Projektarbeiten gestalten beispielsweise die Stunden Marketingkonzepte übers FH-Radio, Internetauftritte bis zum Produktfilm für Firmen.  (Inhalte stammen großteils aus einem MP-Bericht).

Einer besonderen Nachfrage erfreut sich aufgrund seiner Vielfalt das von Professor Steffen Hillebracht vorgestellte Studium Medienmanagement an der staatlichen "FHWS - Hochschule Würzburg-Schweinfurt" mit einer Regelstudienzeit von 7 Semestern, das mit dem Abschluss "Bachelor of Arts" endet. "Was mit Medien“ geben laut Professor junge Menschen gerne als Berufswunsch an. Entsprechend beliebt sei der Studiengang: So hätten sich schon 3500 Interessenten in einem Jahr für die knapp 100 Studienplätze für das Erstsemester beworben. Für die Zulassung entscheide die Abiturnote. Nur die Besten hätten eine Chance. Der Numerus Clausus liegezwischen 1,6 und 1,9, so der Studiengangleiter. Seit 25 Jahren habe die FHWS Medienmanagement im Fächerangebot, seit 2007 als siebensemestriges Bachelor-Studium. Medienmanagement-Absolventen würden Jobs bei klassischen Medien wie Zeitung, Radio und Fernsehen, in der Werbung, der Unternehmenskommunikation, und verstärkt bei den neuen Medien wie den sozialen Netzwerke finden. Zum breit aufgestellten Lehrangebot mit Dozenten aus allen Medienbereichen zählt auch eine zeitgemäße Ausstattung mit Tonstudio, High-Tech-Kameras, digitaler Regie- und Schneidetechnik usw. In Projektarbeiten gestalten beispielsweise die Stunden Marketingkonzepte übers FH-Radio, Internetauftritte bis zum Produktfilm für Firmen. (Inhalte stammen großteils aus einem MP-Bericht).

Nicht als Dozentin, sondern als Studentin kam die 23jährige Sophie Scheufen aus Nürnberg. Sie studiert seit 2013 an der Uni Würzburg  sieben Semester Medienkommunikation mit Bachelor-Abschluss und ist seit 2014 im Uni-Radio aktiv. In ihrem Studium bildet die Medienpsychologie einen Schwerpunkt. Hier werde beispielsweise vermittelt, wie Menschen Medieninhalte und -formate wahrnehmen und verarbeiten sowie auch, welche Wirkungen und Folgen Medien haben können wie etwa die Kommunikation im Web 2.0 (Social Media wie Twitter und Facebook). Hier sind in letzter Zeit Fakenews und die Twitter-Meldungen des US-Präsidenten Trump das Gesprächsthema. Im Mittelpunkt stehen auch das Unterhaltungserleben und emotionale Prozesse bei  Hollywood-Blockbustern, aber auch sozio-emotionale Prozesse im Umgang mit Games oder Robotern.
Nicht als Dozentin, sondern als Studentin kam die 23jährige Sophie Scheufen aus Nürnberg. Sie studiert seit 2013 an der Uni Würzburg  sieben Semester Medienkommunikation mit Bachelor-Abschluss und ist seit 2014 im Uni-Radio aktiv. In ihrem Studium bildet die Medienpsychologie einen Schwerpunkt. Hier werde beispielsweise vermittelt, wie Menschen Medieninhalte und -formate wahrnehmen und verarbeiten sowie auch, welche Wirkungen und Folgen Medien haben können wie etwa die Kommunikation im Web 2.0 (Social Media wie Twitter und Facebook). Hier sind in letzter Zeit Fakenews und die Twitter-Meldungen des US-Präsidenten Trump das Gesprächsthema. Im Mittelpunkt stehen auch das Unterhaltungserleben und emotionale Prozesse bei  Hollywood-Blockbustern, aber auch sozio-emotionale Prozesse im Umgang mit Games oder Robotern.
Nicht als Dozentin, sondern als Studentin kam die 23jährige Sophie Scheufen aus Nürnberg. Sie studiert seit 2013 an der Uni Würzburg  sieben Semester Medienkommunikation mit Bachelor-Abschluss und ist seit 2014 im Uni-Radio aktiv. In ihrem Studium bildet die Medienpsychologie einen Schwerpunkt. Hier werde beispielsweise vermittelt, wie Menschen Medieninhalte und -formate wahrnehmen und verarbeiten sowie auch, welche Wirkungen und Folgen Medien haben können wie etwa die Kommunikation im Web 2.0 (Social Media wie Twitter und Facebook). Hier sind in letzter Zeit Fakenews und die Twitter-Meldungen des US-Präsidenten Trump das Gesprächsthema. Im Mittelpunkt stehen auch das Unterhaltungserleben und emotionale Prozesse bei  Hollywood-Blockbustern, aber auch sozio-emotionale Prozesse im Umgang mit Games oder Robotern.

Nicht als Dozentin, sondern als Studentin kam die 23jährige Sophie Scheufen aus Nürnberg. Sie studiert seit 2013 an der Uni Würzburg sieben Semester Medienkommunikation mit Bachelor-Abschluss und ist seit 2014 im Uni-Radio aktiv. In ihrem Studium bildet die Medienpsychologie einen Schwerpunkt. Hier werde beispielsweise vermittelt, wie Menschen Medieninhalte und -formate wahrnehmen und verarbeiten sowie auch, welche Wirkungen und Folgen Medien haben können wie etwa die Kommunikation im Web 2.0 (Social Media wie Twitter und Facebook). Hier sind in letzter Zeit Fakenews und die Twitter-Meldungen des US-Präsidenten Trump das Gesprächsthema. Im Mittelpunkt stehen auch das Unterhaltungserleben und emotionale Prozesse bei Hollywood-Blockbustern, aber auch sozio-emotionale Prozesse im Umgang mit Games oder Robotern.

Tolle Berufsaussichten offerierte der Wirtschaftsinformatiker Martin Wirth den Schülern. Er hatte von 2013 in Frankfurt seinen Bachelor- und 2015 an der FHS Würzburg-Schweinfurt seinen Master-Abschluss gemacht. Auch bei ihm spielen die Medien eine große Rolle, hat er sich doch mit der Gründung der Internetagentur "Online Rebellion" selbstständig gemacht. So hat er sich in Würzburg auf das umfassende Online Marketing von kleinen und mittelständischen Unternehmen spezialisiert, um diese in der digitalen Welt nachhaltig und effektiv zu platzieren, egal  ob mit Anzeigen, Newslettern oder anderen Maßnahmen oder klassisches Content und Inbound Marketing, Allerdings hätten das Bachelor-Studium in Frankfurt 80 Prozent der Studierenden wieder abgebrochen. Wer den Abschluss schaffe, der habe dann keine Probleme mit mit dem Masterstudium in Würzburg. Hier liege die Abbruchquote nur noch bei zehn Prozent.
Tolle Berufsaussichten offerierte der Wirtschaftsinformatiker Martin Wirth den Schülern. Er hatte von 2013 in Frankfurt seinen Bachelor- und 2015 an der FHS Würzburg-Schweinfurt seinen Master-Abschluss gemacht. Auch bei ihm spielen die Medien eine große Rolle, hat er sich doch mit der Gründung der Internetagentur "Online Rebellion" selbstständig gemacht. So hat er sich in Würzburg auf das umfassende Online Marketing von kleinen und mittelständischen Unternehmen spezialisiert, um diese in der digitalen Welt nachhaltig und effektiv zu platzieren, egal  ob mit Anzeigen, Newslettern oder anderen Maßnahmen oder klassisches Content und Inbound Marketing, Allerdings hätten das Bachelor-Studium in Frankfurt 80 Prozent der Studierenden wieder abgebrochen. Wer den Abschluss schaffe, der habe dann keine Probleme mit mit dem Masterstudium in Würzburg. Hier liege die Abbruchquote nur noch bei zehn Prozent.

Tolle Berufsaussichten offerierte der Wirtschaftsinformatiker Martin Wirth den Schülern. Er hatte von 2013 in Frankfurt seinen Bachelor- und 2015 an der FHS Würzburg-Schweinfurt seinen Master-Abschluss gemacht. Auch bei ihm spielen die Medien eine große Rolle, hat er sich doch mit der Gründung der Internetagentur "Online Rebellion" selbstständig gemacht. So hat er sich in Würzburg auf das umfassende Online Marketing von kleinen und mittelständischen Unternehmen spezialisiert, um diese in der digitalen Welt nachhaltig und effektiv zu platzieren, egal ob mit Anzeigen, Newslettern oder anderen Maßnahmen oder klassisches Content und Inbound Marketing, Allerdings hätten das Bachelor-Studium in Frankfurt 80 Prozent der Studierenden wieder abgebrochen. Wer den Abschluss schaffe, der habe dann keine Probleme mit mit dem Masterstudium in Würzburg. Hier liege die Abbruchquote nur noch bei zehn Prozent.

In einem Beruf mit nach wie vor großen Zukunftsperspektiven ist Michael Dudeck als Netzwerkadministrator der 3.600 Mitarbeiter zählenden Firma Warema in Marktheidenfeld tätig. Seine Firma suche dringend EDV-Fachleute. So sind dort allein 40 Softwaerentwickler tätig. Gefragte Berufe sind hier die Fachinformatiker, die IT-Systeme planen und einrichten, indem sie Hard- und Software miteinander vernetzen. Sie entwickeln und passen Anwendungen nutzerorientiert an und schulen ihre Kunden zur Bedienung, Datensicherheit und anderen Themen.  IT-Systeme gibt es in jeder Branche, in jedem Unternehmen und in so gut wie jedem Haushalt. Computer sind überhaupt nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Prozesse werden automatisiert und erleichtern uns den Alltag – ob privat oder auf der Arbeit. IT-Profis werden also zunehmend wichtiger und deshalb wählt man, so Dudeck mit dem Fachinformatiker einen Beruf mit Zukunft.  Weiterführend steht Abiturienten auch das Bachelorstudium Informatik an Hochschulen offen.

In einem Beruf mit nach wie vor großen Zukunftsperspektiven ist Michael Dudeck als Netzwerkadministrator der 3.600 Mitarbeiter zählenden Firma Warema in Marktheidenfeld tätig. Seine Firma suche dringend EDV-Fachleute. So sind dort allein 40 Softwaerentwickler tätig. Gefragte Berufe sind hier die Fachinformatiker, die IT-Systeme planen und einrichten, indem sie Hard- und Software miteinander vernetzen. Sie entwickeln und passen Anwendungen nutzerorientiert an und schulen ihre Kunden zur Bedienung, Datensicherheit und anderen Themen. IT-Systeme gibt es in jeder Branche, in jedem Unternehmen und in so gut wie jedem Haushalt. Computer sind überhaupt nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Prozesse werden automatisiert und erleichtern uns den Alltag – ob privat oder auf der Arbeit. IT-Profis werden also zunehmend wichtiger und deshalb wählt man, so Dudeck mit dem Fachinformatiker einen Beruf mit Zukunft. Weiterführend steht Abiturienten auch das Bachelorstudium Informatik an Hochschulen offen.

Über die Fallstricke des anspruchsvollen Jurastudiums und wie dann danach beispielsweise die  tägliche Praxis eines vielbeschäftigten Fachanwalts für Arbeits- und Sozialrecht aussehen kann, darüber plauderte der seit 1999 tätige Rechtsanwalt Marc Dossler. Man müsse sich im Klaren sein, dass auch bei den Juristen die Durchfallquote sehr hoch ist. Zu seiner Zeit lag sie bei 40 Prozent, heute würde noch ein Drittel das Examen nicht schaffen.

Über die Fallstricke des anspruchsvollen Jurastudiums und wie dann danach beispielsweise die tägliche Praxis eines vielbeschäftigten Fachanwalts für Arbeits- und Sozialrecht aussehen kann, darüber plauderte der seit 1999 tätige Rechtsanwalt Marc Dossler. Man müsse sich im Klaren sein, dass auch bei den Juristen die Durchfallquote sehr hoch ist. Zu seiner Zeit lag sie bei 40 Prozent, heute würde noch ein Drittel das Examen nicht schaffen.

Erstaunlich viele Jungs in der Runde interessierten sich über den Vortrag von Silvana Püschel-Eck (im Bild) über ihre Erfahrungen als Grundschullehrerin. Mit dabei war mit Jakob Uhle auch ein Ehemaliger, der dieses Lehramt studiert.  Wie sie sagten, halten viele dieses hochspezialisierte Studium nicht durch.  Nach dem Examen müssten sich dann die Lehramtsinhaber auf das viel niedrigere Niveau der Sieben- bis Zehnjährigen herabbegeben. Über das Lehramt Gymnasium refererierte Julia Zehender in einem anderen Raum. Von Interesse sind für die Q11ler natürlich die Einstellungschancen nach bestandenem Examen, denn bei einem Lehrer vergehen vom Abitur bis zum Berufseintritt in der Regel mindestens sechs Jahre. Daher dürfen bei der Entscheidung für ein Lehramtsstudium nicht die gegenwärtigen Einstellungsverhältnisse den Ausschlag geben, sondern für die Q11ler das Jahr 2024/2025. Das KM Bayern gibt deshalb jährlich eine Prognose zu den künftigen Einstellungschancen heraus. Als gut beurteilt dabei derzeit das KM diese für die Grundschulen und Mittelschulen insbesondere wegen  der Beschulung von Flüchtlingen. Hier reiche die Anzahl der jeweiligen Neuabsolventen nicht aus, um den Bedarf zu decken.  Im Gegensatz dazu bestehe aber im Bereich der Gymnasium und auch der Realschulen weiterhin ein deutliches Überangebot an Bewerbern.  So bestand im Grundschulbereich 2016 bei 1070 Absolventen ein Bedarf von 1.520 Lehrkräften einschließlich Fachlehrer, 2020 stehen 1330 Absolventen einem Bedarf von 1620 gegenüber. Bis 2025 wird dann davon ausgegangen, dass der gleichbleibende Bedarf von Absolventen gedeckt wird.  Bei den Gymnasien wurden so 2016 von 1860 Absolventen nur 370 eingestellt, standen zusätzlich noch 2350 Bewerber auf der Warteliste. Aber auch hier rechnet das KM damit, dass sich bis 2025 Bedarf und Absolventen mit je 990 ausgleichen

Erstaunlich viele Jungs in der Runde interessierten sich über den Vortrag von Silvana Püschel-Eck (im Bild) über ihre Erfahrungen als Grundschullehrerin. Mit dabei war mit Jakob Uhle auch ein Ehemaliger, der dieses Lehramt studiert. Wie sie sagten, halten viele dieses hochspezialisierte Studium nicht durch. Nach dem Examen müssten sich dann die Lehramtsinhaber auf das viel niedrigere Niveau der Sieben- bis Zehnjährigen herabbegeben. Über das Lehramt Gymnasium refererierte Julia Zehender in einem anderen Raum. Von Interesse sind für die Q11ler natürlich die Einstellungschancen nach bestandenem Examen, denn bei einem Lehrer vergehen vom Abitur bis zum Berufseintritt in der Regel mindestens sechs Jahre. Daher dürfen bei der Entscheidung für ein Lehramtsstudium nicht die gegenwärtigen Einstellungsverhältnisse den Ausschlag geben, sondern für die Q11ler das Jahr 2024/2025. Das KM Bayern gibt deshalb jährlich eine Prognose zu den künftigen Einstellungschancen heraus. Als gut beurteilt dabei derzeit das KM diese für die Grundschulen und Mittelschulen insbesondere wegen der Beschulung von Flüchtlingen. Hier reiche die Anzahl der jeweiligen Neuabsolventen nicht aus, um den Bedarf zu decken. Im Gegensatz dazu bestehe aber im Bereich der Gymnasium und auch der Realschulen weiterhin ein deutliches Überangebot an Bewerbern. So bestand im Grundschulbereich 2016 bei 1070 Absolventen ein Bedarf von 1.520 Lehrkräften einschließlich Fachlehrer, 2020 stehen 1330 Absolventen einem Bedarf von 1620 gegenüber. Bis 2025 wird dann davon ausgegangen, dass der gleichbleibende Bedarf von Absolventen gedeckt wird. Bei den Gymnasien wurden so 2016 von 1860 Absolventen nur 370 eingestellt, standen zusätzlich noch 2350 Bewerber auf der Warteliste. Aber auch hier rechnet das KM damit, dass sich bis 2025 Bedarf und Absolventen mit je 990 ausgleichen

Ein ganz anderes,  für diese drei jungen Damen höchst attraktives Betätigungsfeld führte ihnen die Kinder- und Jugendpsychologin Antje Friedrich vor Augen. Sie weckte ihr Interesse zunächst mit einen Intelligenztest für Grundschüler, die auf das Gymnasium übertreten wollen. 20 Prozent würden ihn nicht schaffen. Die Holzbildhauer-Künstlerin brachte ihr Metier so gut rüber, dass dieses Studium für Julie Lehner durchaus eine erwägenswerte Alternative ist.
Ein ganz anderes,  für diese drei jungen Damen höchst attraktives Betätigungsfeld führte ihnen die Kinder- und Jugendpsychologin Antje Friedrich vor Augen. Sie weckte ihr Interesse zunächst mit einen Intelligenztest für Grundschüler, die auf das Gymnasium übertreten wollen. 20 Prozent würden ihn nicht schaffen. Die Holzbildhauer-Künstlerin brachte ihr Metier so gut rüber, dass dieses Studium für Julie Lehner durchaus eine erwägenswerte Alternative ist.

Ein ganz anderes, für diese drei jungen Damen höchst attraktives Betätigungsfeld führte ihnen die Kinder- und Jugendpsychologin Antje Friedrich vor Augen. Sie weckte ihr Interesse zunächst mit einen Intelligenztest für Grundschüler, die auf das Gymnasium übertreten wollen. 20 Prozent würden ihn nicht schaffen. Die Holzbildhauer-Künstlerin brachte ihr Metier so gut rüber, dass dieses Studium für Julie Lehner durchaus eine erwägenswerte Alternative ist.

Nichts falsch machen kann man mit dem extrem breit angelegten und von einer Branche unabhängigen Studium der Betriebswirtschaft, konnte glaubhaft der Betriebswirtschaftler Jens Minnemann seinen Zuhörern vermitteln, seit 2013 Leiter der Niederlassung Nürnberg der BHF-Bank AG.

Nichts falsch machen kann man mit dem extrem breit angelegten und von einer Branche unabhängigen Studium der Betriebswirtschaft, konnte glaubhaft der Betriebswirtschaftler Jens Minnemann seinen Zuhörern vermitteln, seit 2013 Leiter der Niederlassung Nürnberg der BHF-Bank AG.

Barbara Weigl-Hausmayer stellte das Studium Pflegemanagement vor. Sie riet zum Praktikum, um zu testen, ob der  Beruf auch tauge, ihn lebenslang auszuüben.  Das Studium bietet vielfältige Berufsfelder und vermittelt vor allem Kenntnisse in der administrativen Leitung von Pflegeeinrichtungen wie Kliniken, ambulanten Diensten oder Alten- und Pflegeheimen. In den letzten Jahren hat sich ein Wandel im Gesundheitsbereich bemerkbar gemacht, viele Berufe in der Pflege werden zunehmend akademisiert. Der Pflegesektor verspricht dabei, durch stärkere Förderungen und einer steigenden Anzahl von pflegebedürftigen Menschen, viel Potenzial.

Barbara Weigl-Hausmayer stellte das Studium Pflegemanagement vor. Sie riet zum Praktikum, um zu testen, ob der Beruf auch tauge, ihn lebenslang auszuüben. Das Studium bietet vielfältige Berufsfelder und vermittelt vor allem Kenntnisse in der administrativen Leitung von Pflegeeinrichtungen wie Kliniken, ambulanten Diensten oder Alten- und Pflegeheimen. In den letzten Jahren hat sich ein Wandel im Gesundheitsbereich bemerkbar gemacht, viele Berufe in der Pflege werden zunehmend akademisiert. Der Pflegesektor verspricht dabei, durch stärkere Förderungen und einer steigenden Anzahl von pflegebedürftigen Menschen, viel Potenzial.

Ein Traumberuf ist für viele nachwievor Architektur, den Volker Ruhl vorstellte. Die Wirtschaftskrise hat in den vergangenen Jahren vermehrt Kunden dazu gebracht, in Immobilien zu investieren, was nach wie vor lohnenswert ist.  Es stimmt aber auch, dass es sehr viele Architekten gibt und dafür eigentlich zu wenige Aufträge. Wer aber gut ist  und eben genau dieses Studium durchziehen will, der hat auch später Möglichkeiten von Anstellungen in großen Büros, auch in der öffentlichen Verwaltung über freie Mitarbeit  bis hin zur Selbsständigkeit.

Ein Traumberuf ist für viele nachwievor Architektur, den Volker Ruhl vorstellte. Die Wirtschaftskrise hat in den vergangenen Jahren vermehrt Kunden dazu gebracht, in Immobilien zu investieren, was nach wie vor lohnenswert ist. Es stimmt aber auch, dass es sehr viele Architekten gibt und dafür eigentlich zu wenige Aufträge. Wer aber gut ist und eben genau dieses Studium durchziehen will, der hat auch später Möglichkeiten von Anstellungen in großen Büros, auch in der öffentlichen Verwaltung über freie Mitarbeit bis hin zur Selbsständigkeit.

Ann-Christin Göcke referierte über das  Medizinstudium, das trotz der langen Regelstudienzeit von zwölf Semestern und drei Monaten nach wie vor trotz des strengen Numerus clausus sehr begehrt ist.  Zum Wintersemester 2014/15 gab es bundesweit 8999 Studienplätze, um die sich 43.002 Interessenten bewarben. Das sind 4,8 Bewerber pro Platz.
Ann-Christin Göcke referierte über das  Medizinstudium, das trotz der langen Regelstudienzeit von zwölf Semestern und drei Monaten nach wie vor trotz des strengen Numerus clausus sehr begehrt ist.  Zum Wintersemester 2014/15 gab es bundesweit 8999 Studienplätze, um die sich 43.002 Interessenten bewarben. Das sind 4,8 Bewerber pro Platz.

Ann-Christin Göcke referierte über das Medizinstudium, das trotz der langen Regelstudienzeit von zwölf Semestern und drei Monaten nach wie vor trotz des strengen Numerus clausus sehr begehrt ist. Zum Wintersemester 2014/15 gab es bundesweit 8999 Studienplätze, um die sich 43.002 Interessenten bewarben. Das sind 4,8 Bewerber pro Platz.

Wer kreativ ist, gut zeichnen kann  sich überdurchschnittlich für Mode interessiert, für den ist vielleicht ein Modedesign Studium genau das richtige. Dann ist man nach den Worten von Sabine Lutz in der Lage, seine eigene Kollektion zu planen und zu gestalten, vom ersten Entwurf über den produktionsreifen Schnitt bis zur Fertigung.

Wer kreativ ist, gut zeichnen kann sich überdurchschnittlich für Mode interessiert, für den ist vielleicht ein Modedesign Studium genau das richtige. Dann ist man nach den Worten von Sabine Lutz in der Lage, seine eigene Kollektion zu planen und zu gestalten, vom ersten Entwurf über den produktionsreifen Schnitt bis zur Fertigung.

Die Technik stand dagegen im Vordergrund beim Workshop Maschinenbau von Björn Kriege, für den sich auch das weibliche Geschlecht interessierte.

Die Technik stand dagegen im Vordergrund beim Workshop Maschinenbau von Björn Kriege, für den sich auch das weibliche Geschlecht interessierte.

Attraktiv ist für viele Schüler auch die Tourismuswirtschaft, einer der größten Wirtschaftszweige weltweit. Regina Schinagl ist eine ehemalige Schülerin, die derzeit an der Hochschule Heilbronn den Studiengang Tourismusmanagement absolviert.  Durch die besondere Dynamik der zunehmenden globalen Nachfrage nach Tourismus verzeichne diese Branche ein überdurchschnittliches Wachstum. Steigende Mobilität, höhere Bildung, größere Reiseerfahrung, neue Technologien: Die Entwicklung der Tourismusbranche sei äußerst dynamisch. Als Teil der Dienstleistungswirtschaft sei der Tourismussektor bis heute unterprofessionalisiert. Dadurch würden sich für akademisch ausgebildete Personen enorme Entwicklungsmöglichkeiten ergeben.

Attraktiv ist für viele Schüler auch die Tourismuswirtschaft, einer der größten Wirtschaftszweige weltweit. Regina Schinagl ist eine ehemalige Schülerin, die derzeit an der Hochschule Heilbronn den Studiengang Tourismusmanagement absolviert. Durch die besondere Dynamik der zunehmenden globalen Nachfrage nach Tourismus verzeichne diese Branche ein überdurchschnittliches Wachstum. Steigende Mobilität, höhere Bildung, größere Reiseerfahrung, neue Technologien: Die Entwicklung der Tourismusbranche sei äußerst dynamisch. Als Teil der Dienstleistungswirtschaft sei der Tourismussektor bis heute unterprofessionalisiert. Dadurch würden sich für akademisch ausgebildete Personen enorme Entwicklungsmöglichkeiten ergeben.

Aber auch die Workshops für Wirtschaftsingenieurwesen (Stefan Saul), Biologie (Dr. Johannes Schnitzer),  Physiotherapie (Walter Croneis) und Lasertechnik/Physik (Julian Werther) stießen auf reges Interesse, wie ein Blick auf den Eintragungsplan bestätigte. Weiter informierte Ulrich Bertelmann über die Ableistung eines Freiwilligen Sozialen oder Ökologischen Jahres und den Bundesfreiwilligen Dienst.

Für einen gelungenen Abschluss des für alle Beteiligten gewinnbringenden Vormittags sorgte die Schülerfirma Fresh & Fruits, die mit Bagels und Getränken verwöhnte.

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Martin Wirth 03/27/2017 23:46

Ein sehr schöner Beitrag und ein super Tag. Extrem interessierte Schüler und Gäste.

Beste Grüße aus Würzburg
https://www.online-rebellioin.de