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Phänomenale Pop & Klassik-Gala in den Mainfrankensälen erlöst 19.000 Euro zugunsten krebskranker Kinder

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

„Let´s bring a Smile“ hieß nicht nur der 2008 eigens komponierte Song, den die 17 hochkarätigen Künstler aus der Region zum Abschluss servierten, sondern auch die Botschaft der Pop- und Klassik-Gala für einen guten Zweck, die am Samstagabend in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen die 900 Besucher restlos begeisterte.

„Let´s bring a Smile“ hieß nicht nur der 2008 eigens komponierte Song, den die 17 hochkarätigen Künstler aus der Region zum Abschluss servierten, sondern auch die Botschaft der Pop- und Klassik-Gala für einen guten Zweck, die am Samstagabend in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen die 900 Besucher restlos begeisterte.

"Music was my first love" von John Miles, auch mit dieser Zugabe sprachen die Künstler aus ihrem Herzen.

"Music was my first love" von John Miles, auch mit dieser Zugabe sprachen die Künstler aus ihrem Herzen.

Hier verneigen sich alle in Veitshöchheim auftretenden Künstler vor dem Publikum

Hier verneigen sich alle in Veitshöchheim auftretenden Künstler vor dem Publikum

Nun schon im 14. Jahr treten hochkarätige Künstler aus Unterfranken gemeinsam auf, um mit großem Erfolg Benefizkonzerte zugunsten der Kinderkrebs-Station „Regenbogen“ an der Uni-Klinik Würzburg durchzuführen.

Jahr für Jahr füllen sie in Aschaffenburg, Grafenrheinfeld und seit vier Jahren auch im Würzburger Raum die Säle an insgesamt sechs Abenden. Bis dato wurden so bereits mehr als 500.000 Euro für diesen guten Zweck erlöst.

LandratErstmals richtete nun der Würzburger Verein „Hilfe durch Spaß e.V.“ Helmut Strohmeier und Anne Kox-Schindelin das seinesgleichen suchende Event voller bewegender Momente am Samstagabend in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen unter der Schirmherrschaft von Landrat Eberhard Nuß (im Bild) aus, der mit dem Konzertbesuch seinen Geburtstag feierte.

 

Phänomenale Pop & Klassik-Gala in den Mainfrankensälen  erlöst 19.000 Euro zugunsten krebskranker  Kinder

Markus Priester Der Zuspruch war nun in Veitshöchheim mit 900 Besucher überwältigend. Sie kamen in den Genuss eines phänomenalen, nahezu vierstündigen spektakulären Programms, das die 17 leidenschaftlich und ohne Gage agierenden Profimusiker unter dem Titel "Nacht der Legenden" mit einer Mischung aus Klassik, Filmmusik Pop und Rock gestalteten. Deren harmonisches Miteinander auf der Bühne dürfte einmalig sein. Mal traten sie solo, mal gemeinsam in unterschiedlicher Besetzung als Hauptakteure und dann wieder im Hintergrund als Begleitmusik und als Chor auf, von Moderator Markus Priester mit Charme, Humor und musikalischem Gespür gekonnt in Szene gesetzt.

Der Erlös des Benefizkonzerts übertraf mit 19.000 Euro alle Erwartungen der Veranstalter. Bereits im Vorfeld hatten die Organisatoren, der Würzburger Apotheker Dr. Helmut Strohmeier und die Harfenistin Anne Kox-Schindelin zahlreiche Sponsoren und Partner finden können, unter anderem auch die Gemeinde Veitshöchheim, um so die betriebstechnischen Unkosten der Veranstaltung decken zu können. Hocherfreut konnte so das Duo im rauschenden Finale des Abends den immensen Spendenscheck an die sichtlich bewegte Vorsitzende der Elterninitiative Leukämie- und Tumorkranker Kinder Würzburg, Jana Lorenz-Eck überreichen.  Mit dem warmen Geldregen können therapeutische und begleitende Maßnahmen wie auch die Forschung für Krebs bei Kindern und Jugendlichen unterstützt werden.

Der Erlös des Benefizkonzerts übertraf mit 19.000 Euro alle Erwartungen der Veranstalter. Bereits im Vorfeld hatten die Organisatoren, der Würzburger Apotheker Dr. Helmut Strohmeier und die Harfenistin Anne Kox-Schindelin zahlreiche Sponsoren und Partner finden können, unter anderem auch die Gemeinde Veitshöchheim, um so die betriebstechnischen Unkosten der Veranstaltung decken zu können. Hocherfreut konnte so das Duo im rauschenden Finale des Abends den immensen Spendenscheck an die sichtlich bewegte Vorsitzende der Elterninitiative Leukämie- und Tumorkranker Kinder Würzburg, Jana Lorenz-Eck überreichen. Mit dem warmen Geldregen können therapeutische und begleitende Maßnahmen wie auch die Forschung für Krebs bei Kindern und Jugendlichen unterstützt werden.

Neue Chancen auf Krebsheilung

Professor Schlegel„Die Forschung ist besonders für diejenigen Kinder wichtig, die mit den derzeitigen Therapien noch nicht geheilt werden können“, so betonte Professor Dr. Paul Gerhardt Schlegel, Leiter der pädiatrischen Kinderonkologie der Uniklinik Würzburg in seinem Grußwort. Und hier konnte er durch die Entwicklung neuer Immuntherapien Hoffnung auf Heilung machen. Jedes Jahr seien es 90 bis 100 neu an Krebs erkrankte Kinder, Jugendliche und Adoleszenten, die zu ihm in die Klinik kommen. Obgleich die Aussicht auf dauerhafte Heilung sich in den vergangenen 40 Jahren von zehn bis 20 Prozent auf über 75 Prozent deutlich verbessert habe, könnten auch heute nicht alle Kinder dauerhaft geheilt werden. Dieser Herausforderung widme sich das Team der Kinderonkologie an der Universitäts-Kinderklinik Würzburg. Schlegel: " Hier werden neue Strategien entwickelt, die darauf abzielen, das körpereigene Immunsystem so fit zu machen, dass es in der Lage ist, noch verbleibende Tumorzellen zu erkennen und effektiv zu zerstören. Dazu werden zum einen neue Antikörper in die klinische Erprobung eingeführt, die Immunzellen und Leukämiezellen im Organismus zusammenführen und dann aktiv den Untergang der Leukämiezelle hervorrufen. Zum anderen werden Immunzellen des Patienten außerhalb des eigenen Körpers „scharfgestellt“, so dass sie nach anschließender Rückgabe an den Patienten jetzt in der Lage sind, die Immunüberwachung selbstständig zu übernehmen."

Dieses Verfahren sei absolut spannend und zukunftsweisend. Es werde sehr intensiv daran gearbeitet, dass auch Kinder und Jugendliche mit dem Rückfall einer bösartigen Erkrankung dauerhaft geheilt werden können,  erläuterte der Professor.

Für Gänsehautfeeling sorgte vor allem auch der Pianist Tristan Schulz mit seiner Interpretation des "Liebestraums" von Franz Liszt aus dem Jahr 1850. Der 18jährige war im November 2012 an einem bösartigem Hirntumor erkrankt. Die Musik half ihm erfolgreich diesen Kampf bis Juni 2013 zu gewinnen, bis er nun einen Rückfall erlitt und erst vor wenigen Tagen eine erneute Chemotherapie beenden konnte. Seit 2013 ist er fester Bestandteil der Benefizkonzerte, die schon seit Jahren für die Stationen spielt, auf denen er Monate verbrachte. Der begnadete Künstler, der ohne Noten nach dreimaligem Hören schwierigste Werke meistert und heuer sein Abitur machen will, möchte damit Danke sagen und allen Kindern helfen, die diesen Kampf noch vor sich haben.
Für Gänsehautfeeling sorgte vor allem auch der Pianist Tristan Schulz mit seiner Interpretation des "Liebestraums" von Franz Liszt aus dem Jahr 1850. Der 18jährige war im November 2012 an einem bösartigem Hirntumor erkrankt. Die Musik half ihm erfolgreich diesen Kampf bis Juni 2013 zu gewinnen, bis er nun einen Rückfall erlitt und erst vor wenigen Tagen eine erneute Chemotherapie beenden konnte. Seit 2013 ist er fester Bestandteil der Benefizkonzerte, die schon seit Jahren für die Stationen spielt, auf denen er Monate verbrachte. Der begnadete Künstler, der ohne Noten nach dreimaligem Hören schwierigste Werke meistert und heuer sein Abitur machen will, möchte damit Danke sagen und allen Kindern helfen, die diesen Kampf noch vor sich haben.
Für Gänsehautfeeling sorgte vor allem auch der Pianist Tristan Schulz mit seiner Interpretation des "Liebestraums" von Franz Liszt aus dem Jahr 1850. Der 18jährige war im November 2012 an einem bösartigem Hirntumor erkrankt. Die Musik half ihm erfolgreich diesen Kampf bis Juni 2013 zu gewinnen, bis er nun einen Rückfall erlitt und erst vor wenigen Tagen eine erneute Chemotherapie beenden konnte. Seit 2013 ist er fester Bestandteil der Benefizkonzerte, die schon seit Jahren für die Stationen spielt, auf denen er Monate verbrachte. Der begnadete Künstler, der ohne Noten nach dreimaligem Hören schwierigste Werke meistert und heuer sein Abitur machen will, möchte damit Danke sagen und allen Kindern helfen, die diesen Kampf noch vor sich haben.

Für Gänsehautfeeling sorgte vor allem auch der Pianist Tristan Schulz mit seiner Interpretation des "Liebestraums" von Franz Liszt aus dem Jahr 1850. Der 18jährige war im November 2012 an einem bösartigem Hirntumor erkrankt. Die Musik half ihm erfolgreich diesen Kampf bis Juni 2013 zu gewinnen, bis er nun einen Rückfall erlitt und erst vor wenigen Tagen eine erneute Chemotherapie beenden konnte. Seit 2013 ist er fester Bestandteil der Benefizkonzerte, die schon seit Jahren für die Stationen spielt, auf denen er Monate verbrachte. Der begnadete Künstler, der ohne Noten nach dreimaligem Hören schwierigste Werke meistert und heuer sein Abitur machen will, möchte damit Danke sagen und allen Kindern helfen, die diesen Kampf noch vor sich haben.

Während des Konzerts jagte ein Höhepunkt den anderen. Schon zur Eröffnung des Konzerts durch die drei Männerstimmen Alfred McCrary, Georgios Bitzios und Alexander Pfriem ging die Post ab mit "Gambling man" von The Overtones und später mit "Let me Entertain you" von Robby Williams.
Während des Konzerts jagte ein Höhepunkt den anderen. Schon zur Eröffnung des Konzerts durch die drei Männerstimmen Alfred McCrary, Georgios Bitzios und Alexander Pfriem ging die Post ab mit "Gambling man" von The Overtones und später mit "Let me Entertain you" von Robby Williams.

Während des Konzerts jagte ein Höhepunkt den anderen. Schon zur Eröffnung des Konzerts durch die drei Männerstimmen Alfred McCrary, Georgios Bitzios und Alexander Pfriem ging die Post ab mit "Gambling man" von The Overtones und später mit "Let me Entertain you" von Robby Williams.

Eine glamouröse Note erhielt der Abend durch die stimmgewaltigen Auftritte von Ty Le Blanc, im sechsten Monat schwanger, die mit Alicia Keys  "Empire State of mine" für den ersten Knaller, dann mit   Tina Turners "Symply the Best" wie ein Vulkan loslegte und später mit einem Gospel-Medley mit Stücken wie "O happy day"  für ganz großes Gefühlskino und für stehende  Ovationen des Publikums sorgte.
Eine glamouröse Note erhielt der Abend durch die stimmgewaltigen Auftritte von Ty Le Blanc, im sechsten Monat schwanger, die mit Alicia Keys  "Empire State of mine" für den ersten Knaller, dann mit   Tina Turners "Symply the Best" wie ein Vulkan loslegte und später mit einem Gospel-Medley mit Stücken wie "O happy day"  für ganz großes Gefühlskino und für stehende  Ovationen des Publikums sorgte.
Eine glamouröse Note erhielt der Abend durch die stimmgewaltigen Auftritte von Ty Le Blanc, im sechsten Monat schwanger, die mit Alicia Keys  "Empire State of mine" für den ersten Knaller, dann mit   Tina Turners "Symply the Best" wie ein Vulkan loslegte und später mit einem Gospel-Medley mit Stücken wie "O happy day"  für ganz großes Gefühlskino und für stehende  Ovationen des Publikums sorgte.
Eine glamouröse Note erhielt der Abend durch die stimmgewaltigen Auftritte von Ty Le Blanc, im sechsten Monat schwanger, die mit Alicia Keys  "Empire State of mine" für den ersten Knaller, dann mit   Tina Turners "Symply the Best" wie ein Vulkan loslegte und später mit einem Gospel-Medley mit Stücken wie "O happy day"  für ganz großes Gefühlskino und für stehende  Ovationen des Publikums sorgte.
Eine glamouröse Note erhielt der Abend durch die stimmgewaltigen Auftritte von Ty Le Blanc, im sechsten Monat schwanger, die mit Alicia Keys  "Empire State of mine" für den ersten Knaller, dann mit   Tina Turners "Symply the Best" wie ein Vulkan loslegte und später mit einem Gospel-Medley mit Stücken wie "O happy day"  für ganz großes Gefühlskino und für stehende  Ovationen des Publikums sorgte.
Eine glamouröse Note erhielt der Abend durch die stimmgewaltigen Auftritte von Ty Le Blanc, im sechsten Monat schwanger, die mit Alicia Keys  "Empire State of mine" für den ersten Knaller, dann mit   Tina Turners "Symply the Best" wie ein Vulkan loslegte und später mit einem Gospel-Medley mit Stücken wie "O happy day"  für ganz großes Gefühlskino und für stehende  Ovationen des Publikums sorgte.
Eine glamouröse Note erhielt der Abend durch die stimmgewaltigen Auftritte von Ty Le Blanc, im sechsten Monat schwanger, die mit Alicia Keys  "Empire State of mine" für den ersten Knaller, dann mit   Tina Turners "Symply the Best" wie ein Vulkan loslegte und später mit einem Gospel-Medley mit Stücken wie "O happy day"  für ganz großes Gefühlskino und für stehende  Ovationen des Publikums sorgte.
Eine glamouröse Note erhielt der Abend durch die stimmgewaltigen Auftritte von Ty Le Blanc, im sechsten Monat schwanger, die mit Alicia Keys  "Empire State of mine" für den ersten Knaller, dann mit   Tina Turners "Symply the Best" wie ein Vulkan loslegte und später mit einem Gospel-Medley mit Stücken wie "O happy day"  für ganz großes Gefühlskino und für stehende  Ovationen des Publikums sorgte.

Eine glamouröse Note erhielt der Abend durch die stimmgewaltigen Auftritte von Ty Le Blanc, im sechsten Monat schwanger, die mit Alicia Keys "Empire State of mine" für den ersten Knaller, dann mit Tina Turners "Symply the Best" wie ein Vulkan loslegte und später mit einem Gospel-Medley mit Stücken wie "O happy day" für ganz großes Gefühlskino und für stehende Ovationen des Publikums sorgte.

Der griechische Tenor und vielseitige Sänger George Bitzios, seit 2010 bei der Konzertreihe dabei, setzte sogleich noch einen drauf mit dem Rockklassiker "High on the Emotion" von Chris de Burgh.
Der griechische Tenor und vielseitige Sänger George Bitzios, seit 2010 bei der Konzertreihe dabei, setzte sogleich noch einen drauf mit dem Rockklassiker "High on the Emotion" von Chris de Burgh.
Der griechische Tenor und vielseitige Sänger George Bitzios, seit 2010 bei der Konzertreihe dabei, setzte sogleich noch einen drauf mit dem Rockklassiker "High on the Emotion" von Chris de Burgh.

Der griechische Tenor und vielseitige Sänger George Bitzios, seit 2010 bei der Konzertreihe dabei, setzte sogleich noch einen drauf mit dem Rockklassiker "High on the Emotion" von Chris de Burgh.

Später brachte dann Bitzios seine einmalige Tenorstimme zur Geltung mit "Non ti scordar ti mi" sowie mit dem phantastischen neapolitanischen Lied "Torna A Surriento" von Andrea Bocelli.
Später brachte dann Bitzios seine einmalige Tenorstimme zur Geltung mit "Non ti scordar ti mi" sowie mit dem phantastischen neapolitanischen Lied "Torna A Surriento" von Andrea Bocelli.
Später brachte dann Bitzios seine einmalige Tenorstimme zur Geltung mit "Non ti scordar ti mi" sowie mit dem phantastischen neapolitanischen Lied "Torna A Surriento" von Andrea Bocelli.
Später brachte dann Bitzios seine einmalige Tenorstimme zur Geltung mit "Non ti scordar ti mi" sowie mit dem phantastischen neapolitanischen Lied "Torna A Surriento" von Andrea Bocelli.
Später brachte dann Bitzios seine einmalige Tenorstimme zur Geltung mit "Non ti scordar ti mi" sowie mit dem phantastischen neapolitanischen Lied "Torna A Surriento" von Andrea Bocelli.
Später brachte dann Bitzios seine einmalige Tenorstimme zur Geltung mit "Non ti scordar ti mi" sowie mit dem phantastischen neapolitanischen Lied "Torna A Surriento" von Andrea Bocelli.

Später brachte dann Bitzios seine einmalige Tenorstimme zur Geltung mit "Non ti scordar ti mi" sowie mit dem phantastischen neapolitanischen Lied "Torna A Surriento" von Andrea Bocelli.

 Leisere Töne erklangen dann bei dem durch Louis Armstrong bekannt gewordenen "What a wonderful world", das gesanglich Alfred McCrary und Anne Kox-Schindelin meisterlich interpretierten. Anne Kox-Schindelin, diplomierte Konzertharfenistin, ist eine unglaublich aussergewöhnliche und ausgesprochen vielseitige Musikerin, die ihr Instrument wie ein kleines Orchester sieht - von zarten, harfentypischen Sphärenklängen bis zum klangvollen Tutti, das sie facettenreich den 47 Saiten ihrer Harfe entlockt. Ihre Kreativität zeigt sich dabei besonders in ihren Arrangements und Eigenkompositionen.
 Leisere Töne erklangen dann bei dem durch Louis Armstrong bekannt gewordenen "What a wonderful world", das gesanglich Alfred McCrary und Anne Kox-Schindelin meisterlich interpretierten. Anne Kox-Schindelin, diplomierte Konzertharfenistin, ist eine unglaublich aussergewöhnliche und ausgesprochen vielseitige Musikerin, die ihr Instrument wie ein kleines Orchester sieht - von zarten, harfentypischen Sphärenklängen bis zum klangvollen Tutti, das sie facettenreich den 47 Saiten ihrer Harfe entlockt. Ihre Kreativität zeigt sich dabei besonders in ihren Arrangements und Eigenkompositionen.
 Leisere Töne erklangen dann bei dem durch Louis Armstrong bekannt gewordenen "What a wonderful world", das gesanglich Alfred McCrary und Anne Kox-Schindelin meisterlich interpretierten. Anne Kox-Schindelin, diplomierte Konzertharfenistin, ist eine unglaublich aussergewöhnliche und ausgesprochen vielseitige Musikerin, die ihr Instrument wie ein kleines Orchester sieht - von zarten, harfentypischen Sphärenklängen bis zum klangvollen Tutti, das sie facettenreich den 47 Saiten ihrer Harfe entlockt. Ihre Kreativität zeigt sich dabei besonders in ihren Arrangements und Eigenkompositionen.
 Leisere Töne erklangen dann bei dem durch Louis Armstrong bekannt gewordenen "What a wonderful world", das gesanglich Alfred McCrary und Anne Kox-Schindelin meisterlich interpretierten. Anne Kox-Schindelin, diplomierte Konzertharfenistin, ist eine unglaublich aussergewöhnliche und ausgesprochen vielseitige Musikerin, die ihr Instrument wie ein kleines Orchester sieht - von zarten, harfentypischen Sphärenklängen bis zum klangvollen Tutti, das sie facettenreich den 47 Saiten ihrer Harfe entlockt. Ihre Kreativität zeigt sich dabei besonders in ihren Arrangements und Eigenkompositionen.
 Leisere Töne erklangen dann bei dem durch Louis Armstrong bekannt gewordenen "What a wonderful world", das gesanglich Alfred McCrary und Anne Kox-Schindelin meisterlich interpretierten. Anne Kox-Schindelin, diplomierte Konzertharfenistin, ist eine unglaublich aussergewöhnliche und ausgesprochen vielseitige Musikerin, die ihr Instrument wie ein kleines Orchester sieht - von zarten, harfentypischen Sphärenklängen bis zum klangvollen Tutti, das sie facettenreich den 47 Saiten ihrer Harfe entlockt. Ihre Kreativität zeigt sich dabei besonders in ihren Arrangements und Eigenkompositionen.
 Leisere Töne erklangen dann bei dem durch Louis Armstrong bekannt gewordenen "What a wonderful world", das gesanglich Alfred McCrary und Anne Kox-Schindelin meisterlich interpretierten. Anne Kox-Schindelin, diplomierte Konzertharfenistin, ist eine unglaublich aussergewöhnliche und ausgesprochen vielseitige Musikerin, die ihr Instrument wie ein kleines Orchester sieht - von zarten, harfentypischen Sphärenklängen bis zum klangvollen Tutti, das sie facettenreich den 47 Saiten ihrer Harfe entlockt. Ihre Kreativität zeigt sich dabei besonders in ihren Arrangements und Eigenkompositionen.

Leisere Töne erklangen dann bei dem durch Louis Armstrong bekannt gewordenen "What a wonderful world", das gesanglich Alfred McCrary und Anne Kox-Schindelin meisterlich interpretierten. Anne Kox-Schindelin, diplomierte Konzertharfenistin, ist eine unglaublich aussergewöhnliche und ausgesprochen vielseitige Musikerin, die ihr Instrument wie ein kleines Orchester sieht - von zarten, harfentypischen Sphärenklängen bis zum klangvollen Tutti, das sie facettenreich den 47 Saiten ihrer Harfe entlockt. Ihre Kreativität zeigt sich dabei besonders in ihren Arrangements und Eigenkompositionen.

Alfred McCary ist erfolgreich als Sänger, Pianist und Komponist tätig. Daneben hat er bereits als Backgroundsänger u.a. mit Stevie Wonder, Diana Ross, Pat Boone, Little Richard, Elton John, Michael McDonald, Al Jarreau, David Foster und Quincy Jones gearbeitet. Mit seiner bewegenden Stimme bezaubert er regelmäßig ein großes Publikum, so nun auch solo mit dem Frank Sinatra-Hit "New York, New York".
Alfred McCary ist erfolgreich als Sänger, Pianist und Komponist tätig. Daneben hat er bereits als Backgroundsänger u.a. mit Stevie Wonder, Diana Ross, Pat Boone, Little Richard, Elton John, Michael McDonald, Al Jarreau, David Foster und Quincy Jones gearbeitet. Mit seiner bewegenden Stimme bezaubert er regelmäßig ein großes Publikum, so nun auch solo mit dem Frank Sinatra-Hit "New York, New York".
Alfred McCary ist erfolgreich als Sänger, Pianist und Komponist tätig. Daneben hat er bereits als Backgroundsänger u.a. mit Stevie Wonder, Diana Ross, Pat Boone, Little Richard, Elton John, Michael McDonald, Al Jarreau, David Foster und Quincy Jones gearbeitet. Mit seiner bewegenden Stimme bezaubert er regelmäßig ein großes Publikum, so nun auch solo mit dem Frank Sinatra-Hit "New York, New York".
Alfred McCary ist erfolgreich als Sänger, Pianist und Komponist tätig. Daneben hat er bereits als Backgroundsänger u.a. mit Stevie Wonder, Diana Ross, Pat Boone, Little Richard, Elton John, Michael McDonald, Al Jarreau, David Foster und Quincy Jones gearbeitet. Mit seiner bewegenden Stimme bezaubert er regelmäßig ein großes Publikum, so nun auch solo mit dem Frank Sinatra-Hit "New York, New York".
Alfred McCary ist erfolgreich als Sänger, Pianist und Komponist tätig. Daneben hat er bereits als Backgroundsänger u.a. mit Stevie Wonder, Diana Ross, Pat Boone, Little Richard, Elton John, Michael McDonald, Al Jarreau, David Foster und Quincy Jones gearbeitet. Mit seiner bewegenden Stimme bezaubert er regelmäßig ein großes Publikum, so nun auch solo mit dem Frank Sinatra-Hit "New York, New York".
Alfred McCary ist erfolgreich als Sänger, Pianist und Komponist tätig. Daneben hat er bereits als Backgroundsänger u.a. mit Stevie Wonder, Diana Ross, Pat Boone, Little Richard, Elton John, Michael McDonald, Al Jarreau, David Foster und Quincy Jones gearbeitet. Mit seiner bewegenden Stimme bezaubert er regelmäßig ein großes Publikum, so nun auch solo mit dem Frank Sinatra-Hit "New York, New York".
Alfred McCary ist erfolgreich als Sänger, Pianist und Komponist tätig. Daneben hat er bereits als Backgroundsänger u.a. mit Stevie Wonder, Diana Ross, Pat Boone, Little Richard, Elton John, Michael McDonald, Al Jarreau, David Foster und Quincy Jones gearbeitet. Mit seiner bewegenden Stimme bezaubert er regelmäßig ein großes Publikum, so nun auch solo mit dem Frank Sinatra-Hit "New York, New York".

Alfred McCary ist erfolgreich als Sänger, Pianist und Komponist tätig. Daneben hat er bereits als Backgroundsänger u.a. mit Stevie Wonder, Diana Ross, Pat Boone, Little Richard, Elton John, Michael McDonald, Al Jarreau, David Foster und Quincy Jones gearbeitet. Mit seiner bewegenden Stimme bezaubert er regelmäßig ein großes Publikum, so nun auch solo mit dem Frank Sinatra-Hit "New York, New York".

Ihre warme und ausdrucksstarke Stimme ist das Markenzeichen von Heike Gündisch, die in Grafenrheinfeld die Konzerte organisiert. Zusammen mit Alfred McCrary begeisterte sie mit dem Ohrwurm "We've got tonight" von Ronan Keating.
Ihre warme und ausdrucksstarke Stimme ist das Markenzeichen von Heike Gündisch, die in Grafenrheinfeld die Konzerte organisiert. Zusammen mit Alfred McCrary begeisterte sie mit dem Ohrwurm "We've got tonight" von Ronan Keating.
Ihre warme und ausdrucksstarke Stimme ist das Markenzeichen von Heike Gündisch, die in Grafenrheinfeld die Konzerte organisiert. Zusammen mit Alfred McCrary begeisterte sie mit dem Ohrwurm "We've got tonight" von Ronan Keating.
Ihre warme und ausdrucksstarke Stimme ist das Markenzeichen von Heike Gündisch, die in Grafenrheinfeld die Konzerte organisiert. Zusammen mit Alfred McCrary begeisterte sie mit dem Ohrwurm "We've got tonight" von Ronan Keating.
Ihre warme und ausdrucksstarke Stimme ist das Markenzeichen von Heike Gündisch, die in Grafenrheinfeld die Konzerte organisiert. Zusammen mit Alfred McCrary begeisterte sie mit dem Ohrwurm "We've got tonight" von Ronan Keating.

Ihre warme und ausdrucksstarke Stimme ist das Markenzeichen von Heike Gündisch, die in Grafenrheinfeld die Konzerte organisiert. Zusammen mit Alfred McCrary begeisterte sie mit dem Ohrwurm "We've got tonight" von Ronan Keating.

Den Cher-Hit "Walking in Memphis" ließ sie zusammen mit Pop-Balladen und Swing-Sänger  Alexander Pfriem und George Bitzios erklingen.
Den Cher-Hit "Walking in Memphis" ließ sie zusammen mit Pop-Balladen und Swing-Sänger  Alexander Pfriem und George Bitzios erklingen.

Den Cher-Hit "Walking in Memphis" ließ sie zusammen mit Pop-Balladen und Swing-Sänger Alexander Pfriem und George Bitzios erklingen.

Melancholisch wurde es beim Songtext "Halt mich" von Tim Bedzko, den Heike Gündisch und Alexander Pfriem wie ein Liebespaar zelebrierten.
Melancholisch wurde es beim Songtext "Halt mich" von Tim Bedzko, den Heike Gündisch und Alexander Pfriem wie ein Liebespaar zelebrierten.

Melancholisch wurde es beim Songtext "Halt mich" von Tim Bedzko, den Heike Gündisch und Alexander Pfriem wie ein Liebespaar zelebrierten.

Schließlich begeisterte Gündisch noch zusammen mit George Bitzio mit dem weiteren Schmusehit "Almost Paradise... Love Theme from Footloose"
Schließlich begeisterte Gündisch noch zusammen mit George Bitzio mit dem weiteren Schmusehit "Almost Paradise... Love Theme from Footloose"
Schließlich begeisterte Gündisch noch zusammen mit George Bitzio mit dem weiteren Schmusehit "Almost Paradise... Love Theme from Footloose"
Schließlich begeisterte Gündisch noch zusammen mit George Bitzio mit dem weiteren Schmusehit "Almost Paradise... Love Theme from Footloose"
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In zauberhafte Stimmung versetzten Harfenistin Anne Kox-Schindlin und das Streichquartett La Finesse das Publikum mit einem  Irish-Folk-Medley.
In zauberhafte Stimmung versetzten Harfenistin Anne Kox-Schindlin und das Streichquartett La Finesse das Publikum mit einem  Irish-Folk-Medley.
In zauberhafte Stimmung versetzten Harfenistin Anne Kox-Schindlin und das Streichquartett La Finesse das Publikum mit einem  Irish-Folk-Medley.
In zauberhafte Stimmung versetzten Harfenistin Anne Kox-Schindlin und das Streichquartett La Finesse das Publikum mit einem  Irish-Folk-Medley.
In zauberhafte Stimmung versetzten Harfenistin Anne Kox-Schindlin und das Streichquartett La Finesse das Publikum mit einem  Irish-Folk-Medley.

In zauberhafte Stimmung versetzten Harfenistin Anne Kox-Schindlin und das Streichquartett La Finesse das Publikum mit einem Irish-Folk-Medley.

Mit einem Medley  aus Antonio Vivaldis Vier-Jahreszeiten verzückte das Streichquartett La Finesse, das auf einzigartige Weise klassische Stücke mit rockigen Akzenten versieht. „Sie sehen nicht nur gut aus, sie sind auch sie sind auch verdammt gute Streicherinnen“, so eine Kritik..
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Mit einem Medley  aus Antonio Vivaldis Vier-Jahreszeiten verzückte das Streichquartett La Finesse, das auf einzigartige Weise klassische Stücke mit rockigen Akzenten versieht. „Sie sehen nicht nur gut aus, sie sind auch sie sind auch verdammt gute Streicherinnen“, so eine Kritik..
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Mit einem Medley  aus Antonio Vivaldis Vier-Jahreszeiten verzückte das Streichquartett La Finesse, das auf einzigartige Weise klassische Stücke mit rockigen Akzenten versieht. „Sie sehen nicht nur gut aus, sie sind auch sie sind auch verdammt gute Streicherinnen“, so eine Kritik..
Mit einem Medley  aus Antonio Vivaldis Vier-Jahreszeiten verzückte das Streichquartett La Finesse, das auf einzigartige Weise klassische Stücke mit rockigen Akzenten versieht. „Sie sehen nicht nur gut aus, sie sind auch sie sind auch verdammt gute Streicherinnen“, so eine Kritik..
Mit einem Medley  aus Antonio Vivaldis Vier-Jahreszeiten verzückte das Streichquartett La Finesse, das auf einzigartige Weise klassische Stücke mit rockigen Akzenten versieht. „Sie sehen nicht nur gut aus, sie sind auch sie sind auch verdammt gute Streicherinnen“, so eine Kritik..
Mit einem Medley  aus Antonio Vivaldis Vier-Jahreszeiten verzückte das Streichquartett La Finesse, das auf einzigartige Weise klassische Stücke mit rockigen Akzenten versieht. „Sie sehen nicht nur gut aus, sie sind auch sie sind auch verdammt gute Streicherinnen“, so eine Kritik..
Mit einem Medley  aus Antonio Vivaldis Vier-Jahreszeiten verzückte das Streichquartett La Finesse, das auf einzigartige Weise klassische Stücke mit rockigen Akzenten versieht. „Sie sehen nicht nur gut aus, sie sind auch sie sind auch verdammt gute Streicherinnen“, so eine Kritik..
Mit einem Medley  aus Antonio Vivaldis Vier-Jahreszeiten verzückte das Streichquartett La Finesse, das auf einzigartige Weise klassische Stücke mit rockigen Akzenten versieht. „Sie sehen nicht nur gut aus, sie sind auch sie sind auch verdammt gute Streicherinnen“, so eine Kritik..

Mit einem Medley aus Antonio Vivaldis Vier-Jahreszeiten verzückte das Streichquartett La Finesse, das auf einzigartige Weise klassische Stücke mit rockigen Akzenten versieht. „Sie sehen nicht nur gut aus, sie sind auch sie sind auch verdammt gute Streicherinnen“, so eine Kritik..

Alexander Pfriem widmete exzellent ein Medley dem im Alter von 45 Jahren verstorbenen Jazzmusiker Roger Cicero.
Alexander Pfriem widmete exzellent ein Medley dem im Alter von 45 Jahren verstorbenen Jazzmusiker Roger Cicero.

Alexander Pfriem widmete exzellent ein Medley dem im Alter von 45 Jahren verstorbenen Jazzmusiker Roger Cicero.

 Für Abwechslung sorgten beifallsumstürmt die Instrumentalisten Matthias Köhler (Saxophon), Chris Adam (Gitarre), Stefan Hergenröther (Bassgitarre) und Chris Maldener (Schlagzeug) mit "Pick up the pieces" von Candy Dulfer sowie mit Solos auch bei den übrigen Beiträgen.
 Für Abwechslung sorgten beifallsumstürmt die Instrumentalisten Matthias Köhler (Saxophon), Chris Adam (Gitarre), Stefan Hergenröther (Bassgitarre) und Chris Maldener (Schlagzeug) mit "Pick up the pieces" von Candy Dulfer sowie mit Solos auch bei den übrigen Beiträgen.
 Für Abwechslung sorgten beifallsumstürmt die Instrumentalisten Matthias Köhler (Saxophon), Chris Adam (Gitarre), Stefan Hergenröther (Bassgitarre) und Chris Maldener (Schlagzeug) mit "Pick up the pieces" von Candy Dulfer sowie mit Solos auch bei den übrigen Beiträgen.
 Für Abwechslung sorgten beifallsumstürmt die Instrumentalisten Matthias Köhler (Saxophon), Chris Adam (Gitarre), Stefan Hergenröther (Bassgitarre) und Chris Maldener (Schlagzeug) mit "Pick up the pieces" von Candy Dulfer sowie mit Solos auch bei den übrigen Beiträgen.
 Für Abwechslung sorgten beifallsumstürmt die Instrumentalisten Matthias Köhler (Saxophon), Chris Adam (Gitarre), Stefan Hergenröther (Bassgitarre) und Chris Maldener (Schlagzeug) mit "Pick up the pieces" von Candy Dulfer sowie mit Solos auch bei den übrigen Beiträgen.
 Für Abwechslung sorgten beifallsumstürmt die Instrumentalisten Matthias Köhler (Saxophon), Chris Adam (Gitarre), Stefan Hergenröther (Bassgitarre) und Chris Maldener (Schlagzeug) mit "Pick up the pieces" von Candy Dulfer sowie mit Solos auch bei den übrigen Beiträgen.
 Für Abwechslung sorgten beifallsumstürmt die Instrumentalisten Matthias Köhler (Saxophon), Chris Adam (Gitarre), Stefan Hergenröther (Bassgitarre) und Chris Maldener (Schlagzeug) mit "Pick up the pieces" von Candy Dulfer sowie mit Solos auch bei den übrigen Beiträgen.

Für Abwechslung sorgten beifallsumstürmt die Instrumentalisten Matthias Köhler (Saxophon), Chris Adam (Gitarre), Stefan Hergenröther (Bassgitarre) und Chris Maldener (Schlagzeug) mit "Pick up the pieces" von Candy Dulfer sowie mit Solos auch bei den übrigen Beiträgen.

Alle stimmten mit Natascha Wright ein in "O happy day".   "Everybody Wants To Rule The World" von Tears for Fears hieß eine der drei Zugaben.
Alle stimmten mit Natascha Wright ein in "O happy day".   "Everybody Wants To Rule The World" von Tears for Fears hieß eine der drei Zugaben.
Alle stimmten mit Natascha Wright ein in "O happy day".   "Everybody Wants To Rule The World" von Tears for Fears hieß eine der drei Zugaben.
Alle stimmten mit Natascha Wright ein in "O happy day".   "Everybody Wants To Rule The World" von Tears for Fears hieß eine der drei Zugaben.

Alle stimmten mit Natascha Wright ein in "O happy day". "Everybody Wants To Rule The World" von Tears for Fears hieß eine der drei Zugaben.

 Keine Wünsche offen ließ die exzellente Veranstaltungstechnik von Empire-Entainment, sorgten laufende Kameras dafür, dass auch die Gäste in den hintersten Reihen das Geschehen auf der großen Bühnenleinwand im Detail mitbekamen.

Der Dank von Helmut Strohmeier galt auch den Sponsoren, die für die Bewirtung im Foyer sorgten wie dem Restaurant Kaskade, der Bäckerei Schiffer, dem Staatlichen Hofkeller und der Würzburger Hofbräu und die Umsätze spendeten sowie der Gemeinde Veitshöchheim für die Gastfreundschaft und großzügige Unterstützung.

Der Termin für die nächste Benefizgala in den Mainfrankensälen steht schon für den 24. Februar 2018 fest.

Einer großen Nachfrage erfreuten sich in der Pause die Teddybären und neuerdings auch die Smileys, die der Verein "Hilfe durch Spaß" zugunsten der Station Regenbogen verkaufte. Schon seit 20 Jahren hat es sich der Verein  zur Aufgabe gemacht, Kindern und Jugendlichen mit Tumorerkrankungen an der Universitäts-Kinderklinik Würzburg tatkräftig zu unterstützen, wodurch bereits im Jahr 2016 sagenhafte 20.000 Euro zusammenkamen.

Einer großen Nachfrage erfreuten sich in der Pause die Teddybären und neuerdings auch die Smileys, die der Verein "Hilfe durch Spaß" zugunsten der Station Regenbogen verkaufte. Schon seit 20 Jahren hat es sich der Verein zur Aufgabe gemacht, Kindern und Jugendlichen mit Tumorerkrankungen an der Universitäts-Kinderklinik Würzburg tatkräftig zu unterstützen, wodurch bereits im Jahr 2016 sagenhafte 20.000 Euro zusammenkamen.

Universitäts-Kinderklinik in Würzburg

Sorgen und Ängste in den Familien von krebs- und tumorkranken Kindern bestimmen für lange Zeit den Alltag. Viele Betroffene suchen den Kontakt untereinander. 

Daher wurde 1983 aus humanen und sozialen Aspekten eine Selbsthilfegruppe gegründet, aus der ein Jahr später die gemeinnützige Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e.V. entstand. Außerdem ist die Universitäts-Kinderlinik Mitglied bei dem Dachverband Deutsche Leukämie-Forschungshilfe Aktion für krebskranke Kinder e.V. Bonn.

Sämtliche Erlöse der Benefizkonzerte werden der „Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e.V.“ gespendet.

Der Verein wurde 1984 gegründet, unterstützt seit Beginn an die Station Regenbogen und hat es sich zur Aufgabe gemacht die Familien, die mit ihren Kindern den Weg durch die Krankheit gehen müssen, zu begleiten.

Phänomenale Pop & Klassik-Gala in den Mainfrankensälen  erlöst 19.000 Euro zugunsten krebskranker  Kinder

Mainpostartikel vom 27.3.17 als pdf.Datei

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