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Außergewöhnliche Lehrweinprobe der LWG interaktiv mit Online-TED-Abstimmung und sehr edlen Tropfen

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

"Franken im Internationalen Wettbewerb - Wo stehen wir?" lautete die Devise der Lehrweinprobe als krönender Abschluss der 59. Veitshöchheimer Weinbautage in den Mainfrankensälen. Soviel vorweg: Die 400 Teilnehmer, meist Winzer, der für jedermann zugänglichen außergewöhnlichen Weinprobe am Mittwochnachmittag kamen für ihren Beitrag von 20 Euro voll auf ihre Kosten. Die Weinexperten Johannes Burkert (rechts) und Dr. Michael Zänglein (links) von der LWG und Hermann Mengler vom Bezirk Unterfranken stellten paarweise 18 Weine vor.
"Franken im Internationalen Wettbewerb - Wo stehen wir?" lautete die Devise der Lehrweinprobe als krönender Abschluss der 59. Veitshöchheimer Weinbautage in den Mainfrankensälen. Soviel vorweg: Die 400 Teilnehmer, meist Winzer, der für jedermann zugänglichen außergewöhnlichen Weinprobe am Mittwochnachmittag kamen für ihren Beitrag von 20 Euro voll auf ihre Kosten. Die Weinexperten Johannes Burkert (rechts) und Dr. Michael Zänglein (links) von der LWG und Hermann Mengler vom Bezirk Unterfranken stellten paarweise 18 Weine vor.

"Franken im Internationalen Wettbewerb - Wo stehen wir?" lautete die Devise der Lehrweinprobe als krönender Abschluss der 59. Veitshöchheimer Weinbautage in den Mainfrankensälen. Soviel vorweg: Die 400 Teilnehmer, meist Winzer, der für jedermann zugänglichen außergewöhnlichen Weinprobe am Mittwochnachmittag kamen für ihren Beitrag von 20 Euro voll auf ihre Kosten. Die Weinexperten Johannes Burkert (rechts) und Dr. Michael Zänglein (links) von der LWG und Hermann Mengler vom Bezirk Unterfranken stellten paarweise 18 Weine vor.

Außergewöhnliche Lehrweinprobe der LWG interaktiv mit Online-TED-Abstimmung und sehr edlen Tropfen
Außergewöhnliche Lehrweinprobe der LWG interaktiv mit Online-TED-Abstimmung und sehr edlen Tropfen
Außergewöhnliche Lehrweinprobe der LWG interaktiv mit Online-TED-Abstimmung und sehr edlen Tropfen
Außergewöhnliche Lehrweinprobe der LWG interaktiv mit Online-TED-Abstimmung und sehr edlen Tropfen

Die Weinfreunde im Saal konnten nicht nur jede Menge edle Tropfen und Raritäten genießen, von denen einige in der Flasche über 30 Euro kosten, jede Menge touristische und weinbauliche Informationen über die ausländischen Weingüter hauptsächlich in Österreich und Südtirol und ihre vorgestellten Weine mit nach Hause nehmen, sondern erstmals in der Geschichte der Weinbautage in einer Online-TED-Abstimmung per Handy oder Tablet ihre Meinung kundtun, welchen Wein sie von dem jeweils vorgestellten Paar bevorzugen (ohne zu wissen, woher er kommt) und welcher davon ihrer Meinung nach aus Franken kommt.

Eingangs konnte man per TED  auch bei alkoholreduzierten Weinen den Alkoholgehalt schätzen und welches Produkt man kaufen würde.

Von dieser Umfrage machten bei der Premiere bis zu 140 Teilnehmer jeweils regen Gebrauch. Ein Zeichen, dass die Digitalisierung und die neuen Medien auch bei den Winzern angekommen ist. Und die Voter lagen bis auf wenige Ausnahmen mehrheitlich auch immer richtig. Und das Ergebnis war: Meistens wurde im Paarvergleich der Frankenwein den international hoch eingeschätzten ausländischen Weinen vorgezogen. 

So waren die Weinexperten auf der Bühne überrascht, dass beim Sauvignon Blanc im Vergleich im Saal der 15 Euro teure Rödelseer Küchenmeister des Weingutes Weltner in der Gunst weit vor dem 25 Euro kostenden Wein aus der Cloudy Bay in Neuseeland lag. Der gleichnamige Wein „Cloudy Bay“ wird von Kritikern als bester Sauvignon Blanc der Welt bezeichnet.
So waren die Weinexperten auf der Bühne überrascht, dass beim Sauvignon Blanc im Vergleich im Saal der 15 Euro teure Rödelseer Küchenmeister des Weingutes Weltner in der Gunst weit vor dem 25 Euro kostenden Wein aus der Cloudy Bay in Neuseeland lag. Der gleichnamige Wein „Cloudy Bay“ wird von Kritikern als bester Sauvignon Blanc der Welt bezeichnet.
So waren die Weinexperten auf der Bühne überrascht, dass beim Sauvignon Blanc im Vergleich im Saal der 15 Euro teure Rödelseer Küchenmeister des Weingutes Weltner in der Gunst weit vor dem 25 Euro kostenden Wein aus der Cloudy Bay in Neuseeland lag. Der gleichnamige Wein „Cloudy Bay“ wird von Kritikern als bester Sauvignon Blanc der Welt bezeichnet.
So waren die Weinexperten auf der Bühne überrascht, dass beim Sauvignon Blanc im Vergleich im Saal der 15 Euro teure Rödelseer Küchenmeister des Weingutes Weltner in der Gunst weit vor dem 25 Euro kostenden Wein aus der Cloudy Bay in Neuseeland lag. Der gleichnamige Wein „Cloudy Bay“ wird von Kritikern als bester Sauvignon Blanc der Welt bezeichnet.

So waren die Weinexperten auf der Bühne überrascht, dass beim Sauvignon Blanc im Vergleich im Saal der 15 Euro teure Rödelseer Küchenmeister des Weingutes Weltner in der Gunst weit vor dem 25 Euro kostenden Wein aus der Cloudy Bay in Neuseeland lag. Der gleichnamige Wein „Cloudy Bay“ wird von Kritikern als bester Sauvignon Blanc der Welt bezeichnet.

Auch beim Vergleich mit dem berühmten 25 Euro teuren französischen Spitzenwein Chablis 1er Cru Montmain von Louis Michel et Files in Burgund hatte das Juliusspital Würzburg als fränkischer Vertreter mit dem Volkacher Karthäuser Weißburgunder GG nicht nur in der Gunst sondern mit 33 Euro auch im Preis die Nase vorn.
Auch beim Vergleich mit dem berühmten 25 Euro teuren französischen Spitzenwein Chablis 1er Cru Montmain von Louis Michel et Files in Burgund hatte das Juliusspital Würzburg als fränkischer Vertreter mit dem Volkacher Karthäuser Weißburgunder GG nicht nur in der Gunst sondern mit 33 Euro auch im Preis die Nase vorn.
Auch beim Vergleich mit dem berühmten 25 Euro teuren französischen Spitzenwein Chablis 1er Cru Montmain von Louis Michel et Files in Burgund hatte das Juliusspital Würzburg als fränkischer Vertreter mit dem Volkacher Karthäuser Weißburgunder GG nicht nur in der Gunst sondern mit 33 Euro auch im Preis die Nase vorn.
Auch beim Vergleich mit dem berühmten 25 Euro teuren französischen Spitzenwein Chablis 1er Cru Montmain von Louis Michel et Files in Burgund hatte das Juliusspital Würzburg als fränkischer Vertreter mit dem Volkacher Karthäuser Weißburgunder GG nicht nur in der Gunst sondern mit 33 Euro auch im Preis die Nase vorn.

Auch beim Vergleich mit dem berühmten 25 Euro teuren französischen Spitzenwein Chablis 1er Cru Montmain von Louis Michel et Files in Burgund hatte das Juliusspital Würzburg als fränkischer Vertreter mit dem Volkacher Karthäuser Weißburgunder GG nicht nur in der Gunst sondern mit 33 Euro auch im Preis die Nase vorn.

Auch die "Jungen Frank'n" der GWF in Kitzingen gingen bei ihrem Auftritt gegen den mit 12 Millionen Flaschen jährlich an der Südspitze des Gardasees produzierten, von den Deutschen bevorzugten lieblichen Sommerwein Otello Lugana als Favorit des abstimmenden Saal-Publikums hervor.
Auch die "Jungen Frank'n" der GWF in Kitzingen gingen bei ihrem Auftritt gegen den mit 12 Millionen Flaschen jährlich an der Südspitze des Gardasees produzierten, von den Deutschen bevorzugten lieblichen Sommerwein Otello Lugana als Favorit des abstimmenden Saal-Publikums hervor.
Auch die "Jungen Frank'n" der GWF in Kitzingen gingen bei ihrem Auftritt gegen den mit 12 Millionen Flaschen jährlich an der Südspitze des Gardasees produzierten, von den Deutschen bevorzugten lieblichen Sommerwein Otello Lugana als Favorit des abstimmenden Saal-Publikums hervor.
Auch die "Jungen Frank'n" der GWF in Kitzingen gingen bei ihrem Auftritt gegen den mit 12 Millionen Flaschen jährlich an der Südspitze des Gardasees produzierten, von den Deutschen bevorzugten lieblichen Sommerwein Otello Lugana als Favorit des abstimmenden Saal-Publikums hervor.
Auch die "Jungen Frank'n" der GWF in Kitzingen gingen bei ihrem Auftritt gegen den mit 12 Millionen Flaschen jährlich an der Südspitze des Gardasees produzierten, von den Deutschen bevorzugten lieblichen Sommerwein Otello Lugana als Favorit des abstimmenden Saal-Publikums hervor.
Auch die "Jungen Frank'n" der GWF in Kitzingen gingen bei ihrem Auftritt gegen den mit 12 Millionen Flaschen jährlich an der Südspitze des Gardasees produzierten, von den Deutschen bevorzugten lieblichen Sommerwein Otello Lugana als Favorit des abstimmenden Saal-Publikums hervor.
Auch die "Jungen Frank'n" der GWF in Kitzingen gingen bei ihrem Auftritt gegen den mit 12 Millionen Flaschen jährlich an der Südspitze des Gardasees produzierten, von den Deutschen bevorzugten lieblichen Sommerwein Otello Lugana als Favorit des abstimmenden Saal-Publikums hervor.

Auch die "Jungen Frank'n" der GWF in Kitzingen gingen bei ihrem Auftritt gegen den mit 12 Millionen Flaschen jährlich an der Südspitze des Gardasees produzierten, von den Deutschen bevorzugten lieblichen Sommerwein Otello Lugana als Favorit des abstimmenden Saal-Publikums hervor.

Beim Chardonnay-Wettstreit dagegen wurde im Saal von der Mehrheit der TED-Abstimmenden der mit 20 Euro teuere Kreuth Südtiroler Terlaner Chardonnay DOC 2015 dem 14 Euro teuren Iphofer Kronsberg Chardonnay Alte Reben 2015 von Hans Wirsching vorgezogen.
Beim Chardonnay-Wettstreit dagegen wurde im Saal von der Mehrheit der TED-Abstimmenden der mit 20 Euro teuere Kreuth Südtiroler Terlaner Chardonnay DOC 2015 dem 14 Euro teuren Iphofer Kronsberg Chardonnay Alte Reben 2015 von Hans Wirsching vorgezogen.
Beim Chardonnay-Wettstreit dagegen wurde im Saal von der Mehrheit der TED-Abstimmenden der mit 20 Euro teuere Kreuth Südtiroler Terlaner Chardonnay DOC 2015 dem 14 Euro teuren Iphofer Kronsberg Chardonnay Alte Reben 2015 von Hans Wirsching vorgezogen.
Beim Chardonnay-Wettstreit dagegen wurde im Saal von der Mehrheit der TED-Abstimmenden der mit 20 Euro teuere Kreuth Südtiroler Terlaner Chardonnay DOC 2015 dem 14 Euro teuren Iphofer Kronsberg Chardonnay Alte Reben 2015 von Hans Wirsching vorgezogen.
Beim Chardonnay-Wettstreit dagegen wurde im Saal von der Mehrheit der TED-Abstimmenden der mit 20 Euro teuere Kreuth Südtiroler Terlaner Chardonnay DOC 2015 dem 14 Euro teuren Iphofer Kronsberg Chardonnay Alte Reben 2015 von Hans Wirsching vorgezogen.
Beim Chardonnay-Wettstreit dagegen wurde im Saal von der Mehrheit der TED-Abstimmenden der mit 20 Euro teuere Kreuth Südtiroler Terlaner Chardonnay DOC 2015 dem 14 Euro teuren Iphofer Kronsberg Chardonnay Alte Reben 2015 von Hans Wirsching vorgezogen.
Beim Chardonnay-Wettstreit dagegen wurde im Saal von der Mehrheit der TED-Abstimmenden der mit 20 Euro teuere Kreuth Südtiroler Terlaner Chardonnay DOC 2015 dem 14 Euro teuren Iphofer Kronsberg Chardonnay Alte Reben 2015 von Hans Wirsching vorgezogen.
Beim Chardonnay-Wettstreit dagegen wurde im Saal von der Mehrheit der TED-Abstimmenden der mit 20 Euro teuere Kreuth Südtiroler Terlaner Chardonnay DOC 2015 dem 14 Euro teuren Iphofer Kronsberg Chardonnay Alte Reben 2015 von Hans Wirsching vorgezogen.
Beim Chardonnay-Wettstreit dagegen wurde im Saal von der Mehrheit der TED-Abstimmenden der mit 20 Euro teuere Kreuth Südtiroler Terlaner Chardonnay DOC 2015 dem 14 Euro teuren Iphofer Kronsberg Chardonnay Alte Reben 2015 von Hans Wirsching vorgezogen.

Beim Chardonnay-Wettstreit dagegen wurde im Saal von der Mehrheit der TED-Abstimmenden der mit 20 Euro teuere Kreuth Südtiroler Terlaner Chardonnay DOC 2015 dem 14 Euro teuren Iphofer Kronsberg Chardonnay Alte Reben 2015 von Hans Wirsching vorgezogen.

Nicht erwartet hatten dagegen die Moderatoren, dass bei den mit 14,50 Euro gleichpreisigen reifen Weinen der Grüne Veltliner Smaragd Bergdistel  vom Tegernseerhof in der Wachau besser ankam, als der Pur Silvaner des Weingutes Harald Brügel im Casteller Ortsteil Greuth.
Nicht erwartet hatten dagegen die Moderatoren, dass bei den mit 14,50 Euro gleichpreisigen reifen Weinen der Grüne Veltliner Smaragd Bergdistel  vom Tegernseerhof in der Wachau besser ankam, als der Pur Silvaner des Weingutes Harald Brügel im Casteller Ortsteil Greuth.
Nicht erwartet hatten dagegen die Moderatoren, dass bei den mit 14,50 Euro gleichpreisigen reifen Weinen der Grüne Veltliner Smaragd Bergdistel  vom Tegernseerhof in der Wachau besser ankam, als der Pur Silvaner des Weingutes Harald Brügel im Casteller Ortsteil Greuth.
Nicht erwartet hatten dagegen die Moderatoren, dass bei den mit 14,50 Euro gleichpreisigen reifen Weinen der Grüne Veltliner Smaragd Bergdistel  vom Tegernseerhof in der Wachau besser ankam, als der Pur Silvaner des Weingutes Harald Brügel im Casteller Ortsteil Greuth.
Nicht erwartet hatten dagegen die Moderatoren, dass bei den mit 14,50 Euro gleichpreisigen reifen Weinen der Grüne Veltliner Smaragd Bergdistel  vom Tegernseerhof in der Wachau besser ankam, als der Pur Silvaner des Weingutes Harald Brügel im Casteller Ortsteil Greuth.
Nicht erwartet hatten dagegen die Moderatoren, dass bei den mit 14,50 Euro gleichpreisigen reifen Weinen der Grüne Veltliner Smaragd Bergdistel  vom Tegernseerhof in der Wachau besser ankam, als der Pur Silvaner des Weingutes Harald Brügel im Casteller Ortsteil Greuth.

Nicht erwartet hatten dagegen die Moderatoren, dass bei den mit 14,50 Euro gleichpreisigen reifen Weinen der Grüne Veltliner Smaragd Bergdistel vom Tegernseerhof in der Wachau besser ankam, als der Pur Silvaner des Weingutes Harald Brügel im Casteller Ortsteil Greuth.

Ein gutes Pärchen bildeten  der mit 8 Euro relativ preiswerte Silvaner Alte Reben des Ethos-Weingutes Schmachtenberger in Randersacker und der 12,80 Euro teure Grüner Veltiner Edition Cremisa Sandgrube 2015 der Winzer im österreichischen Krems.
Ein gutes Pärchen bildeten  der mit 8 Euro relativ preiswerte Silvaner Alte Reben des Ethos-Weingutes Schmachtenberger in Randersacker und der 12,80 Euro teure Grüner Veltiner Edition Cremisa Sandgrube 2015 der Winzer im österreichischen Krems.
Ein gutes Pärchen bildeten  der mit 8 Euro relativ preiswerte Silvaner Alte Reben des Ethos-Weingutes Schmachtenberger in Randersacker und der 12,80 Euro teure Grüner Veltiner Edition Cremisa Sandgrube 2015 der Winzer im österreichischen Krems.
Ein gutes Pärchen bildeten  der mit 8 Euro relativ preiswerte Silvaner Alte Reben des Ethos-Weingutes Schmachtenberger in Randersacker und der 12,80 Euro teure Grüner Veltiner Edition Cremisa Sandgrube 2015 der Winzer im österreichischen Krems.
Ein gutes Pärchen bildeten  der mit 8 Euro relativ preiswerte Silvaner Alte Reben des Ethos-Weingutes Schmachtenberger in Randersacker und der 12,80 Euro teure Grüner Veltiner Edition Cremisa Sandgrube 2015 der Winzer im österreichischen Krems.
Ein gutes Pärchen bildeten  der mit 8 Euro relativ preiswerte Silvaner Alte Reben des Ethos-Weingutes Schmachtenberger in Randersacker und der 12,80 Euro teure Grüner Veltiner Edition Cremisa Sandgrube 2015 der Winzer im österreichischen Krems.
Ein gutes Pärchen bildeten  der mit 8 Euro relativ preiswerte Silvaner Alte Reben des Ethos-Weingutes Schmachtenberger in Randersacker und der 12,80 Euro teure Grüner Veltiner Edition Cremisa Sandgrube 2015 der Winzer im österreichischen Krems.
Ein gutes Pärchen bildeten  der mit 8 Euro relativ preiswerte Silvaner Alte Reben des Ethos-Weingutes Schmachtenberger in Randersacker und der 12,80 Euro teure Grüner Veltiner Edition Cremisa Sandgrube 2015 der Winzer im österreichischen Krems.

Ein gutes Pärchen bildeten der mit 8 Euro relativ preiswerte Silvaner Alte Reben des Ethos-Weingutes Schmachtenberger in Randersacker und der 12,80 Euro teure Grüner Veltiner Edition Cremisa Sandgrube 2015 der Winzer im österreichischen Krems.

Im Vergleich zweier fränkischer Top-Weine setzte sich mit 68 Prozent der nach Abstimmung per Video vorgestellte 26 Euro teure Würzburger Stein Silvaner GG Jubiläumswein "700 Jahre Bürgerspital Würzburg" klar durch gegenüber dem 29 Euro teuren Rothlauf Silvaner GG 2013 des Retzstadters Winzers Rudolf May.
Im Vergleich zweier fränkischer Top-Weine setzte sich mit 68 Prozent der nach Abstimmung per Video vorgestellte 26 Euro teure Würzburger Stein Silvaner GG Jubiläumswein "700 Jahre Bürgerspital Würzburg" klar durch gegenüber dem 29 Euro teuren Rothlauf Silvaner GG 2013 des Retzstadters Winzers Rudolf May.
Im Vergleich zweier fränkischer Top-Weine setzte sich mit 68 Prozent der nach Abstimmung per Video vorgestellte 26 Euro teure Würzburger Stein Silvaner GG Jubiläumswein "700 Jahre Bürgerspital Würzburg" klar durch gegenüber dem 29 Euro teuren Rothlauf Silvaner GG 2013 des Retzstadters Winzers Rudolf May.

Im Vergleich zweier fränkischer Top-Weine setzte sich mit 68 Prozent der nach Abstimmung per Video vorgestellte 26 Euro teure Würzburger Stein Silvaner GG Jubiläumswein "700 Jahre Bürgerspital Würzburg" klar durch gegenüber dem 29 Euro teuren Rothlauf Silvaner GG 2013 des Retzstadters Winzers Rudolf May.

Viel Restzucker haben diese beiden auf unter 0,5 Prozent (richtig geraten von der Mehrheit) alkoholreduzierten Weine, der Natureo Rosé von Miguel Torres aus Spanien mit 45 g und der Vaux Träublein aus dem Rheingau mmit 68 g. Kaufen würden beide die wenigsten der Abstimmenden im Saal. Die technische Alkoholreduzierung mittels Umkehrosmose und Membramkontaktor war zuvor Inhalt eines Vortrags von Dr. Michael Zänglein von der LWG.
Viel Restzucker haben diese beiden auf unter 0,5 Prozent (richtig geraten von der Mehrheit) alkoholreduzierten Weine, der Natureo Rosé von Miguel Torres aus Spanien mit 45 g und der Vaux Träublein aus dem Rheingau mmit 68 g. Kaufen würden beide die wenigsten der Abstimmenden im Saal. Die technische Alkoholreduzierung mittels Umkehrosmose und Membramkontaktor war zuvor Inhalt eines Vortrags von Dr. Michael Zänglein von der LWG.

Viel Restzucker haben diese beiden auf unter 0,5 Prozent (richtig geraten von der Mehrheit) alkoholreduzierten Weine, der Natureo Rosé von Miguel Torres aus Spanien mit 45 g und der Vaux Träublein aus dem Rheingau mmit 68 g. Kaufen würden beide die wenigsten der Abstimmenden im Saal. Die technische Alkoholreduzierung mittels Umkehrosmose und Membramkontaktor war zuvor Inhalt eines Vortrags von Dr. Michael Zänglein von der LWG.

So richtig zum Genießen präsentierte Zänglein als Überraschung zum Schluss zwei hinsichtlich Zuckergehalt und Oechslezahl schwergewichtige Silvaner Weine, deren Trauben in Obstkisten geerntet und eingetrocknet wurden: Aus dem eigenen Haus der LWG den 2015er Aurum Silvaner mit 260 Gramm Restzucker und 204 Grad Oechsle im Vergleich mit dem Saphir Pasto des Landesweingutes Laimburg südlich von Bozen mit 152 Gramm Restzucker und 150 Grad Öchsle. Ein normaler Betrieb, so Zänglein könne so einen köstlichen Tropfen Wein nicht machen.
So richtig zum Genießen präsentierte Zänglein als Überraschung zum Schluss zwei hinsichtlich Zuckergehalt und Oechslezahl schwergewichtige Silvaner Weine, deren Trauben in Obstkisten geerntet und eingetrocknet wurden: Aus dem eigenen Haus der LWG den 2015er Aurum Silvaner mit 260 Gramm Restzucker und 204 Grad Oechsle im Vergleich mit dem Saphir Pasto des Landesweingutes Laimburg südlich von Bozen mit 152 Gramm Restzucker und 150 Grad Öchsle. Ein normaler Betrieb, so Zänglein könne so einen köstlichen Tropfen Wein nicht machen.
So richtig zum Genießen präsentierte Zänglein als Überraschung zum Schluss zwei hinsichtlich Zuckergehalt und Oechslezahl schwergewichtige Silvaner Weine, deren Trauben in Obstkisten geerntet und eingetrocknet wurden: Aus dem eigenen Haus der LWG den 2015er Aurum Silvaner mit 260 Gramm Restzucker und 204 Grad Oechsle im Vergleich mit dem Saphir Pasto des Landesweingutes Laimburg südlich von Bozen mit 152 Gramm Restzucker und 150 Grad Öchsle. Ein normaler Betrieb, so Zänglein könne so einen köstlichen Tropfen Wein nicht machen.
So richtig zum Genießen präsentierte Zänglein als Überraschung zum Schluss zwei hinsichtlich Zuckergehalt und Oechslezahl schwergewichtige Silvaner Weine, deren Trauben in Obstkisten geerntet und eingetrocknet wurden: Aus dem eigenen Haus der LWG den 2015er Aurum Silvaner mit 260 Gramm Restzucker und 204 Grad Oechsle im Vergleich mit dem Saphir Pasto des Landesweingutes Laimburg südlich von Bozen mit 152 Gramm Restzucker und 150 Grad Öchsle. Ein normaler Betrieb, so Zänglein könne so einen köstlichen Tropfen Wein nicht machen.
So richtig zum Genießen präsentierte Zänglein als Überraschung zum Schluss zwei hinsichtlich Zuckergehalt und Oechslezahl schwergewichtige Silvaner Weine, deren Trauben in Obstkisten geerntet und eingetrocknet wurden: Aus dem eigenen Haus der LWG den 2015er Aurum Silvaner mit 260 Gramm Restzucker und 204 Grad Oechsle im Vergleich mit dem Saphir Pasto des Landesweingutes Laimburg südlich von Bozen mit 152 Gramm Restzucker und 150 Grad Öchsle. Ein normaler Betrieb, so Zänglein könne so einen köstlichen Tropfen Wein nicht machen.
So richtig zum Genießen präsentierte Zänglein als Überraschung zum Schluss zwei hinsichtlich Zuckergehalt und Oechslezahl schwergewichtige Silvaner Weine, deren Trauben in Obstkisten geerntet und eingetrocknet wurden: Aus dem eigenen Haus der LWG den 2015er Aurum Silvaner mit 260 Gramm Restzucker und 204 Grad Oechsle im Vergleich mit dem Saphir Pasto des Landesweingutes Laimburg südlich von Bozen mit 152 Gramm Restzucker und 150 Grad Öchsle. Ein normaler Betrieb, so Zänglein könne so einen köstlichen Tropfen Wein nicht machen.
So richtig zum Genießen präsentierte Zänglein als Überraschung zum Schluss zwei hinsichtlich Zuckergehalt und Oechslezahl schwergewichtige Silvaner Weine, deren Trauben in Obstkisten geerntet und eingetrocknet wurden: Aus dem eigenen Haus der LWG den 2015er Aurum Silvaner mit 260 Gramm Restzucker und 204 Grad Oechsle im Vergleich mit dem Saphir Pasto des Landesweingutes Laimburg südlich von Bozen mit 152 Gramm Restzucker und 150 Grad Öchsle. Ein normaler Betrieb, so Zänglein könne so einen köstlichen Tropfen Wein nicht machen.
So richtig zum Genießen präsentierte Zänglein als Überraschung zum Schluss zwei hinsichtlich Zuckergehalt und Oechslezahl schwergewichtige Silvaner Weine, deren Trauben in Obstkisten geerntet und eingetrocknet wurden: Aus dem eigenen Haus der LWG den 2015er Aurum Silvaner mit 260 Gramm Restzucker und 204 Grad Oechsle im Vergleich mit dem Saphir Pasto des Landesweingutes Laimburg südlich von Bozen mit 152 Gramm Restzucker und 150 Grad Öchsle. Ein normaler Betrieb, so Zänglein könne so einen köstlichen Tropfen Wein nicht machen.
So richtig zum Genießen präsentierte Zänglein als Überraschung zum Schluss zwei hinsichtlich Zuckergehalt und Oechslezahl schwergewichtige Silvaner Weine, deren Trauben in Obstkisten geerntet und eingetrocknet wurden: Aus dem eigenen Haus der LWG den 2015er Aurum Silvaner mit 260 Gramm Restzucker und 204 Grad Oechsle im Vergleich mit dem Saphir Pasto des Landesweingutes Laimburg südlich von Bozen mit 152 Gramm Restzucker und 150 Grad Öchsle. Ein normaler Betrieb, so Zänglein könne so einen köstlichen Tropfen Wein nicht machen.
So richtig zum Genießen präsentierte Zänglein als Überraschung zum Schluss zwei hinsichtlich Zuckergehalt und Oechslezahl schwergewichtige Silvaner Weine, deren Trauben in Obstkisten geerntet und eingetrocknet wurden: Aus dem eigenen Haus der LWG den 2015er Aurum Silvaner mit 260 Gramm Restzucker und 204 Grad Oechsle im Vergleich mit dem Saphir Pasto des Landesweingutes Laimburg südlich von Bozen mit 152 Gramm Restzucker und 150 Grad Öchsle. Ein normaler Betrieb, so Zänglein könne so einen köstlichen Tropfen Wein nicht machen.

So richtig zum Genießen präsentierte Zänglein als Überraschung zum Schluss zwei hinsichtlich Zuckergehalt und Oechslezahl schwergewichtige Silvaner Weine, deren Trauben in Obstkisten geerntet und eingetrocknet wurden: Aus dem eigenen Haus der LWG den 2015er Aurum Silvaner mit 260 Gramm Restzucker und 204 Grad Oechsle im Vergleich mit dem Saphir Pasto des Landesweingutes Laimburg südlich von Bozen mit 152 Gramm Restzucker und 150 Grad Öchsle. Ein normaler Betrieb, so Zänglein könne so einen köstlichen Tropfen Wein nicht machen.

Abt.L. Georg BätzSo schwärmte denn auch LWG-Weinbauabteilungsleiter Georg Bätz nach der intensiven Wein-Marktbetrachtung an den beiden Tagen in seinem Schlusswort von einem runden Erlebnis.

 

Vertreten war bei der Weinprobe auch das Veitshöchheimer Weingut Hessler.

Vertreten war bei der Weinprobe auch das Veitshöchheimer Weingut Hessler.

Diese edlen Trophen konnte man kosten.

Diese edlen Trophen konnte man kosten.

Vortrag Dr. Michael Zänglein, LWG bei den Veitshöchheimer Weinbautagen am 8.3.2017:

Technische Alkoholreduzierung mittels Umkehrosmose und Membrankontaktor

"Im vergangenen Jahrzehnt führte die klimatische Veränderung zu einer deutlichen Verschiebung hin zu höheren Durchschnittsmostgewichten während der Lese. Die Folge sind höhere Zuckergehalte in den Mosten und ein damit verbundener höherer Alkoholgehalt in trocken ausgebauten Weinen.

Gerade bei einfachen Qualitäten kann ein höherer Alkoholgehalt zu einem Verlust an Frische und Aromatik führen. Aber auch im Spitzensegment nimmt ein Zuviel an Alkohol einigen Weinen die Raffinesse und Harmonie.

Zudem etabliert sich derzeit ein Gesundheitstrend hin zu weniger Alkoholkonsum und Genuss in Maßen, der die Winzer vor neue Herausforderungen stellt.

Es gibt für den Winzer verschiedene Wege des Alkoholmanagements. Angefangen bei weinbaulichen Methoden, die zum Ziel haben die Zuckereinlagerung zu minimieren, über den Einsatz bestimmter Hefestämme, die weniger Alkohol produzieren, hin zum Einsatz der technischen Alkoholreduzierung.

ln den Versuchen der LWG kam eine Kombination aus Umkehrosmose und Membrankontakter zum Einsatz. Bei dieser Kombination handelt es sich um ein sehr schonendes Verfahren dem Wein Alkohol zu entziehen. Man arbeitet hierbei in zwei Schritten und erhält am Ende einen Wein, der nach jeder Behandlung etwas weniger Alkohol enthält, als der Ausgangswein.

ln der anschließenden Verkostung der erhaltenen Versuchsweine mit unterschiedlichen
Alkoholgehalten zeigte sich, dass eine Reduzierung des Alkoholgehaltes von 1-1 ,5 % vol nur von wenigen Verkostern erkannt werden konnte.

Die meisten Verkoster bemerkten erst eine geschmackliche Auswirkung bei einer Reduzierung um 2 % vol oder mehr! Dennoch wurden i.d.R. Weine mit einem höheren Alkoholgehalt positiver beurteilt, als alkoholreduzierte Varianten.

Rechtlich ist die Alkoholreduzierung bei Qualitätsweinen in gewissem Maße sogar ohne Kennzeichnung zulässig. Möchte man einen alkoholfreien Wein herstellen, so darf dieser nicht mehr als 0,5 % vol besitzen.

Geschmacklich sind diese alkoholfreien Weine doch sehr säurebetont und werden häufig durch Zusatz von Süßreserve erst trinkbar. Mit Wein haben diese Getränke geschmacklich wenig zu tun, da der Alkohol als wichtiger Geschmacksträger fehlt.

Allerdings gibt es bei der technischen Alkoholreduzierung zollrechtliche Hürden. Da bei der Entalkoholisierung von Wein Alkohol gewonnen wird, gelten diese Anlagen als Brennereien und es wäre Branntweinsteuer fällig.

Dennoch ist das Verfahren vielversprechend und bietet eine gute Alternative zur Alkoholreduktion mit anderen Verfahren wie Vakuumverdampfung oder dem Einsatz der Spinning Cone Column.

Ob diese Produkte einen Markt haben, wird der Verbraucher entscheiden müssen."

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