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Durchweg Positives aus örtlicher Sicht beim Veitshöchheimer Neujahrsempfang in den Mainfrankensälen - 392 Besucher - Ehrung Bernhard Kronewald

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Für das Sahnehäubchen sorgte beim heutigen Neujahrsempfang in den Mainfrankensälen in seiner unnachahmlichen Art Kabarettist Günther Stadtmüller, der aus humorvoller Sicht ein Loblied auf das ständige „keep smiling“ des Bürgermeisters und seinen Heimatort anstimmte, in dem „political Correctness“ an der Tagesordnung sei und er sich wie im Land des Lächelns und auf einer Bohrinsel der Seligen vorkomme (Auszug aus seinem Vortrag am Ende)
Für das Sahnehäubchen sorgte beim heutigen Neujahrsempfang in den Mainfrankensälen in seiner unnachahmlichen Art Kabarettist Günther Stadtmüller, der aus humorvoller Sicht ein Loblied auf das ständige „keep smiling“ des Bürgermeisters und seinen Heimatort anstimmte, in dem „political Correctness“ an der Tagesordnung sei und er sich wie im Land des Lächelns und auf einer Bohrinsel der Seligen vorkomme (Auszug aus seinem Vortrag am Ende)

Für das Sahnehäubchen sorgte beim heutigen Neujahrsempfang in den Mainfrankensälen in seiner unnachahmlichen Art Kabarettist Günther Stadtmüller, der aus humorvoller Sicht ein Loblied auf das ständige „keep smiling“ des Bürgermeisters und seinen Heimatort anstimmte, in dem „political Correctness“ an der Tagesordnung sei und er sich wie im Land des Lächelns und auf einer Bohrinsel der Seligen vorkomme (Auszug aus seinem Vortrag am Ende)

Es ist guter Brauch in Veitshöchheim, gleich zu Beginn eines neuen Jahres zusammenzukommen und sich in zwangloser Atmosphäre alles Gute für das neue Jahr zu Wünschen und sich auszutauschen. In diesem Sinne hießen 1. Bürgermeister Jürgen Götz und seine beiden Stellvertreter  alle 389 Gäste beim heutigen Neujahrsempfang der Gemeinde Veitshöchheim in den Mainfrankensäle per Handschlag auf das herzlichste willkommen und verbanden mit dem Neujahrsgruß ihre besten Wünsche für das neue Jahr.
Es ist guter Brauch in Veitshöchheim, gleich zu Beginn eines neuen Jahres zusammenzukommen und sich in zwangloser Atmosphäre alles Gute für das neue Jahr zu Wünschen und sich auszutauschen. In diesem Sinne hießen 1. Bürgermeister Jürgen Götz und seine beiden Stellvertreter  alle 389 Gäste beim heutigen Neujahrsempfang der Gemeinde Veitshöchheim in den Mainfrankensäle per Handschlag auf das herzlichste willkommen und verbanden mit dem Neujahrsgruß ihre besten Wünsche für das neue Jahr.

Es ist guter Brauch in Veitshöchheim, gleich zu Beginn eines neuen Jahres zusammenzukommen und sich in zwangloser Atmosphäre alles Gute für das neue Jahr zu Wünschen und sich auszutauschen. In diesem Sinne hießen 1. Bürgermeister Jürgen Götz und seine beiden Stellvertreter alle 389 Gäste beim heutigen Neujahrsempfang der Gemeinde Veitshöchheim in den Mainfrankensäle per Handschlag auf das herzlichste willkommen und verbanden mit dem Neujahrsgruß ihre besten Wünsche für das neue Jahr.

Tradition ist es beim Neujahrsempfang der Gemeinde auch verdiente Ortsbürger hervorzuheben. Heuer war als einziger Bernhard Kronewald an der Reihe, in den letzten 25 Jahren als Obmann für die Ableistung des Sportabzeichens zuständig. Bei der Turngemeinde kontrolliert Kronewald bereits seit 1989 die umfangreichen Finanzgeschäfte der TGV als Revisor. In früheren Jahren war er mehr als zehn Jahre als ehrenamtliches Mitglied in der Kirchenverwaltung der Pfarrgemeinde St. Vitus aktiv und für die Buchhaltung zuständig.  Darüber hinaus war er Gründungsmitglied der Unabhängigen Wählergemeinschaft UWG Veitshöchheim und dort auch 20 Jahre als Kassenrevisor tätig.  Das vielschichtige ehrenamtliche Engagement des 75jährigen wurde bereits im Jahr 2012 vom bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer mit der Verleihung seines Ehrenzeichens gewürdigt.
Tradition ist es beim Neujahrsempfang der Gemeinde auch verdiente Ortsbürger hervorzuheben. Heuer war als einziger Bernhard Kronewald an der Reihe, in den letzten 25 Jahren als Obmann für die Ableistung des Sportabzeichens zuständig. Bei der Turngemeinde kontrolliert Kronewald bereits seit 1989 die umfangreichen Finanzgeschäfte der TGV als Revisor. In früheren Jahren war er mehr als zehn Jahre als ehrenamtliches Mitglied in der Kirchenverwaltung der Pfarrgemeinde St. Vitus aktiv und für die Buchhaltung zuständig.  Darüber hinaus war er Gründungsmitglied der Unabhängigen Wählergemeinschaft UWG Veitshöchheim und dort auch 20 Jahre als Kassenrevisor tätig.  Das vielschichtige ehrenamtliche Engagement des 75jährigen wurde bereits im Jahr 2012 vom bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer mit der Verleihung seines Ehrenzeichens gewürdigt.
Tradition ist es beim Neujahrsempfang der Gemeinde auch verdiente Ortsbürger hervorzuheben. Heuer war als einziger Bernhard Kronewald an der Reihe, in den letzten 25 Jahren als Obmann für die Ableistung des Sportabzeichens zuständig. Bei der Turngemeinde kontrolliert Kronewald bereits seit 1989 die umfangreichen Finanzgeschäfte der TGV als Revisor. In früheren Jahren war er mehr als zehn Jahre als ehrenamtliches Mitglied in der Kirchenverwaltung der Pfarrgemeinde St. Vitus aktiv und für die Buchhaltung zuständig.  Darüber hinaus war er Gründungsmitglied der Unabhängigen Wählergemeinschaft UWG Veitshöchheim und dort auch 20 Jahre als Kassenrevisor tätig.  Das vielschichtige ehrenamtliche Engagement des 75jährigen wurde bereits im Jahr 2012 vom bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer mit der Verleihung seines Ehrenzeichens gewürdigt.

Tradition ist es beim Neujahrsempfang der Gemeinde auch verdiente Ortsbürger hervorzuheben. Heuer war als einziger Bernhard Kronewald an der Reihe, in den letzten 25 Jahren als Obmann für die Ableistung des Sportabzeichens zuständig. Bei der Turngemeinde kontrolliert Kronewald bereits seit 1989 die umfangreichen Finanzgeschäfte der TGV als Revisor. In früheren Jahren war er mehr als zehn Jahre als ehrenamtliches Mitglied in der Kirchenverwaltung der Pfarrgemeinde St. Vitus aktiv und für die Buchhaltung zuständig. Darüber hinaus war er Gründungsmitglied der Unabhängigen Wählergemeinschaft UWG Veitshöchheim und dort auch 20 Jahre als Kassenrevisor tätig. Das vielschichtige ehrenamtliche Engagement des 75jährigen wurde bereits im Jahr 2012 vom bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer mit der Verleihung seines Ehrenzeichens gewürdigt.

„Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen – denn Zukunft kann man bauen.“ Mit diesem aufbauenden Wort des französischen Schriftstellers Antoine de Saint Exupéry begann Bürgermeister Jürgen Götz seine Rede beim  traditionellen Neujahrsempfang der Gemeinde in den Mainfrankensälen.

„Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen – denn Zukunft kann man bauen.“ Mit diesem aufbauenden Wort des französischen Schriftstellers Antoine de Saint Exupéry begann Bürgermeister Jürgen Götz seine Rede beim traditionellen Neujahrsempfang der Gemeinde in den Mainfrankensälen.

392 Gäste nutzten die Gelegenheit, um sich gegenseitig ein gutes neues Jahr zu wünschen, sich über die aktuelle Lage der Gemeinde zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen, während Gemeindebedienstete gratis Getränke und Gebäckstangen servierten.

392 Gäste nutzten die Gelegenheit, um sich gegenseitig ein gutes neues Jahr zu wünschen, sich über die aktuelle Lage der Gemeinde zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen, während Gemeindebedienstete gratis Getränke und Gebäckstangen servierten.

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Begrüßungsworte des Bürgermeisters

Ein Jahreswechsel markiere natürlich keinen Wendepunkt, aber er gewähre uns, im Gegensatz zum sonst meist hektischen Alltagsbetrieb, einen Moment des Innehaltens. Götz: "Wir blicken noch einmal zurück sowie nach vorn, wir fragen uns, wo wir stehen. Was haben wir erreicht? Was ist in den kommenden Monaten zu tun, damit Veitshöchheim ein Ort ist und bleibt, in dem man gut leben und arbeiten, lernen und investieren, seine Freizeit und seinen Lebensabend genießen kann?"

Das Ortsoberhaupt freute sich und wertete es als Zeichen der Verbundenheit, dass so viele Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft, aus den Kirchen und Medien, aus den Vereinen, Verbänden und Initiativen seiner Einladung gefolgt sind.

Besonders begrüßte der Bürgermeister die Geistlichkeit, so den katholischen Ortspfarrer Robert Borawski, den evangelischen Militärpfarrer Johannes Müller und die evangelische Ortspfarrerin Silke Wolfrum, Altbürgermeister Rainer Kinzkofer, Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer sowie als Vertreter der örtlichen Einrichtungen Oberstudiendirektor Dieter Brückner (Gymnasium) und die Rektoren Stefan Dusold (Grundschule), Rektor Otto Eisner (Mittelschule). Caritas-Don-Bosco gGmbH-Direktor Andreas Halbig (Markushof), Barbara Bender (Caritas Altenheim St. Hedwig), Geschäftsführer Christoph Wutz ( Berufsförderungswerk Würzburg, Sitz Veitshöchheim), General Michael Podzus (Standortältester der Balthasar Neumann Kaserne und stellv. Divisionskommandeur), Regierungsoberamtsrätin Dagmar Günther Leiterin des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums und den neuen Geschäftsführer Marek Zelezny (Energieversorgung).
Besonders begrüßte der Bürgermeister die Geistlichkeit, so den katholischen Ortspfarrer Robert Borawski, den evangelischen Militärpfarrer Johannes Müller und die evangelische Ortspfarrerin Silke Wolfrum, Altbürgermeister Rainer Kinzkofer, Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer sowie als Vertreter der örtlichen Einrichtungen Oberstudiendirektor Dieter Brückner (Gymnasium) und die Rektoren Stefan Dusold (Grundschule), Rektor Otto Eisner (Mittelschule). Caritas-Don-Bosco gGmbH-Direktor Andreas Halbig (Markushof), Barbara Bender (Caritas Altenheim St. Hedwig), Geschäftsführer Christoph Wutz ( Berufsförderungswerk Würzburg, Sitz Veitshöchheim), General Michael Podzus (Standortältester der Balthasar Neumann Kaserne und stellv. Divisionskommandeur), Regierungsoberamtsrätin Dagmar Günther Leiterin des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums und den neuen Geschäftsführer Marek Zelezny (Energieversorgung).
Besonders begrüßte der Bürgermeister die Geistlichkeit, so den katholischen Ortspfarrer Robert Borawski, den evangelischen Militärpfarrer Johannes Müller und die evangelische Ortspfarrerin Silke Wolfrum, Altbürgermeister Rainer Kinzkofer, Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer sowie als Vertreter der örtlichen Einrichtungen Oberstudiendirektor Dieter Brückner (Gymnasium) und die Rektoren Stefan Dusold (Grundschule), Rektor Otto Eisner (Mittelschule). Caritas-Don-Bosco gGmbH-Direktor Andreas Halbig (Markushof), Barbara Bender (Caritas Altenheim St. Hedwig), Geschäftsführer Christoph Wutz ( Berufsförderungswerk Würzburg, Sitz Veitshöchheim), General Michael Podzus (Standortältester der Balthasar Neumann Kaserne und stellv. Divisionskommandeur), Regierungsoberamtsrätin Dagmar Günther Leiterin des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums und den neuen Geschäftsführer Marek Zelezny (Energieversorgung).
Besonders begrüßte der Bürgermeister die Geistlichkeit, so den katholischen Ortspfarrer Robert Borawski, den evangelischen Militärpfarrer Johannes Müller und die evangelische Ortspfarrerin Silke Wolfrum, Altbürgermeister Rainer Kinzkofer, Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer sowie als Vertreter der örtlichen Einrichtungen Oberstudiendirektor Dieter Brückner (Gymnasium) und die Rektoren Stefan Dusold (Grundschule), Rektor Otto Eisner (Mittelschule). Caritas-Don-Bosco gGmbH-Direktor Andreas Halbig (Markushof), Barbara Bender (Caritas Altenheim St. Hedwig), Geschäftsführer Christoph Wutz ( Berufsförderungswerk Würzburg, Sitz Veitshöchheim), General Michael Podzus (Standortältester der Balthasar Neumann Kaserne und stellv. Divisionskommandeur), Regierungsoberamtsrätin Dagmar Günther Leiterin des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums und den neuen Geschäftsführer Marek Zelezny (Energieversorgung).
Besonders begrüßte der Bürgermeister die Geistlichkeit, so den katholischen Ortspfarrer Robert Borawski, den evangelischen Militärpfarrer Johannes Müller und die evangelische Ortspfarrerin Silke Wolfrum, Altbürgermeister Rainer Kinzkofer, Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer sowie als Vertreter der örtlichen Einrichtungen Oberstudiendirektor Dieter Brückner (Gymnasium) und die Rektoren Stefan Dusold (Grundschule), Rektor Otto Eisner (Mittelschule). Caritas-Don-Bosco gGmbH-Direktor Andreas Halbig (Markushof), Barbara Bender (Caritas Altenheim St. Hedwig), Geschäftsführer Christoph Wutz ( Berufsförderungswerk Würzburg, Sitz Veitshöchheim), General Michael Podzus (Standortältester der Balthasar Neumann Kaserne und stellv. Divisionskommandeur), Regierungsoberamtsrätin Dagmar Günther Leiterin des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums und den neuen Geschäftsführer Marek Zelezny (Energieversorgung).
Besonders begrüßte der Bürgermeister die Geistlichkeit, so den katholischen Ortspfarrer Robert Borawski, den evangelischen Militärpfarrer Johannes Müller und die evangelische Ortspfarrerin Silke Wolfrum, Altbürgermeister Rainer Kinzkofer, Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer sowie als Vertreter der örtlichen Einrichtungen Oberstudiendirektor Dieter Brückner (Gymnasium) und die Rektoren Stefan Dusold (Grundschule), Rektor Otto Eisner (Mittelschule). Caritas-Don-Bosco gGmbH-Direktor Andreas Halbig (Markushof), Barbara Bender (Caritas Altenheim St. Hedwig), Geschäftsführer Christoph Wutz ( Berufsförderungswerk Würzburg, Sitz Veitshöchheim), General Michael Podzus (Standortältester der Balthasar Neumann Kaserne und stellv. Divisionskommandeur), Regierungsoberamtsrätin Dagmar Günther Leiterin des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums und den neuen Geschäftsführer Marek Zelezny (Energieversorgung).
Besonders begrüßte der Bürgermeister die Geistlichkeit, so den katholischen Ortspfarrer Robert Borawski, den evangelischen Militärpfarrer Johannes Müller und die evangelische Ortspfarrerin Silke Wolfrum, Altbürgermeister Rainer Kinzkofer, Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer sowie als Vertreter der örtlichen Einrichtungen Oberstudiendirektor Dieter Brückner (Gymnasium) und die Rektoren Stefan Dusold (Grundschule), Rektor Otto Eisner (Mittelschule). Caritas-Don-Bosco gGmbH-Direktor Andreas Halbig (Markushof), Barbara Bender (Caritas Altenheim St. Hedwig), Geschäftsführer Christoph Wutz ( Berufsförderungswerk Würzburg, Sitz Veitshöchheim), General Michael Podzus (Standortältester der Balthasar Neumann Kaserne und stellv. Divisionskommandeur), Regierungsoberamtsrätin Dagmar Günther Leiterin des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums und den neuen Geschäftsführer Marek Zelezny (Energieversorgung).
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Besonders begrüßte der Bürgermeister die Geistlichkeit, so den katholischen Ortspfarrer Robert Borawski, den evangelischen Militärpfarrer Johannes Müller und die evangelische Ortspfarrerin Silke Wolfrum, Altbürgermeister Rainer Kinzkofer, Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer sowie als Vertreter der örtlichen Einrichtungen Oberstudiendirektor Dieter Brückner (Gymnasium) und die Rektoren Stefan Dusold (Grundschule), Rektor Otto Eisner (Mittelschule). Caritas-Don-Bosco gGmbH-Direktor Andreas Halbig (Markushof), Barbara Bender (Caritas Altenheim St. Hedwig), Geschäftsführer Christoph Wutz ( Berufsförderungswerk Würzburg, Sitz Veitshöchheim), General Michael Podzus (Standortältester der Balthasar Neumann Kaserne und stellv. Divisionskommandeur), Regierungsoberamtsrätin Dagmar Günther Leiterin des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums und den neuen Geschäftsführer Marek Zelezny (Energieversorgung).

Rückblick des Bürgermeisters auf lokale Ereignisse 2016

In seinem durch zahlreiche Bilder visualisierten Rückblick rief der Bürgermeister eine Fülle kultureller und gesellschaftlicher Ereignisse des vergangenen Jahres in Erinnerung wie

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  • - die Kultsendung Fastnacht in Franken, die im Februar 2017 bereits zum 30. Mal über den Bildschirm geht,
  •  - der vom VCC ausgerichtete Rosenmontagszug,
  • - die Sportlerehrung am 19. März in der Dreifachturnhalle
  • - der 64. Bezirksschützentag,
  • - das wiederum so erfolgreiche Weinfest im Rokokogarten
  • - die Sommerkonzerte im Synagogenhof,
  • - zahlreiche Ausstellungen und die Tage der Offenen Ateliers
  • - der Tag der Bundeswehr mit 20.000 Gästen
  • - das Konzert der Bigband der Bundeswehr

Ein Gelungenes "3x1 macht stark"-Familienfest in der Vitusschule veranstalteten Eltern, Schule und Hort im Juni mit kulturellen, kreativen, sportlichen und kulinarischen Highlights.
 

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Auch die gemeindliche Jugendarbeit war wieder in vielen verschiedenen Facetten präsent. Vom Abenteuerspielplatz Holznagelhausen in den Sommerferien über die vielen Angebote für die verschiedenen Ferienprogramme war einiges geboten. Der Jugendbahnhof veranstaltete im August bereits zum dritten Mal seine „Lauschmusik“ an der Mainpromenade.

Die Bücherei im Bahnhof konnte zum wiederholten Mal unter den besten Bibliotheken Bayern- und Deutschlandweit abschließen. Noch einmal gesteigert werden konnte der Service durch geänderte Öffnungszeiten. So hat die Bücherei seit dem 1.11. durchgehend geöffnet. Unsere Bücherei ist ja nicht nur Bibliothek sondern auch Kulturzentrum, was durch die zahlreichen Veranstaltungen und Ausstellungen auch 2016 belegbar ist.

Die Ergebnisse ihrer Ausbildung konnte die Sing- und Musikschule unter der Leitung von Dorothea Völker auch in 2016 bei zahlreichen Konzerten und Aufführungen wieder unter Beweis stellen. Höhepunkte waren dabei die Konzertreisen des Projektchores nach Greve und Geithain sowie die Teilnahme des Chores am Projekt Bella Musica.

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Mit den Partnerstädten gab es Begegnungen verschiedenster Art:

So beispielsweise im Mai eine Bürgerreise in unsere französischen Partnerstadt Pont-LÉveque, und im Oktober einen stimmungsvollen Chanson-Abend in der Bücherei am Bahnhof. Auch die Jugend wurde angesprochen. So veranstaltete die Partnerschaftsbeauftragte Eva Trampe zusammen mit Frau Strotmann von der gemeindlichen Jugendarbeit einen Themenabend unter dem Motto Frankreich.

Im Rahmen einer Konzertreise des Projektchors unserer Sing- und Musikschule nach Geithain in Sachsen wurde im 26. Jahr unserer Partnerschaft der „Veitshöchheimer Platz“ in Geithain eingeweiht. Der Projektchor konnte die Geithainer Bürgerinnen und Bürger bei ihrem Konzert in der Nikolaikirche restlos begeistern.

Den Auftakt der Begegnungen mit unseren Freunden aus Greve machte das Projekt Bella Musica, mit einem Festkonzert mit dem Streichorchester Orchestra Giovanile di Greve in Chianti und dem Projektchor unserer der Sing- und Musikschule in den Mainfrankensälen. Bereits zum zweiten Mal gab es in diesem Jahr einen Schulaustausch zwischen unserer Mittelschule und der Scuola Media, zu dem wir im März 22 Schülerinnen und Schüler aus Greve eine Woche in Veitshöchheim zu Gast hatten und im Gegenzug eine Klasse unserer Mittelschule im Mai die Toscana besuchte. Musikalisch ging es beim Besuch der Banda die Panzano zum Weinfest und bei der Konzertreise des Projektchors nach Greve Anfang Oktober zu.  

 

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Jubiläen feierten

  • - das Caritas Seniorenheim St. Hedwig 20),
  • - die Kuratiekirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit (50),
  • - der Verschönerungsverein (120),
  • - der AWO- Hort in der Eichendorffschule (25),
  • - die die Club-Fans Veitshöchheim (40),
  • - die Wasserwacht (50)
  • - der Ortsteil Gadheim die Eingemeindung vor 40 Jahren.

20 Jahre besteht nunmehr schon unser Caritas Seniorenheim St. Hedwig , was im Juni mit einem großen Fest samt Dankgottesdienst im Festzelt gefeiert wurde.

Am 6. März jährte es sich exakt auf den Tag genau zum 50. Mal, dass die Kuratiekirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit geweiht wurde. Aus diesem Anlass feierte die Gemeinde am Weihetag einen Festgottesdienst, den Domdekan Prälat Günter Putz in Vertretung von Bischof Hofmann zelebrierte.

Sein 120 jähriges Jubiläum beging der Verschönerungsverein, der damit zu den ältesten Vereinen im Ort gehört, mit dem Tag der offenen Gärten im Juni und einem Festtag mit verschiedenen Programmpunkten im September. 

Der AWO- Hort in der Eichendorffschule feierte sein 25 jähriges Jubiläum. Mit dem AWO- Hort waren wir Vorreiter im gesamten Landkreis, denn bei der Gründung im Jahr 1991 war er die erste Einrichtung dieser Art im Landkreis Würzburg.

Als ältester Fanclub unserer Gemeinde konnten die Club- Fans Veitshöchheim in diesem Jahr bereits ihr 40 jähriges Jubiläum begehen.

Ebenfalls 40 Jahre ist es her, dass unser schönster, wenn auch einziger Ortsteil Gadheim eingemeindet wurde. Mit Wirkung vom 1.7.1976 wurde der Weiler Gadheim in die Gemeinde Veitshöchheim eingegliedert. So stand es im Mitteilungsblatt der Gemeinde 1976. Welch eine Umschreibung für die Tatsache, dass sich von einem Tag auf den anderen, die Gemarkungsfläche um ca. 1/3, von 740 auf 1076 ha erhöhet, und sich daraus ganz neue Zukunftsperspektiven für die Gemeinde auftaten. Das Jubiläum wurde mit einem Dankgottesdienst und einem kleinen Festakt in Gadheim gefeiert.

Die Wasserwachtortsgruppe Veitshöchheim – Margetshöchheim feierte im letzten Jahr ihr 50 jähriges Bestehen. Mit einer Mainschiffahrt und einem Festkommers.  Passend zum Jubiläum konnte das 500. Mitglied bei der Wasserwacht aufgenommen werden. 
 

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Die im September 2015 in der Balthasar Neumann Kaserne eingerichtete Notunterkunft für Flüchtlinge wurde im Oktober durch die Regierung von Unterfranken geschlossen.  Seit über einem Jahr sind zahlreiche Helfer, z. Zt. ca. 50 aktiv. In der Spitze waren es über 150 Bürgerinnen und Bürger die sich aktiv helfend eingebracht haben. 

Seit 1. Januar ist das Personal der aufgelösten Touristik GmbH wieder bei der Gemeinde angestellt und Ansprechpartner für den im Juli 2016 gegründeten „Tourismusverein Nördliches Würzburger Land“.

Der 24. Informationsgang der Gemeinde führte zum neuen Bürogebäude der Energieversorgung an der Ecke zur Sendelbachstraße, zum Weinlehrpfad im Birkental und in die Bayerische Landesanstalt für Wein- und Gartenbau.

Eine Neuerung am Mainufer: Architektin Karin Kissel hat dort in Eigeninitiative mit Unterstützung durch die Gemeinde einen Bürgergarten errichtet und im Mitteilungsblatt zum Mitmachen und mitgestalten aufgerufen. So ist dort z. B. ein Heilkräutergarten nach historischem Vorbild entstanden.

Das Thema Klimaschutz spielte nach den Worten des Bürgermeisters auch im letzten Jahr eine große Rolle. Im Sinne der Nachhaltigkeit organisierten der gemeindliche Klimaschutzmanager Jan Speth und  Daniel Schiel mit zahlreichen Helfern bereits seit 2014 unter dem Motto Reparieren statt Wegwerfen bereits das 6.  Repair Cafe in der Eichendorff Schule. An der Eichendorff- Grundschule und am Gymnasium wurden Klimaaktionstage durchgeführt. Das Stadtradeln erfreut sich immer größerer Beliebtheit. So nahmen in diese Jahr 134 aktive Radler daran teil und mit über 35.000 zurückgelegten Kilometer konnte erneut ein neuer Rekord aufgestellt werden.

Eine sehr gute Versorgung mit Kita-Plätzen, neue oder sanierte Einrichtungen, eine unauffällige Situation im Bereich der Sozialen Lagen fanden die Vertreter des Amtes für Jugend und Familie bei einem Ortstermin in unserer Gemeinde vor.

 2016 abgeschlossene Infrastrukturmaßnahmen

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Verbessert wurde im Vorjahr Veitshöchheims Infrastruktur, so

  • - die Straßenbeleuchtung weiter auf LED umgestellt,
  • - Energieeffiziente LED Leuchtmittel an gemeindlichen Gebäuden eingesetzt (Eichendorffschule und Synagoge)
  • - das Breitbandnetz flächendeckend durch die Telekom ausgebaut,
  • - die Tiergartenstraße und die Oberdürrbacher Straße saniert,
  • - innovativ die Fassade des zweiten Bauabschnitts der Eichendorffschule energetisch saniert
  • - in der Heizanlage des Schulzentrums ein Blockheizkraftwerk eingebaut
  • - die Vitusschule erhielt durch den Anbau einer Außentreppe einen zweiten Rettungsweg und einen Mehrzweckraum im ehemaligen VCC-Clubheim

Sukzessive verbessert wurde in den vergangenen Jahren die Straßenbeleuchtung im Ort. Das Einsparpotential beträgt hier bis zu 80 Prozent, so dass die Investitionskosten sich bereits nach 7 Jahren amortisiert haben. Die Finanzierung erfolgte über einen Zinslosen KfW- Kredit, der sich im Prinzip über die Einsparung bei den Stromkosten abzahlen lässt.

Abgeschlossen wurde im Frühjahr der flächendeckende Breitbandausbau in unserer Gemeinde samt Gewerbegebiet und Ortsteil Gadheim. Die Telekom als Investor hatte eigenwirtschaftlich ein Hochgeschwindigkeitsnetz  im ganzen Ortsgebiet ausgebaut.

Der Ausbau der 160m langen Tiergartenstraße konnte nach 11 monatiger Bauzeit im Juli abgeschlossen werden. Er beinhaltete Kanalbauarbeiten einschließlich der Ertüchtigung des historischen Kanals der Schlösserverwaltung sowie Neuverlegung von Versorgungsleitungen wie Strom und Wasser und natürlich den Straßenausbau.  

Ebenfalls abgeschlossen werden konnte der Ausbau der Oberdürrbacher Straße.  Die Bushaltestelle wurde barrierefrei gestaltet. In der Maßnahme integriert war auch die Erneuerung der Straßenbeleuchtung. Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Oberdürrbacher Straße baute der Bund auch die Kasernenzufahrt um – diese Aufträge wurden jedoch separat vergeben.

Sehr kurzfristig mussten wir zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit Ende Oktober die Schäden in der Lindentalstraße ausbessern. Trotz dieser Maßnahme ist weiterhin geplant die Lindentalstraße in den nächsten Jahren vollständig auszubauen.

Auch in den gemeindlichen Trinkwasserbrunnen auf Höhe des Naturfreundehauses haben wir in diesem Jahr investiert. Nach ca. 10 Jahren im Dauerbetrieb stand eine turnusmäßige Inspektion des Brunnens und der technischen Einrichtungen an.  Dabei wurde neben der Reinigung der Filterrohre auch eine neue energieeinsparende Pumpe eingebaut.

Neben der Wassererzeugung haben wir auch in die Wasseraufbereitung investiert. Nach 15 Jahren Betrieb mussten die beiden Belebungsbecken unserer Kläranlage gereinigt werden. In diesem Zusammenhang bot es sich an, nach der notwendigen vollständigen Leerung der Becken die vorhandenen Rohrbelüfter in den beiden Becken gegen ein effizienteres System in Form von Plattenbelüftern auszutauschen.

Der Gemeinderat hat in der letzten Sitzung des vergangenen Jahres die 14. Änderung des Flächennutzungsplans – Änderungen im Bereich der Sandäcker- genehmigt. Dieser liegt nun beim Landratsamt um dort ebenfalls genehmigt zu werden.

Der Bebauungsplan Sandäcker wird voraussichtlich in einer der nächsten Sitzungen des GR behandelt. Hier sollen dann abschließend die Stellungnahmen der beteiligten Behörden abgewogen werden um den Aufstellungsbeschluß zu fassen und den Bebauungsplan zur Rechtskraft zu bringen.  Bei den Sandäckern wurde im Übrigen zum ersten Mal in unserer Gemeinde das privatrechtliche Umlegungsverfahren angewendet.

Innovativ und zukunftsweisend wurde in den letzten Monaten die Fassade des 2. Bauabschnitts der Eichendorffschule energetisch saniert und mit einem neuartigen Dämm- und Lüftungskonzept versehen. Dieses macht sich das Prinzip der thermischen Konvektion, die  sogenannten Kaminwirkung zu eigen.

In die bestehende Heizanlage des Schulzentrums wurde über den Sommer ein neues Blockheizkraftwerk eingebaut. An das Wärmenetz der Heizzentrale sind ferner das Gymnasium, die Rupert-Egenberger-Schule, die Dreifachturnhalle und das Hallenbad angeschlossen.

Durch den Anbau einer Außentreppe auf der Südseite hat die Vitusschule im Sommer einen zweiten baulichen Rettungsweg erhalten. Neben der neuen Fluchttreppe wurden auch an der bestehenden Treppe im Gebäude das Geländer erhöht, es wurden Brandabschnittstüren eingebaut, Bodenbelagsarbeiten, sowie verschiedene andere kleinere Maßnahmen ausgeführt. Der bisher vom VCC als Clubheim genutzte Raum im Dachgeschoß wurde zu einem Mehrzweckraum für den Schulbetrieb umgebaut. 

Erfreulich ist für den Bürgermeister die Finanzlage der Gemeinde. So war die veranschlagte Neuaufnahme von Krediten in Höhe von 1,6 Millionen Euro nicht notwendig. Es konnte gar eine freie Finanzspanne von 1.16 Mio. Euro trotz hoher Schuldentilgung von 475.000 Euro erwirtschaftet werden. Der Schuldenstand konnte auf unter 4 Millionen gesenkt werden.

Erfreulich ist für den Bürgermeister die Finanzlage der Gemeinde. So war die veranschlagte Neuaufnahme von Krediten in Höhe von 1,6 Millionen Euro nicht notwendig. Es konnte gar eine freie Finanzspanne von 1.16 Mio. Euro trotz hoher Schuldentilgung von 475.000 Euro erwirtschaftet werden. Der Schuldenstand konnte auf unter 4 Millionen gesenkt werden.

Vorschau des Bürgermeisters auf anstehende Projekte und Maßnahmen

Durchweg Positives aus örtlicher Sicht beim Veitshöchheimer Neujahrsempfang in den Mainfrankensälen  - 392 Besucher - Ehrung Bernhard Kronewald
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Nach der Vorausschau des Bürgermeisters stehen in den nächsten Jahren weiterhin verstärkt Straßenbaumaßnahmen. Eines der dringenden Verkehrsprojekte ist nach der Dringlichkeitsliste die Sanierung der der Günterslebener Straße in mehreren Abschnitten von unten nach oben  Hier werde es in diesem Jahr mit dem Ausbau der Gehwege und der Haltestellen weitergehen.  

Die Kirchstraße und in Verlängerung auch die Würzburger Straße seien in einem immer schlechter werdenden Zustand. Die Art und Weise des Ausbaus und die Neugestaltung seien noch offen und erneut Thema in einer der nächsten Gemeinderatsitzungen. 

Ampelanlagen würden heuer die Kreuzungen am Lidl Markt und im Bereich Main Center erhalten.

Für die Lärmsanierungsmaßnahmen entlang der Bahnlinie sei zwischenzeitlich das Planfeststellungsverfahren eröffnet.

Bei der anstehenden Sanierung des Rathauses soll auch ein Lift eingebaut und im von der Frühförderstelle geräumten Mittelbau neben Verwaltungsräumen für das Rathaus eine Kinderarztpraxis und zwei Wohnungen entstehen.

Vor dem Abschluss stehe das Verfahren für den Bebauungsplan Sandäcker, der nach privater Umlegung im Frühjahr Baurecht für 41 Einzel-, 44 Doppel- und 73 Reihenhäuser sowie 102 Geschosswohnungen schaffen soll.

In den nächsten Wochen sollen in Veitshöchheim bei einigen Haltestellen testweise als Pilotprojekt dynamische Fahrgastanzeigen angebracht werden.

Zum Thema Elektromobilität wolle auch die Gemeinde Veitshöchheim ihren Beitrag leisten. So sei vorgesehen im nächsten Jahr am Parkplatz neben der Sozialstation eine entsprechende Stromtankstelle für Elektromobile zu errichten. Auch die Energieversorgung errichte bei ihrem neuen Betriebsgebäude an der Ecke zur Sendelbachstraße eine Stromtankstelle. Auch für E- Bikes soll im Rathausinnenhof eine entsprechende Ladestation entstehen.

Bei den gemeindlichen Mietwohnungen der Bundeswehrwohnanlage in der Wolfstal- bzw. Heidenfelder Str. sei u.a. vorgesehen, die Fassade neu zu dämmen und die Dächer zu sanieren.

 

Schlussworte des Bürgermeisters

"Frieden und Freiheit, meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Gäste, sind Worte, die wir gerade aktuell in den Tagen und Wochen um das Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel besonders häufig im Munde führen. Traditionell ist ja der Jahresbeginn immer begleitet von der Hoffnung auf weniger Leid, weniger kriegerische Auseinandersetzungen, weniger Konflikte, weniger Unterdrückung und Verfolgung. Der Wunsch nach einem Ende von Angst und Gewalt, nach mehr Gerechtigkeit steht bei vielen von uns ganz oben auf der Liste von dem was das neue Jahr bringen soll, denn das vergangene Jahr erscheint uns doch, so gut es uns auch hier in Veitshöchheim geht, als besonders schlechtes Jahr was die Geschehnisse in der Welt angeht.

Krieg, Gewalt und Terror, Verletzung der Menschenrechte, Missachtung der Pressefreiheit, davon war dieses Nachrichtenjahr geprägt. Wie oft sitzen wir in diesen Tagen vor dem Fernseher und können kaum die Tränen unterdrücken, angesichts der entsetzlichen Bilder. Die Welt scheint aus den Fugen geraten. Länder, die wir als mehr oder weniger stabile Demokratien angesehen haben, geraten ins Wanken. Auch in unserer Überzeugung nach stabilen Demokratien gewinnen Kräfte an Einfluss, die uns Ungutes befürchten lassen. Radikale Strömungen haben Zulauf und wir müssen erkennen, dass selbst in unserem Lande die freiheitlich demokratische Grundordnung, von der wir doch alle dachten, dass sie sicher, unumstößlich und obligatorisch sei, aufgrund unserer historischen Erfahrungen, dass auch diese Grundordnung verteidigt werden muss gegen widererstarkende rechtsnationale und auch gegen religiös-fanatisierende Kräfte.

Wir alle hier, so bin ich überzeugt, wollen Frieden und Freiheit in einem demokratischen und rechtsstaatlichem Gefüge als Voraussetzung für Menschenwürde und ein humanes Miteinander. Leider müssen wir immer wieder die traurige Erfahrung machen, dass es auch in unserer Gesellschaft immer stärkere Kräfte gibt, die andere Ziele verfolgen. Ihnen geht es um die Spaltung unserer Gesellschaft, um die Abqualifizierung von Menschen als „Sündenböcke“ und um Ausgrenzung.

Dies geschieht u.a. auch durch die zunehmende Beschwörung von Emotionen anstelle von Fakten. Festzustellen ist, dass offensichtlich ein Teil der Bevölkerung bereit ist, auf den Wahrheitsanspruch zu verzichten, Tatsachen zu ignorieren und offensichtliche Lügen zu akzeptieren. „Postfaktisch“ ist der Begriff der Stunde, das Wort des Jahres 2016. Emotionen sind zweifelsohne wichtig, keine Frage, aber der Verzicht auf die Wichtigkeit von Wahrheit und Fakten führt zum Zusammenbruch rechtstaatlicher Basisprinzipien und unterhöhlt die Grundfesten unserer demokratischer Werteordnung. Wenn Fakten und Tatsachen nicht mehr beachtenswert sind und als überflüssig und unerheblich abgetan werden, besteht keine Basis mehr für Diskussion und Argumentation, für die friedliche Beilegung eines Konflikts, denn dann zählen nur noch Triebe und Instinkte. Es ist eine gefährliche Entwicklung, die nicht in unserem Interesse sein kann. Wir sollten uns hüten es so weit kommen zu lassen, denn die Geschichte hat uns gezeigt wohin so etwas führen kann.

Unser Land befindet sich objektiv gesehen im Zustand seines bisher größten Wohlstands. Erkennen müssen wir jedoch zunehmend, dass wir uns auf immerwährendes Wachstum nicht verlassen sollten. Und wir wissen auch, dass die Begleiterscheinungen einer ausgelasteten Wirtschaft, dass die Sicherheit guter Arbeitsplätze und die Chancen einer zukunftsgerechten Bildung nicht allen unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern in gleichem Maße zu teil werden.  Hier müssen wir wachsam sein und das uns Mögliche tun, damit daraus keine dauerhafte Schieflage wird. Denn werden die Scherkräfte in einer Gesellschaft zu groß, was die Teilhabe an Wohlstand und Bildung angeht, dann befeuert dies, wie wir alle wissen, die destruktiven Kräfte in einer Gesellschaft.     

Wir können die Weltpolitik nur schwer ändern aber in unserem direkten Umfeld sind wir selbst gefragt. Toleranz, Menschlichkeit und Respekt sind Dinge an denen es uns nie mangeln sollte. Diskussion, unterschiedliche Meinungen und konstruktive Streitkultur gehören elementar zu unserer demokratischen Gesellschaft, aber Toleranz, Respekt und Humanität gehören ebenso dazu und machen ein friedvolles Zusammenleben möglich.

Aus den  Stuttgarter Nachrichten darf ich zitieren was uns allen hier auch längst bewusst ist: “Der Wert des Vereins als Kitt der Gesellschaft, als soziale Heimat und Beitrag zur Gesundheitsvorsorge ist unbestritten. Seine integrative Kraft kann helfen, soziale, ethnische, kulturelle und religiöse Schranken zu überwinden.“ 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, hier in Veitshöchheim gibt es ein reges Vereinsleben, aber auch außerhalb von Vereinen mannigfaltige Einsatz für andere.  Ich möchte mich bei Ihnen herzlich für Ihren ehrenamtlichen und selbstlosen Einsatz für unsere Gemeinwesen bedanken, den sie in vielfältiger Weise aus eigenem Antrieb und aus Verantwortungsgefühl für unsere Gemeinde und für den Einzelnen leisten. Sie setzen sich für andere ein. Sie zeigen im besten Sinne wozu unsere Gesellschaft in der Lage ist. Das alles ist ein Fundament einer verantwortungsbewussten Gemeinschaft und ich danke Ihnen dafür und möchte uns alle anspornen, weiter so zu wirken.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, es gab auch Gutes im Nachrichtenjahr 2016 auch wenn es fast unterging. Die folgenden Nachrichten aus dem Heutejournal vom 30.12.2016 möchte ich Ihnen nicht vorenthalten, für den Fall, dass Sie es nicht gesehen haben:

Erstens: Die Kindersterblichkeit war weltweit gesehen noch nie so niedrig wie jetzt.

Zweitens: Zum erstenmal gibt es auf der Welt mehr Demokratien als Diktaturen.

Und Drittens: Erstmals überhaupt leben weniger als 10 Prozent der Weltbevölkerung in absoluter Armut.

Dies sollte uns ein Zeichen der Hoffnung und des Ansporns sein!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein gesundes, friedvolles und erfülltes neues Jahr 2017 mit dem notwendigen Optimismus und dem berühmten Quäntchen Glück.

Darauf möchte ich mit ihnen zusammen mein Glas erheben. Zum Wohl !"

 

Auszug aus dem Vortrag von Günther Stadtmüller (2. Hälfte)

Günther Stadtmüller"Ein Blick über den großen Teich ... nach Amerika ... und schon ist man wieder froh und dankbar. Also wenn ich mich allein dran erinnere an die Art und Weise, wie die da in Amerika im Wahlkampf miteinander umgesprungen sind .... wie da sich dieser Mc Donald aufgeführt hat ... dieser geistige Cheeseburger ... . mit der Softeis-Welle .... also wie der das Maul vollgenommen hat ..... und die Leute rund gemacht hat ... selbst die der eigenen Partei also so was käme ja bei uns nie vor .... gut ich klammere gewisse Mitbürger im Osten unseres Landes einmal aus

aber bei uns in Veitshöchheim niemals ... Da geht man ganz anders miteinander um. Da herrscht political correctness

Also wenn es da mal hart auf hart kommt. .. wenn da wirklich mal ... um die Gestaltung eines Dachgiebels von einem Einfamilienhauses gestritten wird ... wenn das wirklich einmal der Fall ist ... wenn es da wirklich mal zur Sache geht, dann sagt der Bürgermeister allenfalls zu seinem Stellvertreter: Winfried .... Du jetzt mach' aber halb lang .. mach bitte nicht so ein Theater .... sonst muss ich auch da noch hingehen und zum Stellvertreter vom Stellvertreter sagt er vielleicht einmal: Du Elmar ... also weißt du Elmar ... du bist wirklich ein ganz schöner Knorz .... vor allem, wenn's um den VCC geht womit er ja auch Recht hat.

Das war' s dann aber auch . .. weil ansonsten .... ansonsten .... siehst du unseren Bürgermeister immer nur gut gelaunt .... und so ausgeglichen .. .ich sag' immer zu meiner Frau der ist dermaßen gut aufgeräumt .... der Herr Götz ...... immer nur keep smiling ... also jedes Mal, wenn ich ihm begegne, denke ich sofort ... ich bin hier im Land des Lächelns.

Ich bin sicher, das kommt bestimmt daher, dass er wahrscheinlich auch daheim was zu lachen hat.

Ich denk' mir immer .... der Herr Götz ist ein sonny boy so wie Thomas Gottschalk .... gut was die Kleidung bei öffentlichen Auftritten anbelangt , kann er noch nachbessern .... aber sonst ... Und der Gottschalk der hat ja letzthin von sich behauptet, er habe das gute LauneGen geerbt er könnt' gar nicht anders als immer gut drauf sein.

Und dieses Gen hat der Herr Götz sicher auch über die Muttermilch eingesogen ... Andererseits musst du ja auch so ein Gen haben als Ortsoberhaupt der närrischen Hochburg ..nein ... da kannst du nicht rumlaufen und ein Gesicht machen als wärst du grad' in einen Hundehaufen getreten.

Ja wir können uns über unseren Amtsinhaber wirklich nicht beschweren ... und was hat er auch wieder so schön in seiner Weihnachtsbotschaft geschrieben, so schön .. .Ich hab' zwar nicht alles genau verstanden, aber ich hab' mir gemerkt, wir in Veitshöchheim, wir haben ja ungeahnte Kräfte, das heißt, das sind keine Kräfte mehr. .. das sind Potentiale ..... unglaublich ...

Beim Altbürgermeister war' s so, der hat schon immer gern auch von Potenz geredet, aber beim Herrn Götz sind es jetzt Potentiale, wo ich mich entspannt zurücklege und mir sagen kann, außen rum .. da sind sie noch auf der Suche ... aber bei uns ist die Globalisierung also ... wirklich ... die ist da schon angekommen .... und ich habe ihn im November bei der Bürgerversammlung erlebt und wir haben ihn jetzt gehört .... wenn er verkündet wie gut Veitshöchheim dasteht ... überall wird investiert und geplant und gemacht .... da geht einem doch das Herz auf ... und er betont es auch immer wieder .. bei jeder Gelegenheit ..... und man spürt es ja auch .... es ist ihm ein Herzensanliegen ... er macht es für die Menschen .... jawohl für die Menschen und da denk' ich mir: Gott sei Dank macht er' s nicht für die Leut .... nein .... er macht's für die Menschen ... allenfalls noch für die Bürger. ... und ich muss sagen ... ich persönlich find' das auch sehr schön, vor allem wenn der Bürger auch ein Mensch ist. ... bei Leuf . .. da wäre ich auch etwas vorsichtig ....

Aber ich meine ... wir sind ja in Veitshöchheim und da kann man diesbezüglich schon optimistisch sein ....Ich hab' gelesen, der Regierungspräsident, der Herr Beinhofer, hat im Sonntagsblatt gesagt, wir leben in Unterfranken auf der Insel der Seligen. Das sagt er aber auch nur .... weil er in Veitshöchheim wohnt ... und ich ergänze dazu, Veitshöchheim ist mehr noch . .. das ist schon keine Insel mehr .... das ist eine Bohrinsel . ... jawohl wir leben auf einer ..... Bohrinsel. ... der Seligen .... denn bei uns wird immer wieder was Neues .... zutage gefördert ..... da gibt' s ständig Innovation ..... und neue Pflanzkübel und LED- Lichter in der Kirche und an jeder Ecke Kacktütle für die Hünd' und was weiß ich noch alles

Deswegen .... man kann es nicht oft betonen .... bei uns ist es schön ... nur schön ... Mein Nachbar hat mir vorgeschwärmt ... er fahrt jetzt nach Dubai und dort will er auf den ganz hohen Turm ... ich hab 'dann zu ihm gesagt: Steig erst einmal nauf auf den Schenkenturm und dann guckst du einmal auf den Ort herunter .... dann siehst du, wie schön es da ist . das siehst Du in Dubai nicht

Gut ... es kommt auch einmal vor, dass irgendein verschmähter Liebhaber kurzeitig die Friedenstraße in eine Unfriedenstraße verwandelt ..aber gut, sowas komm vor  … das ist menschlich .. aber ansonsten ... .ist es einfach nur schön ... .Ich sag' immer: Wir haben den Main, andere haben nur einen Hollerbach ..... wo anders tönen sie: wir haben Ewig Leben.

Ich halte dagegen und sage: wir haben dafür ein glückliches .... Leben ... weil unser Bürgermeister nicht solche Possen macht .... und sich das Urlaubsgeld selber ausbezahlt. ... Deswegen ist der Gemeindesäckel gut gefüllt .... wie gesagt, wenn man sich kundig macht und sich umschaut und guckt nach ..... so über'n Tellerrand hinaus . . .. was man da so sieht ...... ich will ja nichts sagen .... vielleicht nur eins . . . . .. was war das für eine schöne Zeit . .. wo die B27 gesperrt war und der MSPler musste da drüben entlang fahren ...

Ja, aber noch einmal, wir wissen alle, was wir an unserem Ort haben ... Deswegen sind wir doch heute auch hier ....aber ... .ich mein .... da musst du natürlich auch ein bisschen vorsichtig sein ... nicht so viel davon draußen rum erzählen .... wie schnell erfährt das einer aus  Winterhausen oder Bütthard .. . oder sonst wo .... so was erzeugt Neid ...so was spricht sich rum .... und schon will jeder daher ... und ratz fatz hast du die Leute dann da … vor allem auch den Marokkaner ... ja gerade auch den... und vor allem wenn demnächst der Steg ... der neue .... wenn der dann da ist der ist viel breiter als der jetzige ... wie ich letzthin die Pläne geseh'n hab' ..... das ist ja ein Bauwerk . .... da sagt sich so manches Flusstier da unten ..... . mein lieber Schwan .... das wird ja ein Steg .. . ein Steg ... wer' s noch nicht wissen sollte ...... Also ich sag' einmal so .... wenn die das in San Franziska mitkriegen, wenn die das hör''n .... dann reißen die aber sofort ihren Golden girls ... äh golden Gate -Steg oder wie der heißt ... da reißen die den auch ab und bauen den neu ...weil da kommt auch das Wasserwirtschaftsamt Kalifomien-Süd und sagt: wenn da demnächst ein russischer Schubverband durch rauscht und der Kapitän hat zum Frühstück drei Flaschen Wodka drinnen ...... da ist aber die Kacke am Dampfen .....

Aber noch einmal zurück zu unserem Steg ... wenn der wirklich so üppig ausfällt, wenn das der Fall ist ... dann , ist in meinen Augen .... der Invasion aus von Leuten Marokko Tür und Tor geöffnet und in deren Sog musst' du auch mit dem Erlabrunner und dem Leinacher rechnen und du fragst dich dann schon .... brauchen wir eine Obergrenze . .. wie viele müssen wir noch in den Altort lassen

Da tauchen dann schon Fragen auf ... die man nicht einfach so zur Seite ..... schieben kann ... und zwar ganz elementare Fragen: bleiben uns am Ende noch genug Schoppen beim Weinfest im Hofgarten? Gibt es ausreichend Platz für mein Handtuch im Geisbergbad? Kann der Eis-Stefan auch allen Fitness-Tüten-Bestellern gerecht werden? Reicht der Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt für alle?

Ja man sieht ... die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie einmal war .... früher war sie rosig, aber jetzt bringt sie ernsthafte Sorgen mit sich. Aber ich sage immer, das gute an der Zukunft ist, dass nie zwei Tage auf einmal kommen, sondern schön hintereinander ... so wie der Franke seine Klöß isst.....

und so können wir doch ganz getrost in die Zukunft schauen ... denn wir wissen ja, sie wird faktisch oder halt postfaktisch ..... .

Ich möchte es am Schluss nicht versäumen, ihnen außer den besten Wünschen auch ein paar gut gemeinte Ratschläge für 2017 mit auf den Weg zu geben. Für meine Begriffe sind es die wichtigsten Empfehlungen, die man überhaupt geben kann:

Und zwar: Im neuen Jahr: Essen sie gut! Von mir aus vegetarisch. Ich sag' immer ... ich esse sehr gerne vegetarisch, vor allem wenn ein bisschen Fleisch dabei ist.

Trinken sie reichlich! Gut, nicht immer nur Silvaner, auch mal eine Domina, zur Abwechslung. Erzählen sie sich viele gute Witze, damit sie sich den Kummer von der Seele lachen können.

Pflegen sie die Geselligkeit! Auch und gerade mit ihrem Nachbarn und ....vernachlässigen sie auf keinen Fall ... .ihr Liebesleben.

Dreimal in der Woche sollten Sie spazieren.

Jetzt muss ich allerdings zugeben, diese Ratschläge, zumindest die Grundaussagen stammen nicht von mir, sondern von einem gewissen Martin Luther, der in diesem Jahr groß gefeiert wird.

Und wenn ich jetzt geendet habe, fangen sie am besten augenblicklich an mit der Umsetzung der luther' sehen Empfehlungen. Tun sie sich keinen Zwang an!!

In diesem Sinne Prost Neujahr!!"

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