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Rimparer Handballprofi Max Bauer las Fünftklässlern des Gymnasiums Weihnachtsgeschichten vor

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Rimparer Handballprofi Max Bauer las Fünftklässlern des Gymnasiums Weihnachtsgeschichten vor

Die Adventliche Lesung ist mittlerweile eine liebgewonnene Tradition am Gymnasium Veitshöchheim, bei der die Lesescouts für die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen eine Lesung organisieren.

Normalerweise lesen die Lesescouts selbst im Lesezelt, während Schulleiter Dieter Brückner seine Geschichten im Mehrzweckraum vorträgt.

In diesem Jahr konnte Lesescout-Betreuerin Yvonne Ort als Special Guest den Zweitliga-Profihandballer Max Bauer von der DJK Rimpar Wölfe engagieren, weihnachtliche Geschichten im Lesezelt darzubieten, so "Ein ganz besonderer Weihnachtsbaum", "Schnee in Mexico-City" und "Die Mandel im Reisbrei".

Der 21jährige Linkshänder war im Vorjahr von zweiten Mannschaft der Füchse Berlin aus der Hauptstadtmetropole nach Rimpar gekommen. Der Rechtsaußen hatte zuvor mit der A-Jugend des Hauptstadtklubs drei deutsche Meisterschaften gewonnen.

Der Fachabiturient, der nächstes Jahr ein Studium angehen möchte, ist schon im Rahmen der Handball-Kooperation jeden Mittwoch am Gymnasium engagiert, wo er mit Schülern Handball trainiert.

Vor allem die Jungen erfuhren nun durch ihn, dass Lesen „cool“ ist und viel Spaß machen kann. Etliche Jungs holten sich denn auch nach der Lesung Autogramme von ihrem Vorbild und auch die anwesenden Lehrkräfte bestätigten, dass vor allem die Jungs überdurchschnittlich aufmerksam waren.
 

Rimparer Handballprofi Max Bauer las Fünftklässlern des Gymnasiums Weihnachtsgeschichten vor

Schulleiter Dieter Brückner nahm, wie immer durch ungewöhnlich, lustige, aber auch nachdenkenswerte Geschichten, die Schüler in die Welt des Lesens mit.

Im Rahmen der Veranstaltung nutzten die  Fünftklässler am Ende die Gelegenheit, eine Buchspende in die die Bücherpyramide einzustellen, um so ganz „offiziell“ sich auch selbst an der Pyramide Bücher ausleihen zu dürfen.

Yvonne Ort: "Die Spenden waren wieder beeindruckend – in der Menge, aber auch in der Auswahl."  Als kleine Gegenleistung gab es für alle Lebkuchen und Spekulatius.

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