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Veitshöchheimer Altortweihnacht am Sonntag sehr gut besucht - Teil 3

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Am Sonntag unterhielt der Kinderchor der Musikschule aus voller Kehle singend, unter der Leitung von Dorothea Völker mit Weihnachtsliedern.
Am Sonntag unterhielt der Kinderchor der Musikschule aus voller Kehle singend, unter der Leitung von Dorothea Völker mit Weihnachtsliedern.
Am Sonntag unterhielt der Kinderchor der Musikschule aus voller Kehle singend, unter der Leitung von Dorothea Völker mit Weihnachtsliedern.
Am Sonntag unterhielt der Kinderchor der Musikschule aus voller Kehle singend, unter der Leitung von Dorothea Völker mit Weihnachtsliedern.

Am Sonntag unterhielt der Kinderchor der Musikschule aus voller Kehle singend, unter der Leitung von Dorothea Völker mit Weihnachtsliedern.

Bei Anbruch der Dunkelheit gab es am heutigen Sonntag eine Nachtwächterführung von Karl-Peter Sorge speziell für die Kinder. Er führte den Kleinen in seiner Zeitreise in die Vergangenheit  zunächst vor Augen, welche Aufgaben ein Nachtwächter vor 200 Jahren im Ort hatte, zu einer Zeit also das Husslein-Haus auf der anderen Straßenseite der Vituskirche (siehe letztes Bild) gebaut wurde. Zum Schluss präsentierte er den Kindern ein selbst verfasstes Märchen, in dessen Mittelpunkt ein goldener Schlüssel (siehe vorletztes Foto) stand, mit dem der Nachtwächter Engeln, die sich auf ihrer Beschenkungstour von den Schalllöchern im Turm zu den einzelnen Wohngebieten im Ort verspätet hatten, verhalf, über eine Nebentür wieder in den Himmel zu gelangen. Über eine goldene Wolke gelangte der Schlüssel dann wieder auf die Erde und fiel auf eine Wiese vor dem Haus des Nachtwächters.
Bei Anbruch der Dunkelheit gab es am heutigen Sonntag eine Nachtwächterführung von Karl-Peter Sorge speziell für die Kinder. Er führte den Kleinen in seiner Zeitreise in die Vergangenheit  zunächst vor Augen, welche Aufgaben ein Nachtwächter vor 200 Jahren im Ort hatte, zu einer Zeit also das Husslein-Haus auf der anderen Straßenseite der Vituskirche (siehe letztes Bild) gebaut wurde. Zum Schluss präsentierte er den Kindern ein selbst verfasstes Märchen, in dessen Mittelpunkt ein goldener Schlüssel (siehe vorletztes Foto) stand, mit dem der Nachtwächter Engeln, die sich auf ihrer Beschenkungstour von den Schalllöchern im Turm zu den einzelnen Wohngebieten im Ort verspätet hatten, verhalf, über eine Nebentür wieder in den Himmel zu gelangen. Über eine goldene Wolke gelangte der Schlüssel dann wieder auf die Erde und fiel auf eine Wiese vor dem Haus des Nachtwächters.
Bei Anbruch der Dunkelheit gab es am heutigen Sonntag eine Nachtwächterführung von Karl-Peter Sorge speziell für die Kinder. Er führte den Kleinen in seiner Zeitreise in die Vergangenheit  zunächst vor Augen, welche Aufgaben ein Nachtwächter vor 200 Jahren im Ort hatte, zu einer Zeit also das Husslein-Haus auf der anderen Straßenseite der Vituskirche (siehe letztes Bild) gebaut wurde. Zum Schluss präsentierte er den Kindern ein selbst verfasstes Märchen, in dessen Mittelpunkt ein goldener Schlüssel (siehe vorletztes Foto) stand, mit dem der Nachtwächter Engeln, die sich auf ihrer Beschenkungstour von den Schalllöchern im Turm zu den einzelnen Wohngebieten im Ort verspätet hatten, verhalf, über eine Nebentür wieder in den Himmel zu gelangen. Über eine goldene Wolke gelangte der Schlüssel dann wieder auf die Erde und fiel auf eine Wiese vor dem Haus des Nachtwächters.
Bei Anbruch der Dunkelheit gab es am heutigen Sonntag eine Nachtwächterführung von Karl-Peter Sorge speziell für die Kinder. Er führte den Kleinen in seiner Zeitreise in die Vergangenheit  zunächst vor Augen, welche Aufgaben ein Nachtwächter vor 200 Jahren im Ort hatte, zu einer Zeit also das Husslein-Haus auf der anderen Straßenseite der Vituskirche (siehe letztes Bild) gebaut wurde. Zum Schluss präsentierte er den Kindern ein selbst verfasstes Märchen, in dessen Mittelpunkt ein goldener Schlüssel (siehe vorletztes Foto) stand, mit dem der Nachtwächter Engeln, die sich auf ihrer Beschenkungstour von den Schalllöchern im Turm zu den einzelnen Wohngebieten im Ort verspätet hatten, verhalf, über eine Nebentür wieder in den Himmel zu gelangen. Über eine goldene Wolke gelangte der Schlüssel dann wieder auf die Erde und fiel auf eine Wiese vor dem Haus des Nachtwächters.
Bei Anbruch der Dunkelheit gab es am heutigen Sonntag eine Nachtwächterführung von Karl-Peter Sorge speziell für die Kinder. Er führte den Kleinen in seiner Zeitreise in die Vergangenheit  zunächst vor Augen, welche Aufgaben ein Nachtwächter vor 200 Jahren im Ort hatte, zu einer Zeit also das Husslein-Haus auf der anderen Straßenseite der Vituskirche (siehe letztes Bild) gebaut wurde. Zum Schluss präsentierte er den Kindern ein selbst verfasstes Märchen, in dessen Mittelpunkt ein goldener Schlüssel (siehe vorletztes Foto) stand, mit dem der Nachtwächter Engeln, die sich auf ihrer Beschenkungstour von den Schalllöchern im Turm zu den einzelnen Wohngebieten im Ort verspätet hatten, verhalf, über eine Nebentür wieder in den Himmel zu gelangen. Über eine goldene Wolke gelangte der Schlüssel dann wieder auf die Erde und fiel auf eine Wiese vor dem Haus des Nachtwächters.
Bei Anbruch der Dunkelheit gab es am heutigen Sonntag eine Nachtwächterführung von Karl-Peter Sorge speziell für die Kinder. Er führte den Kleinen in seiner Zeitreise in die Vergangenheit  zunächst vor Augen, welche Aufgaben ein Nachtwächter vor 200 Jahren im Ort hatte, zu einer Zeit also das Husslein-Haus auf der anderen Straßenseite der Vituskirche (siehe letztes Bild) gebaut wurde. Zum Schluss präsentierte er den Kindern ein selbst verfasstes Märchen, in dessen Mittelpunkt ein goldener Schlüssel (siehe vorletztes Foto) stand, mit dem der Nachtwächter Engeln, die sich auf ihrer Beschenkungstour von den Schalllöchern im Turm zu den einzelnen Wohngebieten im Ort verspätet hatten, verhalf, über eine Nebentür wieder in den Himmel zu gelangen. Über eine goldene Wolke gelangte der Schlüssel dann wieder auf die Erde und fiel auf eine Wiese vor dem Haus des Nachtwächters.

Bei Anbruch der Dunkelheit gab es am heutigen Sonntag eine Nachtwächterführung von Karl-Peter Sorge speziell für die Kinder. Er führte den Kleinen in seiner Zeitreise in die Vergangenheit zunächst vor Augen, welche Aufgaben ein Nachtwächter vor 200 Jahren im Ort hatte, zu einer Zeit also das Husslein-Haus auf der anderen Straßenseite der Vituskirche (siehe letztes Bild) gebaut wurde. Zum Schluss präsentierte er den Kindern ein selbst verfasstes Märchen, in dessen Mittelpunkt ein goldener Schlüssel (siehe vorletztes Foto) stand, mit dem der Nachtwächter Engeln, die sich auf ihrer Beschenkungstour von den Schalllöchern im Turm zu den einzelnen Wohngebieten im Ort verspätet hatten, verhalf, über eine Nebentür wieder in den Himmel zu gelangen. Über eine goldene Wolke gelangte der Schlüssel dann wieder auf die Erde und fiel auf eine Wiese vor dem Haus des Nachtwächters.

Sehr gut besucht war der Adventskaffee der Pfarrgemeinde im Haus der Begegnung, kein Wunder bei den leckeren Kuchen in der Theke, die Lydia Götz anbot.
Sehr gut besucht war der Adventskaffee der Pfarrgemeinde im Haus der Begegnung, kein Wunder bei den leckeren Kuchen in der Theke, die Lydia Götz anbot.

Sehr gut besucht war der Adventskaffee der Pfarrgemeinde im Haus der Begegnung, kein Wunder bei den leckeren Kuchen in der Theke, die Lydia Götz anbot.

Auf reges Interesse stieß am Sonntag der Strickenworkshop im HdB, bei dem Gerdi Möller von der Kolpingfamilie u.a. in die Geheimnisse des Strickens mit der Papierrolle einführte.

Auf reges Interesse stieß am Sonntag der Strickenworkshop im HdB, bei dem Gerdi Möller von der Kolpingfamilie u.a. in die Geheimnisse des Strickens mit der Papierrolle einführte.

MP-Artikel vom 28.11.2016

MP-Artikel vom 28.11.2016

Pressebericht über den Weihnachtsmarkt am 1. Adventswochenende

Sehr zufrieden über die Resonanz am ersten Wochenende der Veitshöchheimer Altortweihnacht äußerten sich die beiden Vorsitzenden Günther Girster und Irene Schwarz des Gewerbe- und Verkehrsvereins Veitshöchheim, der bereits im 23. Jahr den Weihnachtsmarkt mit weit über 50 Anbietern in 22 festlich geschmückten Hütten im Rathaushof, im Rathausfoyer und im Haus der Begegnung (HdB) an allen vier Adventswochenenden organisiert.

Sehr gut an kam die Premiere, den Markt bereits am Freitagabend zu öffnen. Bei trockenem Wetter und angenehmen Temperaturen konnten die Besucher im vorweihnachtlich so aufwändig wie noch nie dekorierten Geviert des Rathaushofes das festliche Flair und die lukullischen Angebote bei exzellenter Live-Musik so richtig genießen. Der Veitshöchheimer Akustiikgitarrenmusiker Franz Ulsamer sang „Halleluja“ von Leonhard Cohen und rockige Softballaden der 70er Jahre von Barclay James Harvest. Später unterhielt der Ex-Heeresmusiker Charly Neuland auf seinem Saxophon, während die Gäste in der romantischen Sesselecke die Feuerzangenbowle genossen und zuschauten wie davor Reinhard Gollbach am offenen Feuer über dem Kessel den Zuckerhut flambierte. Die beiden Musiker treten nochmals am Freitag vor dem 3. Advent zusammen auf.

Livemusik gab es dann auch am Samstag bei der offiziellen Eröffnung des Marktes durch Bürgermeister Jürgen Götz. Der Musikverein unterhielt unter der Leitung von Stefan Wagner mit stimmungsvollen Weisen wie "I heard the bells of Christmas Day", "Winterwonderland", "Feliz Navidad" und "La Novia".

Eine kleine Kinderschar aus dem Kuratie-Kindergarten sang unter der Regie der Kita-Leiterin Petra Langer "Weihnachten ist nicht mehr weit" und "Die Weihnachtsbäckerei“.

„Unser Weihnachtsmarkt ist längst zu einem Markenzeichen der Gemeinde geworden. Er spreche nicht nur die Einheimischen an, sondern ziehe auch Gäste aus dem weiten Umland an.“ So lobte denn auch Bürgermeister Jürgen Götz die Organisatoren, die sich wieder viel haben einfallen lassen, um allen Gästen einen attraktiven und stimmungsvollen Weihnachtsmarkt zu bieten. Eine besondere Spezialität des Weihnachtsmarkts, so Götz, seien die vielen kunsthandwerklichen und selbst gemachten Produkte. Sie reichen von handgestrickten Waren über mit viel Aufwand und Kreativität hergestellten Einzelstücken bis zu Leckereien aus unserer Region.

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