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Sankt Martin auf dem Pferd führte Martinszug der Veitshöchheimer Pfarrgemeinde St. Vitus an

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Sankt Martin auf dem Pferd führte Martinszug der Veitshöchheimer Pfarrgemeinde St. Vitus an
Sankt Martin auf dem Pferd führte Martinszug der Veitshöchheimer Pfarrgemeinde St. Vitus an

Martinszüge gibt es allerorten, aber nicht überall wird der Zug von „Sankt Martin auf dem Pferd“ angeführt. Beim Martinszug der Veitshöchheimer Pfarrgemeinde St. Vitus übernahm Alexander Wolf aus Margetshöchheim die Rolle des Heiligen und ritt mit seinem Schimmel "Sultan" voraus.

Sankt Martin auf dem Pferd führte Martinszug der Veitshöchheimer Pfarrgemeinde St. Vitus an
Es war ein langer Zug von  Eltern mit ihren Kindern, die allesamt selbstgebastelte bunte Lampions trugen. Der Weg führte vom Rathaushof über den Kirchplatz zur Oberen Maingasse, Mainlände und Untere Maingasse zurück zum Rathaushof.
Es war ein langer Zug von  Eltern mit ihren Kindern, die allesamt selbstgebastelte bunte Lampions trugen. Der Weg führte vom Rathaushof über den Kirchplatz zur Oberen Maingasse, Mainlände und Untere Maingasse zurück zum Rathaushof.
Es war ein langer Zug von  Eltern mit ihren Kindern, die allesamt selbstgebastelte bunte Lampions trugen. Der Weg führte vom Rathaushof über den Kirchplatz zur Oberen Maingasse, Mainlände und Untere Maingasse zurück zum Rathaushof.
Es war ein langer Zug von  Eltern mit ihren Kindern, die allesamt selbstgebastelte bunte Lampions trugen. Der Weg führte vom Rathaushof über den Kirchplatz zur Oberen Maingasse, Mainlände und Untere Maingasse zurück zum Rathaushof.
Es war ein langer Zug von  Eltern mit ihren Kindern, die allesamt selbstgebastelte bunte Lampions trugen. Der Weg führte vom Rathaushof über den Kirchplatz zur Oberen Maingasse, Mainlände und Untere Maingasse zurück zum Rathaushof.

Es war ein langer Zug von Eltern mit ihren Kindern, die allesamt selbstgebastelte bunte Lampions trugen. Der Weg führte vom Rathaushof über den Kirchplatz zur Oberen Maingasse, Mainlände und Untere Maingasse zurück zum Rathaushof.

Eine Gruppe des Musikvereins Veitshöchheim begleitete den Zug und instrumental die Lieder, die von Groß und Klein gesungen wurden wie "Laterne, Laterne", "Ich geh' mit meiner Laterne" oder "Martin ist ein frommer Mann". Die örtliche Feuerwehr hatte die Absperrung übernommen und die Mitglieder der Jugendfeuerwehr die Fackeln getragen.

Eine Gruppe des Musikvereins Veitshöchheim begleitete den Zug und instrumental die Lieder, die von Groß und Klein gesungen wurden wie "Laterne, Laterne", "Ich geh' mit meiner Laterne" oder "Martin ist ein frommer Mann". Die örtliche Feuerwehr hatte die Absperrung übernommen und die Mitglieder der Jugendfeuerwehr die Fackeln getragen.

Vor dem Umzug hatten sich alle im Rathaushof vor der Treppe zum Mittelbau versammelt, um der Erzählung zu lauschen, wie Martin als Soldat der Reiterei der Kaiserlichen Garde (dargestellt von Patrick Muhler, Erzieher im Bilhildiskindergarten) am Stadttor von Amiens seinen roten Offiziersmantel in einer barmherzigen Tat mit dem Schwert teilte und eine Hälfte einem armen, unbekleideten Mann (dargestellt von der siebenjährigen Klara, die im Bilhildiskindergarten die Schulkindbetreuung besucht) gab.
Vor dem Umzug hatten sich alle im Rathaushof vor der Treppe zum Mittelbau versammelt, um der Erzählung zu lauschen, wie Martin als Soldat der Reiterei der Kaiserlichen Garde (dargestellt von Patrick Muhler, Erzieher im Bilhildiskindergarten) am Stadttor von Amiens seinen roten Offiziersmantel in einer barmherzigen Tat mit dem Schwert teilte und eine Hälfte einem armen, unbekleideten Mann (dargestellt von der siebenjährigen Klara, die im Bilhildiskindergarten die Schulkindbetreuung besucht) gab.

Vor dem Umzug hatten sich alle im Rathaushof vor der Treppe zum Mittelbau versammelt, um der Erzählung zu lauschen, wie Martin als Soldat der Reiterei der Kaiserlichen Garde (dargestellt von Patrick Muhler, Erzieher im Bilhildiskindergarten) am Stadttor von Amiens seinen roten Offiziersmantel in einer barmherzigen Tat mit dem Schwert teilte und eine Hälfte einem armen, unbekleideten Mann (dargestellt von der siebenjährigen Klara, die im Bilhildiskindergarten die Schulkindbetreuung besucht) gab.

Dieses Rollenspiel der „Mantelteilung“ akzentuiert den Appell zum mitmenschlichen Helfen, der im Rückgriff auf die Martinslegende den teilnehmenden Kindern vermittelt werden soll, so Kindergartenleiterin Angelika Vey-Rossellit.  Interessant war die kreative Vielfalt der selbst gebastelten Laternen.
Dieses Rollenspiel der „Mantelteilung“ akzentuiert den Appell zum mitmenschlichen Helfen, der im Rückgriff auf die Martinslegende den teilnehmenden Kindern vermittelt werden soll, so Kindergartenleiterin Angelika Vey-Rossellit.  Interessant war die kreative Vielfalt der selbst gebastelten Laternen.
Dieses Rollenspiel der „Mantelteilung“ akzentuiert den Appell zum mitmenschlichen Helfen, der im Rückgriff auf die Martinslegende den teilnehmenden Kindern vermittelt werden soll, so Kindergartenleiterin Angelika Vey-Rossellit.  Interessant war die kreative Vielfalt der selbst gebastelten Laternen.
Dieses Rollenspiel der „Mantelteilung“ akzentuiert den Appell zum mitmenschlichen Helfen, der im Rückgriff auf die Martinslegende den teilnehmenden Kindern vermittelt werden soll, so Kindergartenleiterin Angelika Vey-Rossellit.  Interessant war die kreative Vielfalt der selbst gebastelten Laternen.
Dieses Rollenspiel der „Mantelteilung“ akzentuiert den Appell zum mitmenschlichen Helfen, der im Rückgriff auf die Martinslegende den teilnehmenden Kindern vermittelt werden soll, so Kindergartenleiterin Angelika Vey-Rossellit.  Interessant war die kreative Vielfalt der selbst gebastelten Laternen.
Dieses Rollenspiel der „Mantelteilung“ akzentuiert den Appell zum mitmenschlichen Helfen, der im Rückgriff auf die Martinslegende den teilnehmenden Kindern vermittelt werden soll, so Kindergartenleiterin Angelika Vey-Rossellit.  Interessant war die kreative Vielfalt der selbst gebastelten Laternen.
Dieses Rollenspiel der „Mantelteilung“ akzentuiert den Appell zum mitmenschlichen Helfen, der im Rückgriff auf die Martinslegende den teilnehmenden Kindern vermittelt werden soll, so Kindergartenleiterin Angelika Vey-Rossellit.  Interessant war die kreative Vielfalt der selbst gebastelten Laternen.
Dieses Rollenspiel der „Mantelteilung“ akzentuiert den Appell zum mitmenschlichen Helfen, der im Rückgriff auf die Martinslegende den teilnehmenden Kindern vermittelt werden soll, so Kindergartenleiterin Angelika Vey-Rossellit.  Interessant war die kreative Vielfalt der selbst gebastelten Laternen.

Dieses Rollenspiel der „Mantelteilung“ akzentuiert den Appell zum mitmenschlichen Helfen, der im Rückgriff auf die Martinslegende den teilnehmenden Kindern vermittelt werden soll, so Kindergartenleiterin Angelika Vey-Rossellit. Interessant war die kreative Vielfalt der selbst gebastelten Laternen.

Auch im Rathaushof spielte der Musikverein unter der Leitung von Stefan Wagner.
Auch im Rathaushof spielte der Musikverein unter der Leitung von Stefan Wagner.

Auch im Rathaushof spielte der Musikverein unter der Leitung von Stefan Wagner.

Im Anschluss gab es im Rathaushof gebackene Martinsgänse. Der Arbeitskreis Kenia bot zusammen mit dem Kindergarten St. Bilhildis Plätzchen und Punsch an. Der Erlös fließt dem Partner-Kindergarten in Kenia zu.

Im Anschluss gab es im Rathaushof gebackene Martinsgänse. Der Arbeitskreis Kenia bot zusammen mit dem Kindergarten St. Bilhildis Plätzchen und Punsch an. Der Erlös fließt dem Partner-Kindergarten in Kenia zu.

Die Resonanz der Teilnehmer: „Es war ein schöner Zug... hat uns sehr gut gefallen... die Kinder hats gefreut... es war einfach schön und wir haben viel gesungen."

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