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Tolles Programm für 600 Gäste beim 5. Ehrenamtstag des Landkreises Würzburg in den Veitshöchhheimer Mainfrankensälen - Bereits 3.712 Personen im Besitz der Ehrenamtskarte

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Keine Kosten und Mühen gescheut hat der Landkreis Würzburg, um am späten Sonntagnachmittag Ehrenamtskarteninhaber und ihre Partner bei seinem  5. Ehrenamtstag im festlichen Ambiente der Veitshöchheimer Mainfrankensäle mit einem bunten Unterhaltungsprogramm und kulinarischen Köstlichkeiten zu verwöhnen.

Keine Kosten und Mühen gescheut hat der Landkreis Würzburg, um am späten Sonntagnachmittag Ehrenamtskarteninhaber und ihre Partner bei seinem 5. Ehrenamtstag im festlichen Ambiente der Veitshöchheimer Mainfrankensäle mit einem bunten Unterhaltungsprogramm und kulinarischen Köstlichkeiten zu verwöhnen.

Tolles Programm für 600 Gäste beim 5. Ehrenamtstag des Landkreises Würzburg in den Veitshöchhheimer Mainfrankensälen - Bereits 3.712 Personen im Besitz der Ehrenamtskarte
Tolles Programm für 600 Gäste beim 5. Ehrenamtstag des Landkreises Würzburg in den Veitshöchhheimer Mainfrankensälen - Bereits 3.712 Personen im Besitz der Ehrenamtskarte

"Unser Land braucht die aktive Bürgergesellschaft, in der jeder Einzelne Verantwortung für das Zusammenleben in seiner Gemeinde übernimmt. Und dass Sie das tun, meine Damen und Herren - und zum Teil schon über viele Jahre." Mit diesen Worten zollte Landrat Eberhard Nuss in seiner Festrede der großen Zahl der engagierten Ehrenamtlichen im mit 600 Personen restlos gefüllten Saal seinen allerhöchsten Respekt.

Im Landkreis Würzburg gebe es ein unglaublich pulsierendes und lebendiges Vereinsleben und damit einher gehend auch einen Reichtum an ehrenamtlich tätigen Menschen. Denn dort, wo der Staat an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit stoße, da greife das Ehrenamt, sei es im Rettungsdienst, im Brand- und Katastrophenschutz, bei der Seniorenarbeit, bei der Jugendarbeit sowie jetzt - ganz aktuell - bei der Betreuung von Flüchtlingen und Flüchtlingsfamilien.

Es sei ein hohes Anliegen der Kommunalpolitik, diese großartigen ehrenamtlichen Leistungen immer wieder herauszustellen und anzuerkennen.

Deshalb habe der Landkreis im April 2011 den neuen Ausschuss für "Sport, Kultur und Ehrenamt" ins Leben gerufen, die Ehrenamtskarte eingeführt und diese an bislang sage und schreibe 3.712 engagierte Ehrenamtliche ausgehändigt.

Dank über 100 gewonnener Akzeptanzpartner, seien mit der Karte, die gleichzeitig auch bayerische Ehrenamtskarte ist, kleine Vorteile verbunden. Dadurch können die Inhaber Angebote in ganz Bayern wahrnehmen, also beispielsweise auch einen günstigen Eintritt auf Schloss Neuschwanstein oder eine verbilligte Fahrt mit der Weißen Flotte auf den bayerischen Seen.

ln der Ausstellung im Foyer konnten sich die Besucher am Stand der Ehrenamts-Servicestelle des Landkreises über die Vielfalt der Angebote informieren.

Der Dank des Landrates galt allen Unternehmern, Gemeinden, Dienstleistern aus dem Landkreis Würzburg, die sich bisher als Partner für die Ehrenamtskarte zur Verfügung gestellt haben. Sie würden ihre soziale Verantwortung sehen und entsprechend handeln..

Auch der Ehrenamtstag sei ein Ausdruck dieses Dankes. Nuss: "Meine Mitarbeiter in der Service-Stelle Ehrenamt haben sich ein tolles Programm einfallen lassen. Genießen Sie es! Sie haben es sich redlich verdient - auch zusammen mit der späteren Brotzeit."

Zwischen den einzelnen Programmpunkte trug das Bailando Groove Orchestra des Veitshöchheimers Rainer Schwander (Saxophon) mit Balthasar Alletsee am Schlagzeug,  Thomas Reuter am Akkordeon und Bruno Waldherr am Kontrabass mit ausgezeichneter Unterhaltungsmusik zur guten Stimmung im Saal bei.
Zwischen den einzelnen Programmpunkte trug das Bailando Groove Orchestra des Veitshöchheimers Rainer Schwander (Saxophon) mit Balthasar Alletsee am Schlagzeug,  Thomas Reuter am Akkordeon und Bruno Waldherr am Kontrabass mit ausgezeichneter Unterhaltungsmusik zur guten Stimmung im Saal bei.

Zwischen den einzelnen Programmpunkte trug das Bailando Groove Orchestra des Veitshöchheimers Rainer Schwander (Saxophon) mit Balthasar Alletsee am Schlagzeug, Thomas Reuter am Akkordeon und Bruno Waldherr am Kontrabass mit ausgezeichneter Unterhaltungsmusik zur guten Stimmung im Saal bei.

Ein optischer Höhepunkt des Unterhaltungsprogramms war zweifellos zum Abschluss die fernsehreife und waghalsige akrobatische Show des "Zirkus Tohuwabohu" der von dem Ehepaar Silke und Michael Hümmer trainierten Bewegungskünstegruppe der Turnabteilung der TSG Sommerhausen.
Ein optischer Höhepunkt des Unterhaltungsprogramms war zweifellos zum Abschluss die fernsehreife und waghalsige akrobatische Show des "Zirkus Tohuwabohu" der von dem Ehepaar Silke und Michael Hümmer trainierten Bewegungskünstegruppe der Turnabteilung der TSG Sommerhausen.
Ein optischer Höhepunkt des Unterhaltungsprogramms war zweifellos zum Abschluss die fernsehreife und waghalsige akrobatische Show des "Zirkus Tohuwabohu" der von dem Ehepaar Silke und Michael Hümmer trainierten Bewegungskünstegruppe der Turnabteilung der TSG Sommerhausen.
Ein optischer Höhepunkt des Unterhaltungsprogramms war zweifellos zum Abschluss die fernsehreife und waghalsige akrobatische Show des "Zirkus Tohuwabohu" der von dem Ehepaar Silke und Michael Hümmer trainierten Bewegungskünstegruppe der Turnabteilung der TSG Sommerhausen.
Ein optischer Höhepunkt des Unterhaltungsprogramms war zweifellos zum Abschluss die fernsehreife und waghalsige akrobatische Show des "Zirkus Tohuwabohu" der von dem Ehepaar Silke und Michael Hümmer trainierten Bewegungskünstegruppe der Turnabteilung der TSG Sommerhausen.
Ein optischer Höhepunkt des Unterhaltungsprogramms war zweifellos zum Abschluss die fernsehreife und waghalsige akrobatische Show des "Zirkus Tohuwabohu" der von dem Ehepaar Silke und Michael Hümmer trainierten Bewegungskünstegruppe der Turnabteilung der TSG Sommerhausen.
Ein optischer Höhepunkt des Unterhaltungsprogramms war zweifellos zum Abschluss die fernsehreife und waghalsige akrobatische Show des "Zirkus Tohuwabohu" der von dem Ehepaar Silke und Michael Hümmer trainierten Bewegungskünstegruppe der Turnabteilung der TSG Sommerhausen.
Ein optischer Höhepunkt des Unterhaltungsprogramms war zweifellos zum Abschluss die fernsehreife und waghalsige akrobatische Show des "Zirkus Tohuwabohu" der von dem Ehepaar Silke und Michael Hümmer trainierten Bewegungskünstegruppe der Turnabteilung der TSG Sommerhausen.
Ein optischer Höhepunkt des Unterhaltungsprogramms war zweifellos zum Abschluss die fernsehreife und waghalsige akrobatische Show des "Zirkus Tohuwabohu" der von dem Ehepaar Silke und Michael Hümmer trainierten Bewegungskünstegruppe der Turnabteilung der TSG Sommerhausen.
Ein optischer Höhepunkt des Unterhaltungsprogramms war zweifellos zum Abschluss die fernsehreife und waghalsige akrobatische Show des "Zirkus Tohuwabohu" der von dem Ehepaar Silke und Michael Hümmer trainierten Bewegungskünstegruppe der Turnabteilung der TSG Sommerhausen.
Ein optischer Höhepunkt des Unterhaltungsprogramms war zweifellos zum Abschluss die fernsehreife und waghalsige akrobatische Show des "Zirkus Tohuwabohu" der von dem Ehepaar Silke und Michael Hümmer trainierten Bewegungskünstegruppe der Turnabteilung der TSG Sommerhausen.
Ein optischer Höhepunkt des Unterhaltungsprogramms war zweifellos zum Abschluss die fernsehreife und waghalsige akrobatische Show des "Zirkus Tohuwabohu" der von dem Ehepaar Silke und Michael Hümmer trainierten Bewegungskünstegruppe der Turnabteilung der TSG Sommerhausen.
Ein optischer Höhepunkt des Unterhaltungsprogramms war zweifellos zum Abschluss die fernsehreife und waghalsige akrobatische Show des "Zirkus Tohuwabohu" der von dem Ehepaar Silke und Michael Hümmer trainierten Bewegungskünstegruppe der Turnabteilung der TSG Sommerhausen.

Ein optischer Höhepunkt des Unterhaltungsprogramms war zweifellos zum Abschluss die fernsehreife und waghalsige akrobatische Show des "Zirkus Tohuwabohu" der von dem Ehepaar Silke und Michael Hümmer trainierten Bewegungskünstegruppe der Turnabteilung der TSG Sommerhausen.

Die Sommerhäuser Show-Gruppe mit an die 50 Kinder- und Jugendliche im Alter von sieben bis 25 Jahren, die seit 2003 bei Faschingsveranstaltungen auftritt und auch eigene Variate-Nachmittage veranstaltet, wurde von Hermann Gabel mit der Jugendamtsauszeichnung "Superkids 2016" ausgezeichnet. Sie ist seit 2008 nach dem Jugendzentrum Waldbüttelbrunn für beispielhafte Kinder- und Jugendarbeit, der 3 a der Grundschule Bergtheim für ein Kunstprojekt, dem Jugendchor Contabile des MV Frohsinn Helmstadt für aktive Chorjugendarbeit, dem Zirkus Allmallach des SV Theilheim, der Jugend des Bund Naturschutzes Hettstadt, der "Frei-Raumkinder" in Gerbrunn für aktive Ortsgestaltung, der Jugendtheatergruppe Erbshausen und der Jugendfeuerwehr Albertshausen im letzten Jahr bereits die neunte Jugendorganisation die diese Auszeichnung erhielt. Darüber freuten sich auf dem letzten Foto besonders TSG-Vorsitzender Klaus-Dieter Aumüller und sein Stellvertreter Reinhold Stegner
Die Sommerhäuser Show-Gruppe mit an die 50 Kinder- und Jugendliche im Alter von sieben bis 25 Jahren, die seit 2003 bei Faschingsveranstaltungen auftritt und auch eigene Variate-Nachmittage veranstaltet, wurde von Hermann Gabel mit der Jugendamtsauszeichnung "Superkids 2016" ausgezeichnet. Sie ist seit 2008 nach dem Jugendzentrum Waldbüttelbrunn für beispielhafte Kinder- und Jugendarbeit, der 3 a der Grundschule Bergtheim für ein Kunstprojekt, dem Jugendchor Contabile des MV Frohsinn Helmstadt für aktive Chorjugendarbeit, dem Zirkus Allmallach des SV Theilheim, der Jugend des Bund Naturschutzes Hettstadt, der "Frei-Raumkinder" in Gerbrunn für aktive Ortsgestaltung, der Jugendtheatergruppe Erbshausen und der Jugendfeuerwehr Albertshausen im letzten Jahr bereits die neunte Jugendorganisation die diese Auszeichnung erhielt. Darüber freuten sich auf dem letzten Foto besonders TSG-Vorsitzender Klaus-Dieter Aumüller und sein Stellvertreter Reinhold Stegner
Die Sommerhäuser Show-Gruppe mit an die 50 Kinder- und Jugendliche im Alter von sieben bis 25 Jahren, die seit 2003 bei Faschingsveranstaltungen auftritt und auch eigene Variate-Nachmittage veranstaltet, wurde von Hermann Gabel mit der Jugendamtsauszeichnung "Superkids 2016" ausgezeichnet. Sie ist seit 2008 nach dem Jugendzentrum Waldbüttelbrunn für beispielhafte Kinder- und Jugendarbeit, der 3 a der Grundschule Bergtheim für ein Kunstprojekt, dem Jugendchor Contabile des MV Frohsinn Helmstadt für aktive Chorjugendarbeit, dem Zirkus Allmallach des SV Theilheim, der Jugend des Bund Naturschutzes Hettstadt, der "Frei-Raumkinder" in Gerbrunn für aktive Ortsgestaltung, der Jugendtheatergruppe Erbshausen und der Jugendfeuerwehr Albertshausen im letzten Jahr bereits die neunte Jugendorganisation die diese Auszeichnung erhielt. Darüber freuten sich auf dem letzten Foto besonders TSG-Vorsitzender Klaus-Dieter Aumüller und sein Stellvertreter Reinhold Stegner
Die Sommerhäuser Show-Gruppe mit an die 50 Kinder- und Jugendliche im Alter von sieben bis 25 Jahren, die seit 2003 bei Faschingsveranstaltungen auftritt und auch eigene Variate-Nachmittage veranstaltet, wurde von Hermann Gabel mit der Jugendamtsauszeichnung "Superkids 2016" ausgezeichnet. Sie ist seit 2008 nach dem Jugendzentrum Waldbüttelbrunn für beispielhafte Kinder- und Jugendarbeit, der 3 a der Grundschule Bergtheim für ein Kunstprojekt, dem Jugendchor Contabile des MV Frohsinn Helmstadt für aktive Chorjugendarbeit, dem Zirkus Allmallach des SV Theilheim, der Jugend des Bund Naturschutzes Hettstadt, der "Frei-Raumkinder" in Gerbrunn für aktive Ortsgestaltung, der Jugendtheatergruppe Erbshausen und der Jugendfeuerwehr Albertshausen im letzten Jahr bereits die neunte Jugendorganisation die diese Auszeichnung erhielt. Darüber freuten sich auf dem letzten Foto besonders TSG-Vorsitzender Klaus-Dieter Aumüller und sein Stellvertreter Reinhold Stegner

Die Sommerhäuser Show-Gruppe mit an die 50 Kinder- und Jugendliche im Alter von sieben bis 25 Jahren, die seit 2003 bei Faschingsveranstaltungen auftritt und auch eigene Variate-Nachmittage veranstaltet, wurde von Hermann Gabel mit der Jugendamtsauszeichnung "Superkids 2016" ausgezeichnet. Sie ist seit 2008 nach dem Jugendzentrum Waldbüttelbrunn für beispielhafte Kinder- und Jugendarbeit, der 3 a der Grundschule Bergtheim für ein Kunstprojekt, dem Jugendchor Contabile des MV Frohsinn Helmstadt für aktive Chorjugendarbeit, dem Zirkus Allmallach des SV Theilheim, der Jugend des Bund Naturschutzes Hettstadt, der "Frei-Raumkinder" in Gerbrunn für aktive Ortsgestaltung, der Jugendtheatergruppe Erbshausen und der Jugendfeuerwehr Albertshausen im letzten Jahr bereits die neunte Jugendorganisation die diese Auszeichnung erhielt. Darüber freuten sich auf dem letzten Foto besonders TSG-Vorsitzender Klaus-Dieter Aumüller und sein Stellvertreter Reinhold Stegner

Bereits zu Beginn des Unterhaltungsprogramms hatte die Jonglagegruppe des Zirkus Tohuwabohu der TSG Sommerhausen die Gäste verblüfft.
Bereits zu Beginn des Unterhaltungsprogramms hatte die Jonglagegruppe des Zirkus Tohuwabohu der TSG Sommerhausen die Gäste verblüfft.
Bereits zu Beginn des Unterhaltungsprogramms hatte die Jonglagegruppe des Zirkus Tohuwabohu der TSG Sommerhausen die Gäste verblüfft.

Bereits zu Beginn des Unterhaltungsprogramms hatte die Jonglagegruppe des Zirkus Tohuwabohu der TSG Sommerhausen die Gäste verblüfft.

Stürmischen Beifall ernteten auch die vier über die Bühne wirbelnden, unter den Fittichen von Kristina Hauser trainierenden Tanzmariechen v.l.nr. Joline Mutombo (neun Jahre), Jasmina Kissner (14 Jahre), Maja Friedrichs (14 Jahre) und Sarah Scherbaum (16 Jahre) der Tanzsportgarde Veitshöchheim.
Stürmischen Beifall ernteten auch die vier über die Bühne wirbelnden, unter den Fittichen von Kristina Hauser trainierenden Tanzmariechen v.l.nr. Joline Mutombo (neun Jahre), Jasmina Kissner (14 Jahre), Maja Friedrichs (14 Jahre) und Sarah Scherbaum (16 Jahre) der Tanzsportgarde Veitshöchheim.
Stürmischen Beifall ernteten auch die vier über die Bühne wirbelnden, unter den Fittichen von Kristina Hauser trainierenden Tanzmariechen v.l.nr. Joline Mutombo (neun Jahre), Jasmina Kissner (14 Jahre), Maja Friedrichs (14 Jahre) und Sarah Scherbaum (16 Jahre) der Tanzsportgarde Veitshöchheim.
Stürmischen Beifall ernteten auch die vier über die Bühne wirbelnden, unter den Fittichen von Kristina Hauser trainierenden Tanzmariechen v.l.nr. Joline Mutombo (neun Jahre), Jasmina Kissner (14 Jahre), Maja Friedrichs (14 Jahre) und Sarah Scherbaum (16 Jahre) der Tanzsportgarde Veitshöchheim.
Stürmischen Beifall ernteten auch die vier über die Bühne wirbelnden, unter den Fittichen von Kristina Hauser trainierenden Tanzmariechen v.l.nr. Joline Mutombo (neun Jahre), Jasmina Kissner (14 Jahre), Maja Friedrichs (14 Jahre) und Sarah Scherbaum (16 Jahre) der Tanzsportgarde Veitshöchheim.
Stürmischen Beifall ernteten auch die vier über die Bühne wirbelnden, unter den Fittichen von Kristina Hauser trainierenden Tanzmariechen v.l.nr. Joline Mutombo (neun Jahre), Jasmina Kissner (14 Jahre), Maja Friedrichs (14 Jahre) und Sarah Scherbaum (16 Jahre) der Tanzsportgarde Veitshöchheim.
Stürmischen Beifall ernteten auch die vier über die Bühne wirbelnden, unter den Fittichen von Kristina Hauser trainierenden Tanzmariechen v.l.nr. Joline Mutombo (neun Jahre), Jasmina Kissner (14 Jahre), Maja Friedrichs (14 Jahre) und Sarah Scherbaum (16 Jahre) der Tanzsportgarde Veitshöchheim.
Stürmischen Beifall ernteten auch die vier über die Bühne wirbelnden, unter den Fittichen von Kristina Hauser trainierenden Tanzmariechen v.l.nr. Joline Mutombo (neun Jahre), Jasmina Kissner (14 Jahre), Maja Friedrichs (14 Jahre) und Sarah Scherbaum (16 Jahre) der Tanzsportgarde Veitshöchheim.

Stürmischen Beifall ernteten auch die vier über die Bühne wirbelnden, unter den Fittichen von Kristina Hauser trainierenden Tanzmariechen v.l.nr. Joline Mutombo (neun Jahre), Jasmina Kissner (14 Jahre), Maja Friedrichs (14 Jahre) und Sarah Scherbaum (16 Jahre) der Tanzsportgarde Veitshöchheim.

Nach soviel Augenschmaus brachten Lena Försch und  Norbert Deeg vom Würzburger Improtheater "Die Kaktussen" mit dieser noch recht jungen Kunstform das Publikum immer wieder zum Lachen. Sie offenbarten dabei ihre phänomenale Lernfähigkeit. Musikalisch begleitet vom Gitarissten Mario Herz verwandelten sie spielerisch durch direkte Interaktion mit dem Publikum dessen Vorgaben  zu Emotionen oder in eine Geschichte. Auf spielerische Weise griffen sie auch das Thema der Veranstaltung auf und spiegelten ihre Beobachtungen szenisch wider.
Nach soviel Augenschmaus brachten Lena Försch und  Norbert Deeg vom Würzburger Improtheater "Die Kaktussen" mit dieser noch recht jungen Kunstform das Publikum immer wieder zum Lachen. Sie offenbarten dabei ihre phänomenale Lernfähigkeit. Musikalisch begleitet vom Gitarissten Mario Herz verwandelten sie spielerisch durch direkte Interaktion mit dem Publikum dessen Vorgaben  zu Emotionen oder in eine Geschichte. Auf spielerische Weise griffen sie auch das Thema der Veranstaltung auf und spiegelten ihre Beobachtungen szenisch wider.
Nach soviel Augenschmaus brachten Lena Försch und  Norbert Deeg vom Würzburger Improtheater "Die Kaktussen" mit dieser noch recht jungen Kunstform das Publikum immer wieder zum Lachen. Sie offenbarten dabei ihre phänomenale Lernfähigkeit. Musikalisch begleitet vom Gitarissten Mario Herz verwandelten sie spielerisch durch direkte Interaktion mit dem Publikum dessen Vorgaben  zu Emotionen oder in eine Geschichte. Auf spielerische Weise griffen sie auch das Thema der Veranstaltung auf und spiegelten ihre Beobachtungen szenisch wider.
Nach soviel Augenschmaus brachten Lena Försch und  Norbert Deeg vom Würzburger Improtheater "Die Kaktussen" mit dieser noch recht jungen Kunstform das Publikum immer wieder zum Lachen. Sie offenbarten dabei ihre phänomenale Lernfähigkeit. Musikalisch begleitet vom Gitarissten Mario Herz verwandelten sie spielerisch durch direkte Interaktion mit dem Publikum dessen Vorgaben  zu Emotionen oder in eine Geschichte. Auf spielerische Weise griffen sie auch das Thema der Veranstaltung auf und spiegelten ihre Beobachtungen szenisch wider.
Nach soviel Augenschmaus brachten Lena Försch und  Norbert Deeg vom Würzburger Improtheater "Die Kaktussen" mit dieser noch recht jungen Kunstform das Publikum immer wieder zum Lachen. Sie offenbarten dabei ihre phänomenale Lernfähigkeit. Musikalisch begleitet vom Gitarissten Mario Herz verwandelten sie spielerisch durch direkte Interaktion mit dem Publikum dessen Vorgaben  zu Emotionen oder in eine Geschichte. Auf spielerische Weise griffen sie auch das Thema der Veranstaltung auf und spiegelten ihre Beobachtungen szenisch wider.
Nach soviel Augenschmaus brachten Lena Försch und  Norbert Deeg vom Würzburger Improtheater "Die Kaktussen" mit dieser noch recht jungen Kunstform das Publikum immer wieder zum Lachen. Sie offenbarten dabei ihre phänomenale Lernfähigkeit. Musikalisch begleitet vom Gitarissten Mario Herz verwandelten sie spielerisch durch direkte Interaktion mit dem Publikum dessen Vorgaben  zu Emotionen oder in eine Geschichte. Auf spielerische Weise griffen sie auch das Thema der Veranstaltung auf und spiegelten ihre Beobachtungen szenisch wider.
Nach soviel Augenschmaus brachten Lena Försch und  Norbert Deeg vom Würzburger Improtheater "Die Kaktussen" mit dieser noch recht jungen Kunstform das Publikum immer wieder zum Lachen. Sie offenbarten dabei ihre phänomenale Lernfähigkeit. Musikalisch begleitet vom Gitarissten Mario Herz verwandelten sie spielerisch durch direkte Interaktion mit dem Publikum dessen Vorgaben  zu Emotionen oder in eine Geschichte. Auf spielerische Weise griffen sie auch das Thema der Veranstaltung auf und spiegelten ihre Beobachtungen szenisch wider.
Nach soviel Augenschmaus brachten Lena Försch und  Norbert Deeg vom Würzburger Improtheater "Die Kaktussen" mit dieser noch recht jungen Kunstform das Publikum immer wieder zum Lachen. Sie offenbarten dabei ihre phänomenale Lernfähigkeit. Musikalisch begleitet vom Gitarissten Mario Herz verwandelten sie spielerisch durch direkte Interaktion mit dem Publikum dessen Vorgaben  zu Emotionen oder in eine Geschichte. Auf spielerische Weise griffen sie auch das Thema der Veranstaltung auf und spiegelten ihre Beobachtungen szenisch wider.
Nach soviel Augenschmaus brachten Lena Försch und  Norbert Deeg vom Würzburger Improtheater "Die Kaktussen" mit dieser noch recht jungen Kunstform das Publikum immer wieder zum Lachen. Sie offenbarten dabei ihre phänomenale Lernfähigkeit. Musikalisch begleitet vom Gitarissten Mario Herz verwandelten sie spielerisch durch direkte Interaktion mit dem Publikum dessen Vorgaben  zu Emotionen oder in eine Geschichte. Auf spielerische Weise griffen sie auch das Thema der Veranstaltung auf und spiegelten ihre Beobachtungen szenisch wider.
Nach soviel Augenschmaus brachten Lena Försch und  Norbert Deeg vom Würzburger Improtheater "Die Kaktussen" mit dieser noch recht jungen Kunstform das Publikum immer wieder zum Lachen. Sie offenbarten dabei ihre phänomenale Lernfähigkeit. Musikalisch begleitet vom Gitarissten Mario Herz verwandelten sie spielerisch durch direkte Interaktion mit dem Publikum dessen Vorgaben  zu Emotionen oder in eine Geschichte. Auf spielerische Weise griffen sie auch das Thema der Veranstaltung auf und spiegelten ihre Beobachtungen szenisch wider.
Nach soviel Augenschmaus brachten Lena Försch und  Norbert Deeg vom Würzburger Improtheater "Die Kaktussen" mit dieser noch recht jungen Kunstform das Publikum immer wieder zum Lachen. Sie offenbarten dabei ihre phänomenale Lernfähigkeit. Musikalisch begleitet vom Gitarissten Mario Herz verwandelten sie spielerisch durch direkte Interaktion mit dem Publikum dessen Vorgaben  zu Emotionen oder in eine Geschichte. Auf spielerische Weise griffen sie auch das Thema der Veranstaltung auf und spiegelten ihre Beobachtungen szenisch wider.
Nach soviel Augenschmaus brachten Lena Försch und  Norbert Deeg vom Würzburger Improtheater "Die Kaktussen" mit dieser noch recht jungen Kunstform das Publikum immer wieder zum Lachen. Sie offenbarten dabei ihre phänomenale Lernfähigkeit. Musikalisch begleitet vom Gitarissten Mario Herz verwandelten sie spielerisch durch direkte Interaktion mit dem Publikum dessen Vorgaben  zu Emotionen oder in eine Geschichte. Auf spielerische Weise griffen sie auch das Thema der Veranstaltung auf und spiegelten ihre Beobachtungen szenisch wider.
Nach soviel Augenschmaus brachten Lena Försch und  Norbert Deeg vom Würzburger Improtheater "Die Kaktussen" mit dieser noch recht jungen Kunstform das Publikum immer wieder zum Lachen. Sie offenbarten dabei ihre phänomenale Lernfähigkeit. Musikalisch begleitet vom Gitarissten Mario Herz verwandelten sie spielerisch durch direkte Interaktion mit dem Publikum dessen Vorgaben  zu Emotionen oder in eine Geschichte. Auf spielerische Weise griffen sie auch das Thema der Veranstaltung auf und spiegelten ihre Beobachtungen szenisch wider.

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Tolles Programm für 600 Gäste beim 5. Ehrenamtstag des Landkreises Würzburg in den Veitshöchhheimer Mainfrankensälen - Bereits 3.712 Personen im Besitz der Ehrenamtskarte

Für Abwechslung zwischen den Vorführungen sorgte ein Interview von Hermann Gabel mit Bürgermeister Jürgen Götz über die Ehrenamts-Situation in Veithöchheim

Gabel: Ehrenamt (EA) findet vor Ort in den 52 Gemeinden, Märkten und Städten unseres Landkreises statt. Sind Sie, als 1. Bürgermeister einer der größten Gemeinden, zufrieden mit der EA-Struktur in Veitshöchheim?

Götz: Zufrieden ist in Bezug auf Veitshöchheim bescheiden ausgedrückt. Die EA-Bandbreite reicht von Sport bis Naturfreunde, von sozialem Engagement bis Kultur. In Veitshöchheim sind nahezu 80 Vereine aktiv, das allein belegt eine große Zahl an Ehrenamtlichen. Die Bandbreite ist groß, vom Anglerverein über den Bund Naturschutz und die Naturfreunde bis hin zum Verschönerungsverein, über die größten Vereine Turngemeinde mit 16 Abteilungen und den Sportverein mit dem Schwerpunkt Fußball, die Tanzsportgarde und den Carneval-Club, den Fotoclub und den Arbeitskreis Senioren. Viele Veranstaltungen und Freizeitangebote in Veitshöchheim wären ohne die Ehrenamtlichen nicht möglich.-

Gabel: Die Bandbreite des ehrenamtlichen Engagements in Ihrer Gemeinde ist ja enorm. Wie fördert die Gemeinde Veitshöchheim ihre Vereins- und Engagement-Landschaft - ideell, strukturell und natürlich auch fiskalisch?

Götz: Vereinsheime, Räume und Liegenschaften, Immobilien und Sportanlagen werden von der Gemeinde günstig vermietet, Investitionen der Vereine in ihre Sportstätten bezuschusst, ebenso die Betriebskosten. Jährlich erhalten die Vereine für ihre Jugendarbeit eine Basisförderung von insgesamt 35.000 Euro. Zweimal im Jahr lädt die Gemeinde die Vereine zur Aussprache und zur Abklärung von Terminen ein. Es gibt Zuschüsse für Anschaffungen, Trachten, Instrumente etc. Jeder Verein kann einmal im Jahr kostenfrei die Mainfrankensäle nutzen. Es gibt Hilfestellung für die Vereine durch Verwaltung und Bauhof. Bei Vereinsjubiläen gewährt die Gemeinde ein Geschenk von fünf Euro pro Jahr des Bestehens. Bezuschusst werden auch Fahrten in die Partnerstädte und auch der Spitzensport wird gefördert, wie die Turntalentschule der TGV, die jährlich 5.000 Euro erhält. Die Jugendarbeit der Vereine koordiniert die gemeindliche Jugendpflegerin koordiniert, die die Jugendleiter jährlich zur Jugendleiterkonferenz einlädt.

Gabel: Stellen Sie sich vor, Herr Bürgermeister, es gäbe diese ehrenamtliche Landschaft in Ihrer schönen Gemeinde nicht. Was würde fehlen? Wo würden Lücken klaffen im Gemeinschaftsleben?

Götz: Von Gemeinschaftsleben könnte in einem solchen Fall gar nicht mehr gesprochen werden. Bei all den Betätigungen in Vereinen oder losen Interessengemeinschaften entstehen Verständnis füreinander, Achtung und Respekt voreinander, Freundschaften. Gerade dadurch stärkt das Ehrenamt die Gemeinschaft. Wer einander kennt, kann miteinander auch etwas bewegen, vorwärts bringen.

Gabel: Wie wird in Veitshöchheim Anerkennungskultur für ehrenamtliches Engagement gepflegt und wie werben Sie für Nachwuchs?

Götz: Die Gemeinde führt jährlich mit der Turngemeinde und Sportverein eine Sportlerehrung durch. Die Vereine erhalten alle drei Jahre im Wechsel Einladungen zur Jahresabschlusssitzung mit anschließendem Essen. Besonders stellt die Gemeinde besonders langjähriges Engagement beim Neujahrsempfang heraus. Daneben gibt es regelmäßige Ehrungsveranstaltungen beispielsweise für Blutspender und Preise für verschiedene Vereinsveranstaltungen wie Pokale oder repräsentative Geschenke.

Gabel: Fünf Jahre Ehrenamtskarte im Landkreis Würzburg. Was ziehen Sie für eine Bilanz als Gemeindeoberhaupt einer der größten Gemeinden im Landkreis?

Götz: Als Bürgermeister können wir den vielen Ehrenamtlichen oft nur Danke sagen. Dass das Engagement der Ehrenamtlichen durch eine Ehrenamtskarte und solche Veranstaltungen wie heute gewürdigt wird, und zwar über den örtlichen Rahmen hinaus, ist in jedem Fall sehr begrüßenswert.

Für Hermann Gabel, der als Leiter des Jugendamts die Service-Stelle Ehrenamt 2011 mitgegründet und bis Juli 2016 geleitet hat, viele EA-Veranstaltungen organisiert und durchgeführt hat,  war der von ihm zusammen mit Kerstin Gressel moderierte Ehrenamtstag 2016 ein Tag des Abschieds. Er hat nach den Worten des Landrats von der Geburtsstunde der Ehrenamtskarte an mit viel Herzblut und großer Leidenschaft begleitet. Dass die Ehrenamtskarte diesen tollen Start hingelegt hat, sei vor allem auch ihm zu verdanken.  Wie der Landrat ausführte, gebe es viele Flüchtlingsfamilien im Landkreis und v.a. fast 150 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die einen umfangreichen Betreuungsaufwand erfordern würden. Deshalb habe er das Jugendamt neu strukturieren müssen, damit sich die Fachbereichsleitung und das Fachpersonal voll auf diese neue Herausforderung konzentrieren können. In der Servicestelle Ehrenamt werden nun Kerstin Gressel und Klaus Rostek die neuen Ansprechpartner sein.
Für Hermann Gabel, der als Leiter des Jugendamts die Service-Stelle Ehrenamt 2011 mitgegründet und bis Juli 2016 geleitet hat, viele EA-Veranstaltungen organisiert und durchgeführt hat,  war der von ihm zusammen mit Kerstin Gressel moderierte Ehrenamtstag 2016 ein Tag des Abschieds. Er hat nach den Worten des Landrats von der Geburtsstunde der Ehrenamtskarte an mit viel Herzblut und großer Leidenschaft begleitet. Dass die Ehrenamtskarte diesen tollen Start hingelegt hat, sei vor allem auch ihm zu verdanken.  Wie der Landrat ausführte, gebe es viele Flüchtlingsfamilien im Landkreis und v.a. fast 150 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die einen umfangreichen Betreuungsaufwand erfordern würden. Deshalb habe er das Jugendamt neu strukturieren müssen, damit sich die Fachbereichsleitung und das Fachpersonal voll auf diese neue Herausforderung konzentrieren können. In der Servicestelle Ehrenamt werden nun Kerstin Gressel und Klaus Rostek die neuen Ansprechpartner sein.

Für Hermann Gabel, der als Leiter des Jugendamts die Service-Stelle Ehrenamt 2011 mitgegründet und bis Juli 2016 geleitet hat, viele EA-Veranstaltungen organisiert und durchgeführt hat, war der von ihm zusammen mit Kerstin Gressel moderierte Ehrenamtstag 2016 ein Tag des Abschieds. Er hat nach den Worten des Landrats von der Geburtsstunde der Ehrenamtskarte an mit viel Herzblut und großer Leidenschaft begleitet. Dass die Ehrenamtskarte diesen tollen Start hingelegt hat, sei vor allem auch ihm zu verdanken. Wie der Landrat ausführte, gebe es viele Flüchtlingsfamilien im Landkreis und v.a. fast 150 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die einen umfangreichen Betreuungsaufwand erfordern würden. Deshalb habe er das Jugendamt neu strukturieren müssen, damit sich die Fachbereichsleitung und das Fachpersonal voll auf diese neue Herausforderung konzentrieren können. In der Servicestelle Ehrenamt werden nun Kerstin Gressel und Klaus Rostek die neuen Ansprechpartner sein.

Per Bildpräsentation rief Gabel nochmals den Werdegang der 2011 von ihm mitgegründeten und bis Juli 2016 geleiteten  Service-Stelle Ehrenamt zusammen mit Kerstin Gressel in Erinnerung. Neben den bisherigen jährlichen Ehrenamtstagen in Randersacker, Margetshöchheim, Bergtheim und Eibelstadt konnte 2013 der Gerbrunner Schwimm-Weltmeister Thomas Lurz als Ehrenamtsbotschafter gewonnen werden, wurde in diesem Jahr die Servicestelle bayernweit zum Koordinierungszentrum für bürgerschaftliches Engagement (KOBE) ernannt, nahm man 2014 am ersten Bayerischen Ehrenamtskongress teil. In diesem Jahr führte die Servicestelle erstmals KulTouren für Ehrenamtskarteninhaber durch, 2015 dann auch ein Konzert mit Carolin No und ein Spanferkelessen für die Helfer der drei ersten Flüchtlings-Notunterkünfte.. 2015 fiel auch der Startschuss für das FEEL FR.E.E.-Projekt, bei dem sich Schüler freiwillig und ehrenamtlich ein Schuljahr lang ein bis zwei Stunden wöchentlich (ca. 60 Stunden im Schuljahr) in einem Verein, einer gemeinnützigen Einrichtung oder Organisation engagieren konnten mit Abschlussfest 2016.
Per Bildpräsentation rief Gabel nochmals den Werdegang der 2011 von ihm mitgegründeten und bis Juli 2016 geleiteten  Service-Stelle Ehrenamt zusammen mit Kerstin Gressel in Erinnerung. Neben den bisherigen jährlichen Ehrenamtstagen in Randersacker, Margetshöchheim, Bergtheim und Eibelstadt konnte 2013 der Gerbrunner Schwimm-Weltmeister Thomas Lurz als Ehrenamtsbotschafter gewonnen werden, wurde in diesem Jahr die Servicestelle bayernweit zum Koordinierungszentrum für bürgerschaftliches Engagement (KOBE) ernannt, nahm man 2014 am ersten Bayerischen Ehrenamtskongress teil. In diesem Jahr führte die Servicestelle erstmals KulTouren für Ehrenamtskarteninhaber durch, 2015 dann auch ein Konzert mit Carolin No und ein Spanferkelessen für die Helfer der drei ersten Flüchtlings-Notunterkünfte.. 2015 fiel auch der Startschuss für das FEEL FR.E.E.-Projekt, bei dem sich Schüler freiwillig und ehrenamtlich ein Schuljahr lang ein bis zwei Stunden wöchentlich (ca. 60 Stunden im Schuljahr) in einem Verein, einer gemeinnützigen Einrichtung oder Organisation engagieren konnten mit Abschlussfest 2016.
Per Bildpräsentation rief Gabel nochmals den Werdegang der 2011 von ihm mitgegründeten und bis Juli 2016 geleiteten  Service-Stelle Ehrenamt zusammen mit Kerstin Gressel in Erinnerung. Neben den bisherigen jährlichen Ehrenamtstagen in Randersacker, Margetshöchheim, Bergtheim und Eibelstadt konnte 2013 der Gerbrunner Schwimm-Weltmeister Thomas Lurz als Ehrenamtsbotschafter gewonnen werden, wurde in diesem Jahr die Servicestelle bayernweit zum Koordinierungszentrum für bürgerschaftliches Engagement (KOBE) ernannt, nahm man 2014 am ersten Bayerischen Ehrenamtskongress teil. In diesem Jahr führte die Servicestelle erstmals KulTouren für Ehrenamtskarteninhaber durch, 2015 dann auch ein Konzert mit Carolin No und ein Spanferkelessen für die Helfer der drei ersten Flüchtlings-Notunterkünfte.. 2015 fiel auch der Startschuss für das FEEL FR.E.E.-Projekt, bei dem sich Schüler freiwillig und ehrenamtlich ein Schuljahr lang ein bis zwei Stunden wöchentlich (ca. 60 Stunden im Schuljahr) in einem Verein, einer gemeinnützigen Einrichtung oder Organisation engagieren konnten mit Abschlussfest 2016.
Per Bildpräsentation rief Gabel nochmals den Werdegang der 2011 von ihm mitgegründeten und bis Juli 2016 geleiteten  Service-Stelle Ehrenamt zusammen mit Kerstin Gressel in Erinnerung. Neben den bisherigen jährlichen Ehrenamtstagen in Randersacker, Margetshöchheim, Bergtheim und Eibelstadt konnte 2013 der Gerbrunner Schwimm-Weltmeister Thomas Lurz als Ehrenamtsbotschafter gewonnen werden, wurde in diesem Jahr die Servicestelle bayernweit zum Koordinierungszentrum für bürgerschaftliches Engagement (KOBE) ernannt, nahm man 2014 am ersten Bayerischen Ehrenamtskongress teil. In diesem Jahr führte die Servicestelle erstmals KulTouren für Ehrenamtskarteninhaber durch, 2015 dann auch ein Konzert mit Carolin No und ein Spanferkelessen für die Helfer der drei ersten Flüchtlings-Notunterkünfte.. 2015 fiel auch der Startschuss für das FEEL FR.E.E.-Projekt, bei dem sich Schüler freiwillig und ehrenamtlich ein Schuljahr lang ein bis zwei Stunden wöchentlich (ca. 60 Stunden im Schuljahr) in einem Verein, einer gemeinnützigen Einrichtung oder Organisation engagieren konnten mit Abschlussfest 2016.
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ln der Ausstellung im Foyer konnten sich die Besucher am Stand der Ehrenamts-Servicestelle des Landkreises über die Vielfalt der Angebote für die Besitzer der Ehrenamtskarte informieren.
ln der Ausstellung im Foyer konnten sich die Besucher am Stand der Ehrenamts-Servicestelle des Landkreises über die Vielfalt der Angebote für die Besitzer der Ehrenamtskarte informieren.
ln der Ausstellung im Foyer konnten sich die Besucher am Stand der Ehrenamts-Servicestelle des Landkreises über die Vielfalt der Angebote für die Besitzer der Ehrenamtskarte informieren.
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