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Mord im Elferrat der Fastnacht in Franken - Krimi-Autorin Dorit Schatz feierte eindrucksvolle Buchpremiere in der Veitshöchheimer Bücherei im Bahnhof

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Mord im Elferrat der Fastnacht in Franken - Krimi-Autorin Dorit Schatz feierte eindrucksvolle Buchpremiere in der Veitshöchheimer Bücherei im Bahnhof
Mord im Elferrat der Fastnacht in Franken - Krimi-Autorin Dorit Schatz feierte eindrucksvolle Buchpremiere in der Veitshöchheimer Bücherei im Bahnhof

Der 11.11. ist in Veitshöchheim traditionell der Beginn der närrischen Zeit. In der Hochburg der Fränkischen Fastnacht wurde bereits einen Tag zuvor in der Bücherei im Bahnhof vorgefeiert. Der Grund: Die Premiere des Krimis "Mord im Elferrat - Liebe, Gift und Narrenkappen" von Dorit Schatz.

Dazu luden die Autorin, der Fastnachtsverband Franken, die Gemeinde Veitshöchheim und Verleger Horst Wörner vom Hess Verlag Bad Schussenried ausgewählte Gäste in die Bücherei ein.

Dazu luden die Autorin, der Fastnachtsverband Franken, die Gemeinde Veitshöchheim und Verleger Horst Wörner vom Hess Verlag Bad Schussenried ausgewählte Gäste in die Bücherei ein.

Vor fünf Jahren kam am 11.11.11 bereits das Buch "25 Jahre Fastnacht in Franken - Promis, Prunk und freche Witze" von Dorit Schatz im BRmedia Verlag auf den Markt. Im Februar 2012 wurde die Sendung mit den höchsten Einschaltquoten des Bayerischen Rundfunks zum 25. Mal ausgestrahlt. Dorit Schatz, die 2011 das letzte Mal als Redakteurin des BR dabei war, ließ damals rechtzeitig zu diesem Jubiläum mit ihrem konkurrenzlosen und höchst unterhaltsamen Lesebuch auf 200 Seiten in Wort und auf 220 Fotos von den Anfängen der Sendung bis heute das bunte Fastnachtstreiben noch mal lebendig werden

Vor fünf Jahren kam am 11.11.11 bereits das Buch "25 Jahre Fastnacht in Franken - Promis, Prunk und freche Witze" von Dorit Schatz im BRmedia Verlag auf den Markt. Im Februar 2012 wurde die Sendung mit den höchsten Einschaltquoten des Bayerischen Rundfunks zum 25. Mal ausgestrahlt. Dorit Schatz, die 2011 das letzte Mal als Redakteurin des BR dabei war, ließ damals rechtzeitig zu diesem Jubiläum mit ihrem konkurrenzlosen und höchst unterhaltsamen Lesebuch auf 200 Seiten in Wort und auf 220 Fotos von den Anfängen der Sendung bis heute das bunte Fastnachtstreiben noch mal lebendig werden

Wie Schatz sagte, hatte sie früher mit Fasching nichts am Hut. Jedenfalls nicht, als sie aus Niedersachen nach Franken zog. Doch das sollte sich ändern: Nach journalistischer Ausbildung, langjähriger Arbeit als Redakteurin bei den "Nürnberger Nachrichten" und einem kurzen Intermezzo bei einer Illustrierten, wechselte sie zum Bayerischen Rundfunk im Studio Franken. Als Reporterin erlebte die Autorin die erste Sendung der „Fastnacht in Franken“ mit und wurde vom „Fastnachtsvirus“ infiziert. Sie drehte Filme zur Sendung hinter den Kulissen und Serien über Fastnachtsbräuche, weit über die Grenzen Frankens hinaus.

Mit ihrem nun veröffentlichten Krimi-Thriller bleibt Dorit Schatz der Fastnacht in Franken treu, auch wenn sie inzwischen am Bodensee lebt.

Die Autorin ließ darin ihrer Fantasie freien Lauf und schöpfte aus ihrem profunden Wissen um die legendäre Fernsehsendung reichlich Stoff für einen spannenden Krimi. Von 2004 bis 2011 hatte sie die Redaktion vor Ort in Veitshöchheim. So ist neben den Mainfrankensälen auch das Hotel-Café Müller im Altort Schauplatz des Geschehens (im Krimi umfirmiert in "Baguette"), dessen ehemalige Besitzer ebenso der Lesung beiwohnten wie die Fischerfamilie Karl-Heinz und Marita Schlereth, deren Meefischli Schatz auch nach fünf Jahren Abstinenz noch in bester Erinnerung sind.

Beim Blick hinter die Kulissen der Livesendung treffen Realität und Fiktion aufeinander. Auch wenn die Namen der Künstler genannt werden, so ist nach ihren Worten natürlich die Geschichte frei erfunden.

Nun zum Inhalt des Krimis. Gehört es zum Programm oder ist es echt? Diese Frage stellen sich ein Millionenpublikum vor den Fernsehern und die Gäste im Saal, als sie sehen wie der Sitzungspräsident in der Prunksitzung vor laufenden Kameras mitten im Elferrat umkippt. Veitshöchheim, die Hochburg der fränkischen Fastnacht, steht Kopf. Noch während die Sendung läuft, stirbt der Mann auf dem Weg ins Krankenhaus. Klarer Fall: Kein natürlicher Tod sondern ein Mordanschlag. Galt er wirklich dem Fastnachter mit der roten Narrenkappe, oder einem der berühmten Künstler aus der fränkischen Fastnacht? Ein Geheimnis, dem eine Medizinstudentin und ein Personenschützer auf die Spur kommen. Im Veitshöchheimer "Baguette" residierten neben der Autorin immer auch die Fernsehstars Martin Rassau und Volker Heißmann. Letzterer sich von einer Stalkerin verfolgt. Hat die Apothekerin das Stirnband einer Narrenkappe mit Gift infiziert, die sich der Sitzungspräsident statt der Künstler aufsetzte?  Die Spur führt weg aus Franken nach Frankfurt und in die Schweiz. Fakten treffen auf Fiktion. Alles kommt anders als erwartet. Wer letztendlich den Tod des Sitzungspräsidenten zu verantworten hat, das überließ Dorit Schatz am Ende ihrer spannungsgeladenen 45minütigen Lesung den Zuhörern, dies in ihrem Buch nachzulesen.
Nun zum Inhalt des Krimis. Gehört es zum Programm oder ist es echt? Diese Frage stellen sich ein Millionenpublikum vor den Fernsehern und die Gäste im Saal, als sie sehen wie der Sitzungspräsident in der Prunksitzung vor laufenden Kameras mitten im Elferrat umkippt. Veitshöchheim, die Hochburg der fränkischen Fastnacht, steht Kopf. Noch während die Sendung läuft, stirbt der Mann auf dem Weg ins Krankenhaus. Klarer Fall: Kein natürlicher Tod sondern ein Mordanschlag. Galt er wirklich dem Fastnachter mit der roten Narrenkappe, oder einem der berühmten Künstler aus der fränkischen Fastnacht? Ein Geheimnis, dem eine Medizinstudentin und ein Personenschützer auf die Spur kommen. Im Veitshöchheimer "Baguette" residierten neben der Autorin immer auch die Fernsehstars Martin Rassau und Volker Heißmann. Letzterer sich von einer Stalkerin verfolgt. Hat die Apothekerin das Stirnband einer Narrenkappe mit Gift infiziert, die sich der Sitzungspräsident statt der Künstler aufsetzte?  Die Spur führt weg aus Franken nach Frankfurt und in die Schweiz. Fakten treffen auf Fiktion. Alles kommt anders als erwartet. Wer letztendlich den Tod des Sitzungspräsidenten zu verantworten hat, das überließ Dorit Schatz am Ende ihrer spannungsgeladenen 45minütigen Lesung den Zuhörern, dies in ihrem Buch nachzulesen.
Nun zum Inhalt des Krimis. Gehört es zum Programm oder ist es echt? Diese Frage stellen sich ein Millionenpublikum vor den Fernsehern und die Gäste im Saal, als sie sehen wie der Sitzungspräsident in der Prunksitzung vor laufenden Kameras mitten im Elferrat umkippt. Veitshöchheim, die Hochburg der fränkischen Fastnacht, steht Kopf. Noch während die Sendung läuft, stirbt der Mann auf dem Weg ins Krankenhaus. Klarer Fall: Kein natürlicher Tod sondern ein Mordanschlag. Galt er wirklich dem Fastnachter mit der roten Narrenkappe, oder einem der berühmten Künstler aus der fränkischen Fastnacht? Ein Geheimnis, dem eine Medizinstudentin und ein Personenschützer auf die Spur kommen. Im Veitshöchheimer "Baguette" residierten neben der Autorin immer auch die Fernsehstars Martin Rassau und Volker Heißmann. Letzterer sich von einer Stalkerin verfolgt. Hat die Apothekerin das Stirnband einer Narrenkappe mit Gift infiziert, die sich der Sitzungspräsident statt der Künstler aufsetzte?  Die Spur führt weg aus Franken nach Frankfurt und in die Schweiz. Fakten treffen auf Fiktion. Alles kommt anders als erwartet. Wer letztendlich den Tod des Sitzungspräsidenten zu verantworten hat, das überließ Dorit Schatz am Ende ihrer spannungsgeladenen 45minütigen Lesung den Zuhörern, dies in ihrem Buch nachzulesen.
Nun zum Inhalt des Krimis. Gehört es zum Programm oder ist es echt? Diese Frage stellen sich ein Millionenpublikum vor den Fernsehern und die Gäste im Saal, als sie sehen wie der Sitzungspräsident in der Prunksitzung vor laufenden Kameras mitten im Elferrat umkippt. Veitshöchheim, die Hochburg der fränkischen Fastnacht, steht Kopf. Noch während die Sendung läuft, stirbt der Mann auf dem Weg ins Krankenhaus. Klarer Fall: Kein natürlicher Tod sondern ein Mordanschlag. Galt er wirklich dem Fastnachter mit der roten Narrenkappe, oder einem der berühmten Künstler aus der fränkischen Fastnacht? Ein Geheimnis, dem eine Medizinstudentin und ein Personenschützer auf die Spur kommen. Im Veitshöchheimer "Baguette" residierten neben der Autorin immer auch die Fernsehstars Martin Rassau und Volker Heißmann. Letzterer sich von einer Stalkerin verfolgt. Hat die Apothekerin das Stirnband einer Narrenkappe mit Gift infiziert, die sich der Sitzungspräsident statt der Künstler aufsetzte?  Die Spur führt weg aus Franken nach Frankfurt und in die Schweiz. Fakten treffen auf Fiktion. Alles kommt anders als erwartet. Wer letztendlich den Tod des Sitzungspräsidenten zu verantworten hat, das überließ Dorit Schatz am Ende ihrer spannungsgeladenen 45minütigen Lesung den Zuhörern, dies in ihrem Buch nachzulesen.

Nun zum Inhalt des Krimis. Gehört es zum Programm oder ist es echt? Diese Frage stellen sich ein Millionenpublikum vor den Fernsehern und die Gäste im Saal, als sie sehen wie der Sitzungspräsident in der Prunksitzung vor laufenden Kameras mitten im Elferrat umkippt. Veitshöchheim, die Hochburg der fränkischen Fastnacht, steht Kopf. Noch während die Sendung läuft, stirbt der Mann auf dem Weg ins Krankenhaus. Klarer Fall: Kein natürlicher Tod sondern ein Mordanschlag. Galt er wirklich dem Fastnachter mit der roten Narrenkappe, oder einem der berühmten Künstler aus der fränkischen Fastnacht? Ein Geheimnis, dem eine Medizinstudentin und ein Personenschützer auf die Spur kommen. Im Veitshöchheimer "Baguette" residierten neben der Autorin immer auch die Fernsehstars Martin Rassau und Volker Heißmann. Letzterer sich von einer Stalkerin verfolgt. Hat die Apothekerin das Stirnband einer Narrenkappe mit Gift infiziert, die sich der Sitzungspräsident statt der Künstler aufsetzte? Die Spur führt weg aus Franken nach Frankfurt und in die Schweiz. Fakten treffen auf Fiktion. Alles kommt anders als erwartet. Wer letztendlich den Tod des Sitzungspräsidenten zu verantworten hat, das überließ Dorit Schatz am Ende ihrer spannungsgeladenen 45minütigen Lesung den Zuhörern, dies in ihrem Buch nachzulesen.

Die Autorin (3.v.li.) freute sich, neben Veitshöchheims Bürgermeister Jürgen Götz (re.) auch einige in ihrem Krimi vorkommende Protagonisten der Fernsehsitzung begrüßen zu können wie den Regisseur Thomas Meisner (3v.r.) und die Künstler Gerlinde Hessler (2.v.r.), Peter Kuhn  (2.v.li.) und Fredy Breunig (li.).

Die Autorin (3.v.li.) freute sich, neben Veitshöchheims Bürgermeister Jürgen Götz (re.) auch einige in ihrem Krimi vorkommende Protagonisten der Fernsehsitzung begrüßen zu können wie den Regisseur Thomas Meisner (3v.r.) und die Künstler Gerlinde Hessler (2.v.r.), Peter Kuhn (2.v.li.) und Fredy Breunig (li.).

Einen persönlichen Bezug zur Fastnacht hat auch der  Saxophonist Klaus Körber von den Erlabrunner Narreköpf, der die Lesung von Schatz mit "kriminalistischer" Musik wie "Mecki Messer" eindrucksvoll musikalisch umrahmte.Einen persönlichen Bezug zur Fastnacht hat auch der  Saxophonist Klaus Körber von den Erlabrunner Narreköpf, der die Lesung von Schatz mit "kriminalistischer" Musik wie "Mecki Messer" eindrucksvoll musikalisch umrahmte.

Einen persönlichen Bezug zur Fastnacht hat auch der Saxophonist Klaus Körber von den Erlabrunner Narreköpf, der die Lesung von Schatz mit "kriminalistischer" Musik wie "Mecki Messer" eindrucksvoll musikalisch umrahmte.

Zugegen war auch ein Kamerateam des Bayerischen Fernsehens, um über die Lesung und das neue Buch in der Abendschau des BR zu berichten.

Zugegen war auch ein Kamerateam des Bayerischen Fernsehens, um über die Lesung und das neue Buch in der Abendschau des BR zu berichten.

Bürgermeister Jürgen Götz dankte der Autorin mit einem Präsentkorb, dass sie die Veitshöchheimer Bücherei im Bahnhof für ihre Buchpräsentation ausgewählt hatte.

Bürgermeister Jürgen Götz dankte der Autorin mit einem Präsentkorb, dass sie die Veitshöchheimer Bücherei im Bahnhof für ihre Buchpräsentation ausgewählt hatte.

Grußworte sprachen die Geschäftsstellenleiterin des in Veitshöchheim ansässigen Fastnachtsverbandes Franken Susanne Kleym und Verleger Horst Wörner vom Gerhard Hess Verlag in Bad Schussenried.Grußworte sprachen die Geschäftsstellenleiterin des in Veitshöchheim ansässigen Fastnachtsverbandes Franken Susanne Kleym und Verleger Horst Wörner vom Gerhard Hess Verlag in Bad Schussenried.

Grußworte sprachen die Geschäftsstellenleiterin des in Veitshöchheim ansässigen Fastnachtsverbandes Franken Susanne Kleym und Verleger Horst Wörner vom Gerhard Hess Verlag in Bad Schussenried.

Am Ende der Lesung war es keine Frage, dass sich die Gäste ihr erworbenes Buchexemplar von der Autorin mit einem persönlichen Eintrag signieren ließen.Am Ende der Lesung war es keine Frage, dass sich die Gäste ihr erworbenes Buchexemplar von der Autorin mit einem persönlichen Eintrag signieren ließen.

Am Ende der Lesung war es keine Frage, dass sich die Gäste ihr erworbenes Buchexemplar von der Autorin mit einem persönlichen Eintrag signieren ließen.

Mainpost-Artikel vom 18.11.2016

Mainpost-Artikel vom 18.11.2016

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