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Ich- statt Du-Botschaften zur Konfliktvermeidung/-Lösung - Gemeinsamer pädagogischer Tag am Gymnasium Veitshöchheim

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Wie Gespräche im Konfliktfall durch Ich- statt Du-Botschaften gelingen, konnten  in allen Facetten 650 Schüler des Gymnasiums Veitshöchheim bei einem Pädagogischen Tag als Ergebnis von über 40 Workshops spüren und erfahren.  Diesen hatte der Arbeitskreis Innere Schulentwicklung im letzten Schuljahr unter der Leitung von Britta Habersack und Kirsten Hummel vorbereitet. Hier arbeiteten Elternvertreter, Schüler und Lehrer sehr eng Hand in Hand. Heraus kamen beeindruckende Initiativen der gesamten Schulfamilie wie die in der Aula  auf DIN A 3 Blättern an die Wand gehefteten  Ergebnisse der Workshops dokumentieren.
Wie Gespräche im Konfliktfall durch Ich- statt Du-Botschaften gelingen, konnten  in allen Facetten 650 Schüler des Gymnasiums Veitshöchheim bei einem Pädagogischen Tag als Ergebnis von über 40 Workshops spüren und erfahren.  Diesen hatte der Arbeitskreis Innere Schulentwicklung im letzten Schuljahr unter der Leitung von Britta Habersack und Kirsten Hummel vorbereitet. Hier arbeiteten Elternvertreter, Schüler und Lehrer sehr eng Hand in Hand. Heraus kamen beeindruckende Initiativen der gesamten Schulfamilie wie die in der Aula  auf DIN A 3 Blättern an die Wand gehefteten  Ergebnisse der Workshops dokumentieren.
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Wie Gespräche im Konfliktfall durch Ich- statt Du-Botschaften gelingen, konnten  in allen Facetten 650 Schüler des Gymnasiums Veitshöchheim bei einem Pädagogischen Tag als Ergebnis von über 40 Workshops spüren und erfahren.  Diesen hatte der Arbeitskreis Innere Schulentwicklung im letzten Schuljahr unter der Leitung von Britta Habersack und Kirsten Hummel vorbereitet. Hier arbeiteten Elternvertreter, Schüler und Lehrer sehr eng Hand in Hand. Heraus kamen beeindruckende Initiativen der gesamten Schulfamilie wie die in der Aula  auf DIN A 3 Blättern an die Wand gehefteten  Ergebnisse der Workshops dokumentieren.
Wie Gespräche im Konfliktfall durch Ich- statt Du-Botschaften gelingen, konnten  in allen Facetten 650 Schüler des Gymnasiums Veitshöchheim bei einem Pädagogischen Tag als Ergebnis von über 40 Workshops spüren und erfahren.  Diesen hatte der Arbeitskreis Innere Schulentwicklung im letzten Schuljahr unter der Leitung von Britta Habersack und Kirsten Hummel vorbereitet. Hier arbeiteten Elternvertreter, Schüler und Lehrer sehr eng Hand in Hand. Heraus kamen beeindruckende Initiativen der gesamten Schulfamilie wie die in der Aula  auf DIN A 3 Blättern an die Wand gehefteten  Ergebnisse der Workshops dokumentieren.
Wie Gespräche im Konfliktfall durch Ich- statt Du-Botschaften gelingen, konnten  in allen Facetten 650 Schüler des Gymnasiums Veitshöchheim bei einem Pädagogischen Tag als Ergebnis von über 40 Workshops spüren und erfahren.  Diesen hatte der Arbeitskreis Innere Schulentwicklung im letzten Schuljahr unter der Leitung von Britta Habersack und Kirsten Hummel vorbereitet. Hier arbeiteten Elternvertreter, Schüler und Lehrer sehr eng Hand in Hand. Heraus kamen beeindruckende Initiativen der gesamten Schulfamilie wie die in der Aula  auf DIN A 3 Blättern an die Wand gehefteten  Ergebnisse der Workshops dokumentieren.
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Wie Gespräche im Konfliktfall durch Ich- statt Du-Botschaften gelingen, konnten  in allen Facetten 650 Schüler des Gymnasiums Veitshöchheim bei einem Pädagogischen Tag als Ergebnis von über 40 Workshops spüren und erfahren.  Diesen hatte der Arbeitskreis Innere Schulentwicklung im letzten Schuljahr unter der Leitung von Britta Habersack und Kirsten Hummel vorbereitet. Hier arbeiteten Elternvertreter, Schüler und Lehrer sehr eng Hand in Hand. Heraus kamen beeindruckende Initiativen der gesamten Schulfamilie wie die in der Aula  auf DIN A 3 Blättern an die Wand gehefteten  Ergebnisse der Workshops dokumentieren.

Wie Gespräche im Konfliktfall durch Ich- statt Du-Botschaften gelingen, konnten in allen Facetten 650 Schüler des Gymnasiums Veitshöchheim bei einem Pädagogischen Tag als Ergebnis von über 40 Workshops spüren und erfahren. Diesen hatte der Arbeitskreis Innere Schulentwicklung im letzten Schuljahr unter der Leitung von Britta Habersack und Kirsten Hummel vorbereitet. Hier arbeiteten Elternvertreter, Schüler und Lehrer sehr eng Hand in Hand. Heraus kamen beeindruckende Initiativen der gesamten Schulfamilie wie die in der Aula auf DIN A 3 Blättern an die Wand gehefteten Ergebnisse der Workshops dokumentieren.

Schlüsselbegriffe als Türöffner, der rote Faden im Schulhaus – Gelingende Gespräche im Konfliktfall

Der Vormittag lief nach dem Konzept der letzten Male ab: Vorstellung der Ideen im Plenum, Gruppenfindung in den Workshops, Leitung der Workshops von Multiplikatoren im Tandem von Schülern und Lehrern, Zusammentragen der Ergebnisse in der Aula, Abschlussvorstellung. Die Multiplikatoren/-innen wurden vorher ausgebildet von Schulpsychologin Dagmar Zeller-Dittmer und Schulsozialarbeiterin Livia Fiala.

Das Thema „Gelingende Gespräche führen“ stand dabei im Mittelpunkt, einmal in einem Workshop für Konflikte zwischen Schülern und einmal in einem Workshop für Konflikte zwischen Schüler und Lehrer. Britta Habersack: "Wir wissen, dass kein Zusammenleben konfliktfrei ist, aber wir wollen damit umgehen lernen bzw. alle befähigen, ein Gespräch beginnen und führen zu können, um solche Situation nicht eskalieren zu lassen."

Viele der Workshopleiter/-innen sind auch Tutoren/-innen, die Ende des letzten Schuljahres eine dreitägige Schulung im Kilianshaus der Diözese in Milltenberg absolvierten und an diesem Tag auch ihr Können einbrachten, wie zum Beispiel Maria Krumm und Nick Baier.

Die Klassenbindung wurde wieder absichtlich aufgehoben und alle ca. 650 Schüler/-innen nach Zufallsprinzip in die Workshops verteilt.

Für die Q11 und die Q12 wurden externe Referenten eingeladen, die den Schülern Tipps für Einstiegsgespräche im Berufsleben mitgaben, so im Bild Diplom-Kauffrau Séverine Noack von der Firma Brose oder Annett Heusinger von der Stadtverwaltung Würzburg, Abteilung Tiefbau.

Für die Q11 und die Q12 wurden externe Referenten eingeladen, die den Schülern Tipps für Einstiegsgespräche im Berufsleben mitgaben, so im Bild Diplom-Kauffrau Séverine Noack von der Firma Brose oder Annett Heusinger von der Stadtverwaltung Würzburg, Abteilung Tiefbau.

Referent Prof. Dr. habil. Jürgen Hartmann  Vizepräsident Forschung / Vice President Research  Hochschule für angewandte Wissenschaften/ University of Applied Science Würzburg-Schweinfurt

Referent Prof. Dr. habil. Jürgen Hartmann Vizepräsident Forschung / Vice President Research Hochschule für angewandte Wissenschaften/ University of Applied Science Würzburg-Schweinfurt

Auch Mario Landgraf, der vor zehn Jahren hier als einer der Ersten das Abitur machte, reihte sich in die Schar der Referenten ein und berichtete über seine Erfahrungen in Studium und Beruf.

Auch Mario Landgraf, der vor zehn Jahren hier als einer der Ersten das Abitur machte, reihte sich in die Schar der Referenten ein und berichtete über seine Erfahrungen in Studium und Beruf.

Ich- statt Du-Botschaften zur Konfliktvermeidung/-Lösung - Gemeinsamer pädagogischer Tag am Gymnasium Veitshöchheim

Eine Kunstinstallation im Schulhaus wurde bereits zwei Wochen im Vorfeld begonnen: Gewissensfreiheit, Respekt, Ehrlichkeit, Menschenwürde, Freiheit? Diese Schlüsselbegriffe sind Beispiele für gemeinsame Werte, die verbinden und Grundlage für „Gelingende Gespräche im Konfliktfall“ bilden. Dabei wurde die Schulverfassung zu Rate gezogen, im Blick über den Tellerrand darüber hinaus auch Artikel aus der Bayerischen Verfassung.

Die in der Aula gespannten Fäden symbolisieren einerseits den Blickkontakt, der zunächst erforderlich ist, um ein Gespräch aufzunehmen, andererseits schließen sich weitere Assoziationen an (den roten Faden nicht verlieren, den Gesprächsfaden nicht abreißen lassen, den Leitfaden finden, Verbindungen durch Gespräche auf Grundlage unserer Verfassung bilden das Soziale Netz unserer Gemeinschaft usw.).

Ich- statt Du-Botschaften zur Konfliktvermeidung/-Lösung - Gemeinsamer pädagogischer Tag am Gymnasium Veitshöchheim
Ich- statt Du-Botschaften zur Konfliktvermeidung/-Lösung - Gemeinsamer pädagogischer Tag am Gymnasium Veitshöchheim
Ich- statt Du-Botschaften zur Konfliktvermeidung/-Lösung - Gemeinsamer pädagogischer Tag am Gymnasium Veitshöchheim
Jede Klasse hatte im Vorfeld über ihre Wertvorstellungen gesprochen und sich abgestimmt.
Jede Klasse hatte im Vorfeld über ihre Wertvorstellungen gesprochen und sich abgestimmt.

Jede Klasse hatte im Vorfeld über ihre Wertvorstellungen gesprochen und sich abgestimmt.

Am Ende des Tages griff die ehemalige Schülerin Sophie Becker, die an der Iwanson Tanzschule in München eine Ausbildung zur Tänzerin macht, und mit ihrem Tanzensemble eine Choreografie zum Thema entwickelte, den roten Faden wieder auf und zeigte, wie der einzelne Mensch zu seinen Mitmenschen in Beziehung tritt: Konflikt, Partnerschaft, Gruppendynamik, Auflösung. Das Individuum im Spannungsfeld seines sozialen Umfeldes, so lange, bis jeder Einzelne wieder von der (Lebens-) Bühne tritt.
Am Ende des Tages griff die ehemalige Schülerin Sophie Becker, die an der Iwanson Tanzschule in München eine Ausbildung zur Tänzerin macht, und mit ihrem Tanzensemble eine Choreografie zum Thema entwickelte, den roten Faden wieder auf und zeigte, wie der einzelne Mensch zu seinen Mitmenschen in Beziehung tritt: Konflikt, Partnerschaft, Gruppendynamik, Auflösung. Das Individuum im Spannungsfeld seines sozialen Umfeldes, so lange, bis jeder Einzelne wieder von der (Lebens-) Bühne tritt.
Am Ende des Tages griff die ehemalige Schülerin Sophie Becker, die an der Iwanson Tanzschule in München eine Ausbildung zur Tänzerin macht, und mit ihrem Tanzensemble eine Choreografie zum Thema entwickelte, den roten Faden wieder auf und zeigte, wie der einzelne Mensch zu seinen Mitmenschen in Beziehung tritt: Konflikt, Partnerschaft, Gruppendynamik, Auflösung. Das Individuum im Spannungsfeld seines sozialen Umfeldes, so lange, bis jeder Einzelne wieder von der (Lebens-) Bühne tritt.
Am Ende des Tages griff die ehemalige Schülerin Sophie Becker, die an der Iwanson Tanzschule in München eine Ausbildung zur Tänzerin macht, und mit ihrem Tanzensemble eine Choreografie zum Thema entwickelte, den roten Faden wieder auf und zeigte, wie der einzelne Mensch zu seinen Mitmenschen in Beziehung tritt: Konflikt, Partnerschaft, Gruppendynamik, Auflösung. Das Individuum im Spannungsfeld seines sozialen Umfeldes, so lange, bis jeder Einzelne wieder von der (Lebens-) Bühne tritt.
Am Ende des Tages griff die ehemalige Schülerin Sophie Becker, die an der Iwanson Tanzschule in München eine Ausbildung zur Tänzerin macht, und mit ihrem Tanzensemble eine Choreografie zum Thema entwickelte, den roten Faden wieder auf und zeigte, wie der einzelne Mensch zu seinen Mitmenschen in Beziehung tritt: Konflikt, Partnerschaft, Gruppendynamik, Auflösung. Das Individuum im Spannungsfeld seines sozialen Umfeldes, so lange, bis jeder Einzelne wieder von der (Lebens-) Bühne tritt.
Am Ende des Tages griff die ehemalige Schülerin Sophie Becker, die an der Iwanson Tanzschule in München eine Ausbildung zur Tänzerin macht, und mit ihrem Tanzensemble eine Choreografie zum Thema entwickelte, den roten Faden wieder auf und zeigte, wie der einzelne Mensch zu seinen Mitmenschen in Beziehung tritt: Konflikt, Partnerschaft, Gruppendynamik, Auflösung. Das Individuum im Spannungsfeld seines sozialen Umfeldes, so lange, bis jeder Einzelne wieder von der (Lebens-) Bühne tritt.
Am Ende des Tages griff die ehemalige Schülerin Sophie Becker, die an der Iwanson Tanzschule in München eine Ausbildung zur Tänzerin macht, und mit ihrem Tanzensemble eine Choreografie zum Thema entwickelte, den roten Faden wieder auf und zeigte, wie der einzelne Mensch zu seinen Mitmenschen in Beziehung tritt: Konflikt, Partnerschaft, Gruppendynamik, Auflösung. Das Individuum im Spannungsfeld seines sozialen Umfeldes, so lange, bis jeder Einzelne wieder von der (Lebens-) Bühne tritt.
Am Ende des Tages griff die ehemalige Schülerin Sophie Becker, die an der Iwanson Tanzschule in München eine Ausbildung zur Tänzerin macht, und mit ihrem Tanzensemble eine Choreografie zum Thema entwickelte, den roten Faden wieder auf und zeigte, wie der einzelne Mensch zu seinen Mitmenschen in Beziehung tritt: Konflikt, Partnerschaft, Gruppendynamik, Auflösung. Das Individuum im Spannungsfeld seines sozialen Umfeldes, so lange, bis jeder Einzelne wieder von der (Lebens-) Bühne tritt.
Am Ende des Tages griff die ehemalige Schülerin Sophie Becker, die an der Iwanson Tanzschule in München eine Ausbildung zur Tänzerin macht, und mit ihrem Tanzensemble eine Choreografie zum Thema entwickelte, den roten Faden wieder auf und zeigte, wie der einzelne Mensch zu seinen Mitmenschen in Beziehung tritt: Konflikt, Partnerschaft, Gruppendynamik, Auflösung. Das Individuum im Spannungsfeld seines sozialen Umfeldes, so lange, bis jeder Einzelne wieder von der (Lebens-) Bühne tritt.
Am Ende des Tages griff die ehemalige Schülerin Sophie Becker, die an der Iwanson Tanzschule in München eine Ausbildung zur Tänzerin macht, und mit ihrem Tanzensemble eine Choreografie zum Thema entwickelte, den roten Faden wieder auf und zeigte, wie der einzelne Mensch zu seinen Mitmenschen in Beziehung tritt: Konflikt, Partnerschaft, Gruppendynamik, Auflösung. Das Individuum im Spannungsfeld seines sozialen Umfeldes, so lange, bis jeder Einzelne wieder von der (Lebens-) Bühne tritt.
Am Ende des Tages griff die ehemalige Schülerin Sophie Becker, die an der Iwanson Tanzschule in München eine Ausbildung zur Tänzerin macht, und mit ihrem Tanzensemble eine Choreografie zum Thema entwickelte, den roten Faden wieder auf und zeigte, wie der einzelne Mensch zu seinen Mitmenschen in Beziehung tritt: Konflikt, Partnerschaft, Gruppendynamik, Auflösung. Das Individuum im Spannungsfeld seines sozialen Umfeldes, so lange, bis jeder Einzelne wieder von der (Lebens-) Bühne tritt.
Am Ende des Tages griff die ehemalige Schülerin Sophie Becker, die an der Iwanson Tanzschule in München eine Ausbildung zur Tänzerin macht, und mit ihrem Tanzensemble eine Choreografie zum Thema entwickelte, den roten Faden wieder auf und zeigte, wie der einzelne Mensch zu seinen Mitmenschen in Beziehung tritt: Konflikt, Partnerschaft, Gruppendynamik, Auflösung. Das Individuum im Spannungsfeld seines sozialen Umfeldes, so lange, bis jeder Einzelne wieder von der (Lebens-) Bühne tritt.
Am Ende des Tages griff die ehemalige Schülerin Sophie Becker, die an der Iwanson Tanzschule in München eine Ausbildung zur Tänzerin macht, und mit ihrem Tanzensemble eine Choreografie zum Thema entwickelte, den roten Faden wieder auf und zeigte, wie der einzelne Mensch zu seinen Mitmenschen in Beziehung tritt: Konflikt, Partnerschaft, Gruppendynamik, Auflösung. Das Individuum im Spannungsfeld seines sozialen Umfeldes, so lange, bis jeder Einzelne wieder von der (Lebens-) Bühne tritt.
Am Ende des Tages griff die ehemalige Schülerin Sophie Becker, die an der Iwanson Tanzschule in München eine Ausbildung zur Tänzerin macht, und mit ihrem Tanzensemble eine Choreografie zum Thema entwickelte, den roten Faden wieder auf und zeigte, wie der einzelne Mensch zu seinen Mitmenschen in Beziehung tritt: Konflikt, Partnerschaft, Gruppendynamik, Auflösung. Das Individuum im Spannungsfeld seines sozialen Umfeldes, so lange, bis jeder Einzelne wieder von der (Lebens-) Bühne tritt.

Am Ende des Tages griff die ehemalige Schülerin Sophie Becker, die an der Iwanson Tanzschule in München eine Ausbildung zur Tänzerin macht, und mit ihrem Tanzensemble eine Choreografie zum Thema entwickelte, den roten Faden wieder auf und zeigte, wie der einzelne Mensch zu seinen Mitmenschen in Beziehung tritt: Konflikt, Partnerschaft, Gruppendynamik, Auflösung. Das Individuum im Spannungsfeld seines sozialen Umfeldes, so lange, bis jeder Einzelne wieder von der (Lebens-) Bühne tritt.

Ich- statt Du-Botschaften zur Konfliktvermeidung/-Lösung - Gemeinsamer pädagogischer Tag am Gymnasium Veitshöchheim
Das Fazit von Schulleiter Dieter Brückner: "Die Schulgemeinschaft wurde sich an diesem Tag klar darüber, dass „gelingende Gespräche im Konfliktfall“ nicht nur für den schulischen Alltag wichtig sind, sondern soziales Handeln ermöglichen, das das Zusammenleben von Menschen regelt."

Das Fazit von Schulleiter Dieter Brückner: "Die Schulgemeinschaft wurde sich an diesem Tag klar darüber, dass „gelingende Gespräche im Konfliktfall“ nicht nur für den schulischen Alltag wichtig sind, sondern soziales Handeln ermöglichen, das das Zusammenleben von Menschen regelt."

Personal Communication Booklet (PCB)

Was ist destruktives Verhalten? Was erschwert die Lösung von Konflikten?
- Regeln verletzen
- Schuld nur bei anderen suchen
- sich selbst als Opfer sehen
- eigene Fehler übersehen oder bestreiten
- der anderen Person schlechte Absichten unterstellen
- der anderen Person negative Eigenschaften zuschreiben und verallgemeinern, z. B. „Immer …“, „typisch …“, „schon wieder …“
Konfliktparteien neigen zu Verallgemeinerungen und Übertreibungen.
Es ist aber leichter, einen Konflikt zu lösen, der begrenzt und spezifisch ist.

Wie Konflikte gelöst werden können
Überlege dir fünf Regeln, die helfen könnten, Konflikte zu lösen. Notiere deine Vorschläge.

Suche dir eine(n) Partner(in) und vergleicht eure Vorschläge. Entscheidet euch für die fünf besten Regeln und einigt euch auf eine gemeinsame Liste.

Was ist konstruktives Verhalten? Was erleichtert die Lösung von Konflikten?
- den Konflikt genau beschreiben – ohne Verallgemeinerungen und Übertreibungen
- beschreiben und nicht abwerten
- Gefühle respektieren (bei sich und bei der anderen Person)
- Interessen der anderen Partei berücksichtigen
- sich in die andere Person hineinversetzen
- eigene Schwächen und Fehler zugeben
- sich entgegenkommen
- Ich-Botschaften senden

Wie motiviere ich jemanden zum Gespräch über einen Konflikt?
Ich betone unsere Gemeinsamkeiten, unsere langfristige Beziehung, unsere gegenseitige Abhängigkeit usw., z. B.
Lass uns über den Streit reden, weil
- er unsere Freundschaft stört
- wir noch lange miteinander auskommen müssen
- wir uns täglich begegnen und uns so viel Ärger sparen
- wir in Zukunft vielleicht einmal miteinander arbeiten müssen
- wir uns nicht immer aus dem Weg gehen können
- ich nicht immer mit einer Wut im Bauch an dir vorbeigehen möchte
- er uns von anderen Dingen ablenkt
- er uns die Laune in der Schule verdirbt.

Wenn die andere Person ablehnt:
- Na gut, dann frage ich dich später noch einmal.
- Falls du es dir anders überlegst, kannst du mir ja Bescheid sagen.

Unterstreiche, wo in den Formulierungen gegenseitige Abhängigkeit angedeutet wurde.

Ich-Botschaften im Vergleich zu Du-Botschaften
Du-Botschaften
beschreiben die Ursache eines Problems dem anderen zu und wirken wie eine Anschuldigung. Dadurch rufen sie leicht Widerstände oder Gegenangriffe hervor und können zu unnötigen Konflikten führen oder Konflikte eskalieren.
Beispiele:
- Kannst du nicht aufpassen, wohin du dich setzt?
- Sei nicht so unverschämt.
Ich-Botschaften
beschreiben und begründen die eigene Sicht auf ein Problem, ein Gefühl und Erwartungen. Sie können vom anderen besser angenommen werden, denn er fühlt sich nicht gleich angegriffen, beleidigt, herabgesetzt …
Bestandteile der ICH-Botschaft:
- eigene Gefühle ausdrücken: Ich bin / Ich fühle ...
- Nennen des Auslösers: Wenn du / Wenn ich das Gefühl habe ...
- Begründung / eigene Bedürfnisse ausdrücken: …, weil ...
Beispiel:
- Ich bin sauer, dass du dich auf meine CD gesetzt hast, weil sie mir sehr wertvoll war.
Finde eine passende Ich-Botschaft zum zweiten Beispielsatz der Du-Botschaft.
Verkappte Du-Botschaften
Manche Sätze, die mit „Ich“ beginnen, sind trotzdem keine Ich-Botschaften, sondern als Ich-Botschaften ‚verkleidete‘ Du-Botschaften:
- Ich finde, du solltest aufpassen, wohin du dich setzt.

Wie lösen wir unsere Konflikte konstruktiv und dauerhaft?
Ablauf:
- Wir beschreiben unseren Standpunkt und unsere Gefühle und begründen sie.
- Wir fassen den Standpunkt der anderen Konfliktpartei zusammen.
- Wir bemühen uns, drei Lösungsmöglichkeiten zu finden, die die Bedürfnisse/Interessen beider Konfliktparteien berücksichtigen.
- Wir entscheiden uns für die beste Lösung und besiegeln die Lösung mit einem Handschlag.
- Wir sind nicht nachtragend.
- Wenn wir uns alleine überfordert fühlen, holen wir uns Hilfe.
- Wir vereinbaren einen Termin für eine Nachbesprechung
Wichtige Regeln:
- Ausreden lassen
- Ich-Botschaften verwenden

Zusammengestellt vom
Arbeitskreis Innere Schulentwicklung des Gymnasiums Veitshöchheim
nach Jefferys-Duden, Karin: Konfliktlösung und Schlichtung. Basel 2000.
Just, Annette: Handbuch Schulsozialarbeit. Münster 2013.

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