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nun ergänzt um Originalpläne: Die für Veitshöchheim, Thüngersheim und Güntersleben zuständige Evangelische Kirchengemeinde investiert 1,85 Millionen Euro in Umbau und Sanierung ihres Gemeindezentrums - Geplanter Baubeginn nach Pfingsten 2017

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Perspektive Neugestaltung Innenraum und Lageplan
Perspektive Neugestaltung Innenraum und Lageplan

Perspektive Neugestaltung Innenraum und Lageplan

Mit 1,85 Millionen Euro eine gewaltige Investition stemmen will die über 3.000 Gläubige zählende Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Veitshöchheim - Thüngersheim - Güntersleben, kurz Christuskirche genannt.

Nachdem der Kirchenvorstand die Pläne der hkr-Architekten Würzburg zum Umbau und zur Sanierung des 1963 eingeweihten Kirchen- und Gemeindegebäudes abgesegnet hatte, wollten Pfarrerin Silke Wolfrum und Architekt Karl-Heinz Keicher das Riesenprojekt den Gemeindemitgliedern in der Gemeindeversammlung am Dienstagabend vorstellen. Trotz der immensen Bedeutung für die Kirchengemeinde und dem angestrebten Baubeginn nach dem nächsten Pfingstfest war das Interesse an den bevorstehenden Neuerungen bei nur einem Dutzend Teilnehmer äußerst gering, waren darunter doch mehr als die Hälfte Kirchenvorstandsmitglieder.

Bereits seit sechs Jahren, so Pfarrerin Wolfrum, beschäftige sich der Kirchenvorstand intensiv mit den Sanierungsplänen. Nach über 50 Jahren war aufgrund der fehlenden Außendämmung die überall herrschende Feuchtigkeit nicht mehr in den Griff zu bekommen, eine Dacherneuerung unumgänglich. Auch der Installation-Bereich ist nicht mehr zeitgemäß und verursachte hohe Energiekosten. Nicht nur baulich sei vieles überholungsbedürftig. Nach Wolfrums Worten haben sich auch die Bedürfnisse in der Gemeindearbeit im Laufe der Zeit grundlegend verändert, benötige die Gemeinde für ihre Gruppen kleinteilige Räume. Dem wolle man nun Rechnung tragen. In den letzten Jahren waren verschiedene Lösungen angedacht wie der Bau eines neuen Pfarrhauses mit Pfarrbüro, später der Anbau eines Veranstaltungssaals auf der Südseite der Kirche, die allesamt wieder verworfen wurden. Nun glaubt der Kirchenvorstand einstimmig, so äußerte sich Vertrauensmann Manfred Hohmeier, die richtige Lösung gefunden zu haben, die auch die Zustimmung der Landeskirche finde.
Bereits seit sechs Jahren, so Pfarrerin Wolfrum, beschäftige sich der Kirchenvorstand intensiv mit den Sanierungsplänen. Nach über 50 Jahren war aufgrund der fehlenden Außendämmung die überall herrschende Feuchtigkeit nicht mehr in den Griff zu bekommen, eine Dacherneuerung unumgänglich. Auch der Installation-Bereich ist nicht mehr zeitgemäß und verursachte hohe Energiekosten. Nicht nur baulich sei vieles überholungsbedürftig. Nach Wolfrums Worten haben sich auch die Bedürfnisse in der Gemeindearbeit im Laufe der Zeit grundlegend verändert, benötige die Gemeinde für ihre Gruppen kleinteilige Räume. Dem wolle man nun Rechnung tragen. In den letzten Jahren waren verschiedene Lösungen angedacht wie der Bau eines neuen Pfarrhauses mit Pfarrbüro, später der Anbau eines Veranstaltungssaals auf der Südseite der Kirche, die allesamt wieder verworfen wurden. Nun glaubt der Kirchenvorstand einstimmig, so äußerte sich Vertrauensmann Manfred Hohmeier, die richtige Lösung gefunden zu haben, die auch die Zustimmung der Landeskirche finde.
Bereits seit sechs Jahren, so Pfarrerin Wolfrum, beschäftige sich der Kirchenvorstand intensiv mit den Sanierungsplänen. Nach über 50 Jahren war aufgrund der fehlenden Außendämmung die überall herrschende Feuchtigkeit nicht mehr in den Griff zu bekommen, eine Dacherneuerung unumgänglich. Auch der Installation-Bereich ist nicht mehr zeitgemäß und verursachte hohe Energiekosten. Nicht nur baulich sei vieles überholungsbedürftig. Nach Wolfrums Worten haben sich auch die Bedürfnisse in der Gemeindearbeit im Laufe der Zeit grundlegend verändert, benötige die Gemeinde für ihre Gruppen kleinteilige Räume. Dem wolle man nun Rechnung tragen. In den letzten Jahren waren verschiedene Lösungen angedacht wie der Bau eines neuen Pfarrhauses mit Pfarrbüro, später der Anbau eines Veranstaltungssaals auf der Südseite der Kirche, die allesamt wieder verworfen wurden. Nun glaubt der Kirchenvorstand einstimmig, so äußerte sich Vertrauensmann Manfred Hohmeier, die richtige Lösung gefunden zu haben, die auch die Zustimmung der Landeskirche finde.

Bereits seit sechs Jahren, so Pfarrerin Wolfrum, beschäftige sich der Kirchenvorstand intensiv mit den Sanierungsplänen. Nach über 50 Jahren war aufgrund der fehlenden Außendämmung die überall herrschende Feuchtigkeit nicht mehr in den Griff zu bekommen, eine Dacherneuerung unumgänglich. Auch der Installation-Bereich ist nicht mehr zeitgemäß und verursachte hohe Energiekosten. Nicht nur baulich sei vieles überholungsbedürftig. Nach Wolfrums Worten haben sich auch die Bedürfnisse in der Gemeindearbeit im Laufe der Zeit grundlegend verändert, benötige die Gemeinde für ihre Gruppen kleinteilige Räume. Dem wolle man nun Rechnung tragen. In den letzten Jahren waren verschiedene Lösungen angedacht wie der Bau eines neuen Pfarrhauses mit Pfarrbüro, später der Anbau eines Veranstaltungssaals auf der Südseite der Kirche, die allesamt wieder verworfen wurden. Nun glaubt der Kirchenvorstand einstimmig, so äußerte sich Vertrauensmann Manfred Hohmeier, die richtige Lösung gefunden zu haben, die auch die Zustimmung der Landeskirche finde.

Nach Auflassung des desolaten Pfarrhauses auf der anderen Seite der Günterslebener Straße fehlte der Pfarrerin auch das Pfarrbüro. Wie nun Architekt Keicher aus dem in der Veitshöchheimer Straße am Kulturspeicher ansässigen Büro hofmann-keicher-ring Architekten auf diesem Grundrissplan des Kirchenraumgeschosses erläuterte, erhält der Vorplatz hinter dem Kircheneingang einen erdgeschossigen Anbau, in dem auf 60 Quadratmeter Pfarrbüro, Sekretariat, Registratur und WC Platz finden.
Nach Auflassung des desolaten Pfarrhauses auf der anderen Seite der Günterslebener Straße fehlte der Pfarrerin auch das Pfarrbüro. Wie nun Architekt Keicher aus dem in der Veitshöchheimer Straße am Kulturspeicher ansässigen Büro hofmann-keicher-ring Architekten auf diesem Grundrissplan des Kirchenraumgeschosses erläuterte, erhält der Vorplatz hinter dem Kircheneingang einen erdgeschossigen Anbau, in dem auf 60 Quadratmeter Pfarrbüro, Sekretariat, Registratur und WC Platz finden.
Nach Auflassung des desolaten Pfarrhauses auf der anderen Seite der Günterslebener Straße fehlte der Pfarrerin auch das Pfarrbüro. Wie nun Architekt Keicher aus dem in der Veitshöchheimer Straße am Kulturspeicher ansässigen Büro hofmann-keicher-ring Architekten auf diesem Grundrissplan des Kirchenraumgeschosses erläuterte, erhält der Vorplatz hinter dem Kircheneingang einen erdgeschossigen Anbau, in dem auf 60 Quadratmeter Pfarrbüro, Sekretariat, Registratur und WC Platz finden.

Nach Auflassung des desolaten Pfarrhauses auf der anderen Seite der Günterslebener Straße fehlte der Pfarrerin auch das Pfarrbüro. Wie nun Architekt Keicher aus dem in der Veitshöchheimer Straße am Kulturspeicher ansässigen Büro hofmann-keicher-ring Architekten auf diesem Grundrissplan des Kirchenraumgeschosses erläuterte, erhält der Vorplatz hinter dem Kircheneingang einen erdgeschossigen Anbau, in dem auf 60 Quadratmeter Pfarrbüro, Sekretariat, Registratur und WC Platz finden.

Wesentlicher Punkt der Neuerung ist, dass der bisher bis zu 350 Besucher  fassende Kirchenraum nach der linken Orgelpfeife durch eine variable Trennwand abgeteilt wird.
Wesentlicher Punkt der Neuerung ist, dass der bisher bis zu 350 Besucher  fassende Kirchenraum nach der linken Orgelpfeife durch eine variable Trennwand abgeteilt wird.

Wesentlicher Punkt der Neuerung ist, dass der bisher bis zu 350 Besucher fassende Kirchenraum nach der linken Orgelpfeife durch eine variable Trennwand abgeteilt wird.

Grundriss Erdgeschoss

Grundriss Erdgeschoss

Bis auf wenige Ausnahmen wie Ostern, Konfirmation, Gemeindefest, Erntedank und Weihnachten reiche der nun 120 Erwachsene fassende, 177 Quadratmeter große liturgische Raum für die sonntäglichen Gottesdienste und kirchlichen Feiern wie Taufen aus. Bei Bedarf könne ohne große Mühen durch Verschieben der Trennwände wieder die ursprüngliche Größe hergestellt werden. Durch eine runde Anordnung der Kirchenbänke, Verkleinern und Verschieben des Altars, der Kanzel und des Taufbeckens sollen sich Gläubige und Zelebranten mehr aufeinander zubewegen.
Bis auf wenige Ausnahmen wie Ostern, Konfirmation, Gemeindefest, Erntedank und Weihnachten reiche der nun 120 Erwachsene fassende, 177 Quadratmeter große liturgische Raum für die sonntäglichen Gottesdienste und kirchlichen Feiern wie Taufen aus. Bei Bedarf könne ohne große Mühen durch Verschieben der Trennwände wieder die ursprüngliche Größe hergestellt werden. Durch eine runde Anordnung der Kirchenbänke, Verkleinern und Verschieben des Altars, der Kanzel und des Taufbeckens sollen sich Gläubige und Zelebranten mehr aufeinander zubewegen.
Bis auf wenige Ausnahmen wie Ostern, Konfirmation, Gemeindefest, Erntedank und Weihnachten reiche der nun 120 Erwachsene fassende, 177 Quadratmeter große liturgische Raum für die sonntäglichen Gottesdienste und kirchlichen Feiern wie Taufen aus. Bei Bedarf könne ohne große Mühen durch Verschieben der Trennwände wieder die ursprüngliche Größe hergestellt werden. Durch eine runde Anordnung der Kirchenbänke, Verkleinern und Verschieben des Altars, der Kanzel und des Taufbeckens sollen sich Gläubige und Zelebranten mehr aufeinander zubewegen.

Bis auf wenige Ausnahmen wie Ostern, Konfirmation, Gemeindefest, Erntedank und Weihnachten reiche der nun 120 Erwachsene fassende, 177 Quadratmeter große liturgische Raum für die sonntäglichen Gottesdienste und kirchlichen Feiern wie Taufen aus. Bei Bedarf könne ohne große Mühen durch Verschieben der Trennwände wieder die ursprüngliche Größe hergestellt werden. Durch eine runde Anordnung der Kirchenbänke, Verkleinern und Verschieben des Altars, der Kanzel und des Taufbeckens sollen sich Gläubige und Zelebranten mehr aufeinander zubewegen.

Im hinteren abgeteilten Bereich wird die Decke abgehängt. Hier entstehen zwei separat nutzbare, je 45 Quadratmeter große Gruppenräume. Vorgelagert sind neben dem Kircheneingang rechts die Sakristei und links der Mesnerbereich sowie Aufzug und Treppenabgang zu den Gemeinderäumen im Untergeschoss.
Im hinteren abgeteilten Bereich wird die Decke abgehängt. Hier entstehen zwei separat nutzbare, je 45 Quadratmeter große Gruppenräume. Vorgelagert sind neben dem Kircheneingang rechts die Sakristei und links der Mesnerbereich sowie Aufzug und Treppenabgang zu den Gemeinderäumen im Untergeschoss.

Im hinteren abgeteilten Bereich wird die Decke abgehängt. Hier entstehen zwei separat nutzbare, je 45 Quadratmeter große Gruppenräume. Vorgelagert sind neben dem Kircheneingang rechts die Sakristei und links der Mesnerbereich sowie Aufzug und Treppenabgang zu den Gemeinderäumen im Untergeschoss.

Ein wichtiger Aspekt der Planung ist laut Wolfrum die Barrierefreiheit. So sollen künftig die Gemeinderäume im Untergeschoss, in dem sich neben zwei weiteren Gruppenräumen, ein Jugendraum und auch die Küche befindet, nun über einen Aufzug behindertengerecht erreicht werden können. Neu ist, dass die beiden Gemeinderäume nach Süden auf eine166 Quadratmeter große Terrasse geöffnet werden.
Ein wichtiger Aspekt der Planung ist laut Wolfrum die Barrierefreiheit. So sollen künftig die Gemeinderäume im Untergeschoss, in dem sich neben zwei weiteren Gruppenräumen, ein Jugendraum und auch die Küche befindet, nun über einen Aufzug behindertengerecht erreicht werden können. Neu ist, dass die beiden Gemeinderäume nach Süden auf eine166 Quadratmeter große Terrasse geöffnet werden.

Ein wichtiger Aspekt der Planung ist laut Wolfrum die Barrierefreiheit. So sollen künftig die Gemeinderäume im Untergeschoss, in dem sich neben zwei weiteren Gruppenräumen, ein Jugendraum und auch die Küche befindet, nun über einen Aufzug behindertengerecht erreicht werden können. Neu ist, dass die beiden Gemeinderäume nach Süden auf eine166 Quadratmeter große Terrasse geöffnet werden.

Ansichten und Perspektiven der Neuplanung von außen
Ansichten und Perspektiven der Neuplanung von außen

Ansichten und Perspektiven der Neuplanung von außen

altes Pfarrhausgrundstück

altes Pfarrhausgrundstück

Gesprochen wurde auch über die Finanzierung. Ein Drittel der Gesamtkosten von 1,85 Millionen Euro trage die Landeskirche. Der Kirchenvorstand rechnet fest damit, dass nun der geplante Verkauf des alten Pfarrhausgrundstückes endlich zum Abschluss kommt. Vor einem Jahr hatte der Gemeinderat die Bauanfrage eines Kauf-Interessenten noch abgelehnt (siehe Link auf nachstehenden Bericht). Mit dem Verkaufserlös sollen Eigenmittel von 40 Prozent der Gesamtkosten erreicht werden.

Die Kirchengemeinde hofft weiter, dass auch die Gemeinde, wie bisher bei anderen kirchlichen Baumaßnahmen im Ort üblich, einen Zuschuss gewährt. Auch die zum Kirchensprengel gehörenden Gemeinden Thüngersheim und Güntersleben will man um einen Zuschuss bitten. Sollte dann noch eine Finanzierungslücke bestehen, soll diese durch ein Darlehen gedeckt werden.

Der Architekt rechnet mit einer Bauzeit von zwei Jahren. Während dieser Zeit muss deshalb die Kirchengemeinde für ihre Gottesdienste und die Gemeindearbeit auf außerhalb liegende Räumlichkeiten ausweichen. Pfarrerin Wolfrum konnte hierzu hocherfreut mitteilen, dass sich die katholischen Kirchengemeinden von St. Vitus und der Kuratie sehr hilfsbereit gezeigt hätten, hier soweit es geht, auszuhelfen.

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