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Beeindruckendes Schülerkonzert der Veitshöchheimer Musikschule auf hohem Niveau

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Auch das Publikum wurde in dieses vielseitige Konzert mit einbezogen. Gemeinsam mit dem Chor und dem Streichensemble „performte“ man „He,ho, spann den Wagen an“.
Auch das Publikum wurde in dieses vielseitige Konzert mit einbezogen. Gemeinsam mit dem Chor und dem Streichensemble „performte“ man „He,ho, spann den Wagen an“.

Auch das Publikum wurde in dieses vielseitige Konzert mit einbezogen. Gemeinsam mit dem Chor und dem Streichensemble „performte“ man „He,ho, spann den Wagen an“.

Einen musikalischen Leckerbissen servierten am Freitagabend Schülerinnen und Schüler der Sing- und Musikschule beim Herbstkonzert in der Aula der Eichendorffschule

„Das Spiel beginnt“ intonierte das Streichensemble, spritzig und temperamentvoll unter der Leitung von Andreas Franzky und Rainer Nürnberger.

„Das Spiel beginnt“ intonierte das Streichensemble, spritzig und temperamentvoll unter der Leitung von Andreas Franzky und Rainer Nürnberger.

Die jüngste Kinderchorgruppe stimmte mit „ Herbst ist da“, stimmungsvoll mit Bewegungen unterlegt, auf die Herbstzeit ein.
Die jüngste Kinderchorgruppe stimmte mit „ Herbst ist da“, stimmungsvoll mit Bewegungen unterlegt, auf die Herbstzeit ein.

Die jüngste Kinderchorgruppe stimmte mit „ Herbst ist da“, stimmungsvoll mit Bewegungen unterlegt, auf die Herbstzeit ein.

Paula Geier, Gitarre, spielte ohne Lampenfieber sicher und klangvoll  „Geheimnisvolles Stückchen“( Lehrer: Peter Fenske)

Paula Geier, Gitarre, spielte ohne Lampenfieber sicher und klangvoll „Geheimnisvolles Stückchen“( Lehrer: Peter Fenske)

Die ganze Bandbreite der Kinder- und Jugendchorarbeit, seit 32 Jahren in Händen von Dorothea Völker ,erlebten die begeisterten Zuhörer mit den Kanons „Wind Tscha Tscha „ und „Halloween“ Die Kinder und Jugendlichen sangen  gemeinsam, zum Teil 15- stimmig, mit Spaß und  großem Können.
Die ganze Bandbreite der Kinder- und Jugendchorarbeit, seit 32 Jahren in Händen von Dorothea Völker ,erlebten die begeisterten Zuhörer mit den Kanons „Wind Tscha Tscha „ und „Halloween“ Die Kinder und Jugendlichen sangen  gemeinsam, zum Teil 15- stimmig, mit Spaß und  großem Können.
Die ganze Bandbreite der Kinder- und Jugendchorarbeit, seit 32 Jahren in Händen von Dorothea Völker ,erlebten die begeisterten Zuhörer mit den Kanons „Wind Tscha Tscha „ und „Halloween“ Die Kinder und Jugendlichen sangen  gemeinsam, zum Teil 15- stimmig, mit Spaß und  großem Können.
Die ganze Bandbreite der Kinder- und Jugendchorarbeit, seit 32 Jahren in Händen von Dorothea Völker ,erlebten die begeisterten Zuhörer mit den Kanons „Wind Tscha Tscha „ und „Halloween“ Die Kinder und Jugendlichen sangen  gemeinsam, zum Teil 15- stimmig, mit Spaß und  großem Können.

Die ganze Bandbreite der Kinder- und Jugendchorarbeit, seit 32 Jahren in Händen von Dorothea Völker ,erlebten die begeisterten Zuhörer mit den Kanons „Wind Tscha Tscha „ und „Halloween“ Die Kinder und Jugendlichen sangen gemeinsam, zum Teil 15- stimmig, mit Spaß und großem Können.

Mit Popsongs auf dem Klavier beeindruckten Paula Höfler und Anton Höfler (Lehrer: Waldemar Oberst)
Mit Popsongs auf dem Klavier beeindruckten Paula Höfler und Anton Höfler (Lehrer: Waldemar Oberst)

Mit Popsongs auf dem Klavier beeindruckten Paula Höfler und Anton Höfler (Lehrer: Waldemar Oberst)

Was kontinuierlicher Instrumentalunterricht und Freude an der Musik bewirken kann, demonstrierten Julius Bien und Lotte Mader.

Allegro moderato von J.B. Bréval spielte der erst zehnjährige Julius Bien, Cello, intonationssicher und klangvoll. ( Lehrer: Andreas Franzky) und weiteres Mal  als Solist mit schönem, klaren Ton   auf der Sopranblockflöte  von Jakob van Eyck „Kits alemande“. ( Lehrerin: Christina Stibi)Allegro moderato von J.B. Bréval spielte der erst zehnjährige Julius Bien, Cello, intonationssicher und klangvoll. ( Lehrer: Andreas Franzky) und weiteres Mal  als Solist mit schönem, klaren Ton   auf der Sopranblockflöte  von Jakob van Eyck „Kits alemande“. ( Lehrerin: Christina Stibi)

Allegro moderato von J.B. Bréval spielte der erst zehnjährige Julius Bien, Cello, intonationssicher und klangvoll. ( Lehrer: Andreas Franzky) und weiteres Mal als Solist mit schönem, klaren Ton auf der Sopranblockflöte von Jakob van Eyck „Kits alemande“. ( Lehrerin: Christina Stibi)

Das fast zehnminütige Impromptu op.90 Nr.1 von Franz Schubert interpretierte Lotte Mader, Klavier, künstlerisch ausgereift mit feinen Anschlagsdifferenzierungen und wunderbaren Kantilenen. (Lehrerin: Dorothea Völker)

Das fast zehnminütige Impromptu op.90 Nr.1 von Franz Schubert interpretierte Lotte Mader, Klavier, künstlerisch ausgereift mit feinen Anschlagsdifferenzierungen und wunderbaren Kantilenen. (Lehrerin: Dorothea Völker)

„Zugabe“ Rufe ernteten die 5 Solisten des Jugendchores, Noah Lehner, Simon Reichert, Anton Höfler, Lotte Mader und Celine Greve mit ihre Szene aus dem Musical „Ali Baba“.

„Zugabe“ Rufe ernteten die 5 Solisten des Jugendchores, Noah Lehner, Simon Reichert, Anton Höfler, Lotte Mader und Celine Greve mit ihre Szene aus dem Musical „Ali Baba“.

Gänsehautfeeling erzeugte „Streets of London“ wunderschön gesungen vom Jugendchor und einer Kinderchorgruppe.
Gänsehautfeeling erzeugte „Streets of London“ wunderschön gesungen vom Jugendchor und einer Kinderchorgruppe.

Gänsehautfeeling erzeugte „Streets of London“ wunderschön gesungen vom Jugendchor und einer Kinderchorgruppe.

Ruhig und besinnlich klang das Konzert mit dem Streichensemble und „Hoch über der Manege“ von Patrick Huck aus.

Ruhig und besinnlich klang das Konzert mit dem Streichensemble und „Hoch über der Manege“ von Patrick Huck aus.

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