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300 junge Leute nutzten beim 1. Würzburger Berufsbasar in den Mainfrankensälen Chance zur Berufsorientierung

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Jede Menge Infomaterial gab es für die Besucher des 1. Würzburger Berufsmaterial wie hier am Stand der HOGA

Jede Menge Infomaterial gab es für die Besucher des 1. Würzburger Berufsmaterial wie hier am Stand der HOGA

Prof. Dr. Dr. Matthias Augusting
Prof. Dr. Dr. Matthias Augusting

300 junge Leute nutzten beim 1. Würzburger Berufsbasar in den Mainfrankensälen die Chance zur Berufsorientierung. So waren auch die beiden M 10 Klassen der Mittelschule Veitshöchheim und aus dem Raum Würzburg die Gustav-Walle-Schule der Einladung von Professor Augustin VIP Management in Würzburg als Veranstalter gefolgt.

Der Professor konnte insgesamt 21 hochkarätige Unternehmen, Ausbildungsbetriebe, Behörden und Fachschulen gewinnen, die an den beiden Basartagen ihre Ausbildungsmöglichkeiten vorstellten. Die Aussteller hatten dabei weder Kosten noch Mühen gescheut haben, um den jungen Basarbesuchern ihre Berufsbilder anschaulich zu präsentieren. Vertreten waren so Discounter wie Aldi Süd, Norma, REWE und TEGUT, Autohaus Spindler, Verkehrspilotenschule, Bayerische Milchindustrie, Spedition, Altenpflegeschule, Bundeswehr, Polizeiakademie, Deutsche Flugsicherung, Hotellerie und Gastronomie wie BHG und Maritim, Johanniter-Rettungsdienst, Reiseverkehrsbranche, Optiker und Massage-Berufsfachschule.

Dabei erhielten die jungen Basarbesucher nicht nur wertvolle Tipps, sondern konnten bereits erste Kontakte knüpfen und erfahren, wo und wie sie sich bewerben können.

So war sich auch Veitshöchheims Bürgermeister Jürgen Götz als Hausherr in seinem Grußwort sicher , dass dank der großen Vielfalt an Berufen auf dem Berufsbasar die Jugendlichen gute Chancen haben, einen Job zu finden, der zu den eigenen Wünschen und Fähigkeiten passt. Mit seinem breit gefächerten Angebot, so Götz, zeige der Berufsbasar, dass die Unternehmen in Veitshöchheim und in der Region ihre Verantwortung ernst nehmen und sich darum kümmern, gute Nachwuchskräfte zu bekommen (ausführliches Grußwort weiter unten).

Fact Sheet des Veranstalters

Ca. 300 Schülerinnen und Schüler sind mit ihren Lehrern gekommen, davon ca. 75 Schülerinnen und Schüler aus Berufsintegrationsklassen. Am Elterntag und dem 2. Tag der Berufsintegrationsbörse (BiB) kamen ca. 300 Besucherinnen und Besucher.

Damit wurden die Erwartungen an diesen 1. Würzburger Berufsbasar, mit dem die Veranstalter in Mainfranken Neuland betreten haben, bei weitem übertroffen. Da viele Aussteller und Schulen erst einmal sehen wollten, wie dieses Pilotprojekt läuft, ehe sie sich für den nächsten Berufsbasar anmelden, und Mitarbeiter vorbeigeschickt haben, die sich uns gegenüber sehr positiv äußerten, dürfte der 2. Würzburger Berufsbasar, der am 7. und 8. April 2017 ebenfalls in den Mainfrankensälen Veitshöchheim stattfindet, deutlich umfangreicher werden.

Zwei wesentliche Erweiterungen werden angestrebt:

  1. Das Handwerk, das dieses Mal fehlte, soll verstärkt akquiriert werden, vor allem auch im Hinblick auf die Schülerinnen und Schüler der Berufsintegrationsklassen.
  2. Es werden auch Gymnasien und andere Schulen eingeladen, deren Schülerinnen und Schüler das (fachgebundene) Abitur anstreben.
Es war dem Professor ein großes Anliegen, die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Mainfrankensäle GmbH herauszustellen. Er sei schon seit 30 Jahren regelmäßig auf Messen und habe noch nie einen so tollen Service erlebt. Darüber waren natürlich Bürgermeister Jürgen Götz als Aufsichtsratsvorsitzender und Gesellschaftsvertreter und seine Geschäftsführerin Kerstin Stang sehr erfreut. So hat Augustin bereits für nächstes Jahr die Mainfrankensäle am 7. und 8. April 2017 für den 2. Würzburger Berufsbasar gebucht, dann mit Schwerpunkt von Angeboten für die Schüler von Gymnasien.

Es war dem Professor ein großes Anliegen, die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Mainfrankensäle GmbH herauszustellen. Er sei schon seit 30 Jahren regelmäßig auf Messen und habe noch nie einen so tollen Service erlebt. Darüber waren natürlich Bürgermeister Jürgen Götz als Aufsichtsratsvorsitzender und Gesellschaftsvertreter und seine Geschäftsführerin Kerstin Stang sehr erfreut. So hat Augustin bereits für nächstes Jahr die Mainfrankensäle am 7. und 8. April 2017 für den 2. Würzburger Berufsbasar gebucht, dann mit Schwerpunkt von Angeboten für die Schüler von Gymnasien.

300 junge Leute nutzten beim 1. Würzburger Berufsbasar in den Mainfrankensälen Chance zur Berufsorientierung

Die durch eine bevorstehende Operation verhinderte Bayerische Landtagspräsidentin Barbara Stamm stellte als Schirmherrin in ihrer Videobotschaft es als höchst lobenswert heraus, dass Professor Dr. Dr. Matthias Augustin im Rahmen des Berufsbasars auch eine Berufsintegrations-Börse (BIB) einrichtete, vor allem mit dem Ziel Langzeitpraktika zu vermitteln (Nachstehend Link auf ihre Videobotschaft).

Grußwort der Landtagspräsidentin Barbara Stamm, der Schirmherrin des Berufsbasar per Videobotschaft

So trafen allein vom Kolpingsbildungswerk in Würzburg betreute ausbildungsfähige junge Flüchtlinge und neu zugezogene junge Migranten mit Ausbildungsbetrieben wie auf den Fotos von tegut zusammen. Sie erhielten im Raum Pegasus gesonderte Infos.
So trafen allein vom Kolpingsbildungswerk in Würzburg betreute ausbildungsfähige junge Flüchtlinge und neu zugezogene junge Migranten mit Ausbildungsbetrieben wie auf den Fotos von tegut zusammen. Sie erhielten im Raum Pegasus gesonderte Infos.

So trafen allein vom Kolpingsbildungswerk in Würzburg betreute ausbildungsfähige junge Flüchtlinge und neu zugezogene junge Migranten mit Ausbildungsbetrieben wie auf den Fotos von tegut zusammen. Sie erhielten im Raum Pegasus gesonderte Infos.

 Bei den Ständen von Bundeswehr und Polizei mussten sie jedoch zur Kenntnis nehmen, dass sie bei diesen Stellen ohne Staatsangehörigkeit in einem EU-Staat keine Chance haben.

Bei den Ständen von Bundeswehr und Polizei mussten sie jedoch zur Kenntnis nehmen, dass sie bei diesen Stellen ohne Staatsangehörigkeit in einem EU-Staat keine Chance haben.

Andrea Strauß von der Altenpflege-Berufsfachschule Halma konnte dagegen berichten, dass an ihrer Schule im September 2016 sechs junge Flüchtlinge eine einjährige Ausbildung als Pflegefachhelfer und drei Flüchtlinge eine dreijährige Ausbildung als Altenpfleger antreten konnten.

Andrea Strauß von der Altenpflege-Berufsfachschule Halma konnte dagegen berichten, dass an ihrer Schule im September 2016 sechs junge Flüchtlinge eine einjährige Ausbildung als Pflegefachhelfer und drei Flüchtlinge eine dreijährige Ausbildung als Altenpfleger antreten konnten.

Fündig wurde bereits Bianca Ickler aus der M 10 der Gustav-Walle-Schule nach einem ausführlichen Gespräch am Stand der Bundeswehr. Sie will sich als Soldatin für den medizinischen Bereich bewerben.

Fündig wurde bereits Bianca Ickler aus der M 10 der Gustav-Walle-Schule nach einem ausführlichen Gespräch am Stand der Bundeswehr. Sie will sich als Soldatin für den medizinischen Bereich bewerben.

Stark frequentiert, der Stand der Bundeswehr
Stark frequentiert, der Stand der Bundeswehr

Stark frequentiert, der Stand der Bundeswehr

Autohaus Spindler

Autohaus Spindler

Norma
Norma

Norma

Fielmann

Fielmann

HOGA
HOGA

HOGA

Logistik

Logistik

Massageschule der Uni

Massageschule der Uni

Maritim

Maritim

IDR-Reisen

IDR-Reisen

Flugsicherung

Flugsicherung

300 junge Leute nutzten beim 1. Würzburger Berufsbasar in den Mainfrankensälen Chance zur Berufsorientierung

Grußwort von Bürgermeister Jürgen Götz:

"ch darf Sie als Hausherr zum 1. Würzburger Berufsbasar heute hier sehr herzlich in unseren Mainfrankensälen begrüßen.

In Bildung, in Ausbildung, in Weiterbildung zu investieren ist das Beste, was wir tun können, meine sehr geehrten Damen und Herren. Bildung zahlt sich aus: für jeden Einzelnen, der etwas lernt; für die Unternehmen, die ihr künftiges Personal selber schulen; für die Gesellschaft, die darauf dringt, allen gute Bildungschancen zu gewährleisten. Bildung ist unsere Ressource, in gut ausgebildeten Menschen liegt unser aller Zukunft.

Deshalb freue ich mich, dass der 1. Würzburger Berufsbasar hier in Veitshöchheim stattfindet.

Den teilnehmenden Ausbildungsbetriebe und Institutionen, die unseren Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit umfangreichen Informationsangeboten einen Einblick in die verschiedenen Ausbildungsberufe bieten und Alternativen zum

Studium aufzeigen möchte ich an dieser Stellesehr herzlich für ihren Einsatz und Ihr Engagement danken.

Mit seinem breit gefächerten Angebot zeigt der Berufsbasar, dass die Unternehmen in Veitshöchheim und in der Region ihre Verantwortung ernst nehmen und sich darum kümmern, gute Nachwuchskräfte zu bekommen.

Nicht nur der Veranstalter Herr Prof. Augustin dem ich für die Organisation und Ausrichtung dieser Veranstaltung sehr herzlich danken möchte, auch ich hoffe natürlich auf reges Interesse unserer Jugendlichen, die durch ihren Besuch zeigen können, wie ernst es ihnen mit ihrer Verantwortung für die eigene Zukunft ist. Sie wollen einen ansprechenden <<Beruf>>, sie wollen eine gute Ausbildung, sie wollen vorankommen und etwas aus ihrem Leben machen. Sie sind zielstrebig und umtriebig.

Nur: Es ist nicht so einfach, den passenden <<Beruf>> auszuwählen und die richtige Ausbildungsstelle zu finden. Die Arbeitswelt ist für Schülerinnen und Schüler, auch wenn sie Betriebspraktika machen und zu Hause etwas von der Tätigkeit ihrer Eltern mitbekommen, ein eher fremder Lebensbereich. Und deshalb steht vor der Wahl die Information. Die Information, die heute von vielen kompetenten Praktikern aus ganz unterschiedlichen Sparten zu erhalten ist.

Wer sich erstmals mit der Arbeitswelt auseinander setzt, ist wohl überrascht von der Menge der existierenden Ausbildungsberufe. Mehr als 350 sind staatlich anerkannt, doch die meisten von diesen Hunderten sind den Schulabgängerinnen und Schulabgängern in spe – und wahrscheinlich nicht nur ihnen – gänzlich oder vom Tätigkeitsfeld her unbekannt. Wer weiß schon, was zum Beispiel ein Mechatroniker macht. Nach wie vor stürzt sich die Mehrheit der Schulabgänger auf die zehn beliebtesten Ausbildungsberufe.

Mehr als die Hälfte aller jungen Frauen und mehr als ein Drittel aller jungen Männer beginnen ihre Lehre in einem dieser Top-Ten-<<Berufe>>. Aber muss es denn immer die Bürokauffrau oder der Kraftfahrzeugmechaniker, die Kauffrau im Einzelhandel oder der Maler und Lackierer, die Friseurin oder der Elektroinstallateur sein? Gerade ungewöhnliche <<Berufe>> können doch viele Perspektiven bieten. Und eigentlich sollten auch die Zeiten vorbei sein, in denen sich Männer an typischen Männer- und Frauen an typischen Frauenberufen orientieren. Wer heute mit wachen Augen seine Runden dreht, kann bestimmt die eine oder andere ihm bislang unbekannte, aber doch viel versprechende Alternative entdecken.

Neben dieser Vorstellung der <<Berufe>> von A bis Z bietet der Bildungstag erste Einblicke in die Arbeitswelt. Die meisten jungen Menschen wissen ja ungefähr, in welche Richtung sie gehen möchten. Aber sie wissen nicht so recht, wie die Tätigkeit im angestrebten Bereich konkret aussieht oder welche Anforderungen bereits während der Ausbildung gestellt werden.

Bei allem Kalkül und aller Zukunftsabsicherung – auch die eigenen Neigungen und Interessen sollten ihre Berücksichtigung finden. Denn alle, die voll und ganz hinter ihrem Tun stehen, die Talent mitbringen und ihrem <<Beruf>> engagiert nachgehen, sie alle haben auch in Sparten mit großer Konkurrenz oder engen Märkten die Chance, sich durchzusetzen oder Karriere zu machen und dann mit der eigenen Wahl hoch zufrieden zu sein.

Der "1. Würzburger Berufsbasar in Veitshöchheim" will ihnen liebe Jugendliche Orientierungs- und Entscheidungshilfen geben. Alle Organisatoren wissen, dass es nicht leicht ist, eine Wahl zu treffen, die das weitere Leben entscheidend beeinflusst. Sie wollen die Jugendlichen mit dieser Entscheidung, die eine Weiche in ihrem Leben stellt, nicht allein lassen. Sie wollen sie mit all den Informationen versorgen, die sie brauchen, um ihre Zukunft kompetent zu planen.

Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern, dass sie in den nächsten beiden Tagen viele anregende Gespräche führen, dass sie viele Antworten auf ihre Fragen bekommen und dass sich ihnen viele neue Perspektiven eröffnen."

300 junge Leute nutzten beim 1. Würzburger Berufsbasar in den Mainfrankensälen Chance zur Berufsorientierung

Zum 1. Würzburger Berufsbasar hatte Prof. Augustin VIP Management in Würzburg wie folgt eingeladen:

Verschiedene Experten von Ausbildungsbetrieben, aus sozialen Einrichtungen, Fachakademien und Hochschulen boten an zwei Tagen wertvolle Informationen zur Berufs- und Studienwahl, über das duale Studium und alternative Ausbildungsmöglichkeiten.
Der Berufsbasar richtete sich an Schulen, Lehrkräfte sowie SchülerInnen und Eltern aus Würzburg und der Großregion.
Gemeinsam sollten sich alle Teilnehmer informieren, Kontakte knüpfen und vor allem ihre beruflichen Vorstellungen konkretisieren.
Der "Projekttag Berufsvorbereitung" für Schulen gehörte genauso zum 1. Würzburger Berufsbasar wie das Azubi-Speed-Dating für SchülerInnen und ein eigener "Elterntag".
Die Berufsintegrations-Börse "BiB" wurde neu ins Leben gerufen, hier trafen ausbildungsfähige junge Flüchtlinge und neu zugezogene junge Migranten mit Ausbildungsbetrieben zusammen.

Der Berufsbasar stand unter dem Motto: „Begehrt wie nie: der Auszubildende und der ideale Beruf“ Gemäß diesem Motto stellen Institutionen, Unternehmen und Schulen aus den verschiedensten Bereichen aus. Dadurch bot sich Schülern die Möglichkeit, Informationen aus „erster Hand“ zu erhalten und offene Fragen zu klären. Auch konnte bei dieser Gelegenheit die erste Kontaktaufnahme mit den Ausstellern der Grundstein für eine erfolgreiche Bewerbung und damit der Weg zu einem Ausbildungsplatz werden.

Am zweiten Veranstaltungstag stand beim einem „Elterntag“ von 9.30 - bis 12.30 Uhr die Möglichkeit im Vordergrund, sich bei direktem Kontakt mit den Ausstellern über die vielfältigen Ausbildungsangebote zu informieren. Dadurch sollte der Berufsbasar Infos rund um Ausbildung und Studium für Schülerinnen und Schüler aller Schularten in Würzburg und Umgebung bieten. Die Veranstaltung richtete sich an alle Schulen aus Würzburg und der Region mit ihren Klassen ab der 7. Jahrgangsstufe.

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