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24. Infogang der Gemeinde Veitshöchheim - Station 2: Modellhafte, geschichtsträchtige Weinbergslage - Wahl Fränkische Weinkönigin 2017 in Veitshöchheim

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

24. Infogang der Gemeinde Veitshöchheim - Station 2: Modellhafte, geschichtsträchtige Weinbergslage - Wahl Fränkische Weinkönigin 2017 in Veitshöchheim
24. Infogang der Gemeinde Veitshöchheim - Station 2: Modellhafte, geschichtsträchtige Weinbergslage - Wahl Fränkische Weinkönigin 2017 in Veitshöchheim
24. Infogang der Gemeinde Veitshöchheim - Station 2: Modellhafte, geschichtsträchtige Weinbergslage - Wahl Fränkische Weinkönigin 2017 in Veitshöchheim

An der zweiten Station des diesjährigen Informationsganges der Gemeinde Veitshöcheim am letzten Samstag brachte Bürgermeister Jürgen Götz am Beginn des zwei Kilometer langen Weinlehrpfades den 80 Teilnehmern den modellhaften, geschichtsträchtigen Weinbau der flurbereinigten, 20 Hektar großen Lage „Fachtel" näher. Voller Stolz konnte er verkünden, dass 50 Jahre nachdem mit Brigitte Fleder, geborene Wolf 1967 das erste und einzige Mal eine Veitshöchheimerin Fränkische, und ein Jahr später sogar Deutsche Weinkönigin wurde, die nächste Wahl 2017 in den Mainfrankensälen stattfindet.

Ein Vierteljahrhundert nach der Pflanzung der letzten Rebe im August 1984 hatte die Gemeinde Veitshöchheim im Juni 2009 im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Entente Florale 2009" den Wein-, Natur- und Kulturlehrlehrpfad eröffnet und war damit um eine weitere touristische Attraktion reicher.

Wie auf dem Foto die Übersicht auf der Tafel zeigt, können hier die Spaziergänger auf 14 großen Infotafeln und zwölf kleineren Sortenbeschriftungs-Täfelchen neben Wissenswertem zum Weinbau auch viel Interessantes über biologische Zusammenhänge von Boden und Pflanzenwelt, über Geschichte, Klima und die einzigartige Kulturlandschaft erfahren und die schöne Aussicht auf Veitshöchheim und das Maintal bis Erlabrunn genießen.

Der Bürgermeister meinte deshalb, dass zu überlegen wäre, ob sich hier wie in anderen Weinbaugemeinden, nicht auch eine Weinlagenwanderung realisieren lässt.

Detailinformationen zur Weinlage und zum Weinlehrpfad überließ er dann seiner Kulturreferentin Dr. Martina Edelmann, die selbst aus einer Winzerfamilie stammt und deshalb hautnah die rasante Entwicklung im Weinbau in den letzten Jahrzehnten mitbekam.

Edelmann selbst hat auf Tafel 2  die Geschichte des Weinbaus dokumentiert, dass schon 779 im Ort Wein angebaut wurde. Als Abgabestelle für den Wein, der an den Würzburger Fürstbischof als Landesherr der Veitshöchheimer abzuführen war, errichtete dieser 1683 die fürstbischöfliche Kellerei in der Herrnstraße. Deren Keller wird auch heute noch von der LWG für repräsentative Weinproben genutzt. Um 1830 umfasste die Weinbergsfläche in Veitshöchheim noch 185 Hektar. Ab Mitte des 20. Jahrhunderts wurden nur noch die Lagen Talberg, Fachtel und Sonnenschein bebaut. Heute sind es nur noch 20.
Edelmann selbst hat auf Tafel 2  die Geschichte des Weinbaus dokumentiert, dass schon 779 im Ort Wein angebaut wurde. Als Abgabestelle für den Wein, der an den Würzburger Fürstbischof als Landesherr der Veitshöchheimer abzuführen war, errichtete dieser 1683 die fürstbischöfliche Kellerei in der Herrnstraße. Deren Keller wird auch heute noch von der LWG für repräsentative Weinproben genutzt. Um 1830 umfasste die Weinbergsfläche in Veitshöchheim noch 185 Hektar. Ab Mitte des 20. Jahrhunderts wurden nur noch die Lagen Talberg, Fachtel und Sonnenschein bebaut. Heute sind es nur noch 20.

Edelmann selbst hat auf Tafel 2 die Geschichte des Weinbaus dokumentiert, dass schon 779 im Ort Wein angebaut wurde. Als Abgabestelle für den Wein, der an den Würzburger Fürstbischof als Landesherr der Veitshöchheimer abzuführen war, errichtete dieser 1683 die fürstbischöfliche Kellerei in der Herrnstraße. Deren Keller wird auch heute noch von der LWG für repräsentative Weinproben genutzt. Um 1830 umfasste die Weinbergsfläche in Veitshöchheim noch 185 Hektar. Ab Mitte des 20. Jahrhunderts wurden nur noch die Lagen Talberg, Fachtel und Sonnenschein bebaut. Heute sind es nur noch 20.

Wie der Plan aus dem Jahr 1720 zeigt, waren die Weingärten durch Erbteilung schon sehr klein. Dargestellt wurde von Edelmann auch die modellhafte Flurbereinigung der Weinbergslage „Fachtel" (Tafel 12). Statt „Tabula rasa" wurde hier für den ökologischen Ausgleich weit mehr als notwendig getan. Eingebettet in die beiden Naturschutzgebiete oberhalb und unterhalb der Weinbergslage schuf man nämlich zu den bereits vorhandenen fünf Biotopflächen zusätzliche Ersatzpflanzungen und landschaftsprägende Grünordnungsmaßnahmen. Bei der 1975 beschlossenen Durchführung der Flurbereinigung waren 60 Eigentümer von der Neuordnung betroffen.
Wie der Plan aus dem Jahr 1720 zeigt, waren die Weingärten durch Erbteilung schon sehr klein. Dargestellt wurde von Edelmann auch die modellhafte Flurbereinigung der Weinbergslage „Fachtel" (Tafel 12). Statt „Tabula rasa" wurde hier für den ökologischen Ausgleich weit mehr als notwendig getan. Eingebettet in die beiden Naturschutzgebiete oberhalb und unterhalb der Weinbergslage schuf man nämlich zu den bereits vorhandenen fünf Biotopflächen zusätzliche Ersatzpflanzungen und landschaftsprägende Grünordnungsmaßnahmen. Bei der 1975 beschlossenen Durchführung der Flurbereinigung waren 60 Eigentümer von der Neuordnung betroffen.
Wie der Plan aus dem Jahr 1720 zeigt, waren die Weingärten durch Erbteilung schon sehr klein. Dargestellt wurde von Edelmann auch die modellhafte Flurbereinigung der Weinbergslage „Fachtel" (Tafel 12). Statt „Tabula rasa" wurde hier für den ökologischen Ausgleich weit mehr als notwendig getan. Eingebettet in die beiden Naturschutzgebiete oberhalb und unterhalb der Weinbergslage schuf man nämlich zu den bereits vorhandenen fünf Biotopflächen zusätzliche Ersatzpflanzungen und landschaftsprägende Grünordnungsmaßnahmen. Bei der 1975 beschlossenen Durchführung der Flurbereinigung waren 60 Eigentümer von der Neuordnung betroffen.

Wie der Plan aus dem Jahr 1720 zeigt, waren die Weingärten durch Erbteilung schon sehr klein. Dargestellt wurde von Edelmann auch die modellhafte Flurbereinigung der Weinbergslage „Fachtel" (Tafel 12). Statt „Tabula rasa" wurde hier für den ökologischen Ausgleich weit mehr als notwendig getan. Eingebettet in die beiden Naturschutzgebiete oberhalb und unterhalb der Weinbergslage schuf man nämlich zu den bereits vorhandenen fünf Biotopflächen zusätzliche Ersatzpflanzungen und landschaftsprägende Grünordnungsmaßnahmen. Bei der 1975 beschlossenen Durchführung der Flurbereinigung waren 60 Eigentümer von der Neuordnung betroffen.

Zugute kam der Gemeinde bei der Konzipierung des Lehrpfades, dass die Abteilung Weinbau und Rebenzüchtung der Bayerischen Landesanstalt im Ort beheimatet ist. So erarbeiteten Professor Klaus Wahl, Dr. Arnold Schwab und Landespfleger Johannes Pitzer Beiträge über Weinqualitätsmanagement (Tafel 8), Standortfrage (Tafel 9), Biotopverbund (Tafel 4), Trockenmauern und Steinriegel (Tafel 5), Geologie (Tafel 6), Erosion und Abtragung von Boden (Tafel 11).
Zugute kam der Gemeinde bei der Konzipierung des Lehrpfades, dass die Abteilung Weinbau und Rebenzüchtung der Bayerischen Landesanstalt im Ort beheimatet ist. So erarbeiteten Professor Klaus Wahl, Dr. Arnold Schwab und Landespfleger Johannes Pitzer Beiträge über Weinqualitätsmanagement (Tafel 8), Standortfrage (Tafel 9), Biotopverbund (Tafel 4), Trockenmauern und Steinriegel (Tafel 5), Geologie (Tafel 6), Erosion und Abtragung von Boden (Tafel 11).
Zugute kam der Gemeinde bei der Konzipierung des Lehrpfades, dass die Abteilung Weinbau und Rebenzüchtung der Bayerischen Landesanstalt im Ort beheimatet ist. So erarbeiteten Professor Klaus Wahl, Dr. Arnold Schwab und Landespfleger Johannes Pitzer Beiträge über Weinqualitätsmanagement (Tafel 8), Standortfrage (Tafel 9), Biotopverbund (Tafel 4), Trockenmauern und Steinriegel (Tafel 5), Geologie (Tafel 6), Erosion und Abtragung von Boden (Tafel 11).
Zugute kam der Gemeinde bei der Konzipierung des Lehrpfades, dass die Abteilung Weinbau und Rebenzüchtung der Bayerischen Landesanstalt im Ort beheimatet ist. So erarbeiteten Professor Klaus Wahl, Dr. Arnold Schwab und Landespfleger Johannes Pitzer Beiträge über Weinqualitätsmanagement (Tafel 8), Standortfrage (Tafel 9), Biotopverbund (Tafel 4), Trockenmauern und Steinriegel (Tafel 5), Geologie (Tafel 6), Erosion und Abtragung von Boden (Tafel 11).
Zugute kam der Gemeinde bei der Konzipierung des Lehrpfades, dass die Abteilung Weinbau und Rebenzüchtung der Bayerischen Landesanstalt im Ort beheimatet ist. So erarbeiteten Professor Klaus Wahl, Dr. Arnold Schwab und Landespfleger Johannes Pitzer Beiträge über Weinqualitätsmanagement (Tafel 8), Standortfrage (Tafel 9), Biotopverbund (Tafel 4), Trockenmauern und Steinriegel (Tafel 5), Geologie (Tafel 6), Erosion und Abtragung von Boden (Tafel 11).
Zugute kam der Gemeinde bei der Konzipierung des Lehrpfades, dass die Abteilung Weinbau und Rebenzüchtung der Bayerischen Landesanstalt im Ort beheimatet ist. So erarbeiteten Professor Klaus Wahl, Dr. Arnold Schwab und Landespfleger Johannes Pitzer Beiträge über Weinqualitätsmanagement (Tafel 8), Standortfrage (Tafel 9), Biotopverbund (Tafel 4), Trockenmauern und Steinriegel (Tafel 5), Geologie (Tafel 6), Erosion und Abtragung von Boden (Tafel 11).

Zugute kam der Gemeinde bei der Konzipierung des Lehrpfades, dass die Abteilung Weinbau und Rebenzüchtung der Bayerischen Landesanstalt im Ort beheimatet ist. So erarbeiteten Professor Klaus Wahl, Dr. Arnold Schwab und Landespfleger Johannes Pitzer Beiträge über Weinqualitätsmanagement (Tafel 8), Standortfrage (Tafel 9), Biotopverbund (Tafel 4), Trockenmauern und Steinriegel (Tafel 5), Geologie (Tafel 6), Erosion und Abtragung von Boden (Tafel 11).

Entlang des Lehrpfades fällt der Blick auf historische Plätze wie die Ruine Ravensburg (Tafel 10) und jenseits des Mains auf den größten Streuobstbestand Nordbayerns zwischen Margetshöchheim und Erlabrunn und auf den mit 120 Hektar größten Schwarzkiefernbestand in Mitteleuropa im Bereich der gegenüber liegenden Hangkuppen (Tafel 3).
Entlang des Lehrpfades fällt der Blick auf historische Plätze wie die Ruine Ravensburg (Tafel 10) und jenseits des Mains auf den größten Streuobstbestand Nordbayerns zwischen Margetshöchheim und Erlabrunn und auf den mit 120 Hektar größten Schwarzkiefernbestand in Mitteleuropa im Bereich der gegenüber liegenden Hangkuppen (Tafel 3).
Entlang des Lehrpfades fällt der Blick auf historische Plätze wie die Ruine Ravensburg (Tafel 10) und jenseits des Mains auf den größten Streuobstbestand Nordbayerns zwischen Margetshöchheim und Erlabrunn und auf den mit 120 Hektar größten Schwarzkiefernbestand in Mitteleuropa im Bereich der gegenüber liegenden Hangkuppen (Tafel 3).
Entlang des Lehrpfades fällt der Blick auf historische Plätze wie die Ruine Ravensburg (Tafel 10) und jenseits des Mains auf den größten Streuobstbestand Nordbayerns zwischen Margetshöchheim und Erlabrunn und auf den mit 120 Hektar größten Schwarzkiefernbestand in Mitteleuropa im Bereich der gegenüber liegenden Hangkuppen (Tafel 3).
Entlang des Lehrpfades fällt der Blick auf historische Plätze wie die Ruine Ravensburg (Tafel 10) und jenseits des Mains auf den größten Streuobstbestand Nordbayerns zwischen Margetshöchheim und Erlabrunn und auf den mit 120 Hektar größten Schwarzkiefernbestand in Mitteleuropa im Bereich der gegenüber liegenden Hangkuppen (Tafel 3).

Entlang des Lehrpfades fällt der Blick auf historische Plätze wie die Ruine Ravensburg (Tafel 10) und jenseits des Mains auf den größten Streuobstbestand Nordbayerns zwischen Margetshöchheim und Erlabrunn und auf den mit 120 Hektar größten Schwarzkiefernbestand in Mitteleuropa im Bereich der gegenüber liegenden Hangkuppen (Tafel 3).

Ein von Hubert Marquart vom Landschaftspflegeverband Würzburg erstelltes Kapitel ist der oberhalb des oberen Talbergweges durchgeführten Waldsaumpflege (Tafel 7) gewidmet. Die durchgeführten Maßnahmen bewirken die Regeneration und Sicherung der hohen Biodiversität mit einem besonders hohen Anteil an seltenen und gefährdeten, bayernweit bedeutsamer Saumarten.
Ein von Hubert Marquart vom Landschaftspflegeverband Würzburg erstelltes Kapitel ist der oberhalb des oberen Talbergweges durchgeführten Waldsaumpflege (Tafel 7) gewidmet. Die durchgeführten Maßnahmen bewirken die Regeneration und Sicherung der hohen Biodiversität mit einem besonders hohen Anteil an seltenen und gefährdeten, bayernweit bedeutsamer Saumarten.

Ein von Hubert Marquart vom Landschaftspflegeverband Würzburg erstelltes Kapitel ist der oberhalb des oberen Talbergweges durchgeführten Waldsaumpflege (Tafel 7) gewidmet. Die durchgeführten Maßnahmen bewirken die Regeneration und Sicherung der hohen Biodiversität mit einem besonders hohen Anteil an seltenen und gefährdeten, bayernweit bedeutsamer Saumarten.

Edelmanns Kollegin Karen Heußner schließlich erarbeitete den Text der Tafeln über den Weinbergs-Heiligen Urban (Tafel 13) und „Rosen im Weinberg" (Tafel 14). Letztere dokumentiert einen alten Brauch, nach dem Rosen neben ihrem Effekt als „Indikatorpflanze" mit ihren Blüten und Hagebutten auch zu einer optischen und ökologischen Bereicherung im Weinberg sorgen, wie dies neben der Tafel augenscheinlich ist.
Edelmanns Kollegin Karen Heußner schließlich erarbeitete den Text der Tafeln über den Weinbergs-Heiligen Urban (Tafel 13) und „Rosen im Weinberg" (Tafel 14). Letztere dokumentiert einen alten Brauch, nach dem Rosen neben ihrem Effekt als „Indikatorpflanze" mit ihren Blüten und Hagebutten auch zu einer optischen und ökologischen Bereicherung im Weinberg sorgen, wie dies neben der Tafel augenscheinlich ist.
Edelmanns Kollegin Karen Heußner schließlich erarbeitete den Text der Tafeln über den Weinbergs-Heiligen Urban (Tafel 13) und „Rosen im Weinberg" (Tafel 14). Letztere dokumentiert einen alten Brauch, nach dem Rosen neben ihrem Effekt als „Indikatorpflanze" mit ihren Blüten und Hagebutten auch zu einer optischen und ökologischen Bereicherung im Weinberg sorgen, wie dies neben der Tafel augenscheinlich ist.

Edelmanns Kollegin Karen Heußner schließlich erarbeitete den Text der Tafeln über den Weinbergs-Heiligen Urban (Tafel 13) und „Rosen im Weinberg" (Tafel 14). Letztere dokumentiert einen alten Brauch, nach dem Rosen neben ihrem Effekt als „Indikatorpflanze" mit ihren Blüten und Hagebutten auch zu einer optischen und ökologischen Bereicherung im Weinberg sorgen, wie dies neben der Tafel augenscheinlich ist.

24. Infogang der Gemeinde Veitshöchheim - Station 2: Modellhafte, geschichtsträchtige Weinbergslage - Wahl Fränkische Weinkönigin 2017 in Veitshöchheim

Alle Tafeln ziert das von Ingrid Schinagl entworfene Schnecken-Logo, das farblich differenziert mit seiner klaren Form auch alle anderen neuen „Veitshöchheimer Wege" wie den Weg der Jahresbäume, den Jogging- und Walking-Parcour und die Info-Guide-Tafeln der Sehenswürdigkeiten des Ortes prägt.

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