Overblog Folge diesem Blog
Edit post Administration Create my blog

Neues Streusalzsilo schwebte im Veitshöchheimer Bauhof per Kran ein

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Ein Salzvorrat für acht bis 14 Tage: Sehr zufrieden zeigten sich Bauhofleiter Rudi Köhler, stellvertretender Bauhofleiter Sebastian Heller, Bauhof-Facharbeiter Thomas Hörrmann und stellvertretender Bauhofleiter Robert Blass von der Gemeinde Veitshöchheim am letzten Donnerstag mit dem Austausch des Streusalzsilos

Ein Salzvorrat für acht bis 14 Tage: Sehr zufrieden zeigten sich Bauhofleiter Rudi Köhler, stellvertretender Bauhofleiter Sebastian Heller, Bauhof-Facharbeiter Thomas Hörrmann und stellvertretender Bauhofleiter Robert Blass von der Gemeinde Veitshöchheim am letzten Donnerstag mit dem Austausch des Streusalzsilos

Schäden am alten Silokörper (siehe Fotos) machten Austausch notwendig
Schäden am alten Silokörper (siehe Fotos) machten Austausch notwendig
Schäden am alten Silokörper (siehe Fotos) machten Austausch notwendig

Schäden am alten Silokörper (siehe Fotos) machten Austausch notwendig

Neues Streusalzsilo schwebte im Veitshöchheimer Bauhof per Kran ein

Es war Maßarbeit, als am Donnerstag pünktlich zum Herbstanfang das neue Streusalzsilo im Bauhof der Gemeinde Veitshöchheim mit dem Tieflader angeliefert und mit dem Kran in Stellung gebracht wurde. 50 Kubikmeter Salz fasst der neue Speicher, der ein schadhaftes Silo aus dem Jahr 1997 ersetzt.
Zentimeter für Zentimeter schob sich der Großraumtransporter rückwärts von der Thüngersheimer Straße in Richtung gemeindlichen Bauhof. Auf dem Tieflader ein Streusalzsilo aus glasfaserverstärkter Kunststoff komplett mit neuer Unterkonstruktion aus feuerverzinkten Stahlträgern.

Mit einem sechs Tonnen schweren und auf 21 Meter ausfahrbaren Mobilkran wurde das Silo anschließend auf das Fundament gehoben. Am Ende passte die Konstruktion wie angegossen.
Mit einem sechs Tonnen schweren und auf 21 Meter ausfahrbaren Mobilkran wurde das Silo anschließend auf das Fundament gehoben. Am Ende passte die Konstruktion wie angegossen.
Mit einem sechs Tonnen schweren und auf 21 Meter ausfahrbaren Mobilkran wurde das Silo anschließend auf das Fundament gehoben. Am Ende passte die Konstruktion wie angegossen.
Mit einem sechs Tonnen schweren und auf 21 Meter ausfahrbaren Mobilkran wurde das Silo anschließend auf das Fundament gehoben. Am Ende passte die Konstruktion wie angegossen.
Mit einem sechs Tonnen schweren und auf 21 Meter ausfahrbaren Mobilkran wurde das Silo anschließend auf das Fundament gehoben. Am Ende passte die Konstruktion wie angegossen.
Mit einem sechs Tonnen schweren und auf 21 Meter ausfahrbaren Mobilkran wurde das Silo anschließend auf das Fundament gehoben. Am Ende passte die Konstruktion wie angegossen.
Mit einem sechs Tonnen schweren und auf 21 Meter ausfahrbaren Mobilkran wurde das Silo anschließend auf das Fundament gehoben. Am Ende passte die Konstruktion wie angegossen.

Mit einem sechs Tonnen schweren und auf 21 Meter ausfahrbaren Mobilkran wurde das Silo anschließend auf das Fundament gehoben. Am Ende passte die Konstruktion wie angegossen.

Neues Streusalzsilo schwebte im Veitshöchheimer Bauhof per Kran ein
Neues Streusalzsilo schwebte im Veitshöchheimer Bauhof per Kran ein

Für den Bauhof war der Austausch mit einiger Vorarbeit verbunden: Das volumengleiche alte Silo aus glasfaserverstärktem Kunstharz musste mit Hilfe einer Kranfirma in handliche Stücke zerlegt werden. „Eine Reparatur wäre nicht wirtschaftlich gewesen und auch der Unterbau war nach neusten Erkenntnissen nicht mehr zulässig“, so Bauhofleiter Rudi Köhler. Das neue Fundament wurde nach Plänen der Firma Holten aus Brannenburg ebenfalls in Eigenleistung hergestellt.

Sichtlich zufrieden zeigten sich auch die stellvertretenden Bauhofleiter Sebastian Heller und Robert Blass. 21.955 Euro kostete das neue Streusalzsilo inklusive Aufbau. „Der Vorrat reicht je nach Dosierung für acht bis 14 Tage“, berichtete Heller. Das neue Silo muss zunächst mit Salz befüllt werden – dann ist der Winterdienst wieder für Eis und Schnee gewappnet.

Fotos: Jan Speth

Kommentiere diesen Post