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Einzigartiges Lauschmusik-Festival des Veitshöchheimer Jugendbahnhof e.V. an der Mainuferpromenade trotz Wetterkapriolen

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Einzigartiges Lauschmusik-Festival des Veitshöchheimer Jugendbahnhof e.V. an der Mainuferpromenade trotz Wetterkapriolen
Einzigartiges Lauschmusik-Festival des Veitshöchheimer Jugendbahnhof e.V. an der Mainuferpromenade trotz Wetterkapriolen

Der Jugendbahnhof Veitshöchheim veranstaltete am Samstag bereits zum dritten Mal das einzigartige Akustikkonzert „Lauschmusik am Main“ in Veitshöchheim.

Im idyllischen Ambiente der Mainuferpromenade konnten die Zuhörer ab 15 Uhr fast sieben Stunden lang der Musik von vier Solokünstlern und zwei Bands lauschen, dabei den Blick über das malerische Mainufer schweifen lassen und sich an kulinarischen Speisen und kühlen Getränken, darunter auch Cocktails im Meegärtle-Biergarten erfreuen. Das dargebotene Repertoire der Künstler reichte von softigen Balladen über Pop-Oldies bis hin zu Hardrock und deutschsprachigem Pop-Rock.

Bevor nach dem vierten Auftritt etwa eine Stunde lang der Regen für eine längere Zwangspause sorgte, waren es schätzungsweise 600 begeisterte Zuhörer, die allein im Biergarten, die Darbietungen gegenüber auf der Bühne inmitten der Uferpromenade verfolgten. Aber auch viele Passanten blieben stehen und ließen sich von der Musik berieseln.
Bevor nach dem vierten Auftritt etwa eine Stunde lang der Regen für eine längere Zwangspause sorgte, waren es schätzungsweise 600 begeisterte Zuhörer, die allein im Biergarten, die Darbietungen gegenüber auf der Bühne inmitten der Uferpromenade verfolgten. Aber auch viele Passanten blieben stehen und ließen sich von der Musik berieseln.

Bevor nach dem vierten Auftritt etwa eine Stunde lang der Regen für eine längere Zwangspause sorgte, waren es schätzungsweise 600 begeisterte Zuhörer, die allein im Biergarten, die Darbietungen gegenüber auf der Bühne inmitten der Uferpromenade verfolgten. Aber auch viele Passanten blieben stehen und ließen sich von der Musik berieseln.

Daniel Geißler
Daniel Geißler

Mit seinem Programm erreichte der JUZ-Verein nicht nur junge Leute. Alle Altersschichten waren querbeet vertreten. So fand es die 74jährige ehemalige Gemeinderätin Elfriede Fleischer ganz toll, welch hochwertigen Event hier der Jugendbahnhof e.V. mit Daniel Geißler an der Spitze nun schon im dritten Jahr auf die Beine stellte. Mit einem Cocktail in der Hand genoss sie die Musik mit ihrer Bekannten in vollen Zügen.

Wie Geißler verriet, habe er die Veranstaltung auf Facebook ausgeschrieben. Er habe im Internet etwas recherchiert und dann auf der Facebook Seite eine Gruppe namens “Bands suchen Gigs” gefunden. Dort habe er dann kurz und bündig den Verein und die geplante Veranstaltung vorgestellt. Daraufhin habe er unzählige Anfragen von Solokünstlern und Bands aus ganz Deutschland erhalten, die alle meinten dass es eine “coole Idee” sei und sie sich das vorstellen könnten dort aufzutreten. Sein Vorstand hätte sich dann alles angehört und dann eine Favoritenliste erstellt. Wichtig sei es auch gewesen Künstler aus der Region dabei zuhaben, aber auch Künstlern aus anderen Teilen Deutschlands eine Chance zu geben.

Dabei hätten sich neben den zuerst auftretenden drei Solokünstlern aus der näheren Umgebung auch hochkarätige Mitwirkende aus Karlsruhe, Gelsenkirchen und Arnstorf im Kreis Rottal-Inn ergeben, die alle bereit waren ohne Gage, nur gegen Erstattung der Fahrkosten aufzutreten.

So kam ein Event zusammen, das auch die Aufmerksamkeit des lokalen Fernsehsenders TV-Touring fand, der laut Geißler heute um 17.30 Uhr einen Beitrag senden will.

So war auch Meegärtle-Wirt Wolfgang Plinske (rechts außen mit Ehefrau) voll des Lobes über das Engagement des JUZ-Vorstandes. Er übernahm die Verpflegung aller Helfer und der auftretenden Künstler und übergab am Ende dem Jugendbahnhofs-Vorsitzenden noch einen Scheck über 300 Euro.

So war auch Meegärtle-Wirt Wolfgang Plinske (rechts außen mit Ehefrau) voll des Lobes über das Engagement des JUZ-Vorstandes. Er übernahm die Verpflegung aller Helfer und der auftretenden Künstler und übergab am Ende dem Jugendbahnhofs-Vorsitzenden noch einen Scheck über 300 Euro.

Solokünstlerin Nina Hottinger aus Würzburg
Einzigartiges Lauschmusik-Festival des Veitshöchheimer Jugendbahnhof e.V. an der Mainuferpromenade trotz Wetterkapriolen
Nina Hottinger (links)
Nina Hottinger (links)

Als Erste zog die Singer-Songwriterin Nina Hottinger (24) aus Würzburg die Zuhörer in ihren Bann. In Veitshöchheim ist sie keine Unbekannte, machte sie doch 2012 noch hier wohnend am Gymnasium ihr Abitur und trat hier zusammen mit Angelika Waigand im November 2012 bei der Nacht der Talente als Straßenmusikantin auf. Inzwischen hat sie letztes Jahr an der Uni Würzburg den Bachelor für Medienkommunikation abgeschlossen und ist nun in einer Firma für das Online-Marketing zuständig.

Sie hat sich mit 15 Jahren das Gitarrespielen selbstbeigebracht. Sie schreibt gerne eigene Popsongs, covert aber auch bekannte Lieder und gibt diesen ihre eigene Note. Bei der Lauschmusik hatte Nina ihren ersten Soloauftritt. Bereits seit 2015 ist sie Sängerin in der Band "Used to be a Serenade".

Nina Hottinger am Mainufer
Nina Hottinger am Mainufer
Nina Hottinger am Mainufer
Nina Hottinger am Mainufer
Nina Hottinger am Mainufer
Nina Hottinger am Mainufer
Nina Hottinger am Mainufer

Nina Hottinger am Mainufer

Solokünstler Franz Ulsamer aus Veitshöchheim
Einzigartiges Lauschmusik-Festival des Veitshöchheimer Jugendbahnhof e.V. an der Mainuferpromenade trotz Wetterkapriolen

Ein Spätberufener als Musiker und Sänger ist nach einer musikalischen Auszeit der selbständige Veitshöchheimer Börsenmakler Franz Ulsamer. Er covert gerne bekannte Rock-, Pop- und Country- Lieder und verpasst diesen mit seiner Akustikgitarre eine eigene Note.

So gefiel er mit rockigen Softballaden der 70er Jahre von Barclay James Harvest, Eric Clapton, Simon & Garfunkel oder auch Led Zeppelin sowie auch neueren Songs wie "Let her go" von Passenger.

Das Gitarrenspielen hat der Sohn des hiesigen Lebensmitteldiscount-Eigentümers gleichen Namens schon an der hiesigen Grundschule bei Otmar Hettiger gelernt. Vor gut 30 Jahren gehörte er dann als E-Gitarrist und Background-Sänger einer Schulband der Berufsoberschule an. Vor drei Jahren habe er dann sein altes Hobby neu entdeckt und sich autodikatisch für öffentliche Auftritte wie auch schon bei den Festivals "Umsonst & Draußen" und "Stramu" in Würzburg vorbereitet.

Einzigartiges Lauschmusik-Festival des Veitshöchheimer Jugendbahnhof e.V. an der Mainuferpromenade trotz Wetterkapriolen
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Solokünstlerin Sara Teamusician aus Würzburg
Einzigartiges Lauschmusik-Festival des Veitshöchheimer Jugendbahnhof e.V. an der Mainuferpromenade trotz Wetterkapriolen
Einzigartiges Lauschmusik-Festival des Veitshöchheimer Jugendbahnhof e.V. an der Mainuferpromenade trotz Wetterkapriolen
Einzigartiges Lauschmusik-Festival des Veitshöchheimer Jugendbahnhof e.V. an der Mainuferpromenade trotz Wetterkapriolen
Einzigartiges Lauschmusik-Festival des Veitshöchheimer Jugendbahnhof e.V. an der Mainuferpromenade trotz Wetterkapriolen

Als Konstrastprogramm zu Ulsamer war dann mit Sara Teamusician (23) aus Würzburg wieder wie Hottinger eine Singer-Songwriterin zu hören. Sie schreibt ihre eigenen Songs und gibt regelmäßig Konzerte. Ihre Musik ist eine Mischung aus Pop, Indie und Folk und erzählen kleine Geschichten über Wünsche, Träume, Fernweh und über die Vielfältigkeit der Natur. Sie liebe es Geschichten zu erzählen wie: "You wish you were a king, so that you can call your garden a kingdom."
Angefangen mit der klassischen Musik hatte sie sich zunächst der Faszination des Klaviers verloren. Das Singen hatte sie dann im September 2011 für sich entdeckt, als sie das Duo "Duke & Sara" gegründet hatte. Sie hat seitdem zahlreiche Berliner Cafes und auf Open Stages bespielt. Seit März 2016 hat sie nun ihr Soloprojekt "Sara Teamusician" ausgebaut und seitdem in Hamburg, Dresden, Berlin, Würzburg, Stuttgart gespielt.

Solokünstler Arthur Gepting aus Karlsruhe
Einzigartiges Lauschmusik-Festival des Veitshöchheimer Jugendbahnhof e.V. an der Mainuferpromenade trotz Wetterkapriolen

Trotz seiner erst 26 Jahre schon viel in der Welt herumgekommen ist der vierte auftretende, vor Selbstbewusstsein nur so strotzende Solokünstler Arthur Gepting aus Karlsruhe, der temperamentvoll auf seine E-Gitarre einhauend und mit seiner kräftigen Stimme für Furore sorgte. Stolz berichtete er so auch über seine musikalischen Auftritte im Spielerparadies Las Vegas, wo man ihn wegen seiner markanten Stimme und seines guten Aussehens mit Johnny Cash und Elvis Presley verglichen habe. Er zeigte sich begeistert, hier in der Mainuferpromenade vor einem Biergarten und den vorbeifahrenden Schiffen im Hintergrund auftreten zu können.

Auf einer Online-Seite ist über Arthur Gepting zu lesen: "Er zieht wie ein Landstreicher auf die Bühne und beschwört mit seinen treibenden Liedern die alten Geister des Rock 'n' Rolls. Mit der Melancholie und Sehnsucht vergangener Zeiten singt dieser Geschichtenerzähler über sich, Ausgestoßene, Verbrecher und Heilige ohne aber sie oder die Welt verbessern zu wollen. Arthur Gepting ist Freund, Feind und Liebhaber."

Er ist, wie er sagt, sehr zum Leidwesen seines Vaters, ein Künstler vom Scheitel bis zur Sohle. Hat er doch in Karlsruhe ein Kunststudium in Malerei, Skulpturen, Grafik und Video absolviert. Am Tag nach seinem musikalischen Auftritt in Veitshöchheim ist er so schon wieder nach einem Zwischenaufenthalt in seinem Elternhaus ganz in der Nähe in Buchen im Odenwald in Radolfszell am Bodensee, um seine Werke bei der Ausstellung „Fokus Junge Kunst 2.0“ zu präsentieren.

Nach dem Spielen in Funk-Bands startete er musikalisch 2010 seine dem Genre "Eccentric Drama Rock'n' Roll" zugehörige Solo-Karriere. Instrumental- oder Gesangunterricht habe er nie genossen, sondern sich autodikatisch alles selber angeeignet. So habe er anfangs gar nicht richtig singen können. Inzwischen hat er schon fünf CDs mit eigenen Kreationen herausgebracht.

Hier eine Kostprobe:

Einzigartiges Lauschmusik-Festival des Veitshöchheimer Jugendbahnhof e.V. an der Mainuferpromenade trotz Wetterkapriolen
Einzigartiges Lauschmusik-Festival des Veitshöchheimer Jugendbahnhof e.V. an der Mainuferpromenade trotz Wetterkapriolen
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Band ArieZ aus Gelsenkirchen
Einzigartiges Lauschmusik-Festival des Veitshöchheimer Jugendbahnhof e.V. an der Mainuferpromenade trotz Wetterkapriolen
Einzigartiges Lauschmusik-Festival des Veitshöchheimer Jugendbahnhof e.V. an der Mainuferpromenade trotz Wetterkapriolen

Lange warten musste dann die 2013 gegründete Band ArieZ aus Gelsenkirchen, bis sie durch das Verlagern der vor dem Biergarten stehenden Überdachung schon völlig durchnässt mit ihrem psychedelischen Heavy Blues Rock und Ritual Doom loslegen konnte. Die Bandmitglieder Michael, Steffen, Sue & Luis nehmen Inspiration aus verschiedenen Formen der Kunst, dem Lebensstil der 60er & 70er, Mystik, Spiritualität, Liebe zur Natur und einen völlig alternativen Weg des Lebens. Seit ihrem Bühnen-Debüt Ende 2015 beim renommierten Rockpalast in Bochum geht die Band ArieZ ihren Weg als eine aufstrebende "Underground act".

Einzigartiges Lauschmusik-Festival des Veitshöchheimer Jugendbahnhof e.V. an der Mainuferpromenade trotz Wetterkapriolen
Einzigartiges Lauschmusik-Festival des Veitshöchheimer Jugendbahnhof e.V. an der Mainuferpromenade trotz Wetterkapriolen
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Band Fünfter März aus Arnstorf
Die Band "Fünfter März", in der Dunkelheit fotografisch nur schwer einzufangen.
Die Band "Fünfter März", in der Dunkelheit fotografisch nur schwer einzufangen.
Die Band "Fünfter März", in der Dunkelheit fotografisch nur schwer einzufangen.
Die Band "Fünfter März", in der Dunkelheit fotografisch nur schwer einzufangen.

Die Band "Fünfter März", in der Dunkelheit fotografisch nur schwer einzufangen.

Schon dunkel war es, bis die fünf Jungs der deutschsprachigen Pop-Rockband "Fünfter März" aus dem niederbayerischen Arnstorf ihre Musik, darunter ihre brandaktuelle neue Single "Musik in meinem Kopf" präsentieren konnten. Schade, dass ihre mitreißende, den Zuschauer packende Live-Show nicht schon früher vor vollem Garten über die Bühne gehen konnte.

Sie sprechen die Menschen mit ihren Songs an und berühren sie. In Kritiken wird die Band so charakterisiert: „Fette Gitarren und Synthie, eingängige Strophen und Refrains mit starkem Ohrwurmcharakter - Das zeichnet die Band "FünfterMärz" aus.“ - „Die deutsche Pop-Rock Band schreibt Songs die sofort ins Ohr gehen und dort auch bleiben.“

Ihr aller erstes Musikvideo zu "Was Willst Du?" wurde zum „Video des Tages“ und "Video der Woche" ausgezeichnet. Die Single „Was Willst Du?“ schaffte es innerhalb der ersten Tage in die Rundfunkanstalten Kanal C und DeutschFM. Auch RadioTrausnitz, das NewcomerRadioDeutschland und RadioGalaxy zeigten Interesse und nahmen den Song in die Top-Rotation auf, wo dieser neben Künstlern wie Cro, Unheilig, Christina Stürmer, Revolverheld genau wie diese 3x täglich gespielt wurde. So dauerte es nicht lange bis zum ersten Zeitungsartikel und ersten TV-Auftritt der auf RTL Bayern, DonauTV, Niederbayern und TRP1 ausgestrahlt wurde. Die Band wurde außerdem von ihren Fans und den RadioGalaxy Hörern zum "Local Hero des Monats" im September 2015 gewählt und ausgezeichnet.

Im Sommer 2015 ging es mit einer Club-Tour quer durch Süddeutschland und Österreich. Im Herbst folgten noch Festivals wie das "Band Bash Festival", "Regio4Rocks Festival" und als Jahresabschluss-Konzert noch eine Show in der Burg Frauenstein.

Von November 2015 bis April 2016 wurde das neue Album mit dem Titel " Blick Nach Vorn" produziert, welches im Herbst 2016 veröffentlicht wird. Die erste Single-Auskopplung "Musik in meinem Kopf" wurde bereits im Juli 2016, 2 Wochen vor offiziellen Release, exklusiv von Bayern 3 im Radio vorgestellt.

Jugendbahnhofsvorsitzender Daniel Geißler zog trotz des Regens zwischendurch ein positives Resümee: "Es wurden die Erwartungen von unserem letztjährigen Konzert noch übertroffen. Wir durften uns darüber freuen, dass drei Stunden lang fast kein Platz mehr frei war im "Meegärtle" und draußen die Leute stehen blieben, um der Musik unterschiedlichster Stilrichtungen zu lauschen".

Für die Mitglieder des Jugendbahnhofs ging die Party anschließend im Jugendzentrum (JUZ) noch weiter, denn die von weit her gekommenen Bands übernachteten dort.

Der 1990 gegründete Trägervereins des JUZ hat sich zum Ziel gesetzt, die Jugendarbeit in der Gemeinde unter anderem durch aktives Mitwirken in der Gestaltung der Gesellschaft und Hilfe zur kulturellen Bindung zu fördern. Doch wie zu hören war, seien leider immer weniger junge Leute bereit, sich im Verein zu engagieren.

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