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Tausende begaben sich mit der Fränkischen Weinkönigin auf Schatzsuche beim Veitshöchheimer Rokokogarten-Weinfest

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

"Wir sind stolz auf unser Weinfest, das ja im letzten Jahr nach 19 Jahren Pause eine Neuauflage erfahren durfte. Dieser wundervolle Hofgarten mit seinen Seen und Wasserspielen, mit über 200 Sandsteinskulpturen, war ja bereits von 1987 bis 1996 Austragungsort eines Weinfestes." Mit diesen Worten hieß Veitshöchheims Bürgermeister Jürgen Götz heute zur Eröffnung des Weinfestes alle Gäste auch im Namen der in der Festgemeinschaft "WIR" vereinten Ausrichtervereine Turngemeinde, VCC, Tanzsportgarde und Sportverein willkommen.  An seiner Seite attestierten ihm  die Fränkische Weinkönigin Christina Schneider aus Nordheim und die örtliche Symbolfigur des Bacchus, des römischen Gottes des Weines, in Gestalt des ehemaligen 2. Bürgermeisters Oswald Bamberger.

"Wir sind stolz auf unser Weinfest, das ja im letzten Jahr nach 19 Jahren Pause eine Neuauflage erfahren durfte. Dieser wundervolle Hofgarten mit seinen Seen und Wasserspielen, mit über 200 Sandsteinskulpturen, war ja bereits von 1987 bis 1996 Austragungsort eines Weinfestes." Mit diesen Worten hieß Veitshöchheims Bürgermeister Jürgen Götz heute zur Eröffnung des Weinfestes alle Gäste auch im Namen der in der Festgemeinschaft "WIR" vereinten Ausrichtervereine Turngemeinde, VCC, Tanzsportgarde und Sportverein willkommen. An seiner Seite attestierten ihm die Fränkische Weinkönigin Christina Schneider aus Nordheim und die örtliche Symbolfigur des Bacchus, des römischen Gottes des Weines, in Gestalt des ehemaligen 2. Bürgermeisters Oswald Bamberger.

Die Fränkische Weinkönigin Christina Schneider aus Nordheim ist nach den Worten des Bürgermeisters mit ihrem  Charme, ihrem  Wissen und ihrer Begeisterung die beste Repräsentantin der beim Weinfest angebotenen edlen Tropfen.  Dies stellte sie dann auch sogleich unter Beweis, als sie zum Mikrofon griff und alle Gäste und Weinfreunde herzlich willkommen hieß zum Weinfest im Rokokogarten. Eine deutsche Schriftstellerin habe einmal gesagt, der gegenwärtige Augenblick sei stets voll unendlicher Schätze. Das Weinfest hier in Veitshöchheim biete solch unendliche Schätze, natürlich in erster Linie der fränkischen Winzer. Tag für Tag und Jahr für Jahr würden sie im Weinberg stehen und ihre Reben hegen, mit viel Liebe und Leidenschaft , das wunderbare Kulturgut unserer Heimat, die Fränkischen Weine schaffen, vom klassischen Silvaner über die fruchtbetonte Scheurebe bis hin zum sommerlichen Rotling. Hier in Veitshöchheim sei alles dabei, was das Weinherz begehre. Weitere Schätze würden die musikalische Unterhaltung, die leckere kulinarische Küche und das traumhaft schöne Ambiente des Rokokogartens bieten, das zum Verweilen einlade und wunderbare Stunden bereite. Ein solches Weinfest sei ein Ort des Genusses und der Entspannung, wo man viele Schätze entdecken kann. Die Weinkönigin lud die Gäste ein, sich auf diese wunderbare Schatzsuche zu begeben, Musik, Essen und Wein zu genießen.
Die Fränkische Weinkönigin Christina Schneider aus Nordheim ist nach den Worten des Bürgermeisters mit ihrem  Charme, ihrem  Wissen und ihrer Begeisterung die beste Repräsentantin der beim Weinfest angebotenen edlen Tropfen.  Dies stellte sie dann auch sogleich unter Beweis, als sie zum Mikrofon griff und alle Gäste und Weinfreunde herzlich willkommen hieß zum Weinfest im Rokokogarten. Eine deutsche Schriftstellerin habe einmal gesagt, der gegenwärtige Augenblick sei stets voll unendlicher Schätze. Das Weinfest hier in Veitshöchheim biete solch unendliche Schätze, natürlich in erster Linie der fränkischen Winzer. Tag für Tag und Jahr für Jahr würden sie im Weinberg stehen und ihre Reben hegen, mit viel Liebe und Leidenschaft , das wunderbare Kulturgut unserer Heimat, die Fränkischen Weine schaffen, vom klassischen Silvaner über die fruchtbetonte Scheurebe bis hin zum sommerlichen Rotling. Hier in Veitshöchheim sei alles dabei, was das Weinherz begehre. Weitere Schätze würden die musikalische Unterhaltung, die leckere kulinarische Küche und das traumhaft schöne Ambiente des Rokokogartens bieten, das zum Verweilen einlade und wunderbare Stunden bereite. Ein solches Weinfest sei ein Ort des Genusses und der Entspannung, wo man viele Schätze entdecken kann. Die Weinkönigin lud die Gäste ein, sich auf diese wunderbare Schatzsuche zu begeben, Musik, Essen und Wein zu genießen.
Die Fränkische Weinkönigin Christina Schneider aus Nordheim ist nach den Worten des Bürgermeisters mit ihrem  Charme, ihrem  Wissen und ihrer Begeisterung die beste Repräsentantin der beim Weinfest angebotenen edlen Tropfen.  Dies stellte sie dann auch sogleich unter Beweis, als sie zum Mikrofon griff und alle Gäste und Weinfreunde herzlich willkommen hieß zum Weinfest im Rokokogarten. Eine deutsche Schriftstellerin habe einmal gesagt, der gegenwärtige Augenblick sei stets voll unendlicher Schätze. Das Weinfest hier in Veitshöchheim biete solch unendliche Schätze, natürlich in erster Linie der fränkischen Winzer. Tag für Tag und Jahr für Jahr würden sie im Weinberg stehen und ihre Reben hegen, mit viel Liebe und Leidenschaft , das wunderbare Kulturgut unserer Heimat, die Fränkischen Weine schaffen, vom klassischen Silvaner über die fruchtbetonte Scheurebe bis hin zum sommerlichen Rotling. Hier in Veitshöchheim sei alles dabei, was das Weinherz begehre. Weitere Schätze würden die musikalische Unterhaltung, die leckere kulinarische Küche und das traumhaft schöne Ambiente des Rokokogartens bieten, das zum Verweilen einlade und wunderbare Stunden bereite. Ein solches Weinfest sei ein Ort des Genusses und der Entspannung, wo man viele Schätze entdecken kann. Die Weinkönigin lud die Gäste ein, sich auf diese wunderbare Schatzsuche zu begeben, Musik, Essen und Wein zu genießen.
Die Fränkische Weinkönigin Christina Schneider aus Nordheim ist nach den Worten des Bürgermeisters mit ihrem  Charme, ihrem  Wissen und ihrer Begeisterung die beste Repräsentantin der beim Weinfest angebotenen edlen Tropfen.  Dies stellte sie dann auch sogleich unter Beweis, als sie zum Mikrofon griff und alle Gäste und Weinfreunde herzlich willkommen hieß zum Weinfest im Rokokogarten. Eine deutsche Schriftstellerin habe einmal gesagt, der gegenwärtige Augenblick sei stets voll unendlicher Schätze. Das Weinfest hier in Veitshöchheim biete solch unendliche Schätze, natürlich in erster Linie der fränkischen Winzer. Tag für Tag und Jahr für Jahr würden sie im Weinberg stehen und ihre Reben hegen, mit viel Liebe und Leidenschaft , das wunderbare Kulturgut unserer Heimat, die Fränkischen Weine schaffen, vom klassischen Silvaner über die fruchtbetonte Scheurebe bis hin zum sommerlichen Rotling. Hier in Veitshöchheim sei alles dabei, was das Weinherz begehre. Weitere Schätze würden die musikalische Unterhaltung, die leckere kulinarische Küche und das traumhaft schöne Ambiente des Rokokogartens bieten, das zum Verweilen einlade und wunderbare Stunden bereite. Ein solches Weinfest sei ein Ort des Genusses und der Entspannung, wo man viele Schätze entdecken kann. Die Weinkönigin lud die Gäste ein, sich auf diese wunderbare Schatzsuche zu begeben, Musik, Essen und Wein zu genießen.
Die Fränkische Weinkönigin Christina Schneider aus Nordheim ist nach den Worten des Bürgermeisters mit ihrem  Charme, ihrem  Wissen und ihrer Begeisterung die beste Repräsentantin der beim Weinfest angebotenen edlen Tropfen.  Dies stellte sie dann auch sogleich unter Beweis, als sie zum Mikrofon griff und alle Gäste und Weinfreunde herzlich willkommen hieß zum Weinfest im Rokokogarten. Eine deutsche Schriftstellerin habe einmal gesagt, der gegenwärtige Augenblick sei stets voll unendlicher Schätze. Das Weinfest hier in Veitshöchheim biete solch unendliche Schätze, natürlich in erster Linie der fränkischen Winzer. Tag für Tag und Jahr für Jahr würden sie im Weinberg stehen und ihre Reben hegen, mit viel Liebe und Leidenschaft , das wunderbare Kulturgut unserer Heimat, die Fränkischen Weine schaffen, vom klassischen Silvaner über die fruchtbetonte Scheurebe bis hin zum sommerlichen Rotling. Hier in Veitshöchheim sei alles dabei, was das Weinherz begehre. Weitere Schätze würden die musikalische Unterhaltung, die leckere kulinarische Küche und das traumhaft schöne Ambiente des Rokokogartens bieten, das zum Verweilen einlade und wunderbare Stunden bereite. Ein solches Weinfest sei ein Ort des Genusses und der Entspannung, wo man viele Schätze entdecken kann. Die Weinkönigin lud die Gäste ein, sich auf diese wunderbare Schatzsuche zu begeben, Musik, Essen und Wein zu genießen.

Die Fränkische Weinkönigin Christina Schneider aus Nordheim ist nach den Worten des Bürgermeisters mit ihrem Charme, ihrem Wissen und ihrer Begeisterung die beste Repräsentantin der beim Weinfest angebotenen edlen Tropfen. Dies stellte sie dann auch sogleich unter Beweis, als sie zum Mikrofon griff und alle Gäste und Weinfreunde herzlich willkommen hieß zum Weinfest im Rokokogarten. Eine deutsche Schriftstellerin habe einmal gesagt, der gegenwärtige Augenblick sei stets voll unendlicher Schätze. Das Weinfest hier in Veitshöchheim biete solch unendliche Schätze, natürlich in erster Linie der fränkischen Winzer. Tag für Tag und Jahr für Jahr würden sie im Weinberg stehen und ihre Reben hegen, mit viel Liebe und Leidenschaft , das wunderbare Kulturgut unserer Heimat, die Fränkischen Weine schaffen, vom klassischen Silvaner über die fruchtbetonte Scheurebe bis hin zum sommerlichen Rotling. Hier in Veitshöchheim sei alles dabei, was das Weinherz begehre. Weitere Schätze würden die musikalische Unterhaltung, die leckere kulinarische Küche und das traumhaft schöne Ambiente des Rokokogartens bieten, das zum Verweilen einlade und wunderbare Stunden bereite. Ein solches Weinfest sei ein Ort des Genusses und der Entspannung, wo man viele Schätze entdecken kann. Die Weinkönigin lud die Gäste ein, sich auf diese wunderbare Schatzsuche zu begeben, Musik, Essen und Wein zu genießen.

Ein Loblied auf den Frankenwein kredenzte auch die Bacchus-Symbol-Figur mit einem Gedicht: "Als einst ich, der Weingott Bacchus durchstreift die weite Welt, da komm ich auch nach Franken: das Land mir gut gefällt.  Ich seh die Berge liegen im warmen Sonnenschein; drum sag ich zu den Leuten: "Die eignen sich für Wein."  So geb ich ihnen Reben und zeig auch deren Pfleg und wie man Wein bereitet, dann setz ich fort den Weg.  Nach Jahren kehr ich wieder und seh mir Franken an. Da komm ich in Erstaunen, was sich da hat getan.  Ich seh schon viele Hänge in edler Rebenpracht, dazu die schmucken Dörfer: wie mir das Freude macht!  Da lob ich sehr die Franken und Lass mir schenken ein: ich möchte ja probieren, ob gut der Frankenwein.  Ich Bacchus bin Entzücket: "der Wein ist wirklich gut, Geschmack und Duft sind herrlich, und stark wirkt er im Blut.  Ich Bacchus werde bleiben, und feire gar ein Fest !Und alle sind geladen, zu sein des Bacchus Gäst.  Gar lange wird gefeiert der Wein macht alle froh, Ich Bacchus sag beim Scheiden: Ihr Franken bleibt mir so."
Ein Loblied auf den Frankenwein kredenzte auch die Bacchus-Symbol-Figur mit einem Gedicht: "Als einst ich, der Weingott Bacchus durchstreift die weite Welt, da komm ich auch nach Franken: das Land mir gut gefällt.  Ich seh die Berge liegen im warmen Sonnenschein; drum sag ich zu den Leuten: "Die eignen sich für Wein."  So geb ich ihnen Reben und zeig auch deren Pfleg und wie man Wein bereitet, dann setz ich fort den Weg.  Nach Jahren kehr ich wieder und seh mir Franken an. Da komm ich in Erstaunen, was sich da hat getan.  Ich seh schon viele Hänge in edler Rebenpracht, dazu die schmucken Dörfer: wie mir das Freude macht!  Da lob ich sehr die Franken und Lass mir schenken ein: ich möchte ja probieren, ob gut der Frankenwein.  Ich Bacchus bin Entzücket: "der Wein ist wirklich gut, Geschmack und Duft sind herrlich, und stark wirkt er im Blut.  Ich Bacchus werde bleiben, und feire gar ein Fest !Und alle sind geladen, zu sein des Bacchus Gäst.  Gar lange wird gefeiert der Wein macht alle froh, Ich Bacchus sag beim Scheiden: Ihr Franken bleibt mir so."
Ein Loblied auf den Frankenwein kredenzte auch die Bacchus-Symbol-Figur mit einem Gedicht: "Als einst ich, der Weingott Bacchus durchstreift die weite Welt, da komm ich auch nach Franken: das Land mir gut gefällt.  Ich seh die Berge liegen im warmen Sonnenschein; drum sag ich zu den Leuten: "Die eignen sich für Wein."  So geb ich ihnen Reben und zeig auch deren Pfleg und wie man Wein bereitet, dann setz ich fort den Weg.  Nach Jahren kehr ich wieder und seh mir Franken an. Da komm ich in Erstaunen, was sich da hat getan.  Ich seh schon viele Hänge in edler Rebenpracht, dazu die schmucken Dörfer: wie mir das Freude macht!  Da lob ich sehr die Franken und Lass mir schenken ein: ich möchte ja probieren, ob gut der Frankenwein.  Ich Bacchus bin Entzücket: "der Wein ist wirklich gut, Geschmack und Duft sind herrlich, und stark wirkt er im Blut.  Ich Bacchus werde bleiben, und feire gar ein Fest !Und alle sind geladen, zu sein des Bacchus Gäst.  Gar lange wird gefeiert der Wein macht alle froh, Ich Bacchus sag beim Scheiden: Ihr Franken bleibt mir so."

Ein Loblied auf den Frankenwein kredenzte auch die Bacchus-Symbol-Figur mit einem Gedicht: "Als einst ich, der Weingott Bacchus durchstreift die weite Welt, da komm ich auch nach Franken: das Land mir gut gefällt. Ich seh die Berge liegen im warmen Sonnenschein; drum sag ich zu den Leuten: "Die eignen sich für Wein." So geb ich ihnen Reben und zeig auch deren Pfleg und wie man Wein bereitet, dann setz ich fort den Weg. Nach Jahren kehr ich wieder und seh mir Franken an. Da komm ich in Erstaunen, was sich da hat getan. Ich seh schon viele Hänge in edler Rebenpracht, dazu die schmucken Dörfer: wie mir das Freude macht! Da lob ich sehr die Franken und Lass mir schenken ein: ich möchte ja probieren, ob gut der Frankenwein. Ich Bacchus bin Entzücket: "der Wein ist wirklich gut, Geschmack und Duft sind herrlich, und stark wirkt er im Blut. Ich Bacchus werde bleiben, und feire gar ein Fest !Und alle sind geladen, zu sein des Bacchus Gäst. Gar lange wird gefeiert der Wein macht alle froh, Ich Bacchus sag beim Scheiden: Ihr Franken bleibt mir so."

Der Bürgermeister überreichte dem Ehrengast, wie es sich gehört einen Blumenstrauß und nahm dann symbolisch aus dem großen Römer des Weingottes einen ersten Schluck des edlen Fränkischen Rebensaftes.
Der Bürgermeister überreichte dem Ehrengast, wie es sich gehört einen Blumenstrauß und nahm dann symbolisch aus dem großen Römer des Weingottes einen ersten Schluck des edlen Fränkischen Rebensaftes.
Der Bürgermeister überreichte dem Ehrengast, wie es sich gehört einen Blumenstrauß und nahm dann symbolisch aus dem großen Römer des Weingottes einen ersten Schluck des edlen Fränkischen Rebensaftes.

Der Bürgermeister überreichte dem Ehrengast, wie es sich gehört einen Blumenstrauß und nahm dann symbolisch aus dem großen Römer des Weingottes einen ersten Schluck des edlen Fränkischen Rebensaftes.

Bürgermeister Jürgen Götz freute sich, zahlreiche Ehrengäste begrüßen zu können wie den Landtagsabegordneten Manfred Ländner,  den Präsidenten des fränkischen Weinbauverbandes Arthur Steinmann, Frankens Fastnachtverbands-Präsidenten Bernhard Schlereth, den ehemaligen Vorsitzenden des Haushaltsausschusses im bayerischen Landtag, Manfred Ach, den stellvertretenden Regierungspräsidenten Jochen Lange, Gerhard Weiler von der Bayerischen Schloss- und Gartenverwaltung, die stellvertetende Landrätin Karen Heußner, von der Bundeswehr den Standortältesten der hiesigen Kaserne, Oberst Wolf-Dietrich Rupp und Hauptmann Robert Heiland, dem Chef der Stabs-/Fernmeldekompanie 10 sowie General a.D. Ernst-Otto Berk. Altbürgermeister Rainer Kinzkofer, seine Stellvertreter Winfried Knötgen und Elmar Knorz, beide zugleich auch als Vorsitzende ihrer Vereine hier beim Fest im Einsatz.
Bürgermeister Jürgen Götz freute sich, zahlreiche Ehrengäste begrüßen zu können wie den Landtagsabegordneten Manfred Ländner,  den Präsidenten des fränkischen Weinbauverbandes Arthur Steinmann, Frankens Fastnachtverbands-Präsidenten Bernhard Schlereth, den ehemaligen Vorsitzenden des Haushaltsausschusses im bayerischen Landtag, Manfred Ach, den stellvertretenden Regierungspräsidenten Jochen Lange, Gerhard Weiler von der Bayerischen Schloss- und Gartenverwaltung, die stellvertetende Landrätin Karen Heußner, von der Bundeswehr den Standortältesten der hiesigen Kaserne, Oberst Wolf-Dietrich Rupp und Hauptmann Robert Heiland, dem Chef der Stabs-/Fernmeldekompanie 10 sowie General a.D. Ernst-Otto Berk. Altbürgermeister Rainer Kinzkofer, seine Stellvertreter Winfried Knötgen und Elmar Knorz, beide zugleich auch als Vorsitzende ihrer Vereine hier beim Fest im Einsatz.
Bürgermeister Jürgen Götz freute sich, zahlreiche Ehrengäste begrüßen zu können wie den Landtagsabegordneten Manfred Ländner,  den Präsidenten des fränkischen Weinbauverbandes Arthur Steinmann, Frankens Fastnachtverbands-Präsidenten Bernhard Schlereth, den ehemaligen Vorsitzenden des Haushaltsausschusses im bayerischen Landtag, Manfred Ach, den stellvertretenden Regierungspräsidenten Jochen Lange, Gerhard Weiler von der Bayerischen Schloss- und Gartenverwaltung, die stellvertetende Landrätin Karen Heußner, von der Bundeswehr den Standortältesten der hiesigen Kaserne, Oberst Wolf-Dietrich Rupp und Hauptmann Robert Heiland, dem Chef der Stabs-/Fernmeldekompanie 10 sowie General a.D. Ernst-Otto Berk. Altbürgermeister Rainer Kinzkofer, seine Stellvertreter Winfried Knötgen und Elmar Knorz, beide zugleich auch als Vorsitzende ihrer Vereine hier beim Fest im Einsatz.
Bürgermeister Jürgen Götz freute sich, zahlreiche Ehrengäste begrüßen zu können wie den Landtagsabegordneten Manfred Ländner,  den Präsidenten des fränkischen Weinbauverbandes Arthur Steinmann, Frankens Fastnachtverbands-Präsidenten Bernhard Schlereth, den ehemaligen Vorsitzenden des Haushaltsausschusses im bayerischen Landtag, Manfred Ach, den stellvertretenden Regierungspräsidenten Jochen Lange, Gerhard Weiler von der Bayerischen Schloss- und Gartenverwaltung, die stellvertetende Landrätin Karen Heußner, von der Bundeswehr den Standortältesten der hiesigen Kaserne, Oberst Wolf-Dietrich Rupp und Hauptmann Robert Heiland, dem Chef der Stabs-/Fernmeldekompanie 10 sowie General a.D. Ernst-Otto Berk. Altbürgermeister Rainer Kinzkofer, seine Stellvertreter Winfried Knötgen und Elmar Knorz, beide zugleich auch als Vorsitzende ihrer Vereine hier beim Fest im Einsatz.
Bürgermeister Jürgen Götz freute sich, zahlreiche Ehrengäste begrüßen zu können wie den Landtagsabegordneten Manfred Ländner,  den Präsidenten des fränkischen Weinbauverbandes Arthur Steinmann, Frankens Fastnachtverbands-Präsidenten Bernhard Schlereth, den ehemaligen Vorsitzenden des Haushaltsausschusses im bayerischen Landtag, Manfred Ach, den stellvertretenden Regierungspräsidenten Jochen Lange, Gerhard Weiler von der Bayerischen Schloss- und Gartenverwaltung, die stellvertetende Landrätin Karen Heußner, von der Bundeswehr den Standortältesten der hiesigen Kaserne, Oberst Wolf-Dietrich Rupp und Hauptmann Robert Heiland, dem Chef der Stabs-/Fernmeldekompanie 10 sowie General a.D. Ernst-Otto Berk. Altbürgermeister Rainer Kinzkofer, seine Stellvertreter Winfried Knötgen und Elmar Knorz, beide zugleich auch als Vorsitzende ihrer Vereine hier beim Fest im Einsatz.

Bürgermeister Jürgen Götz freute sich, zahlreiche Ehrengäste begrüßen zu können wie den Landtagsabegordneten Manfred Ländner, den Präsidenten des fränkischen Weinbauverbandes Arthur Steinmann, Frankens Fastnachtverbands-Präsidenten Bernhard Schlereth, den ehemaligen Vorsitzenden des Haushaltsausschusses im bayerischen Landtag, Manfred Ach, den stellvertretenden Regierungspräsidenten Jochen Lange, Gerhard Weiler von der Bayerischen Schloss- und Gartenverwaltung, die stellvertetende Landrätin Karen Heußner, von der Bundeswehr den Standortältesten der hiesigen Kaserne, Oberst Wolf-Dietrich Rupp und Hauptmann Robert Heiland, dem Chef der Stabs-/Fernmeldekompanie 10 sowie General a.D. Ernst-Otto Berk. Altbürgermeister Rainer Kinzkofer, seine Stellvertreter Winfried Knötgen und Elmar Knorz, beide zugleich auch als Vorsitzende ihrer Vereine hier beim Fest im Einsatz.

Mit lustigen und besinnlichen Weisen untermalte der Musikverein musikalisch die Eröffnung und unterhielt dann noch eineinhalb Stunden die große Gästeschar.
Mit lustigen und besinnlichen Weisen untermalte der Musikverein musikalisch die Eröffnung und unterhielt dann noch eineinhalb Stunden die große Gästeschar.
Mit lustigen und besinnlichen Weisen untermalte der Musikverein musikalisch die Eröffnung und unterhielt dann noch eineinhalb Stunden die große Gästeschar.
Mit lustigen und besinnlichen Weisen untermalte der Musikverein musikalisch die Eröffnung und unterhielt dann noch eineinhalb Stunden die große Gästeschar.
Mit lustigen und besinnlichen Weisen untermalte der Musikverein musikalisch die Eröffnung und unterhielt dann noch eineinhalb Stunden die große Gästeschar.
Mit lustigen und besinnlichen Weisen untermalte der Musikverein musikalisch die Eröffnung und unterhielt dann noch eineinhalb Stunden die große Gästeschar.

Mit lustigen und besinnlichen Weisen untermalte der Musikverein musikalisch die Eröffnung und unterhielt dann noch eineinhalb Stunden die große Gästeschar.

"Unser Weinfest ist Ausdruck der Lebensfreude und Geselligkeit. Es bietet wieder die Möglichkeit, vier Tage lang edle Rebensäfte zu verkosten, zu genießen und zu entdecken. Zugleich bietet es die Gelegenheit, einfach zu entspannen und mit anderen Menschen über alle Generationen und Berufe hinweg zu feiern." So hatte sich der Bürgermeister in seiner Rede, ähnlich wie später die Weinkönigin, ausgedrückt.
"Unser Weinfest ist Ausdruck der Lebensfreude und Geselligkeit. Es bietet wieder die Möglichkeit, vier Tage lang edle Rebensäfte zu verkosten, zu genießen und zu entdecken. Zugleich bietet es die Gelegenheit, einfach zu entspannen und mit anderen Menschen über alle Generationen und Berufe hinweg zu feiern." So hatte sich der Bürgermeister in seiner Rede, ähnlich wie später die Weinkönigin, ausgedrückt.
"Unser Weinfest ist Ausdruck der Lebensfreude und Geselligkeit. Es bietet wieder die Möglichkeit, vier Tage lang edle Rebensäfte zu verkosten, zu genießen und zu entdecken. Zugleich bietet es die Gelegenheit, einfach zu entspannen und mit anderen Menschen über alle Generationen und Berufe hinweg zu feiern." So hatte sich der Bürgermeister in seiner Rede, ähnlich wie später die Weinkönigin, ausgedrückt.
"Unser Weinfest ist Ausdruck der Lebensfreude und Geselligkeit. Es bietet wieder die Möglichkeit, vier Tage lang edle Rebensäfte zu verkosten, zu genießen und zu entdecken. Zugleich bietet es die Gelegenheit, einfach zu entspannen und mit anderen Menschen über alle Generationen und Berufe hinweg zu feiern." So hatte sich der Bürgermeister in seiner Rede, ähnlich wie später die Weinkönigin, ausgedrückt.
"Unser Weinfest ist Ausdruck der Lebensfreude und Geselligkeit. Es bietet wieder die Möglichkeit, vier Tage lang edle Rebensäfte zu verkosten, zu genießen und zu entdecken. Zugleich bietet es die Gelegenheit, einfach zu entspannen und mit anderen Menschen über alle Generationen und Berufe hinweg zu feiern." So hatte sich der Bürgermeister in seiner Rede, ähnlich wie später die Weinkönigin, ausgedrückt.
"Unser Weinfest ist Ausdruck der Lebensfreude und Geselligkeit. Es bietet wieder die Möglichkeit, vier Tage lang edle Rebensäfte zu verkosten, zu genießen und zu entdecken. Zugleich bietet es die Gelegenheit, einfach zu entspannen und mit anderen Menschen über alle Generationen und Berufe hinweg zu feiern." So hatte sich der Bürgermeister in seiner Rede, ähnlich wie später die Weinkönigin, ausgedrückt.
"Unser Weinfest ist Ausdruck der Lebensfreude und Geselligkeit. Es bietet wieder die Möglichkeit, vier Tage lang edle Rebensäfte zu verkosten, zu genießen und zu entdecken. Zugleich bietet es die Gelegenheit, einfach zu entspannen und mit anderen Menschen über alle Generationen und Berufe hinweg zu feiern." So hatte sich der Bürgermeister in seiner Rede, ähnlich wie später die Weinkönigin, ausgedrückt.
"Unser Weinfest ist Ausdruck der Lebensfreude und Geselligkeit. Es bietet wieder die Möglichkeit, vier Tage lang edle Rebensäfte zu verkosten, zu genießen und zu entdecken. Zugleich bietet es die Gelegenheit, einfach zu entspannen und mit anderen Menschen über alle Generationen und Berufe hinweg zu feiern." So hatte sich der Bürgermeister in seiner Rede, ähnlich wie später die Weinkönigin, ausgedrückt.
"Unser Weinfest ist Ausdruck der Lebensfreude und Geselligkeit. Es bietet wieder die Möglichkeit, vier Tage lang edle Rebensäfte zu verkosten, zu genießen und zu entdecken. Zugleich bietet es die Gelegenheit, einfach zu entspannen und mit anderen Menschen über alle Generationen und Berufe hinweg zu feiern." So hatte sich der Bürgermeister in seiner Rede, ähnlich wie später die Weinkönigin, ausgedrückt.
"Unser Weinfest ist Ausdruck der Lebensfreude und Geselligkeit. Es bietet wieder die Möglichkeit, vier Tage lang edle Rebensäfte zu verkosten, zu genießen und zu entdecken. Zugleich bietet es die Gelegenheit, einfach zu entspannen und mit anderen Menschen über alle Generationen und Berufe hinweg zu feiern." So hatte sich der Bürgermeister in seiner Rede, ähnlich wie später die Weinkönigin, ausgedrückt.

"Unser Weinfest ist Ausdruck der Lebensfreude und Geselligkeit. Es bietet wieder die Möglichkeit, vier Tage lang edle Rebensäfte zu verkosten, zu genießen und zu entdecken. Zugleich bietet es die Gelegenheit, einfach zu entspannen und mit anderen Menschen über alle Generationen und Berufe hinweg zu feiern." So hatte sich der Bürgermeister in seiner Rede, ähnlich wie später die Weinkönigin, ausgedrückt.

Im Gegensatz zum Vorjahr als Bayerns Heimatminister Markus Söder gleich zur Eröffnung für einen vollen Weinfest-Garten gesorgt hatte, waren es heuer zur Eröffnung an die 300 Gäste weniger. Aber noch vor Einbruch der Dunkelheit waren in der Fasanen-Allee schon am Eröffnungstag die über 1.000 Plätze belegt, konnten die Gäste nicht nur die edlen Frankenweine, sondern neben der obligatorischen Bratwurst auch fränkische Schmankerl wie Schnitzel mit Pommes, Blaue Zipfel, Ripple mit Kraut, angemachter Camembert, Schlemmerplatte, Tomaten-Mozarella-Ciabatta, Fischbrötchen, Flammkuchen oder Schupfnudeln genießen. Auch die Biertrinker waren vollauf zufrieden mit Mönchshof-Festbier und Keiler-Weißbier, beides frisch vom Fass.

Sehr zufrieden waren die Veranstalter mit dem zweiten Tag bei wiederum idealem Weinfestwetter, der nach den Worten von Ruth Lehrieder vom Organisationskomitee Umsätze wie im Vorjahr bescherte. Die über 300 Helfer in den Ständen der vier veranstaltenden Vereine alle Hände voll zu tun.
Sehr zufrieden waren die Veranstalter mit dem zweiten Tag bei wiederum idealem Weinfestwetter, der nach den Worten von Ruth Lehrieder vom Organisationskomitee Umsätze wie im Vorjahr bescherte. Die über 300 Helfer in den Ständen der vier veranstaltenden Vereine alle Hände voll zu tun.
Sehr zufrieden waren die Veranstalter mit dem zweiten Tag bei wiederum idealem Weinfestwetter, der nach den Worten von Ruth Lehrieder vom Organisationskomitee Umsätze wie im Vorjahr bescherte. Die über 300 Helfer in den Ständen der vier veranstaltenden Vereine alle Hände voll zu tun.
Sehr zufrieden waren die Veranstalter mit dem zweiten Tag bei wiederum idealem Weinfestwetter, der nach den Worten von Ruth Lehrieder vom Organisationskomitee Umsätze wie im Vorjahr bescherte. Die über 300 Helfer in den Ständen der vier veranstaltenden Vereine alle Hände voll zu tun.
Sehr zufrieden waren die Veranstalter mit dem zweiten Tag bei wiederum idealem Weinfestwetter, der nach den Worten von Ruth Lehrieder vom Organisationskomitee Umsätze wie im Vorjahr bescherte. Die über 300 Helfer in den Ständen der vier veranstaltenden Vereine alle Hände voll zu tun.
Sehr zufrieden waren die Veranstalter mit dem zweiten Tag bei wiederum idealem Weinfestwetter, der nach den Worten von Ruth Lehrieder vom Organisationskomitee Umsätze wie im Vorjahr bescherte. Die über 300 Helfer in den Ständen der vier veranstaltenden Vereine alle Hände voll zu tun.
Sehr zufrieden waren die Veranstalter mit dem zweiten Tag bei wiederum idealem Weinfestwetter, der nach den Worten von Ruth Lehrieder vom Organisationskomitee Umsätze wie im Vorjahr bescherte. Die über 300 Helfer in den Ständen der vier veranstaltenden Vereine alle Hände voll zu tun.

Sehr zufrieden waren die Veranstalter mit dem zweiten Tag bei wiederum idealem Weinfestwetter, der nach den Worten von Ruth Lehrieder vom Organisationskomitee Umsätze wie im Vorjahr bescherte. Die über 300 Helfer in den Ständen der vier veranstaltenden Vereine alle Hände voll zu tun.

So betonte denn auch der Bürgermeister in seiner Rede, dass viel Arbeitsaufwand hinter diesem großen Weinfest mit seiner besonderen Atmosphäre stecke. Ohne intensive Vorbereitungen könnte eine solche Festivität nicht vonstattengehen. Abgekürzt heißt nach seinen Worten Weinfest im Rokokogarten "WIR". Das WIR stehe dabei auch für die Verbundenheit der vier Vereine, die dieses Fest zusammen ausrichten.

Die vier Vereine bilden eine „Gesellschaft des bürgerlichen Rechts“ (GbR), die quasi als Unterpächter der Gemeinde das Fest ausrichtet.

Alle Helfer haben das gleiche Outfit. In ihren grünen T-Shirts ist so nicht zu erkennen, wer welchem Verein angehört - sie treten als Team auf. Alle Einnahmen fließen in eine gemeinsame Kasse und der Erlös des Festes, der bei der Premiere im Vorjahr recht stattlich war, wird nach Abzug der Ausgaben auf alle gleichmäßig verteilt – mit der Auflage, ihn in die Jugendarbeit zu investieren.

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