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Veitshöchheimer Schüler bauten Nistkästen - Ein Kooperationsprojekt von Gymnasium, Mittelschule und Landesbund für Vogelschutz - Eulen fanden neue Freunde

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Großes Kino gab es dieser Woche im Freigelände der Mittelschule vor dem Werkraum in Bau IV: Auch Schüler durften die von Falkner Harald Dellert (rechts im grünen Shirt) mit gebrachten Wildvögel auf die ausgestreckte Hand nehmen, so wie im Bild ein Q11ler einen drei Monate alten Bartkauz. Da schauten nicht nur die am Projekt direkt beteiligten Klassen, die Q11 des Gymnasiums und die sechste Klasse der Mittelschule staunend zu. Auch aus in darüber liegenden Fenstern der Mittelschule ließen sich viele Lehrer und Schüler als Zaungäste das seltene Schauspiel nicht entgehen.
Großes Kino gab es dieser Woche im Freigelände der Mittelschule vor dem Werkraum in Bau IV: Auch Schüler durften die von Falkner Harald Dellert (rechts im grünen Shirt) mit gebrachten Wildvögel auf die ausgestreckte Hand nehmen, so wie im Bild ein Q11ler einen drei Monate alten Bartkauz. Da schauten nicht nur die am Projekt direkt beteiligten Klassen, die Q11 des Gymnasiums und die sechste Klasse der Mittelschule staunend zu. Auch aus in darüber liegenden Fenstern der Mittelschule ließen sich viele Lehrer und Schüler als Zaungäste das seltene Schauspiel nicht entgehen.

Großes Kino gab es dieser Woche im Freigelände der Mittelschule vor dem Werkraum in Bau IV: Auch Schüler durften die von Falkner Harald Dellert (rechts im grünen Shirt) mit gebrachten Wildvögel auf die ausgestreckte Hand nehmen, so wie im Bild ein Q11ler einen drei Monate alten Bartkauz. Da schauten nicht nur die am Projekt direkt beteiligten Klassen, die Q11 des Gymnasiums und die sechste Klasse der Mittelschule staunend zu. Auch aus in darüber liegenden Fenstern der Mittelschule ließen sich viele Lehrer und Schüler als Zaungäste das seltene Schauspiel nicht entgehen.

 Sie haben gesägt, geklebt und gefeilt: Als Abschluss ihres P-Seminars bastelten 15 Schüler der Q 11 des Gymnasium Veitshöchheim in Zusammenarbeit mit der Mittelschule Nistmöglichkeiten für verschiedene Vogelarten. Janina Kempf vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) und Werklehrer Michael Stadtmüller unterstützten das Umweltprojekt. Finanziert wurde es durch eine Handy-Sammelaktion. Den ersten Nistkasten brachten die Schüler im Schulgarten der Mittelschule an. Die Schüler verzierten die Kästen mit dem Logo der beiden Schulen. Die genauen Standorte sind zwar noch nicht klar, die Kästen werden aber überwiegend in Veitshöchheim hängen“, sagte Beate Hofstetter. Es sei angedacht, Kontakt mit dem Förster aufzunehmen, um die Standorte für die Nistkästen festzulegen.  Sie haben gesägt, geklebt und gefeilt: Als Abschluss ihres P-Seminars bastelten 15 Schüler der Q 11 des Gymnasium Veitshöchheim in Zusammenarbeit mit der Mittelschule Nistmöglichkeiten für verschiedene Vogelarten. Janina Kempf vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) und Werklehrer Michael Stadtmüller unterstützten das Umweltprojekt. Finanziert wurde es durch eine Handy-Sammelaktion. Den ersten Nistkasten brachten die Schüler im Schulgarten der Mittelschule an. Die Schüler verzierten die Kästen mit dem Logo der beiden Schulen. Die genauen Standorte sind zwar noch nicht klar, die Kästen werden aber überwiegend in Veitshöchheim hängen“, sagte Beate Hofstetter. Es sei angedacht, Kontakt mit dem Förster aufzunehmen, um die Standorte für die Nistkästen festzulegen.  Sie haben gesägt, geklebt und gefeilt: Als Abschluss ihres P-Seminars bastelten 15 Schüler der Q 11 des Gymnasium Veitshöchheim in Zusammenarbeit mit der Mittelschule Nistmöglichkeiten für verschiedene Vogelarten. Janina Kempf vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) und Werklehrer Michael Stadtmüller unterstützten das Umweltprojekt. Finanziert wurde es durch eine Handy-Sammelaktion. Den ersten Nistkasten brachten die Schüler im Schulgarten der Mittelschule an. Die Schüler verzierten die Kästen mit dem Logo der beiden Schulen. Die genauen Standorte sind zwar noch nicht klar, die Kästen werden aber überwiegend in Veitshöchheim hängen“, sagte Beate Hofstetter. Es sei angedacht, Kontakt mit dem Förster aufzunehmen, um die Standorte für die Nistkästen festzulegen.

Sie haben gesägt, geklebt und gefeilt: Als Abschluss ihres P-Seminars bastelten 15 Schüler der Q 11 des Gymnasium Veitshöchheim in Zusammenarbeit mit der Mittelschule Nistmöglichkeiten für verschiedene Vogelarten. Janina Kempf vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) und Werklehrer Michael Stadtmüller unterstützten das Umweltprojekt. Finanziert wurde es durch eine Handy-Sammelaktion. Den ersten Nistkasten brachten die Schüler im Schulgarten der Mittelschule an. Die Schüler verzierten die Kästen mit dem Logo der beiden Schulen. Die genauen Standorte sind zwar noch nicht klar, die Kästen werden aber überwiegend in Veitshöchheim hängen“, sagte Beate Hofstetter. Es sei angedacht, Kontakt mit dem Förster aufzunehmen, um die Standorte für die Nistkästen festzulegen.

Initiiert hat das Umweltprojekt die Q 11 des Gymnasium Veitshöchheim zusammen mit Lehrerin Beate Hofstetter (rechts im Bild): „Wir wollten den Erlös der Handy-Sammelaktion sinnvoll und nachhaltig einsetzen“, so Hofstetter. 246 alte Handys hatten die Schüler gesammelt und dafür je einen Euro erstattet bekommen. „Michael Stadtmüller von der Mittelschule half uns mit Rat und Tat beim Bau der Nistkästen“ freute sich die Lehrerin. Es ist nach ihren Worten das erste Kooperationsprojekt dieser Art zwischen Mittelschule und Gymnasium.

Initiiert hat das Umweltprojekt die Q 11 des Gymnasium Veitshöchheim zusammen mit Lehrerin Beate Hofstetter (rechts im Bild): „Wir wollten den Erlös der Handy-Sammelaktion sinnvoll und nachhaltig einsetzen“, so Hofstetter. 246 alte Handys hatten die Schüler gesammelt und dafür je einen Euro erstattet bekommen. „Michael Stadtmüller von der Mittelschule half uns mit Rat und Tat beim Bau der Nistkästen“ freute sich die Lehrerin. Es ist nach ihren Worten das erste Kooperationsprojekt dieser Art zwischen Mittelschule und Gymnasium.

„Den Höhlenbrütern reicht ein kleines Einflugloch schon aus“ berichtete Janina Kempf den Schülern vor dem Werkeln vom ortsansässigen Vogelschutzbund. In ihrem Vortrag informierte die Diplom-Biologin über verschiedene Vogelarten, deren Lebensräume und wie die Nistkästen entsprechend zu gestalten sind. Kempf ging außerdem auf die „Rote Liste“ ein und stellte dabei einen Bezug zu den heimischen Vögeln her. „Wenn ihr nach einer langen Feier früh heimlauft, hört ihr bestimmt das Rotkehlchen“. Die Diplom-Biologin zeigte auch, wann welche Vögel das singen beginnen.
„Den Höhlenbrütern reicht ein kleines Einflugloch schon aus“ berichtete Janina Kempf den Schülern vor dem Werkeln vom ortsansässigen Vogelschutzbund. In ihrem Vortrag informierte die Diplom-Biologin über verschiedene Vogelarten, deren Lebensräume und wie die Nistkästen entsprechend zu gestalten sind. Kempf ging außerdem auf die „Rote Liste“ ein und stellte dabei einen Bezug zu den heimischen Vögeln her. „Wenn ihr nach einer langen Feier früh heimlauft, hört ihr bestimmt das Rotkehlchen“. Die Diplom-Biologin zeigte auch, wann welche Vögel das singen beginnen.

„Den Höhlenbrütern reicht ein kleines Einflugloch schon aus“ berichtete Janina Kempf den Schülern vor dem Werkeln vom ortsansässigen Vogelschutzbund. In ihrem Vortrag informierte die Diplom-Biologin über verschiedene Vogelarten, deren Lebensräume und wie die Nistkästen entsprechend zu gestalten sind. Kempf ging außerdem auf die „Rote Liste“ ein und stellte dabei einen Bezug zu den heimischen Vögeln her. „Wenn ihr nach einer langen Feier früh heimlauft, hört ihr bestimmt das Rotkehlchen“. Die Diplom-Biologin zeigte auch, wann welche Vögel das singen beginnen.

Im Anschluss an die so gehörte Theorie gab es für die Schüler eine kleine Überraschung: Falkner Harald Dellert von der Greifvogel- und Eulenhilfe Würzburg e.V. kam nach Veitshöchheim und informierte die Schüler über verschiedene Eulenarten und deren Merkmale. Zur Freude der Schüler hatte Dellert neben ausgestopften Fundeulen drei lebende Tiere dabei. „Früher gab es viel Aberglaube um die Eulen“ berichtete der Experte. Nach seinem Vortrag, in dem er auch über seine ehrenamtliche Arbeit in der Auffangstation für verletzte Greifvögel- und Eulen in Würzburg-Dürrbach informierte, durften die Anwesenden die Eulen auch selbst auf die Hand nehmen.
Im Anschluss an die so gehörte Theorie gab es für die Schüler eine kleine Überraschung: Falkner Harald Dellert von der Greifvogel- und Eulenhilfe Würzburg e.V. kam nach Veitshöchheim und informierte die Schüler über verschiedene Eulenarten und deren Merkmale. Zur Freude der Schüler hatte Dellert neben ausgestopften Fundeulen drei lebende Tiere dabei. „Früher gab es viel Aberglaube um die Eulen“ berichtete der Experte. Nach seinem Vortrag, in dem er auch über seine ehrenamtliche Arbeit in der Auffangstation für verletzte Greifvögel- und Eulen in Würzburg-Dürrbach informierte, durften die Anwesenden die Eulen auch selbst auf die Hand nehmen.
Im Anschluss an die so gehörte Theorie gab es für die Schüler eine kleine Überraschung: Falkner Harald Dellert von der Greifvogel- und Eulenhilfe Würzburg e.V. kam nach Veitshöchheim und informierte die Schüler über verschiedene Eulenarten und deren Merkmale. Zur Freude der Schüler hatte Dellert neben ausgestopften Fundeulen drei lebende Tiere dabei. „Früher gab es viel Aberglaube um die Eulen“ berichtete der Experte. Nach seinem Vortrag, in dem er auch über seine ehrenamtliche Arbeit in der Auffangstation für verletzte Greifvögel- und Eulen in Würzburg-Dürrbach informierte, durften die Anwesenden die Eulen auch selbst auf die Hand nehmen.
Im Anschluss an die so gehörte Theorie gab es für die Schüler eine kleine Überraschung: Falkner Harald Dellert von der Greifvogel- und Eulenhilfe Würzburg e.V. kam nach Veitshöchheim und informierte die Schüler über verschiedene Eulenarten und deren Merkmale. Zur Freude der Schüler hatte Dellert neben ausgestopften Fundeulen drei lebende Tiere dabei. „Früher gab es viel Aberglaube um die Eulen“ berichtete der Experte. Nach seinem Vortrag, in dem er auch über seine ehrenamtliche Arbeit in der Auffangstation für verletzte Greifvögel- und Eulen in Würzburg-Dürrbach informierte, durften die Anwesenden die Eulen auch selbst auf die Hand nehmen.
Im Anschluss an die so gehörte Theorie gab es für die Schüler eine kleine Überraschung: Falkner Harald Dellert von der Greifvogel- und Eulenhilfe Würzburg e.V. kam nach Veitshöchheim und informierte die Schüler über verschiedene Eulenarten und deren Merkmale. Zur Freude der Schüler hatte Dellert neben ausgestopften Fundeulen drei lebende Tiere dabei. „Früher gab es viel Aberglaube um die Eulen“ berichtete der Experte. Nach seinem Vortrag, in dem er auch über seine ehrenamtliche Arbeit in der Auffangstation für verletzte Greifvögel- und Eulen in Würzburg-Dürrbach informierte, durften die Anwesenden die Eulen auch selbst auf die Hand nehmen.
Im Anschluss an die so gehörte Theorie gab es für die Schüler eine kleine Überraschung: Falkner Harald Dellert von der Greifvogel- und Eulenhilfe Würzburg e.V. kam nach Veitshöchheim und informierte die Schüler über verschiedene Eulenarten und deren Merkmale. Zur Freude der Schüler hatte Dellert neben ausgestopften Fundeulen drei lebende Tiere dabei. „Früher gab es viel Aberglaube um die Eulen“ berichtete der Experte. Nach seinem Vortrag, in dem er auch über seine ehrenamtliche Arbeit in der Auffangstation für verletzte Greifvögel- und Eulen in Würzburg-Dürrbach informierte, durften die Anwesenden die Eulen auch selbst auf die Hand nehmen.

Im Anschluss an die so gehörte Theorie gab es für die Schüler eine kleine Überraschung: Falkner Harald Dellert von der Greifvogel- und Eulenhilfe Würzburg e.V. kam nach Veitshöchheim und informierte die Schüler über verschiedene Eulenarten und deren Merkmale. Zur Freude der Schüler hatte Dellert neben ausgestopften Fundeulen drei lebende Tiere dabei. „Früher gab es viel Aberglaube um die Eulen“ berichtete der Experte. Nach seinem Vortrag, in dem er auch über seine ehrenamtliche Arbeit in der Auffangstation für verletzte Greifvögel- und Eulen in Würzburg-Dürrbach informierte, durften die Anwesenden die Eulen auch selbst auf die Hand nehmen.

Ist die Schleiereule nicht niedlich und zutraulich?
Ist die Schleiereule nicht niedlich und zutraulich?
Ist die Schleiereule nicht niedlich und zutraulich?
Ist die Schleiereule nicht niedlich und zutraulich?
Ist die Schleiereule nicht niedlich und zutraulich?

Ist die Schleiereule nicht niedlich und zutraulich?

Auch der afrikanische Uhu gab sich ganz zahm.
Auch der afrikanische Uhu gab sich ganz zahm.
Auch der afrikanische Uhu gab sich ganz zahm.
Auch der afrikanische Uhu gab sich ganz zahm.

Auch der afrikanische Uhu gab sich ganz zahm.

Der noch junge Bartkauz, laut Dellert der größte Kauz der Welt, blickte mit seinen großen Augen ganz freundlich aus der Wäsche, bis er auf der Hand von Schülern seine mächtigen Flügel ausfuhr und zu flattern begann.
Der noch junge Bartkauz, laut Dellert der größte Kauz der Welt, blickte mit seinen großen Augen ganz freundlich aus der Wäsche, bis er auf der Hand von Schülern seine mächtigen Flügel ausfuhr und zu flattern begann.
Der noch junge Bartkauz, laut Dellert der größte Kauz der Welt, blickte mit seinen großen Augen ganz freundlich aus der Wäsche, bis er auf der Hand von Schülern seine mächtigen Flügel ausfuhr und zu flattern begann.
Der noch junge Bartkauz, laut Dellert der größte Kauz der Welt, blickte mit seinen großen Augen ganz freundlich aus der Wäsche, bis er auf der Hand von Schülern seine mächtigen Flügel ausfuhr und zu flattern begann.
Der noch junge Bartkauz, laut Dellert der größte Kauz der Welt, blickte mit seinen großen Augen ganz freundlich aus der Wäsche, bis er auf der Hand von Schülern seine mächtigen Flügel ausfuhr und zu flattern begann.
Der noch junge Bartkauz, laut Dellert der größte Kauz der Welt, blickte mit seinen großen Augen ganz freundlich aus der Wäsche, bis er auf der Hand von Schülern seine mächtigen Flügel ausfuhr und zu flattern begann.

Der noch junge Bartkauz, laut Dellert der größte Kauz der Welt, blickte mit seinen großen Augen ganz freundlich aus der Wäsche, bis er auf der Hand von Schülern seine mächtigen Flügel ausfuhr und zu flattern begann.

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