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Nun vollständig: Imposantes Jagdhornkonzert in tollem Ambiente des Veitshöchheimer Hofgartens

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Nun vollständig: Imposantes Jagdhornkonzert in tollem Ambiente des Veitshöchheimer Hofgartens
Peter Kraus
Peter Kraus

Vor der traumhaften Kulisse des Veitshöchheimer Schlosses inszenierten 90 Jagdhornbläser aus sechs Bläsergruppen aus Würzburg, Marktheidenfeld, Kitzingen, Tauberbischofsheim und Aschaffenburg ein eindrucksvolles Schauspiel.

Während die Akteure das 75minütige Spektakel bei herrlichem Sommerwetter um die Mittagszeit in ihren Großteils jagdgrünen Uniformen auf der Schlosstreppe bestritten, genossen die etwa 500 Zuhörer davor im Halbrund und unter den schattigen Bäumen der Fasanenallee das traditionelle Jagdhornkonzert, das das Jagdhornbläsercorps Würzburg unter der Regie des ortsansässigen Hornmeisters Peter Kraus hier schon zum 22. Male veranstaltete.

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Zugleich feierte der Verein als die offizielle Bläsergruppe der Kreisgruppe Würzburg des Bayerischen Jagdverbandes sein 60jähriges Bestehen. Hannes Meixner führte das Bläsercorps bis 1992. Sein Nachfolger wurde Peter Kraus aus Veitshöchheim, der seitdem mit seiner fachlichen und menschlichen Kompetenz Bläsercorps Würzburg leitet. Glückwünsche überbrachte BJV-Kreisvorsitzender Manfred Ländner. Er dankte Kraus für sein bisheriges 24jähriges Wirken als Hornmeister, der in den vergangenen Jahren zahlreiche Jagdhornbläserinnen und Bläser ausgebildet habe.

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So ist die Zusammensetzung der Bläsergruppen generationsübergreifend, reicht beim Würzburger Corps von 20 bis 82 Jahren. Erfrischend zu sehen, dass bei der Bläsergruppe Marktheidenfeld hier sogar die Jugend mit dem elfjährigen Ferdinand Otting (li.) aus Hafenlohr und dem 14jährigen Jakob Böger (re.) aus Erlenbach vertreten ist.

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Dass Jagdhornblasen als wichtiger Bestandteil des jagdlichen Brauchtums auch in der Bevölkerung beliebt ist, zeige sich denn auch alljährlich an der großen Besucherresonanz beim Jagdhornkonzert im Veitshöchheimer Rokokogarten. Manuel Bechtold von der Schlösserverwaltung Würzburg verwies darauf, dass Hofgarten und Jagd einen engen Bezug haben. Neben den die Augen erfreuenden Jagd-Symbolen im Hofgarten wie den Schießturm oder die Skulptur der Jagdgöttin Diana würden die Jagdhornbläser mit ihrem Konzert für einen akustischen Genuss sorgen. Das begeisterte Publikum quittierte die dargebotene hervorragende Jagdmusik denn auch mit einem Riesenapplaus.

Die sechs Bläsergruppen brachten mit ihren langen Parforce-Hörnern und kurzen Fürst-Pless-Hörnern ohne technische Hilfsmittel in 18 Beiträgen die große Bandbreite des Jagdhornblasens zu Gehör. Wenn auch die Jagdhörner in der Zahl der zur Verfügung stehenden Töne begrenzt sind, so vermitteln sie doch mit ihren einfachen Melodienfolgen beim Zuhörer einen unvergleichlichen naturverbundenen Eindruck. Das in Veitshöchheim dargebotene Repertoire reichte so von allgemeinen Jagdsignalen über Solostücke und Märsche bis hin zu französischen Jagdhornstücken. Es war schon für alle Zuhörer verblüffend, was sie aus diesen Naturinstrumenten für eine Musikalität entwickeln können. Besonders die großen Parforcehörner, die ihren Ursprung in der französischen Jagdmusik haben, können mit ihrem großen Tonumfang von drei Oktaven sogar in Es geblasen werden und bieten so die Möglichkeit der virtuosen Jagdmusik.

Nun vollständig: Imposantes Jagdhornkonzert in tollem Ambiente des Veitshöchheimer Hofgartens
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Nun vollständig: Imposantes Jagdhornkonzert in tollem Ambiente des Veitshöchheimer Hofgartens
Die Würzburger Parforcehornbläser unter der Leitung von Markus Friedrich glänzten so mit dem schwungvollen „Der Jäger aus Kurpfalz“, dem getragenen „Gebet der Jäger“ und der „Hymne an die Freude“.
Die Würzburger Parforcehornbläser unter der Leitung von Markus Friedrich glänzten so mit dem schwungvollen „Der Jäger aus Kurpfalz“, dem getragenen „Gebet der Jäger“ und der „Hymne an die Freude“.
Die Würzburger Parforcehornbläser unter der Leitung von Markus Friedrich glänzten so mit dem schwungvollen „Der Jäger aus Kurpfalz“, dem getragenen „Gebet der Jäger“ und der „Hymne an die Freude“.
Die Würzburger Parforcehornbläser unter der Leitung von Markus Friedrich glänzten so mit dem schwungvollen „Der Jäger aus Kurpfalz“, dem getragenen „Gebet der Jäger“ und der „Hymne an die Freude“.
Die Würzburger Parforcehornbläser unter der Leitung von Markus Friedrich glänzten so mit dem schwungvollen „Der Jäger aus Kurpfalz“, dem getragenen „Gebet der Jäger“ und der „Hymne an die Freude“.
Die Würzburger Parforcehornbläser unter der Leitung von Markus Friedrich glänzten so mit dem schwungvollen „Der Jäger aus Kurpfalz“, dem getragenen „Gebet der Jäger“ und der „Hymne an die Freude“.
Die Würzburger Parforcehornbläser unter der Leitung von Markus Friedrich glänzten so mit dem schwungvollen „Der Jäger aus Kurpfalz“, dem getragenen „Gebet der Jäger“ und der „Hymne an die Freude“.

Die Würzburger Parforcehornbläser unter der Leitung von Markus Friedrich glänzten so mit dem schwungvollen „Der Jäger aus Kurpfalz“, dem getragenen „Gebet der Jäger“ und der „Hymne an die Freude“.

Das gastgebende Bläsercorps von Peter Kraus gefiel mit dem langsamen „Des Jägers Morgenandacht“, dem flotten „Die fröhliche Runde“ und dem „Schwabacher Reitermarsch“.
Das gastgebende Bläsercorps von Peter Kraus gefiel mit dem langsamen „Des Jägers Morgenandacht“, dem flotten „Die fröhliche Runde“ und dem „Schwabacher Reitermarsch“.
Das gastgebende Bläsercorps von Peter Kraus gefiel mit dem langsamen „Des Jägers Morgenandacht“, dem flotten „Die fröhliche Runde“ und dem „Schwabacher Reitermarsch“.
Das gastgebende Bläsercorps von Peter Kraus gefiel mit dem langsamen „Des Jägers Morgenandacht“, dem flotten „Die fröhliche Runde“ und dem „Schwabacher Reitermarsch“.
Das gastgebende Bläsercorps von Peter Kraus gefiel mit dem langsamen „Des Jägers Morgenandacht“, dem flotten „Die fröhliche Runde“ und dem „Schwabacher Reitermarsch“.
Das gastgebende Bläsercorps von Peter Kraus gefiel mit dem langsamen „Des Jägers Morgenandacht“, dem flotten „Die fröhliche Runde“ und dem „Schwabacher Reitermarsch“.
Das gastgebende Bläsercorps von Peter Kraus gefiel mit dem langsamen „Des Jägers Morgenandacht“, dem flotten „Die fröhliche Runde“ und dem „Schwabacher Reitermarsch“.
Das gastgebende Bläsercorps von Peter Kraus gefiel mit dem langsamen „Des Jägers Morgenandacht“, dem flotten „Die fröhliche Runde“ und dem „Schwabacher Reitermarsch“.
Das gastgebende Bläsercorps von Peter Kraus gefiel mit dem langsamen „Des Jägers Morgenandacht“, dem flotten „Die fröhliche Runde“ und dem „Schwabacher Reitermarsch“.
Das gastgebende Bläsercorps von Peter Kraus gefiel mit dem langsamen „Des Jägers Morgenandacht“, dem flotten „Die fröhliche Runde“ und dem „Schwabacher Reitermarsch“.

Das gastgebende Bläsercorps von Peter Kraus gefiel mit dem langsamen „Des Jägers Morgenandacht“, dem flotten „Die fröhliche Runde“ und dem „Schwabacher Reitermarsch“.

Die von Karl Schneider geführten Jagdhornbläser Marktheidenfeld begeisterte mit den französischen Jagdmusikstücken "Grand tourde Chasse" und "La Marche des Cerfs" sowie als Kontrast dazu mit der österreichischen "Simmer-Polka".
Die von Karl Schneider geführten Jagdhornbläser Marktheidenfeld begeisterte mit den französischen Jagdmusikstücken "Grand tourde Chasse" und "La Marche des Cerfs" sowie als Kontrast dazu mit der österreichischen "Simmer-Polka".
Die von Karl Schneider geführten Jagdhornbläser Marktheidenfeld begeisterte mit den französischen Jagdmusikstücken "Grand tourde Chasse" und "La Marche des Cerfs" sowie als Kontrast dazu mit der österreichischen "Simmer-Polka".
Die von Karl Schneider geführten Jagdhornbläser Marktheidenfeld begeisterte mit den französischen Jagdmusikstücken "Grand tourde Chasse" und "La Marche des Cerfs" sowie als Kontrast dazu mit der österreichischen "Simmer-Polka".
Die von Karl Schneider geführten Jagdhornbläser Marktheidenfeld begeisterte mit den französischen Jagdmusikstücken "Grand tourde Chasse" und "La Marche des Cerfs" sowie als Kontrast dazu mit der österreichischen "Simmer-Polka".
Die von Karl Schneider geführten Jagdhornbläser Marktheidenfeld begeisterte mit den französischen Jagdmusikstücken "Grand tourde Chasse" und "La Marche des Cerfs" sowie als Kontrast dazu mit der österreichischen "Simmer-Polka".
Die von Karl Schneider geführten Jagdhornbläser Marktheidenfeld begeisterte mit den französischen Jagdmusikstücken "Grand tourde Chasse" und "La Marche des Cerfs" sowie als Kontrast dazu mit der österreichischen "Simmer-Polka".
Die von Karl Schneider geführten Jagdhornbläser Marktheidenfeld begeisterte mit den französischen Jagdmusikstücken "Grand tourde Chasse" und "La Marche des Cerfs" sowie als Kontrast dazu mit der österreichischen "Simmer-Polka".
Die von Karl Schneider geführten Jagdhornbläser Marktheidenfeld begeisterte mit den französischen Jagdmusikstücken "Grand tourde Chasse" und "La Marche des Cerfs" sowie als Kontrast dazu mit der österreichischen "Simmer-Polka".
Die von Karl Schneider geführten Jagdhornbläser Marktheidenfeld begeisterte mit den französischen Jagdmusikstücken "Grand tourde Chasse" und "La Marche des Cerfs" sowie als Kontrast dazu mit der österreichischen "Simmer-Polka".

Die von Karl Schneider geführten Jagdhornbläser Marktheidenfeld begeisterte mit den französischen Jagdmusikstücken "Grand tourde Chasse" und "La Marche des Cerfs" sowie als Kontrast dazu mit der österreichischen "Simmer-Polka".

Dass in dieser einstigen Männerdomäne immer mehr auch die Frauen im Vormarsch sind, beweist Hanne Kern, die bei der Kitzinger Bläsergruppe den Ton angab bei den Stücken „Festfanfare“, „Der Jagdhund“ und der „Wildbretschütz“.
Dass in dieser einstigen Männerdomäne immer mehr auch die Frauen im Vormarsch sind, beweist Hanne Kern, die bei der Kitzinger Bläsergruppe den Ton angab bei den Stücken „Festfanfare“, „Der Jagdhund“ und der „Wildbretschütz“.
Dass in dieser einstigen Männerdomäne immer mehr auch die Frauen im Vormarsch sind, beweist Hanne Kern, die bei der Kitzinger Bläsergruppe den Ton angab bei den Stücken „Festfanfare“, „Der Jagdhund“ und der „Wildbretschütz“.
Dass in dieser einstigen Männerdomäne immer mehr auch die Frauen im Vormarsch sind, beweist Hanne Kern, die bei der Kitzinger Bläsergruppe den Ton angab bei den Stücken „Festfanfare“, „Der Jagdhund“ und der „Wildbretschütz“.
Dass in dieser einstigen Männerdomäne immer mehr auch die Frauen im Vormarsch sind, beweist Hanne Kern, die bei der Kitzinger Bläsergruppe den Ton angab bei den Stücken „Festfanfare“, „Der Jagdhund“ und der „Wildbretschütz“.
Dass in dieser einstigen Männerdomäne immer mehr auch die Frauen im Vormarsch sind, beweist Hanne Kern, die bei der Kitzinger Bläsergruppe den Ton angab bei den Stücken „Festfanfare“, „Der Jagdhund“ und der „Wildbretschütz“.

Dass in dieser einstigen Männerdomäne immer mehr auch die Frauen im Vormarsch sind, beweist Hanne Kern, die bei der Kitzinger Bläsergruppe den Ton angab bei den Stücken „Festfanfare“, „Der Jagdhund“ und der „Wildbretschütz“.

Auch die Jagdhornbläser der KG Tauberbischofsheim haben mit Sandra Meyer eine Frau an der Spitze. Erstmals dabei überzeugten sie mit "Aufzug der Kavalkade", "Le Clocher" und "Jagdstück".
Auch die Jagdhornbläser der KG Tauberbischofsheim haben mit Sandra Meyer eine Frau an der Spitze. Erstmals dabei überzeugten sie mit "Aufzug der Kavalkade", "Le Clocher" und "Jagdstück".
Auch die Jagdhornbläser der KG Tauberbischofsheim haben mit Sandra Meyer eine Frau an der Spitze. Erstmals dabei überzeugten sie mit "Aufzug der Kavalkade", "Le Clocher" und "Jagdstück".
Auch die Jagdhornbläser der KG Tauberbischofsheim haben mit Sandra Meyer eine Frau an der Spitze. Erstmals dabei überzeugten sie mit "Aufzug der Kavalkade", "Le Clocher" und "Jagdstück".
Auch die Jagdhornbläser der KG Tauberbischofsheim haben mit Sandra Meyer eine Frau an der Spitze. Erstmals dabei überzeugten sie mit "Aufzug der Kavalkade", "Le Clocher" und "Jagdstück".
Auch die Jagdhornbläser der KG Tauberbischofsheim haben mit Sandra Meyer eine Frau an der Spitze. Erstmals dabei überzeugten sie mit "Aufzug der Kavalkade", "Le Clocher" und "Jagdstück".

Auch die Jagdhornbläser der KG Tauberbischofsheim haben mit Sandra Meyer eine Frau an der Spitze. Erstmals dabei überzeugten sie mit "Aufzug der Kavalkade", "Le Clocher" und "Jagdstück".

Premiere in Veitshöchheim hatten auch die Jagdhornbläser der Jägereinigung Spessart-Aschaffenburg von Robert Geis, die mit dem französischen Stück "Le Point du Jour" und traditionell mit "Waldmärchen" und "Morgengruß" das Programm bereicherten.
Premiere in Veitshöchheim hatten auch die Jagdhornbläser der Jägereinigung Spessart-Aschaffenburg von Robert Geis, die mit dem französischen Stück "Le Point du Jour" und traditionell mit "Waldmärchen" und "Morgengruß" das Programm bereicherten.
Premiere in Veitshöchheim hatten auch die Jagdhornbläser der Jägereinigung Spessart-Aschaffenburg von Robert Geis, die mit dem französischen Stück "Le Point du Jour" und traditionell mit "Waldmärchen" und "Morgengruß" das Programm bereicherten.
Premiere in Veitshöchheim hatten auch die Jagdhornbläser der Jägereinigung Spessart-Aschaffenburg von Robert Geis, die mit dem französischen Stück "Le Point du Jour" und traditionell mit "Waldmärchen" und "Morgengruß" das Programm bereicherten.

Premiere in Veitshöchheim hatten auch die Jagdhornbläser der Jägereinigung Spessart-Aschaffenburg von Robert Geis, die mit dem französischen Stück "Le Point du Jour" und traditionell mit "Waldmärchen" und "Morgengruß" das Programm bereicherten.

Schließlich ließen alle Gruppen, wie schon bei der Begrüßung unter der Regie von Peter Kraus zusammen ihre Jagdhörner "zum Essen", zum "Trinken" und "Wiedersehn“ homogen erklingen, obwohl sie das zuvor nicht zusammen geübt hatten.

„Wir sind alle in erster Linie Jäger und alles reine Amateure, die aus Spaß und Freude, aus Passion das Jagdhorn blasen" klärte Peter Kraus die Zuhörer auf. Man sah es allen Mitwirkenden an.

Nun vollständig: Imposantes Jagdhornkonzert in tollem Ambiente des Veitshöchheimer Hofgartens
Nun vollständig: Imposantes Jagdhornkonzert in tollem Ambiente des Veitshöchheimer Hofgartens
Nun vollständig: Imposantes Jagdhornkonzert in tollem Ambiente des Veitshöchheimer Hofgartens
Nun vollständig: Imposantes Jagdhornkonzert in tollem Ambiente des Veitshöchheimer Hofgartens

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