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Veitshöchheimer Sportschützen leben aktiv Traditionen und Werte – 45. Vitusfest mit der Ortsgemeinschaft gefeiert - Musikverein und Feuerwehr teilen sich Wanderpokal des Bürgermeisters beim Vereinsschießen 2016

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Siegerfoto des Vereinspokalschießens v.l.n.r. vorne: Conny Leberfinger und Martina Hirn (beide 1. Damen Einzel und 1. Mannschaft - Musikverein), Robert Röhm (1. Mannschaft - Feuerwehr), Marco Gagliardi (1. Einzel Herren – Skatclub) und Niklas Gimperlein 1. (Jugend – Feuerwehr) -  hinten: Sportleiter Gerd Backmund, Bürgermeister Jürgen Götz, zweiter Schützenmeister Roman Pfeuffer, Peter Bonnet (1. MS Aufgelegt Schießen – Skatclub Maintalbuben), Karl Wolf (1. Einzel Aufgelegt – TGV-Kraftsport)Götz, Riccarda Hein (Bürgerkönigin), zweiter Schützenmeister Roman Pfeuffer, Herbert Mennig und Sportleiter Gerd Backmund.

Siegerfoto des Vereinspokalschießens v.l.n.r. vorne: Conny Leberfinger und Martina Hirn (beide 1. Damen Einzel und 1. Mannschaft - Musikverein), Robert Röhm (1. Mannschaft - Feuerwehr), Marco Gagliardi (1. Einzel Herren – Skatclub) und Niklas Gimperlein 1. (Jugend – Feuerwehr) - hinten: Sportleiter Gerd Backmund, Bürgermeister Jürgen Götz, zweiter Schützenmeister Roman Pfeuffer, Peter Bonnet (1. MS Aufgelegt Schießen – Skatclub Maintalbuben), Karl Wolf (1. Einzel Aufgelegt – TGV-Kraftsport)Götz, Riccarda Hein (Bürgerkönigin), zweiter Schützenmeister Roman Pfeuffer, Herbert Mennig und Sportleiter Gerd Backmund.

Als verschworene, leistungsfähige Gemeinschaft präsentierte sich einmal mehr die Veitshöchheimer Sportschützengesellschaft beim zweitägigen 45. Vitusfest am Wochenende.

„Was steckt in Dir drin“ diese Frage stellte der katholische Pfarrer Robert Borawski in den Mittelpunkt seiner Predigt beim Festgottesdienst der Schützen im idyllischen Ambiete des Hofgarten-Rondells. Wir würden, so der Seelsorger, mit Christus unter einer Decke stecken. Borawski:“Wir sind Christen und leben das, was wir sind.“
„Was steckt in Dir drin“ diese Frage stellte der katholische Pfarrer Robert Borawski in den Mittelpunkt seiner Predigt beim Festgottesdienst der Schützen im idyllischen Ambiete des Hofgarten-Rondells. Wir würden, so der Seelsorger, mit Christus unter einer Decke stecken. Borawski:“Wir sind Christen und leben das, was wir sind.“

„Was steckt in Dir drin“ diese Frage stellte der katholische Pfarrer Robert Borawski in den Mittelpunkt seiner Predigt beim Festgottesdienst der Schützen im idyllischen Ambiete des Hofgarten-Rondells. Wir würden, so der Seelsorger, mit Christus unter einer Decke stecken. Borawski:“Wir sind Christen und leben das, was wir sind.“

Das alljährliche Fest der Schützen sorgt auch dafür, dass das Wirken des Ortspatrons, des heiligen Vitus, verstärkt in das Bewusstsein gerückt wird. So tragen die Schützen stets dessen Statue zum Gottesdienst. Der um 304 gestorbene sizilianische Heilige wurde 1301 urkundlich Namensgeber von Veitshöchheim unter der Bezeichnung „Höchheim ad sanctum Vitum“. Der volkstümliche Heilige ist einer der 14 Nothelfer mit über 30 Patronaten, der ganz speziell von Nervenkranken angerufen wird. Bürgermeister Jürgen Götz stellte die starken Nerven der örtlichen Schützenbrüder und –schwestern heraus, die sie nicht nur im Schießsport unter Beweis stellen, um gute Ergebnisse zu erzielen, sondern auch wegen des unbeständigen Wetters an ihrem Festwochenende.
Das alljährliche Fest der Schützen sorgt auch dafür, dass das Wirken des Ortspatrons, des heiligen Vitus, verstärkt in das Bewusstsein gerückt wird. So tragen die Schützen stets dessen Statue zum Gottesdienst. Der um 304 gestorbene sizilianische Heilige wurde 1301 urkundlich Namensgeber von Veitshöchheim unter der Bezeichnung „Höchheim ad sanctum Vitum“. Der volkstümliche Heilige ist einer der 14 Nothelfer mit über 30 Patronaten, der ganz speziell von Nervenkranken angerufen wird. Bürgermeister Jürgen Götz stellte die starken Nerven der örtlichen Schützenbrüder und –schwestern heraus, die sie nicht nur im Schießsport unter Beweis stellen, um gute Ergebnisse zu erzielen, sondern auch wegen des unbeständigen Wetters an ihrem Festwochenende.
Das alljährliche Fest der Schützen sorgt auch dafür, dass das Wirken des Ortspatrons, des heiligen Vitus, verstärkt in das Bewusstsein gerückt wird. So tragen die Schützen stets dessen Statue zum Gottesdienst. Der um 304 gestorbene sizilianische Heilige wurde 1301 urkundlich Namensgeber von Veitshöchheim unter der Bezeichnung „Höchheim ad sanctum Vitum“. Der volkstümliche Heilige ist einer der 14 Nothelfer mit über 30 Patronaten, der ganz speziell von Nervenkranken angerufen wird. Bürgermeister Jürgen Götz stellte die starken Nerven der örtlichen Schützenbrüder und –schwestern heraus, die sie nicht nur im Schießsport unter Beweis stellen, um gute Ergebnisse zu erzielen, sondern auch wegen des unbeständigen Wetters an ihrem Festwochenende.
Das alljährliche Fest der Schützen sorgt auch dafür, dass das Wirken des Ortspatrons, des heiligen Vitus, verstärkt in das Bewusstsein gerückt wird. So tragen die Schützen stets dessen Statue zum Gottesdienst. Der um 304 gestorbene sizilianische Heilige wurde 1301 urkundlich Namensgeber von Veitshöchheim unter der Bezeichnung „Höchheim ad sanctum Vitum“. Der volkstümliche Heilige ist einer der 14 Nothelfer mit über 30 Patronaten, der ganz speziell von Nervenkranken angerufen wird. Bürgermeister Jürgen Götz stellte die starken Nerven der örtlichen Schützenbrüder und –schwestern heraus, die sie nicht nur im Schießsport unter Beweis stellen, um gute Ergebnisse zu erzielen, sondern auch wegen des unbeständigen Wetters an ihrem Festwochenende.

Das alljährliche Fest der Schützen sorgt auch dafür, dass das Wirken des Ortspatrons, des heiligen Vitus, verstärkt in das Bewusstsein gerückt wird. So tragen die Schützen stets dessen Statue zum Gottesdienst. Der um 304 gestorbene sizilianische Heilige wurde 1301 urkundlich Namensgeber von Veitshöchheim unter der Bezeichnung „Höchheim ad sanctum Vitum“. Der volkstümliche Heilige ist einer der 14 Nothelfer mit über 30 Patronaten, der ganz speziell von Nervenkranken angerufen wird. Bürgermeister Jürgen Götz stellte die starken Nerven der örtlichen Schützenbrüder und –schwestern heraus, die sie nicht nur im Schießsport unter Beweis stellen, um gute Ergebnisse zu erzielen, sondern auch wegen des unbeständigen Wetters an ihrem Festwochenende.

Dass die Schützenfamilie  fest in das Ortsleben integriert ist, bewiesen die mit 155 Einzelschützen enorm große Beteiligung beim diesjährigen Vereinspokalschießen und auch die zahlreichen Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine beim Festgottesdienst im Hofgarten-Rondell und beim anschließenden Festzug zum Festgelände am Bauhof. Hier haben die Sportschützen in Dachgeschoss ihr Schützenheim mit Schießständen eingerichtet.
Dass die Schützenfamilie  fest in das Ortsleben integriert ist, bewiesen die mit 155 Einzelschützen enorm große Beteiligung beim diesjährigen Vereinspokalschießen und auch die zahlreichen Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine beim Festgottesdienst im Hofgarten-Rondell und beim anschließenden Festzug zum Festgelände am Bauhof. Hier haben die Sportschützen in Dachgeschoss ihr Schützenheim mit Schießständen eingerichtet.
Dass die Schützenfamilie  fest in das Ortsleben integriert ist, bewiesen die mit 155 Einzelschützen enorm große Beteiligung beim diesjährigen Vereinspokalschießen und auch die zahlreichen Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine beim Festgottesdienst im Hofgarten-Rondell und beim anschließenden Festzug zum Festgelände am Bauhof. Hier haben die Sportschützen in Dachgeschoss ihr Schützenheim mit Schießständen eingerichtet.
Dass die Schützenfamilie  fest in das Ortsleben integriert ist, bewiesen die mit 155 Einzelschützen enorm große Beteiligung beim diesjährigen Vereinspokalschießen und auch die zahlreichen Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine beim Festgottesdienst im Hofgarten-Rondell und beim anschließenden Festzug zum Festgelände am Bauhof. Hier haben die Sportschützen in Dachgeschoss ihr Schützenheim mit Schießständen eingerichtet.
Dass die Schützenfamilie  fest in das Ortsleben integriert ist, bewiesen die mit 155 Einzelschützen enorm große Beteiligung beim diesjährigen Vereinspokalschießen und auch die zahlreichen Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine beim Festgottesdienst im Hofgarten-Rondell und beim anschließenden Festzug zum Festgelände am Bauhof. Hier haben die Sportschützen in Dachgeschoss ihr Schützenheim mit Schießständen eingerichtet.
Dass die Schützenfamilie  fest in das Ortsleben integriert ist, bewiesen die mit 155 Einzelschützen enorm große Beteiligung beim diesjährigen Vereinspokalschießen und auch die zahlreichen Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine beim Festgottesdienst im Hofgarten-Rondell und beim anschließenden Festzug zum Festgelände am Bauhof. Hier haben die Sportschützen in Dachgeschoss ihr Schützenheim mit Schießständen eingerichtet.
Dass die Schützenfamilie  fest in das Ortsleben integriert ist, bewiesen die mit 155 Einzelschützen enorm große Beteiligung beim diesjährigen Vereinspokalschießen und auch die zahlreichen Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine beim Festgottesdienst im Hofgarten-Rondell und beim anschließenden Festzug zum Festgelände am Bauhof. Hier haben die Sportschützen in Dachgeschoss ihr Schützenheim mit Schießständen eingerichtet.
Dass die Schützenfamilie  fest in das Ortsleben integriert ist, bewiesen die mit 155 Einzelschützen enorm große Beteiligung beim diesjährigen Vereinspokalschießen und auch die zahlreichen Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine beim Festgottesdienst im Hofgarten-Rondell und beim anschließenden Festzug zum Festgelände am Bauhof. Hier haben die Sportschützen in Dachgeschoss ihr Schützenheim mit Schießständen eingerichtet.
Dass die Schützenfamilie  fest in das Ortsleben integriert ist, bewiesen die mit 155 Einzelschützen enorm große Beteiligung beim diesjährigen Vereinspokalschießen und auch die zahlreichen Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine beim Festgottesdienst im Hofgarten-Rondell und beim anschließenden Festzug zum Festgelände am Bauhof. Hier haben die Sportschützen in Dachgeschoss ihr Schützenheim mit Schießständen eingerichtet.
Dass die Schützenfamilie  fest in das Ortsleben integriert ist, bewiesen die mit 155 Einzelschützen enorm große Beteiligung beim diesjährigen Vereinspokalschießen und auch die zahlreichen Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine beim Festgottesdienst im Hofgarten-Rondell und beim anschließenden Festzug zum Festgelände am Bauhof. Hier haben die Sportschützen in Dachgeschoss ihr Schützenheim mit Schießständen eingerichtet.
Dass die Schützenfamilie  fest in das Ortsleben integriert ist, bewiesen die mit 155 Einzelschützen enorm große Beteiligung beim diesjährigen Vereinspokalschießen und auch die zahlreichen Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine beim Festgottesdienst im Hofgarten-Rondell und beim anschließenden Festzug zum Festgelände am Bauhof. Hier haben die Sportschützen in Dachgeschoss ihr Schützenheim mit Schießständen eingerichtet.
Dass die Schützenfamilie  fest in das Ortsleben integriert ist, bewiesen die mit 155 Einzelschützen enorm große Beteiligung beim diesjährigen Vereinspokalschießen und auch die zahlreichen Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine beim Festgottesdienst im Hofgarten-Rondell und beim anschließenden Festzug zum Festgelände am Bauhof. Hier haben die Sportschützen in Dachgeschoss ihr Schützenheim mit Schießständen eingerichtet.
Dass die Schützenfamilie  fest in das Ortsleben integriert ist, bewiesen die mit 155 Einzelschützen enorm große Beteiligung beim diesjährigen Vereinspokalschießen und auch die zahlreichen Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine beim Festgottesdienst im Hofgarten-Rondell und beim anschließenden Festzug zum Festgelände am Bauhof. Hier haben die Sportschützen in Dachgeschoss ihr Schützenheim mit Schießständen eingerichtet.
Dass die Schützenfamilie  fest in das Ortsleben integriert ist, bewiesen die mit 155 Einzelschützen enorm große Beteiligung beim diesjährigen Vereinspokalschießen und auch die zahlreichen Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine beim Festgottesdienst im Hofgarten-Rondell und beim anschließenden Festzug zum Festgelände am Bauhof. Hier haben die Sportschützen in Dachgeschoss ihr Schützenheim mit Schießständen eingerichtet.

Dass die Schützenfamilie fest in das Ortsleben integriert ist, bewiesen die mit 155 Einzelschützen enorm große Beteiligung beim diesjährigen Vereinspokalschießen und auch die zahlreichen Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine beim Festgottesdienst im Hofgarten-Rondell und beim anschließenden Festzug zum Festgelände am Bauhof. Hier haben die Sportschützen in Dachgeschoss ihr Schützenheim mit Schießständen eingerichtet.

Bürgermeister Jürgen Götz lobte nach dem ohrenbetäubenden Anschießen des Festes am Sonntagmorgen nach dem Festzug durch die Böllerschützen des Vereins die unverwechselbare Atmosphäre und jahrzehntelange Tradition des Vitusfestes. Dies zeige die tiefe Verwurzelung der Sportschützengesellschaft in der Gemeinde, die Menschen aus allen Schichten zusammenführe.
Bürgermeister Jürgen Götz lobte nach dem ohrenbetäubenden Anschießen des Festes am Sonntagmorgen nach dem Festzug durch die Böllerschützen des Vereins die unverwechselbare Atmosphäre und jahrzehntelange Tradition des Vitusfestes. Dies zeige die tiefe Verwurzelung der Sportschützengesellschaft in der Gemeinde, die Menschen aus allen Schichten zusammenführe.
Bürgermeister Jürgen Götz lobte nach dem ohrenbetäubenden Anschießen des Festes am Sonntagmorgen nach dem Festzug durch die Böllerschützen des Vereins die unverwechselbare Atmosphäre und jahrzehntelange Tradition des Vitusfestes. Dies zeige die tiefe Verwurzelung der Sportschützengesellschaft in der Gemeinde, die Menschen aus allen Schichten zusammenführe.
Bürgermeister Jürgen Götz lobte nach dem ohrenbetäubenden Anschießen des Festes am Sonntagmorgen nach dem Festzug durch die Böllerschützen des Vereins die unverwechselbare Atmosphäre und jahrzehntelange Tradition des Vitusfestes. Dies zeige die tiefe Verwurzelung der Sportschützengesellschaft in der Gemeinde, die Menschen aus allen Schichten zusammenführe.

Bürgermeister Jürgen Götz lobte nach dem ohrenbetäubenden Anschießen des Festes am Sonntagmorgen nach dem Festzug durch die Böllerschützen des Vereins die unverwechselbare Atmosphäre und jahrzehntelange Tradition des Vitusfestes. Dies zeige die tiefe Verwurzelung der Sportschützengesellschaft in der Gemeinde, die Menschen aus allen Schichten zusammenführe.

Gerlinde Fries + Marlise Mader
Gerlinde Fries + Marlise Mader

„Uns Schützen wird von den verschiedenen Medien oft ein Negativ-Image verpasst“ klagte Schützenmeisterin Gabriele Quast in ihrer Begrüßungsrede. Dabei würden sie ihren Sport bis ins hohe Alter, wie jeder andere Sportler auch betreiben, trainieren und sich bei Wettkämpfen und Meisterschaften vergleichen und sich genau wie andere über Siege oder Aufstieg freuen.

Quast war es aufgrund negativer Schlagzeilen in der Presse ein Anliegen zu betonen: „Wir Schützen leben Gemeinschaft, wir leben Inklusion, egal ob jung oder alt, ob gesund oder mit Handicap, jeder ist willkommen. Wir vermitteln Werte und Verantwortung, wir sind Familie, Freunde und Heimat, wir halten zusammen, wir sind Teil dieser schönen Gemeinde und wir sind stolz darauf, das Vitusfest zur Tradition gemacht zu haben.“

Stellvertretend für alle Helfer vor und hinter den Kulissen stattete Quast mit Liebe Marlise Mader und Gerlinde Fries zwei Damen ihren Dank ab, die im Alter von 22 Jahren dem Schützenverein im Jahr 1971, also im Jahr des ersten Vitusfestes beigetreten und seither 45 Jahre immer zur Stelle waren, wenn Hilfe benötigt wurde.

Ein großes Dankeschön der Schützenmeisterin galt aber auch der jahrelangen Mithilfe des Musikvereins Veitshöchheim beim Vitusfest, der auch heuer wieder musikalisch Gottesdienst und Festzug begleitete und zum Weißwurstessen auf dem Festgelände aufspielte.
Ein großes Dankeschön der Schützenmeisterin galt aber auch der jahrelangen Mithilfe des Musikvereins Veitshöchheim beim Vitusfest, der auch heuer wieder musikalisch Gottesdienst und Festzug begleitete und zum Weißwurstessen auf dem Festgelände aufspielte.
Ein großes Dankeschön der Schützenmeisterin galt aber auch der jahrelangen Mithilfe des Musikvereins Veitshöchheim beim Vitusfest, der auch heuer wieder musikalisch Gottesdienst und Festzug begleitete und zum Weißwurstessen auf dem Festgelände aufspielte.
Ein großes Dankeschön der Schützenmeisterin galt aber auch der jahrelangen Mithilfe des Musikvereins Veitshöchheim beim Vitusfest, der auch heuer wieder musikalisch Gottesdienst und Festzug begleitete und zum Weißwurstessen auf dem Festgelände aufspielte.
Ein großes Dankeschön der Schützenmeisterin galt aber auch der jahrelangen Mithilfe des Musikvereins Veitshöchheim beim Vitusfest, der auch heuer wieder musikalisch Gottesdienst und Festzug begleitete und zum Weißwurstessen auf dem Festgelände aufspielte.
Ein großes Dankeschön der Schützenmeisterin galt aber auch der jahrelangen Mithilfe des Musikvereins Veitshöchheim beim Vitusfest, der auch heuer wieder musikalisch Gottesdienst und Festzug begleitete und zum Weißwurstessen auf dem Festgelände aufspielte.
Ein großes Dankeschön der Schützenmeisterin galt aber auch der jahrelangen Mithilfe des Musikvereins Veitshöchheim beim Vitusfest, der auch heuer wieder musikalisch Gottesdienst und Festzug begleitete und zum Weißwurstessen auf dem Festgelände aufspielte.
Ein großes Dankeschön der Schützenmeisterin galt aber auch der jahrelangen Mithilfe des Musikvereins Veitshöchheim beim Vitusfest, der auch heuer wieder musikalisch Gottesdienst und Festzug begleitete und zum Weißwurstessen auf dem Festgelände aufspielte.
Ein großes Dankeschön der Schützenmeisterin galt aber auch der jahrelangen Mithilfe des Musikvereins Veitshöchheim beim Vitusfest, der auch heuer wieder musikalisch Gottesdienst und Festzug begleitete und zum Weißwurstessen auf dem Festgelände aufspielte.

Ein großes Dankeschön der Schützenmeisterin galt aber auch der jahrelangen Mithilfe des Musikvereins Veitshöchheim beim Vitusfest, der auch heuer wieder musikalisch Gottesdienst und Festzug begleitete und zum Weißwurstessen auf dem Festgelände aufspielte.

Siegerehrung des Vereinspokalschießens.

Sportleiter Gerd Backmund vermeldete mit 155 Einzelschützen in 27 Vereinsmannschaften, darunter 31 Frauen und zehn Jugendliche, eine rekordverdächtige Beteiligung. Gleich mit 21 Teilnehmern in vier Mannschaften vertreten war der Männergesangverein.

Zwölf Schuss hatte ein jeder Einzelschütze frei oder aufgelegt.

neuer Wanderpokal
neuer Wanderpokal

In der Mannschaftswertung beim freien Schießen der Feuerwehr heuer als ebenbürtig erwies sich die Damenmannschaft des Musikvereins mit Conny Leberfinger, Martina Hirn, Ivonne Wagner, Tina Schnappauf und Susanne Hagedorn, die wie die Mannschaft I der Feuerwehr mit Udo Backmund, Robert Röhm, Anika Müller, Markus Heim, Gerhard Baumeister und Werner Heß auf 264 Ringe kam.

Nachdem die Feuerwehr den letzten Wanderpokal nach dreimaligem Gewinn für immer in ihre Vitrine aufnehmen durfte, überreichte Bürgermeister Jürgen Götz den von ihm gestifteten neuen, außerordentlich schönen Wanderpokal in gläserner Form den Damen des Musikvereins.

Die Damenmannschaft der Wasserwacht kam mit 234 Ringen auf Rang drei knapp vor der Mannschaft der Katholischen Kindergärten mit 232 Ringen. Die weiteren Platzierungen: 5. Theater am Hofgarten (226), 6. Bowling Club (225), 7. Wasserwacht-Herren (224), 8. Anglerverein II (222), 9. Feuerwehr II (216), 10. Sportverein Alte Herren (214), 11. Musikverein I (211), 12. Kirchvorstand Christuskirche (208), 13. CSU/VM (201), 14. MGV II (200), 15. SVV-AH II (190), 16. Kolpingsfamilie (184), 17. Tanzsportgarde (182), 18. Feuerwehr Jugend (165), 19. Wasserwacht Aktive mix (161) und 20. MGV I (158).

Veitshöchheimer Sportschützen leben aktiv Traditionen und Werte – 45. Vitusfest mit der Ortsgemeinschaft gefeiert -  Musikverein und Feuerwehr teilen sich Wanderpokal des Bürgermeisters beim Vereinsschießen 2016
Beim Aufgelegt-Schießen lag in der Mannschaftswertung der sieben teilnehmenden Teams der Skatclub Maintalbuben mit 346 Ringen weit vor der TGV-Kraftsportabteilung mit 318 Ringen. Die weiteren Platzierung: 3. Anglerverein I (304), 4. MGV Passive und Damen (je 291), 6. Eigenheimer I (285) und 7. VCC-Fanclub (231).

Beim Aufgelegt-Schießen lag in der Mannschaftswertung der sieben teilnehmenden Teams der Skatclub Maintalbuben mit 346 Ringen weit vor der TGV-Kraftsportabteilung mit 318 Ringen. Die weiteren Platzierung: 3. Anglerverein I (304), 4. MGV Passive und Damen (je 291), 6. Eigenheimer I (285) und 7. VCC-Fanclub (231).

In der Einzelwertung siegte bei den Herren Marco Gagliardi vm Skatclub Maintalbuben mit 90 Ringen vor Udo Backmund von der Feuerwehr (79) und Bernd Schäfer vom Theater am Hofgarten (73).

In der Einzelwertung siegte bei den Herren Marco Gagliardi vm Skatclub Maintalbuben mit 90 Ringen vor Udo Backmund von der Feuerwehr (79) und Bernd Schäfer vom Theater am Hofgarten (73).

Bei den Damen lagen Conny Leberfinger und Martina Hirn mit je 73 Ringen gemeinsam an der Spitze vor Christiane Backmund von den Katholischen Kindergärten (72).

Bei den Damen lagen Conny Leberfinger und Martina Hirn mit je 73 Ringen gemeinsam an der Spitze vor Christiane Backmund von den Katholischen Kindergärten (72).

Im Aufgelegt-Schießen gewann Karl Wolf vom TGV-Kraftsport (93 Ringe) vor Uwe Uelzen vom VCC-Fanclub (92) und Peter Bonnet vom Skatclub Maintalbuben (89).

Im Aufgelegt-Schießen gewann Karl Wolf vom TGV-Kraftsport (93 Ringe) vor Uwe Uelzen vom VCC-Fanclub (92) und Peter Bonnet vom Skatclub Maintalbuben (89).

Bei der Jugend am besten schoss wie im Vorjahr Niklas Gimperlein von der Feuerwehr mit 64 Ringen vor Fabian Lurz vom Musikverein (65) und Devin Lasher von der Wasserwacht (45).

Bei der Jugend am besten schoss wie im Vorjahr Niklas Gimperlein von der Feuerwehr mit 64 Ringen vor Fabian Lurz vom Musikverein (65) und Devin Lasher von der Wasserwacht (45).

Fotos vom Festbetrieb
Veitshöchheimer Sportschützen leben aktiv Traditionen und Werte – 45. Vitusfest mit der Ortsgemeinschaft gefeiert -  Musikverein und Feuerwehr teilen sich Wanderpokal des Bürgermeisters beim Vereinsschießen 2016
Veitshöchheimer Sportschützen leben aktiv Traditionen und Werte – 45. Vitusfest mit der Ortsgemeinschaft gefeiert -  Musikverein und Feuerwehr teilen sich Wanderpokal des Bürgermeisters beim Vereinsschießen 2016
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