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Tag der Bundeswehr am 11. Juni in der Veitshöchheimer Kaserne - Spektakuläre Bahnentladung von Panzern

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

"Das war knapp" sagte ein Offizier, der angesichts dieses Bildes der Atem gestockt war - Fast wäre ein Panzer bei der Abfahrt von der eigens von der Bahn für den Panzertransport gebauten Rampe seitlich abgerutscht - Der Panzerfahrer hat nach vorne unten keine Sicht, er ist voll auf die Anweisungen seines Beifahrers angewiesen.
"Das war knapp" sagte ein Offizier, der angesichts dieses Bildes der Atem gestockt war - Fast wäre ein Panzer bei der Abfahrt von der eigens von der Bahn für den Panzertransport gebauten Rampe seitlich abgerutscht - Der Panzerfahrer hat nach vorne unten keine Sicht, er ist voll auf die Anweisungen seines Beifahrers angewiesen.
"Das war knapp" sagte ein Offizier, der angesichts dieses Bildes der Atem gestockt war - Fast wäre ein Panzer bei der Abfahrt von der eigens von der Bahn für den Panzertransport gebauten Rampe seitlich abgerutscht - Der Panzerfahrer hat nach vorne unten keine Sicht, er ist voll auf die Anweisungen seines Beifahrers angewiesen.

"Das war knapp" sagte ein Offizier, der angesichts dieses Bildes der Atem gestockt war - Fast wäre ein Panzer bei der Abfahrt von der eigens von der Bahn für den Panzertransport gebauten Rampe seitlich abgerutscht - Der Panzerfahrer hat nach vorne unten keine Sicht, er ist voll auf die Anweisungen seines Beifahrers angewiesen.

Divisionskommandeur Bernd Schütt nach dem gut gegangenen Entladevorgang im Gespräch mit einem Panzerkommandanten. Der Divisionschef sieht es als gutes Omen für den Samstag an, dass nach dem Abzug der Nebelschwaden zu Beginn des Ladevorgangs dann sich ein strahlenblauer Himmel präsentierte.

Divisionskommandeur Bernd Schütt nach dem gut gegangenen Entladevorgang im Gespräch mit einem Panzerkommandanten. Der Divisionschef sieht es als gutes Omen für den Samstag an, dass nach dem Abzug der Nebelschwaden zu Beginn des Ladevorgangs dann sich ein strahlenblauer Himmel präsentierte.

In vollem Gang sind in der Veitshöchheimer Balthasar-Neumann-Kaserne (BNK) am Sitz der 10. Panzerdivision die vielfältigen Vorbereitungen für den "Tag der Bundeswehr", der hier am 11. Juni wie in 15 anderen Standorten im Bundesgebiet über die Bühne geht. Die Bevölkerung kann hier von zehn bis 18 Uhr die Bundeswehr in ihrer ganzen Vielfalt und als attraktiven Arbeitgeber mit einem überraschenden Bühnen- und Rahmenprogramm für die ganze Familie erleben. Eingebunden in das Programm sind auch örtliche Vereine.

Einen Vorgeschmack über die dynamische Großgeräte- und Waffenschau gab es bereits am Montag gegen 14 Uhr für alle Passanten am Geisberg, als sich hier im Konvoi die unterschiedlichen nach Tiernamen benannten Panzertypen wie Marder, Leopard, Büffel, Fuchs oder Dingo im 30 Kilometer-Tempo vom Verladebahnhof an der Rothofbrücke nach Zell über die B 27 kommend zur Kaserne bewegten. Von den Feldjägern wurden dazu für kurze Zeit die Kreisstraße-Zufahrten aus dem Altort, der Setz, dem Schenkenfeld und aus Richtung Kreisverkehr am Gewerbegebiet gesperrt.

Pressevertreter konnten bereits am Montagmorgen ab acht Uhr zusammen mit dem Divisionskommandeur und seinem Projektteam die 45minütige Bahnentladung mitverfolgen, über die am Montagabend auch die BR-Frankenschau berichtet. Die Großgeräte der zur Division gehörenden Panzerbrigade 12 in Amberg waren im Landmarsch aus den Oberpfalz-Standorten Pfreims, Bogen, Oberviechtach und Regen zum Ladebahnhof nach Nabburg gefahren worden und gelangten dann von dort mit dem Zug zum Rangierbahnhof an der Zeller Brücke. Ein eigener Zug kam später dann noch mit Artillerie-Großfahrzeugen der Divisionstruppen aus Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz.
Pressevertreter konnten bereits am Montagmorgen ab acht Uhr zusammen mit dem Divisionskommandeur und seinem Projektteam die 45minütige Bahnentladung mitverfolgen, über die am Montagabend auch die BR-Frankenschau berichtet. Die Großgeräte der zur Division gehörenden Panzerbrigade 12 in Amberg waren im Landmarsch aus den Oberpfalz-Standorten Pfreims, Bogen, Oberviechtach und Regen zum Ladebahnhof nach Nabburg gefahren worden und gelangten dann von dort mit dem Zug zum Rangierbahnhof an der Zeller Brücke. Ein eigener Zug kam später dann noch mit Artillerie-Großfahrzeugen der Divisionstruppen aus Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz.
Pressevertreter konnten bereits am Montagmorgen ab acht Uhr zusammen mit dem Divisionskommandeur und seinem Projektteam die 45minütige Bahnentladung mitverfolgen, über die am Montagabend auch die BR-Frankenschau berichtet. Die Großgeräte der zur Division gehörenden Panzerbrigade 12 in Amberg waren im Landmarsch aus den Oberpfalz-Standorten Pfreims, Bogen, Oberviechtach und Regen zum Ladebahnhof nach Nabburg gefahren worden und gelangten dann von dort mit dem Zug zum Rangierbahnhof an der Zeller Brücke. Ein eigener Zug kam später dann noch mit Artillerie-Großfahrzeugen der Divisionstruppen aus Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz.

Pressevertreter konnten bereits am Montagmorgen ab acht Uhr zusammen mit dem Divisionskommandeur und seinem Projektteam die 45minütige Bahnentladung mitverfolgen, über die am Montagabend auch die BR-Frankenschau berichtet. Die Großgeräte der zur Division gehörenden Panzerbrigade 12 in Amberg waren im Landmarsch aus den Oberpfalz-Standorten Pfreims, Bogen, Oberviechtach und Regen zum Ladebahnhof nach Nabburg gefahren worden und gelangten dann von dort mit dem Zug zum Rangierbahnhof an der Zeller Brücke. Ein eigener Zug kam später dann noch mit Artillerie-Großfahrzeugen der Divisionstruppen aus Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz.

Generalmajor Bernd Schütt, der Kommandeur der 10. Panzerdivision, rechnet für den Samstag mit bis zu 15.000 Besuchern. Ziel sei, mit dem "Tag der Offenen Tür" die Verankerung der Bundeswehr in der Gesellschaft zu stärken. Schütt: "Die Bundeswehr gibt sich ein Gesicht, steigt aus der BlackBox und versucht über noch mehr Transparenz bestehende Vorurteile und Berührungsängste abzubauen."

Tag der Bundeswehr am 11. Juni in der Veitshöchheimer Kaserne - Spektakuläre Bahnentladung von Panzern
Tag der Bundeswehr am 11. Juni in der Veitshöchheimer Kaserne - Spektakuläre Bahnentladung von Panzern
Tag der Bundeswehr am 11. Juni in der Veitshöchheimer Kaserne - Spektakuläre Bahnentladung von Panzern
Tag der Bundeswehr am 11. Juni in der Veitshöchheimer Kaserne - Spektakuläre Bahnentladung von Panzern
Tag der Bundeswehr am 11. Juni in der Veitshöchheimer Kaserne - Spektakuläre Bahnentladung von Panzern
Tag der Bundeswehr am 11. Juni in der Veitshöchheimer Kaserne - Spektakuläre Bahnentladung von Panzern
Tag der Bundeswehr am 11. Juni in der Veitshöchheimer Kaserne - Spektakuläre Bahnentladung von Panzern

So zeigen die Soldaten der seit 1. Januar 2015 in der BNK beheimateten 10. Panzerdivision die volle Bandbreite an Können und Ausrüstung: Vom Kampfpanzer Leopard 2 bis zur persönlichen Ausrüstung des Soldaten ist alles dabei.

Die Bandbreite reicht von den Panzergrenadieren, mit ihren Schützenpanzern, über die Artillerie bis zu den Gebirgsjägern, die für den Kampf in schwierigem Gelände und unter extremsten Witterungsbedingungen spezialisiert sind. Aber auch die im Hintergrund agierende Logistik und die Fernmelder sind mit von der Partie. Die Soldaten der 10. Panzerdivision konnten ihr Können in 2015 von Afghanistan bis Mali unter Beweis stellen, als sie erstmals in allen Einsatzgebieten des deutschen Heeres ihren Mann oder Frau stellen mussten.

Gleiches gilt für die in Veitshöchheim ansässigen Feldjäger und Sanitäter, die einen Einblick in ihre spezielle Ausrüstung und Verfahren geben werden. Für einen Blick über den Tellerrand werden die Heeresflieger mit ihren Hubschraubern, die Luftwaffe mit einem Eurofighter, sowie Angehörige und Fahrzeuge verbündeter Streitkräfte sorgen.

Von der BNK aus werden im süddeutschen Raum rund 17.000 Soldaten des deutschen Heeres geführt. In der Kaserne selbst verrichten 1.000 Soldaten und 350 zivile Mitarbeiter ihren Dienst in der Bundeswehrfachschule, in der Feldjägerkompanie, bis hin zum Heeresmusikkorps und dem Divisionsstab und der Fernmeldekompanie.

Am Tag der Bundeswehr erhalten die Besucher die Möglichkeit, einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit einer mechanisierten Division zu gewinnen, den Standort Veitshöchheim sowie die Bundeswehr mit ihren Facetten kennenzulernen und mit den Soldatinnen und Soldaten ins Gespräch zu kommen.

Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Live-Musik, interessanten Interview-Partnern und verschiedenen Vorführungen nebst Kinderprogramm sowie ein umfangreiches kulinarisches Angebot laden zum Verweilen ein.

Eingebunden sind nach Auskunft des Projektoffiziers Oberstleutnant Thomas Menikheim auch örtliche Gruppen. So weist die Feuerwehr in den Gebrauch von Feuerlöschern ein und ist mit ihrer Drehleiter zum Bergen von Personen vertreten. Eine Rettungshundestaffel des BRK sucht nach Verletzten in einem Schüttkegel. Das THW aus Würzburg schneidet Teile aus Betonwänden.

Musikalisch unterhalten neben dem Heeresmusikkorps Veitshöchheim die Big Band der Musikschule Veitshöchheim, der Shanty-Chor aus Würzburg und eine Samba-Gruppe aus Bamberg.

Sehenswert sind neben der Dynamischen Waffenschau, dem Überflug der Eurofighter aus Neuburg an der Donau auch die Vorführungen der Fallschirmspringer der Luftlandebrigade 1 aus Saarlouis, von Spitzensportlern aus dem Bundeswehrleistungssportzentrum auf dem Trampolin, des Schäfers, der mit seinen Tieren den Standortübungsplatz beweidet sowie ein Rundgang von Tragetieren der Gebirgsjäger aus dem Ausbildungszentrum in Bad Reichenhall, das mit Feldstall und Schmiede vertreten ist.

Auf der Hauptbühne halten Reden neben dem Divisionskommandeur und Bürgermeister Jürgen Götz auch der Bayerische Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Staatskanzleichef Dr. Marcel Huber. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen spricht um 13 Uhr zeitgleich in allen 16 Standorten per Live-Video zu den Besuchern.

Im Festzelt bewirtet die Division ihre Besucher mit Grillspezialitäten aus der Region von der Bratwurst bis zum Steckerlfisch. Auch für die Kinder ist einiges geboten wie Riesenrad, Karussell, Gecko-Bahn bis hin zum Schminkstand des Familienbetreuungszentrums.

Für mit dem Auto anreisende Besucher ist vor dem Südtor-Eingang (Zufahrt über die B 27 mit Abfahrt zum Industriegebiet der Stadt Würzburg an der Zeller Brücke bis zum Aldi-Markt und von hier zum Schenkenturm) ausreichend Parkplatz vorhanden. Fußgänger aus Veitshöchheim können natürlich auch das Nordtor am Maincenter passieren. Für ÖPNV-Gäste ist an der Haltestelle Sonnenstraße in Veitshöchheim der Linie 19 von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr ein Shuttlebus-Transfer zum Festgelände eingerichtet.

Bilder vom Konvoi am Geisberg werden heute noch ergänzt - siehe nachstehend

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