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Zwölf Veitshöchheimer Künstler/innen offenbarten bei den Tagen der Offenen Ateliers eine große Bandbreite künstlerischer Ausdrucksformen

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Zwölf Veitshöchheimer Künstler/innen offenbarten bei den Tagen der Offenen Ateliers eine große Bandbreite künstlerischer Ausdrucksformen

In Veitshöchheim sind an die 20 namhafte Künstler und Künstlerinnen beheimatet. So wie Sophie Brandes in der Unteren Maingasse 25 öffneten an diesem Wochenende elf von ihnen ihre Ateliertüren. Insgesamt gaben zwölf Kunstschaffende einen Einblick über ihre neuesten Arbeiten, ihre Techniken und aktuelle Weiterentwicklungen. Malerei und Grafik waren stark vertreten, aber auch anspruchsvolle handwerkliche Techniken nahmen breiten Raum ein. Die Kunstschaffenden konnten sich vor allem am Sonntag über das rege Interesse an dieser vom gemeindlichen Kulturamt bereits zum 15. Male organisierten Veranstaltung freuen. Für die Besucher war es höchst interessant, was für Geschichten sie in den Ateliers zu hören bekamen.

Link auf Facebook-Fotoalbum (68 Fotos)

Unerschöpflich scheint die Schaffenskraft der 72jährigen Sophie Brandes zu sein.   Davon konnten sich auch die vielen Besucher vor allem am Sonntag überzeugen, die bass erstaunt waren, über die unendliche Fülle von Kunstobjekten, die alle Räume ihres Hauses in der Unteren Maingasse 25 auf einer Wohnfläche von 120 Quadratmeter mehr oder weniger vollständig ausfüllen, wie man selbstredend aus den Fotos sehen kann. Selbst die Garage hat die Künstlerin zum Ausstellungsraum umfunktioniert.   Die Malerin, Buch-Illustratorin und Objektkünstlerin, die seit 1988 einen Wohnsitz auf Mallorca unterhält, hatte 2003 das Haus in der Unteren Maingasse erworben. Erstmals öffnete sie es nun für die breite Öffentlichkeit. Selbst das Treppenhaus ist gefüllt mit ihrer Objektkunst. Auf den ersten beiden Fotos präsentiert Sophie Brandes ihre neuesten Kreationen, die gegenständlichen "Weinberg-Herbstblätter" und das den Makro-Mikro-Kosmos des menschlichen Lebens symbolisierende Werk "Zelluar".
Unerschöpflich scheint die Schaffenskraft der 72jährigen Sophie Brandes zu sein.   Davon konnten sich auch die vielen Besucher vor allem am Sonntag überzeugen, die bass erstaunt waren, über die unendliche Fülle von Kunstobjekten, die alle Räume ihres Hauses in der Unteren Maingasse 25 auf einer Wohnfläche von 120 Quadratmeter mehr oder weniger vollständig ausfüllen, wie man selbstredend aus den Fotos sehen kann. Selbst die Garage hat die Künstlerin zum Ausstellungsraum umfunktioniert.   Die Malerin, Buch-Illustratorin und Objektkünstlerin, die seit 1988 einen Wohnsitz auf Mallorca unterhält, hatte 2003 das Haus in der Unteren Maingasse erworben. Erstmals öffnete sie es nun für die breite Öffentlichkeit. Selbst das Treppenhaus ist gefüllt mit ihrer Objektkunst. Auf den ersten beiden Fotos präsentiert Sophie Brandes ihre neuesten Kreationen, die gegenständlichen "Weinberg-Herbstblätter" und das den Makro-Mikro-Kosmos des menschlichen Lebens symbolisierende Werk "Zelluar".
Unerschöpflich scheint die Schaffenskraft der 72jährigen Sophie Brandes zu sein.   Davon konnten sich auch die vielen Besucher vor allem am Sonntag überzeugen, die bass erstaunt waren, über die unendliche Fülle von Kunstobjekten, die alle Räume ihres Hauses in der Unteren Maingasse 25 auf einer Wohnfläche von 120 Quadratmeter mehr oder weniger vollständig ausfüllen, wie man selbstredend aus den Fotos sehen kann. Selbst die Garage hat die Künstlerin zum Ausstellungsraum umfunktioniert.   Die Malerin, Buch-Illustratorin und Objektkünstlerin, die seit 1988 einen Wohnsitz auf Mallorca unterhält, hatte 2003 das Haus in der Unteren Maingasse erworben. Erstmals öffnete sie es nun für die breite Öffentlichkeit. Selbst das Treppenhaus ist gefüllt mit ihrer Objektkunst. Auf den ersten beiden Fotos präsentiert Sophie Brandes ihre neuesten Kreationen, die gegenständlichen "Weinberg-Herbstblätter" und das den Makro-Mikro-Kosmos des menschlichen Lebens symbolisierende Werk "Zelluar".
Unerschöpflich scheint die Schaffenskraft der 72jährigen Sophie Brandes zu sein.   Davon konnten sich auch die vielen Besucher vor allem am Sonntag überzeugen, die bass erstaunt waren, über die unendliche Fülle von Kunstobjekten, die alle Räume ihres Hauses in der Unteren Maingasse 25 auf einer Wohnfläche von 120 Quadratmeter mehr oder weniger vollständig ausfüllen, wie man selbstredend aus den Fotos sehen kann. Selbst die Garage hat die Künstlerin zum Ausstellungsraum umfunktioniert.   Die Malerin, Buch-Illustratorin und Objektkünstlerin, die seit 1988 einen Wohnsitz auf Mallorca unterhält, hatte 2003 das Haus in der Unteren Maingasse erworben. Erstmals öffnete sie es nun für die breite Öffentlichkeit. Selbst das Treppenhaus ist gefüllt mit ihrer Objektkunst. Auf den ersten beiden Fotos präsentiert Sophie Brandes ihre neuesten Kreationen, die gegenständlichen "Weinberg-Herbstblätter" und das den Makro-Mikro-Kosmos des menschlichen Lebens symbolisierende Werk "Zelluar".
Unerschöpflich scheint die Schaffenskraft der 72jährigen Sophie Brandes zu sein.   Davon konnten sich auch die vielen Besucher vor allem am Sonntag überzeugen, die bass erstaunt waren, über die unendliche Fülle von Kunstobjekten, die alle Räume ihres Hauses in der Unteren Maingasse 25 auf einer Wohnfläche von 120 Quadratmeter mehr oder weniger vollständig ausfüllen, wie man selbstredend aus den Fotos sehen kann. Selbst die Garage hat die Künstlerin zum Ausstellungsraum umfunktioniert.   Die Malerin, Buch-Illustratorin und Objektkünstlerin, die seit 1988 einen Wohnsitz auf Mallorca unterhält, hatte 2003 das Haus in der Unteren Maingasse erworben. Erstmals öffnete sie es nun für die breite Öffentlichkeit. Selbst das Treppenhaus ist gefüllt mit ihrer Objektkunst. Auf den ersten beiden Fotos präsentiert Sophie Brandes ihre neuesten Kreationen, die gegenständlichen "Weinberg-Herbstblätter" und das den Makro-Mikro-Kosmos des menschlichen Lebens symbolisierende Werk "Zelluar".
Unerschöpflich scheint die Schaffenskraft der 72jährigen Sophie Brandes zu sein.   Davon konnten sich auch die vielen Besucher vor allem am Sonntag überzeugen, die bass erstaunt waren, über die unendliche Fülle von Kunstobjekten, die alle Räume ihres Hauses in der Unteren Maingasse 25 auf einer Wohnfläche von 120 Quadratmeter mehr oder weniger vollständig ausfüllen, wie man selbstredend aus den Fotos sehen kann. Selbst die Garage hat die Künstlerin zum Ausstellungsraum umfunktioniert.   Die Malerin, Buch-Illustratorin und Objektkünstlerin, die seit 1988 einen Wohnsitz auf Mallorca unterhält, hatte 2003 das Haus in der Unteren Maingasse erworben. Erstmals öffnete sie es nun für die breite Öffentlichkeit. Selbst das Treppenhaus ist gefüllt mit ihrer Objektkunst. Auf den ersten beiden Fotos präsentiert Sophie Brandes ihre neuesten Kreationen, die gegenständlichen "Weinberg-Herbstblätter" und das den Makro-Mikro-Kosmos des menschlichen Lebens symbolisierende Werk "Zelluar".
Unerschöpflich scheint die Schaffenskraft der 72jährigen Sophie Brandes zu sein.   Davon konnten sich auch die vielen Besucher vor allem am Sonntag überzeugen, die bass erstaunt waren, über die unendliche Fülle von Kunstobjekten, die alle Räume ihres Hauses in der Unteren Maingasse 25 auf einer Wohnfläche von 120 Quadratmeter mehr oder weniger vollständig ausfüllen, wie man selbstredend aus den Fotos sehen kann. Selbst die Garage hat die Künstlerin zum Ausstellungsraum umfunktioniert.   Die Malerin, Buch-Illustratorin und Objektkünstlerin, die seit 1988 einen Wohnsitz auf Mallorca unterhält, hatte 2003 das Haus in der Unteren Maingasse erworben. Erstmals öffnete sie es nun für die breite Öffentlichkeit. Selbst das Treppenhaus ist gefüllt mit ihrer Objektkunst. Auf den ersten beiden Fotos präsentiert Sophie Brandes ihre neuesten Kreationen, die gegenständlichen "Weinberg-Herbstblätter" und das den Makro-Mikro-Kosmos des menschlichen Lebens symbolisierende Werk "Zelluar".
Unerschöpflich scheint die Schaffenskraft der 72jährigen Sophie Brandes zu sein.   Davon konnten sich auch die vielen Besucher vor allem am Sonntag überzeugen, die bass erstaunt waren, über die unendliche Fülle von Kunstobjekten, die alle Räume ihres Hauses in der Unteren Maingasse 25 auf einer Wohnfläche von 120 Quadratmeter mehr oder weniger vollständig ausfüllen, wie man selbstredend aus den Fotos sehen kann. Selbst die Garage hat die Künstlerin zum Ausstellungsraum umfunktioniert.   Die Malerin, Buch-Illustratorin und Objektkünstlerin, die seit 1988 einen Wohnsitz auf Mallorca unterhält, hatte 2003 das Haus in der Unteren Maingasse erworben. Erstmals öffnete sie es nun für die breite Öffentlichkeit. Selbst das Treppenhaus ist gefüllt mit ihrer Objektkunst. Auf den ersten beiden Fotos präsentiert Sophie Brandes ihre neuesten Kreationen, die gegenständlichen "Weinberg-Herbstblätter" und das den Makro-Mikro-Kosmos des menschlichen Lebens symbolisierende Werk "Zelluar".
Unerschöpflich scheint die Schaffenskraft der 72jährigen Sophie Brandes zu sein.   Davon konnten sich auch die vielen Besucher vor allem am Sonntag überzeugen, die bass erstaunt waren, über die unendliche Fülle von Kunstobjekten, die alle Räume ihres Hauses in der Unteren Maingasse 25 auf einer Wohnfläche von 120 Quadratmeter mehr oder weniger vollständig ausfüllen, wie man selbstredend aus den Fotos sehen kann. Selbst die Garage hat die Künstlerin zum Ausstellungsraum umfunktioniert.   Die Malerin, Buch-Illustratorin und Objektkünstlerin, die seit 1988 einen Wohnsitz auf Mallorca unterhält, hatte 2003 das Haus in der Unteren Maingasse erworben. Erstmals öffnete sie es nun für die breite Öffentlichkeit. Selbst das Treppenhaus ist gefüllt mit ihrer Objektkunst. Auf den ersten beiden Fotos präsentiert Sophie Brandes ihre neuesten Kreationen, die gegenständlichen "Weinberg-Herbstblätter" und das den Makro-Mikro-Kosmos des menschlichen Lebens symbolisierende Werk "Zelluar".
Unerschöpflich scheint die Schaffenskraft der 72jährigen Sophie Brandes zu sein.   Davon konnten sich auch die vielen Besucher vor allem am Sonntag überzeugen, die bass erstaunt waren, über die unendliche Fülle von Kunstobjekten, die alle Räume ihres Hauses in der Unteren Maingasse 25 auf einer Wohnfläche von 120 Quadratmeter mehr oder weniger vollständig ausfüllen, wie man selbstredend aus den Fotos sehen kann. Selbst die Garage hat die Künstlerin zum Ausstellungsraum umfunktioniert.   Die Malerin, Buch-Illustratorin und Objektkünstlerin, die seit 1988 einen Wohnsitz auf Mallorca unterhält, hatte 2003 das Haus in der Unteren Maingasse erworben. Erstmals öffnete sie es nun für die breite Öffentlichkeit. Selbst das Treppenhaus ist gefüllt mit ihrer Objektkunst. Auf den ersten beiden Fotos präsentiert Sophie Brandes ihre neuesten Kreationen, die gegenständlichen "Weinberg-Herbstblätter" und das den Makro-Mikro-Kosmos des menschlichen Lebens symbolisierende Werk "Zelluar".
Unerschöpflich scheint die Schaffenskraft der 72jährigen Sophie Brandes zu sein.   Davon konnten sich auch die vielen Besucher vor allem am Sonntag überzeugen, die bass erstaunt waren, über die unendliche Fülle von Kunstobjekten, die alle Räume ihres Hauses in der Unteren Maingasse 25 auf einer Wohnfläche von 120 Quadratmeter mehr oder weniger vollständig ausfüllen, wie man selbstredend aus den Fotos sehen kann. Selbst die Garage hat die Künstlerin zum Ausstellungsraum umfunktioniert.   Die Malerin, Buch-Illustratorin und Objektkünstlerin, die seit 1988 einen Wohnsitz auf Mallorca unterhält, hatte 2003 das Haus in der Unteren Maingasse erworben. Erstmals öffnete sie es nun für die breite Öffentlichkeit. Selbst das Treppenhaus ist gefüllt mit ihrer Objektkunst. Auf den ersten beiden Fotos präsentiert Sophie Brandes ihre neuesten Kreationen, die gegenständlichen "Weinberg-Herbstblätter" und das den Makro-Mikro-Kosmos des menschlichen Lebens symbolisierende Werk "Zelluar".
Unerschöpflich scheint die Schaffenskraft der 72jährigen Sophie Brandes zu sein.   Davon konnten sich auch die vielen Besucher vor allem am Sonntag überzeugen, die bass erstaunt waren, über die unendliche Fülle von Kunstobjekten, die alle Räume ihres Hauses in der Unteren Maingasse 25 auf einer Wohnfläche von 120 Quadratmeter mehr oder weniger vollständig ausfüllen, wie man selbstredend aus den Fotos sehen kann. Selbst die Garage hat die Künstlerin zum Ausstellungsraum umfunktioniert.   Die Malerin, Buch-Illustratorin und Objektkünstlerin, die seit 1988 einen Wohnsitz auf Mallorca unterhält, hatte 2003 das Haus in der Unteren Maingasse erworben. Erstmals öffnete sie es nun für die breite Öffentlichkeit. Selbst das Treppenhaus ist gefüllt mit ihrer Objektkunst. Auf den ersten beiden Fotos präsentiert Sophie Brandes ihre neuesten Kreationen, die gegenständlichen "Weinberg-Herbstblätter" und das den Makro-Mikro-Kosmos des menschlichen Lebens symbolisierende Werk "Zelluar".

Unerschöpflich scheint die Schaffenskraft der 72jährigen Sophie Brandes zu sein. Davon konnten sich auch die vielen Besucher vor allem am Sonntag überzeugen, die bass erstaunt waren, über die unendliche Fülle von Kunstobjekten, die alle Räume ihres Hauses in der Unteren Maingasse 25 auf einer Wohnfläche von 120 Quadratmeter mehr oder weniger vollständig ausfüllen, wie man selbstredend aus den Fotos sehen kann. Selbst die Garage hat die Künstlerin zum Ausstellungsraum umfunktioniert. Die Malerin, Buch-Illustratorin und Objektkünstlerin, die seit 1988 einen Wohnsitz auf Mallorca unterhält, hatte 2003 das Haus in der Unteren Maingasse erworben. Erstmals öffnete sie es nun für die breite Öffentlichkeit. Selbst das Treppenhaus ist gefüllt mit ihrer Objektkunst. Auf den ersten beiden Fotos präsentiert Sophie Brandes ihre neuesten Kreationen, die gegenständlichen "Weinberg-Herbstblätter" und das den Makro-Mikro-Kosmos des menschlichen Lebens symbolisierende Werk "Zelluar".

Elisabeth Maseizik zeigte in ihrem Atelier in der Würzburger Straße 1/Obere Maingasse unter vielen anderen einem amerikanischen Architekten aus Colorado ihre neuesten Arbeiten. Nachhaltigen Eindruck hinterließ bei der Künstlerin eine 14tägige Urlaubs-Reise durch Jordanien im Februar dieses Jahres. Dadurch inspiriert, entstanden nach ihren Worten sehr viele farbige, lebendige und bunte Acrylbilder auf Leinwand, so auch die Bilder im Hintergrund, links eine Wüstenlandschaft und rechts die Stadt Madaba.
Elisabeth Maseizik zeigte in ihrem Atelier in der Würzburger Straße 1/Obere Maingasse unter vielen anderen einem amerikanischen Architekten aus Colorado ihre neuesten Arbeiten. Nachhaltigen Eindruck hinterließ bei der Künstlerin eine 14tägige Urlaubs-Reise durch Jordanien im Februar dieses Jahres. Dadurch inspiriert, entstanden nach ihren Worten sehr viele farbige, lebendige und bunte Acrylbilder auf Leinwand, so auch die Bilder im Hintergrund, links eine Wüstenlandschaft und rechts die Stadt Madaba.

Elisabeth Maseizik zeigte in ihrem Atelier in der Würzburger Straße 1/Obere Maingasse unter vielen anderen einem amerikanischen Architekten aus Colorado ihre neuesten Arbeiten. Nachhaltigen Eindruck hinterließ bei der Künstlerin eine 14tägige Urlaubs-Reise durch Jordanien im Februar dieses Jahres. Dadurch inspiriert, entstanden nach ihren Worten sehr viele farbige, lebendige und bunte Acrylbilder auf Leinwand, so auch die Bilder im Hintergrund, links eine Wüstenlandschaft und rechts die Stadt Madaba.

Seit eineinhalb Jahren widmet sich Petra Söder der Acryl-Fließtechnik, bei der die Farben förmlich ineinander laufen. In ihren neuesten Werken, die sie in ihrer Wohnung in der Würzburger Straße 91 präsentierte, ist dabei ihre Vorliebe für blau-grün unübersehbar.
Seit eineinhalb Jahren widmet sich Petra Söder der Acryl-Fließtechnik, bei der die Farben förmlich ineinander laufen. In ihren neuesten Werken, die sie in ihrer Wohnung in der Würzburger Straße 91 präsentierte, ist dabei ihre Vorliebe für blau-grün unübersehbar.
Seit eineinhalb Jahren widmet sich Petra Söder der Acryl-Fließtechnik, bei der die Farben förmlich ineinander laufen. In ihren neuesten Werken, die sie in ihrer Wohnung in der Würzburger Straße 91 präsentierte, ist dabei ihre Vorliebe für blau-grün unübersehbar.
Seit eineinhalb Jahren widmet sich Petra Söder der Acryl-Fließtechnik, bei der die Farben förmlich ineinander laufen. In ihren neuesten Werken, die sie in ihrer Wohnung in der Würzburger Straße 91 präsentierte, ist dabei ihre Vorliebe für blau-grün unübersehbar.
Seit eineinhalb Jahren widmet sich Petra Söder der Acryl-Fließtechnik, bei der die Farben förmlich ineinander laufen. In ihren neuesten Werken, die sie in ihrer Wohnung in der Würzburger Straße 91 präsentierte, ist dabei ihre Vorliebe für blau-grün unübersehbar.
Seit eineinhalb Jahren widmet sich Petra Söder der Acryl-Fließtechnik, bei der die Farben förmlich ineinander laufen. In ihren neuesten Werken, die sie in ihrer Wohnung in der Würzburger Straße 91 präsentierte, ist dabei ihre Vorliebe für blau-grün unübersehbar.
Seit eineinhalb Jahren widmet sich Petra Söder der Acryl-Fließtechnik, bei der die Farben förmlich ineinander laufen. In ihren neuesten Werken, die sie in ihrer Wohnung in der Würzburger Straße 91 präsentierte, ist dabei ihre Vorliebe für blau-grün unübersehbar.
Seit eineinhalb Jahren widmet sich Petra Söder der Acryl-Fließtechnik, bei der die Farben förmlich ineinander laufen. In ihren neuesten Werken, die sie in ihrer Wohnung in der Würzburger Straße 91 präsentierte, ist dabei ihre Vorliebe für blau-grün unübersehbar.

Seit eineinhalb Jahren widmet sich Petra Söder der Acryl-Fließtechnik, bei der die Farben förmlich ineinander laufen. In ihren neuesten Werken, die sie in ihrer Wohnung in der Würzburger Straße 91 präsentierte, ist dabei ihre Vorliebe für blau-grün unübersehbar.

Kathrin Feser, Diplomdesignerin und Master of Fine Art,  verblüffte die Besucher in ihrer Atelier-Wohnung in der Lodenstraße 9, wie sie traumhafte Ornamente penibel auf Papier konstruiert. Sie arbeitet mit gefundenen Formen, die sie mit Tusche auf Papier nachzieht und zu wundersamen Kosmen komponiert. Ihre utopisch anmutenden "orbital drawings" aus unzähligen kreisförmigen Linien und Strukturen  faszinieren den Betrachter so wie bei ihrem neuesten Kunstwerk "Saint Blue". Die Linien beschneiden und überlappen sich und erzeugen dadurch Eindrücke von Bewegung und räumlicher Tiefe. Wie Feser sagt, arbeitet sie an so einem Werk 14 Tage lang jeweils mindestens acht Stunden.
Kathrin Feser, Diplomdesignerin und Master of Fine Art,  verblüffte die Besucher in ihrer Atelier-Wohnung in der Lodenstraße 9, wie sie traumhafte Ornamente penibel auf Papier konstruiert. Sie arbeitet mit gefundenen Formen, die sie mit Tusche auf Papier nachzieht und zu wundersamen Kosmen komponiert. Ihre utopisch anmutenden "orbital drawings" aus unzähligen kreisförmigen Linien und Strukturen  faszinieren den Betrachter so wie bei ihrem neuesten Kunstwerk "Saint Blue". Die Linien beschneiden und überlappen sich und erzeugen dadurch Eindrücke von Bewegung und räumlicher Tiefe. Wie Feser sagt, arbeitet sie an so einem Werk 14 Tage lang jeweils mindestens acht Stunden.

Kathrin Feser, Diplomdesignerin und Master of Fine Art, verblüffte die Besucher in ihrer Atelier-Wohnung in der Lodenstraße 9, wie sie traumhafte Ornamente penibel auf Papier konstruiert. Sie arbeitet mit gefundenen Formen, die sie mit Tusche auf Papier nachzieht und zu wundersamen Kosmen komponiert. Ihre utopisch anmutenden "orbital drawings" aus unzähligen kreisförmigen Linien und Strukturen faszinieren den Betrachter so wie bei ihrem neuesten Kunstwerk "Saint Blue". Die Linien beschneiden und überlappen sich und erzeugen dadurch Eindrücke von Bewegung und räumlicher Tiefe. Wie Feser sagt, arbeitet sie an so einem Werk 14 Tage lang jeweils mindestens acht Stunden.

Claus Orgzall verarbeitet das Driftwood (Treibholz), das er an den Ständen in Asien und Afrika sammelt, zu Skulpturen und Objekten. Im Rückgebäude des Anwesens Kirchstraße 13 hat er in der Ortsmitte neben der Vitusschule genug Raum, seine vielen Skulpturen, Artefakte und Raumobjekte aus Stein, Driftwood und Muscheln zu präsentieren. Teilweise mit Licht in Szene gesetzt, ergeben beispielsweise die Kombinationen Holz mit echten Nautilus-Perlbooten besondere Effekte im Raum. So stellt auf dem ersten Foto ein in Thailand angeschwemmtes Treibholz einen Hirsch (Guang) dar, an das er eine Fußrassel aus Hülsenfrüchten angekettet hat, mit denen die Buschleute um das Feuer tanzen. Seine malerischen Kunstwerke auf Holzplatten mit übernatürlichen Acrylfarben zeugen von einem expressiven Realismus, wie etwa der Leopard, einer der gefährlichsten Tiere in Namibia in aggressivem Gelb. Beim Löwen-Motiv verwendete er spezielle, bei uns nicht erhältliche thailändische Farben und versah dieses mit einem Driftwood-Rahmen, ebenso auch ein angefressenes Brett für den Rahmen des Bildes "Gesichter in Wolken", das einen ertrinken drohenden Raucher symbolisiert, der noch die Chance hat, dass die Waage zum Leben pendelt, wenn er sein Laster besiegt. Originell ist auch der Weißschimmer des Elefanten nach einem Bad in der Salzpfanne, aufgetragen durch ein wässriges Weiß mittels Lasiertechnik.
Claus Orgzall verarbeitet das Driftwood (Treibholz), das er an den Ständen in Asien und Afrika sammelt, zu Skulpturen und Objekten. Im Rückgebäude des Anwesens Kirchstraße 13 hat er in der Ortsmitte neben der Vitusschule genug Raum, seine vielen Skulpturen, Artefakte und Raumobjekte aus Stein, Driftwood und Muscheln zu präsentieren. Teilweise mit Licht in Szene gesetzt, ergeben beispielsweise die Kombinationen Holz mit echten Nautilus-Perlbooten besondere Effekte im Raum. So stellt auf dem ersten Foto ein in Thailand angeschwemmtes Treibholz einen Hirsch (Guang) dar, an das er eine Fußrassel aus Hülsenfrüchten angekettet hat, mit denen die Buschleute um das Feuer tanzen. Seine malerischen Kunstwerke auf Holzplatten mit übernatürlichen Acrylfarben zeugen von einem expressiven Realismus, wie etwa der Leopard, einer der gefährlichsten Tiere in Namibia in aggressivem Gelb. Beim Löwen-Motiv verwendete er spezielle, bei uns nicht erhältliche thailändische Farben und versah dieses mit einem Driftwood-Rahmen, ebenso auch ein angefressenes Brett für den Rahmen des Bildes "Gesichter in Wolken", das einen ertrinken drohenden Raucher symbolisiert, der noch die Chance hat, dass die Waage zum Leben pendelt, wenn er sein Laster besiegt. Originell ist auch der Weißschimmer des Elefanten nach einem Bad in der Salzpfanne, aufgetragen durch ein wässriges Weiß mittels Lasiertechnik.
Claus Orgzall verarbeitet das Driftwood (Treibholz), das er an den Ständen in Asien und Afrika sammelt, zu Skulpturen und Objekten. Im Rückgebäude des Anwesens Kirchstraße 13 hat er in der Ortsmitte neben der Vitusschule genug Raum, seine vielen Skulpturen, Artefakte und Raumobjekte aus Stein, Driftwood und Muscheln zu präsentieren. Teilweise mit Licht in Szene gesetzt, ergeben beispielsweise die Kombinationen Holz mit echten Nautilus-Perlbooten besondere Effekte im Raum. So stellt auf dem ersten Foto ein in Thailand angeschwemmtes Treibholz einen Hirsch (Guang) dar, an das er eine Fußrassel aus Hülsenfrüchten angekettet hat, mit denen die Buschleute um das Feuer tanzen. Seine malerischen Kunstwerke auf Holzplatten mit übernatürlichen Acrylfarben zeugen von einem expressiven Realismus, wie etwa der Leopard, einer der gefährlichsten Tiere in Namibia in aggressivem Gelb. Beim Löwen-Motiv verwendete er spezielle, bei uns nicht erhältliche thailändische Farben und versah dieses mit einem Driftwood-Rahmen, ebenso auch ein angefressenes Brett für den Rahmen des Bildes "Gesichter in Wolken", das einen ertrinken drohenden Raucher symbolisiert, der noch die Chance hat, dass die Waage zum Leben pendelt, wenn er sein Laster besiegt. Originell ist auch der Weißschimmer des Elefanten nach einem Bad in der Salzpfanne, aufgetragen durch ein wässriges Weiß mittels Lasiertechnik.
Claus Orgzall verarbeitet das Driftwood (Treibholz), das er an den Ständen in Asien und Afrika sammelt, zu Skulpturen und Objekten. Im Rückgebäude des Anwesens Kirchstraße 13 hat er in der Ortsmitte neben der Vitusschule genug Raum, seine vielen Skulpturen, Artefakte und Raumobjekte aus Stein, Driftwood und Muscheln zu präsentieren. Teilweise mit Licht in Szene gesetzt, ergeben beispielsweise die Kombinationen Holz mit echten Nautilus-Perlbooten besondere Effekte im Raum. So stellt auf dem ersten Foto ein in Thailand angeschwemmtes Treibholz einen Hirsch (Guang) dar, an das er eine Fußrassel aus Hülsenfrüchten angekettet hat, mit denen die Buschleute um das Feuer tanzen. Seine malerischen Kunstwerke auf Holzplatten mit übernatürlichen Acrylfarben zeugen von einem expressiven Realismus, wie etwa der Leopard, einer der gefährlichsten Tiere in Namibia in aggressivem Gelb. Beim Löwen-Motiv verwendete er spezielle, bei uns nicht erhältliche thailändische Farben und versah dieses mit einem Driftwood-Rahmen, ebenso auch ein angefressenes Brett für den Rahmen des Bildes "Gesichter in Wolken", das einen ertrinken drohenden Raucher symbolisiert, der noch die Chance hat, dass die Waage zum Leben pendelt, wenn er sein Laster besiegt. Originell ist auch der Weißschimmer des Elefanten nach einem Bad in der Salzpfanne, aufgetragen durch ein wässriges Weiß mittels Lasiertechnik.
Claus Orgzall verarbeitet das Driftwood (Treibholz), das er an den Ständen in Asien und Afrika sammelt, zu Skulpturen und Objekten. Im Rückgebäude des Anwesens Kirchstraße 13 hat er in der Ortsmitte neben der Vitusschule genug Raum, seine vielen Skulpturen, Artefakte und Raumobjekte aus Stein, Driftwood und Muscheln zu präsentieren. Teilweise mit Licht in Szene gesetzt, ergeben beispielsweise die Kombinationen Holz mit echten Nautilus-Perlbooten besondere Effekte im Raum. So stellt auf dem ersten Foto ein in Thailand angeschwemmtes Treibholz einen Hirsch (Guang) dar, an das er eine Fußrassel aus Hülsenfrüchten angekettet hat, mit denen die Buschleute um das Feuer tanzen. Seine malerischen Kunstwerke auf Holzplatten mit übernatürlichen Acrylfarben zeugen von einem expressiven Realismus, wie etwa der Leopard, einer der gefährlichsten Tiere in Namibia in aggressivem Gelb. Beim Löwen-Motiv verwendete er spezielle, bei uns nicht erhältliche thailändische Farben und versah dieses mit einem Driftwood-Rahmen, ebenso auch ein angefressenes Brett für den Rahmen des Bildes "Gesichter in Wolken", das einen ertrinken drohenden Raucher symbolisiert, der noch die Chance hat, dass die Waage zum Leben pendelt, wenn er sein Laster besiegt. Originell ist auch der Weißschimmer des Elefanten nach einem Bad in der Salzpfanne, aufgetragen durch ein wässriges Weiß mittels Lasiertechnik.
Claus Orgzall verarbeitet das Driftwood (Treibholz), das er an den Ständen in Asien und Afrika sammelt, zu Skulpturen und Objekten. Im Rückgebäude des Anwesens Kirchstraße 13 hat er in der Ortsmitte neben der Vitusschule genug Raum, seine vielen Skulpturen, Artefakte und Raumobjekte aus Stein, Driftwood und Muscheln zu präsentieren. Teilweise mit Licht in Szene gesetzt, ergeben beispielsweise die Kombinationen Holz mit echten Nautilus-Perlbooten besondere Effekte im Raum. So stellt auf dem ersten Foto ein in Thailand angeschwemmtes Treibholz einen Hirsch (Guang) dar, an das er eine Fußrassel aus Hülsenfrüchten angekettet hat, mit denen die Buschleute um das Feuer tanzen. Seine malerischen Kunstwerke auf Holzplatten mit übernatürlichen Acrylfarben zeugen von einem expressiven Realismus, wie etwa der Leopard, einer der gefährlichsten Tiere in Namibia in aggressivem Gelb. Beim Löwen-Motiv verwendete er spezielle, bei uns nicht erhältliche thailändische Farben und versah dieses mit einem Driftwood-Rahmen, ebenso auch ein angefressenes Brett für den Rahmen des Bildes "Gesichter in Wolken", das einen ertrinken drohenden Raucher symbolisiert, der noch die Chance hat, dass die Waage zum Leben pendelt, wenn er sein Laster besiegt. Originell ist auch der Weißschimmer des Elefanten nach einem Bad in der Salzpfanne, aufgetragen durch ein wässriges Weiß mittels Lasiertechnik.
Claus Orgzall verarbeitet das Driftwood (Treibholz), das er an den Ständen in Asien und Afrika sammelt, zu Skulpturen und Objekten. Im Rückgebäude des Anwesens Kirchstraße 13 hat er in der Ortsmitte neben der Vitusschule genug Raum, seine vielen Skulpturen, Artefakte und Raumobjekte aus Stein, Driftwood und Muscheln zu präsentieren. Teilweise mit Licht in Szene gesetzt, ergeben beispielsweise die Kombinationen Holz mit echten Nautilus-Perlbooten besondere Effekte im Raum. So stellt auf dem ersten Foto ein in Thailand angeschwemmtes Treibholz einen Hirsch (Guang) dar, an das er eine Fußrassel aus Hülsenfrüchten angekettet hat, mit denen die Buschleute um das Feuer tanzen. Seine malerischen Kunstwerke auf Holzplatten mit übernatürlichen Acrylfarben zeugen von einem expressiven Realismus, wie etwa der Leopard, einer der gefährlichsten Tiere in Namibia in aggressivem Gelb. Beim Löwen-Motiv verwendete er spezielle, bei uns nicht erhältliche thailändische Farben und versah dieses mit einem Driftwood-Rahmen, ebenso auch ein angefressenes Brett für den Rahmen des Bildes "Gesichter in Wolken", das einen ertrinken drohenden Raucher symbolisiert, der noch die Chance hat, dass die Waage zum Leben pendelt, wenn er sein Laster besiegt. Originell ist auch der Weißschimmer des Elefanten nach einem Bad in der Salzpfanne, aufgetragen durch ein wässriges Weiß mittels Lasiertechnik.

Claus Orgzall verarbeitet das Driftwood (Treibholz), das er an den Ständen in Asien und Afrika sammelt, zu Skulpturen und Objekten. Im Rückgebäude des Anwesens Kirchstraße 13 hat er in der Ortsmitte neben der Vitusschule genug Raum, seine vielen Skulpturen, Artefakte und Raumobjekte aus Stein, Driftwood und Muscheln zu präsentieren. Teilweise mit Licht in Szene gesetzt, ergeben beispielsweise die Kombinationen Holz mit echten Nautilus-Perlbooten besondere Effekte im Raum. So stellt auf dem ersten Foto ein in Thailand angeschwemmtes Treibholz einen Hirsch (Guang) dar, an das er eine Fußrassel aus Hülsenfrüchten angekettet hat, mit denen die Buschleute um das Feuer tanzen. Seine malerischen Kunstwerke auf Holzplatten mit übernatürlichen Acrylfarben zeugen von einem expressiven Realismus, wie etwa der Leopard, einer der gefährlichsten Tiere in Namibia in aggressivem Gelb. Beim Löwen-Motiv verwendete er spezielle, bei uns nicht erhältliche thailändische Farben und versah dieses mit einem Driftwood-Rahmen, ebenso auch ein angefressenes Brett für den Rahmen des Bildes "Gesichter in Wolken", das einen ertrinken drohenden Raucher symbolisiert, der noch die Chance hat, dass die Waage zum Leben pendelt, wenn er sein Laster besiegt. Originell ist auch der Weißschimmer des Elefanten nach einem Bad in der Salzpfanne, aufgetragen durch ein wässriges Weiß mittels Lasiertechnik.

Bei der Kunst von Ulrike Zimmermann in der Sendelbachstraße 76 sprechen die Bilder und Collagen für sich selbst. In jeder Arbeit, in jeder Zeichnung tritt die persönliche Handschrift der Künstlerin unverwechselbar vor das Auge, von ihrem Skizzenbuch auf selbstgefertigte Leinwand übertragen: klare Kompositionen, ihre Vorliebe für ein eigentümliches Sujet (Ziegen) und eine Konzentration auf das Wichtige. Immer wieder überrascht die Künstlerin mit neuen Ideen, d.h. eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit Techniken und Materialien: Arbeiten auf Furniere, selbst hergestellte Pigmente aus rotem Sandstein oder aus verkohlten Weintrauben, mit Acrylbindemittel zu Farben verarbeitet und so beim Bild mit den Gambas verwendet, Collagen mit handgedruckten Papieren und Fundstücke aller Art.
Bei der Kunst von Ulrike Zimmermann in der Sendelbachstraße 76 sprechen die Bilder und Collagen für sich selbst. In jeder Arbeit, in jeder Zeichnung tritt die persönliche Handschrift der Künstlerin unverwechselbar vor das Auge, von ihrem Skizzenbuch auf selbstgefertigte Leinwand übertragen: klare Kompositionen, ihre Vorliebe für ein eigentümliches Sujet (Ziegen) und eine Konzentration auf das Wichtige. Immer wieder überrascht die Künstlerin mit neuen Ideen, d.h. eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit Techniken und Materialien: Arbeiten auf Furniere, selbst hergestellte Pigmente aus rotem Sandstein oder aus verkohlten Weintrauben, mit Acrylbindemittel zu Farben verarbeitet und so beim Bild mit den Gambas verwendet, Collagen mit handgedruckten Papieren und Fundstücke aller Art.
Bei der Kunst von Ulrike Zimmermann in der Sendelbachstraße 76 sprechen die Bilder und Collagen für sich selbst. In jeder Arbeit, in jeder Zeichnung tritt die persönliche Handschrift der Künstlerin unverwechselbar vor das Auge, von ihrem Skizzenbuch auf selbstgefertigte Leinwand übertragen: klare Kompositionen, ihre Vorliebe für ein eigentümliches Sujet (Ziegen) und eine Konzentration auf das Wichtige. Immer wieder überrascht die Künstlerin mit neuen Ideen, d.h. eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit Techniken und Materialien: Arbeiten auf Furniere, selbst hergestellte Pigmente aus rotem Sandstein oder aus verkohlten Weintrauben, mit Acrylbindemittel zu Farben verarbeitet und so beim Bild mit den Gambas verwendet, Collagen mit handgedruckten Papieren und Fundstücke aller Art.
Bei der Kunst von Ulrike Zimmermann in der Sendelbachstraße 76 sprechen die Bilder und Collagen für sich selbst. In jeder Arbeit, in jeder Zeichnung tritt die persönliche Handschrift der Künstlerin unverwechselbar vor das Auge, von ihrem Skizzenbuch auf selbstgefertigte Leinwand übertragen: klare Kompositionen, ihre Vorliebe für ein eigentümliches Sujet (Ziegen) und eine Konzentration auf das Wichtige. Immer wieder überrascht die Künstlerin mit neuen Ideen, d.h. eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit Techniken und Materialien: Arbeiten auf Furniere, selbst hergestellte Pigmente aus rotem Sandstein oder aus verkohlten Weintrauben, mit Acrylbindemittel zu Farben verarbeitet und so beim Bild mit den Gambas verwendet, Collagen mit handgedruckten Papieren und Fundstücke aller Art.
Bei der Kunst von Ulrike Zimmermann in der Sendelbachstraße 76 sprechen die Bilder und Collagen für sich selbst. In jeder Arbeit, in jeder Zeichnung tritt die persönliche Handschrift der Künstlerin unverwechselbar vor das Auge, von ihrem Skizzenbuch auf selbstgefertigte Leinwand übertragen: klare Kompositionen, ihre Vorliebe für ein eigentümliches Sujet (Ziegen) und eine Konzentration auf das Wichtige. Immer wieder überrascht die Künstlerin mit neuen Ideen, d.h. eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit Techniken und Materialien: Arbeiten auf Furniere, selbst hergestellte Pigmente aus rotem Sandstein oder aus verkohlten Weintrauben, mit Acrylbindemittel zu Farben verarbeitet und so beim Bild mit den Gambas verwendet, Collagen mit handgedruckten Papieren und Fundstücke aller Art.

Bei der Kunst von Ulrike Zimmermann in der Sendelbachstraße 76 sprechen die Bilder und Collagen für sich selbst. In jeder Arbeit, in jeder Zeichnung tritt die persönliche Handschrift der Künstlerin unverwechselbar vor das Auge, von ihrem Skizzenbuch auf selbstgefertigte Leinwand übertragen: klare Kompositionen, ihre Vorliebe für ein eigentümliches Sujet (Ziegen) und eine Konzentration auf das Wichtige. Immer wieder überrascht die Künstlerin mit neuen Ideen, d.h. eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit Techniken und Materialien: Arbeiten auf Furniere, selbst hergestellte Pigmente aus rotem Sandstein oder aus verkohlten Weintrauben, mit Acrylbindemittel zu Farben verarbeitet und so beim Bild mit den Gambas verwendet, Collagen mit handgedruckten Papieren und Fundstücke aller Art.

Der Routenplan führte auch wieder in die ansehnliche Töpfer-Werkstatt von Barbara Grimm in die Hofellernstrasse 28. Sie ist seit über drei Jahrzehnten für ihre herrliche winterfeste Gartenkeramik wie Raben, Eulen, Hühner, Katzen, Hunde, Frösche und menschliche Figuren, Kugelbäumen und Skulpturen verschiedenster Art bekannt. Im Bild arbeitet die Keramikerin, die ihr Können seit über einem Jahrzehnt auch in zahlreichen Töpferkursen vermittelt, gerade an einem Raben-Paar, das als nächstes schwarz glasiert und dann bei 1230 Grad in ihrem Ofen winterhart gebrannt werden.  Bei ihr ist Ursula Petersen seit vielen Jahren als Gast-Ausstellerin an Bord, die  im Ort durch ihren  bunt-farbigen Schmuck aus selbst gewickelten Glasperlen bekannt ist. Im Bild zeigt sie Ketten mit einem speziellen Verschluss.
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In der "Galerie in der Wolfstalstraße" von Helmut Wieden konnten die Besucher betrachten: Mittelgroße - und kleinformatige vor Ort gemalte Aquarell- und Ölbilder (Landschaften und Orte aus Unterfranken, seinen Reisen nach Frankreich (Atlantikküste), Jugoslawien, Dänemark (Nordseeküste), sowie Episoden aus dem täglichen Leben. Eine Vorliebe hat der Maler auch für Blumenbilder wie im Bild der Rosenstrauß, den er seiner Frau Edith zum Muttertag präsentierte.
In der "Galerie in der Wolfstalstraße" von Helmut Wieden konnten die Besucher betrachten: Mittelgroße - und kleinformatige vor Ort gemalte Aquarell- und Ölbilder (Landschaften und Orte aus Unterfranken, seinen Reisen nach Frankreich (Atlantikküste), Jugoslawien, Dänemark (Nordseeküste), sowie Episoden aus dem täglichen Leben. Eine Vorliebe hat der Maler auch für Blumenbilder wie im Bild der Rosenstrauß, den er seiner Frau Edith zum Muttertag präsentierte.
In der "Galerie in der Wolfstalstraße" von Helmut Wieden konnten die Besucher betrachten: Mittelgroße - und kleinformatige vor Ort gemalte Aquarell- und Ölbilder (Landschaften und Orte aus Unterfranken, seinen Reisen nach Frankreich (Atlantikküste), Jugoslawien, Dänemark (Nordseeküste), sowie Episoden aus dem täglichen Leben. Eine Vorliebe hat der Maler auch für Blumenbilder wie im Bild der Rosenstrauß, den er seiner Frau Edith zum Muttertag präsentierte.
In der "Galerie in der Wolfstalstraße" von Helmut Wieden konnten die Besucher betrachten: Mittelgroße - und kleinformatige vor Ort gemalte Aquarell- und Ölbilder (Landschaften und Orte aus Unterfranken, seinen Reisen nach Frankreich (Atlantikküste), Jugoslawien, Dänemark (Nordseeküste), sowie Episoden aus dem täglichen Leben. Eine Vorliebe hat der Maler auch für Blumenbilder wie im Bild der Rosenstrauß, den er seiner Frau Edith zum Muttertag präsentierte.

In der "Galerie in der Wolfstalstraße" von Helmut Wieden konnten die Besucher betrachten: Mittelgroße - und kleinformatige vor Ort gemalte Aquarell- und Ölbilder (Landschaften und Orte aus Unterfranken, seinen Reisen nach Frankreich (Atlantikküste), Jugoslawien, Dänemark (Nordseeküste), sowie Episoden aus dem täglichen Leben. Eine Vorliebe hat der Maler auch für Blumenbilder wie im Bild der Rosenstrauß, den er seiner Frau Edith zum Muttertag präsentierte.

Viel zu erzählen hatte seinen Gästen auch der 72jährige Dekorateur und Grafiker Siegfried Franz in seiner Wohnung in der Scheffelstraße vor allem über seine stimmungsvollen Landschaftsbilder, sei es nun über den Kreidefelsen von Rügen oder das Landhaus in der Toskana.  Gelungen portraitiert hat der Künstler auch viele Sehenswürdigkeiten im Ort und in der näheren Umgebung.
Viel zu erzählen hatte seinen Gästen auch der 72jährige Dekorateur und Grafiker Siegfried Franz in seiner Wohnung in der Scheffelstraße vor allem über seine stimmungsvollen Landschaftsbilder, sei es nun über den Kreidefelsen von Rügen oder das Landhaus in der Toskana.  Gelungen portraitiert hat der Künstler auch viele Sehenswürdigkeiten im Ort und in der näheren Umgebung.
Viel zu erzählen hatte seinen Gästen auch der 72jährige Dekorateur und Grafiker Siegfried Franz in seiner Wohnung in der Scheffelstraße vor allem über seine stimmungsvollen Landschaftsbilder, sei es nun über den Kreidefelsen von Rügen oder das Landhaus in der Toskana.  Gelungen portraitiert hat der Künstler auch viele Sehenswürdigkeiten im Ort und in der näheren Umgebung.
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Viel zu erzählen hatte seinen Gästen auch der 72jährige Dekorateur und Grafiker Siegfried Franz in seiner Wohnung in der Scheffelstraße vor allem über seine stimmungsvollen Landschaftsbilder, sei es nun über den Kreidefelsen von Rügen oder das Landhaus in der Toskana.  Gelungen portraitiert hat der Künstler auch viele Sehenswürdigkeiten im Ort und in der näheren Umgebung.

Viel zu erzählen hatte seinen Gästen auch der 72jährige Dekorateur und Grafiker Siegfried Franz in seiner Wohnung in der Scheffelstraße vor allem über seine stimmungsvollen Landschaftsbilder, sei es nun über den Kreidefelsen von Rügen oder das Landhaus in der Toskana. Gelungen portraitiert hat der Künstler auch viele Sehenswürdigkeiten im Ort und in der näheren Umgebung.

Die Mode- und Schmuckdesignerin Katharina Schwerd präsentierte in der Würzburger Straße 30 ihre mit viel Phantasie, Witz und Charme gefertigten, höchst individuellen Einzelanfertigungen. Ob Mode, Schmuck, Accessoires oder Taschen, ihr Umgang mit Materialien, Formen und lebendigen Farben scheinen unerschöpflich zu sein.

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