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Gemeinderat erschwert gerade Durchfahrt in der Mainlände durch Pflanzkübel - Fischerpaar-Statue muss künftig umfahren werden

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Die direkte Durchfahrt an der Mainlände an der Einmündung der Unteren Maingasse soll laut Gemeinderatsbeschluss durch die Aufstellung von Pflanzkübeln verhindert werden. Wer künftig von den Mainfrankensälen kommend durchfahren will, muss künftig einen Schlenker  rechts am Fischerpaar vorbei machen - analog gilt dies natürlich auch für die andere Fahrtrichtung.

Die direkte Durchfahrt an der Mainlände an der Einmündung der Unteren Maingasse soll laut Gemeinderatsbeschluss durch die Aufstellung von Pflanzkübeln verhindert werden. Wer künftig von den Mainfrankensälen kommend durchfahren will, muss künftig einen Schlenker rechts am Fischerpaar vorbei machen - analog gilt dies natürlich auch für die andere Fahrtrichtung.

Der Erholungswert der Mainlände leidet nach Meinung der SPD-Fraktion unter dem „Durchgangsverkehr“. Zum Haushalt 2016 hatte sie deshalb den Antrag gestellt, einen zusätzlichen Absperrpfosten in Höhe des Restaurants „La Gondola“ zu installieren, der die „Fußgängerzone“ stärker dokumentieren und auch zur Sicherheit der Kinder im Spielplatzbereich beitragen würde.
Darüber hatte nun laut Tagesordnung der Gemeinderat in der Sitzung am Dienstagabend zu entscheiden.
Nach der Stellungnahme der Verwaltung, ist die Mainlände von der Oberen Maingasse bis zum Anwesen Mainlände 8 als Fußgängerzone ausgewiesen. Die Fußgängerzone ist jedoch auf Grund der Gegebenheiten für einen relativ großen Personenkreis freigegeben: „Zufahrt frei für Anwohner mit Ausweis, Lieferanten, Radfahrer und Übernachtungsgäste Hotel am Main“.
Die zusätzliche Einschränkung mittels eines Absperrpfostens ist nach Meinung der Verwaltung auf Grund der örtlichen Gegebenheiten sowie der generellen Erfahrungen mit „Absperrpfosten“ nicht praktikabel. Denkbar wäre nach der Verwaltungsvorlage mittels Pflanzkübel die Verkehrsteilnehmer zu einer Umfahrung der „Fischerbärbel“ zu zwingen und gleichfalls im Zufahrtsbereich zur Maingasse eine weitere Einengung vorzunehmen.

Bei der Beratung im Gemeinderat meinte Marc Zenner, der Verwaltungsvorschlag wäre einen Versuch Wert. Wichtig sei, dass die Müllabfuhr durchkomme. Wenn es Probleme gäbe, könnte man die Pfanzkübel schnell wieder beseitigen. Das Gremium stimmte schließlich ohne Gegenstimmen dem Verwaltungsvorschlag zu.

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