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Gemeinderat billigt Entwurfsplanung für 2. BA der Sanierung der Günterslebener Straße

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Wie bereits am Gernecksplatz im Vorjahr erfolgt, werden auch im 2. Bauabschnitt im 1150 Meter langen Teilstück der Günterslebener Straße zwischen der Brücke über die B 27 und der Einmündung der Geithainer Allee alle Bushaltestellen im Zuge des Gehwegausbaus barrierefrei umgebaut, das heißt es werden hier Sonderborde und im Bereich des vorderen Buseinstiegs Bodenindikatoren eingebaut.

Wie bereits am Gernecksplatz im Vorjahr erfolgt, werden auch im 2. Bauabschnitt im 1150 Meter langen Teilstück der Günterslebener Straße zwischen der Brücke über die B 27 und der Einmündung der Geithainer Allee alle Bushaltestellen im Zuge des Gehwegausbaus barrierefrei umgebaut, das heißt es werden hier Sonderborde und im Bereich des vorderen Buseinstiegs Bodenindikatoren eingebaut.

Wesentlich ist auch, dass bestehende Busbuchten wie an der Christuskirche (Titelfoto) und am Gymnasium (dieses Foto) zurückgebaut werden, sodass als Folge die Busse hier künftig auf der Straße halten und sie bei eingeschaltetem Warnblinkern beim Annähern nicht überholt und beim Halten nur in Schrittgeschwindigkeit passiert werden dürfen.

Wesentlich ist auch, dass bestehende Busbuchten wie an der Christuskirche (Titelfoto) und am Gymnasium (dieses Foto) zurückgebaut werden, sodass als Folge die Busse hier künftig auf der Straße halten und sie bei eingeschaltetem Warnblinkern beim Annähern nicht überholt und beim Halten nur in Schrittgeschwindigkeit passiert werden dürfen.

Dieser Lageplan wurde in der Sitzung gezeigt.

Dieser Lageplan wurde in der Sitzung gezeigt.

Ein erster Schritt zur Sanierung der Günterslebener Straße wurde bereits in den Sommerferien des letzen Jahres abgeschlossen. Aufgrund der massiven Schäden im Kurvenbereich wurde der Straßenabschnitt ab der Engstelle der Bahnhofstraße bis zur Brücke über die B 27 auf einer Länge von 150 Meter für rund 180.000 Euro saniert und teilweise verstärkt.

Der Gemeinderat billigte nun in der Sitzung am Dienstagabend einstimmig die vom Ing.Büro Arz erstellte Entwurfsplanung für die weitere Sanierung mit Erläuterungsbericht. Wie der Bürgermeister berichtete, wurde diese den Anwohnern bei einer Informationsveranstaltung am 2. Mai 2016 vorgestellt.

Zu Details wies der Bürgermeister auf den den Gemeinderatsmitgliedern zugesandten Erläuterungsbericht. Für die in der Sitzung anwesenden Bürger führte er aus, dass folgender Ausbaustandard vorgesehen ist:

  • Abfräsen der Fahrbahn wie im Bereich Gernecksplatz
  • Pflasterung der Gehwege
  • Umbau der Kreuzung Nikolaus-Fey-Straße
  • Erneuerung der Ampel am Zugang zur Eichendorffschule
  • Querungshilfe am Gymnasium
  • Barrierefreie Bushaltestellen und Auflassung der Busbachten
Die Bushaltestelle unterhalb des Gymnasiums wird laut Bürgermeister talwärts in den Bereich des Parkplatzes der Eichendorffschule unterhalb der Ampelanlage verlegt.
Die Bushaltestelle unterhalb des Gymnasiums wird laut Bürgermeister talwärts in den Bereich des Parkplatzes der Eichendorffschule unterhalb der Ampelanlage verlegt.

Die Bushaltestelle unterhalb des Gymnasiums wird laut Bürgermeister talwärts in den Bereich des Parkplatzes der Eichendorffschule unterhalb der Ampelanlage verlegt.

Hier wurde in der Diskussion angeregt, zu prüfen, ob die obere Parkplatzausfahrt nicht dicht gemacht und die Bushaltestelle einige Meter nach oben verlegt werden kann (ein Plan wurde nicht gezeigt), um entsprechend dem Wunsch von Ratsmitglied Michael Birk bei einem Bushalt ein gefahrloseres Ausfahren aus dem Seeweg nach rechts zu ermöglichen.

Auf Nachfrage aus dem Gemeinderat erklärte weiter Tiefbauingenieur Jürgen Hardecker, dass an eine Bauausführung in den Jahren 2017 und 2018 und jeweils wegen der notwendigen Vollsperrung der Fahrbahn an 30 bis 50 Meter lange Abschnitte gedacht ist.

Über die anfallenden Kosten und in welcher Höhe sich die Anlieger an den Kosten des Gehwegausbaus beteiligen müssen, gab es in der Sitzung keine Infos.

Fotos: D. Gürz (Lageplan Gemeinde)

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