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25 Jahre gelebte Vielfalt im AWO Schulhort Veitshöchheim - Auftakt der Jubiläumsfeierlichkeiten mit Themenabend von Familienberater Andreas Dederich

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Mit dem Themenabend „Kinder, die zu viel dürfen, werden Erwachsene, die zu wenig können“ eröffnete der AWO Ortverein Veitshöchheim in der Aula der Eichendorff-Grundschule einen thematischen Dreiklang im Jubiläumsjahr.

Mit dem Themenabend „Kinder, die zu viel dürfen, werden Erwachsene, die zu wenig können“ eröffnete der AWO Ortverein Veitshöchheim in der Aula der Eichendorff-Grundschule einen thematischen Dreiklang im Jubiläumsjahr.

Seit 1991 bietet der AWO Hort an der Eichendorffschule Schulkindern nach der Schule eine Heimat. Über die Jahre hat sich dieser Hort zu einem besonderen Bildungsort gemausert. Er schaut nun auf aufregende 25 Jahre zurück, in denen immer wieder auch Widerstände und Hürden überwunden werden mussten und vieles zum Wohle von Schulkindern erreicht wurde. Zurzeit werden hier 110 Grund-Schulkinder während der Schulzeit in den Nachmittagsstunden und in den Ferien ganztags pädagogisch betreut.

Mit dem Themenabend „Kinder, die zu viel dürfen, werden Erwachsene, die zu wenig können“ eröffnete der AWO Ortverein Veitshöchheim in der Aula der Eichendorff-Grundschule einen thematischen Dreiklang im Jubiläumsjahr.

Die Feierlichkeiten des Jubiläumsjahres finden ihre Fortsetzung in der Veranstaltung am 26..September 2016 zum Thema „Inklusion auch gegen Widerstände möglich machen – 25 Jahre gelebte Vielfalt in den AWO-Horten Veitshöchheim“.

Und am 15.Oktober 2016 feiert der AWO Ortsverein als Höhepunkt ein großes Fest mit einem Blick hinter die Kulissen eines besonderen Bildungsortes.

Hortleiterin Verena Schmidt freute sich, für die Eröffnungsveranstaltung den Ergotherapeuten und Systemischen Familienberater Andreas Dederich begrüßen zu können.

Dederich  forderte in seinem Vortrag in der gut besuchten Aula der Grundschule zur Diskussion zu  Erziehungsfragen auf und gab Tipps, wie Erziehung Kinder stark machen kann für ihre Zukunft.  Problematisch sei, so der Familienberater, dass oftmals Kinder von ihren Eltern wie kleine Erwachsene oder Partner behandelt werden. Zudem unterlägen Erwachsene immer wieder der Vorstellung, man könne kleine Kinder über Erklären und Verstehen erziehen.
Dederich  forderte in seinem Vortrag in der gut besuchten Aula der Grundschule zur Diskussion zu  Erziehungsfragen auf und gab Tipps, wie Erziehung Kinder stark machen kann für ihre Zukunft.  Problematisch sei, so der Familienberater, dass oftmals Kinder von ihren Eltern wie kleine Erwachsene oder Partner behandelt werden. Zudem unterlägen Erwachsene immer wieder der Vorstellung, man könne kleine Kinder über Erklären und Verstehen erziehen.
Dederich  forderte in seinem Vortrag in der gut besuchten Aula der Grundschule zur Diskussion zu  Erziehungsfragen auf und gab Tipps, wie Erziehung Kinder stark machen kann für ihre Zukunft.  Problematisch sei, so der Familienberater, dass oftmals Kinder von ihren Eltern wie kleine Erwachsene oder Partner behandelt werden. Zudem unterlägen Erwachsene immer wieder der Vorstellung, man könne kleine Kinder über Erklären und Verstehen erziehen.

Dederich forderte in seinem Vortrag in der gut besuchten Aula der Grundschule zur Diskussion zu Erziehungsfragen auf und gab Tipps, wie Erziehung Kinder stark machen kann für ihre Zukunft. Problematisch sei, so der Familienberater, dass oftmals Kinder von ihren Eltern wie kleine Erwachsene oder Partner behandelt werden. Zudem unterlägen Erwachsene immer wieder der Vorstellung, man könne kleine Kinder über Erklären und Verstehen erziehen.

25 Jahre gelebte Vielfalt im AWO Schulhort Veitshöchheim - Auftakt der Jubiläumsfeierlichkeiten mit Themenabend von Familienberater Andreas Dederich

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