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Veitshöchheimer Carnevalclub gedachte seiner Gründung am 14. April 1966

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Anlässlich des 50jährigen Jubiläums überreichte Manuela Schneider, die stellvertretende Vorsitzende und Jugendleiterin des BLSV-Kreises Würzburg-Land als Dank und Anerkennung für die hervorragende Mitarbeit im BLSV eine Ehrenurkunde an den VCC-Präsidenten Elmar Knorz (rechts) und dessen Stellvertreter Andreas Röhm, assistiert hinten Bernhard Schlereth, dem Präsidenten des Fastnachtsverbandes Franken (links) Bürgermeister Jürgen Götz

Anlässlich des 50jährigen Jubiläums überreichte Manuela Schneider, die stellvertretende Vorsitzende und Jugendleiterin des BLSV-Kreises Würzburg-Land als Dank und Anerkennung für die hervorragende Mitarbeit im BLSV eine Ehrenurkunde an den VCC-Präsidenten Elmar Knorz (rechts) und dessen Stellvertreter Andreas Röhm, assistiert hinten Bernhard Schlereth, dem Präsidenten des Fastnachtsverbandes Franken (links) Bürgermeister Jürgen Götz

Just am Samstag, 16. April, versammelten sich am Nachmittag Präsidium, Elferräte, Senatoren und sonstige Aktive des Veitshöchheimer Carneval-Clubs 1966 e.V. (VCC) im Ratskeller, um in einer kleinen Feierstunde in ungezwungener Runde der Gründungsversammlung des Vereins zu gedenken, die genau 50 Jahre zuvor in der Luftlinie nur wenige Meter entfernt im Gasthaus "Goldener Stern" (heute Bilhildishaus) aufgrund eines Aufrufes von Edgar Wenger im Veitshöchheimer Mitteilungsblatt über die Bühne ging. Dem VCC die Ehre erwiesen auch Bürgermeister Jürgen Götz und der Fränkische Fastnachtspräsident Bernhard Schlereth.

Der Bürgermeister bescheinigte dem Verein 50 bewegte Jahre, in denen er mit sehr viel Liebe, beispielhaftem Idealismus, bewundernswerter Einsatzfreude, hoher Leistung, bemerkenswerter Kreativität und großem Ideenreichtum das karnevalistische Brauchtum pflegte und zu einer der renommiertesten und aktivsten Gesellschaften in Franken aufstieg. In all den Jahren habe es keinen Stillstand gegeben. Der VCC setze so seit fünf Jahrzehnten für die Veitshöchheimer, aber auch für Gäste aus nah und fern viele Glanzlichter im Jahreskreislauf bei Prunksitzungen, der Ausrichtung von Turnieren ebenso wie bei Faschingsumzügen und Festen wie letztes Jahr beim Weinfest im Rokokogarten, bei denen alle Aktiven und Mitwirkenden vor und hinter den Kulissen stets ihr Bestes geben würden.

Schlereth erinnerte an die Erfolge der ersten Jahre, an die legendären Mainfeste, Spielmannszug, Mexiko-Gruppe, Rathaussturm in Würzburg, die erste Jubiläumssitzung in den Huttensälen oder die Gemeinschaftssitzungen für die Aktion „Ein Platz an der Sonne“ oder zugunsten der Deutschen Krebshilfe. Dank seiner hervorragenden Nachwuchsförderung habe es den Verein jahrzehntelang ausgezeichnet, seine Prunksitzungen in allen Sparten mit eigenen Aktiven zu gestalten.

Manuela Schneider, die Vorsitzende der Sportjugend im BLSV-Kreis Würzburg-Land lobte die herrarragende Jugendarbeit des Vereins. Von den über 700 Mitgliedern sind 177 Jugendliche unter 18 Jahren. 90 Kinder und Jugendliche tanzen aktiv bei Tanzknirpsen, Tanzmariechen und im Marsch- und Schautanz in den drei Garden des VCC.

Präsidium und Elferrat im Gründungsjahr: v.l.n.r. vorne Friedrich Löschel, Erich Sperber, Edgar Wenger (1. Sitzungspräsident), Major Hermann Schwander (1. Clubpräsident), Heinz Zott (2. Clubpräsident), Albin Kahles, mittlere Reihe Willi Reith, Kurt Hoffmeister, Hans Wollgast, Willi Bergner (1. Schriftführer), Toni Zeller (2. Schriftführer), hinten Heinrich Troll, Ludwig Winkler, Karl-Heinz Knöpflein, Waldemar Porzelt, Michael Jungklaus

Präsidium und Elferrat im Gründungsjahr: v.l.n.r. vorne Friedrich Löschel, Erich Sperber, Edgar Wenger (1. Sitzungspräsident), Major Hermann Schwander (1. Clubpräsident), Heinz Zott (2. Clubpräsident), Albin Kahles, mittlere Reihe Willi Reith, Kurt Hoffmeister, Hans Wollgast, Willi Bergner (1. Schriftführer), Toni Zeller (2. Schriftführer), hinten Heinrich Troll, Ludwig Winkler, Karl-Heinz Knöpflein, Waldemar Porzelt, Michael Jungklaus

Veitshöchheimer Carnevalclub gedachte seiner Gründung am 14. April 1966
VCC-Urgewächs Rudi Zott blickt zurück wie damals alles angefangen und sich seit 1966 entwickelt hat (vorgetragen beim Festkommers im November 2015) :
  • Wir schreiben das Jahr 1966 und just am 30.03.1966 stand im Veitshöchheimer Gemeindeblättle der Aufruf der Interessengemeinschaft zur Gründung eines Veitshöchheimer Carneval-Clubs: "Kummt am Samstag, den 16.04.um Achte zum Wundling, unserm Starewirt zur Gründungsversammlung." Gezeichnet : Edgar Wenger! Und 47 Gründungsmitglieder wählten Major Hermann Schwander zum 1. Clubpräsidenten,Heinz Zott zum 2. Präsidenten, Edgar Wenger zum 1. Sitzungspräsidenten, Dieter Pröcking zum Schatzmeister und Willy Bergner zum Schriftführer.
  • Am Samstag, den 21.01.1967 die erste Prunksitzung mit 530 Leut in der restlos ausverkauften Turnhalle der Vitusschule. Tortz der Enge en bombastischer Erfolg! Die Stars des Abends waren der unvergessene Verwandlungskünstler Albert Kiesel als Zarah Leander, Fritz Löschel zusammen mit Irmgard und Toni Zeller als Eisenbahner, Horst Göhler als Landstreicher, Emmos bunte Wanderbühne, der kleine Chor des MGV und Edgar Wenger auch in der Bütt als Vereinstrottel, der auch den 1. Till von Franken für den Verein bekam. Sitzungskapelle war das Musikkorps 12 der BW unter der Leitung von Hans Wollgast.
  • Am 6.2.67 dann erstmals der Faschingszug in Veitshöchheim unter der Leitung des VCC´ s mit über 300 Aktiven Teilnehmern. Schon damals unheimlich beliebt beim Nachwuchs waren auch gleich due Kindermaskenfeste mit Onkel Fritz Friedrich Löschel, der wo heut Heinz Schreitmüller hesst!. Es war jeden Faschingsfreitag, Samstag, Sonntag, Rosenmontag und Faschingsdienstag Tanz in der alten Turnhalle! Und immer brechend voll! Heute nicht mehr zu glauben!
  • Noch im ersten Jahr wurden durch eine Bausteinaktion 4000 Deutsche Mark gesammelt und das Gardechorps gegründet. Toni Zeller und Hans Greve waren die Ausbilder.
  • 1968 hatte der Verein schon 326 Mitglieder, Fritz Löschel wurde 1. Clubpräsident, Alex Sebold, der Wirt vom Scharfen Eck, Rudi Hepf, Ernst Liebler, Ottmar Hofmeister, Marliese Kilian, Karin Mader und Fritz Meyer glänzten in der Bütt. Anne Greve wurde Gardechefin und betreute die Blaue Garde, das Flaggschiff des VCC. Zott: "Und wir hatten noch etwas, was alle anderen Faschingsvereine nicht hatten: Eigene Texte zu wunderschönen VCC-Liedern. Darum haben uns damals schon viele beneidet."
  • Der Verein wuchs rasant und vor allen Dingen die Jugendarbeit kostete ja auch Geld. So wurde 1970 das erste Mainfest ins Leben berufen. Ein Riesenfest, unne am Dreschplatz, vor allem die Tombola war der absolute Hit. Im ersten Jahr wurde als erster Preis eine riesen Sau verlost.
  • 1973 hatte der VCC , mit Zusatzsitzung und Extrasitzung fürn VDK insgesamt 6 Sitzungen in Veitshöchheim, und alle ausverkauft. Franz Lunz, Andreas Bauer und Ildefons May aus Junkershausen bereicherten die Sitzungen und es wurde die Rote Garde gegründet. Der Postmichel, Michael Jungklaus, Walter Schmid und Gustav Prange, der beste Luftballonaufbläser aller Zeiten, waren Zugleiter und der VCC hatte mit Karl-Heinz Melchior einen Tonmeister, Wamit ldemar Spiegel einen Clubfotografen und mit Ingrid Birk eine eigene Maskenbildnerin!
  • 1974 gab es erstmals am 11.11. eine Faschingseröffnung im Rathausinnenhof und 76 betrat die Mexicogruppe die Bühne, ein Erfolgsschlager, der den Ruf des Vereins weit über die Grenzen hinaus tragen sollte.
  • 1977/ 78 dann die große Jubiläumsfeier: 11 Jahre VCC in den Huttensälen. Fritz Löschel war 1.Clubpräsident, Günter Arntz 2. Präsident, Edgar Wenger 1.Sitzungspräsident, und Dieter Barthelmes 2. Sitzungspräsident, Schatzmeister waren Reinhard Vogel und Wolfgang Herrmann und Schriftführer ein gewisser Ludwig Kneitz. Bis heute waren es nur ganz Wenige im Verein, die so viele verschiedene Ämter und Aufgaben übernommen haben wie der Lubber! Ob Schriftführer, Kassier, Büttenredner, Koordinator bei den Sitzungen oder sogar Tanzmariechen, der Lubber hat immer eine Bomben- Figur abgegeben.
  • 1978 hat Marianne Arntz ihre legendäre Büttenrede als Gastarbeiterin gehalten, die inzwischen zu einem Evergreen geworden ist. In den Sitzungen gabs einen neuen Superknüller: Fritz Löschel und Rudi Hepf, die als „die zwä vom Birkental“ ganz Veitshöchhe einen neuen Ohrwurm beigebracht haben.
  • 1979/ 80 waren beim Mainfest des VCC die Geschwister Leismann und das Schauorchester Heinz Frings aus Düsseldorf zu Gast. Es gab einen riesen Ochsen am Spieß und bei der berühmten Tombola einen ganzen Küchenblock zu gewinnen!
  • Der VCC hatte das erste und das einzige Mal ein Prinzenpaar, Günter und Marianne Arntz. Allerdings nicht für Veitshöchhe, sondern als Leihgabe für die Elferatsgesellschaft in Würzburg. Eugen Holzheimer trat als Winzermännle auf und auch Rudi Zott wurde dann als Schlappsau aufs Publikum losgelassen. Und - die weiße Garde wurde gegründet.
  • 1982 dann, lang ersehnt, endlich wahr, die erste Sitzung in den nagelneuen Mainfrankensälen. Im selben Jahr der erste Sturm aufs Würzburger Rathaus. Sowas hat Würzburg vorher noch nie erlebt ghabt! Zott: "Der Trolls Heiner der Porzelts Horscht und der Schlereths Karl Heinz ham vorn Dom Leberwürschtli aus einem riesen Waschkessel verkefft wie die Weltmeister." In diesem Jahr gabs auch das erste Weinfest im Rathausinnenhof.
  • 1983 durfte dann der VCC das Fränkische Gardetanztunier in der Carl Diehm Halle ausrichten, ein Riesenerfolg für den Verein. Das Geld konnte der VCC auch dringend brauchen, denn im gleichen Jahr wurde das Clubheim in der Vitusschule eingeweiht. 60.000 Mark und viele, viele Helferstunden der Mitglieder machten diesen Meilenstein in der Geschichte des Vereins möglich.
  • 1984 folgte dann der 2. Rathaussturm in Würzburg, die ersten Bacchustage, so hieß das Weinfest des VCC im Hofgarten und die Theatergruppe wurde gegründet und der "Feinschmecker" gespielt.
  • 1985 wurde dann in den Prunksitzungenein neues Dream-Team geboren: Die Ratschweiber Marianne Arntz und Barbara Kinzkofer betraten den Veitshöchheimer Sternenhimmel. Die zwei Mädels sind seit 30 Jahren ein wunderbares Stück echter Veitshöchheimer Fasenachts-Kultur!
  • Die Jugendarbeit wurde immer erfolgreicher, die Garden tanzten nicht mehr nur um Unterfränkische Titel sondern auch um Fränkische, Süddeutsche und Deutsche Meisterschaften. Vor allen Dingen, als Sylvia Wenger, heute Schraut, Petra Greiner und Andrea Endres heute Holleber, in die Ausbildung mit einstiegen und Anne und Hans Greve unterstützten.
  • Möglich wurde der Erfolg, wie vieles im Verein auch durch seine Senatoren. Oskar Böhringer, Bruno und Alfred Wehner, Ludwig Arnold, Alex Sebold, Hans Wolf, Günter Arntz, Torald Rohloff, Rudi Röhm, Hans Peter Schlangen, Rüdiger Betz und Adolf Dolzer unterstützten vor allen Dingen die Jugendarbeit.
  • 1986 dann der 3.te Rathaussturm
  • 1987/88 dann 22 Jahre VCC mit einer Nostalgiesitzung.
  • 1987 startete auch das erste Veitshöchheimer Altortfest, eine Erfolgsstory ohnegleichen in ganz Unterfranken, die wir vor allen Dingen dem damaligen Bürgermeister und Ehrensenator Rainer Kinzkofer zu verdanken haben. Zott: "Die Schupfnudeln vom VCC sind bis heute noch, das beste Fastfood in the whole Showbusiness."
  • 1988 war wieder ein tolles Jahr: Jens Ißleib und Annelie Schubert wurden 2. der Fränkischen Meisterschaften, die Weiße Garde Fränkischer Meister und 5.ter der Deutschen Meisterschaften im Gardetanz in Kaiserslautern. Edgar Wenger bekam als erster und bisher einziger VCC´ler den Goldenen Till von Franken und die erste Fernsehsitzung wurde aus den Mainfrankensälen in ganz Deutschland übertragen. Damals war zur Generalprobe am Donnerstag ganz Veitshöchheim bei freien Eintritt eingeladen. Zott: "Versucht heut amal, trotz hoher Eintrittspreisen, zur Generalprobe ä Karte zu kriegen."
  • 1989 dann wurden Fritz Löschel und Edgar Wenger Ehrenpräsidenten, Hans Peter Schlangen 1. Clubpräsident und Dieter Barthelmes 1. Sitzungspräsident.
  • 1993 übernahm dann Horst Grimm als 1. Clubpräsident die Führungsspitze des Vereins und Rita Wrazidlo wurde 1. Schriftführerin. Dieter Barthelmes hat als Sitzungspräsident wunderbare Sitzungen abgeliefertund vor allen Dingen ist ihm eines gelungen, was den Verein eigentlich immer ganz besonders ausgezeichnet hat: die Prunksitzungen mit eigenen Kräften zu gestalten. Die legendären Spätzecknachtigallen unter der Leitung von Ernst Kinzinger wurden gegründet, der unvergessliche Richard Fuchs betrat erstmals die Bühne, Flocky Werner Siebentritt, Dr.med Uwe Hansen, Brigitte Engelhard, Eva Kinzkofer, die Ratschweiber und Rudi Zott als Meekätt waren alle VCC´ler durch und durch.
  • Im Jahr 2000 saß in der Fernsehsitzung Dieter Barthelmes als Elferat auf der Bühne, die Rote Garde tanzte die Welt des Musicals, Richard Fuchs gab seinen Baron Münchhausen zum Besten und auch Rudi Zott durfte, dank Bernhard Schlereth, seine Bütt vor einem Millionenpublikum vortragen. 2000 wurde Elmar Knorz 2. Clubpräsident, Peter Reick 3. Clubpräsident, Rudi Zott erster Sitzungspräsident und die Rote Garde Deutscher Vizemeister und ein Jahr später Deutscher Meister! Nicht nur sportlich der absolute Höhepunkt in der Geschichte des Vereins.
  • Dieter Barthelmes wurde Ehrensitzungspräsident und Rudi Zott gelang es sehr gut, sein Erbe als Sitzungspräsident fort zu führen. Die Tanzknirpse durften das erste mal auf die Bühne, Hauptmann Küppers Rolf Herzel und Rochus Hammer wurden VCCler, sogar der Bürgermeister von Marokko, Günter Stock wurde eingebürgert, die Trendsetter gegründet, die den Namen des Clubs weit hinaus getragen haben, und überall in Franken und auch bei TV Touring den Verein berühmt und beliebt machten. Und Rudi Zott konnte den Michl Müller für den VCC gewinnen, der hier seine Riesen-Karriere gestartet habe.
  • Alles war bestens bis der Edgar Wenger 2003 gesagt hat: Auszugsmarsch für mich und alles was Wenger heißt oder hieß und den Garden des VCC! Zott: "Es sollte wohl eine Ironie des Schicksals sein, dass ausgerechnet der Mann, der maßgeblich diesen Verein gegründet und geführt hat, der immer unser aller Vorbild war, mit seinen Töchtern und unseren Garden, den Verein auf so unrühmliche Weise verlassen hat. Ich habe es zwar miterlebt, aber verstehen tu ich es bis heute nicht." Gott sei Dank hatte der Verein laut Zott mit Horst Grimm einen besonnenen und ausgleichenden Clubpräsidenten, so dass der Club auch diesen Schicksalsschlag überlebte. Es fanden sich neue Trainerinnen und Trainer, und neue Gardemädchen tanzten für den VCC,und die Vereins-Geschichte ging und geht weiter. Eine neue Ära begann: Elmar Knorz wurde 1. Clubpräsident und Rudi Wallesch Zweiter
  • 2005 fand das erste Bratpfannenfest statt.
  • 2007 wurde Richard Fuchs 1. Sitzungspräsident, leider nur all zu kurz, so dass Rudi Zott wieder einspringen musste. Rudi Hepf und Günter Hillawoth wurden Senatoren und der Verein durfte die Süddeutschen Meisterschaften in der S Oliver Arena ausrichten. Außerdem wurde vom VCC, als besonderer Service, beim Bratpfannenfest im Rathausinnenhof auf zwei Großbildleinwänden live übertragen, wie der 1.FC Nürnberg Deutscher Pokalsieger wurde! Zwischendurch ist leider das schöne Vereinsheim abgefackelt und seitdem fehlt laut Zott was in diesem Verein.
  • 2008 übernahm Günter Hillawoth das 1. Sitzungspräsidentenamt und Rudi Zott konnte daheim seinen alten Schuhkarton ausgraben und wieder in die Bütt.
  • 2010 dann die große Feier 4 x 11 Jahre VCC, Andy Röhm wurde 2. Clubpräsident und Conny Lyding 1. Schriftführerin und der VCC richtete erstmals zusammen mit der TSG die Süddeutsche Meisterschaften in der S Oliver Arena aus. Erhard Sungel wurde 1. Sitzungspräsident, Günter Röhm Schatzmeister.
Veitshöchheimer Carnevalclub gedachte seiner Gründung am 14. April 1966

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