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Frickelmetzgerei im Veitshöchheimer Ortszentrum an der Vituskirche eröffnet

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Frickelmetzgerei im Veitshöchheimer Ortszentrum an der Vituskirche eröffnet

"Dies ist das Highlight, das Beste, was in diesem Jahr im Ort passiert ist" schwärmte am frühen Dienstagmorgen begeistert der EDV-Experte Sebastian Richter. Gleich gegenüber dem Rathaus hatte soeben die in Kitzingen ansässige Metzgerei Frickel im Erdgeschoss des Neubaus Kirchstraße 17 (ehemals Gasthaus Würzburger Hof) ihre siebte Filiale inmitten des Veitshöchheimer Altorts eröffnet.

Wie die vielen Beschäftigten im Altort freuen sich vor allem auch die älteren Bewohner im Ortszentrum, dass es nun nach vielen Jahren seit der Schließung des Kupschmarktes und der Metzgerei Mehlig (heute Escavinum) nun neben den vielen Arztpraxen und gastronomischen Einrichtungen, zwei Bäckerläden, Brillengeschäften, Kosmetik-Studios, Zeitungsgeschäft und zwei Bank-Filialen auch wieder eine Metzgerei gibt.

Inmitten des Veitshöchheimer Altortzentrums, wo 2002 die jahrzehntelange Gastronomie des Würzburger Hofes ihren Betrieb einstellte, gibt es seit heute Morgen an traditioneller Stelle ein vielfältiges Wurst-, Fleisch- und Imbissangebot.
Inmitten des Veitshöchheimer Altortzentrums, wo 2002 die jahrzehntelange Gastronomie des Würzburger Hofes ihren Betrieb einstellte, gibt es seit heute Morgen an traditioneller Stelle ein vielfältiges Wurst-, Fleisch- und Imbissangebot.
Inmitten des Veitshöchheimer Altortzentrums, wo 2002 die jahrzehntelange Gastronomie des Würzburger Hofes ihren Betrieb einstellte, gibt es seit heute Morgen an traditioneller Stelle ein vielfältiges Wurst-, Fleisch- und Imbissangebot.
Inmitten des Veitshöchheimer Altortzentrums, wo 2002 die jahrzehntelange Gastronomie des Würzburger Hofes ihren Betrieb einstellte, gibt es seit heute Morgen an traditioneller Stelle ein vielfältiges Wurst-, Fleisch- und Imbissangebot.

Inmitten des Veitshöchheimer Altortzentrums, wo 2002 die jahrzehntelange Gastronomie des Würzburger Hofes ihren Betrieb einstellte, gibt es seit heute Morgen an traditioneller Stelle ein vielfältiges Wurst-, Fleisch- und Imbissangebot.

Der 110 Quadratmeter große Metzgereiladen macht einen großzügigen und einladenden Eindruck mit einer langen Theke auf der einen und Sitzplätzen auf der anderen Ladenseite. Dahinter schließen sich Kühlzelle, Büro und Umkleiden für die Filialleiterin Karin Lörner und ihre bis zu drei Mitarbeiterinnen an.
Der 110 Quadratmeter große Metzgereiladen macht einen großzügigen und einladenden Eindruck mit einer langen Theke auf der einen und Sitzplätzen auf der anderen Ladenseite. Dahinter schließen sich Kühlzelle, Büro und Umkleiden für die Filialleiterin Karin Lörner und ihre bis zu drei Mitarbeiterinnen an.
Der 110 Quadratmeter große Metzgereiladen macht einen großzügigen und einladenden Eindruck mit einer langen Theke auf der einen und Sitzplätzen auf der anderen Ladenseite. Dahinter schließen sich Kühlzelle, Büro und Umkleiden für die Filialleiterin Karin Lörner und ihre bis zu drei Mitarbeiterinnen an.
Der 110 Quadratmeter große Metzgereiladen macht einen großzügigen und einladenden Eindruck mit einer langen Theke auf der einen und Sitzplätzen auf der anderen Ladenseite. Dahinter schließen sich Kühlzelle, Büro und Umkleiden für die Filialleiterin Karin Lörner und ihre bis zu drei Mitarbeiterinnen an.
Der 110 Quadratmeter große Metzgereiladen macht einen großzügigen und einladenden Eindruck mit einer langen Theke auf der einen und Sitzplätzen auf der anderen Ladenseite. Dahinter schließen sich Kühlzelle, Büro und Umkleiden für die Filialleiterin Karin Lörner und ihre bis zu drei Mitarbeiterinnen an.

Der 110 Quadratmeter große Metzgereiladen macht einen großzügigen und einladenden Eindruck mit einer langen Theke auf der einen und Sitzplätzen auf der anderen Ladenseite. Dahinter schließen sich Kühlzelle, Büro und Umkleiden für die Filialleiterin Karin Lörner und ihre bis zu drei Mitarbeiterinnen an.

Reichhaltige Angebotspalette

Es gibt zum Mittagstisch auch täglich wechselnde leckere Gerichte aus der „heißen Theke“ auch zum Sofortverzehr im Bistrobereich. wie Chili con carne, Sauerbraten, Hochzeitsessen, Schaschlik-Topf oder Nudelpfanne und den ganzen Tag heißen Leberkäs und eine größere Auswahl an belegten Brötchen und Baguettes. Neben alkoholfreien Getränken gibt es auch einen Kaffeeautomaten. Groß ist auch die Auswahl an frischen Salaten aus eigener Zubereitung.

Wie Filialleiterin Karin Lörner versichert, werden bis auf die Käsetheke 98 Prozent der angebotenen Fleisch- und Wurstwaren in Eigenherstellung gefertigt, täglich frisch geliefert durch eigene gekühlte Fahrzeuge.

Unter den vielfältigen Fränkischen Schinken- und Wurstspezialitäten sehr beliebt sind nach ihren Worten die luftgetrocknete Krakauer und auch Wildscheinbratwürste sowie die große Palette an Grillspezialitäten.

Angeboten werden weiter ein reichhaltiges Putensortiment aus eigener Produktion für bewusste Ernährung und Hähnchen, Wildschwein, Lamm und Kalb, alles fränkische Ware.

Frickelmetzgerei im Veitshöchheimer Ortszentrum an der Vituskirche eröffnet

Hintergrundgeschichte

Mit einer Investitionssumme von über vier Millionen Euro, war es die größte private Baumaßnahme der letzten Jahre im Veitshöchheimer Altort, die die Waldbröl Bauprojekt GmbH auf dem 1311 Quadratmeter großen Grundstück nach Abbruch der alten Bausubstanz des Würzburger Hofes im April 2013 in Angriff nahm.

Mitte November 2013 feierte Ingenieur Hanns-Rainer Waldbröl zusammen mit Bauleuten und den Käufern der elf Wohnungen im rückwärtigen, zur Vitusschule orientierten Westriegel nach halbjähriger Bauzeit das Richtfest. Dieser Westriegel wurde dann bis Ende 2014 bezogen.

Der im Jahr 1874 erbaute und vor Abbruch elf Jahre leer stehende Gasthof „Würzburger Hof“ (siehe Foto Altbestand) wurde in einem zweiten Bauabschnitt durch einen Neubau mit Rekonstruktion der alten Straßenfassade ersetzt. Es bestand seitens der Denkmalpflege Einverständnis, die bisherige Toreinfahrt spiegelversetzt auszuführen.

Dieser Ostriegel zur Kirchstraße hin besteht aus vier Wohnungen und einer Gewerbeeinheit im Erdgeschoss.

Ursprünglich wollte hier der erste Käufer Reinhard Müller, der ehemalige Eigentümer des Hotel-Cafés Müller, in der dazu prädestinierten Lage in der Ortsmitte eine Vinothek einrichten, in der Wein und Kunst eine Verbindung eingehen sollten. Der ehemalige Konditor und Hotelier hatte vor, die Vinothek zusammen mit einem jungen Winzer noch einige Jahre zu führen und die Führung dann an diesen abzugeben. Da jedoch seine Suche erfolglos blieb, gab er diese Absicht aufgrund der hohen Ausbaukosten wieder auf.

Auf der Suche nach einem Käufer für die Gewerbeeinheit wurde dann Müller in Stephan Frickel, Geschäftsführer der Frickel Verkaufs GmbH & Co. KG in Kitzingen fündig, der nun als letzten Akt der Neubaumaßnahme die Gewerbeeinheit zur Metzgerei ausbaute.

Die Metzgerei Frickel war in Veitshöchheim bis letztes Jahr bereits im 2010 neu eröffneten Rewe-Markt am Feuerwehrhaus vertreten.

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Christian Horacek 03/22/2016 22:19

Ich hoff der Lieferant parkt in Zukunft nicht immer den gesamten Gehweg vor dem ehemaligen Würzburger Hof zu.