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MP-Serie Heimat hat Zukunft in Veitshöchheim - Begehrtes Ziel für Touristen: der Hofgarten Veitshöchheim

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Postkarten-Motiv: der Musenberg mit dem Pegasus in der Mitte des großen Sees (Foto: Dieter Gürz).

Postkarten-Motiv: der Musenberg mit dem Pegasus in der Mitte des großen Sees (Foto: Dieter Gürz).

Prunkstück und Hauptanziehungspunkt Veitshöchheims ist wohl der berühmte Rokokogarten mit dem Sommerschloss der Würzburger Fürstbischöfe. Zu bestaunen gibt es hier eine Vielzahl von Heckenalleen, Kabinetten, Rondells sowie über 300 Plastiken mit Gestalten von Göttern aus der Antike, aber auch skurrile Fabelwesen aus der Märchenwelt, wie den Musenberg Parnass und Apoll mit dem darüber thronenden Pegasus in der Mitte des Großen Sees.

Informationen zur Geschichte des Gartens und des Schlosses sowie zu Öffnungszeiten und Führungen finden Sie auf der Homepage der Bayerischen Schlösserverwaltung: www.schloesser.bayern.de

Veitshöchheimer Hofgarten: Öffentliche Führungen

Öffentliche Gästeführungen durch den Hofgarten jeden Samstag um 14 Uhr bietet seit Mai 2015 die in den Mainfrankensälen beheimatete Touristik GmbH im Würzburger Land an. Unter dem Motto „Sommerfreuden des Fürstbischofs - Der Rokokogarten in Veitshöchheim“ bringen Gästeführer in einem einstündigen Rundgang den Besuchern eine der bedeutendsten Gartenanlagen des 18. Jahrhunderts näher.

Dabei geht es nicht nur um die Geschichte des Gartens und seine reiche Dekoration, sondern auch um ganz alltägliche Dinge wie Gemüse- und Obstanbau oder Wassertechnik in vergangenen Zeiten.

Unter Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim (reg. 1755 bis 1779) wurde der ursprüngliche Fasanen- und Jagdgarten in ein raffiniert und üppig ausgestattetes Gartenkunstwerk des Rokoko verwandelt. Es entstand eine kunstvoll-geordnete, ideale Gartenwelt mit zierlichen, intimen Gartenräumen als Sinnbild des verloren gegangenen Paradieses mit einer ungewöhnlich reichen Ausstattung an Figuren und Staffagen, unter anderem fast 200 Skulpturen des Bildhauers Ferdinand Tietz.

Nachdem 1970 das nördliche Areal des Gartens (6.500 Quadratmeter) verkauft wurde, hat der Hofgarten heute noch eine Fläche von 12,5 Hektar (Fotos: Dieter Gürz).

Hauptgruppe ist im Großen See der von Ferdinand Tietz 1766 geschaffene Musenberg Parnass mit Pegasus und Figurenschmuck zur antiken Sintflutsage Ovids. Sie steht mit der Sonnensymbolik des absolutistischen Fürstentums in Zusammenhang.

Hauptgruppe ist im Großen See der von Ferdinand Tietz 1766 geschaffene Musenberg Parnass mit Pegasus und Figurenschmuck zur antiken Sintflutsage Ovids. Sie steht mit der Sonnensymbolik des absolutistischen Fürstentums in Zusammenhang.

Die von Materno Bossi und J.P. Wagner quasi als Gegenpol zum Parnass im  See aufwändig geschaffene Kaskade, als Abschluss der Mittelachse an der  östlichen Gartenmauer, wurde 1945 durch Bombentreffer zerstört.

Die von Materno Bossi und J.P. Wagner quasi als Gegenpol zum Parnass im See aufwändig geschaffene Kaskade, als Abschluss der Mittelachse an der östlichen Gartenmauer, wurde 1945 durch Bombentreffer zerstört.

Das Exotische wurde in der Irrgartenzone zum alles überspannenden Thema. So entstanden im Hofgarten zwei sogenannte chinesische oder indianische Lusthäuser, dekoriert mit der Ananasfrucht.

Das Exotische wurde in der Irrgartenzone zum alles überspannenden Thema. So entstanden im Hofgarten zwei sogenannte chinesische oder indianische Lusthäuser, dekoriert mit der Ananasfrucht.

Feste im Hofgarten, Teil 1: das Mozartfestkonzert

Seit vielen Jahren ist der Rokokogarten Veitshöchheim am Treppen-Aufgang zur Schlossterrasse Schauplatz für ein Konzert im Rahmen des Würzburger Mozartfests. Im Vorjahr erlebten 800 Besucher vor der Kulisse des (nach der Pause) angestrahlten Schlosses eine lauschige Vor-Sommernacht - mit dem Blechbläserensemble "WorldBrass".

Seit vielen Jahren ist der Rokokogarten Veitshöchheim am Treppen-Aufgang zur Schlossterrasse Schauplatz für ein Konzert im Rahmen des Würzburger Mozartfests. Im Vorjahr erlebten 800 Besucher vor der Kulisse des (nach der Pause) angestrahlten Schlosses eine lauschige Vor-Sommernacht - mit dem Blechbläserensemble "WorldBrass".

Feste im Hofgarten, Teil 2: das Weinfest

Nach 19 Jahren Pause ist es seit 2015 wieder zurück: das Weinfest in der Fasanenallee im Hofgarten. Vier ortsansässige Vereine veranstalteten das Fest zusammen mit der Gemeinde Veitshöchheim. Auch in diesem Jahr können die Besucher vom  29. Juli bis zum 1. August Frankenwein und Spezialitäten aus der Region in besonderem Ambiente und mit Blick auf das Schloss genießen.
Nach 19 Jahren Pause ist es seit 2015 wieder zurück: das Weinfest in der Fasanenallee im Hofgarten. Vier ortsansässige Vereine veranstalteten das Fest zusammen mit der Gemeinde Veitshöchheim. Auch in diesem Jahr können die Besucher vom  29. Juli bis zum 1. August Frankenwein und Spezialitäten aus der Region in besonderem Ambiente und mit Blick auf das Schloss genießen.
Nach 19 Jahren Pause ist es seit 2015 wieder zurück: das Weinfest in der Fasanenallee im Hofgarten. Vier ortsansässige Vereine veranstalteten das Fest zusammen mit der Gemeinde Veitshöchheim. Auch in diesem Jahr können die Besucher vom  29. Juli bis zum 1. August Frankenwein und Spezialitäten aus der Region in besonderem Ambiente und mit Blick auf das Schloss genießen.
Nach 19 Jahren Pause ist es seit 2015 wieder zurück: das Weinfest in der Fasanenallee im Hofgarten. Vier ortsansässige Vereine veranstalteten das Fest zusammen mit der Gemeinde Veitshöchheim. Auch in diesem Jahr können die Besucher vom  29. Juli bis zum 1. August Frankenwein und Spezialitäten aus der Region in besonderem Ambiente und mit Blick auf das Schloss genießen.
Nach 19 Jahren Pause ist es seit 2015 wieder zurück: das Weinfest in der Fasanenallee im Hofgarten. Vier ortsansässige Vereine veranstalteten das Fest zusammen mit der Gemeinde Veitshöchheim. Auch in diesem Jahr können die Besucher vom  29. Juli bis zum 1. August Frankenwein und Spezialitäten aus der Region in besonderem Ambiente und mit Blick auf das Schloss genießen.
Nach 19 Jahren Pause ist es seit 2015 wieder zurück: das Weinfest in der Fasanenallee im Hofgarten. Vier ortsansässige Vereine veranstalteten das Fest zusammen mit der Gemeinde Veitshöchheim. Auch in diesem Jahr können die Besucher vom  29. Juli bis zum 1. August Frankenwein und Spezialitäten aus der Region in besonderem Ambiente und mit Blick auf das Schloss genießen.
Nach 19 Jahren Pause ist es seit 2015 wieder zurück: das Weinfest in der Fasanenallee im Hofgarten. Vier ortsansässige Vereine veranstalteten das Fest zusammen mit der Gemeinde Veitshöchheim. Auch in diesem Jahr können die Besucher vom  29. Juli bis zum 1. August Frankenwein und Spezialitäten aus der Region in besonderem Ambiente und mit Blick auf das Schloss genießen.
Nach 19 Jahren Pause ist es seit 2015 wieder zurück: das Weinfest in der Fasanenallee im Hofgarten. Vier ortsansässige Vereine veranstalteten das Fest zusammen mit der Gemeinde Veitshöchheim. Auch in diesem Jahr können die Besucher vom  29. Juli bis zum 1. August Frankenwein und Spezialitäten aus der Region in besonderem Ambiente und mit Blick auf das Schloss genießen.

Nach 19 Jahren Pause ist es seit 2015 wieder zurück: das Weinfest in der Fasanenallee im Hofgarten. Vier ortsansässige Vereine veranstalteten das Fest zusammen mit der Gemeinde Veitshöchheim. Auch in diesem Jahr können die Besucher vom 29. Juli bis zum 1. August Frankenwein und Spezialitäten aus der Region in besonderem Ambiente und mit Blick auf das Schloss genießen.

Feste im Hofgarten, Teil 3: Jagdhornbläserkonzert auf der Schlosstreppe

"Horn auf! Blast an!" Vor der Kulisse des Veitshöchheimer Schlosses inszenieren alljährlich an einem Sonntag im Juli (in diesem Jahr am 17. Juli um 11 Uhr) an die 90 Jagdhornbläser aus sechs mainfränkischen Bläsergruppen ein eindrucksvolles Schauspiel. Im Bild: Die Bläsergruppen unter der Regie von Hornmeister Peter Kraus von der Würzburger Jagdhornbläsergruppe präsentieren mit ihren langen Parforce-Hörnern und kurzen Fürst-Pless-Hörnern in 18 verschiedenen Stücken die Vielfalt des Jagdhornblasens (Foto: Dieter Gürz).

"Horn auf! Blast an!" Vor der Kulisse des Veitshöchheimer Schlosses inszenieren alljährlich an einem Sonntag im Juli (in diesem Jahr am 17. Juli um 11 Uhr) an die 90 Jagdhornbläser aus sechs mainfränkischen Bläsergruppen ein eindrucksvolles Schauspiel. Im Bild: Die Bläsergruppen unter der Regie von Hornmeister Peter Kraus von der Würzburger Jagdhornbläsergruppe präsentieren mit ihren langen Parforce-Hörnern und kurzen Fürst-Pless-Hörnern in 18 verschiedenen Stücken die Vielfalt des Jagdhornblasens (Foto: Dieter Gürz).

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