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Heimat hat Zukunft in Veitshöchheim - Zuhause im Caritas-Haus St. Hedwig

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Die Fronleichnamsprozession führte 2015 auch zum Caritas-Altenheim Sankt Hedwig

Die Fronleichnamsprozession führte 2015 auch zum Caritas-Altenheim Sankt Hedwig

Seit den 1970er Jahren wurde in Veitshöchheim der Bedarf an seniorengerechten Wohnungen diskutiert und nach etlichen Jahren dann wurde die Planung für das Caritas Altenpflegeheim St. Hedwig in der Würzburger Straße 79 realisiert. Nach der Fertigstellung und der Weihe durch Bischof Dr. Paul Werner zogen im Mai 1996 die ersten älteren Damen und Herren ein.

Foto C. Weiß

Foto C. Weiß

94 ansprechende Einzelzimmer stehen Menschen zur Verfügung, die aufgrund ihrer gesundheitlichen Situation und ihres Pflegebedarfs nicht mehr in ihrem häuslichen Umfeld leben können.

Die überwiegende Mehrheit der Bewohnerinnen und Bewohner kommt direkt aus Veitshöchheim oder der direkten Umgebung. Bereits als Kinder haben viele von ihnen schon im nahen Umkreis des Hauses St. Hedwig gelebt und auch dort häufig ihr ganzes Leben verbracht. Sie sind hier zuhause und „Heimat“ spiegelt ihre soziale und kulturelle Identität wider, die gerade im Alter eine große Rolle spielt. Trotz des Umzugs in ein Altenpflegeheim leben sie weiterhin in ihrer Heimat und sind mit ihr verbunden.

Zwei Bewohnerinnen leben so hier seit der Eröffnung im Jahr 1996. Es ist offensichtlich, dass sie die Verbundenheit mit Veitshöchheim und der nächsten Umgebung sehr schätzen. Sie und alle anderen Damen und Herren haben ihren persönlichen Wohnraum individuell so gestaltet, dass sie sich hier daheim fühlen können. und im Caritas Haus St. Hedwig ein neues Zuhause gefunden haben.

So wie die Immobilie von außen zergliedert und kleinteilig wirkt, so individuell sind die Wohnbereiche der älteren Menschen gestaltet. Durch die vielen verschiedenen Grundrisse scheint jedes Zimmer anders zu sein. Individualität ist daher schon vom Baukörper in gewisser Weise vorgegeben (Foto C. Weiß)

So wie die Immobilie von außen zergliedert und kleinteilig wirkt, so individuell sind die Wohnbereiche der älteren Menschen gestaltet. Durch die vielen verschiedenen Grundrisse scheint jedes Zimmer anders zu sein. Individualität ist daher schon vom Baukörper in gewisser Weise vorgegeben (Foto C. Weiß)

Viel Wert wird auf die persönliche Einrichtung gelegt. Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Angehörigen sind oft überrascht, wenn ihre Frage nach persönlichem Mobiliar und sonstigen Gegenständen mit einem eindeutigem „ja“ beantwortet wird. (Foto C. Weiß)

Viel Wert wird auf die persönliche Einrichtung gelegt. Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Angehörigen sind oft überrascht, wenn ihre Frage nach persönlichem Mobiliar und sonstigen Gegenständen mit einem eindeutigem „ja“ beantwortet wird. (Foto C. Weiß)

Besucher schätzen die einfache und unkomplizierte Zugänglichkeit des Hauses. Äußerungen wie „ich schau kurz mal rein“ oder „gerade komme ich vom Einkaufen und bringe schnell was vorbei“ sind sehr oft zu hören. Die Bewohnerinnen und Bewohner werden so ganz natürlich in den Alltag der Angehörigen integriert. Das Caritashaus St. Hedwig ist Bestandteil des täglichen Lebens der Familien und wird als Zuhause der älteren Generation wahrgenommen.

Faschingsfeier mit dem FrauenbundFaschingsfeier mit dem Frauenbund

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Die starke Verankerung in der Gemeinde Veitshöchheim spricht für das Haus und die architektonische Gestaltung untermauert den Anspruch, ein selbstverständlicher Bestandteil des Ortes zu sein. Die offene Gestaltung des gesamten Geländes ermöglicht einen Zugang von drei Seiten. Der Weg rund um das Haus ist öffentlich und für jedermann zugänglich.

Mittelschüler kamen am Boysdays ins Altenheim

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Gelungene Aktion "Lebender Adventskalender"

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