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Dritte Kinderkrippe des Bilhildiskindergartens kann für weitere drei Jahre im Bilhildishaus in der Kirchstraße bleiben - Gemeinderat stimmte 35.000 Euro-Investition zu

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Außenkrippe des Bilhildiskindergartens in den Räumen der ehemaligen Sozialstation im Bilhildishaus hinter der Vituskirche.

Außenkrippe des Bilhildiskindergartens in den Räumen der ehemaligen Sozialstation im Bilhildishaus hinter der Vituskirche.

Im März 2013 hatte der Hauptausschuss der Gemeinde der Anmietung der Räumlichkeiten Kirchstraße 36 (ehemalige Sozialstation) zunächst für drei Jahre zugestimmt, damit in diesen Räumen neben den beiden Kinderkrippen im neuen Bilhildiskindergarten eine weitere Krippengruppe durch den Trägerverein Sankt Bilhildis bereitgestellt werden kann. Die Mietkosten von 450 Euro übernahm die Gemeinde, die Betriebskosten der Trägerverein.

Nachdem für heuer und die folgenden Jahre der Bedarf für diese zwölf bisher voll ausgelasteten Betreuungsplätze weiter besteht, stimmte der Gemeinderat in der heutigen Sitzung zu, den Mietvertrag um drei weitere Jahre bis 31. August 2019 zu verlängern.

Eine Unterbringung dieser Gruppe in einen anderem örtlichen Kindergarten ist nach den Feststellungen von Bürgermeister Jürgen Götz aus räumlichen Gründen nicht möglich.

Das Kreisjugendamt habe bereits in Aussicht gestellt, die erforderliche Betriebserlaubnis für weitere drei Jahrezu erteilen, allerdings unter Auflagen. So müssen 25.000 Euro in die bewegliche Ausstattung und 10.000 Euro in Handwerkerleistungen investiert werden. Der Gemeinderat stimmte zu, die 25.000 Euro für Anschaffungen bereitzustellen und soweit möglich die Handwerkerleistungen durch Bauhofpersonal ausführen zu lassen. Für die gekaufte Ausstattung behielt sich die Gemeinde jedoch das Eigentumsrecht vor.

Hinweis des Verfassers dieses Artikels:

Bislang förderte der Freistaat Bayern nach der Richtlinie zur Förderung von Investitionen im Rahmen des Investitionsprogramms "Kinderbetreuungsfinanzierung" 2008-2014 die Ausstattung von Krippen mit einer Pauschale in Höhe von 1.250 Euro pro Kind, also insgesamt mit 15.000 Euro.

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