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Tolle Stimmung bei den 600 Gästen der Fernseh-Jugendprunksitzung "Wehe wenn wir losgelassen" in den Mainfrankensälen

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Tolle Stimmung bei den 600 Gästen der Fernseh-Jugendprunksitzung "Wehe wenn wir losgelassen" in den Mainfrankensälen
Tolle Stimmung bei den 600 Gästen der Fernseh-Jugendprunksitzung "Wehe wenn wir losgelassen" in den Mainfrankensälen

"Wehe wenn wir losgelassen" hieß es heute bereits zum zehnten Mal in den Mainfrankensälen in Veitshöchheim bei der Fernsehsitzung des fränkischen Narrennachwuchses. Fastnachter von sechs bis 16 zeigten bei einer Aufzeichnung des Bayerischen Fernsehens ihr Können.

Die Kinder- und Jugendprunksitzung in den Mainfrankensälen in Veitshöchheim bot Büttenreden der besten fränkischen Kinder- und Jugendkarnevalisten und zwei originelle Schautänze sowie einen Marschtanz von Deutschlands bester Jugendgarde.

Auch heuer hatten sich die Jugendlichen mit dem Würzburger Zauberkünstler und Bauchredner Sebastian Reich mit seiner reizenden Nilpferddame Amanda und seinem Herrn Esel wieder einen Fastnachtsprofi eingeladen.

Zum ersten Mal führte die Jugendsitzungspräsidentin Nina Chocholatty aus Markt Bibart durch die Sitzung unterstützt vom 16-jährigen Nachwuchsmoderator Cedric Nappert aus Schirnding.
"Wehe wenn wir losgelassen" wird wieder im Abendprogramm des Bayerischen Fernsehens gezeigt und zwar am Faschingssonntag, 7. Februar 2016, um 19 Uhr sowie Rosenmontag, 8. Februar um 14.15 Uhr.

 Bernhard Schlereth, Präsident des Fastnacht-Verbands Franken und Fernsehredakteur Rüdiger Baumann schwörten zu Beginn das Publikum ein. Handys mussten ausgestellt werden und fotografiert werden durfte man nur ohne Blitz.  Unter den 600 Zuschauern weilten auch Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Landtagsabgeordneter Manfred Ländner und der Hausherr Bürgermeister Jürgen Götz.
 Bernhard Schlereth, Präsident des Fastnacht-Verbands Franken und Fernsehredakteur Rüdiger Baumann schwörten zu Beginn das Publikum ein. Handys mussten ausgestellt werden und fotografiert werden durfte man nur ohne Blitz.  Unter den 600 Zuschauern weilten auch Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Landtagsabgeordneter Manfred Ländner und der Hausherr Bürgermeister Jürgen Götz.
 Bernhard Schlereth, Präsident des Fastnacht-Verbands Franken und Fernsehredakteur Rüdiger Baumann schwörten zu Beginn das Publikum ein. Handys mussten ausgestellt werden und fotografiert werden durfte man nur ohne Blitz.  Unter den 600 Zuschauern weilten auch Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Landtagsabgeordneter Manfred Ländner und der Hausherr Bürgermeister Jürgen Götz.
 Bernhard Schlereth, Präsident des Fastnacht-Verbands Franken und Fernsehredakteur Rüdiger Baumann schwörten zu Beginn das Publikum ein. Handys mussten ausgestellt werden und fotografiert werden durfte man nur ohne Blitz.  Unter den 600 Zuschauern weilten auch Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Landtagsabgeordneter Manfred Ländner und der Hausherr Bürgermeister Jürgen Götz.

Bernhard Schlereth, Präsident des Fastnacht-Verbands Franken und Fernsehredakteur Rüdiger Baumann schwörten zu Beginn das Publikum ein. Handys mussten ausgestellt werden und fotografiert werden durfte man nur ohne Blitz. Unter den 600 Zuschauern weilten auch Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Landtagsabgeordneter Manfred Ländner und der Hausherr Bürgermeister Jürgen Götz.

Opening mit dem Lied "Wenn wir Kinder".
Opening mit dem Lied "Wenn wir Kinder".
Opening mit dem Lied "Wenn wir Kinder".
Opening mit dem Lied "Wenn wir Kinder".
Opening mit dem Lied "Wenn wir Kinder".
Opening mit dem Lied "Wenn wir Kinder".
Opening mit dem Lied "Wenn wir Kinder".

Opening mit dem Lied "Wenn wir Kinder".

Dominik Hausin aus Triefenstein (Homburg am Main), Lkr. Main-Spessart entpuppte sich bei seiner Premiere in der Narrennachwuchssitzung als Volltretter.  Der erst siebenjährige „Homericher Steeäisael“ ist ein Naturtalent und seinem Alter voraus, weil er Menschen begeistern kann und dabei die Coolness eines Erwachsenen an den Tag legt.  Das Publikum reckte die Hälse, es dauert einen Moment, bis der Kleine, fesch mit Fliege und Weste gekleidet,  im Blickfeld erscheint. Groß ist der Applaus, als er sich  ein hölzernes „Weikistle“ bringen lässt, damit er mit seinen Zuhörern auf Augenhöhe kommunizieren kann.   Mit viel Selbstbewusstsein präsentierte der Junge, dessen Eltern in der Homburger Maintalstraße das Weinhaus „Zum Ritter“ betreiben, seine Büttenrede mit dem Refrain „Lass des mal mei Sorche sei“. Sie hatte humoristische Erzählungen aus dem elterlichen und großelterlichen Umfeld zum Inhalt.
Dominik Hausin aus Triefenstein (Homburg am Main), Lkr. Main-Spessart entpuppte sich bei seiner Premiere in der Narrennachwuchssitzung als Volltretter.  Der erst siebenjährige „Homericher Steeäisael“ ist ein Naturtalent und seinem Alter voraus, weil er Menschen begeistern kann und dabei die Coolness eines Erwachsenen an den Tag legt.  Das Publikum reckte die Hälse, es dauert einen Moment, bis der Kleine, fesch mit Fliege und Weste gekleidet,  im Blickfeld erscheint. Groß ist der Applaus, als er sich  ein hölzernes „Weikistle“ bringen lässt, damit er mit seinen Zuhörern auf Augenhöhe kommunizieren kann.   Mit viel Selbstbewusstsein präsentierte der Junge, dessen Eltern in der Homburger Maintalstraße das Weinhaus „Zum Ritter“ betreiben, seine Büttenrede mit dem Refrain „Lass des mal mei Sorche sei“. Sie hatte humoristische Erzählungen aus dem elterlichen und großelterlichen Umfeld zum Inhalt.
Dominik Hausin aus Triefenstein (Homburg am Main), Lkr. Main-Spessart entpuppte sich bei seiner Premiere in der Narrennachwuchssitzung als Volltretter.  Der erst siebenjährige „Homericher Steeäisael“ ist ein Naturtalent und seinem Alter voraus, weil er Menschen begeistern kann und dabei die Coolness eines Erwachsenen an den Tag legt.  Das Publikum reckte die Hälse, es dauert einen Moment, bis der Kleine, fesch mit Fliege und Weste gekleidet,  im Blickfeld erscheint. Groß ist der Applaus, als er sich  ein hölzernes „Weikistle“ bringen lässt, damit er mit seinen Zuhörern auf Augenhöhe kommunizieren kann.   Mit viel Selbstbewusstsein präsentierte der Junge, dessen Eltern in der Homburger Maintalstraße das Weinhaus „Zum Ritter“ betreiben, seine Büttenrede mit dem Refrain „Lass des mal mei Sorche sei“. Sie hatte humoristische Erzählungen aus dem elterlichen und großelterlichen Umfeld zum Inhalt.
Dominik Hausin aus Triefenstein (Homburg am Main), Lkr. Main-Spessart entpuppte sich bei seiner Premiere in der Narrennachwuchssitzung als Volltretter.  Der erst siebenjährige „Homericher Steeäisael“ ist ein Naturtalent und seinem Alter voraus, weil er Menschen begeistern kann und dabei die Coolness eines Erwachsenen an den Tag legt.  Das Publikum reckte die Hälse, es dauert einen Moment, bis der Kleine, fesch mit Fliege und Weste gekleidet,  im Blickfeld erscheint. Groß ist der Applaus, als er sich  ein hölzernes „Weikistle“ bringen lässt, damit er mit seinen Zuhörern auf Augenhöhe kommunizieren kann.   Mit viel Selbstbewusstsein präsentierte der Junge, dessen Eltern in der Homburger Maintalstraße das Weinhaus „Zum Ritter“ betreiben, seine Büttenrede mit dem Refrain „Lass des mal mei Sorche sei“. Sie hatte humoristische Erzählungen aus dem elterlichen und großelterlichen Umfeld zum Inhalt.
Dominik Hausin aus Triefenstein (Homburg am Main), Lkr. Main-Spessart entpuppte sich bei seiner Premiere in der Narrennachwuchssitzung als Volltretter.  Der erst siebenjährige „Homericher Steeäisael“ ist ein Naturtalent und seinem Alter voraus, weil er Menschen begeistern kann und dabei die Coolness eines Erwachsenen an den Tag legt.  Das Publikum reckte die Hälse, es dauert einen Moment, bis der Kleine, fesch mit Fliege und Weste gekleidet,  im Blickfeld erscheint. Groß ist der Applaus, als er sich  ein hölzernes „Weikistle“ bringen lässt, damit er mit seinen Zuhörern auf Augenhöhe kommunizieren kann.   Mit viel Selbstbewusstsein präsentierte der Junge, dessen Eltern in der Homburger Maintalstraße das Weinhaus „Zum Ritter“ betreiben, seine Büttenrede mit dem Refrain „Lass des mal mei Sorche sei“. Sie hatte humoristische Erzählungen aus dem elterlichen und großelterlichen Umfeld zum Inhalt.
Dominik Hausin aus Triefenstein (Homburg am Main), Lkr. Main-Spessart entpuppte sich bei seiner Premiere in der Narrennachwuchssitzung als Volltretter.  Der erst siebenjährige „Homericher Steeäisael“ ist ein Naturtalent und seinem Alter voraus, weil er Menschen begeistern kann und dabei die Coolness eines Erwachsenen an den Tag legt.  Das Publikum reckte die Hälse, es dauert einen Moment, bis der Kleine, fesch mit Fliege und Weste gekleidet,  im Blickfeld erscheint. Groß ist der Applaus, als er sich  ein hölzernes „Weikistle“ bringen lässt, damit er mit seinen Zuhörern auf Augenhöhe kommunizieren kann.   Mit viel Selbstbewusstsein präsentierte der Junge, dessen Eltern in der Homburger Maintalstraße das Weinhaus „Zum Ritter“ betreiben, seine Büttenrede mit dem Refrain „Lass des mal mei Sorche sei“. Sie hatte humoristische Erzählungen aus dem elterlichen und großelterlichen Umfeld zum Inhalt.
Dominik Hausin aus Triefenstein (Homburg am Main), Lkr. Main-Spessart entpuppte sich bei seiner Premiere in der Narrennachwuchssitzung als Volltretter.  Der erst siebenjährige „Homericher Steeäisael“ ist ein Naturtalent und seinem Alter voraus, weil er Menschen begeistern kann und dabei die Coolness eines Erwachsenen an den Tag legt.  Das Publikum reckte die Hälse, es dauert einen Moment, bis der Kleine, fesch mit Fliege und Weste gekleidet,  im Blickfeld erscheint. Groß ist der Applaus, als er sich  ein hölzernes „Weikistle“ bringen lässt, damit er mit seinen Zuhörern auf Augenhöhe kommunizieren kann.   Mit viel Selbstbewusstsein präsentierte der Junge, dessen Eltern in der Homburger Maintalstraße das Weinhaus „Zum Ritter“ betreiben, seine Büttenrede mit dem Refrain „Lass des mal mei Sorche sei“. Sie hatte humoristische Erzählungen aus dem elterlichen und großelterlichen Umfeld zum Inhalt.

Dominik Hausin aus Triefenstein (Homburg am Main), Lkr. Main-Spessart entpuppte sich bei seiner Premiere in der Narrennachwuchssitzung als Volltretter. Der erst siebenjährige „Homericher Steeäisael“ ist ein Naturtalent und seinem Alter voraus, weil er Menschen begeistern kann und dabei die Coolness eines Erwachsenen an den Tag legt. Das Publikum reckte die Hälse, es dauert einen Moment, bis der Kleine, fesch mit Fliege und Weste gekleidet, im Blickfeld erscheint. Groß ist der Applaus, als er sich ein hölzernes „Weikistle“ bringen lässt, damit er mit seinen Zuhörern auf Augenhöhe kommunizieren kann. Mit viel Selbstbewusstsein präsentierte der Junge, dessen Eltern in der Homburger Maintalstraße das Weinhaus „Zum Ritter“ betreiben, seine Büttenrede mit dem Refrain „Lass des mal mei Sorche sei“. Sie hatte humoristische Erzählungen aus dem elterlichen und großelterlichen Umfeld zum Inhalt.

Jasmin Gumpert aus Röttenbach und Nina Söllner aus Hemhofen, Lkr. Erlangen-Höchstadt hatten sich beim Warten auf den Bus viel zu erzählen.
Jasmin Gumpert aus Röttenbach und Nina Söllner aus Hemhofen, Lkr. Erlangen-Höchstadt hatten sich beim Warten auf den Bus viel zu erzählen.
Jasmin Gumpert aus Röttenbach und Nina Söllner aus Hemhofen, Lkr. Erlangen-Höchstadt hatten sich beim Warten auf den Bus viel zu erzählen.
Jasmin Gumpert aus Röttenbach und Nina Söllner aus Hemhofen, Lkr. Erlangen-Höchstadt hatten sich beim Warten auf den Bus viel zu erzählen.
Jasmin Gumpert aus Röttenbach und Nina Söllner aus Hemhofen, Lkr. Erlangen-Höchstadt hatten sich beim Warten auf den Bus viel zu erzählen.

Jasmin Gumpert aus Röttenbach und Nina Söllner aus Hemhofen, Lkr. Erlangen-Höchstadt hatten sich beim Warten auf den Bus viel zu erzählen.

Als nächstes wirbelten die kunterbunten Flecklashexen aus Allersberg, Lkr. Roth über die Bühne. Die Girls müssen sehr intensiv und unter höchster Konzentration trainieren um jeden ihrer Tanzschritte zu beherrschen, denn mit den Holzmasken ist der Sichtbereich sehr eingeschränkt
Als nächstes wirbelten die kunterbunten Flecklashexen aus Allersberg, Lkr. Roth über die Bühne. Die Girls müssen sehr intensiv und unter höchster Konzentration trainieren um jeden ihrer Tanzschritte zu beherrschen, denn mit den Holzmasken ist der Sichtbereich sehr eingeschränkt
Als nächstes wirbelten die kunterbunten Flecklashexen aus Allersberg, Lkr. Roth über die Bühne. Die Girls müssen sehr intensiv und unter höchster Konzentration trainieren um jeden ihrer Tanzschritte zu beherrschen, denn mit den Holzmasken ist der Sichtbereich sehr eingeschränkt
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Als nächstes wirbelten die kunterbunten Flecklashexen aus Allersberg, Lkr. Roth über die Bühne. Die Girls müssen sehr intensiv und unter höchster Konzentration trainieren um jeden ihrer Tanzschritte zu beherrschen, denn mit den Holzmasken ist der Sichtbereich sehr eingeschränkt

Der Würzburger Zauberkünstler und Bauchredner Sebastian Reich war gleich zweimal präsent, zunächst mit seinem Herrn Esel mitten im Publikum und später verblüffte er mit seiner reizenden Nilpferddame Amanda als Zauberer.
Der Würzburger Zauberkünstler und Bauchredner Sebastian Reich war gleich zweimal präsent, zunächst mit seinem Herrn Esel mitten im Publikum und später verblüffte er mit seiner reizenden Nilpferddame Amanda als Zauberer.
Der Würzburger Zauberkünstler und Bauchredner Sebastian Reich war gleich zweimal präsent, zunächst mit seinem Herrn Esel mitten im Publikum und später verblüffte er mit seiner reizenden Nilpferddame Amanda als Zauberer.
Der Würzburger Zauberkünstler und Bauchredner Sebastian Reich war gleich zweimal präsent, zunächst mit seinem Herrn Esel mitten im Publikum und später verblüffte er mit seiner reizenden Nilpferddame Amanda als Zauberer.
Der Würzburger Zauberkünstler und Bauchredner Sebastian Reich war gleich zweimal präsent, zunächst mit seinem Herrn Esel mitten im Publikum und später verblüffte er mit seiner reizenden Nilpferddame Amanda als Zauberer.
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Der Würzburger Zauberkünstler und Bauchredner Sebastian Reich war gleich zweimal präsent, zunächst mit seinem Herrn Esel mitten im Publikum und später verblüffte er mit seiner reizenden Nilpferddame Amanda als Zauberer.
Der Würzburger Zauberkünstler und Bauchredner Sebastian Reich war gleich zweimal präsent, zunächst mit seinem Herrn Esel mitten im Publikum und später verblüffte er mit seiner reizenden Nilpferddame Amanda als Zauberer.
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Der Würzburger Zauberkünstler und Bauchredner Sebastian Reich war gleich zweimal präsent, zunächst mit seinem Herrn Esel mitten im Publikum und später verblüffte er mit seiner reizenden Nilpferddame Amanda als Zauberer.
Der Würzburger Zauberkünstler und Bauchredner Sebastian Reich war gleich zweimal präsent, zunächst mit seinem Herrn Esel mitten im Publikum und später verblüffte er mit seiner reizenden Nilpferddame Amanda als Zauberer.

Der Würzburger Zauberkünstler und Bauchredner Sebastian Reich war gleich zweimal präsent, zunächst mit seinem Herrn Esel mitten im Publikum und später verblüffte er mit seiner reizenden Nilpferddame Amanda als Zauberer.

Als kesser Faschingsprinz wusste der zehnjährige Fabio Walter aus Rimpar zu gefallen.  Die Prinzenrolle stand dem Nachwuchsredner mit dem Lausbubencharme gut zu Gesicht.
Als kesser Faschingsprinz wusste der zehnjährige Fabio Walter aus Rimpar zu gefallen.  Die Prinzenrolle stand dem Nachwuchsredner mit dem Lausbubencharme gut zu Gesicht.
Als kesser Faschingsprinz wusste der zehnjährige Fabio Walter aus Rimpar zu gefallen.  Die Prinzenrolle stand dem Nachwuchsredner mit dem Lausbubencharme gut zu Gesicht.
Als kesser Faschingsprinz wusste der zehnjährige Fabio Walter aus Rimpar zu gefallen.  Die Prinzenrolle stand dem Nachwuchsredner mit dem Lausbubencharme gut zu Gesicht.
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Als kesser Faschingsprinz wusste der zehnjährige Fabio Walter aus Rimpar zu gefallen.  Die Prinzenrolle stand dem Nachwuchsredner mit dem Lausbubencharme gut zu Gesicht.

Als kesser Faschingsprinz wusste der zehnjährige Fabio Walter aus Rimpar zu gefallen. Die Prinzenrolle stand dem Nachwuchsredner mit dem Lausbubencharme gut zu Gesicht.

Mit der Jugendgarde vom Coburger Mohr, Coburg (sechs bis zehn Jahre) verzückte der amtierende Deutsche Meister im Marschtanz  die Gäste im Saal Trainerin Ramona Scholz kann zurecht stolz auf ihre kleinen Mohren sein.
Mit der Jugendgarde vom Coburger Mohr, Coburg (sechs bis zehn Jahre) verzückte der amtierende Deutsche Meister im Marschtanz  die Gäste im Saal Trainerin Ramona Scholz kann zurecht stolz auf ihre kleinen Mohren sein.
Mit der Jugendgarde vom Coburger Mohr, Coburg (sechs bis zehn Jahre) verzückte der amtierende Deutsche Meister im Marschtanz  die Gäste im Saal Trainerin Ramona Scholz kann zurecht stolz auf ihre kleinen Mohren sein.
Mit der Jugendgarde vom Coburger Mohr, Coburg (sechs bis zehn Jahre) verzückte der amtierende Deutsche Meister im Marschtanz  die Gäste im Saal Trainerin Ramona Scholz kann zurecht stolz auf ihre kleinen Mohren sein.
Mit der Jugendgarde vom Coburger Mohr, Coburg (sechs bis zehn Jahre) verzückte der amtierende Deutsche Meister im Marschtanz  die Gäste im Saal Trainerin Ramona Scholz kann zurecht stolz auf ihre kleinen Mohren sein.
Mit der Jugendgarde vom Coburger Mohr, Coburg (sechs bis zehn Jahre) verzückte der amtierende Deutsche Meister im Marschtanz  die Gäste im Saal Trainerin Ramona Scholz kann zurecht stolz auf ihre kleinen Mohren sein.
Mit der Jugendgarde vom Coburger Mohr, Coburg (sechs bis zehn Jahre) verzückte der amtierende Deutsche Meister im Marschtanz  die Gäste im Saal Trainerin Ramona Scholz kann zurecht stolz auf ihre kleinen Mohren sein.
Mit der Jugendgarde vom Coburger Mohr, Coburg (sechs bis zehn Jahre) verzückte der amtierende Deutsche Meister im Marschtanz  die Gäste im Saal Trainerin Ramona Scholz kann zurecht stolz auf ihre kleinen Mohren sein.
Mit der Jugendgarde vom Coburger Mohr, Coburg (sechs bis zehn Jahre) verzückte der amtierende Deutsche Meister im Marschtanz  die Gäste im Saal Trainerin Ramona Scholz kann zurecht stolz auf ihre kleinen Mohren sein.
Mit der Jugendgarde vom Coburger Mohr, Coburg (sechs bis zehn Jahre) verzückte der amtierende Deutsche Meister im Marschtanz  die Gäste im Saal Trainerin Ramona Scholz kann zurecht stolz auf ihre kleinen Mohren sein.
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Marco Breitenbach von der Schwarzen Elf Schweinfurt aus Röthlein stand bereits zum dritten Mal auf der Jugendbühne in der berühmten Narrhalla in Veitshöchheim Der 15jährige gab mit großer Sicherheit und ohne jedes Lampenfieber seine humorvollen Erfahrungen als Austauschschüler in Fernost zum Besten..
Marco Breitenbach von der Schwarzen Elf Schweinfurt aus Röthlein stand bereits zum dritten Mal auf der Jugendbühne in der berühmten Narrhalla in Veitshöchheim Der 15jährige gab mit großer Sicherheit und ohne jedes Lampenfieber seine humorvollen Erfahrungen als Austauschschüler in Fernost zum Besten..
Marco Breitenbach von der Schwarzen Elf Schweinfurt aus Röthlein stand bereits zum dritten Mal auf der Jugendbühne in der berühmten Narrhalla in Veitshöchheim Der 15jährige gab mit großer Sicherheit und ohne jedes Lampenfieber seine humorvollen Erfahrungen als Austauschschüler in Fernost zum Besten..
Marco Breitenbach von der Schwarzen Elf Schweinfurt aus Röthlein stand bereits zum dritten Mal auf der Jugendbühne in der berühmten Narrhalla in Veitshöchheim Der 15jährige gab mit großer Sicherheit und ohne jedes Lampenfieber seine humorvollen Erfahrungen als Austauschschüler in Fernost zum Besten..
Marco Breitenbach von der Schwarzen Elf Schweinfurt aus Röthlein stand bereits zum dritten Mal auf der Jugendbühne in der berühmten Narrhalla in Veitshöchheim Der 15jährige gab mit großer Sicherheit und ohne jedes Lampenfieber seine humorvollen Erfahrungen als Austauschschüler in Fernost zum Besten..
Marco Breitenbach von der Schwarzen Elf Schweinfurt aus Röthlein stand bereits zum dritten Mal auf der Jugendbühne in der berühmten Narrhalla in Veitshöchheim Der 15jährige gab mit großer Sicherheit und ohne jedes Lampenfieber seine humorvollen Erfahrungen als Austauschschüler in Fernost zum Besten..
Marco Breitenbach von der Schwarzen Elf Schweinfurt aus Röthlein stand bereits zum dritten Mal auf der Jugendbühne in der berühmten Narrhalla in Veitshöchheim Der 15jährige gab mit großer Sicherheit und ohne jedes Lampenfieber seine humorvollen Erfahrungen als Austauschschüler in Fernost zum Besten..
Marco Breitenbach von der Schwarzen Elf Schweinfurt aus Röthlein stand bereits zum dritten Mal auf der Jugendbühne in der berühmten Narrhalla in Veitshöchheim Der 15jährige gab mit großer Sicherheit und ohne jedes Lampenfieber seine humorvollen Erfahrungen als Austauschschüler in Fernost zum Besten..

Marco Breitenbach von der Schwarzen Elf Schweinfurt aus Röthlein stand bereits zum dritten Mal auf der Jugendbühne in der berühmten Narrhalla in Veitshöchheim Der 15jährige gab mit großer Sicherheit und ohne jedes Lampenfieber seine humorvollen Erfahrungen als Austauschschüler in Fernost zum Besten..

Für die Sitzung als Rednerin qualifiziert hatte sich auch Lisa-Marie Müller vom Erlenbacher Carnevalverein (ECV) bei Marktheidenfeld. Die Zwölfjährige parodierte in gekonnter Mimik und Gestik Bundeskanzlerin Angela Merkel in Blazer und schwarze Hose und imitierte dabei in einer Doppelrolle auch den sächsischen Slang.
Für die Sitzung als Rednerin qualifiziert hatte sich auch Lisa-Marie Müller vom Erlenbacher Carnevalverein (ECV) bei Marktheidenfeld. Die Zwölfjährige parodierte in gekonnter Mimik und Gestik Bundeskanzlerin Angela Merkel in Blazer und schwarze Hose und imitierte dabei in einer Doppelrolle auch den sächsischen Slang.
Für die Sitzung als Rednerin qualifiziert hatte sich auch Lisa-Marie Müller vom Erlenbacher Carnevalverein (ECV) bei Marktheidenfeld. Die Zwölfjährige parodierte in gekonnter Mimik und Gestik Bundeskanzlerin Angela Merkel in Blazer und schwarze Hose und imitierte dabei in einer Doppelrolle auch den sächsischen Slang.
Für die Sitzung als Rednerin qualifiziert hatte sich auch Lisa-Marie Müller vom Erlenbacher Carnevalverein (ECV) bei Marktheidenfeld. Die Zwölfjährige parodierte in gekonnter Mimik und Gestik Bundeskanzlerin Angela Merkel in Blazer und schwarze Hose und imitierte dabei in einer Doppelrolle auch den sächsischen Slang.
Für die Sitzung als Rednerin qualifiziert hatte sich auch Lisa-Marie Müller vom Erlenbacher Carnevalverein (ECV) bei Marktheidenfeld. Die Zwölfjährige parodierte in gekonnter Mimik und Gestik Bundeskanzlerin Angela Merkel in Blazer und schwarze Hose und imitierte dabei in einer Doppelrolle auch den sächsischen Slang.
Für die Sitzung als Rednerin qualifiziert hatte sich auch Lisa-Marie Müller vom Erlenbacher Carnevalverein (ECV) bei Marktheidenfeld. Die Zwölfjährige parodierte in gekonnter Mimik und Gestik Bundeskanzlerin Angela Merkel in Blazer und schwarze Hose und imitierte dabei in einer Doppelrolle auch den sächsischen Slang.
Für die Sitzung als Rednerin qualifiziert hatte sich auch Lisa-Marie Müller vom Erlenbacher Carnevalverein (ECV) bei Marktheidenfeld. Die Zwölfjährige parodierte in gekonnter Mimik und Gestik Bundeskanzlerin Angela Merkel in Blazer und schwarze Hose und imitierte dabei in einer Doppelrolle auch den sächsischen Slang.
Für die Sitzung als Rednerin qualifiziert hatte sich auch Lisa-Marie Müller vom Erlenbacher Carnevalverein (ECV) bei Marktheidenfeld. Die Zwölfjährige parodierte in gekonnter Mimik und Gestik Bundeskanzlerin Angela Merkel in Blazer und schwarze Hose und imitierte dabei in einer Doppelrolle auch den sächsischen Slang.
Für die Sitzung als Rednerin qualifiziert hatte sich auch Lisa-Marie Müller vom Erlenbacher Carnevalverein (ECV) bei Marktheidenfeld. Die Zwölfjährige parodierte in gekonnter Mimik und Gestik Bundeskanzlerin Angela Merkel in Blazer und schwarze Hose und imitierte dabei in einer Doppelrolle auch den sächsischen Slang.

Für die Sitzung als Rednerin qualifiziert hatte sich auch Lisa-Marie Müller vom Erlenbacher Carnevalverein (ECV) bei Marktheidenfeld. Die Zwölfjährige parodierte in gekonnter Mimik und Gestik Bundeskanzlerin Angela Merkel in Blazer und schwarze Hose und imitierte dabei in einer Doppelrolle auch den sächsischen Slang.

Die Jugendgarde der Narhalla Rot-Weiß aus Marktredwitz, Lkr. Wunsiedel im Fichtelgebirge begeisterte mit ihrem Urwald-Schautanz "Mich laust der Affe"
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Die Jugendgarde der Narhalla Rot-Weiß aus Marktredwitz, Lkr. Wunsiedel im Fichtelgebirge begeisterte mit ihrem Urwald-Schautanz "Mich laust der Affe"
Die Jugendgarde der Narhalla Rot-Weiß aus Marktredwitz, Lkr. Wunsiedel im Fichtelgebirge begeisterte mit ihrem Urwald-Schautanz "Mich laust der Affe"
Die Jugendgarde der Narhalla Rot-Weiß aus Marktredwitz, Lkr. Wunsiedel im Fichtelgebirge begeisterte mit ihrem Urwald-Schautanz "Mich laust der Affe"
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Die Jugendgarde der Narhalla Rot-Weiß aus Marktredwitz, Lkr. Wunsiedel im Fichtelgebirge begeisterte mit ihrem Urwald-Schautanz "Mich laust der Affe"
Die Jugendgarde der Narhalla Rot-Weiß aus Marktredwitz, Lkr. Wunsiedel im Fichtelgebirge begeisterte mit ihrem Urwald-Schautanz "Mich laust der Affe"

Die Jugendgarde der Narhalla Rot-Weiß aus Marktredwitz, Lkr. Wunsiedel im Fichtelgebirge begeisterte mit ihrem Urwald-Schautanz "Mich laust der Affe"

Die Geschwister Ann-Katrin und Kilian Heusinger aus Kleinsteinach, Lkr. Haßberge waren nach ihrem letztjährigen Erfolg auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie, dieses Mal mit dem Sketch „Kili von Frankonia und die Austausch-Schülerin aus Amerika“. In ihrer Rolle als amerikanische Schülerin hat  Ann-Katrin, die beim HCC auch noch als Funkenmariechen und in der Jugendgarde tanzt naturgemäß sprachliche Probleme mit dem „Frängisch“. Der 16-jährige Kilian versucht, seinem Gast das Oktoberfest oder das Schäufela zu erklären.
Die Geschwister Ann-Katrin und Kilian Heusinger aus Kleinsteinach, Lkr. Haßberge waren nach ihrem letztjährigen Erfolg auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie, dieses Mal mit dem Sketch „Kili von Frankonia und die Austausch-Schülerin aus Amerika“. In ihrer Rolle als amerikanische Schülerin hat  Ann-Katrin, die beim HCC auch noch als Funkenmariechen und in der Jugendgarde tanzt naturgemäß sprachliche Probleme mit dem „Frängisch“. Der 16-jährige Kilian versucht, seinem Gast das Oktoberfest oder das Schäufela zu erklären.
Die Geschwister Ann-Katrin und Kilian Heusinger aus Kleinsteinach, Lkr. Haßberge waren nach ihrem letztjährigen Erfolg auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie, dieses Mal mit dem Sketch „Kili von Frankonia und die Austausch-Schülerin aus Amerika“. In ihrer Rolle als amerikanische Schülerin hat  Ann-Katrin, die beim HCC auch noch als Funkenmariechen und in der Jugendgarde tanzt naturgemäß sprachliche Probleme mit dem „Frängisch“. Der 16-jährige Kilian versucht, seinem Gast das Oktoberfest oder das Schäufela zu erklären.
Die Geschwister Ann-Katrin und Kilian Heusinger aus Kleinsteinach, Lkr. Haßberge waren nach ihrem letztjährigen Erfolg auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie, dieses Mal mit dem Sketch „Kili von Frankonia und die Austausch-Schülerin aus Amerika“. In ihrer Rolle als amerikanische Schülerin hat  Ann-Katrin, die beim HCC auch noch als Funkenmariechen und in der Jugendgarde tanzt naturgemäß sprachliche Probleme mit dem „Frängisch“. Der 16-jährige Kilian versucht, seinem Gast das Oktoberfest oder das Schäufela zu erklären.
Die Geschwister Ann-Katrin und Kilian Heusinger aus Kleinsteinach, Lkr. Haßberge waren nach ihrem letztjährigen Erfolg auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie, dieses Mal mit dem Sketch „Kili von Frankonia und die Austausch-Schülerin aus Amerika“. In ihrer Rolle als amerikanische Schülerin hat  Ann-Katrin, die beim HCC auch noch als Funkenmariechen und in der Jugendgarde tanzt naturgemäß sprachliche Probleme mit dem „Frängisch“. Der 16-jährige Kilian versucht, seinem Gast das Oktoberfest oder das Schäufela zu erklären.
Die Geschwister Ann-Katrin und Kilian Heusinger aus Kleinsteinach, Lkr. Haßberge waren nach ihrem letztjährigen Erfolg auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie, dieses Mal mit dem Sketch „Kili von Frankonia und die Austausch-Schülerin aus Amerika“. In ihrer Rolle als amerikanische Schülerin hat  Ann-Katrin, die beim HCC auch noch als Funkenmariechen und in der Jugendgarde tanzt naturgemäß sprachliche Probleme mit dem „Frängisch“. Der 16-jährige Kilian versucht, seinem Gast das Oktoberfest oder das Schäufela zu erklären.
Die Geschwister Ann-Katrin und Kilian Heusinger aus Kleinsteinach, Lkr. Haßberge waren nach ihrem letztjährigen Erfolg auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie, dieses Mal mit dem Sketch „Kili von Frankonia und die Austausch-Schülerin aus Amerika“. In ihrer Rolle als amerikanische Schülerin hat  Ann-Katrin, die beim HCC auch noch als Funkenmariechen und in der Jugendgarde tanzt naturgemäß sprachliche Probleme mit dem „Frängisch“. Der 16-jährige Kilian versucht, seinem Gast das Oktoberfest oder das Schäufela zu erklären.
Die Geschwister Ann-Katrin und Kilian Heusinger aus Kleinsteinach, Lkr. Haßberge waren nach ihrem letztjährigen Erfolg auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie, dieses Mal mit dem Sketch „Kili von Frankonia und die Austausch-Schülerin aus Amerika“. In ihrer Rolle als amerikanische Schülerin hat  Ann-Katrin, die beim HCC auch noch als Funkenmariechen und in der Jugendgarde tanzt naturgemäß sprachliche Probleme mit dem „Frängisch“. Der 16-jährige Kilian versucht, seinem Gast das Oktoberfest oder das Schäufela zu erklären.
Die Geschwister Ann-Katrin und Kilian Heusinger aus Kleinsteinach, Lkr. Haßberge waren nach ihrem letztjährigen Erfolg auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie, dieses Mal mit dem Sketch „Kili von Frankonia und die Austausch-Schülerin aus Amerika“. In ihrer Rolle als amerikanische Schülerin hat  Ann-Katrin, die beim HCC auch noch als Funkenmariechen und in der Jugendgarde tanzt naturgemäß sprachliche Probleme mit dem „Frängisch“. Der 16-jährige Kilian versucht, seinem Gast das Oktoberfest oder das Schäufela zu erklären.
Die Geschwister Ann-Katrin und Kilian Heusinger aus Kleinsteinach, Lkr. Haßberge waren nach ihrem letztjährigen Erfolg auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie, dieses Mal mit dem Sketch „Kili von Frankonia und die Austausch-Schülerin aus Amerika“. In ihrer Rolle als amerikanische Schülerin hat  Ann-Katrin, die beim HCC auch noch als Funkenmariechen und in der Jugendgarde tanzt naturgemäß sprachliche Probleme mit dem „Frängisch“. Der 16-jährige Kilian versucht, seinem Gast das Oktoberfest oder das Schäufela zu erklären.
Die Geschwister Ann-Katrin und Kilian Heusinger aus Kleinsteinach, Lkr. Haßberge waren nach ihrem letztjährigen Erfolg auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie, dieses Mal mit dem Sketch „Kili von Frankonia und die Austausch-Schülerin aus Amerika“. In ihrer Rolle als amerikanische Schülerin hat  Ann-Katrin, die beim HCC auch noch als Funkenmariechen und in der Jugendgarde tanzt naturgemäß sprachliche Probleme mit dem „Frängisch“. Der 16-jährige Kilian versucht, seinem Gast das Oktoberfest oder das Schäufela zu erklären.
Die Geschwister Ann-Katrin und Kilian Heusinger aus Kleinsteinach, Lkr. Haßberge waren nach ihrem letztjährigen Erfolg auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie, dieses Mal mit dem Sketch „Kili von Frankonia und die Austausch-Schülerin aus Amerika“. In ihrer Rolle als amerikanische Schülerin hat  Ann-Katrin, die beim HCC auch noch als Funkenmariechen und in der Jugendgarde tanzt naturgemäß sprachliche Probleme mit dem „Frängisch“. Der 16-jährige Kilian versucht, seinem Gast das Oktoberfest oder das Schäufela zu erklären.
Die Geschwister Ann-Katrin und Kilian Heusinger aus Kleinsteinach, Lkr. Haßberge waren nach ihrem letztjährigen Erfolg auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie, dieses Mal mit dem Sketch „Kili von Frankonia und die Austausch-Schülerin aus Amerika“. In ihrer Rolle als amerikanische Schülerin hat  Ann-Katrin, die beim HCC auch noch als Funkenmariechen und in der Jugendgarde tanzt naturgemäß sprachliche Probleme mit dem „Frängisch“. Der 16-jährige Kilian versucht, seinem Gast das Oktoberfest oder das Schäufela zu erklären.

Die Geschwister Ann-Katrin und Kilian Heusinger aus Kleinsteinach, Lkr. Haßberge waren nach ihrem letztjährigen Erfolg auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie, dieses Mal mit dem Sketch „Kili von Frankonia und die Austausch-Schülerin aus Amerika“. In ihrer Rolle als amerikanische Schülerin hat Ann-Katrin, die beim HCC auch noch als Funkenmariechen und in der Jugendgarde tanzt naturgemäß sprachliche Probleme mit dem „Frängisch“. Der 16-jährige Kilian versucht, seinem Gast das Oktoberfest oder das Schäufela zu erklären.

Die "Kusängs"  Toni und Ludwig Hoßmann sowie Albert Hartmann aus Eußenheim, Lkr. Main-Spessart, mit einem Altersdurchschnitt von vierzehn Jahren, sangen sich mit ihrem „Rock'n‘Roll" in die Gunst der Zuhörer. Die Jungmusiker, – das zeigt der Bandname – sind auch im echten Leben Cousins. Sie überzeugten durch ihren jungenhaften Charme und sorgten mit ihrer fetzigen Musik und den dazu tanzenden Mädchen von der Tanzsportgarde Veitshöchheim und dann auch im  Finale mit "Come on everybody" für eine tolle Stimmung im Saal.
Die "Kusängs"  Toni und Ludwig Hoßmann sowie Albert Hartmann aus Eußenheim, Lkr. Main-Spessart, mit einem Altersdurchschnitt von vierzehn Jahren, sangen sich mit ihrem „Rock'n‘Roll" in die Gunst der Zuhörer. Die Jungmusiker, – das zeigt der Bandname – sind auch im echten Leben Cousins. Sie überzeugten durch ihren jungenhaften Charme und sorgten mit ihrer fetzigen Musik und den dazu tanzenden Mädchen von der Tanzsportgarde Veitshöchheim und dann auch im  Finale mit "Come on everybody" für eine tolle Stimmung im Saal.
Die "Kusängs"  Toni und Ludwig Hoßmann sowie Albert Hartmann aus Eußenheim, Lkr. Main-Spessart, mit einem Altersdurchschnitt von vierzehn Jahren, sangen sich mit ihrem „Rock'n‘Roll" in die Gunst der Zuhörer. Die Jungmusiker, – das zeigt der Bandname – sind auch im echten Leben Cousins. Sie überzeugten durch ihren jungenhaften Charme und sorgten mit ihrer fetzigen Musik und den dazu tanzenden Mädchen von der Tanzsportgarde Veitshöchheim und dann auch im  Finale mit "Come on everybody" für eine tolle Stimmung im Saal.
Die "Kusängs"  Toni und Ludwig Hoßmann sowie Albert Hartmann aus Eußenheim, Lkr. Main-Spessart, mit einem Altersdurchschnitt von vierzehn Jahren, sangen sich mit ihrem „Rock'n‘Roll" in die Gunst der Zuhörer. Die Jungmusiker, – das zeigt der Bandname – sind auch im echten Leben Cousins. Sie überzeugten durch ihren jungenhaften Charme und sorgten mit ihrer fetzigen Musik und den dazu tanzenden Mädchen von der Tanzsportgarde Veitshöchheim und dann auch im  Finale mit "Come on everybody" für eine tolle Stimmung im Saal.
Die "Kusängs"  Toni und Ludwig Hoßmann sowie Albert Hartmann aus Eußenheim, Lkr. Main-Spessart, mit einem Altersdurchschnitt von vierzehn Jahren, sangen sich mit ihrem „Rock'n‘Roll" in die Gunst der Zuhörer. Die Jungmusiker, – das zeigt der Bandname – sind auch im echten Leben Cousins. Sie überzeugten durch ihren jungenhaften Charme und sorgten mit ihrer fetzigen Musik und den dazu tanzenden Mädchen von der Tanzsportgarde Veitshöchheim und dann auch im  Finale mit "Come on everybody" für eine tolle Stimmung im Saal.
Die "Kusängs"  Toni und Ludwig Hoßmann sowie Albert Hartmann aus Eußenheim, Lkr. Main-Spessart, mit einem Altersdurchschnitt von vierzehn Jahren, sangen sich mit ihrem „Rock'n‘Roll" in die Gunst der Zuhörer. Die Jungmusiker, – das zeigt der Bandname – sind auch im echten Leben Cousins. Sie überzeugten durch ihren jungenhaften Charme und sorgten mit ihrer fetzigen Musik und den dazu tanzenden Mädchen von der Tanzsportgarde Veitshöchheim und dann auch im  Finale mit "Come on everybody" für eine tolle Stimmung im Saal.
Die "Kusängs"  Toni und Ludwig Hoßmann sowie Albert Hartmann aus Eußenheim, Lkr. Main-Spessart, mit einem Altersdurchschnitt von vierzehn Jahren, sangen sich mit ihrem „Rock'n‘Roll" in die Gunst der Zuhörer. Die Jungmusiker, – das zeigt der Bandname – sind auch im echten Leben Cousins. Sie überzeugten durch ihren jungenhaften Charme und sorgten mit ihrer fetzigen Musik und den dazu tanzenden Mädchen von der Tanzsportgarde Veitshöchheim und dann auch im  Finale mit "Come on everybody" für eine tolle Stimmung im Saal.
Die "Kusängs"  Toni und Ludwig Hoßmann sowie Albert Hartmann aus Eußenheim, Lkr. Main-Spessart, mit einem Altersdurchschnitt von vierzehn Jahren, sangen sich mit ihrem „Rock'n‘Roll" in die Gunst der Zuhörer. Die Jungmusiker, – das zeigt der Bandname – sind auch im echten Leben Cousins. Sie überzeugten durch ihren jungenhaften Charme und sorgten mit ihrer fetzigen Musik und den dazu tanzenden Mädchen von der Tanzsportgarde Veitshöchheim und dann auch im  Finale mit "Come on everybody" für eine tolle Stimmung im Saal.
Die "Kusängs"  Toni und Ludwig Hoßmann sowie Albert Hartmann aus Eußenheim, Lkr. Main-Spessart, mit einem Altersdurchschnitt von vierzehn Jahren, sangen sich mit ihrem „Rock'n‘Roll" in die Gunst der Zuhörer. Die Jungmusiker, – das zeigt der Bandname – sind auch im echten Leben Cousins. Sie überzeugten durch ihren jungenhaften Charme und sorgten mit ihrer fetzigen Musik und den dazu tanzenden Mädchen von der Tanzsportgarde Veitshöchheim und dann auch im  Finale mit "Come on everybody" für eine tolle Stimmung im Saal.

Die "Kusängs" Toni und Ludwig Hoßmann sowie Albert Hartmann aus Eußenheim, Lkr. Main-Spessart, mit einem Altersdurchschnitt von vierzehn Jahren, sangen sich mit ihrem „Rock'n‘Roll" in die Gunst der Zuhörer. Die Jungmusiker, – das zeigt der Bandname – sind auch im echten Leben Cousins. Sie überzeugten durch ihren jungenhaften Charme und sorgten mit ihrer fetzigen Musik und den dazu tanzenden Mädchen von der Tanzsportgarde Veitshöchheim und dann auch im Finale mit "Come on everybody" für eine tolle Stimmung im Saal.

Rauschendes Finale
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Als Sitzungskapelle fungierte das Duo Durst aus Hettstadt.

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Saal-Impressionen
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