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Positive Bilanz beim Neujahrsempfang der 10. Panzer-Division - Tag der Bundeswehr am 11. Juni 2016 in Veitshöchheim: Tag der Offenen Tür, Waffen- und Fahrzeugschau und Standortbiwak

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Zufriedene Gesichter  am Freitag beim Neujahrsempfang in der Balthasar-Neumann-Kaserne: Generalmajor Bernd Schütt (Bildmitte) mit hohen Gästen aus Politik- und Bundeswehrkreisen u.a. Volkmar Halbleib (SPD-MdL), Bürgermeister Jürgen Götz (Veitshöchheim), Landtags-Präsidentin Barbara Stamm, Regierungspräsident Paul Beinhofer und stellvertretender Landrat Waldemar Brohm
Zufriedene Gesichter  am Freitag beim Neujahrsempfang in der Balthasar-Neumann-Kaserne: Generalmajor Bernd Schütt (Bildmitte) mit hohen Gästen aus Politik- und Bundeswehrkreisen u.a. Volkmar Halbleib (SPD-MdL), Bürgermeister Jürgen Götz (Veitshöchheim), Landtags-Präsidentin Barbara Stamm, Regierungspräsident Paul Beinhofer und stellvertretender Landrat Waldemar Brohm

Zufriedene Gesichter am Freitag beim Neujahrsempfang in der Balthasar-Neumann-Kaserne: Generalmajor Bernd Schütt (Bildmitte) mit hohen Gästen aus Politik- und Bundeswehrkreisen u.a. Volkmar Halbleib (SPD-MdL), Bürgermeister Jürgen Götz (Veitshöchheim), Landtags-Präsidentin Barbara Stamm, Regierungspräsident Paul Beinhofer und stellvertretender Landrat Waldemar Brohm

Positive Bilanz beim Neujahrsempfang der 10. Panzer-Division - Tag der Bundeswehr am 11. Juni 2016 in Veitshöchheim: Tag der Offenen Tür, Waffen- und Fahrzeugschau und Standortbiwak
Positive Bilanz beim Neujahrsempfang der 10. Panzer-Division - Tag der Bundeswehr am 11. Juni 2016 in Veitshöchheim: Tag der Offenen Tür, Waffen- und Fahrzeugschau und Standortbiwak

"Für die 10. Panzerdivision ist festzuhalten, dass 2015 grundsätzlich ein gutes Jahr war!" Generalmajor Bernd Schütt zog so am Freitag beim Neujahrsempfang ein positives Fazit.

Die 10. Panzer-Division sei nach ihrer Umorganisation in der neuen Struktur angekommen. Sie habe die Feuertaufe als Leitdivision bestanden, war und sei in Einsatzgebieten rund um den Globus vertreten, bleibe in der Region ein verlässlicher Partner,  sagte der Kommandeur vor einigen hundert Gästen aus allen Bereichen der Gesellschaft und Wirtschaft.

Die 10. Panzer-Division sei nach ihrer Umorganisation in der neuen Struktur angekommen. Sie habe die Feuertaufe als Leitdivision bestanden, war und sei in Einsatzgebieten rund um den Globus vertreten, bleibe in der Region ein verlässlicher Partner, sagte der Kommandeur vor einigen hundert Gästen aus allen Bereichen der Gesellschaft und Wirtschaft.

Die Division sei im Süden und Südosten der Republik mit ihren 22 Bataillonen fest verankert.  Schütt stellte weiter fest. dass die Division ein attraktiver Arbeitgeber, sowie ein bedeutender Investor in der Region sei. 74 Zivilangestellte und 21 Beamte, 75 Berufsbilder, vom Panzerkommandanten bis zum Kfz-Mechatroniker würden seines Erachtens eine ebenso klare Sprache wie die geplanten rund 48 Millionen Euro lnvestitionsvolumen bedeuten, die in den nächsten Jahren den Standort Veitshöchheim fließen sollen.

Die Division sei im Süden und Südosten der Republik mit ihren 22 Bataillonen fest verankert. Schütt stellte weiter fest. dass die Division ein attraktiver Arbeitgeber, sowie ein bedeutender Investor in der Region sei. 74 Zivilangestellte und 21 Beamte, 75 Berufsbilder, vom Panzerkommandanten bis zum Kfz-Mechatroniker würden seines Erachtens eine ebenso klare Sprache wie die geplanten rund 48 Millionen Euro lnvestitionsvolumen bedeuten, die in den nächsten Jahren den Standort Veitshöchheim fließen sollen.

Positive Bilanz beim Neujahrsempfang der 10. Panzer-Division - Tag der Bundeswehr am 11. Juni 2016 in Veitshöchheim: Tag der Offenen Tür, Waffen- und Fahrzeugschau und Standortbiwak

Ein weiteres Merkmal seiner Division sei u.a. auch die am Standort gute und gelebte zivil-militärische Zusammenarbeit.

Schütt dankte für die kooperative Zusammenarbeit und das freundliche Miteinander an den Standorten. Namentlich nannte er dabei die Gemeinde Veitshöchheim, den Heimatstandort der Balthasar-Neumann-Kaserne.

Ausdruck dessen sind laut Kommandeur u.a. gut besuchte öffentlichkeitswirksame Ereignisse wie der Neujahrempfang, Jubiläen oder das schon traditionell zu nennende Adventskonzert. Weder in der Region, noch am Standort könne man das oft beklagte "wohlwollende Desinteresse" gegenüber der Bundeswehr feststellen.

Ein weiteres Merkmal der guten zivil-militärischen Zusammenarbeit sei die gemeinsame Wahrnehmung von hochrangigen politischen wie militärischen Besuchern sowie von anderen Würdenträgern. Hier gast Schütts ausdrücklicher Dank der Gemeinde Veitshöchheim mit ihrem Bürgermeister Jürgen Götz an der Spitze für das klare Zeichen der Verbundenheit der Garnisonsstadt mit der Truppe.

Ein weiteres Merkmal der guten zivil-militärischen Zusammenarbeit sei die gemeinsame Wahrnehmung von hochrangigen politischen wie militärischen Besuchern sowie von anderen Würdenträgern. Hier gast Schütts ausdrücklicher Dank der Gemeinde Veitshöchheim mit ihrem Bürgermeister Jürgen Götz an der Spitze für das klare Zeichen der Verbundenheit der Garnisonsstadt mit der Truppe.

Positive Bilanz beim Neujahrsempfang der 10. Panzer-Division - Tag der Bundeswehr am 11. Juni 2016 in Veitshöchheim: Tag der Offenen Tür, Waffen- und Fahrzeugschau und Standortbiwak
Tag der Bundeswehr am 11. Juni 2016 in Veitshöchheim: Tag der Offenen Tür, Waffen- und Fahrzeugschau und Standortbiwak

Neben der Übung "Schneller Degen" ist laut Generalmajor der Tag der Bundeswehr, den man am 11. Juni 2016 durchführen werde, das zentrale Großvorhaben der Division.

Unter dem bekannten Motto "Aktiv.Attraktiv.Anders." sei es Absicht, die Bundeswehr als attraktiver Arbeitgeber darzustellen, die Verzahnung zwischen Bundeswehr und Gesellschaft zu verdeutlichen und unter Berücksichtigung eines streitkräftegemeinsamen Ansatzes das 60-jährige Bestehen des Heeres zu feiern.

Hierzu sei die Durchführung durch das BMVg an 16 Standorten im gesamten Bundesgebiet angewiesen. Von den 4 hiervon betroffenen Standorten des Heeres stelle die 10. Panzerdivision mit Veitshöchheim und Frankenberg zwei und damit 50 Prozent.
Schütt: "Für den Tag, zu dem ich Sie alle bereits jetzt herzlich einlade, ist der auf der Folie dargestellte Ablauf geplant. Wir werden um 10.00 Uhr beginnen und nach dem offiziellen Ende um 18.00 Uhr zu einem Standortbiwak mit Bevölkerung übergehen.

Positive Bilanz beim Neujahrsempfang der 10. Panzer-Division - Tag der Bundeswehr am 11. Juni 2016 in Veitshöchheim: Tag der Offenen Tür, Waffen- und Fahrzeugschau und Standortbiwak

Wie im letzten Jahr bei der Durchführung durch die Gebirgsjäger der Division in Bischofswiesen, sei eine reichhaltige Abwechslung von militärischen Vorführungen und Ausstellungen, über die obligatorische Erbsensuppe bis hin zur Kinderbetreuung geplant.

Ganz besonders freuete sich Schütt, dass es bereits jetzt gelungen sei, zahlreiche Veitshöchheimer Vereine und Organisationen in den Ablauf des Programms einzubinden.

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Miltiärischer Teil der Neujahrsansprache - 15 Auslandseinsätze im Jahr 2015

Im militärischen Teil seiner Neujahrsansprache rief Bernd Schütt den Hauptauftrag von 2015 in Erinnerung: Aufstellung, Ausbildung, Verlegung und die Wiederaufnahme des deutschen Heeresanteils für die derzeit 15 Auslandseinsatze der Bundesswehr. Obwohl der Auftrag als Leitdivision mit Beginn dieses Jahres beendet sei, befänden sich aktuell noch 621 Soldaten in den Einsatzgebieten. Das bedeute, dass vom 30%igen Heeresanteil der Auslandseinsätze immer noch fast 75% durch die 10. Panzerdivision bis max. März diesen Jahres gestellt werden.

Insgesamt waren damit laut Kommandeur ca. 4500 Soldatinnen und Soldaten der Division durch Einsätze und einsatzgleiche Verpflichtungen gebunden und haben sich uneingeschränkt, z.T. vorzüglich bewährt.

Für die Division gelte, dass trotz Abschluss des Auftrags als Leitdivision personelle Einzelabstellungen in die Einsätze nicht auszuschließen sind, um die personellen Lücken der 1. Panzerdivision zu schließen. Und schließlich gilt nach Schütts Worten, vergleichbar dem Fußball, dass nach dem Einsatz gleichzeitig auch vor dem Einsatz ist. Das heiße, die 10. Panzerdivision werde spätestens ab IV. Quartal 2016 wieder mit der Einsatzvorbereitung für den Einsatz 2017 beginnen. Die Vorbesprechungen dazu seien bereits in den letzten Tagen in Veitshöchheim gelaufen.

Positive Bilanz beim Neujahrsempfang der 10. Panzer-Division - Tag der Bundeswehr am 11. Juni 2016 in Veitshöchheim: Tag der Offenen Tür, Waffen- und Fahrzeugschau und Standortbiwak
Afghanistan-Einsatz

Mit Beginn des vergangenen Jahres wurde laut Schütt in Afghanistan die neue Mission
"Resolute Support" in Nachfolge der ISAF-Mission etabliert. Der Kernauftrag bestehe - unter Wegfall des Kampfauftrages - in der Ausbildung und Beratung afghanischer Sicherheitskräfte.
Die 10. PzDiv war hier nach seinen Worten mit seinem Stellvertreter Brigadegeneral Hannemann prominent vertreten, denn er war der Kommandeur des Einsatzkontingents im Rahmen dieses neuen Auftrages. Er sei unmittelbar vor Weihnachten aus dem Einsatz zurückgekehrt.

Die Lage im Einsatz selbst sei noch nicht stabil, aber auch nicht so schlecht, wie es häufig in den Medien zu hören sei. Fest stehe: Die afghanischen Sicherheitskräfte haben die Verantwortung für die Sicherheit ihres Landes vollständig übernommen und mussten 2015 erstmalig ohne ISAF Unterstützung die Lage im Griff behalten.

Trotz erwarteter Rückschläge sei ihnen dies insgesamt gelungen. Die Entscheidung der internationalen Gemeinschaft, die Ausbildungsunterstützung und Beratung landesweit fortzusetzen. sei die richtige Entscheidung, um die positiven Entwicklungen zu verstetigen.
Man brauche aber auch kein Hellseher zu sein, um zu sagen, dass uns die Lage in Afghanistan wohl noch lange beschäftigen werde. Denn auch hier gilt, wie in allen anderen Einsatzgebieten, dass der militärische Einsatz allein nicht die Lösung bringen könne.

Zur Lage im Kosovo stellte der Kommandeur fest, dass die Sicherheitslage derzeit relativ stabil sei. Vor diesem Hintergrund und unter der Berücksichtigung der Annäherung Serbiens an die EU gehe er nach derzeitiger Bewertung davon aus, dass Kontingent bis zum Ende diesen Jahres erneut reduziert werden kann und dass auf das derzeit deutsch-österreichische Reservebataillon
spätestens ab 2018 verzichtet werden kann.

Der dritte größere und zunehmend bedeutsame Einsatz mit Heeresbeteiligung sei der Einsatz in Mali. Vergleichbar mit Afghanistan sei hier festzustellen, dass die Ausbildung erfolgreich verlaufe, dennoch die Fortsetzung notwendig erscheine, um die notwendige Nachhaltigkeit sicherzustellen. Um zur Stabilisierung des Landes insgesamt beizutragen und auch um andere Nationen, insbesondere die Niederländer und die Franzosen zumindest in Teilen zu entlasten, sei die Ausweitung des deutschen Beitrages für die MINUSMA Mission auf bis zu 650 Soldaten durch
das Kabinett/den Bundestag beschlossen worden.

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Ausblick 2016: Jahr der Ausbildung

Für 2016 ist das Aufgabenheft der Division ist erneut reichlich gefüllt.

  • Zu den Kernaufträgen zählen die fortgesetzte Gestellung der NATO-Reaktionskräfte durch die Brigade 37, die Fortsetzung der Teilnahme an den neu etablierten NATO-Assurance Maßnahmen insbesondere im Baltikum und in Polen.
  • Natürlich -wie erwähnt- die Fortsetzung der Flüchtlingshilfe - Link auf gesonderten Artikel hier auf Veitshöchheim News
  • Die fortgesetzte bzw. beginnende Einführung der Waffensysteme BOXER und PUMA, die mit einem erheblichen Ausbildungsaufwand auch außerhalb der Divisionsgrenzen verbunden ist.
  • Zu den Kernaufträgen zählt auch die Durchführung der Divisionsübung "Schneller Degen", bei der die Division ihre Teilbefähigung zur Führung von Landoperationen
    im gesamten Aufgabenspektrum nachweisen will.
  • Und schließlich die Einsatzvorbereitung für 2017, die diesmal erstmalig nicht mehr im quartalsweisen Wechsel der Großverbände, sondern durch Zuweisung von Einsatzgebieten an die einzelnen Brigaden für die Dauer eines Jahres gestalten werden sollen.

Insgesamt werde die Panzerdivision bis Ende 2016 auf 22 000 Soldaten und Mitarbeiter wachsen. Vier Jahre nach dem Ende der Wehrpflicht stünden 85 Prozent des erforderlichen Personals zur Verfügung, nach Schütts Worten aktuell nahezu 20 000 Menschen.

Foto: BW

Foto: BW

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1460 Euro-Spende für das Soldatenhilfswerk

Wie in den vergangenen Jahren wurde anlässlich des Adventskonzerts der Division im Dezember um eine kleine Spende für das Soldatenhilfswerk gebeten. Dank der Spendenbereitschaft der teilnehmenden Gäste aus der Bevölkerung sowie der Bundeswehrangehörigen ist erneut ein erfreulicher Betrag zusammengekommen, der Soldatenfamilien, die unverschuldet in Not geraten sind, zu Gute kommen wird. Generalmajor Schütt übergab an Oberstarzt Dr. Michael Uhl (im Bild) als Vertreter des Soldatenhilfswerks einen Spendenscheck über 1460 Euro.

Den Empfang umrahmte en Bläserquintett des Heeresmusikkorps Veitshöchheim.

Den Empfang umrahmte en Bläserquintett des Heeresmusikkorps Veitshöchheim.

Schütts besonderer, sehr herzlicher Willkommensgruß galt zur Vertiefung der Zusammenarbeit und Partnerschaft den Kameraden von der 4. US-Infanteriedivision, angeführt von Brigadegeneral Mingus, stellvertretender Kommandeur der 4. Infanteriedivision.

Schütts besonderer, sehr herzlicher Willkommensgruß galt zur Vertiefung der Zusammenarbeit und Partnerschaft den Kameraden von der 4. US-Infanteriedivision, angeführt von Brigadegeneral Mingus, stellvertretender Kommandeur der 4. Infanteriedivision.

Keine Wünsch offen ließ bei den Gästen im Anschluss an den offiziellen Teil das lukullische kalte Buffet und natürlich die obligatorische Gulaschsuppe.
Keine Wünsch offen ließ bei den Gästen im Anschluss an den offiziellen Teil das lukullische kalte Buffet und natürlich die obligatorische Gulaschsuppe.
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