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Petra Prinz verzauberte in den Mainfrankensälen an die 300 Zuhörer beim Benefizkonzert „Swingin’ Christmas“

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Petra Prinz verzauberte in den Mainfrankensälen an die 300 Zuhörer beim Benefizkonzert „Swingin’ Christmas“
Petra Prinz verzauberte in den Mainfrankensälen an die 300 Zuhörer beim Benefizkonzert „Swingin’ Christmas“ Petra Prinz verzauberte in den Mainfrankensälen an die 300 Zuhörer beim Benefizkonzert „Swingin’ Christmas“
Petra Prinz verzauberte in den Mainfrankensälen an die 300 Zuhörer beim Benefizkonzert „Swingin’ Christmas“ Petra Prinz verzauberte in den Mainfrankensälen an die 300 Zuhörer beim Benefizkonzert „Swingin’ Christmas“

"Das hat mir besser gefallen als das Weihnachtskonzert von Helene Fischer in der ARD." Ein schöneres Kompliment, als das einer Besucherin des Benefizkonzertes „Swingin’ Christmas" in den Mainfrankensälen, konnte es für die Würzburger Sängerin Petra Prinz und ihre Band wohl nicht geben. Mit Interpretationen der weltweit schönsten Christmas-Songs und deutschen Weihnachtsliedern verzauberte sie durch ihre Ausstrahlung und ihre wundervolle Stimme an die 300 Zuhörer mit facettenreichen -Melodien. Klanglich perfekt, interpretierte und untermalte die charmante Künstlerin jeden ihrer 19 dargebotenen Songs auf ihre ganz persönliche Art und Weise und ließ das Publikum weihnachtlich dahinschmelzen.

Die Inhaberin des ersten Preises im Fachbereich „Musical“ beim Landeswettbewerb in Bayern und des Preises der Günther–Neumann-Stiftung beim Bundeswettbewerb für Gesang in Berlin entführte das Publikum mit ihrer Band in die wundervolle Welt der Zimtsterne und Lebkuchen, wanderte mit ihrem Publikum durch Schnee bedeckte Landschaften und schnupperte den Duft von frisch gerösteten Kastanien am offenen Kamin.

So faszinierte Petra Prinz, die Gesang mit Schwerpunkt Musical und darstellende Kunst an der Hochschule für Musik in Würzburg studierte, vor der Pause mit einer Auswahl wie dem Ohrwurm „Have yourself a merry little Christmas“ oder „Rudolph, the red-nosed reindeer“ oder vielstimmig "Winter in Canada". Sie sang mit ihrer glockenhellen Stimme das besinnliche „Winter Wonderland“. Im Walzertakt wiegen konnten sich die Gäste bei "I'll be home for Christmas" und ein Abstecher führte nach Harlem im von ihr mit deutschen Texten unterlegten Song "Christmas Night in Harlem".

Immer wieder trat Prinz bei einzelnen Liedern wie "Santa Baby" oder das Tempo geladene "Zat you Santa Claus" in den Hintergrund, sorgten die virtuos von ihrer Band solo gespielten Instrumente für eine klangvolle Abwechslung.

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Begleitet wurde sie an diesem Abend von Jazz- und Blues-Gitarristen Rupert Bachmaier, Dirk Schade am Bass, dem Schlagzeuger „Ray“ Raimund Beck und dem Pianisten Joachim Werner sowie im Background vokal von Hermine Fischer, Kerstin Hohm und Thomas Stein.
Begleitet wurde sie an diesem Abend von Jazz- und Blues-Gitarristen Rupert Bachmaier, Dirk Schade am Bass, dem Schlagzeuger „Ray“ Raimund Beck und dem Pianisten Joachim Werner sowie im Background vokal von Hermine Fischer, Kerstin Hohm und Thomas Stein.Begleitet wurde sie an diesem Abend von Jazz- und Blues-Gitarristen Rupert Bachmaier, Dirk Schade am Bass, dem Schlagzeuger „Ray“ Raimund Beck und dem Pianisten Joachim Werner sowie im Background vokal von Hermine Fischer, Kerstin Hohm und Thomas Stein.
Begleitet wurde sie an diesem Abend von Jazz- und Blues-Gitarristen Rupert Bachmaier, Dirk Schade am Bass, dem Schlagzeuger „Ray“ Raimund Beck und dem Pianisten Joachim Werner sowie im Background vokal von Hermine Fischer, Kerstin Hohm und Thomas Stein.Begleitet wurde sie an diesem Abend von Jazz- und Blues-Gitarristen Rupert Bachmaier, Dirk Schade am Bass, dem Schlagzeuger „Ray“ Raimund Beck und dem Pianisten Joachim Werner sowie im Background vokal von Hermine Fischer, Kerstin Hohm und Thomas Stein.
Begleitet wurde sie an diesem Abend von Jazz- und Blues-Gitarristen Rupert Bachmaier, Dirk Schade am Bass, dem Schlagzeuger „Ray“ Raimund Beck und dem Pianisten Joachim Werner sowie im Background vokal von Hermine Fischer, Kerstin Hohm und Thomas Stein.Begleitet wurde sie an diesem Abend von Jazz- und Blues-Gitarristen Rupert Bachmaier, Dirk Schade am Bass, dem Schlagzeuger „Ray“ Raimund Beck und dem Pianisten Joachim Werner sowie im Background vokal von Hermine Fischer, Kerstin Hohm und Thomas Stein.

Begleitet wurde sie an diesem Abend von Jazz- und Blues-Gitarristen Rupert Bachmaier, Dirk Schade am Bass, dem Schlagzeuger „Ray“ Raimund Beck und dem Pianisten Joachim Werner sowie im Background vokal von Hermine Fischer, Kerstin Hohm und Thomas Stein.

Petra Prinz verzauberte in den Mainfrankensälen an die 300 Zuhörer beim Benefizkonzert „Swingin’ Christmas“

Nach der Pause hatte Petra Prinz auch ein Medley ins Ohr gehender deutscher Weihnachtslieder in petto wie "Lasst uns froh und munter sein", "Oh Tannenbaum", "Alle Jahre wieder", "Ihr Kinderlein kommet", "Oh du Fröhliche", "Leise rieselt der Schnee", "Kling, Glöckchen kling" oder "Süßer die Glocken", wobei ihre wunderschöne Stimme selbst glockenhell erklang.

Das Publikum stimmte die Sängerin auf die besinnliche Weihnachtszeit auch mit einer Auswahl der weltweit schönsten Weihnachtsklassiker ein wie „Let it snow“ oder der beswingten Weihnachtsballade „The Christmas Song“ bis hin zu "Die Frau vom Nikolaus", die weiß, wie Weihnachtswünsche wahr werden. Auch das Medley "Jingle Bells" , die rasante Schlittenfahrt "Sleigh ride", ihr stimmgewaltiger Kurztrip nach Spanien "Feliz Navidad" oder Vico Torrianis alter volkstümlicher Klassiker "Zwei Spuren im Schnee" am Ende durften da nicht fehlen.

Klanglich perfekt, interpretierte und untermalte sie jeden Song auf ihre ganz persönliche Art und Weise und ließ das Publikum weihnachtlich dahinschmelzen. Und bei der vielstimmigen Zugabe "Stille Nacht - Silent Night" durften die Zuhörer die Augen schließen und die Stille und Vorfreude auf den 24. Dezember genießen.

Petra Prinz verzauberte in den Mainfrankensälen an die 300 Zuhörer beim Benefizkonzert „Swingin’ Christmas“

"Schöner kann man die Vorweihnachtszeit kaum gestalten" freute sich auch Oberstleutnant a.D. Wilhelm Bohlen, der Präsident des Traditionsverbandes der 12. Panzerdivision als Schirmherr und Veranstalter des Benefiz-Konzerts über die hervorragende Darbietung von Petra Prinz und ihrer Band und den zahlreichen Besuch.

Er habe gerne die Schirmherrschaft des Benefizkonzertes übernommen, da es um Kinder gehe, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, sondern die in den Soldatenfamilien der Hilfe bedürfen oder die in den Einsatzgebieten der Bundeswehr vor Ort der Hilfe bedürfen, um wieder lachen zu lernen. In der kürzesten Vergangenheit habe sich dieser Kreis erweitert um die zu uns gekommenen und in der Kaserne untergebrachten Flüchtlingskinder.

Petra Prinz verzauberte in den Mainfrankensälen an die 300 Zuhörer beim Benefizkonzert „Swingin’ Christmas“

Deshalb freute sich auch Bürgermeister Jürgen Götz in seinem Grußwort als Hausherr über die tolle Besucherresonanz und dass ein Teil des Konzerterlöses für die Flüchtlingskinder in der Kaserne bestimmt sei. Aktuell würden sich in der Notunterkunft der Balthasar-Neumann-Kaserne 350 Flüchtlinge befinden, davon 40 Kinder unter 14 Jahren. In der Spitze seien dort auch schon 70 Kinder gewesen. Hier sei jeder Euro an Hilfe gut investiert. Die Gemeinde Veitshöchheim habe sich hier mit eingebracht in Form einer Organisationsstruktur. Die Koordinierung der Hilfsaktivitäten erfolge im Rathaus durch die Kulturreferentin Dr. Martina Edelmann. Es haben sich nach seinen Worten 140 ehrenamtliche Helfer gefunden, die in vier Arbeitskreisen helfen und Hand anlegen.

Der Bürgermeister lobte auch das Engagement von Petra Prinz, die mit ihrer beschwingten und beswingten Weihnachtsmusik sich seit vielen Jahren mit ihrer Band für soziale Zwecke engagiere, so für die Lebenshilfe in Kitzingen, für an PS-Stoffwechsel erkrankte Kinder und an diesem Abend zum wiederholten Male auch für das Bundeswehrsozialwerk und in Einsatzgebieten benachteiligte Kinder.

Petra Prinz verzauberte in den Mainfrankensälen an die 300 Zuhörer beim Benefizkonzert „Swingin’ Christmas“

Der für die Organisation verantwortliche Kasernenkommandant Andreas Störmer geht von einem stolzen Erlös von rund 3.000 Euro aus, den das Benefizkonzert nach Abzug der GEMA erbrachte.

Störmers besonderer Dank galt den Sponsoren und Unterstützern wie die Gemeinde Veitshöchheim, die die Säle dem Traditionsverband als örtlichen Verein kostenlos überließ und Firmen wie Norbert Bauriedel aus Margetshöchheim,aber auch Göbel und Würth oder den Golfclub Würzburg, aber auch Dr. Blagoy Apostolov für die Werbung auf Radio Opera und Radio Charivari, ohne die der gelungene Abend nicht hätte stattfinden können.

1.200 Euro gehen an das Bundeswehr-Sozialwerk für die Aktion „Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien“, das sich für die Betreuung geistig und körperlich behinderter Kinder einsetzt.

1.200 Euro gehen an das Bundeswehr-Sozialwerk für die Aktion „Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien“, das sich für die Betreuung geistig und körperlich behinderter Kinder einsetzt.

600 Euro will Oberstleutnant Andreas Störmer  der von ihm im Großraum Würzburg betreuten Initiative „Lachen helfen“ zur Verfügung stellen. In dieser engagieren sich bundesweit Soldaten und Polizisten dafür, dass die Kinder in den krisengeschüttelten Regionen und Einsatzgebieten der Bundeswehr eine Zukunft haben und somit auch das Land in dem sie leben, den Kindern eine Zukunft bieten kann.

600 Euro will Oberstleutnant Andreas Störmer der von ihm im Großraum Würzburg betreuten Initiative „Lachen helfen“ zur Verfügung stellen. In dieser engagieren sich bundesweit Soldaten und Polizisten dafür, dass die Kinder in den krisengeschüttelten Regionen und Einsatzgebieten der Bundeswehr eine Zukunft haben und somit auch das Land in dem sie leben, den Kindern eine Zukunft bieten kann.

1200 Euro sollen des Weiteren für die Flüchtlings-Kinder Verwendung finden, die mit ihren Familien bei uns Schutz und Hilfe gefunden haben und in ihrer Notunterkunft neben der Balthasar-Neumann-Kaserne von 140 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Initiative "Veitshöchheim hilft" betreut werden.

1200 Euro sollen des Weiteren für die Flüchtlings-Kinder Verwendung finden, die mit ihren Familien bei uns Schutz und Hilfe gefunden haben und in ihrer Notunterkunft neben der Balthasar-Neumann-Kaserne von 140 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Initiative "Veitshöchheim hilft" betreut werden.

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