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Männergesangverein beeindruckte in der Vituskirche mit einem festlichen Adventskonzert auf hohem Niveau

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Klanggewaltig der Große Chor des MGV mit 33 Frauen und 36 Männern

Klanggewaltig der Große Chor des MGV mit 33 Frauen und 36 Männern

Schon eine lange Tradition hat das festliche Adventskonzert des Männergesangvereins Veitshöchheim (MGV) in der barocken Vituskirche am zweiten Adventssonntag. An die 300 Gäste konnten in der gut gefüllten Kirche bereits zum 23. Mal ein auf hohem Niveau stehendes, hervorragendes Konzert der beiden, seit September probenden Chöre des Männergesangvereins erleben, angereichert durch abwechslungsreiche Instrumental-Einlagen.

So stimmte zu Beginn Veronika Struchholz mit "Trumpet tune" von Henry Purcell auf der Orgel ein. Später begleitete sie den Trompeter und neuen Dirigenten des Männerchors Martin Schorndanner beim auf der Empore brillant vorgetragenen jubilierenden Stück "Voluntary für Trompete und Orgel" von John Stanley (1712-1786).

Zwischen den Chorbeiträgen unterstrich bei einem Weihnachtsmedley auch der Saxofon-Spieler Jochen Link, der neue Leiter des Gemischten Chors, sein ausgezeichnetes musikalisches Können zusammen mit dem grandiosen Sänger und Pianisten Max Menzel, der Lehramt Musik-Mathematik in Würzburg seit 2013 studiert und vor allem mit dem Song "Santa Claus is coming down" für Furore sorgte und donnernden Applaus erntete.
Zwischen den Chorbeiträgen unterstrich bei einem Weihnachtsmedley auch der Saxofon-Spieler Jochen Link, der neue Leiter des Gemischten Chors, sein ausgezeichnetes musikalisches Können zusammen mit dem grandiosen Sänger und Pianisten Max Menzel, der Lehramt Musik-Mathematik in Würzburg seit 2013 studiert und vor allem mit dem Song "Santa Claus is coming down" für Furore sorgte und donnernden Applaus erntete.Zwischen den Chorbeiträgen unterstrich bei einem Weihnachtsmedley auch der Saxofon-Spieler Jochen Link, der neue Leiter des Gemischten Chors, sein ausgezeichnetes musikalisches Können zusammen mit dem grandiosen Sänger und Pianisten Max Menzel, der Lehramt Musik-Mathematik in Würzburg seit 2013 studiert und vor allem mit dem Song "Santa Claus is coming down" für Furore sorgte und donnernden Applaus erntete.

Zwischen den Chorbeiträgen unterstrich bei einem Weihnachtsmedley auch der Saxofon-Spieler Jochen Link, der neue Leiter des Gemischten Chors, sein ausgezeichnetes musikalisches Können zusammen mit dem grandiosen Sänger und Pianisten Max Menzel, der Lehramt Musik-Mathematik in Würzburg seit 2013 studiert und vor allem mit dem Song "Santa Claus is coming down" für Furore sorgte und donnernden Applaus erntete.

Höhepunkt des Konzerts waren aber am Ende zweifellos im Zusammenklang die Klangkörper der beiden Chöre unter der Leitung von Jochen Link, die in vollendeter Harmonie den grandiosen Chorgesang "Tausend Lichter, tausend Sterne" von Helmut Schell und "Sterne der heiligen Nacht" von V.S. Avsenik interpretierten.
Höhepunkt des Konzerts waren aber am Ende zweifellos im Zusammenklang die Klangkörper der beiden Chöre unter der Leitung von Jochen Link, die in vollendeter Harmonie den grandiosen Chorgesang "Tausend Lichter, tausend Sterne" von Helmut Schell und "Sterne der heiligen Nacht" von V.S. Avsenik interpretierten.
Höhepunkt des Konzerts waren aber am Ende zweifellos im Zusammenklang die Klangkörper der beiden Chöre unter der Leitung von Jochen Link, die in vollendeter Harmonie den grandiosen Chorgesang "Tausend Lichter, tausend Sterne" von Helmut Schell und "Sterne der heiligen Nacht" von V.S. Avsenik interpretierten.
Höhepunkt des Konzerts waren aber am Ende zweifellos im Zusammenklang die Klangkörper der beiden Chöre unter der Leitung von Jochen Link, die in vollendeter Harmonie den grandiosen Chorgesang "Tausend Lichter, tausend Sterne" von Helmut Schell und "Sterne der heiligen Nacht" von V.S. Avsenik interpretierten.
Höhepunkt des Konzerts waren aber am Ende zweifellos im Zusammenklang die Klangkörper der beiden Chöre unter der Leitung von Jochen Link, die in vollendeter Harmonie den grandiosen Chorgesang "Tausend Lichter, tausend Sterne" von Helmut Schell und "Sterne der heiligen Nacht" von V.S. Avsenik interpretierten.
Höhepunkt des Konzerts waren aber am Ende zweifellos im Zusammenklang die Klangkörper der beiden Chöre unter der Leitung von Jochen Link, die in vollendeter Harmonie den grandiosen Chorgesang "Tausend Lichter, tausend Sterne" von Helmut Schell und "Sterne der heiligen Nacht" von V.S. Avsenik interpretierten.
Höhepunkt des Konzerts waren aber am Ende zweifellos im Zusammenklang die Klangkörper der beiden Chöre unter der Leitung von Jochen Link, die in vollendeter Harmonie den grandiosen Chorgesang "Tausend Lichter, tausend Sterne" von Helmut Schell und "Sterne der heiligen Nacht" von V.S. Avsenik interpretierten.
Höhepunkt des Konzerts waren aber am Ende zweifellos im Zusammenklang die Klangkörper der beiden Chöre unter der Leitung von Jochen Link, die in vollendeter Harmonie den grandiosen Chorgesang "Tausend Lichter, tausend Sterne" von Helmut Schell und "Sterne der heiligen Nacht" von V.S. Avsenik interpretierten.

Höhepunkt des Konzerts waren aber am Ende zweifellos im Zusammenklang die Klangkörper der beiden Chöre unter der Leitung von Jochen Link, die in vollendeter Harmonie den grandiosen Chorgesang "Tausend Lichter, tausend Sterne" von Helmut Schell und "Sterne der heiligen Nacht" von V.S. Avsenik interpretierten.

Gemischter Chor des MGV

Gemischter Chor des MGV

Der 43köpfige Gemischte Chor glänzte zuvor unter der Leitung von Jochen Link, begleitet von Max Menzel am Klavier, mit den neu einstudierten, gesanglich hervorragenden Interpretationen der Lieder „Joy to the world Musik" von G.F. Händel und "Immer, wenn es Weihnacht wird" von Norbert Wallner. Link ist Student aus Woringen bei Memmingen im Allgäu. Auch er studiert Lehramt für Musik und Spanisch seit 2010 in Würzburg und spielt Saxofon. Die beiden anderen schon früher einmal gesungenen Lieder "Maria durch ein Dornwald ging“ und das ins Ohr gehende "Weißer Winterwald" von Felix Bernhard brachte der „Gemischte Chor“ voluminös zum Klingen.

Weitere Bilder vom Gemischten Chor
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Der Männerchor

Der Männerchor

Männergesangverein beeindruckte in der Vituskirche mit einem festlichen Adventskonzert auf hohem Niveau

Die tiefen Stimmen des Männerchors begannen eindrucksvoll unter der Leitung von Martin Schorndanner mit dem traditionellen Stück "Das kleine Jesuskind" (The little Drummerboy), in Takt gehalten durch den Trommler Dominik Lutz vom Musikverein. Der neue Dirigent ist Student aus Ansbach. Er studiert Lehramt für Musik und Spanisch in Würzburg seit 2010 in und spielt Trompete. Neu einstudiert hat er mit den Männersängern das Lied "A Weihnacht, wie´s früher war" von Rudolf Müssik. Als dritten Beitrag brachten die 26 Männersänger aus voller Kehle singend "Ora pro nobis" von Robert Pappert eindrucksvoll zu Gehör.

Weitere Bilder vom Männerchor
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Weitere Bilder vom Männerchor

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Männergesangverein beeindruckte in der Vituskirche mit einem festlichen Adventskonzert auf hohem Niveau

Nach den weihnachtlichen Schlussworten mit dem Gedicht "Die vier Kerzen" (siehe nachstehender Text) von Pfarrer Robert Borawski sangen alle gemeinsam das Lied "Macht hoch die Tür....".

Die vier Kerzen

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte: „Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden.“

Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: „Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.“

Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die zweite Kerze war aus.

Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort. „Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen.“

Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: „Aber, aber, Ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!“ Und fast fing es an zu weinen.

Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: „Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung.“

Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.

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