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Ein etwas anderes Weihnachtskonzert - Phänomenale Aufführung der „Weihnachtskantate für junge Leute“ von Klaus Wüsthoff durch die Sing- und Musikschule Veitshöchheim in der Kuratiekirche

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Ein etwas anderes Weihnachtskonzert - Phänomenale Aufführung der „Weihnachtskantate für junge Leute“ von Klaus Wüsthoff durch die Sing- und Musikschule Veitshöchheim  in der Kuratiekirche
Wieder eine Meisterleistung von Dorothea Völker
Wieder eine Meisterleistung von Dorothea Völker

Eine mitreißende Aufführung der "Weihnachtskantate für junge Leute" von Klaus Wüsthoff erlebten am Freitagabend schätzungsweise 350 Besucher in der Kuratiekirche, dargeboten von der Sing- und Musikschule Veitshöchheim unter der Leitung von Dorothea Völker und der szenischen Gestaltung ihrer Mitarbeiterin Christina Stibi.

Das Publikum zeigte sich hellauf begeistert von den vorzüglichen gesanglichen und musikalischen Leistungen der zwölf professionell aufspielenden Instrumentalisten und dem einmaligen Zusammenwirken von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in einem 105köpfigen „Mehrgenerationenchor“ von sieben bis über 70 Jahren.

Es war ein  phantastischer Chorklang aus 105 Kehlen, den Musikschulleiterin Dorothea Völker im auch optisch ansprechenden Zusammenspiel von 35 rot gekleideten Kindern, den elf Jugend-Sängerinnen in weißen Blusen und dem 59köpfigen schwarzgekleideten Projekt-Chor zum Ausdruck brachte.

Es war ein phantastischer Chorklang aus 105 Kehlen, den Musikschulleiterin Dorothea Völker im auch optisch ansprechenden Zusammenspiel von 35 rot gekleideten Kindern, den elf Jugend-Sängerinnen in weißen Blusen und dem 59köpfigen schwarzgekleideten Projekt-Chor zum Ausdruck brachte.

Die Musiklehrer Andreas Franzky (Kontrabass), Dominik  Heidinger (E-Gitarre), Achim von Bassen (Schlagzeug) und Christina Stibi (Klavier) brillierten professionell auf der rechten Altarseite.

Die Musiklehrer Andreas Franzky (Kontrabass), Dominik Heidinger (E-Gitarre), Achim von Bassen (Schlagzeug) und Christina Stibi (Klavier) brillierten professionell auf der rechten Altarseite.

Das Streicherensemble mit Rainer Nürnberger, Eva Passas und Kimberly Helbing (alle Violine), Martine Streib (Bratsche), Lotta Krauß, Drystan Schmück und  Kristina Findling (alle Violoncello) sowie Leonore Ringlein (Querflöte) standen dem auf der linken Altarseite in nichts nach.

Das Streicherensemble mit Rainer Nürnberger, Eva Passas und Kimberly Helbing (alle Violine), Martine Streib (Bratsche), Lotta Krauß, Drystan Schmück und Kristina Findling (alle Violoncello) sowie Leonore Ringlein (Querflöte) standen dem auf der linken Altarseite in nichts nach.

In ihrer 1972 entstandenen großen Weihnachtskantate erzählen Klaus Wüsthoff (Musik) und Gisela Behm (Text) die biblische Weihnachtsgeschichte einmal ganz anders. Im Mittelpunkt steht der Konflikt zwischen Zweiflern und Gläubigen. Die Zweifler (Atheisten) verspotten das Weihnachtsfest: “Nun geht’s wieder los, mit dem Weihnachtsrummel ...”. Sie sind genervt von “Stille Nacht, heilige Nacht” und können nicht so richtig glauben, dass ein kleines Baby die Welt retten soll. Die “Verkündiger” (Engel) und die Hirten fahren natürlich voll drauf ab.

In seiner Musik verbindet Wüsthoff traditionelle Chorsätze mit modernen Rhythmen, kontrapunktische Polyphonie mit jazzigen Sprechchören, Humorvolles mit Ernstem und schafft somit ein generationenübergreifendes Werk, also eine Weihnachtskantate für jung und alt.

Durch die räumlich szenische Gestaltung von Christina Stibi kamen die aktuellen Texte und die abwechslungsreiche poppig-jazzige Musik bestens zur Geltung. So gab es laufend Stellungswechsel und verteilten sich effektvoll Chorgruppen immer wieder im Kirchenraum, erklang der Jugendchor auch von der Empore.
Durch die räumlich szenische Gestaltung von Christina Stibi kamen die aktuellen Texte und die abwechslungsreiche poppig-jazzige Musik bestens zur Geltung. So gab es laufend Stellungswechsel und verteilten sich effektvoll Chorgruppen immer wieder im Kirchenraum, erklang der Jugendchor auch von der Empore.
Durch die räumlich szenische Gestaltung von Christina Stibi kamen die aktuellen Texte und die abwechslungsreiche poppig-jazzige Musik bestens zur Geltung. So gab es laufend Stellungswechsel und verteilten sich effektvoll Chorgruppen immer wieder im Kirchenraum, erklang der Jugendchor auch von der Empore.
Durch die räumlich szenische Gestaltung von Christina Stibi kamen die aktuellen Texte und die abwechslungsreiche poppig-jazzige Musik bestens zur Geltung. So gab es laufend Stellungswechsel und verteilten sich effektvoll Chorgruppen immer wieder im Kirchenraum, erklang der Jugendchor auch von der Empore.
Durch die räumlich szenische Gestaltung von Christina Stibi kamen die aktuellen Texte und die abwechslungsreiche poppig-jazzige Musik bestens zur Geltung. So gab es laufend Stellungswechsel und verteilten sich effektvoll Chorgruppen immer wieder im Kirchenraum, erklang der Jugendchor auch von der Empore.

Durch die räumlich szenische Gestaltung von Christina Stibi kamen die aktuellen Texte und die abwechslungsreiche poppig-jazzige Musik bestens zur Geltung. So gab es laufend Stellungswechsel und verteilten sich effektvoll Chorgruppen immer wieder im Kirchenraum, erklang der Jugendchor auch von der Empore.

Kinderchor
Kinderchor
Kinderchor
Kinderchor
Kinderchor
Kinderchor
Kinderchor
Kinderchor
Kinderchor
Kinderchor

Kinderchor

Jugendchor
Jugendchor
Jugendchor

Jugendchor

Projektchor
Projektchor
Projektchor
Projektchor
Projektchor
Projektchor
Projektchor
Projektchor
Projektchor
Projektchor
Projektchor

Projektchor

Projekt- und Jugendchor
Projekt- und Jugendchor
Projekt- und Jugendchor

Projekt- und Jugendchor

Gesamtchor
Gesamtchor
Gesamtchor
Gesamtchor
Gesamtchor

Gesamtchor

Die verschiedenen Chorgruppen stellten den Gegensatz zwischen den hektischen Weihnachtsvorbereitungen und der ruhigen Einstimmung auf das Fest in stimmlich und szenisch vielfältiger Weise dar. Durch zarte, andächtige Weisen, die sich mit fetzigen „Weihnachtsschlagern“ vermischten, wurde der freudige Blick auf den Kern des Weihnachtsfestes frei.

Im Verlauf der Darbietung rückten Publikum und Bühne immer mehr zusammen, man machte sich zusammen auf den Weg nach Bethlehem. Beim gemeinsamen Schlusschor „Freu‘ dich Erd‘ und Sternenzelt“ schließlich kam die spürbar erlebte Freude aller zum Ausdruck.

Im Gegensatz zum Titel der Komposition begeisterte das Werk alle Generationen gleichermaßen, was sich in stehenden Ovationen und nicht enden wollendem Beifall der begeisterten Zuhörer äußerte.

Schließlich gab es noch die Zugabe "O Du fröhliche".

Pfarrer Robert Borawski dankte der Musikschulleiterin mit einem Blumenstrauß für die hervorragende Aufführung, mit der die Sing- und Musikschule zum 50jährigen Jubiläum der Weihe der Kuratiekirche beiträgt, das die Pfarrei 2016 begeht. Die Kantate habe vor Augen geführt, dass es bei Weihnachten nicht nur um das liebe Geld, sondern um den Frieden in der Welt gehe. Die am Ende von den Besuchern gespendeten Gelder teilen sich Musikschule und Pfarrei.

Pfarrer Robert Borawski dankte der Musikschulleiterin mit einem Blumenstrauß für die hervorragende Aufführung, mit der die Sing- und Musikschule zum 50jährigen Jubiläum der Weihe der Kuratiekirche beiträgt, das die Pfarrei 2016 begeht. Die Kantate habe vor Augen geführt, dass es bei Weihnachten nicht nur um das liebe Geld, sondern um den Frieden in der Welt gehe. Die am Ende von den Besuchern gespendeten Gelder teilen sich Musikschule und Pfarrei.

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