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Gefahren des Internets für Schüler - Medienexperte Thomas Schulz klärte in Veitshöchheim Eltern auf

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Der von klicksafe.de herunter geladene, bewusst provozierend gemachte Spot rüttelt auf und macht Eltern auf eindringliche und ironische Weise auf das Thema "Sicherheit im Internet" und problematische Inhalte aufmerksam.

"Was macht mein Kind im Internet" hieß das Thema eines Elternabends der Grund- und Mittelschule Veitshöchheim. Thomas Schulz, als Lehrer und Medienpädagoge an der Eichendorffschule in Gerbrunn tätig, klärte eine Vielzahl von Eltern über die Möglichkeiten und die Risiken der Online-Nutzung ihrer Kinder auf und gab ihnen viele Ratschläge mit auf den Weg, was sie als Eltern tun können. Mit Videoclips wie den gezeigten Spot verstand er es hervorragend, das an und für sich trockene Thema anschaulich und sehr informativ rüber zu bringen, so dass die zwei Stunden seines Vortrags wie im Flug vergingen.
"Was macht mein Kind im Internet" hieß das Thema eines Elternabends der Grund- und Mittelschule Veitshöchheim. Thomas Schulz, als Lehrer und Medienpädagoge an der Eichendorffschule in Gerbrunn tätig, klärte eine Vielzahl von Eltern über die Möglichkeiten und die Risiken der Online-Nutzung ihrer Kinder auf und gab ihnen viele Ratschläge mit auf den Weg, was sie als Eltern tun können. Mit Videoclips wie den gezeigten Spot verstand er es hervorragend, das an und für sich trockene Thema anschaulich und sehr informativ rüber zu bringen, so dass die zwei Stunden seines Vortrags wie im Flug vergingen.
"Was macht mein Kind im Internet" hieß das Thema eines Elternabends der Grund- und Mittelschule Veitshöchheim. Thomas Schulz, als Lehrer und Medienpädagoge an der Eichendorffschule in Gerbrunn tätig, klärte eine Vielzahl von Eltern über die Möglichkeiten und die Risiken der Online-Nutzung ihrer Kinder auf und gab ihnen viele Ratschläge mit auf den Weg, was sie als Eltern tun können. Mit Videoclips wie den gezeigten Spot verstand er es hervorragend, das an und für sich trockene Thema anschaulich und sehr informativ rüber zu bringen, so dass die zwei Stunden seines Vortrags wie im Flug vergingen.

"Was macht mein Kind im Internet" hieß das Thema eines Elternabends der Grund- und Mittelschule Veitshöchheim. Thomas Schulz, als Lehrer und Medienpädagoge an der Eichendorffschule in Gerbrunn tätig, klärte eine Vielzahl von Eltern über die Möglichkeiten und die Risiken der Online-Nutzung ihrer Kinder auf und gab ihnen viele Ratschläge mit auf den Weg, was sie als Eltern tun können. Mit Videoclips wie den gezeigten Spot verstand er es hervorragend, das an und für sich trockene Thema anschaulich und sehr informativ rüber zu bringen, so dass die zwei Stunden seines Vortrags wie im Flug vergingen.

Gefahren des Internets für Schüler - Medienexperte Thomas Schulz klärte in Veitshöchheim Eltern auf
Gefahren des Internets für Schüler - Medienexperte Thomas Schulz klärte in Veitshöchheim Eltern auf
Gefahren des Internets für Schüler - Medienexperte Thomas Schulz klärte in Veitshöchheim Eltern auf
Gefahren des Internets für Schüler - Medienexperte Thomas Schulz klärte in Veitshöchheim Eltern auf

Rasante Entwicklung der Internetnutzung - Verlagerung auf Smartphones

Wie Schulz sagte, schreite die Entwicklung neuer Medien und ihre Nutzung rasant voran. So sei in de letzten beiden Jahren ein großer Wandel eingetreten, in denen sich die Internetnutzung auf das Smartphone verlagert habe. So besaßen 2014 von den 12/13Jährigen 89 Prozent ein internetfähiges Handy, davon über die Hälfte eine Internetflatrate. Da so keine Kontrolle mehr über die Schüler möglich sei, dass sie in der Schule Fotos oder Videos hochladen, gelte in seiner Schule ein Handyverbot.

Abschotten bringt nichts

Den Eltern der Grundschüler empfahl der Medienpädagoge, ihre Sprößlinge langsam an das Internet heranzuführen, ein komplettes Abschotten sei nicht ratsam. Man dürfe sie aber nicht allein lassen. Für Fünft- und Sechsklässler empfahl er die kindgerechte Internetplattform fragFinn.de und diese auch als Startseite festzulegen.

Vertrauen aufbauen sei wichtiger als zu große Kontrolle. So hält Schulz nichts von einer Überwachungssoftware. Sinnvoll seien Werbeblocker und Filtersoftware.

Auf diesen beiden Folien stehen zusammengefasst die pädagogischen und technsichen Tipps, die Schulz beim Elternabend den Teilnehmern gab.
Auf diesen beiden Folien stehen zusammengefasst die pädagogischen und technsichen Tipps, die Schulz beim Elternabend den Teilnehmern gab.

Auf diesen beiden Folien stehen zusammengefasst die pädagogischen und technsichen Tipps, die Schulz beim Elternabend den Teilnehmern gab.

Gefahren des Internets für Schüler - Medienexperte Thomas Schulz klärte in Veitshöchheim Eltern auf
Gefahren des Internets für Schüler - Medienexperte Thomas Schulz klärte in Veitshöchheim Eltern auf

Optimale Aufklärung auf www.klicksave.de

Als sehr informativ für alle Eltern empfahl Schulz besonders, sich die Homepage klicksave.de zu Gemüte zu führen, die eine sichere Nutzung des Internets durch Kinder und Jugendliche ins öffentliche Bewusstsein rückt mit dem Ziel, diese für einen kompetenten Umgang mit dem Internet zu sensibilisieren. Hier finde man alles, worüber er auch beim Vortrag referiert habe.

YouNow toppt alles bisher Dagewesenes

Die vorwiegend von Jugendlichen genutzte Plattform YouNow.com toppt laut Schulz alles, was es bisher an Exzessen im Internet gibt (siehe auch den nachstehenden Beitrag auf WISO). Die Zahlen würden explodieren. Allein im Januar dieses Jahres über 16 Millionen User. Diese Schlacht hätten die Eltern schon längst verloren. Die App mache das Kinderzimmer live in Echtzeit zum Filmstudio.

Auf Jugendliche übe die Plattform eine besonders große Faszination aus, weil sie hier weitestgehend unter sich sein können, denn anders als bei Facebook haben ihre Eltern, Großeltern oder Lehrer YouNow (noch) nicht für sich entdeckt. Außerdem finden es die jugendlichen YouNow-Nutzer spannend zu sehen, wie sie bei ihrem YouNow-Publikum ankommen, d.h. wie viele Likes sie im Vergleich zu anderen Streamenden erhalten, welche Kommentare von anderen Nutzern kommen etc, denn Nutzer können dem Streamenden Fragen stellen.

Gefahren des Internets für Schüler - Medienexperte Thomas Schulz klärte in Veitshöchheim Eltern auf
Gefahren des Internets für Schüler - Medienexperte Thomas Schulz klärte in Veitshöchheim Eltern auf

Appell von Schulz: Whatsapp durch Threema ersetzen

Whatsapp wurde 2014 von 59 Prozent der 12/13-Jährigen benutzt.

Gefahren des Internets für Schüler - Medienexperte Thomas Schulz klärte in Veitshöchheim Eltern auf
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Gefahren des Internets für Schüler - Medienexperte Thomas Schulz klärte in Veitshöchheim Eltern auf

Kein gutes Haar ließ der Medienpädagoge an Whatsapp aufgrund der auch klicksave.de dargestellten Probleme mit Jugendschutz, Datenschutz, Urheberrecht, Privatsphäre, ungewollter Kontaktaufnahme und Cybermobbing.

WhatsApp Inc. steht vor allem aufgrund der Weitergabe von Namen und Telefonnummern in der öffentlichen Kritik. Datenschützer bemängeln, dass bei der Nutzung der App das vollständige Adressbuch des Nutzers unverschlüsselt an den amerikanischen Server von WhatsApp Inc. weitergeleitet wird. Somit können diese Daten auf dem Weg theoretisch problemlos von potentiellen Angreifern abgegriffen werden. Äußerst problematisch ist vor allem, dass es sich dabei nicht nur um die eigenen Daten, sondern auch um die Daten von Personen handelt, die den WhatsApp-Messenger womöglich nicht einmal besitzen. So machen Meldungen, wonach Nutzerkonten gehackt und dann mit Spam bombardiert wurden, immer wieder die Runde.

WhatsApp kann auf das gesamte Adressbuch, auf SMS-Nachrichten, auf Kalendereinträge und Bilder zugreifen. Dieser Zugriff kann auch nicht eingeschränkt werden.

Empfohlene Alternative Threema

Diese Probleme gibt es laut Schulz nicht bei dem von ihm benutzten Schweizer App Threema. Mit Threema wird die Kommunikation durch eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gesichert, sodass nur die Chatpartner die Nachrichten unverschlüsselt erhalten und kein Dritter mitlesen kann. Die App macht einen besonders positiven Eindruck, da der Zugriff auf das Adressbuch erst durch das Zustimmen der Nutzer möglich ist. Außerdem wird garantiert, dass nach dem Einverständnis alle Einträge anonymisiert gespeichert werden. Das App kostet einmalig 2,99 Euro.

Mit Facebook sorgsam umgehen

Gefahren des Internets für Schüler - Medienexperte Thomas Schulz klärte in Veitshöchheim Eltern auf
Gefahren des Internets für Schüler - Medienexperte Thomas Schulz klärte in Veitshöchheim Eltern auf
Gefahren des Internets für Schüler - Medienexperte Thomas Schulz klärte in Veitshöchheim Eltern auf

Ausführlich ging Schulz auch auf die Möglichkeiten von Facebook und der Probleme mit Facebook ein. So riet er den Eltern darauf zu achten, dass ihre Kinder sorgsam mit der Privatsphäre (nur Positives von sich preisgeben und nur für Freunde sichtbar machen) und wegen Verletzung des Urheberrechts mit dem Hochladen von Bildern und Videos umgehen und auch Freunde-Anfragen nur annehmen, wenn sie diese persönlich kennen. Außerdem riet er außer den fünf bei der Anmeldung erforderlichen Angaben wie Namen, E-Mail-Adresse, Passwort, Geschlecht und Geburtsdatum keine weiteren Daten von sich preiszugeben, um sich vor lästigen Werbe-Mails zu schützen. Auch sollte man "Places" nicht aktivieren, weil man sonst seinen Aufenthaltsort preisgebe.

In den Schulen werde derzeit "Mebis" als Infoportal, Lernplattform und Mediathek angeboten, das Funktionen wie Facebook habe und auch durch Smartphones nutzbar sei.

Mit Adblockern vor Werbung schützen

Schließlich gab Schulz noch Tipps, wie man sich vor lästiger Werbung beim Aufrufen von Internetseiten wie beispielsweise der Mainpost durch das Aktivieren von AdBlockern schützen kann, was bei Bild aber nicht gehe.Schließlich gab Schulz noch Tipps, wie man sich vor lästiger Werbung beim Aufrufen von Internetseiten wie beispielsweise der Mainpost durch das Aktivieren von AdBlockern schützen kann, was bei Bild aber nicht gehe.
Schließlich gab Schulz noch Tipps, wie man sich vor lästiger Werbung beim Aufrufen von Internetseiten wie beispielsweise der Mainpost durch das Aktivieren von AdBlockern schützen kann, was bei Bild aber nicht gehe.Schließlich gab Schulz noch Tipps, wie man sich vor lästiger Werbung beim Aufrufen von Internetseiten wie beispielsweise der Mainpost durch das Aktivieren von AdBlockern schützen kann, was bei Bild aber nicht gehe.

Schließlich gab Schulz noch Tipps, wie man sich vor lästiger Werbung beim Aufrufen von Internetseiten wie beispielsweise der Mainpost durch das Aktivieren von AdBlockern schützen kann, was bei Bild aber nicht gehe.

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