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Theater am Hofgarten begeistert mit "Verrückte haben's auch nicht leicht" - Ein unwiderstehlicher Frauenheld landet in der Klappsmühle

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Walter Dittmaier mit 30jähriger Bühnenerfahrung beim Theater am Hofgarten meistert seine  Paraderolle als unwiderstehlicher "triebhafter" Frauenheld, der jedem Rock hinterherrennt, dem am Ende seine Angetraute (Charmaine Brunzel) statt Angeln am Main einen Aufenthalt in der Klappsmühle verschaffte.
Walter Dittmaier mit 30jähriger Bühnenerfahrung beim Theater am Hofgarten meistert seine  Paraderolle als unwiderstehlicher "triebhafter" Frauenheld, der jedem Rock hinterherrennt, dem am Ende seine Angetraute (Charmaine Brunzel) statt Angeln am Main einen Aufenthalt in der Klappsmühle verschaffte.
Walter Dittmaier mit 30jähriger Bühnenerfahrung beim Theater am Hofgarten meistert seine  Paraderolle als unwiderstehlicher "triebhafter" Frauenheld, der jedem Rock hinterherrennt, dem am Ende seine Angetraute (Charmaine Brunzel) statt Angeln am Main einen Aufenthalt in der Klappsmühle verschaffte.
Walter Dittmaier mit 30jähriger Bühnenerfahrung beim Theater am Hofgarten meistert seine  Paraderolle als unwiderstehlicher "triebhafter" Frauenheld, der jedem Rock hinterherrennt, dem am Ende seine Angetraute (Charmaine Brunzel) statt Angeln am Main einen Aufenthalt in der Klappsmühle verschaffte.
Walter Dittmaier mit 30jähriger Bühnenerfahrung beim Theater am Hofgarten meistert seine  Paraderolle als unwiderstehlicher "triebhafter" Frauenheld, der jedem Rock hinterherrennt, dem am Ende seine Angetraute (Charmaine Brunzel) statt Angeln am Main einen Aufenthalt in der Klappsmühle verschaffte.
Walter Dittmaier mit 30jähriger Bühnenerfahrung beim Theater am Hofgarten meistert seine  Paraderolle als unwiderstehlicher "triebhafter" Frauenheld, der jedem Rock hinterherrennt, dem am Ende seine Angetraute (Charmaine Brunzel) statt Angeln am Main einen Aufenthalt in der Klappsmühle verschaffte.
Walter Dittmaier mit 30jähriger Bühnenerfahrung beim Theater am Hofgarten meistert seine  Paraderolle als unwiderstehlicher "triebhafter" Frauenheld, der jedem Rock hinterherrennt, dem am Ende seine Angetraute (Charmaine Brunzel) statt Angeln am Main einen Aufenthalt in der Klappsmühle verschaffte.
Walter Dittmaier mit 30jähriger Bühnenerfahrung beim Theater am Hofgarten meistert seine  Paraderolle als unwiderstehlicher "triebhafter" Frauenheld, der jedem Rock hinterherrennt, dem am Ende seine Angetraute (Charmaine Brunzel) statt Angeln am Main einen Aufenthalt in der Klappsmühle verschaffte.
Walter Dittmaier mit 30jähriger Bühnenerfahrung beim Theater am Hofgarten meistert seine  Paraderolle als unwiderstehlicher "triebhafter" Frauenheld, der jedem Rock hinterherrennt, dem am Ende seine Angetraute (Charmaine Brunzel) statt Angeln am Main einen Aufenthalt in der Klappsmühle verschaffte.

Walter Dittmaier mit 30jähriger Bühnenerfahrung beim Theater am Hofgarten meistert seine Paraderolle als unwiderstehlicher "triebhafter" Frauenheld, der jedem Rock hinterherrennt, dem am Ende seine Angetraute (Charmaine Brunzel) statt Angeln am Main einen Aufenthalt in der Klappsmühle verschaffte.

Das Laien-Ensemble des Theaters am Hofgarten begeisterte bei der Premiere der sowohl lustigen als auch turbulent chaotischen Komödie in zwei Akten "Verrückte haben's auch nicht leicht" von Bernd Spehling am Samstagabend die 200 Besucher in den Mainfrankensälen mit ausgezeichneten schauspielerischen Leistungen. Die drei weiteren Vorstellungen sind bereits ausverkauft.

Link auf Facebook-Fotoalbum mit 148 Bildern von der Premiere

Die Premierengäste konnten sich bei dieser Aufführung voller Liebesabenteuer des "unwiderstehlichen" Hauptdarstellers, erquickender Dialoge und köstlicher Situationskomik so richtig amüsieren.

Zur Handlung

Jonas Doppelstein (Walter Dittmaier), noch mitten im Berufsleben stehend, denkt sich als ein echter Macho einen aberwitzigen Plan aus. Er fährt zur Kur in die Maintalklinik und versucht dem Arbeitsleben zu entkommen, indem er der gesamten Belegschaft den Irren vorspielt. Unterstützt wird er hierbei von seinem besten Freund Steffen (Alexander Götz).

So erwarten ihn in dem Haus illustre Charaktere wie der desinteressierte jedoch honorarversessene Professor Scheinheiler (Dr. Matthias Brunzel), die frivole Krankenschwester Jasmin (Stefanie Wernert), der entgegen seiner Sixpack-Figur scheinbar impotente Mitpatient Mehmet Özgül (Manuel Seemann), der die hohe Kunst des Feilschens perfekt beherrscht, die strenge Psychologin Dr. Schopenhauer (Birgit Wolf-Kroll), die in den Augen der depressiven Mitpatientin Tatjana Simmel (Birgit Leimkötter) eine Vollklatsche hat, ein flippig-unmotivierter Zivildienstleistender (Matthias Mader) und weitere ebenso etwas „durchgeknallte“ Personen wie die sexbesessene Masseurin Rita Greifmöller (Kerstin Angermeier)

Die Kur nimmt ihren Lauf.

Während Dr. Scheinheiler nur durch das Wort „Privatpatient“ aus tiefster Versunkenheit vor Geldgier freudig aufgeschreckt wird, will die zuständige Psychologin Dr. Schoppenhauer bei ihren Patienten nur Symptome gelten lassen, die ihren Vorstellungen entsprechen. Sie erscheint selber fragwürdig, als sie zwischen Gruppensitzungen und Bilderanalysen den Problemen der depressiven und fernsehverrückten Tatjana und des emsigen Geschäftsmanns Mehmet nachgeht. So gehen ihre Heilungsversuche bei der depressiven Tatjana Simmel und dem geschäftstüchtigen Türken Mehmet Özgül völlig daneben.

Das wehleidige Jammern des Patienten Mehmet während der Massage lässt erahnen, welche Strapazen er erleiden muss, um ein wenig entspannter zu werden. „Isch habe acht Töchter, muss doch auch eine Sohn habe", klärt der Türke wie aus dem Bilderbuch seinem triebhaften Mitpatienten Jonas auf. Der erkennt sofort, dass Erfolgsdruck das Problem des Türken ist.

Als Verrückter abgestempelt zu werden, um seinem Ziel ein Stück näher zu kommen, endlich das lang ersehnte Attest in den Händen zu halten, das ihm die lebenslange Arbeitsunfähigkeit bescheinigt., um endlich seinem Hobby Angeln nachgehen zu können, erweist sich für Jonas als schwieriger als erwartet. Auch in der Gruppentherapie zeigt er merkwürdige Verhaltensformen: „Piep, piep, piep wir hab’n uns alle lieb.“ Selbst die Psychotherapeutin bringt er mit irrsinnigen Spielchen in größte Verlegenheit gegenüber dem Professor.

So diagnostiziert ihm die biedere Psychologin seine Triebhaftigkeit als Kompensation in Stresssituationen mit Realitätsverlust, als sie ihn mit der Masseurin Rita in flagranti erwischt. Von Tatjana, der depressiven Patientin kann er sogar in Sachen Verrücktheit noch einiges lernen.

Auf den Vorschlag der stets sexy gekleideten Krankenschwester Jasmin, mal zur Entspannung laufen zu gehen, kennt Jonas nur eine Antwort: „Ein Hundert-Meter-Lauf ist wie Liebe machen mit meiner Frau. Monate­lange Vorbereitung und dann ist alles in 9,8 Sekunden vorbei!"

Jonas wird so den Medizinern mehr und mehr zum Mysterium. Er ist hinter allen weiblichen Wesen, ob Personal oder Patientin, her und das mit zunehmendem Erfolg und mit pikanten Szenen zum großen Amüsement der Zuschauer. So erliegt auch die heiße Schwester Jasmin schließlich seinem Charme. Sie sorgt dann für eine exklusive „Rundum-Betreuung" ihres Patienten. Er hatte mit der Behauptung gepunktet, seine Frau hätte die Scheidung eingereicht.

Die vielen Affären, die Freund Steffen zu­nächst noch zu decken versucht, entwickeln sich bald zu einem großen Problem, als Jonas Frau Chantal beschließt, ihrem Gatten in der Klinik einen Besuch abzustatten und so für noch mehr Chaos auf der Bühne und Lachtränen bei den Zuschauern sorgt.

Sie hat zunächst vom triebhaften Verhalten ihres Mannes keine Ahnung, bis sie völlig aus dem Häuschen fällt, als ihr der Chefarzt sein medizinisches Ergebnis eröffnet: „Ihr Mann ist extrem triebhaft und gefährlich!“

Sie verbündet sich mit dem Chefarzt und sorgt so dafür, dass ihr Gatte statt beim Angeln am Main in der Klappsmühle in einer Geschlossenen Abteilung landet. Gegen dieses unerwartete Ergebnis wehrt sich Doppelstein erfolglos. Man bringt ihn gewaltsam weg, während der Professor und Chantal sich um den Hals fallen.

(Da die beiden Darsteller erst vor kurzem geheiratet haben, streute der Regisseur diesen Schluss entgegen dem Drehbuch ein, denn nach diesem hatte Chantal die Ärzte davon überzeugen können, dass er simuliert hat, so dass sie das Attest „uneingeschränkt arbeitsfähig entlassen“ ausfertigten und die Helfer Jonas draußen auf einem Parkplatz seiner Frau übergeben.)

Theater am Hofgarten begeistert mit "Verrückte haben's auch nicht leicht"  - Ein unwiderstehlicher Frauenheld landet in der Klappsmühle
Theater am Hofgarten begeistert mit "Verrückte haben's auch nicht leicht"  - Ein unwiderstehlicher Frauenheld landet in der Klappsmühle

Zum kurzweiligen und vergnüglichen Theaterabend bei trug der seit 1987 existierende Theaterverein, in dem er den Gästen mit der anheimelnden Dorfkulisse des Altortes an den Saal-Wänden ein Ambiente zum Wohlfühlen inklusive Essen- und Getränkeservice durch das Team des Kaskade-Restaurants bereitete.

In Ergänzung der bereits hervorragenden Infrastruktur Veitshöchheims holte Regisseur Winfried Knötgen die Maintal-Kurklinik" nach Veitshöchheim, in deren Behandlungsraum die Inszenierung über die Bühne ging, von Peter Kern wiederum hervorragend ausgestattet und in Szene gesetzt.

Regisseur Winfried Knötgen konnte mehr als zufrieden mit seinem Ensemble sein: v.l.n.r. Matthias Mader, Birgit Wolf-Kroll, Bernd Schäfer, Kerstin Angermeier, Manuel Seemann, Stefanie Wernert, Walter Dittmaier, Charmaine Brunzel, Dr. Matthias Brunzel, Birgit Leimkötter und Alexander Götz
Regisseur Winfried Knötgen konnte mehr als zufrieden mit seinem Ensemble sein: v.l.n.r. Matthias Mader, Birgit Wolf-Kroll, Bernd Schäfer, Kerstin Angermeier, Manuel Seemann, Stefanie Wernert, Walter Dittmaier, Charmaine Brunzel, Dr. Matthias Brunzel, Birgit Leimkötter und Alexander Götz
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Regisseur Winfried Knötgen konnte mehr als zufrieden mit seinem Ensemble sein: v.l.n.r. Matthias Mader, Birgit Wolf-Kroll, Bernd Schäfer, Kerstin Angermeier, Manuel Seemann, Stefanie Wernert, Walter Dittmaier, Charmaine Brunzel, Dr. Matthias Brunzel, Birgit Leimkötter und Alexander Götz

Jetzt

„Ihr habt das Stück ganz hervorragend gespielt. Ihr seid eine ganz tolle Truppe!“ war am Ende Regisseur Winfried Knötgen voll des Lobes und Stolz über sein ausschließlich elf aus lupenreinen Amateuren bestehendes Ensemble, einer gesunden Mischung aus Jung und Alt, so mit Kerstin Angermeier als Neuling und Walter Dittmaier als alten Haudegen, seit der Gründung des Theatervereins immer mit von der Partie.

Als Knötgen am Ende zum Publikum sagte: "ich hoffe es hat Euch gefallen" brandeten großer Beifall und Bravorufe auf.

Ein besonderer Dank des Regisseurs gebührte auch allen Helfern hinter der Bühne: Sabine Sommer (Souffleuse), Brigitte Hörber und Birgit Götz-Scheuring (Maske), Birgit Leimkötter (Requisite, Kostüme) und Karin Schäfer-Reinhart (Saalschmuck).

Brachte viel Action auf die Bühne: "Sixpack"  Manuel Seemann als türkischer Patient, ließ sich extra für den Auftritt einen Vollbart sprießen. Der entgegen seiner Figur scheinbar impotente Mitpatient  Mehmet, immer seinen türkischen Wurzel treu geblieben, vernachlässigt auch in der Klinik das Geschäft nicht. Und so wird bei Apfeltee und Zigarette nebenbei ein „fairer“ Preis für eine Jacke ausgehandelt, wobei sich der Zivildienstleistende Sven (Matthias Mader) als nicht basartauglich herausstellt. Auch dem Chefarzt will Mehmet ein Handy andrehen.
Brachte viel Action auf die Bühne: "Sixpack"  Manuel Seemann als türkischer Patient, ließ sich extra für den Auftritt einen Vollbart sprießen. Der entgegen seiner Figur scheinbar impotente Mitpatient  Mehmet, immer seinen türkischen Wurzel treu geblieben, vernachlässigt auch in der Klinik das Geschäft nicht. Und so wird bei Apfeltee und Zigarette nebenbei ein „fairer“ Preis für eine Jacke ausgehandelt, wobei sich der Zivildienstleistende Sven (Matthias Mader) als nicht basartauglich herausstellt. Auch dem Chefarzt will Mehmet ein Handy andrehen.
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Als weiblicher Pendant zum attraktiven Mehmet war auch die hübsche Stefanie Wernert als frivole Krankenschwester in ihrem figurbetonten Outfit eine Augenweide auf der Bühne.
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Alexander Götz spielte mit voller Hingabe den besten Freund, der zunächst versucht, dessen viele Affären zu verdecken.
Alexander Götz spielte mit voller Hingabe den besten Freund, der zunächst versucht, dessen viele Affären zu verdecken.
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Alexander Götz spielte mit voller Hingabe den besten Freund, der zunächst versucht, dessen viele Affären zu verdecken.

Birgit Leimkötter meisterte ausdrucksstark und überzeugend die schwierig zu spielende Rolle einer depressiven Patientin, die am Ende sich von einer grauen Maus, zu einer flotten Biene entpuppte und ebenso auf Jonas abflog..
Birgit Leimkötter meisterte ausdrucksstark und überzeugend die schwierig zu spielende Rolle einer depressiven Patientin, die am Ende sich von einer grauen Maus, zu einer flotten Biene entpuppte und ebenso auf Jonas abflog..
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Kerstin Angermeier machte ihre Erstlingsrolle auf der Bühne als draufgängerische sexy Masseurin sichtlich Spaß
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Birgit Wolf-Kroll war die Rolle als strenge Klinik-Psychologin wie auf den Leib geschrieben, bis auch sie am Ende dem Charme von Jonas Tribut zollte und seine irren Spielchen begeistert mitmachte, sehr zum Entsetzen des Professors.
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Die Besucher erlebten einen tollen Chefarzt, kein Wunder ist doch Dr. Matthias Brunzel beruflich als Urologie in einem Krankenhaus beschäftigt.
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Lässig, cool und ohne Lampenfieber agierte Matthias Mader, der mit 17 Jahre Jüngste des Ensemble als flippig-unmotivierter Zivildienstleistender, der außer Theater auch gerne Fußball spielt..
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Charmaine Brunzel sorgte am Ende als die lautstark bestimmende, energische Gattin von Jonas für reichlich Turbulenzen auf der Bühne und Lachtränen im Publikum.
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