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Marius Stach ist der neue Schützenkönig der Veitshöchheimer Sportschützen - Königsproklamation beim Schützenball mit "The Jets" und Gästen aus Geithain

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Schützenmeisterin Gabriele Quast eröffnete traditionsgemäß mit einem Schneewalzer den Schützenball mit dem neuen Schützenkönig Marius Stach. Schützenmeisterin Gabriele Quast eröffnete traditionsgemäß mit einem Schneewalzer den Schützenball mit dem neuen Schützenkönig Marius Stach.

Schützenmeisterin Gabriele Quast eröffnete traditionsgemäß mit einem Schneewalzer den Schützenball mit dem neuen Schützenkönig Marius Stach.

Marius Stach ist der neue Schützenkönig der Veitshöchheimer Sportschützen - Königsproklamation beim Schützenball mit "The Jets" und Gästen aus Geithain
Marius Stach ist der neue Schützenkönig der Veitshöchheimer Sportschützen - Königsproklamation beim Schützenball mit "The Jets" und Gästen aus GeithainMarius Stach ist der neue Schützenkönig der Veitshöchheimer Sportschützen - Königsproklamation beim Schützenball mit "The Jets" und Gästen aus Geithain
Marius Stach ist der neue Schützenkönig der Veitshöchheimer Sportschützen - Königsproklamation beim Schützenball mit "The Jets" und Gästen aus Geithain

Nach zwei Jahren unter Ausschluss der Öffentlichkeit durfte am 3. Oktober die Sportschützenfamilie ihre neue Königsfamilie wieder im würdigen Rahmen eines öffentlichen Schützentanzes in den neuen Mainfrankensälen feiern. Und als ob das nicht schon Grund genug wäre, feierte Veitshöchheim dieses Wochenende auch die 25jährige Partnerschaft mit Geithain. Zu diesem Anlass waren 90 Gäste aus Geithain nach Veitshöchheim gekommen, die sich freuten, nach einigen offiziellen Programmpunkten in den festlich geschmückten Mainfrankensälen an runden Tischen einen entspannten fröhlichen Abend zu verbringen und das Tanzbein zu den Oldies zu schwingen, mit denen die Spitzenband „The Jets“ mit dröhnenden Bässen einheizte und für Stimmung unter den 280 Gästen sorgte.

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Anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten griffen zu Beginn denn auch die Bürgermeister der beiden Partnerkommunen zum Mikrofon. Bürgermeister Jürgen Götz hieß die große Delegation aus der sächsischen Partnerstadt auch beim Schützenball herzlich willkommen. Er dankte der Sportschützengesellschaft, dass sie ihren Schützenball terminlich vorzog, um den Gästen ein besonderes geselliges Ereignis während des Jubiläums zu bieten. Sein sächsischer Kollege Frank Rudolph bedankte sich für die Einladung und überreichte der Schützenmeisterin Gabriele Quast als Gastgeschenk eine Schützenscheibe.Anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten griffen zu Beginn denn auch die Bürgermeister der beiden Partnerkommunen zum Mikrofon. Bürgermeister Jürgen Götz hieß die große Delegation aus der sächsischen Partnerstadt auch beim Schützenball herzlich willkommen. Er dankte der Sportschützengesellschaft, dass sie ihren Schützenball terminlich vorzog, um den Gästen ein besonderes geselliges Ereignis während des Jubiläums zu bieten. Sein sächsischer Kollege Frank Rudolph bedankte sich für die Einladung und überreichte der Schützenmeisterin Gabriele Quast als Gastgeschenk eine Schützenscheibe.
Anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten griffen zu Beginn denn auch die Bürgermeister der beiden Partnerkommunen zum Mikrofon. Bürgermeister Jürgen Götz hieß die große Delegation aus der sächsischen Partnerstadt auch beim Schützenball herzlich willkommen. Er dankte der Sportschützengesellschaft, dass sie ihren Schützenball terminlich vorzog, um den Gästen ein besonderes geselliges Ereignis während des Jubiläums zu bieten. Sein sächsischer Kollege Frank Rudolph bedankte sich für die Einladung und überreichte der Schützenmeisterin Gabriele Quast als Gastgeschenk eine Schützenscheibe.

Anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten griffen zu Beginn denn auch die Bürgermeister der beiden Partnerkommunen zum Mikrofon. Bürgermeister Jürgen Götz hieß die große Delegation aus der sächsischen Partnerstadt auch beim Schützenball herzlich willkommen. Er dankte der Sportschützengesellschaft, dass sie ihren Schützenball terminlich vorzog, um den Gästen ein besonderes geselliges Ereignis während des Jubiläums zu bieten. Sein sächsischer Kollege Frank Rudolph bedankte sich für die Einladung und überreichte der Schützenmeisterin Gabriele Quast als Gastgeschenk eine Schützenscheibe.

Schützenmeisterin Gabriele Quast (links) überreichte der scheidenden Königsfamilie (rechts stehend) ein Abschiedsgeschenk und kürte ihre Nachfolger (links stehend).Schützenmeisterin Gabriele Quast (links) überreichte der scheidenden Königsfamilie (rechts stehend) ein Abschiedsgeschenk und kürte ihre Nachfolger (links stehend).

Schützenmeisterin Gabriele Quast (links) überreichte der scheidenden Königsfamilie (rechts stehend) ein Abschiedsgeschenk und kürte ihre Nachfolger (links stehend).

Eineinhalb Stunden zuvor hatte sich im Vereinsheim in gewohnter Weise die noch amtierende Königsfamilie, das waren die Königin Silke Wolfrum mit ihren Rittern Klaus Spitzentränker und Stefan Mader, bei einem Umtrunk verabschiedet. Gleichzeitig bestritten nebenan im Schießraum nacheinander die Mitglieder der Schützenfamilie das Königsschießen zur Ermittlung des neuen Schützenkönigs. Dazu hatte jeder Teilnehmer einen Schuss aufliegend mit ein und demselben Vereinsgewehr. Die getroffene Zielscheibe fiel sofort in einen darunter hängenden Kasten, so dass der Schütze seinen Treffer nicht sehen konnte.

Während Sportleiter Gerd Backmund die Zielscheiben auswertete, geleiteten alle Sportschützen ihre bisherige Königsfamilie in einem festlichen Zug im Fackelschein zu den Mainfrankensälen, musikalisch begleitet vom Musikverein Veitshöchheim.

Königsproklamation: Schützenmeisterin Gabriele Quast kürte die neue, nun ausschließlich männliche Königsfamilie v.l.n.r. Quast, 2. Ritter Reinhard Heydenreich (364,2 Teiler), neuer Schützenkönig Marius Stach (163,2 Teiler), 1. Ritter Egon Eyrich (209,3 Teiler), alter und neuer Jugendkönig Patrick Fernsemer (261,6 Teiler) sowie die Gewinnerin der Königsscheibe Michaela Röhm (60 Teiler).
Königsproklamation: Schützenmeisterin Gabriele Quast kürte die neue, nun ausschließlich männliche Königsfamilie v.l.n.r. Quast, 2. Ritter Reinhard Heydenreich (364,2 Teiler), neuer Schützenkönig Marius Stach (163,2 Teiler), 1. Ritter Egon Eyrich (209,3 Teiler), alter und neuer Jugendkönig Patrick Fernsemer (261,6 Teiler) sowie die Gewinnerin der Königsscheibe Michaela Röhm (60 Teiler).Königsproklamation: Schützenmeisterin Gabriele Quast kürte die neue, nun ausschließlich männliche Königsfamilie v.l.n.r. Quast, 2. Ritter Reinhard Heydenreich (364,2 Teiler), neuer Schützenkönig Marius Stach (163,2 Teiler), 1. Ritter Egon Eyrich (209,3 Teiler), alter und neuer Jugendkönig Patrick Fernsemer (261,6 Teiler) sowie die Gewinnerin der Königsscheibe Michaela Röhm (60 Teiler).

Königsproklamation: Schützenmeisterin Gabriele Quast kürte die neue, nun ausschließlich männliche Königsfamilie v.l.n.r. Quast, 2. Ritter Reinhard Heydenreich (364,2 Teiler), neuer Schützenkönig Marius Stach (163,2 Teiler), 1. Ritter Egon Eyrich (209,3 Teiler), alter und neuer Jugendkönig Patrick Fernsemer (261,6 Teiler) sowie die Gewinnerin der Königsscheibe Michaela Röhm (60 Teiler).

Marius Stach ist der neue Schützenkönig der Veitshöchheimer Sportschützen - Königsproklamation beim Schützenball mit "The Jets" und Gästen aus Geithain
Marius Stach ist der neue Schützenkönig der Veitshöchheimer Sportschützen - Königsproklamation beim Schützenball mit "The Jets" und Gästen aus GeithainMarius Stach ist der neue Schützenkönig der Veitshöchheimer Sportschützen - Königsproklamation beim Schützenball mit "The Jets" und Gästen aus Geithain
Marius Stach ist der neue Schützenkönig der Veitshöchheimer Sportschützen - Königsproklamation beim Schützenball mit "The Jets" und Gästen aus GeithainMarius Stach ist der neue Schützenkönig der Veitshöchheimer Sportschützen - Königsproklamation beim Schützenball mit "The Jets" und Gästen aus Geithain

Eindrucksvolle Abschiedsworte der alten Schützenkönigin

Mit bewegten Worten und eine Lanze für den Schießsport brechend, verabschiedete sich die alte Schützenkönigin Silke Wolfrum, nachdem sie als letzte Amtshandlung ihrem Nachfolger Marius Stach die Schützenkette und die von ihr gestiftete Königsscheibe an Michaela Röhm übergeben hatte, die diese mit einem 60 Teiler gewonnen hatte. Da Wolfrum just an diesem Tag Geburtstag hatte, bekam sie natürlich auch einen Blumenstrauß (neben ihr die beiden Ritter Klaus Spitzentränker und Stefan Mader sowie Jugendkönig Patrick Fernsemer, denen sie für ihre treue Begleitung durch das ganze Jahr dankte und dass sie so manche Flapsigkeit so geduldig und humorvoll ertragen haben).

Wie die evangelische Pfarrerin ausführte, ist verglichen mit Queen Elisabeth II. die Amtszeit einer Schützenkönigin äußerst kurz. Wolfrum: "Nicht mal zwölf Monate, drei bis viermal die Königskette durch Altort und Rokkokogarten tragen, ein paarmal gezielt ins Publikum winken und dann ist es auch schon wieder vorbei."
Gemeinsam mit Queen Elisabeth II. sei es aber eine schöne Aufgabe, die Gruppe zu repräsentieren. Dass das Königsvolk etwas kleiner ist, mache dabei nichts und auch der Hofstaat halte sich in engen Grenzen. Sie habe sich der Aufgabe gern gestellt, weil sie sich von den Schützinnen und Schützen getragen und begleitet wusste. Sie sei ja erst seit zweineinhalb Jahren im Verein, aber gefühlt sei das schon eine Ewigkeit und die familiäre Atmosphäre im Schützenhaus tue gut.
Die Sportschützen an sich haben nach ihren Worten mitunter eine schlechte Presse, müssten sich immer wieder rechtfertigen für ihren Sport. "Eine Waffe in der Hand, kann das Sport sein? Kann das gut sein für junge Menschen und Erwachsene?" so werde immer wieder gefragt. Die Seelsorgerin bejaht dies. An der Schießlinie am Schießstand herrsche Ruhe. Frust und Enttäuschung würden in ruhige Bahnen gelenkt.
Ihr habe das Bogenschießen während und nach ihrer langen Krankheit sehr geholfen, ihre eigene Mitte wieder zu finden. Nur wer sich ganz auf sich konzentriere, könne alles andere ausblenden, erreiche gute Ergebnisse. Dies sei eine wunderbare Übung, um nach einem stressigen Arbeitstag abzuschalten und zur Ruhe zu kommen. Einer aus dem Verein nenne das "Yoga mit Schuss".
Und noch was sei anders als bei Elisabeth II: Hier muss nicht erst ein König sterben bis der neue ran darf.

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