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Große Feier des 25jährigen Partnerschaftsjubiläums von Veitshöchheim und Geithain und der Deutschen Einheit

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

An das 25jährige Partnerschafts-Jubiläum erinnern mit einem Eintrag im Goldenen Buch der Gemeinde Veitshöchheim v.l.n.r. vorne Bürgermeister Jürgen Götz, Bundesminister a.D. Dr. Wolfgang Bötsch, Geithains Bürgermeister Frank Rudolph , hinten Partnerschaftsbeauftragter Oswald Bamberger, Altbürgermeister Rainer Kinzkofer, Geithains Partnerschaftsbeauftragte Gabi Sporbert und der frühere Veitshöchheimer Beauftragte und Partnerschafts-Initiator Ludwig Kneitz

An das 25jährige Partnerschafts-Jubiläum erinnern mit einem Eintrag im Goldenen Buch der Gemeinde Veitshöchheim v.l.n.r. vorne Bürgermeister Jürgen Götz, Bundesminister a.D. Dr. Wolfgang Bötsch, Geithains Bürgermeister Frank Rudolph , hinten Partnerschaftsbeauftragter Oswald Bamberger, Altbürgermeister Rainer Kinzkofer, Geithains Partnerschaftsbeauftragte Gabi Sporbert und der frühere Veitshöchheimer Beauftragte und Partnerschafts-Initiator Ludwig Kneitz

Ganz im Zeichen der Feier des 25jährigen Partnerschaftsjubiläums von Veitshöchheim und Geithain und in Erinnerung an die ebenfalls 25 Jahre zurückliegende Wiedervereinigung Deutschlands stand dieses Wochenende um den Nationalfeiertag beginnend mit der eindrucksvollen Ausstellungseröffnung „Friedliche Revolution im Kreis Geithain“ am Donnerstag in der Bücherei im Bahnhof (siehe Link auf ausführlichen Bericht über die Lesung von Bernd Richter vom Heimatverein Geithain).

Eine rund 100köpfige Besuchergruppe aus Geithain mit dem neuen Bürgermeister Frank Rudolph an der Spitze reiste dann am Freitagabend an und verbrachte hier einige erlebnisreiche Tage mit geselliger Runde im Markushof, Besichtigung von Infrastruktureinrichtungen und Rast im Fleischereibetrieb Mehlig & Heller im Gewerbegebiet. Höhepunkt der Jubiläumsfeierlichkeiten waren dann am späten Samstagnachmittag ein Festakt im kleinen Saal der Mainfrankensäle mit dem ehemaligen Bundesminister Dr. Wolfgang Bötsch als Festredner und Verewigung des Jubiläums im Goldenen Buch der Gemeinde. Die Gäste aus der Partnergemeinde durften sich dann nach den offiziellen Programmpunkten freuen, beim Schützenball mit Königsproklamation in den festlich geschmückten Mainfrankensälen an runden Tischen gemeinsam mit den Veitshöchheimern einen entspannten fröhlichen Abend zu verbringen und das Tanzbein zu den Oldies zu schwingen, mit denen die Spitzenband „The Jets“ mit dröhnenden Bässen einheizte und für Stimmung unter den 280 Gästen sorgte (Link auf Bericht vom Schützenball). Die Gäste aus Sachsen reisten nach einem Gottesdienst in der evangelischen Christuskirche am Sonntagmorgen wieder ab.

Link auf Facebook-Foto-Album

Den Festakt mit den 130 Gästen umrahmte in gewohnt souveräner Weise der Musikverein Veitshöchheim mit seinem Dirigenten Stefan Wagner mit Stücken wie "Glück auf" und der Deutschlandhymne am Ende. Das Blasorchester hatte innerhalb weniger beginnend vom Festkommers der Feuerwehr vor einer Woche bis zur Letzten Fuhre am Sonntagnachmittag acht Einsätze für die Gemeinde und örtliche Vereine zu bestreiten und alle Musiker und Musikerinnen waren immer vollzählig dabei. Eine tolle Leistung
Den Festakt mit den 130 Gästen umrahmte in gewohnt souveräner Weise der Musikverein Veitshöchheim mit seinem Dirigenten Stefan Wagner mit Stücken wie "Glück auf" und der Deutschlandhymne am Ende. Das Blasorchester hatte innerhalb weniger beginnend vom Festkommers der Feuerwehr vor einer Woche bis zur Letzten Fuhre am Sonntagnachmittag acht Einsätze für die Gemeinde und örtliche Vereine zu bestreiten und alle Musiker und Musikerinnen waren immer vollzählig dabei. Eine tolle LeistungDen Festakt mit den 130 Gästen umrahmte in gewohnt souveräner Weise der Musikverein Veitshöchheim mit seinem Dirigenten Stefan Wagner mit Stücken wie "Glück auf" und der Deutschlandhymne am Ende. Das Blasorchester hatte innerhalb weniger beginnend vom Festkommers der Feuerwehr vor einer Woche bis zur Letzten Fuhre am Sonntagnachmittag acht Einsätze für die Gemeinde und örtliche Vereine zu bestreiten und alle Musiker und Musikerinnen waren immer vollzählig dabei. Eine tolle Leistung

Den Festakt mit den 130 Gästen umrahmte in gewohnt souveräner Weise der Musikverein Veitshöchheim mit seinem Dirigenten Stefan Wagner mit Stücken wie "Glück auf" und der Deutschlandhymne am Ende. Das Blasorchester hatte innerhalb weniger beginnend vom Festkommers der Feuerwehr vor einer Woche bis zur Letzten Fuhre am Sonntagnachmittag acht Einsätze für die Gemeinde und örtliche Vereine zu bestreiten und alle Musiker und Musikerinnen waren immer vollzählig dabei. Eine tolle Leistung

Geithains Bürgermeister Frank Rudolph und seine Partnerschaftsbeauftragte Gabi Sporbert durften sich über einen Scheck über 2.000 Euro für die Jugendarbeit freuen, den  ihnen Bürgermeister Jürgen Götz und sein Partnerschaftsbeauftragter Oswald Bamberger Partnerschaftsbeauftragter Oswald Bamberger überreichten. Es ist dies der nach oben von der Gemeinde aufgerundete Erlös aus dem Glühweinverkauf auf dem letzten Weihnachtsmarkt in Geithain durch eine Veitshöchheimer Delegation. Im Hintergrund links auf der Leinwand ist der toll gewordene 40seitige Festschrift-Bildband zu sehen, der reich bebildert und originell gestaltet alle Aktivitäten der 25ährigen Partnerschaft aufzeigt. Die Chronik erstellte das Veitshöchheimer Kulturamt in Eigenregie quasi als Gastgeschenk für die Geithainer Gäste.

Geithains Bürgermeister Frank Rudolph und seine Partnerschaftsbeauftragte Gabi Sporbert durften sich über einen Scheck über 2.000 Euro für die Jugendarbeit freuen, den ihnen Bürgermeister Jürgen Götz und sein Partnerschaftsbeauftragter Oswald Bamberger Partnerschaftsbeauftragter Oswald Bamberger überreichten. Es ist dies der nach oben von der Gemeinde aufgerundete Erlös aus dem Glühweinverkauf auf dem letzten Weihnachtsmarkt in Geithain durch eine Veitshöchheimer Delegation. Im Hintergrund links auf der Leinwand ist der toll gewordene 40seitige Festschrift-Bildband zu sehen, der reich bebildert und originell gestaltet alle Aktivitäten der 25ährigen Partnerschaft aufzeigt. Die Chronik erstellte das Veitshöchheimer Kulturamt in Eigenregie quasi als Gastgeschenk für die Geithainer Gäste.

Ein ganz besonderer Dank von Bürgermeister Jürgen Götz galt den beiden Partnerschaftsbeauftragten, die zeitgleich seit 2003 die Motoren der Partnerschaft sind. Für ihre ständige Präsenz und ihren unermüdlichen und überdurchschnittlichen Einsatz überreichte der Bürgermeister der Geithainerin Gabi Sporbert u.a. eine Dankurkunde und ihrem Veitshöchheimer Kollegen Oswald Bamberger für ihn und seiner Frau Franzsika einen Essensgutschein im Mainfrankensäle-Restaurant "Kaskade"
Ein ganz besonderer Dank von Bürgermeister Jürgen Götz galt den beiden Partnerschaftsbeauftragten, die zeitgleich seit 2003 die Motoren der Partnerschaft sind. Für ihre ständige Präsenz und ihren unermüdlichen und überdurchschnittlichen Einsatz überreichte der Bürgermeister der Geithainerin Gabi Sporbert u.a. eine Dankurkunde und ihrem Veitshöchheimer Kollegen Oswald Bamberger für ihn und seiner Frau Franzsika einen Essensgutschein im Mainfrankensäle-Restaurant "Kaskade"Ein ganz besonderer Dank von Bürgermeister Jürgen Götz galt den beiden Partnerschaftsbeauftragten, die zeitgleich seit 2003 die Motoren der Partnerschaft sind. Für ihre ständige Präsenz und ihren unermüdlichen und überdurchschnittlichen Einsatz überreichte der Bürgermeister der Geithainerin Gabi Sporbert u.a. eine Dankurkunde und ihrem Veitshöchheimer Kollegen Oswald Bamberger für ihn und seiner Frau Franzsika einen Essensgutschein im Mainfrankensäle-Restaurant "Kaskade"

Ein ganz besonderer Dank von Bürgermeister Jürgen Götz galt den beiden Partnerschaftsbeauftragten, die zeitgleich seit 2003 die Motoren der Partnerschaft sind. Für ihre ständige Präsenz und ihren unermüdlichen und überdurchschnittlichen Einsatz überreichte der Bürgermeister der Geithainerin Gabi Sporbert u.a. eine Dankurkunde und ihrem Veitshöchheimer Kollegen Oswald Bamberger für ihn und seiner Frau Franzsika einen Essensgutschein im Mainfrankensäle-Restaurant "Kaskade"

Präsente gab es auch für Festredner Dr. Wolfgang Bötsch, dem Jürgen Götz die Veitshöchheim- Chronik von Thomas Struchholz überreichte, sowie von Geithains Bürgermeister für den früheren Veitshöchheimer Partnerschaftsbeauftragten Ludwig Kneitz und auch die Bürgermeister beschenkten sich gegenseitig mit Erzeugnissen ihrer Region.Präsente gab es auch für Festredner Dr. Wolfgang Bötsch, dem Jürgen Götz die Veitshöchheim- Chronik von Thomas Struchholz überreichte, sowie von Geithains Bürgermeister für den früheren Veitshöchheimer Partnerschaftsbeauftragten Ludwig Kneitz und auch die Bürgermeister beschenkten sich gegenseitig mit Erzeugnissen ihrer Region.Präsente gab es auch für Festredner Dr. Wolfgang Bötsch, dem Jürgen Götz die Veitshöchheim- Chronik von Thomas Struchholz überreichte, sowie von Geithains Bürgermeister für den früheren Veitshöchheimer Partnerschaftsbeauftragten Ludwig Kneitz und auch die Bürgermeister beschenkten sich gegenseitig mit Erzeugnissen ihrer Region.

Präsente gab es auch für Festredner Dr. Wolfgang Bötsch, dem Jürgen Götz die Veitshöchheim- Chronik von Thomas Struchholz überreichte, sowie von Geithains Bürgermeister für den früheren Veitshöchheimer Partnerschaftsbeauftragten Ludwig Kneitz und auch die Bürgermeister beschenkten sich gegenseitig mit Erzeugnissen ihrer Region.

Große Feier des 25jährigen Partnerschaftsjubiläums von Veitshöchheim und Geithain und der Deutschen Einheit
Ansprache Bürgermeister Jürgen Götz
"Die gemeinsame Tradition, Kultur und Geschichte ist Anlass und Verpflichtung, für die Zukunft unserer Kommunen in Frieden und Freiheit die Partnerschaft zum Wohle unserer Orte mit Leben zu erfüllen." So steht es in der Partnerschaftsurkunde, welche am 3. Oktober 1990, also genau heute vor 25 Jahren in Geithain unterzeichnet wurde.

Ein besonderer Anlass führt uns hier in den Mainfrankensälen zusammen: die Feier zum 25-jährigen Bestehen unserer Städtepartnerschaft. Das Datum unseres Partnerschaftsvertrages erinnert nicht zufällig auch an die Deutsche Wiedervereinigung vor 25 Jahren, sondern war damals ganz bewusst gewählt. Die friedliche Revolution von 1989 und die Vereinigung der beiden deutschen Staaten sind glückliche und erinnerungswürdige Ereignisse unserer Geschichte.

Deshalb freue ich mich zum einen, dass sie, liebe Freunde aus Geithain heute in so großer Zahl zu uns nach Veitshöchheim gekommen sind um diese beiden Jubiläen mit uns zu feiern. Zum anderen freue ich mich, dass wir heute einen Mann begrüßen dürfen, der quasi live dabei gewesen ist in den entscheidenden Stunden unserer Wiedervereinigung. Von 1976 bis 2005 gehörte er dem Deutschen Bundestag an. Hier war er von 1982 bis 1989 Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von April 1989 bis Januar 1993, also während der Wiedervereinigung , war er Vorsitzender der CSU-Landesgruppe und Erster Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSUBundestagsfraktion. Von 1993 bis zur Auflösung des Ministeriums 1997 war er Bundesminister für Post und Telekommunikation. Er kommt direkt von der zentralen Feier zum Jubiläum der deutschen Einheit aus Frankfurt, lieber Wolfgang Bötsch herzlich Willkommen, schön dass sie heute bei uns sind.

Der 3. Oktober 1990, eine ganze Generation ist seither herangewachsen. Für sie ist es selbstverständlich, wovon ihre Eltern nur träumten: die Aufhebung der jahrzehntelangen, schmerzlichen Teilung, der Abriss von Mauer und Stacheldraht, ein gemeinsames Leben in Freiheit und Demokratie. Das war und ist ein Grund zur Freude.

Seit der Begründung unserer Partnerschaft hat sich viel verändert. Nicht nur in den Beziehungen zwischen unseren beiden Orten, sondern auch und besonders im politischen Umfeld. Damals, als die Partnerschaftsurkunde unterzeichnet wurde, war der Mauerfall noch Tagesthema, die Zukunft des gemeinsamen Deutschland noch nicht in allen Lebensbereichen geklärt, aber eines war sie ganz bestimmt: verheißungsvoll.

ln diesen stürmischen und intensiven Zeiten nahm unsere Partnerschaft ihren Anfang. Während der folgenden Jahre entwickelte sich ein offener, ernsthafter und oft leidenschaftlicher Erfahrungsaustausch zwischen Ost und West, zwischen Geithain und Veitshöchheim. Denn obwohl unsere Orte nun einem gemeinsamen deutschen Staat angehörten, mussten sich beide Seiten erst richtig kennenlernen.

Natürlich hatte die Zeit der Teilung ihre Spuren hinterlassen, trotz der Jahrhunderte gemeinsamer Geschichte. Die Bürgerinnen und Bürger beider Kommunen lebten seit dem Kriegsende nicht nur in unterschiedlichen Gesellschafts- und Wirtschaftssystemen, sie waren von unterschiedlichen Erfahrungen und Denkweisen geprägt und wussten wohl auch weniger voneinander, als anfänglich gedacht. Doch schnell zeigte sich, dass enge persönliche Kontakte am besten dabei helfen, Klischees und Vorurteile zu überwinden. Denn Geithainer und Veitshöchheimer sind aufeinander zugegangen und haben sich füreinander interessiert. Bei den regelmäßigen Bürgerreisen wurde über die Jahre ein vielfältiges Netz von Beziehungen und persönlichen Kontakten geknüpft. ln partnerschaftlichem Miteinander konnten kulturelle Veranstaltungen und Kunstausstellungen durchgeführt werden.

Bei Stadtjubiläen, wie 900 Jahre Veitshöchheim und 825 Jahre Geithain, konnte auf die gegenseitige Hilfe und Unterstützung gezählt werden. Altortfeste, Handwerker- und Weihnachtsmärkte sind gar nicht mehr ohne die Partnerstadt denkbar. Ein Miteinander leben auch die Kirchengemeinden unserer Ortschaften, unsere Sing- und Musikschule und die Musikvereine, der Förderverein der Marienkirche Geithain, Vereine wie die Karnevals- und Schützenvereine, der Kleingärtnerverein und der Eigenheimerbund, die Feuerwehren, die Büchereien und die Schulen.

Gegenseitige Besuche, bei denen sich zahlreiche Kontakte zu persönlichen Freundschaften entwickelt haben, sind uns allen lieb gewordene Tradition geworden. Wir haben gestern Abend ja bereits einige Anekdoten zum ein oder anderen Besuch von unserem Altbürgermeister Rainer Kinzkofer, den ich heute mit seiner lieben Frau Barbara begrüßen darf, gehört.

Einmal angeschoben, lebt eine Städtepartnerschaft vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Ihr Einsatz, ihr Interesse ist das tragende Element. Der Kontakt von Mensch zu Mensch ist es letztlich, der unsere Partnerschaft so erfolgreich macht, sie lebendig erhält und ihr Zukunft verleiht. Durch den wechselseitigen freundschaftlichen Austausch haben wir alle auch Anteil an der Entwicklung einer gesamtdeutschen Identität in unserem Land. Denn damit zusammenwächst, was zusammengehört, müssen Menschen da sein, die diesen Prozess tragen.

An unserem Jubiläumstag kann unsere Partnerschaft auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und zahlreiche schöne Begegnungen zurückblicken. Und sie hat, davon bin ich überzeugt, ebenso viel Erfolgreiches und Schönes vor sich. Mit einem Wort, unsere Partnerschaft hat noch viel Potenzial. Um Bestand haben zu können, bedarf sie der Pflege.

Es braucht natürlich auch Menschen, die diesen langen Atem gehabt haben über die 25 Jahre, die initiiert und animiert haben, die angeschoben und organisiert haben. Ich begebe mich jetzt auf sehr dünnes Eis, weil man schnell jemanden vergisst. Aber lassen sie mich ein paar Namen dennoch nennen.

Unser Altbürgermeister Rainer Kinzkofer, er hat die Partnerschaft mitinitiiert, und in all den Jahren als Bürgermeister unserer Gemeinde begleitet, unterstützt und gefördert. Auch Heinz Herzog ist hierbei nicht zu vergessen, kurz nachdem der erste Kontakt hergestellt war, kam er nach Veitshöchheim um sich hierumzusehen und hier vorzustellen.

Ludwig Kneitz, über ihn ist ja eigentlich überhaupt erst der Kontakt nach Geithain oder Kneitzhein wie viele damals sagten, entstanden ist- wir haben die Geschichte ja gestern von Rainer Kinzkofer gehört. Er hat dann auch als Partnerschaftsbeauftragter bis 2003 wichtige Grundsteine der Partnerschaft gelegt.

Reinhild Mitschke, sie begleitet die Partnerschaft als Mitarbeiterin im Geithainer Rathaus von Anfang an und hat mit ihrer zupackenden Art sehr viel zum Ausbau der Beziehungen beigetragen. Und natürlich die beiden Partnerschaftsbeauftragten Gabi Sperbert und Oswald Bamberger, die heutigen Motoren unserer Partnerschaft. Es gelingt ihnen immer wieder Menschen aus unseren Kommunen zusammen zu bringen, Projekte anzuschieben und bereits zur Tradition gewordenen Veranstaltungen, die gegenseitigen Weihnachtsmarktbesuche seien hier beispielhaft erwähnt, weiter auszubauen.

Der ehemalige Geithainer Bürgermeister Dr. Freiberg hat mir in einem Brief zum Jubiläum gratuliert. Er stellte darin fest, dass das Wort "OSSI" in Geithain kein Schimpfwort ist - bei Ossi weiß in Geithain heute jeder es ist der Oswald aus Veitshöchheim.

Allen, und es waren nicht nur die genannten, die sich in den 25 Jahren für unsere Partnerschaft stark gemacht haben, sie mit Leben erfüllt und getragen haben, Ihnen allen möchte ich "Vergelt's Gott" sagen. Ohne Ihren Einsatz, ohne das Engagement der vielen einzelnen Bürger in Geithain und Veitshöchheim, den Vertretern aus Politik und Verwaltung, hätten wir nicht so viel erreicht.

Darum schaue ich zuversichtlich nach vorne. Da, wo Menschen zusammen an einem Strang ziehen, wo der Wille zu freundschaftlichem und respektvollem Miteinander sich in Hinschauen, Zuhören und Anpacken zeigt, da dürfen wir mit Fug und Recht in eine vielversprechende Zukunft blicken. So mögen denn unsere Partnergemeinden inmitten eines einigen und freien Deutschlands als integraler Bestandteil eines freien Europas mit Gottes Hilfe dessen Werte pflegen - gerne an lässlich von Feierlichkeiten wie der heutigen, vor allem aber im alltäglichen Für- und Miteinander."
Große Feier des 25jährigen Partnerschaftsjubiläums von Veitshöchheim und Geithain und der Deutschen Einheit
Ansprache Geithainer Bürgermeister Frank Rudolph :
"Vor 25 Jahren unterzeichneten unsere damaligen Bürgermeister die Partnerschaftsurkunde zwischen Veitshöchheim und Geithain. Nun wollen wir uns gemeinsam an diese 25 Jahre gelebter Partnerschaft erinnern und feiern. Vielen Dank an dieser Stelle für die herzliche Einladung.
Die Mauer war kaum gefallen, als sich schon die ersten Kontakte auf der Verwaltungsebene ergaben. ln dieser, für uns so aufregenden Zeit, einen so verlässlichen Partner wie Veitshöchheim an der Seite zu haben, war und ist für uns Geithainer ein Glücksfall.
Das partnerschaftliehe Miteinander lebt seitdem von den menschlichen Kontakten, von der Neugier auf den anderen, von Initiative und bürgerschaftlichem Engagement. Die Möglichkeiten der "kurzen Wege" werden in der Verwaltung ebenso geschätzt, wie beim persönlichen und kulturellen Austausch. Gute Beziehungen ergeben sich auch besonders auf der Vereinsebene.
Mehrfach war das Kulturamt Geithain zum Altortfest in Veitshöchheim, um für unsere Region, für Tourismus und regionale Spezialitäten zu werben. Das hat manchen Gast auch bewogen, Sachsen und auch Geithain zu besuchen. Zum Geithainer Weihnachtsmarkt gehört der Veitshöchheimer Glühweinstand genauso dazu, wie Stollen und Gebäck aus der Konditorei Otto auf dem Veitshöchheimer Markt am 2. Advent- und gefragt ist das Eine wie das Andere immer wieder.
Kunst und Kultur als verbindende Elemente wurden mehrfach hier wie dort in Ausstellungen präsentiert und ermöglichen Einblicke in Sichtweisen und Gespräche über erlebte Zeitgeschichte. Ein besonderes Highlight war zweifellos das Konzert des Projektchores der Sing- und Musikschule Veitshöchheim in der Wickershainer Marienkirche 2014.
Unzählige Kontakte, Projekte und Freundschaften haben sich entwickelt. Diese gilt es zu pflegen, zu fördern und weiterhin auszubauen. Zu wünschen wäre, dass in dieser nächsten Phase der Städtepartnerschaft auch der Austausch zwischen Kindern und Jugendlichen, vielleicht auch als Schüleraustausch, neu belebt würde.
Parallel zum Jubiläum wird in der Bücherei im Bahnhof, hier bei Ihnen, gerade die Geithainer Ausstellung "25 Jahre Friedliche Revolution in der Region Geithain" gezeigt.
Seit der Gründung unserer Partnerschaft hat sich viel verändert. Nicht nur in den Beziehungen zwischen unseren beiden Städten, sondern auch im politischen Umfeld. Nur wenige Monate vor der Unterzeichnung unserer Partnerschaftsurkunde war Deutschland noch geteilt, lagen Veitshöchheim und Geithain noch diesseits und jenseits der Mauer. Die Wende, sie war ein Lichtblick in der deutschen Geschichte. Was manche kaum zu hoffen gewagt hatten, die Einheit in Frieden und Freiheit, sie wurde erreicht.
Und ich danke Ihnen allen dafür diese besondere Partnerschaft mit der jeweils anderen Stadt im anderen Teil Deutschlands zu gestalten; eine Städtepartnerschaft innerhalb eines wiedervereinten Landes. Die Anfänge unserer Partnerschaft waren daher nicht ganz leicht. Wir sprachen alle deutsch, aber doch nicht immer ganz dieselbe Sprache. Und damit meine ich nicht die unterschiedlichen mundartlichen Färbungen unserer Regionen. Vielmehr hat die Zeit der Teilung ihre Spuren hinterlassen, auch wenn wir natürlich auf Jahrhunderte einer gemeinsamen Geschichte zurückblicken.
Doch nach 1945 lebten die Deutschen in Ost und West in unterschiedlichen Gesellschafts- und Wirtschaftssystemen, sie waren von verschiedenen Erfahren und Denkweisen geprägt, sie wussten weniger voneinander, als sie anfänglich dachten. Das hat zu so manchen Missverständnissen geführt, worüber wir heute glücklicherweise lachen können. Denn es hat sich gezeigt, wie sehr persönliche Kontakte helfen, Klischees oder Vorurteile zu überwinden und den jeweils anderen besser zu verstehen.
Die Propaganda aus der Zeit des Kalten Krieges, die Witze über Wessis und Ossis, sie gehören, was uns angeht, glückerweise längst der Vergangenheit an. Denn die Menschen aus unseren Städten sind aufeinander zugegangen und haben sich füreinander interessiert. Sie wollten wissen, was die Menschen im anderen Teil Deutschlands bewegt, wie sie wirklich denken und was sie von der Zukunft erwarten. Und das ist ja schon damals, in der Gründungsphase, so unterschiedlich nicht gewesen. Unsere Bürgerinnen und Bürger fanden schnell eine gemeinsame Basis, sie verstanden sich und knüpften ein vielfältiges Netz von Beziehungen. Sehr schnell wurde
deutlich, dass diese Städtepartnerschaft mehr umfassen sollte als eine Verwaltungskooperation.
Einmal angeschoben, lebt eine Städtepartnerschaft vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Ihr Einsatz, ihr Interesse ist das tragende Element. Sie sprechen den Einzelnen an und geben ihm die Möglichkeit, aktiv zu werden und etwas zu bewegen. Diese solide Basis konnte jedoch nur durch überzeugende Mitstreiter geschaffen werden. ln unserer Partnerschaft stehen dafür beispielgebend Rainer Kinzkofer, Ludwig Kneitz und Oswald Bamberger - nicht zu vergessen Gaby Sporbert auf unserer Seite. Diesen vier von mir persönlich nochmals vielen Dank für das Engagement und die ständige Bereitschaft, neues zu bewegen.
Auch wenn ich das Amt des Bürgermeisters in Geithain erst einen Monat begleite, wünsche ich mir und uns allen eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit und viele Freundschaften."
Große Feier des 25jährigen Partnerschaftsjubiläums von Veitshöchheim und Geithain und der Deutschen Einheit
Festrede Bundesminister a.D. Dr. Wolfgang Bötsch, der seine Eindrücke aus eigener hautnaher Erfahrung wiedergab, wie es zur Wiedervereinigung kam.
(Bötsch, seit 1976 im Bundestag, war von 1982 bis 1989 Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von April 1989 bis Januar 1993 war er Vorsitzender der CSU-Landesgruppe und Erster Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.  Er war von 1993 bis 1997 letzter Bundesminister für Post und Telekommunikation. 2005 trat er nicht mehr zur Wahl an und das Direktmandat ging an Paul Lehrieder)
Als Bötsch zum Mikrofon griff war er, gerade von der bundesdeutschen Einheitsfeier in Frankfurt am Main kommend, noch tief beeindruckt von der Spitzenrede des Bundespräsidenten, die er dort gehört hatte. Beifall brandete im Saal auf, als der damalige Vorsitzende  der CSU-Landesgruppe  sagte, er sei immer noch emotional so sehr froh, dass wir 1989/90 die Deutsche Einheit erreicht haben, ohne dass Schüsse gefallen sind.

Er schilderte, wie er am Abend des 2. Oktober 1990 erst im Schauspielhaus am Gendarmen- Markt mit Beethovens Neunter „Freude schöner Götterfunke“ die DDR nach der letzten Ansprache des von Modrow verabschiedet wurde. Er habe es als damaliger Vorsitzender der CSU-Landesgruppe vorgezogen, bei der Feier am Platz der Republik am Westeingang des Reichstags sich unten unter die Leute zu stellen. Und wie dann der Riesenlappen von Deutscher Fahne um Mitternacht von Jugendlichen aus Ost und West hochgezogen wurde unter dem Läuten der Glocken und dann das Deutschlandlied erklang, seien ihm die Tränen gekommen.

Ausführlich erzählte der 77jährige von seinen Erlebnissen, etwa wie er im September 1987 persönlich dabei war, als Erich Honecker fünf Tage lang die BRD besuchte, was ein Novum war, dass während der Teilung Deutschlands  ein Staats- und Regierungschef der DDR in die BRD kam. Nach dem Empfang im Bundeskanzleramt durch Helmut Kohl war  Bötsch dann beim Gastgeberessen am Abend als Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU ebenfalls eingeladen  und habe beim Defilee zu Honecker "Grüß Gott Herr Staatsratsvorsitzender" gesagt, worauf dieser zunächst ziemlich perplex gewesen sei und mit "Guten Tag" geantwortet habe.

 Bötsch: "Wir haben damals immer gesagt, wir müssen die Türe offen halten." Bötsch gesteht heute, dass die Neue Ostpolitik Willy Brandts nach 1969 richtig war, obwohl sie damals von seiner Partei bekämpft wurde. So sei die Klage der CSU gegen den Grundlagenvertrag von 1972 vom Bundesverfassungsgericht abgewiesen worden. Die Verfassungsrichter hätten aber u.a. vorgegeben, dass es nur eine deutsche Staatsangehörigkeit gibt. Dies sei ganz wichtig gewesen, denn sonst hätte die BRD keine Rechtsgrundlage gehabt, die DDR-Flüchtlinge aus Ungarn und aus Prag aufzunehmen. Außerdem sei festgelegt worden, dass die Grenze zwischen der BRD und der DDR die gleiche Qualität habe wie die zwischen den Bundesländern der BRD, also keine völkerrechtliche Grenze. Dies habe dann bei allen späteren Verhandlungen eine Rolle gespielt.

Der ehemalige Spitzenpolitiker kam dann auf die ersten Montagsdemonstrationen in Leipzig zu sprechen. Der Mut der DDR-Bürger sei auch eine Gefahr gewesen, denn Egon Krenz habe gewollt, dass die sowjetischen Gruppen eingreifen wie die Chinesen im Juni 1989 auf dem Tian'anmen-Platz in Peking mit Waffen eingegriffen. Er selber habe kein gutes Gefühl gehabt und an den 17. Juni 1953 gedacht. Als dann am Schöneberger Rathaus am 10. November einen Tag nach dem Mauerfall eine große Veranstaltung war, wollte Gorbatschow mitten in der Veranstaltung Helmut Kohl sprechen, der jedoch wegen westdeutscher Krawallmacher nicht von der Bühne konnte und seinen engsten Berater Horst Teltschik beauftragte, mit Gorbatschow Verbindung aufzunehmen, um ihn zu beruhigen, dass es in der DDR ruhig zugehe und die sowjetischen Kasernen nicht wie diesem berichtet, von der Bevölkerung gestürmt würden. Dies habe ihm Teltschik erst heute in Frankfurt bestätigt.

Bundeskanzler Kohl sei sich am 19. Dezember 1989 bei seiner Rede in Dresden vor der Ruine der Frauenkirche noch nicht sicher gewesen, wie es weitergehe. Er habe gesagt: "Wenn das deutsche Volk will, dass wir wieder in einem Staat vereinigt werden, werde das kommen." Und am Schluss hätten alle gejubelt bei seinen Worten "Gott segne unser deutsches Vaterland."

Entscheidend seien dann die Volkskammerwahlen am 18. März 1990 gewesen. Bötsch: "Da war eigentlich der Schnee gegessen, als CDU und SPD auf über 60 Prozent kamen und eine große Koaliton bildeten."  Der am 12. September 1990 in Moskau unterzeichnete Zwei-plus-Vier-Vertrag habe dann den Weg für die Wiedervereinigung Deutschlands freigemacht.

Die einzigen im Westen, die ohne Wenn und Aber für die Wiedervereinigung gewesen seien, waren laut Bötsch die Amerikaner, wie ihm seine damals in Amerika lebende Tochter bestätigt habe. Wichtig sei auch das Vertrauen gewesen, das Kohl genossen habe, der sagte, die Europäische Einigung wird fortgesetzt und Deutschland mache keine Sondergeschichten von wegen Neutralität. Dies habe auch Gorbatschow schließlich überzeugt, so dass er im Kaukasus zustimmte, die Deutschen könnten selber entscheiden in welchem Bündnis sie sein wollen, unter der Bedingung, dass bis auf die Bundeswehr keine NATO Truppen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR stationiert werden dürfen. Dies gelte auch heute noch.

Bötsch war auch dabei, als sich im Treptower Park in Berlin am 31. August 1994 die russischen Truppen verabschiedeten mit dem Lied "Wir sind als Feinde gekommen und scheiden jetzt als Freunde, reicht uns die Hand". Deshalb stellt Bötsch in Frage, ob wir in den letzten Jahren die Russen richtig eingebunden haben bei der Lösung der Probleme der Weltpolitik. Ohne Russland werde dies nicht funktionieren.

Bei den Verhandlungen im Frühjahr 1990 sei es auch um die Frage gegangen, ob wir am Grundgesetz festhalten oder eine neue Verfassung gebastelt werden soll, wie vom Runden Tisch gefordert wurde. Bötsch: "Ich habe dann auf den Tisch gehauen  und gesagt, der Runde Tisch in der Bundesrepublik ist der Ovale Tisch wie in der Regierung, im Bundeskanzleramt und im Plenarsaal des Deutschen Bundestages, dort fallen die Entscheidungen und sonst nirgends." Da seien dann alle dafür gewesen.

Strittig sei damals auch gewesen, ob erst die einzelnen ostdeutschen Länder zu gründen sind, die dann der BRD beitreten. Bötsch nimmt  für sich in Anspruch, dass er derjenige war, der als Justitiar geltend macht dass es dafür nur den Weg des Artikel 23 Grundgesetz gebe, der von einem Beitritt zum Geltungsbereich des Grundgesetzes ausgeht. Innenminister Schäuble habe dies aufgegriffen und so sei es dann durch Beschluss der Volkskammer im August 1990 auch geschehen. Bötsch: "Möglicherweise habe ich mir damals sogar historische Verdienste erworben."

Ein weiterer wichtiger Punkt betraf die zum 1. Juli 1990 durch Staatsvertrag mit der DDR eingeführte Wirtschafts- und Währungsunion. In der DDR habe es zuvor Plakate gegeben "Kommt die D-Mark nicht zu mir, komme ich zu ihr." Mit der Einführung habe dann die noch zuvor erfolgte starke Umsiedlung von Ost nach West erheblich nachgelassen.

Was ist die Bilanz?
Die Städtepartnerschaften wie die von Veitshöchheim mit Geithain seien ein wesentlicher Bestandteil der gelungenen Wiedervereinigung. So habe ihm bei der Suche nach einer Partnerstadt für Würzburg  Wolfgang Schäuble als damaliger Leiter des Bundeskanzleramtes beim Honecker-Besuch 1987 angerufen und mitgeteilt, dass dieser Suhl als Partnerstadt vorgeschlagen habe, die dann 1988 vereinbart wurde.
Zwischen 83 und 88 habe er viele mehrtägige Reisen in die DDR gemacht und dabei viele Städte besucht und dabei gesehen, was im Argen lag. 
Bötsch: " Ich kann mich heute nur freuen, dass die Wiedervereinigung alles in allem gelungen ist." Er schloss mit dem jeweils ersten Vers der DDR-Hymne und des Deutschlandliedes. In beiden stehe, was Realität ist und uns bewegen kann:
"Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, können wir dir zum Besten dienen, Deutschland einig Vaterland" (DDR-Hymne).
"Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland, danach lasst uns alle streben brüderlich mit Herz und Hand (Deutschlandlied).
 
Erinnerungsbild am Sonntagmorgen nach dem Gottesdienst in der Christuskirche mit der evangelischen Pfarrerin Silke Wolfrum mit  ihrer Diakonin Claudia Grunwald und der katholischen Gemeindereferentin Roswitha Hofmann,

Erinnerungsbild am Sonntagmorgen nach dem Gottesdienst in der Christuskirche mit der evangelischen Pfarrerin Silke Wolfrum mit ihrer Diakonin Claudia Grunwald und der katholischen Gemeindereferentin Roswitha Hofmann,

Den Gottesdienst begleitete musikalische der Musikverein Veitshöchheim unter der Leitung von Stefan Wagner.
Den Gottesdienst begleitete musikalische der Musikverein Veitshöchheim unter der Leitung von Stefan Wagner.Den Gottesdienst begleitete musikalische der Musikverein Veitshöchheim unter der Leitung von Stefan Wagner.Den Gottesdienst begleitete musikalische der Musikverein Veitshöchheim unter der Leitung von Stefan Wagner.

Den Gottesdienst begleitete musikalische der Musikverein Veitshöchheim unter der Leitung von Stefan Wagner.

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