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Toll angekommen beim Weinfest: Gelungene Premiere der Schlenderweinprobe mit Dr. Martina Edelmann mit viel Historie über den Weinbau in Veitshöchheim

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Toll angekommen beim Weinfest: Gelungene Premiere der Schlenderweinprobe mit Dr. Martina Edelmann mit viel Historie über den Weinbau in Veitshöchheim
Toll angekommen beim Weinfest: Gelungene Premiere der Schlenderweinprobe mit Dr. Martina Edelmann mit viel Historie über den Weinbau in Veitshöchheim

Auf Anhieb auf großes Interesse stieß am Samstagnachmittag beim Weinfest im Rokokogarten die Premiere der von der Touristik-GmbH im Würzburger Land (TWL) erstmals offerierten Schlenderweinprobe mit der gemeindlichen Kulturreferentin Dr. MARTINA EDELMANN. Zu Beginn gab es für die 27 Teilnehmer als Willkommensgruß vor dem Schloss einen Pegasus-Secco (die gleiche Zahl an Interessenten musste abgwiesen werden).

Im Laufe des Spaziergangs vom Hofgarten durch den Altort über die Bahnhofstraße, Untere Maingasse, Mainfrankensäle und wieder zurück zum Weinfest über die Obere Maingasse kredenzte TWL-Geschäftsführerin Dr. Petra Südbeck den Gästen an verschiedenen Stationen Weine, die etwas Besonderes mit Veitshöchheim zu tun haben.

Die gebürtige Veitshöchheimerin Edelmann, aus einer Winzerfamilie stammend, hatte als Gästeführerin auf ihrer zweistündigen Tour mit ihrem profundem Wissen als Insiderin jede Menge um die Geschichte und interessante Geschichten und Anekdoten über den Wein in Veitshöchheim "frei von der Leber weg" zu erzählen. Wie sie eingangs sagte, hat sie zwar schon viele konventionelle Führungen im Ort gemacht, aber diese Schlenderweinprobe war auch für sie etwas Neues. Thema war also nicht wie bei normalen Weinproben nur der Wein, sondern der Wein in seiner besonderen Umgebung.

Wein und der Hofgarten

Am Beginn stand so der Pegasus-Secco des Veitshöchheimer Weingutes Hessler. 1997 zur 900-Jahr-Feier der Gemeinde hatte das Weingut erstmals diesen Secco kreiert und ihn in Anlehnung an die berühmte antike Figur im großen See des von den Würzburger Fürstbischöfen im 18. Jahrhundert angelegten Hofgartens "Pegasus", benannt. Dieses aus der Parnassgruppe zum Himmel aufsteigende geflügelte Dichterpferd ist die Krönung der reichhaltigen Ausstattung des Hofgartens.

Wie Edelmann erzählte, gingen hier im Hofgarten zu Zeiten des Fürstbischofs große Barockfeste über die Bühne. Um die Gäste zu bewirten gab es, wie auch heute noch zu sehen, einen großen Küchengarten, deren Erzeugnisse dann im Wirtschaftsgebäude, dort wo heute das Haus der Begegnung und der Ratskeller stehen, verarbeitet wurden. Auch wurde auf diesen Festen Wein getrunken.

Die Geschichte des Weines reicht in Veitshöchheim bis ins 8. Jahrhundert zurück, als man in verschiedenen Quellen die Anlage von Weinbergen notiert hatte. Allerdings hat Veitshöchheim heute nur noch ein kleines Weinanbaugebiet von 23 Hektar.

Bei den Figuren im Hofgarten spielt auch der Wein eine Rolle, so ist auch der Dionysus, der Bacchus, in verschiedener Art und Weise dargestellt, meist lasziv und frivol und es wird immer wieder Bezug genommen, auf die Trauben, auf die Reben und auf den Wein.

In Anlehnung daran wurde deshalb bei der Eröffnung des Weinfestes Heimatminister Söder durch den Weingott Bacchus in Gestalt von Oswald Bamberger begrüßt.

Gebäude um den Rathausplatz früher Sitz der Königlichen und dann der Staatlichen Lehranstalt für Wein-, Obst- und Gartenbau

Toll angekommen beim Weinfest: Gelungene Premiere der Schlenderweinprobe mit Dr. Martina Edelmann mit viel Historie über den Weinbau in Veitshöchheim
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Toll angekommen beim Weinfest: Gelungene Premiere der Schlenderweinprobe mit Dr. Martina Edelmann mit viel Historie über den Weinbau in Veitshöchheim
Toll angekommen beim Weinfest: Gelungene Premiere der Schlenderweinprobe mit Dr. Martina Edelmann mit viel Historie über den Weinbau in Veitshöchheim

Am Durchgang zum Ratskeller erläuterte die Kulturreferentin, wie die von den Fürstbischöfen errichteten Kavaliersgebäude rund um den Rathaushof nach der Säkularisation auf den bayerischen Staat übergingen. Dieser habe allerdings lange Zeit nicht gewusst, wie man das historische Erbe nutzen solle. Auf Beschluss des Königlichen Bayerischen Staatsministeriums des Innern wurde dann 1902 die Königliche Wein-, Obst- und Gartenbauschule gegründet und hier in der Ortsmitte Veitshöchheim angesiedelt. 1918 nach dem Ersten Weltkrieg wurde aus der königlichen eine "Staatliche" Lehranstalt. Diese nutzte dann den ganzen Hofgarten auch, um Obst anzubauen, es standen hier auch Gewächshäuser und in den Gebäuden standen technische Anlagen für Versuche mit dem Wein.

Nachdem 1962 das Internat wegen Baufälligkeit geschlossen werden musste, wurde1968 das neue Schulgebäude am jetzigen Standort An der Steige 15 eröffnet. 1974 erhält die Einrichtung ihren heutigen Namen "Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau" (LWG).

Rarität "Alter Satz" im Bacchuskeller
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Toll angekommen beim Weinfest: Gelungene Premiere der Schlenderweinprobe mit Dr. Martina Edelmann mit viel Historie über den Weinbau in Veitshöchheim

Einen besonderen, herben Wein gab es dann im Bacchuskeller zu kosten, nämlich ein nicht käufliches Erzeugnis der LWG aus dem Jahr 2014, genannt der "Alte Fränkische Satz" im "Würzburger Pfaffenberg"-Bockbeutel. Es ist dies eine sehr alte Anbaumethode, mit der man früher die Anfälligkeit der Reben für Pilzerkrankungen und Schädlinge minimiert hat und eine gleichbleibende Weinqualität sichern wollte, indem man verschiedene Rebsorten in einem Weinberg gepflanzt hat um ihn so widerstandsfähiger gegenüber Wettereinflüssen zu machen. Es werden hier mehrere Rebsorten nach der gemeinsamen Lese auch gemeinsam zu Traubenmost gekeltert und vergoren.

Der Bacchuskeller ist nach Edelmanns Worten einer der vielen Gewölbekeller, die hier im alten Veitshöchheim in der Bahnhofstraße und Herrnstraße noch erhalten sind. Diesen hat die Gemeinde zu Beginn der 90er Jahre im Rahmen der Altortsanierung im Miteigentum erworben, ihn im Rahmen des Wohn- und Geschäftshaus-Neubaus darüber restauriert und vermietet ihn nun für Veranstaltungen im kleinen Rahmen mit bis zu 90 Gästen und Selbstbewirtung beispielsweise auch für Weinproben oder Federweißenabende.

Bei der Gestaltung des Kellers nahm man Bezug auf das Thema Wein, wie die Kunstglas-Fenster-Abbildungen der Kunstglaserei Schieblon zeigen. Auch neu war für die Gästeführerin, dass der auf dem Weinfass über dem Ortswappen sitzende Bacchus das Gesicht von Oswald Bamberger, der Symbolfigur bei der Weinfesteröffnung hat. Zu sehen ist in dem anderen bunten Fenster der Heilige Urban, der Patron der Winzer.

Der bedeutendste Weinkeller Veitshöchheims ist aber in den LWG-Gebäuden in der Herrnstraße 8 anzutreffen. Als Landesherr der Veitshöchheimer erhielt der Würzburger Fürstbischof neben anderen Steuern und Abgaben auch immer einen Teil des Veitshöchheimer Weins. Hierfür wurde unter Fürstbischof J.G.v.Guttenberg 1683 diese Kellerei als Abgabestelle für den "Weinzehnt" der Bürger von Veitshöchheim, aber auch von Zell, Margetshöchheim, Erlabrunn, und Thüngersheim errichtet. Der heute noch vorhandene sehenswerte historische Weinkeller wird von der LWG vor allem für repräsentative Weinproben genutzt, wo Kerzenlicht an den alten Holzfässern für eine festliche Stimmung sorgt.

Die Gemeinde überlegt laut Edelmann derzeit, eine Nacht der Keller zu veranstalten.

Bis heute im Original erhalten: Schmidts Heckenwirtschaft in der Oberen Maingasse
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Toll angekommen beim Weinfest: Gelungene Premiere der Schlenderweinprobe mit Dr. Martina Edelmann mit viel Historie über den Weinbau in Veitshöchheim

Historisches über den Weinbau der Veitshöchheimer Kleinwinzer von früher

Das Haus ihrer Großeltern in der Oberen Maingasse, in dem Martina Edelmann wohnt, ist zwar kein Winzerhaus mehr. Da aber nichts weg geworfen wird, ist dort noch ganz viel zu sehen, was an die Zeit erinnert, wo Anna und "Schorsch" Schmidt noch Weinbau in kleinem Stil betrieben, wie es früher in fast in dem Haus in Veitshöchheim üblich war. So hatten ihre Großeltern drei Morgen Weinberge am Maintalhang nördlich von Veitshöchheim, deren Bearbeitung aufgrund der vielen Trockenbau-Mauern, die den Hang alle sechs Meter überzogen, sehr schwierig gewesen sei.

Zu sehen waren so im Eingangsflur noch die "Karste", mit denen nach oben durch das steinige Gelände gehackt wurde, denn Grashalme und Unkraut waren damals verpönt. Edelmann: "Man musste damals vor dem Krieg im Jahr noch 17mal um den Stock gehen, bis man die Trauben ernten konnte."

Ganz wichtig sei auch gewesen, den Boden zu pflügen. So einen alten Weinbergpflug konnten die Besucher ebenso bestaunen. Ihre Oma Anna habe auf dem Pflug gesessen und ihr Opa habe ganz oben mit dem Traktor gestanden und habe mit einen Drahtseil den Pflug nach oben gezogen.

Die Trauben wurden bei der Weinlese noch mit der Hand geschnitten, in Butten nach oben getragen, in Behälter auf dem Traktoranhänger gefüllt, dort vorgemahlen, mit dem Traktor nach Hause transportiert zur Weinpresse im Garten und von dort wurde der Traubensaft mit Schläuchen zu den Weinfässern im Erdgeschoss des Hauses geleitet, die dort immer noch stehen.

Dann musste der Kleinwinzer schauen, was man mit dem Wein machte. Dafür gab es seit dem 16. Jahrhundert die Heckenwirtschaften. Den Winzern wurde damals erlaubt, zu bestimmten Zeiten ihren Wein auszuschenken. Wie früher bewirtete dann Martina Edelmann bei der Führung in der guten alten unverändert gebliebenen Stube im Erdgeschoss im Raum neben den alten Weinfässern die 27 Proben-Teilnehmer, nun mit dem Rotling-Modewein "Veitshöchheimer Sonnenschein" vom Weingut Hessler, einem typischen Sommerwein, den es früher noch nicht gegeben habe.

Wie Edelmann sagte, könnte die gute Stube mit den Zeichnungen ihrer Großeltern an der Wand jede Menge urige Stories erzählen. Heiß begehrt war immer die Hausmacher-Wurst, denn es wurde jedes Mal vor einer Heckenwirtschaft geschlachtet. Es gab dann auch Bratwürste, Blaue Zipfel, angemachten Camenbert, Kuhkäse, Schinkenbrot. Bei Hochwasser war die Stube häufig auch das "Krisenzimmer" der Feuerwehr.

Edelmann: "Leider finden im Ort in diesem Stil keine Heckenwirtschaften mehr statt, da die Vorschriften immer strenger geworden sind."

Einmal im Jahr in der Faschingszeit ist aber doch noch Leben in der guten Stube von Martina Edelmann und ihrem Mann Günther Hillawoth, wenn die "Schlappsäu" am Faschingsdienstag meist als letzte Station ins Haus kommen.

Jetzt dient die alte Haushalts-Weinpresse vor der der "Alten Fähre" in der Oberen Maingasse als dekorativer Blumen-Behälter. Früher war sie laut Edelmann in jedem Haushalt anzutreffen, der ein bißchen Weinberge hatte.
Jetzt dient die alte Haushalts-Weinpresse vor der der "Alten Fähre" in der Oberen Maingasse als dekorativer Blumen-Behälter. Früher war sie laut Edelmann in jedem Haushalt anzutreffen, der ein bißchen Weinberge hatte.

Jetzt dient die alte Haushalts-Weinpresse vor der der "Alten Fähre" in der Oberen Maingasse als dekorativer Blumen-Behälter. Früher war sie laut Edelmann in jedem Haushalt anzutreffen, der ein bißchen Weinberge hatte.

Um die Ecke an der Mainlände am Aufgang zum "Restaurant Kaskade" in den Mainfrankensälen installierte die Gemeinde im Rahmen der Neugestaltung der Mainuferpromenade im Rahmen der letzten Landesgartenschau 1990 in Würzburg eine überdimensionale Weinpresse aus den Alt-Beständen der LWG.

Um die Ecke an der Mainlände am Aufgang zum "Restaurant Kaskade" in den Mainfrankensälen installierte die Gemeinde im Rahmen der Neugestaltung der Mainuferpromenade im Rahmen der letzten Landesgartenschau 1990 in Würzburg eine überdimensionale Weinpresse aus den Alt-Beständen der LWG.

Fastnacht in Franken seit 1987 in Veitshöchheim ein riesiges Thema von großer Bedeutung
Toll angekommen beim Weinfest: Gelungene Premiere der Schlenderweinprobe mit Dr. Martina Edelmann mit viel Historie über den Weinbau in Veitshöchheim
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Toll angekommen beim Weinfest: Gelungene Premiere der Schlenderweinprobe mit Dr. Martina Edelmann mit viel Historie über den Weinbau in Veitshöchheim
Toll angekommen beim Weinfest: Gelungene Premiere der Schlenderweinprobe mit Dr. Martina Edelmann mit viel Historie über den Weinbau in Veitshöchheim
Toll angekommen beim Weinfest: Gelungene Premiere der Schlenderweinprobe mit Dr. Martina Edelmann mit viel Historie über den Weinbau in Veitshöchheim

Seit 1987 ist das Thema "Fastnacht in Franken" in Veitshöchheim von riesig-großer Bedeutung, die von Jahr zu Jahr mehr wurde.

Durch den zu Jahresbeginn fertig gestellten Erweiterungsbau hat die Gemeinde nun den Raum geschaffen, um die populäre Sendung in einer kleinen Ausstellung u.a. mit einem riesigen Panorama-Bild des geschmückten Saals, verkleideten Figuren und der Fotobühne das ganze Jahr über auswärtigen Leuten näher zu bringen.

Für Veitshöchheim ist die Sendung, so die Kulturreferentin, eine enorme Werbung, die der Ort nie zahlen könnte, wenn er dies durch Anzeigen schalten müsste.

Toll angekommen beim Weinfest: Gelungene Premiere der Schlenderweinprobe mit Dr. Martina Edelmann mit viel Historie über den Weinbau in Veitshöchheim

In der Station "Mainfrankensäle" konnten die Gäste einen fruchtig-herben Silvaner kosten, also eine sehr alte Rebsorte, schon im Jahr 1659 in Castell angepflanzt, aus einem mit einem Kostüm verzierten Bocksbeutel. Der Fastnachtsverband Franken hat nämlich schon vor vielen Jahren einen Silvaner als Fastnachtschoppen kreiert und seit dem wird jedes Jahr ein Bocksbeutel entworfen, der lustig aussieht. Er wird auch auf dem Weinfest ausgeschenkt.

Beim Gang durch die Straßen des Altortes erzählte die Kulturreferentin auch viel Wissenswertes über die Entwicklung des Ortes.

 So befand sich am historischen Schäfleinhaus, früher das Wohnhaus des Hofgärtners, die Ortsgrenze mit einem Toreingang.
 So befand sich am historischen Schäfleinhaus, früher das Wohnhaus des Hofgärtners, die Ortsgrenze mit einem Toreingang.

So befand sich am historischen Schäfleinhaus, früher das Wohnhaus des Hofgärtners, die Ortsgrenze mit einem Toreingang.

Der weitere Weg führte am Sitz des Fastnachtsverbandes Franken in der Bahnhofstraße vorbei, das in den nächsten sechs Wochen mit bunten Fastnachtsgestalten verziert wird, ähnlich wie das Fastnachtsmuseum in Kitzingen. Die Straße dahinter führt in die Herrnstraße, wo sich der besagte historische Weinkeller der LWG befindet.
Der weitere Weg führte am Sitz des Fastnachtsverbandes Franken in der Bahnhofstraße vorbei, das in den nächsten sechs Wochen mit bunten Fastnachtsgestalten verziert wird, ähnlich wie das Fastnachtsmuseum in Kitzingen. Die Straße dahinter führt in die Herrnstraße, wo sich der besagte historische Weinkeller der LWG befindet.

Der weitere Weg führte am Sitz des Fastnachtsverbandes Franken in der Bahnhofstraße vorbei, das in den nächsten sechs Wochen mit bunten Fastnachtsgestalten verziert wird, ähnlich wie das Fastnachtsmuseum in Kitzingen. Die Straße dahinter führt in die Herrnstraße, wo sich der besagte historische Weinkeller der LWG befindet.

Halt an der alten Hauptstraße durch Veitshöchheim
Halt an der alten Hauptstraße durch Veitshöchheim

Halt an der alten Hauptstraße durch Veitshöchheim

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Gaby 08/03/2015 13:43

Ich war dabei - und was soll ich sagen, es war einfach nur super. Sehr informativ, lecker und locker gemacht. Hat echt sehr viel Spaß gemacht und am Faschingsdienstag werden wir sicher mal verkleidet in der ehemaligen Heckenwirtschaft in der Oberen Maingasse vorbeischaun ;-) (Spaß). Vielen Dankk für den schönen Event.