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Caritas-Sozialstation St. Stephanus gGbmH Veitshöchheim: Altenpflegerin-Auszubildende Martina Ferstl erhält Bayerischen Staatspreis

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Auch im Namen der Kooperationspartner gratulierten der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung Pfarrer Robert Borawski, Geschäftsführerin Elke Kuttenkeuler (2.v.r.) und Pflegedienstleiterin Dagmar Hetzel der Preisträgerin (2.v.l.) zu ihrem tollen Erfolg.

Auch im Namen der Kooperationspartner gratulierten der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung Pfarrer Robert Borawski, Geschäftsführerin Elke Kuttenkeuler (2.v.r.) und Pflegedienstleiterin Dagmar Hetzel der Preisträgerin (2.v.l.) zu ihrem tollen Erfolg.

Bayerischer Staatspreis für hervorragende Leistung

Der Bayerische Staatspreis für hervorragende Leistungen während der Ausbildung wurde Altenpflegerin Martina Ferstl aus Thüngersheim verliehen. Ferstl, die ihre Ausbildung von 2012 bis 2015 in der ambulanten Caritas-Sozialstation St. Stephanus gGbmH Veitshöchheim absolvierte, bekam den Preis am 24.07.2015 vom Leiter des Kultur-, Schul- und Sportreferates der Stadt Würzburg Muchtar Al Ghusain in einer Feierstunde überreicht.

Die Ausbildung von Frau Ferstl - sie war die erste Auszubildende der Sozialstation seit deren Gründung - erfolgte in Zusammenarbeit mit der Berufsfachschule für Altenpflege des staatlich anerkannten Weiterbildungsinstituts HALMA e. V. in Würzburg. Weitere Ausbildungsstationen waren das Alten- und Pflegeheim ElisabethenHeim Würzburg und die Otto und Anna Herold-Altersheimstiftung Karlstadt. Bei diesen Kooperationspartnern leistete Frau Ferstl die vorgesehenen Stunden in der stationären Pflege und im Bereich Gerontopsychiatrie ab.

„Martina Ferstl war von Anfang an eine absolut engagierte Auszubildende. Sie zeichnete sich durch ihr rasches Auffassungsvermögen, ihr Mitdenken und ihren konstanten Fleiß aus. Sie hatte immer nur beste Schulergebnisse und auch bei uns in der praktischen Arbeit zeigte sie stete Steigerung ihres Wissens und Könnens“, so die Pflegedienstleiterin der Caritas-Sozialstation St. Stephanus, Dagmar Hetzel. Sie freut sich nun darauf, dass Martina Ferstl am 1. September dieses Jahres als Pflegefachkraft in der Einrichtung weiterarbeitet. „Dass Frau Ferstl ihre Berufsausbildung so hervorragend absolvierte, liegt selbstverständlich auch an der hohen fachlichen Qualität des Pflegeteams der Sozialstation. Frau Hetzel als Pflegedienstleitung und die einzelnen Pflegekräfte der Station haben die praktische Ausbildung entscheidend geprägt, indem sie Schwester Martina entsprechend angeleitet haben. Dem ganzen Team gebührt an dieser Stelle ein ganz großes Lob“, so Geschäftsführerin Elke Kuttenkeuler.

Frau Ferstl sei ein tolles Beispiel wie Frauen nach ihrer Familienzeit wieder den Einstieg ins Berufsleben realisieren können. „Unsere Auszubildende hat gezeigt, dass es möglich ist, hervorragende Leistungen zu vollbringen - trotz familiärer Verpflichtungen.“ Frau Ferstl ist zweifache Mutter und hat erst mit 43 Jahren ihre Ausbildung begonnen, nachdem ihre beiden Kinder schon selbständiger waren. Vorher arbeitete sie als PTA in einer Apotheke und strebte noch einmal eine berufliche Veränderung an. „Ohne die Unterstützung meiner Familie hätte ich das alles nicht so geschafft“, beteuert Martina Ferstl, die froh ist, dass das Lernen nun erst einmal beendet ist.

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