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Außergewöhnliche Kunstausstellung im gARTen - Über 200 Besucher bei der 4. Auflage am Wochenende - nochmals am 18./19. Juli geöffnet

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Sie freuen sich über die äußerst erfolgreiche vierte Auflage der Ausstellung  "im gARTen" in Veitshöchheim, Würzburger Straße 30: Das Künstler-Dreigestirn v.l. Hans-Joachim Hummel, Antje Friederich und Katharina Schwerd, platziert an einem mit der Motorsäge zugeschnittenen Fellhocker, dem Lieblinswerk von Antje Friederich.

Sie freuen sich über die äußerst erfolgreiche vierte Auflage der Ausstellung "im gARTen" in Veitshöchheim, Würzburger Straße 30: Das Künstler-Dreigestirn v.l. Hans-Joachim Hummel, Antje Friederich und Katharina Schwerd, platziert an einem mit der Motorsäge zugeschnittenen Fellhocker, dem Lieblinswerk von Antje Friederich.

Außergewöhnliche Kunstausstellung im gARTen - Über 200 Besucher bei der 4. Auflage am Wochenende - nochmals am 18./19. Juli geöffnet

Als Katharina Schwerd im Juli 2012 ihre neue Galerie in Veitshöchheim, Würzburger Straße 30 mit der Ausstellung "im gARTen" eröffnete, hatte sie nicht in den kühnsten Träumen erwartet, dass drei Jahre später bei der vierten Auflage am letzten Wochenende jeweils von 15 bis 19 Uhr über 200 Besucher kommen. Ihr Konzept, ihren idyllischen, naturnahen Garten, der sich von der Würzburger Straße bis zur Mainuferstraße erstreckt, neben ihrem Atelier Antje Friederich für ihre Skulpturen mit der Kettensäge und ihre Tonarbeiten sowie Hans-Joachim Hummel für seine Fotokunst als Ausstellungsraum zu nutzen, erwies sich als Volltreffer.

In seinen Winkeln und Nischen platziert, lassen die Kunstwerke eine reizvolle, lebendige Atmosphäre entstehen, die zum Verweilen einlädt und unerwartete Entdeckungen und Begegnungen ermöglicht.

So freute sich denn auch Antje Friederich vollauf begeistert: "So viele Menschen! Wahnsinn! Unsere Ausstellung "im gARTen" hat sich schon zu einem richtigen Event entwickelt. Es war ein Gehen und Kommen. Es herrschte eine nette Stimmung und man hatte genug Zeit mit den Besuchern über Kunst zu diskutieren." Man unterhalte sich natürlich auch, woher die Gäste kommen und wohin dann die Sachen gehen. Wie sie dabei erfuhr, von Aub bis Zürich. Viele kamen gar mit dem Dampfer nach Veitshöchheim und gingen auf kürzesten Weg vom Mainufer durch den Garten nach oben.

Für alle Neugierigen besteht nochmals an diesem Wochenende am 18. und 19. Juli die Möglichkeit von 15 bis 19 Uhr sich im besonderen Ambiente des Galerie-Gartens inspirieren zu lassen und die von Friederich und Hummel über den ganzen Garten verteilt ausgestellten Objekte zu entdecken und auch den originellen Schmuck und das Modedesign von Katharina Schwerd zu bewundern.

Link auf Facebook-Foto-Album

Die Holzbildhauerin Antje Friederich lebt mit ihrer Familie in Veitshöchheim. Sie erschafft ihre Skulpturen seit einigen Jahren mit der Kettensäge. Mit dieser Technik könne sie genau die Formen zum Ausdrucken, die sie möchte. Ihre Skulpturen laden dazu ein, auch ertastet und gespürt zu werden.

"Jumpsuit" taufte Friederich die  bereits an eine Gynäkologin verkaufte Skulptur (erstes Foto), die hier "hammermäßig" in den Rosen steht und viel Bewegung ausdrückt. Zum zweiten Bild verrät die Bildhauerin ihre Arbeitsweise mit Holz. Sie verarbeitet mit ihrer Motorsäge mit Vorliebe Astgabeln, dünne Bretter und dünne Äste. Sie schaue, was ihr das Holz gebe und wenn sie da mitgehe, könne sie durch ganz wenig Wegnehmen ganz viel Form hin bekommen.
"Jumpsuit" taufte Friederich die  bereits an eine Gynäkologin verkaufte Skulptur (erstes Foto), die hier "hammermäßig" in den Rosen steht und viel Bewegung ausdrückt. Zum zweiten Bild verrät die Bildhauerin ihre Arbeitsweise mit Holz. Sie verarbeitet mit ihrer Motorsäge mit Vorliebe Astgabeln, dünne Bretter und dünne Äste. Sie schaue, was ihr das Holz gebe und wenn sie da mitgehe, könne sie durch ganz wenig Wegnehmen ganz viel Form hin bekommen."Jumpsuit" taufte Friederich die  bereits an eine Gynäkologin verkaufte Skulptur (erstes Foto), die hier "hammermäßig" in den Rosen steht und viel Bewegung ausdrückt. Zum zweiten Bild verrät die Bildhauerin ihre Arbeitsweise mit Holz. Sie verarbeitet mit ihrer Motorsäge mit Vorliebe Astgabeln, dünne Bretter und dünne Äste. Sie schaue, was ihr das Holz gebe und wenn sie da mitgehe, könne sie durch ganz wenig Wegnehmen ganz viel Form hin bekommen.
"Jumpsuit" taufte Friederich die  bereits an eine Gynäkologin verkaufte Skulptur (erstes Foto), die hier "hammermäßig" in den Rosen steht und viel Bewegung ausdrückt. Zum zweiten Bild verrät die Bildhauerin ihre Arbeitsweise mit Holz. Sie verarbeitet mit ihrer Motorsäge mit Vorliebe Astgabeln, dünne Bretter und dünne Äste. Sie schaue, was ihr das Holz gebe und wenn sie da mitgehe, könne sie durch ganz wenig Wegnehmen ganz viel Form hin bekommen."Jumpsuit" taufte Friederich die  bereits an eine Gynäkologin verkaufte Skulptur (erstes Foto), die hier "hammermäßig" in den Rosen steht und viel Bewegung ausdrückt. Zum zweiten Bild verrät die Bildhauerin ihre Arbeitsweise mit Holz. Sie verarbeitet mit ihrer Motorsäge mit Vorliebe Astgabeln, dünne Bretter und dünne Äste. Sie schaue, was ihr das Holz gebe und wenn sie da mitgehe, könne sie durch ganz wenig Wegnehmen ganz viel Form hin bekommen.

"Jumpsuit" taufte Friederich die bereits an eine Gynäkologin verkaufte Skulptur (erstes Foto), die hier "hammermäßig" in den Rosen steht und viel Bewegung ausdrückt. Zum zweiten Bild verrät die Bildhauerin ihre Arbeitsweise mit Holz. Sie verarbeitet mit ihrer Motorsäge mit Vorliebe Astgabeln, dünne Bretter und dünne Äste. Sie schaue, was ihr das Holz gebe und wenn sie da mitgehe, könne sie durch ganz wenig Wegnehmen ganz viel Form hin bekommen.

Über die das pralle Leben symbolisierenden Holzblumen ist auch Professor Dr. Dieter Kranzfelder begeistert, der in seiner beruflichen Tätigkeit als Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe in der Missionsärztlichen Klinik in Würzburg die Geburten von über 28.000 Babys verantwortet hat. Die Seerosen auf dem fünften Bild schwimmen wirklich, da sie aus Holz sind.
Über die das pralle Leben symbolisierenden Holzblumen ist auch Professor Dr. Dieter Kranzfelder begeistert, der in seiner beruflichen Tätigkeit als Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe in der Missionsärztlichen Klinik in Würzburg die Geburten von über 28.000 Babys verantwortet hat. Die Seerosen auf dem fünften Bild schwimmen wirklich, da sie aus Holz sind.
Über die das pralle Leben symbolisierenden Holzblumen ist auch Professor Dr. Dieter Kranzfelder begeistert, der in seiner beruflichen Tätigkeit als Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe in der Missionsärztlichen Klinik in Würzburg die Geburten von über 28.000 Babys verantwortet hat. Die Seerosen auf dem fünften Bild schwimmen wirklich, da sie aus Holz sind.
Über die das pralle Leben symbolisierenden Holzblumen ist auch Professor Dr. Dieter Kranzfelder begeistert, der in seiner beruflichen Tätigkeit als Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe in der Missionsärztlichen Klinik in Würzburg die Geburten von über 28.000 Babys verantwortet hat. Die Seerosen auf dem fünften Bild schwimmen wirklich, da sie aus Holz sind.
Über die das pralle Leben symbolisierenden Holzblumen ist auch Professor Dr. Dieter Kranzfelder begeistert, der in seiner beruflichen Tätigkeit als Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe in der Missionsärztlichen Klinik in Würzburg die Geburten von über 28.000 Babys verantwortet hat. Die Seerosen auf dem fünften Bild schwimmen wirklich, da sie aus Holz sind.
Über die das pralle Leben symbolisierenden Holzblumen ist auch Professor Dr. Dieter Kranzfelder begeistert, der in seiner beruflichen Tätigkeit als Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe in der Missionsärztlichen Klinik in Würzburg die Geburten von über 28.000 Babys verantwortet hat. Die Seerosen auf dem fünften Bild schwimmen wirklich, da sie aus Holz sind.
Über die das pralle Leben symbolisierenden Holzblumen ist auch Professor Dr. Dieter Kranzfelder begeistert, der in seiner beruflichen Tätigkeit als Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe in der Missionsärztlichen Klinik in Würzburg die Geburten von über 28.000 Babys verantwortet hat. Die Seerosen auf dem fünften Bild schwimmen wirklich, da sie aus Holz sind.
Über die das pralle Leben symbolisierenden Holzblumen ist auch Professor Dr. Dieter Kranzfelder begeistert, der in seiner beruflichen Tätigkeit als Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe in der Missionsärztlichen Klinik in Würzburg die Geburten von über 28.000 Babys verantwortet hat. Die Seerosen auf dem fünften Bild schwimmen wirklich, da sie aus Holz sind.

Über die das pralle Leben symbolisierenden Holzblumen ist auch Professor Dr. Dieter Kranzfelder begeistert, der in seiner beruflichen Tätigkeit als Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe in der Missionsärztlichen Klinik in Würzburg die Geburten von über 28.000 Babys verantwortet hat. Die Seerosen auf dem fünften Bild schwimmen wirklich, da sie aus Holz sind.

Außergewöhnliche Kunstausstellung im gARTen - Über 200 Besucher bei der 4. Auflage am Wochenende - nochmals am 18./19. Juli geöffnetAußergewöhnliche Kunstausstellung im gARTen - Über 200 Besucher bei der 4. Auflage am Wochenende - nochmals am 18./19. Juli geöffnet
Außergewöhnliche Kunstausstellung im gARTen - Über 200 Besucher bei der 4. Auflage am Wochenende - nochmals am 18./19. Juli geöffnet

Für die diesjährige Ausstellung „im gARTen“ hat Antje Friederich versucht, diesen Begriff mal wörtlich zu nehmen und viel Kraftvolles zu kreieren: Allles was mit Garten, Wachstum, Pfanzen,Blumen Gemüse, Früchte, Avocados zu tun hat.

Inzwischen gibt es nach ihren Worten auch schon Fans, die kommen, um noch eine ihrer Fledermäuse zu erstehen, um sie zu den anderen in ihrem Garten zu hängen. Auch sie hat Friederich mit spanischem Ton gebrannt, mit 40 Prozent Schamott-Anteil.Inzwischen gibt es nach ihren Worten auch schon Fans, die kommen, um noch eine ihrer Fledermäuse zu erstehen, um sie zu den anderen in ihrem Garten zu hängen. Auch sie hat Friederich mit spanischem Ton gebrannt, mit 40 Prozent Schamott-Anteil.

Inzwischen gibt es nach ihren Worten auch schon Fans, die kommen, um noch eine ihrer Fledermäuse zu erstehen, um sie zu den anderen in ihrem Garten zu hängen. Auch sie hat Friederich mit spanischem Ton gebrannt, mit 40 Prozent Schamott-Anteil.

Ganz stolz ist die Künstlerin auf ihre bis zu zwei Meter langen, mit der Kettensäge kreierten Holzlöffel, die sie zu Hause für ein Buffet mit Käse und Weintrauben nutzt, an die dann jeder leicht herankommt.
Ganz stolz ist die Künstlerin auf ihre bis zu zwei Meter langen, mit der Kettensäge kreierten Holzlöffel, die sie zu Hause für ein Buffet mit Käse und Weintrauben nutzt, an die dann jeder leicht herankommt.

Ganz stolz ist die Künstlerin auf ihre bis zu zwei Meter langen, mit der Kettensäge kreierten Holzlöffel, die sie zu Hause für ein Buffet mit Käse und Weintrauben nutzt, an die dann jeder leicht herankommt.

Sie arbeitet gerne auch mit spanischem Ton, hochgebrannt, ganz schwarz.

Sie arbeitet gerne auch mit spanischem Ton, hochgebrannt, ganz schwarz.

Außergewöhnliche Kunstausstellung im gARTen - Über 200 Besucher bei der 4. Auflage am Wochenende - nochmals am 18./19. Juli geöffnet
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Der Würzburger Grafik-Designer und Fotokünstler Hans-Joachim Hummel zeigt experimentelle Kunst-Fotografien und RealLive-Aufnahmen mit Motiven aus aller Welt, die ebenfalls die Kraft des Lebens ausdrücken. Er lässt sich auf auf Reisen zu seinen Motiven inspirieren, die nach ihrer Bearbeitung die Grenzen von Malerei und Fotografie aufheben. Seine stark experimentell geprägten Arbeiten versteht er als bewusstes Spiel zwischen analog und digital, Vordergrund und Hintergrund, Technik und Zufall, Computer und Handwerk, Sehen und Sichtbar-Machen. Die RealLive-Bilder stellen dem Betrachter Menschen, Landschaften oder Straßenszenen vor – aufgenommen mit dem klaren Blick für den besonderen Moment. Festgehalten sind Augenblicke, die oft gerade durch ihre Unschärfe zu realen Bildern werden. Passend zum experimentellen Charakter der Bilder ist auch deren ungewöhnliche Präsentation, überall versteckt im Garten.

Außergewöhnliche Kunstausstellung im gARTen - Über 200 Besucher bei der 4. Auflage am Wochenende - nochmals am 18./19. Juli geöffnet
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Im Atelier von Katharina Schwerd entstehen mit viel Phantasie, Witz und Charme höchst individuelle Einzelanfertigungen. Sie setzt auf ausgefallene Stoffe, die sie durch klare Schnitte in Szene setzt. Sie präsentiert den Besuchern so reichlich Schönes zum Anschauen, Anfassen und Probieren. Ob Mode, Schmuck, Accessoires oder Taschen – ihr Umgang mit Materialien und Formen ist so grenzenlos wie formvollendet. Sie mixt Diamanten und Plexiglas, Samt und Seide, Lack, Leder und LKW-Plane. In diesem Jahr zeigt sie auch Arbeiten aus Porzellan und Beton.

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