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Reges Treiben beim Familientag des Arbeitskreises Ehe und Familie des Pfarrgemeinderates

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Den Schlusspunkt des Familientages setzte eine Luftballon-Aktion. Viele beschriftete Karte  mit guten Wünschen und Ideen für eine bessere Welt stiegen in den Himmel auf.Den Schlusspunkt des Familientages setzte eine Luftballon-Aktion. Viele beschriftete Karte  mit guten Wünschen und Ideen für eine bessere Welt stiegen in den Himmel auf.

Den Schlusspunkt des Familientages setzte eine Luftballon-Aktion. Viele beschriftete Karte mit guten Wünschen und Ideen für eine bessere Welt stiegen in den Himmel auf.

Reges Treiben beim Familientag des Arbeitskreises Ehe und Familie  des Pfarrgemeinderates

Familientag „Komm wir bring´ die Welt zum Leuchten“

Reges Treiben herrschte am Sonntag, 14. Juni 2015, in der Kirche, den Räumen und im Innenhof der Kuratie Hlst. Dreifaltigkeit in Veitshöchheim. Über 100 Personen ließen sich ansprechen und kamen zum Familientag „Komm wir bring´ die Welt zum Leuchten“. Eingeladen hatte der SA Ehe und Familie der beiden Pfarrgemeinderäte.

Ausgangspunkt war ein lebendiger Familiengottesdienst, bei dem sich Groß und Klein von der Band „deep decision“ aus Waldbüttelbrunn mitreißen ließen. Mehrmals kamen die Kinder nach vorne um aufmerksam das Evangelium zu hören, das Vater Unser zu beten und mit ihren Leuchtstäben Licht zu bringen. Große Aufmerksamkeit rief Harry Hirsch hervor, der zusammen mit zwei Jugendlichen aus seiner Jongliergruppe die biblische Botschaft vom Wachsen der Saat pantomimisch darstellte.

Im Anschluss gab es ein leckeres Mittags-Buffet für alle. Danach hatte jeder verschiedene workshops zur Auswahl, z. B. Töpfern, Bibelkrimi, Fingerfood, Cocktails, Krabbelstube, gemeinsames Singen, Gesprächsrunde mit Pfr. Borawski und ein Raum der Stille. Die beeindruckende Kuchenbar und bunte Obstteller lockten alle zur Nachmittagsimbiss. Jetzt konnten verschiedene Ergebnisse präsentiert werden und die Jongleure zeigten ihr Können. Viele Preise warteten auf die Gewinner des Preisausschreibens.

Um 15 Uhr stand der nächste Höhepunkt auf dem Programm: Sr. Teresa Zukic, bekannt geworden als die „skateboardfahrende Nonne“, gab auf ihre erfrischende Art viele Impulse aus dem Glauben für das konkrete Christsein.

Es tut gut, zu erleben, wie aus der Idee von einigen Engagierten und dem Einsatz von vielen Freiwilligen so eine vielfältige und gelungene Veranstaltung erwachsen kann. Die Bereitschaft zum Mithelfen und Mitgestalten und die Großzügigkeit der diversen Sponsoren zeigen, dass man gemeinsam tatsächlich die Welt ein Stück weit zum Leuchten bringen kann.

Roswitha Hofmann

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